DE2752064C2 - Rauchdetektor - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rauchdetektor mit einer Strahlungsquelle, welche Strahlung in einem Strahlungsbereich,
der einen ausgedehnten Raumwinkelbere>ch umfaßt, aussendet, und wenigstens einem Strahlungsempfänger,
der außerhalb des direkten Strahlungsbereiches der Strahlungsquelle angeordnet ist, und der an
Rauchpartikeln im Strahlungsbereich gestreute Strahlung aufnimmt, sowie mit einer mit dem Strahlungsempfänger
verbundenen Auswerteschaltung zur Signalgabe, wenn die vom Strahlungsempfänger aufgenommene
Strahlung einen bestimmten Wert überschreitet.
Bei solchen Rauchdetektoren, wie sie beispielsweise in der Brandmeldetechnik Verwendung finden, kann die
Strahlung je nach Art der nachzuweisenden Rauchpartikel im sichtbaren infraroten oder ultravioletten
Wellenlängenbereich gewählt werden. Der Raumwinkelbereich der ausgesandten Strahlung und die Anord-
20
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jo
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60
h5 nung des Strahlungsempfängers werden zweckmäßigerweise
so gewählt, daß sich ein möglichst guter Wirkungsgrad ergibt, d. h. daß der Empfänger bereits
bei geringer Rauchdichte eine möglichst große Streustrahlungsmenge
aufzunehmen vermag. Eine geeignete Konstruktion ist beispielsweise im Scheizer Patent
Nr. 5 92 932 angegeben.
Solche Rauchdetektoren haben jedoch den Nachteil, daß ihre Empfindlichkeit mit steigender Temperatur
nachläßt Diese Erscheinung ist hauptsächlich durch Eigenschaftsänderungen der verwendeten Komponenten
bei einer Temperaturerhöhung bedingt, insbesondere durch die Abnahme der Empfindlichkeit üblicher
Strahlungsempfänger oberhalb einer bestimmten zulässigen Höchsttemperatur und durch die Abnahme der
Strahlungsleistung üblicher Halbleiter-Lichtquellen mit steigender Temperatur. In F i g. 2 ist anhand von Kurve
A diese Abnahme der Rauchempfindlichkeit eines vorbekannten Rauchdetektors mit der Temperatur T
dargestellt Die Ordinate d stellt dabei diejenige Rauchkonzentration dar, bei welcher dieser Rauchdetektor
ein Signal abgibt Man erkennt daß die zur Signalgabe erforderliche Rauchdichte d bereits knapp
oberhalb von 300C ansteigt d.h. der Rauchdetektor
unempfindlicher wird.
In der Praxis führt dies dazu, daß bei einem Brand mit
schnellem Temperaturanstieg ein solcher Rauchdetektor erst verspätet oder überhaupt nicht anspricht Um
trotzdem eine Alarmsignalgabe sicherzustellen, ist es bekannt, im Rauchdetektor einen zusätzlichen Temperaturkontakt
vorzusehen. Es ist auch bereits bekanntgeworden, bei einem Rauchdetektor zur Signalgabe bei
Überschreitung einer bestimmten Maximaltemperatur einen Bimetallstreifen zu verwenden. Auf diese Weise
kann zwar erreicht werden, daß bei einer vorgegebenen kritischen Temperatur, z. B. bei 700C ein Signal gegeben
wird, jedoch wird die langsame Empfindlichkeitsabnahme solcher Rauchdetektoren, welche bereits knapp
oberhalb der Raumtemperatur, also schon weit unterhalb
der kritischen Maximaltemperatur beginnt, keineswegs beseitigt.
Es ist auch bereits bekanntgeworden, die elektrische Schaltung durch Verwendung temperaturempfindlicher
Elemente, z. B. von Thermistoren, so auszubilden, daß der Schwellenwert für die Ausgangsspannung des
Strahlungsempfängers, bei welchem ein Signal ausgelöst wird, mit steigender Temperatur herabgesetzt wird.
Eine solche Auswerteschaltung erfordert jedoch eine erhöhte Zahl von Komponenten und ist entsprechend
aufwendig und störanfällig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die erwähnten Nachteile vorbekannter Rauchdetektoren zu
vermeiden und insbesondere einen Rauchdetektor zu schaffen, bei welchem die Empfindlichkeitsabnahme bei
Temperaturanstieg auf einfache und sichere Weise und ohne die Notwendigkeit einer Komplizierung der
Auswerteschaltung vermieden wird.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet daß ein Bimetallelement vorgesehen ist, welches so ausgebildet
und angeordnet ist, daß es sich bei einer Temperaturerhöhung allmählich in einen Bruchteil des Strahlungsbereiches
hineinbewegt und dabei durch Strahlungsreflexion und/oder -streuung an seiner Oberfläche die
Bestrahlung des Strahlungsempfängers in Abhängigkeit von der Temperatur graduell erhöht.
Statt einer Änderung der elektrischen Schaltung mit den erwähnten Nachteilen wird also hier die Vorbestrahlung
des Strahlungsempfängers in Abhängigkeit
von der Temperaturerhöhung erhöht d.h. daß bei
erhöhter Temperatur eine geringere Rauchdichte oder Sireustrahlungs-lntensität ausreicht ein Alarmsignal
auszulösen. Dabei kann die Abhängigkeit der Vorbestrahlung von der Temperatur durch geeignete Wahl
und Anordnung des Bimetallelementes beispielsweise so gesteuert werden, daß die Rauchempfindlicbkeit des
gesamten Rauchdetektors etwa bis zu einer kritischen Temperatur, die beispielsweise in der Umgebung von
70° C gewählt werden kann, nahezu konstant bleibt und bei Überschreitung dieser kritischen Temperatur sofort
ein Alarmsignal ausgelöst wird (Kurve B in F i g. 2). Stattdessen kann es jedoch auch zweckmäßig sein, die
Vorbestrahlung des Strahlungsempfängers so zu steuern, daß die Empfindlichkeit bei steigender Temperatur
graduell zunimmt Ein solcher Rauchdetektor spricht also bei höherer Temperatur schneller an als bei
niedrigerer Temperatur. Hierdurch wird eine möglichst frühzeitige Alarmgabe bei einem GefaL/enzustand
gewährleistet
Die Erfindung wird anhand der in den Figuren wiedergegebenen Ausführungsbeispiele erläutert
F i g. 1 zeigt ein erstes Beispiel eines erfindungsgemä
Ben Rauchdetektors.
Anhand der in F i g. 2 wiedergegebenen Empfindlichkeitsänderung
verschiedener Rauchdetektoren mit der Temperatur wird die Wirkungsweise eines erfindungsgemäßen
Rauchdetektors erläutert
F i g. 3 zeigt ein weiteres Beispiel eines erfindungsgemäßen Rauchdetektors.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel wird ein Meßvolumen 1 von einem rohrförmigen
Gehäuse 2 umschlossen, welches an beiden Enden durch Basisplatten 3 und 4 derart abgeschlossen wird, daß
zwischen Gehäuse 2 und diesen Basisplatten 3 und 4 ringförmige Eintrittsöffnungen 5 zum Eintritt der
Umgebungsluft in das Meßvolumen 1 entstehen. Dabei können hinter den Eintrittsöffnungen Schikanen 6
angeordnet sein, um den Eintritt direkten Lichtes von außen zu verhindern. Auf der Basisplatte 3 ist ein
Trägerelement 7 für die Strahlungsquelle 8 angebracht. Diese kann zwar im Prinzip beliebig ausgeführt sein,
z. B. als Glühlampe oder als Entladungslampe, jedoch ist es besonders zweckmäßig, Strahlungsquellen mit
kleinen Abmessungen zu wählen, deren Strahlung sich leicht bündeln läßt. bzw. solche, weiche bereits
Strahlung in bevorzugten Richtungen emittieren. Daher haben sich lichtemittierende Halbleiter, z. B. LASER-Dioden,
als besonders geeignet erwiesen. Für Rauchdetektoren, die zur Brandmeldung Verwendung finden,
können z. B. Galliumarseniddioden benützt werden. Durch optische Mittel 9 wird die ausgesandte Strahlung
in den gewünschten Raumwinkelbereich gelenkt. Im
dargestellten Beispiel wird durch eine geeignete Optik 9 und durch Abschirmblenden 13 und 41 erreicht daß der
Strahlungsbereich der Strahlungsquelle die Form eines Kegelringes 10 oder Kegelmantels um die Geräteachse
erhält.
Auf der entgegengesetzten Basisplatte 4 ist ein weiteres Trägerelement 11 für den Strahlungsempfänger
12 angebracht. Der Empfänger 12 befindet sich in der Geräteachse, so daß er von direkter Strahlung der
Strahlungsquelle 8 praktisch nicht getroffen wird, jedoch aus einer kegelförmigen Zone aus an Partikeln in
der Meßkammer 1 vorwärtsgestreute Strahlung erhält. Hierdurch wird mit einem einzigen Strahlungsempfänger
ein größerer Streubereich erfaßt, als dies bei anderen Rauchdetektoren möglich war, und zwar
gerade derjenige Raumwinkelbereich. in welchem die
Streustrahlung eine besonders große Intensität besitzt Ein solcher Rauchdetektor weist also eine erhöhte
Empfindlichkeit auf.
In einem Hohlraum 15 des Trägerelementes 11 ist die
Steuer- und Auswerteschaltung für die Strahlungsquelle 8 und den Strahlungsempfänger 12 angeordnet Diese
kann im Prinzip in beliebiger, bekannter Form ausgeführt sein, ohne daß zur Anwendung der Erfindung
ίο Änderungen erforderlich sind. Beispielsweise kann eine
bekannte Koinzidenzschaltung von Strahlungsquelle 8 und Strahlungsempfänger 12 vorgesehen sein. Die
Schaltung ist weiterhin mit Kontakten 16 an der Außenseite der Basisplatte 4 verbunden, an welche zu
ι·; einer Signalzentrale führende Leitungen angeschlossen
werden können, an die ein Signal gegeben werden kann,
sobald die Rauchdichte in der Meßkammer einen bestimmten Wert überschreitet
Strahlungsbereiches 10 ein Bimetallstreifen 20 vorgesehen, und zwar so, daß er bei normaler
Raumtemperatur ganz außerhalb des Strahlungsbereiches 10 liegt Bei einer Temperaturerhöhung verbiegt
sich der Bimetallstreifen 20 jedoch so, daß sein freies Ende 21 in den Strahlungsbereich 10 gerät Durch
Reflexion und/oder Streuung am Streifenende 21 enthält dabei der Strahlungsempfänger 12 eine zusätzliche
Bestrahlung. Durch geeignete Wahl der Strahlungsverteilung im Strahlungsbereich 10 und der Bewegung
jo des Bimetallstreifens 20 bei Temperaturerhöhung wird dabei erreicht, daß diese zusätzliche Bestrahlung des
Strahlungsempfängers 12 allmählich mit steigender Temperatur zunimmt.
S5 erforderlichen Rauchdichte d von der Temperatur Ffür
verschiedene Rauchdetektoren dargestellt. Kurve A entspricht einem vorbekannten Rauchdetektor ohne
zusätzliches Bimetallelement. Man erkennt, daß die für die Signalgabe erforderliche Rauchdichte d bereits
knapp oberhalb der Raumtemperatur stark ansteigt, d. h. daß die Rauchempfindlichkeit entsprechend stark
abnimmt. Durch geeignete Wahl und Anbringung des Bimetallstreifens 20 im Ausführungsbeispiel der Erfindung
nach F i g. 1 kann jedoch erreicht werden, daß der Rauchdetektor eine Charakteristik entsprechend Kurve
B annimmt, bei welcher die Rauchempfindlichkeit zwischen der Raumtemperatur und einer erhöhten
kritischen Temperatur, z. B. 70° C, nahezu konstant bleibt und bei Überschreitung dieser kritischen Temperatur
auf Null absinkt, d. h. daß in diesem Fall sofort auch ohne Vorhandensein von Rauch ein Alarmsignal
gegeben wird. Auf diese Weise wird die Empfindlichkeitsabnahme eines solchen Rauchdetektors mit steigender
Temperatur nahezu vollständig kompensiert, und zwar bis zu einer kritischen Temperaturgrenze, bei
welcher ohnehin ein Alarmsignal gegeben werden muß. Es ist auch möglich, durch geeignete Wahl und
Anordnung des Bimetallstreifens 20 eine Überkompensation zu erzielen, wie sie in Kurve Cdargestellt ist.
bei einer geringeren Rauchdichte ein Alarmsignal ausgelöst wird.
h5 ches sich durch besonders einfache Konstruktion und
entsprechend leichte und wenig aufwendige Montierbarkeit auszeichnet. Daher dient Sockelteil 30, an dessen
Oberseite Kontakte 32, die beispielsweise als Bajonett-
Verriegelungen ausgebildet sein können, vorgesehen sind, zum Anschluß des Rauchdetektors an Signalleitungen,
welche zu einer Signalzentrale führen. In Hohlräumen 31 sind Komponenten einer elektrischen
Steuer- und Auswerteschaltung bekannter Art vergossen eingebettet. In eine zentrale Bohrung des Sockelteiles
30 ist ein in der Mitte topfförmiges, am Rand scheibenförmiges Teil 33 eingesetzt, welches im
Zentrum die Strahlungsquelle 8 mit der zugehörigen Optik, d. h. beispielsweise einem Reflektor 34 und einer
Linsenfläche 35 enthält. Diese Optik kann beispielsweise so ausgeführt sein, daß eine kegelringförmige oder
kegelmantelförmige .Strahlungscharakteristik entsteht
Auf dem scheibenförmigen Rand dieses iopffönnigen
Teiles 33 ist ein haubenförmiges Teil 36 aufgesetzt Das
topfförmige Teil 33 und das haubenförmige Teil 36 umschließen das Meßvolumen 1. Zum Eintritt der
Umgebungsluft in das Meßvolumen 1 sind im haubenförmigen Teil 36 einige öffnungen 38 vorgesehen. Auf
der Innenseite im Zentrum ist auf diesem Teil 36 ein transparenter Körper 37 angebracht, welche, den
Strahlungsempfänger 12 derart umschließt daß aus dem ganzen Halbraum Streustrahlung auf den Strahlungsempfänger
12 auftreffen kann. Im Zentrum des Kunststoffteiles 37 ist ein stiftförmiges Gebilde 41
eingelassen, welches mehrere Blenden 42 zur Abschirmung der direkten Strahlung vom Strahlungsempfänger
trägt Das freie Ende dieses Stiftes 41 drückt in die Vertiefung der Rotationsfläche 35 der Strahlungsquelle
und fixiert somit die einzelnen Teile gegeneinander.
Auf dem gesamten Aufbau ist ein Gehäuse 39 aufgesetzt in welchem Öffnungen 5 zum Eintritt der
Luft in das Innere vorgesehen sind. Diese öffnungen 5 im Gehäuse 39 sind gegenüber den öffnungen 38 im
haubenförmigen Teil 36 so weit versetzt daß von außen kein direktes Licht in das Meßvolumen 1 eindringen
kann, daß jedoch die Außenluft nach Durchströmung des Zwischenraumes zwischen Gehäuse 39 und
haubenförmigem Teil 36 durch die öffnungen 38 in das
Meßvolumen 1 eintreten kann. Auch bei diesem Ausführungsbeispiel ist ein Bimetallstreifen 22 vorgesehen,
welcher am scheibenförmigen Teil 33 so befestigt ist, daß er bei Normaltemperatur außerhalb des
Strahlungsbereichs der Strahlungsquelle 8 liegt. Bei einer Temperaturerhöhung verbiegt sich jedoch der
Bimetallstreifen 22 und dessen freies Ende 23 gerät in den Strahlungsbereich, so daß an diesem Ende
reflektierte oder gestreute Strahlung zusätzlich auf den
ίο Strahlungsempfänger 12 gelangt Auch bei diesem
Ausführungsbeispiel wird der Bimetallstreifen 22 so ausgebildet und angeordnet daß bei steigender
Temperatur eine allmählich steigende zusätzliche Bestrahlung des Strahlungsempfängers 12 eintritt und
!5 eine Charakteristik beispielsweise entsprechend Kurve
Z?oder Cvon F i g. 2 erreicht werden kann.
Um eine möglichst gute Einstellbarkeit der Zusatzbestrahlung
durch das Bimetall zu erreichen, ist es zweckmäßig, die Zusatzstrahlung in der gleichen
Größenordnung zu wählen wie die Streustrahlung bei der zur Signalauslösung erforderlichen Rauchdichte. Da
jedoch die Intensität der am Bimetall reflektierten oder gestreuten Strahlung um ein Vielfaches größer ist als die
Streustrahlung an Rauchpartikeln, ist es zweckmäßig, das Bimetallelement so zu wählen, daß es nur einen
kleinen Teil des Strahlungsbereiches der Strahlungsquelle erfaßt beispielsweise weniger als ein Zehntel des
Strahlungsbereiches. Andererseits ist es von Vorteil, den Strahlungsbereich der Strahlungsquelle so auszubilden,
daß dieser einen ausgedehnten Raumwinkelbereich umfaßt. Es hat sich erwiesen, daß ein solcher
Rauchdetektor mit einem ausgedehnten Strahlungsbereich, z. B. mit einer kegelring- oder kegelmantelförmigen
Strahlungscharakteristik und einem zusätzlichen Bimetallelement, das nur einen sehr geringen Teil dieses
Strahlungsbereiches beeinflußt sich eine Kompensation des Temperaturganges der Rauchempfindlichkeit besonders
zuverlässig und einfach erreichen läßt
Claims (5)
1. Rauchdetektor mit einer Strahlungsquelle, welche Strahlung in einem Strahlungsbereich, der
einen ausgedehnten Raumwinkelbereich umfaßt. ·> aussendet und wenigstens einem Strahlungsempfänger,
der außerhalb des direkten Strahlungsbereiches der Strahlungsquelle angeordnet ist und der an
Rauchpartikeln im Strahlungsbereich gestreute Strahlung aufnimmt sowie mit einer mit dem to
Strahlungsempfänger verbundenen Auswertesdtialtung zur Sigrcalgabe, wenn die vom Strahlungsempfänger
aufgenommene Strahlung einen bestimmten Wert überschreitet dadurch gekennzeichnet,
daß ein Bimetallelement (20, 22) vorgesehen is ist welches so ausgebildet und angeordnet ist daß es
sich bei einer Temperaturerhöhung allmählich in eines Bruchteil des Strahlungsbereiches (10) hineinbewegt
und dabei durch Strahlungsreflexion und/ oder -streuung an seiner Oberfläche (21, 23) die
Bestrahlung des Strahlungsempfängers (12) in Abhängigkeit von der Temperatur graduell erhöht
2. Rauchdetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Bimetallelement (20,22) so
ausgebildet und angeordnet ist, daß die zusätzliche Bestrahlung des Strahlungsempfängers (12) bei einer
Temperaturerhöhung derart erfolgt daß die Empfindlichkeitsänderung
vom Strahlungsempfänger (12) und/oder Strahlungsquelle (8) bis zu einer vorbestimmten kritischen Temperatur wenigstens
angenähert kompensiert wird.
3. Rauchdetektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Bimetallelement (20, 22)
derart ausgebildet und angeordnet ist daß die zusätzliche Bestrahlung des Strahlungsempfängers >r>
(12) derart erfolgt, daß diejenige Rauchdichte, bei der der Rauchdetektor ein Signal auslöst mit
steigender Temperatur herabgesetzt wird.
4. Rauchdetektor nach einem der Ansprüche 1 -3, dadurch gekennzeichnet, daß das Bimeiallelem jnt <·«
(20,22) so ausgebildet und angeordnet ist, daß es bei einer Temperaturerhöhung weniger als ein Zehntel
des Strahlungsbereichs beeinflußt.
5. Rauchdetektor nach einem der Ansprüche 1 —4, dadurch gekennzeichnet, daß der Strahlungsbereich ^
(10) der Strahlungsquelle (8) die Form eines Kegelringes bzw. Kegelmantels aufweist.
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|---|---|---|---|
| DE2752064A DE2752064C2 (de) | 1977-11-22 | 1977-11-22 | Rauchdetektor |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE2752064A DE2752064C2 (de) | 1977-11-22 | 1977-11-22 | Rauchdetektor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2752064B1 DE2752064B1 (de) | 1979-02-15 |
| DE2752064C2 true DE2752064C2 (de) | 1979-10-18 |
Family
ID=6024317
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2752064A Expired DE2752064C2 (de) | 1977-11-22 | 1977-11-22 | Rauchdetektor |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2752064C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3247063A1 (de) * | 1982-12-20 | 1984-06-20 | Svetlana Feoktistovna Mantrova | Fotoelektrischer wandler der teilchengroessen in einem dispersionsmedium |
| WO1993008461A1 (en) * | 1991-10-14 | 1993-04-29 | I.E.I. Pty. Ltd. | Improvements relating to a sampling chamber for a pollution detector |
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1977
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2752064B1 (de) | 1979-02-15 |
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|---|---|---|---|
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
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