DE2744320A1 - Einrichtung zur verarbeitung von auf einem magnetischen aufzeichnungsmedium aufgezeichneten informationsbits - Google Patents
Einrichtung zur verarbeitung von auf einem magnetischen aufzeichnungsmedium aufgezeichneten informationsbitsInfo
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Description
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Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verarbeitung von auf einem magnetischen Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten
Informationbits nach dem Gattungsbegriff des Anspruches 1. Insbesondere
bezieht sich die vorliegende Erfindung auf das Lesen und die Verarbeitung von nicht-sichtbarer kodierter Information, wie
sie in Form magnetischer Aufzeichnungen auf einer Kreditkarte oder
einem ähnlichen Gegenstand auftritt.
Die Verarbeitung nicht-lesbarer kodierter Information auf Gegenständen,
wie beispielsweise persönlichen Legitimationskarten, hat in der jüngsten Vergangenheit in der Öffentlichkeit eine fortwährende
Ausbreitung gefunden. Diese nicht-sichtbare Information besitzt gewöhnlich die Form einer optischen Strichkodierung oder einer
magnetischen Aufzeichnung. In jedem Fall befindet sich die
nicht-sichtbare Information in einer Form, die durch eine geeignete Datenverarbeitungseinrichtung festgestellt werden kann. Während
beide Formen der nicht-sichtbaren Informationsaufzeichnung verwendet
werden, ist darauf zu verweisen, daß die magnetische Aufzeichnungsform zu einer bedeutend größeren Aufzeichnungsdichte führt.
Diese Tatsache ist von großer Bedeutung , wenn man sich vergegenwärtigt, daß die nicht-sichtbare Information gewöhnlich auf einem
relativ kleinen Bereich der Karte unterzubringen ist.
Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten, die auf einer Karte oder
einem ähnlichen Gegenstand auftretende magnetisch aufgezeichnete Information zu lesen. Eine Möglichkeit besteht darin, die Karte
relativ zu einem magnetischen Lesekopf zu bewegen, wodurch das magnetische Feld unterhalb de:» Lesekopfes eine Änderung erfährt.
Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Karte stationär festzuhalten und den magnetischen Lesekopf in Bezug auf diese zu bewegen,
wodurch ebenfalls ein veränderliches magnetisches Feld unterhalb des Lesekopfes erzeugt wird. In beiden Fällen ist es
üblich, die Relativbewegung durch eine motorisierte Einrichtung
auszulösen, die oftmals einen Teil einer Servosteuerung bildet. Diese Art der gesteuerten Bewegung führt zu einer konstanten Relativbewegung,
die dem Lesen der aufgezeichneten Information zu-
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geordnet ist. Während hierbei die Genauigkeit beim Lesen der aufgezeichneten Information verbessert wird, ergibt sich andererseits
eine Verteuerung der Leseeinrichtung. Die Anordnung eines kleinen Antriebes, der einer Servosteuerung unterliegt, benötigt
aufwendige elektrische Schaltkreise und mechanische Teile.
Es sind Versuche unternommen worden, auf das Erfordernis einer konstanten Relativbewegung zu verzichten. Diese Versuche haben
ebenfalls zu komplizierten Schaltkreisen geführt, die zur Kompensation irgendeiner Geschwindigkeitsänderung im Hinblick auf
die Relativbewegung zwischen der Karte und dem magnetischen Lesekopf vorgesehen wurden.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ausgehend von dem Stand der Technik eine verbesserte Einrichtung zum Lesen
von magnetisch aufgezeichneter Information zu schaffen, wobei der Aufzeichnungsträger im Hinblick auf einen magnetischen Lesekopf
mit veränderlicher Geschwindigkeit bewegt werden kann und die Auswerteeinrichtung
mit verhältnismäßig einfachen Schaltkreisen realisierbar ist. Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß der im
Anspruch 1 gekennzeichneten Erfindung. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Gemäß der Erfindung sind dem magnetischen Lesekopf Schaltkreise zugeordnet, die die aufgezeichnete Information auf der Karte feststellen,
wenn diese unterhalb des magnetischen Lesekopfes beispielsweise von Hand mit veränderlicher Geschwindigkeit vorbeibewegt
wird. Diese Schaltkreise identifizieren jedes Bit der Information und trennen diese Bits in Zeichen. Diese Identifizierung
und Trennung erfolgt, obgleich die aufgezeichnete Information unterhalb des magnetischen Lesekopfes mit einer anderen als einer
gleichförmigen Geschwindigkeit vorbeibewegt wird. Eine Einrichtung zur überwachung der Anfangsgeschwindigkeit der Karte ist vorgesehen,
um sicherzustellen, daß die Karte mit einer ausreichenden Geschwindigkeit zur Feststellung der aufgezeichneten Information
bewegt wird.
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Anhand eines in den Figuren der beiliegenden Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles sei die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 e:\ne Kreditkarte mit einem aufgeprägten magnetischen
Aufzeichnungsmedium;
Fig. 2 eine Einrichtung zur Verarbeitung der Information
einer manuell eingegebenen Kreditkarte gemäß Fig. 1;
Fig. 3 die Logikschaltkreise zur Verarbeitung der magnetisch aufgezeichneten Information auf dem Aufzeichnungsmedium
der Kreditkarte gemäß Fig. 1;
Fig. 4 und 5 bestimmte innerhalb der Logikschaltkreise gemäß Fig. 3 auftretende Impulsformen;
Fig. 6 den Logikschaltkreis für die anfängliche Feststellung der aufgezeichneten Information; und
Fig. 7 bestimmte innerhalb des Logikschaltkreises gemäß Fig. 6 auftretende Impulsformen.
Gemäß Fig. 1 ist eine Kreditkarte IO mit lesbarer und nicht-lesbarer
Information dargestellt. Die nicht-lesbare Information befindet sich innerhalb eines magnetischen Streifens 12, der sich
quer über die Frontfläche der Kreditkarte 10 erstreckt. Der magnetische Streifen 12 enthält eine magnetische Aufzeichnung, bestehend
aus einer Reihe magnetischer Flußumkehrungen, die entsprechend einem speziellen Digitalkode aufgezeichnet worden sind,
wie er beispielsweise durch den Standard der amerikanischen Bankenvereinigung oder die Internationale Luftverkehrsvereinigung vorgeschrieben
ist. Die aufgezeichnete Information kann Kontennummern, Ablaufdaten und andere Informationen enthalten, die dem auf der
Frontseite der Karte erscheinenden Karteninhaber zugeordnet sind.
Es sei vermerkt, daß, obgleich eine Kreditkarte in Fig. 1 dargestellt
ist, die vorliegende Erfindung nur auf die Ver arbeitung der Information auf dem magnetischen Streifen 12 gerichtet
ist. Unter diesem Gesichtspunkt kann der magnetische Strei-
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fen auf irgend einem geeigneten zu verarbeitenden Gegenstand auftreten.
Gemäß Fig. 2 ist eine Leseeinrichtung 14 dargestellt, die einen Schlitz 16 zur Aufnahme der Kreditkarte 10 aufweist. Es sei darauf
verwiesen, daß die Kreditkarte 10 nicht mit ihrer gesamten Breite in den Schlitz 16 eingeführt wird. Dies bedeutet, daß ein
beträchtlicher Teil der Kreditkarte 10 außerhalb des Schlitzes 16 verbleibt, um sie mit den Fingerspitzen führen zu können.
Die Leseeinrichtung 14 ist aufgeschnitten, um ein Paar von oberhalb
des Schlitzes 16 angeordneten Fühlern 18 und 20 veranschaulichen zu können. Die Fühler 18 und 20 sind zu beiden Seiten eines
magnetischen Lesekopfes 22 angeordnet. Die Fühler 18 und 20 sind hierbei in einer solchen Weise von dem Lesekopf 22 entfernt angeordnet,
um die anfängliche Bewegungsgeschwindigkeit der Kreditkarte 10 feststellen zu können. Zu diesem Zweck ist der Fühler 18
in der Entfernung d.. von der Mittellinie des Lesekopfes 22 angeordnet.
Die Entfernung d* ist geringer als die Gesamtlänge der
Kreditkarte 10. Diese Entfernung gestattet dem Fühler 18, eine wichtige Position der Kreditkarte 10 in bezug auf den Lesekopf 22
festzustellen. Insbesondere gestattet die Entfernung d1 dem Fühler
18 festzustellen, wenn die Vorderkante der Kreditkarte 10 unter dem Lesekopf 22 vorbeigelaufen ist. Die Hinterkante der Kreditkarte
10 befindet sich, nachdem die Vorderkante der Kreditkarte 10 unter dem Lesekopf 22 um ein Stück vorbeigelaufen ist,
nicht mehr unterhalb des Fühlers 18, wodurch in diesem Zeitpunkt durch den Fühler 18 ein Triggerimpuls erzeugt wird. Zu diesem
Zeitpunkt wird der Lesekopf 22 ebenfalls irgendwelche elektrischen Rauschsignale aufgenommen haben, die durch das anfängliche
Zusammenwirken mit der Kreditkarte 10 verursacht werden können. Der Lesekopf ist nunmehr bereit, auf dem magnetischen Streifen 12
aufgezeichnete Information festzustellen. In dieser Hinsicht ist die Entfernung d. so gewählt, daß sich nunmehr ein vorderer Bereich
der Kreditkarte 10 unterhalb des Lesekopfes 22 befindet.
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Wie nachstehend erläutert wird, enthält dieser vordere Bereich eine bestimmte kodierte Information, die zur Auslösung der Feststellung
der aufgezeichneten Daten benutzt wird. Die Entfernung d.. ist so gewählt, daß der Lesekopf 22 über dieser kodierten Information
zentriert wird.
Der Fühler 20 ist um eine Entfernung d- von der Mittellinie des
Lesekopfes 22 entfernt angeordnet. Der Fühler 20 gibt nur ein Triggersignal ab, nachdem die Kreditkarte 10 hinter die Mittellinie
des Lesekopfes 22 um die Entfernung d_ verschoben worden ist. Wie nachstehend erläutert wird, wird dieser Triggerimpuls
benutzt, um die Geschwindigkeit zu prüfen, mit der die Kreditkarte-10
unter dem Lesekopf 22 vorbeigelaufen ist.
Der magnetische Lesekopf 22 ist an einer durch eine Feder vorgespannten
Achse 24 gelagert, die innerhalb eines Kanales 26 verschiebbar ist. Hierdurch wird dem magnetischen Lesekopf eine Einstellung
in bezug auf die darunter hindurchgeführte Kreditkarte gestattet. Es sei ferner vermerkt, daß die Unterfläche des Lesekopfes 22 eine abgerundete Kontur 28 in der Bewegungsrichtung aufweist,
wodurch die Kreditkarte 10 unter den Lesekopf 22 geschoben werden kann. Die abgerundete Kontur 28 liegt nicht in Breiten Richtung
der Kreditkarte 10 vor. Die Kontur des magnetischen Lesekopfes 22 stellt sicher, daß die Kreditkarte 10 anfänglich
in der in Fig. 2 gezeigten Weise eingesetzt werden kann.
Der magnetische Lesekopf 22 ist über ein Leitungspaar 30 und 32
an einen Daten-Feststellschaltkreis elektrisch angeschlossen. Die Fühler 18 und 20 sind über Drähte 36 und 38 an den gleichen
Daten-Feststellschaltkreis 34 elektrisch angeschlossen.
Gemäß Fig. 3 ist der Daten-Feststellschaltkreis 34 gemäß Fig. 2 in näheren Einzelheiten dargestellt. Es sei in Erinnerung gerufen,
daß der Daten-Feststellschaltkreis 34 das Signal des magnetischen Lesekopfes 22 über ein Paar von Leitungen 30 und 32
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empfängt. Die Leitungen 30 und 32 sind an einen Lese-Logikschaltkreis
40 angeschlossen. Der Lese-Logikschaltkreis 40 bildet einen Impuls für jede magnetische Flußumkehrung, die von dem magnetischen
Lesekopf 22 abgefühlt wird. Dies wird durch die Iinpulszüge A und B
in Fig. 4 veranschaulicht, die die Eingangs- und Ausgangssignalzustände des Lese-Logikschaltkreises 40 darstellen. Der Impulszug
A besteht aus einer Reihe positiver und negativer Impulse entsprechend der Abfühlung der magnetischen Flußumkehrungen durch
den Lesekopf 22. Es versteht sich, daß diese Flußumkehrungen zuvor gemäß einem besonderen binären Kodierungsschemas auf dem magnetischen
Aufzeichnungsmedium 12 aufgezeichnet worden sind. Das bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel benutzte Kodierungsschema legt
fest, daß eine magnetische Flußumkehrung am Beginn eines jeden Bit-Speicherplatzes auftritt. Dieser Flußumkehrung folgt eine zweite
magnetische Flußumkehrung innerhalb des Bit-Speicherplatzes, wenn der Binärwert "1" aufgezeichnet wird. Die Abwesenheit einer
magnetischen Flußumkehrung innerhalb des Bit-Speicherplatzes zeigt an, daß der Binärwert "0" aufgezeichnet worden ist. Der Impulszug
A gemäß Fig. 4 veranschaulicht das Auslesesignal eines Magnetkopfes , wenn ein solches binäres Kodierungsschema benutzt wird.
In dieser Hinsicht stellt jeder positive oder negative Impuls innerhalb des Impulszuges A die Abfühlung einer einzelnen magnetischen
Flußumkehrung dar.
Der Impulszug B in Fig. 4 veranschaulicht die Bildung einheitlicher
Rechteckimpulse durch die Leselogik 40 in Abhängigkeit von
den Impulsen des Impulszuges A. Es sei darauf verwiesen, daß ein einheitlicher Rechteckimpuls in dem Impulszug B bei jedem Impuls
innerhalb des Impulszuges A auftritt. Die Bildung der Impulse innerhalb des Impulszuges B sei nachstehend näher erläutert:
Gemäß Fig. 3 wird der Ausgang des Lese-Logikschaltkreises 40 einem UND-Gatter 42 über eine Leitung 4 4 zugeführt. Der Ausgang
des Lese-Logikschaltkreises 40 wird ebenfalls über eine Leitung 48 einem Zeittaktschaltkreis 46 zugeführt. Der Zeittaktschaltkreis
46 erzeugt ein Signal auf einer Leitung 50, das immer dann
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das UND-Gatter 4 2 sperrt, wenn ein Impuls auf der Leitung 44 auftritt, der den Eeginn eines Bit-Speicherplatzes anzeigt. Das
UND-Gatter 42 ist andererseits während der Dauer eines Bit-Speicherplatzes freigegeben, um mögliche Datenimpulse aufnehmen
zu können, die den Binärwert "1" anzeigen. Wenn ein solcher Datenimpuls auftritt, so nimmt das UND-Gatter 4 2 am Ausgang den
hohen Pegel ein, wodurch ein nachgeschaltetes Monoflop 52 getriggert wird.
Das Monoflop 52 ist über eine Leitung 56 an ein Schieberegister 54 angeschlossen. Das Ausgangssigr.al des Monoflops 52 weist den
hohen Pegel auf, wenn das Monoflop 52 durch die Anstiegsflanke eines von dem UND-Gatter 42 durchgeschalteten Datenimpulses getriggert
worden ist. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das Monoflop von dem positiven Flankenverlauf des durchgeschalteten
Datenimpulses getriggert. Das Ausgangssignal verbleibt auf dem niedrigen Pegel, wenn das Monoflop 52 nicht getriggert worden ist.
In jedem Fall erzeugt das Monoflop 52 einen Signalpegel für das Schieberegister 54, der den Binärwert des gerade verarbeiteten
Bit-Speicherplatzes anzeigt. Der Binärwert wird anfänglich in der ersten Bit-Speicherzelle des Schieberegisters 54 gespeichert.
Der Binärwert des Informationbits in der ersten Zelle des Schieberegisters 54 wird nachfolgend innerhalb des Schieberegisters durch
ein über die Leitung 58 von dem Zeittaktschaltkreis 46 zugeführtes Signal verschoben. Dieser Prozeß der Speicherung und Verschiebung
setzt sich fort, bis das Schieberegister 54 ein vollständiges Informationszeichen gespeichert hat. Zu diesem Zeitpunkt
lädt ein Signal von einem Zeichenerkennungschaltkreis 60 über eine Leitung 62 den Inhalt des Schieberegisters 54 parallel in
einen Speicher 64.
Der Zeichenerkennungschaltkreis 60 hält einen Zählstand entsprechend
der Anzahl von Bits aufrecht, die zur Bildung eines Datenzeichens erforderlich ist. Um dies anfänglich ausführen zu können,
stellt der Datenerkennungsschaltkreis 60 den Auftritt des
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ersten Bits des ersten Datenzeichens fest. Dies wird durch eine vorherige Festlegung ermöglicht, daß das erste Bit des ersten
Zeichens ebenfalls der erste "1"-Binärwert ist, der auf dem magnetischen
Aufzeichnungsmedium 12 auftritt. Dieser erste auftretende Binärwert "1" schaltet das Monoflop 52 gemäß Fig. 3 auf den
hohen Pegel, wodurch ein Signal mit hohem Pegel auf einer Leitung 66 erzeugt wird. Dieses Signal auf der Leitung 66 setzt ein Flip-Flop
68 innerhalb des Zeichenerkennungsschaltkreises 60. Das Flip-Flop 68 bereitet seinerseits ein UND-Gatter 70 innerhalb des Zeichenerkennungsschaltkreiscs
60 vor. Das UND-Gatter 70 erhält ebenfalls ein Zeittaktsignal von dem Zeittaktschaltkreis 46 über
eine Leitung 72 zugeführt. Wie noch zu erläutern sein wird,erzeugt
der Zeittaktschaltkreis 46 einen Impuls am Ende eines jeden Bit-Speicherplatzes. Dieser Impuls tritt auf der Leitung 72 auf
und wird nachfolgend durch das freigegebene UND-Gatter 70 durchgeschaltet. Der durchgeschaltete Impuls wird einem Bitzähler 74
zugeführt, der einen Zählstand entsprechend der Anzahl der so aufgetretenen Bit-Speicherplätze aufrecht erhält. Dies setzt sich
fort, bis der Bitzähler 74 einen vorbestimmten Bit-Zählstand erreicht. Zu diesem Zeitpunkt gibt der Bitzähler 74 ein Signal mit
hohem Pegel aus, das dem Schieberegister 54 über die Leitung 62 zugeführt wird. Durch dieses Signal mit hohem Pegel auf der Leitung
62 wird der Inhalt des Schieberegisters 54 parallel in den Speicher 64 geladen.
Die Impulszüge A bis E gemäß Fig. 4 veranschaulichen die obige Wirkungsweise des Zeichenerkennungschaltkreises 60. Insbesondere
stellt der Impulszug A das Ausgangssignal des Lesekopfes 22 dar, wobei dieser mit zwei "O"-Bits gefolgt von einem "1"-Bit beginnt.
Die zwei "O"-Bit stellen lediglich die letzten Bits der fortlaufenden
Folge von "O"-Bit dar, die zunächst in dem vorderen Bereich der Kreditkarte 10 aufgezeichnet sind. Diese Bits sind
die ersten durch den Daten-Feststellschaltkreis 34 festzustellenden Informationbits, wenn die Karte 10 sich in der richtigen
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Weise unterhalb des Lesekopfes 22 befindet. Die Bitfolge des Impulszuges
Λ führt zu den Impulsen des Impulszuges B, die anfänglich
nicht in der Lage sind, das Monoflop 52 zu triggern, wie dies durch den Impulszug C dargestellt ist. Im Hinblick darauf sei in
Erinnerung gerufen, daß das UND-Gatter 4 2 beim Beginn einer jeden Bit-Speicherstelle gesperrt ist und hierdurch nicht gestattet,
daß die zu diesen Zeitpunkten auftretenden Impulse an das Monoflop 52 angelegt werden. Andererseits ist das UND-Gatter 22 nicht
gesperrt, wenn der Datenimpuls P. innerhalb des ersten Bit-Speicherplatzes
mit dem Binärwert "1" innerhalb des Impulszuges Λ auftritt. Dies führt zu dem entsprechenden Impuls P1' in dem Impulszug
B, der an das Monoflop 52 angelegt wird, welches den Impuls P2 innerhalb des Impulszuges C erzeugt. Der Impuls P2 setzt das
Flip-Flop 68 auf den hohen logischen Pegel, wie dies durch den Übergang des Impulszuges D von dem niedrigen logischen Pegel auf
den hohen logischen Pegel angezeigt ist. Hierdurch wird das UND-Gatter 70 vorbereitet, welches seinerseits die Zuführung der Impulse
des Zeittaktschaltkreises 46 zu dem Bitzähler 74 gestattet. Die Zeittaktimpulse P3 bis P1- des Impulszuges E v/erden somit an
den Bitzähler 74 angelegt. Auf diese Weise wird mit einer Bitzählung begonnen, wenn der Impuls P3 am Ende des ersten Bit-Speicherplatzes
mit dem Binärwert "1" auftritt. Diese Bitzählung wird fortgesetzt, bis ein volles Komplement von Bits in dem Schieberegister
54 gespeichert worden ist, , wodurch ein vollständiges Zeichen veranschaulicht wird. Der Bitzähler 74 gibt sodann am Ausgang
ein Signal mit hohem Pegel aus, wodurch der Inhalt des Schieberegisters 54 parallel in den Speicher 64 geladen wird.
Die Impulse P3 bis P5, die in dem Impulszug E auftreten, werden
am Ausgang des Zeittaktschaltkreises 4 6 erzeugt. Diese Impulse werden ebenfalls intern über eine Leitung 76 auf ein UND-Gatter
78 innerhalb des Zeittaktschaltkreises 46 zurückgeführt. Dem UND-Gatter 78 werden ferner die Impulse gemäß dem Impulszug B von
dem Lese-Logikschaltkreis 40 über die Leitung 48 zugeführt. Die Impulse auf der Rückführungsleitung 76 geben selektiv das UND-
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-Gatter 78 frei, so daß bestimmte Impulse auf der Leitung 4 8 durchgeschaltet werden. Insbesondere werden nur jene Impulse selektiv
durch das UND-Gatter 78 durchgeschaltet, die das Ende eines Bit-Speicherplatzes kennzeichnen. Dies geht aus Fig. 4 hervor, wobei
jeder Impuls in dem Impulszug B, der am Ende eines Bit-Speicherplatzes auftritt, mit einem Impuls in dem Impulszug E übereinstimmt.
Dieser gleichzeitige Auftritt von Impulsen erlaubt die selektive Durchschaltung von Impulsen innerhalb des Impulszuges B.
Die von dem UND-Gatter 78 durchgeschalteten Impulse, die das Ende eines Bit-Speicherplatzes anzeigen, werden direkt über eine Leitung
82 einem Abwärtszähler 80 zugeführt. Die von dem UND-Gatter 78 durchgeschalteten Impulse werden ferner einem Aufwärtszähler
nach einer Verzögerung durch ein Verzögerungsglied 85 zugeführt. Der Abwärtszähler 80 bewirkt das parallele Laden des Zählstandes
des Aufwärtszählers 84 in Abhängigkeit von einem auf der Leitung 82 auftretenden Impuls. Der Aufwärtszähler 84 wird kurz danach
durch den gleichen Impuls, der durch das Verzögerungsglied 85 verzögert worden ist, auf O zurückgestellt. Es sei darauf verwiesen,
daß die Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes 85 gerade ausreichend ist, um das parallele Laden zu gestatten. Dies hat zur
Folge, daß die relativen Zählstände beider Zähler durch diese geringe Verzögerung nicht merklich beeinflußt werden.
Der Zählstand O des Aufwärtszählers 84 wird nachfolgend durch
einen Taktgenerator 86 erhöht, der die Frequenz fQ aufweist. Der
zuvor in den Abwärtszähler 80 von dem Aufwärtszähler 84 geladene Zählstand wird nachfolgend durch einen Taktgenerator 88 mit einer
Frequenz f.. nach unten gezählt. Die Taktfrequenzen f.. und f_ sind
vorzugsweise auf folgendes Verhältnis eingestellt f-: fo = 4:3.
Anders ausgedrückt, liegt die Frequenz f.. 33% über der Frequenz f_.
Diese Differenz hinsichtlich der Taktfrequenzen gestattet dem Abwärtszähler 80 eine Reduzierung des Zählstandes auf 0 mit einer
höheren Geschwindigkeit. Insbesondere wird der zuvor in dem Zähler gespeicherte Zählstand in 75% der Zeit auf 0 heruntergetaktet,
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die erforderlich war, um hinsichtlich des Aufwärtszählers 84 ursprünglich
den speziellen Zählstand zu erreichen. Das Ausgangssignal des Abwärtszählers 80 nimmt den hohen Pegel ein, wenn der
Zählstand auf 0 heruntergetaktet worden ist. Hierdurch wird einer der Impulse P3 bis P5 am Ausgang des Zeittaktschaltkreises 46 erzeugt.
Während die Impulse P3 bis P5 anfänglich als Ergebnis des
erreichten Zählstandes von 0 hinsichtlich des Abwärtszählers 80 gebildet werden, werden die gleichen Impulse nur beendet, nachdem
der Abwärtszähler 80 durch die Vorderkante eines durchgeschalteten Impulses auf der Leitung 82 zurückgestellt worden ist, wobei
ein solcher durchgeschalteter Impuls das Ende eines Bit-Speicherplatzes anzeigt. Die Hinterkante eines jeden der Impulse P3 bis
P1. tritt nach einer kurzen Fortpflanzungs- und Antwortverzögerung
auf. Auf diese Weise bezeichnet die Hinterkante eines jeden der Impulse P3 bis P5 das Ende einer speziellen Bit-Speicherzelle.
Der Beginn der nächsten Bit-Speicherzelle zwecks Feststellung der Daten wird durch die Impulse P, und P7 in dem Impulszug F gemäß
Fig. 4 markiert. Diese Impulse werden durch das invertierte Ausgangssignal des Zeittaktschaltkreises 46 gebildet. Tatsächlich
wird das Ausgangssignal des Abwärtszählers 80 durch einen Inverter 90 gemäß Fig. 3 invertiert. Die so gebildeten Impulse werden über
die Leitung 50 an das UND-Gatter 4 2 angelegt und sie bewirken die selektive Freigabe des UND-Gatters 4 2 während jener Teile einer
Bit-Speicherzelle, während der Datenimpulse entsprechend dem Binärwert "1" auftreten können. Zu diesem Zweck weisen die Impulse
Pfi und P- den hohen Pegel während eines beträchtlichen Teiles eines
jeden Bit-Speicherplatzes auf. Diese Impulse weisen tatsächlich den hohen Pegel während dreiviertel des vorangegangenen Bit-Speicherplatzes
auf. Die entsprechende Zeitdauer entspricht der Zeit, die der Abwärtszähler 80 benötigt, um den Zählstand der vorangegangenen
Bit-Speicherplatzperiode auf 0 herabzuzählen.
Aus vorstehdndem Sachverhalt kann entnommen werden, daß die Vorderkanten
der Zeittaktimpulse, z.B. Pß und P7, den Beginn der Bit-Speicherplatzperioden
zum Zwecke der Datenfeststellung bezeichnen.
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Darüberhinaus sei darauf verwiesen, daß das Ende der Bit-Speicherplatzperioden
durch die Hinterflanken der Zeittaktimpulse P3 bis
Pc festgelegt ist. Auf diese Weise wird beispielsweise eine Bit-Speicherplatzperiode
durch die Anstiegsflanke des Impulses P, und die abfallende Flanke des Impulses P4 definiert.
Der Abstand zwischen der Anstiegsflanke des Impulses P, und der
abfallenden Flanke des Impulses P. hängt von der Bewegungsgeschwindigkeit
der Kreditkarte 10 abr die die entsprechende Bit-Speicherplatzperiode
definiert. Es ist festgestellt worden, daß diese Geschwindigkeit von einem Minimalwert von 7,5 cm/sec bis zu einem
Maximalwert von 25 cm/sec reicht. Dieser Geschwindigkeitsbereich erzeugt natürlich einen entsprechend breiten Bereich hinsichtlich
der Dauer der Bit-Speicherplatzperiode. Der Zähler 80 muß in der Lage sein, einen ausreichend hohen Zählstand innerhalb der Dauer
einer Bit-Speicherplatzperiode zu zählen. Dies wird bewerkstelligt durch Auswahl einer ausreichend hohen Taktfrequenz f_, so daß
während der Minimaldauer der Bit-Speicherplatzperiode eine ausreichend hohe Anzahl von Taktimpulsen durch den Taktgenerator 86
erzeugt wird. Es ist festgestellt worden, daß bei einem magnetischen Aufzeichnungsmedium mit einer Bit-Speicherplatzdichte von 210 Bit
pro 2,5 cm und bei einer maximalen Bewegungsgeschwindigkeit des Aufzeichnungsmediums mit 25 cm/sec eine Taktfrequenz f_ von 1,6 χ
10 Hz erforderlich ist. Durch diese Frequenz werden minimal 76 Impulse pro Bit -Speicherplatz erzeugt. Das gleiche magnetische
Aufzeichnungsmedium 12, das eine Bit-Speicherplatzdichte von 75 Bit pro 2,5 cm und eine Bewegungsgeschwindigkeit von 7,5 cm/sec
aufweist, erzeugt ein Maximum von 253 Impulsen pro Bit-Speicherplatz. Zur Anpassung an die maximale und minimale Anzahl von Impulsen
pro Bit-Speicherplatz wurde die Kapazität der Zähler 80 und 84 mit 256 Bit gewählt.
Gemäß Fig. 4 wird die Wirkungsweise des Zeittaktschaltkreises 46 veranschaulicht, der veränderliche Bit-Speicherplatzperioden berücksichtigt.
Der vierte Bit-Speicherplatz wird durch die Impulse
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Pg und P. innerhalb des Impulszuges A eingegrenzt, wobei die
Periode dieses Bit-Speicherplatzes 25% länger als die eines jeden der drei vorangegangenen Bit-Speicherplätze ist. Der Zeittaktschaltkreis
kompensiert intern die zusätzliche Zeit dieser Bit-Speicherplatzperiode durch einfaches Aufrechterhalten des Impulses
P. bis zu dem Zeitpunkt, wo der Impuls P„ in dem Impulszug
A auftritt. Dies geht aus dem Impulszug E gemäß Fig. 4 hervor, in welchem die abfallende Flanke des Impulses P- nicht vor dem
Auftreten des Impulses P9 innerhalb des Impulszuges B
auftritt.
Es sei vermerkt, daß der Zeittaktschaltkreis 46 ebenfalls eine Veränderung des Datenimpulses innerhalb einer Bit-Speicherplatzperiode
berücksichtigen kann. Dies wird durch den fünften Bit-Speicherplatz in dem Impulszug A gemäß Fig. 4 veranschaulicht,
der durch die Impulse P. , P,o und P,. gekennzeichnet ist. Im
vorliegenden Fall tritt der Impuls P,_ , der einen Binärwert "1" anzeigt, zu einem Zeitpunkt auf, der um die Zeit cf gegenüber der
Mitte des Speicherplatzes verschoben ist. Es sei darauf verwiesen, daß der Impuls P7 in dem Impulszug F während dieser Zeit den
honen Pegel beibehält. Dadurch wird sichergestellt, daß der verzögert auftretende Impuls P1n 1 in dem Impulszug B von dem UND-Gatter
42 durchgeschaltet wird. Der durchgeschaltete Impuls Pi0*
triggert das Monoflop 52 , wodurch der Impuls P12 in dem Impulszug
C gemäß Fig. 4 erzeugt wird. Tatsächlich wird irgendeine Bit-Speicherplatzperiode
sich jedoch nicht um soviel von der unmittelbar vorhergehenden Bit-Speicherplatzperiode unterscheiden. In
dieser Hinsicht kann ein Datenimpuls daher um bis zu 10% einer Bit-Speicherplatzperiode von seiner Mittenposition abweichend
auftreten, ohne daß er verlorengeht.
Es sei ebenfalls vermerkt, daß der veränderliche Auftritt eines Datenimpulses ebenfalls durch die Zeittaktimpulse P3 bis P5 berücksichtigt
wird, die auf der Leitung 58 am Ausgang des Zeit-
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taktschaltkreises 46 auftreten. Es sei in Erinnerung gerufen, daß diese Impulse dem Schieberegister 54 über die Leitung 58
ebenso wie dem Zeichenerkennungsschaltkreis 60 über die Leitung 72 zugeführt werden. Die Anstiegsflanken der Zeittaktimpulse P3
bis P5 treten erst gegen Ende der Bit-Speicherplatzperiode auf.
Tatsächlich treten diese Anstiegsflanken nicht auf, bis dreiviertel
der vorangegangenen Bit-Speicherplatzperiode verstrichen ist. Diese Anstiegsflanken veranlassen das Schieberegister 54 zur Verschiebung
der gespeicherten Informationbits einschließlich des laufenden Informationbits, das nunmehr festgestellt worden ist.
Das Schieberegister 54 setzt die Verschiebung der festgestellten Informationbits beim Auftritt einer Anstiegsflanke fort bis ein
vollständiges Zeichen durch den Zeichenerkennungsschaltkreis 60 festgestellt worden ist. Die Feststellung eines vollständigen
Zeichens erfolgt mittels des Bitzählers 74 innerhalb des Zeichenerkennungsschaltkreises
60 , wobei dieser die festgestellten Bits bis zu einer vorbestimmten Anzahl von Bits zählt, die der Anzahl
von Bits eines Zeichens entsprechen. Der Bitzähler 74 wird beim Auftritt einer Anstiegsflanke eines der Zeittaktimpulse P3 bis
P5, getriggert. Wenn die vorbestimmte Anzahl von Bits aufgetreten
ist, so gibt der Bitzähler 74 ein Signal mit hohem Pegel aus, wodurch der Inhalt des Schieberegisters 54 parallel in den Speicher
64 geladen wird.
Es sei darauf verwiesen, daß der Zeittaktschaltkreis 46 ebenso wie der Zeichenerkennungsschaltkreis 60 initialisiert werden nuß,
bevor eine Feststellung von Daten erfolgen kann. Dies wird durch einen Initialisierungsschaltkreis bewerkstelligt, der innerhalb
der gestrichelten Linie in Fig. 3 dargestellt ist. Der Initialisierungsschaltkreis
empfängt Signale der Fühler 18 und 20 über die Leitungen 36 und 38. Es sei an die Beschreibung der Fig. 2
erinnert, bei der erwähnt wurde, daß der Fühler 18 relativ zu dem Lesekopf 22 in einer solchen Weise positioniert ist, daß er
erfaßt, wenn die Kreditkarte 10 um ein ausreichendes Stück unter
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dem Lesekopf 10 vorbeibewegt worden ist, wodurch anfängliche Rauscheffekte unterdrückt werden. Wenn dies der Fall ist, so
nimmt das auf der Leitung 36 auftretende Signal des Fühlers 18 den hohen Pegel ein, wodurch ein Monoflop 94 in Fig. 3 getriggert
wird. Wenn die Kreditkarte 10 unter dem Lesekopf 22 vorbeibewegt wird, so gelangt die Vorderkante derselben nachfolgend unter den
Fühler 20. Zu diesem Zeitpunkt erzeugt der Fühler 20 ein Signal mit hohem Pegel auf der Leitung 38. Im Hinblick auf den Initialisierungsschaltkreis
92 ist erkennbar, daß sowohl der Ausgang des Monoflops 94 als auch die Leitung 38 an ein ODER-Gatter 96
angeschlossen ist. Das ODER-Gatter 96 erzeugt ein Signal mit hohem
Pegel an seinem Ausgang, wenn entweder das Monoflop 94 an seinem Ausgang oder das Signal auf der Leitung 38 den hohen Pegel aufweist.
Auf diese Weise wird ein Ausgangssignal des Initialisierungsschaltkreises 92 gebildet, das dem Abwärtszähler 80 innerhalb
des Zeittaktschaltkreises 46 über eine Leitung 98 zugeführt wird. Das Signal mit hohem Pegel auf der Leitung 98 gibt den Abwärtszähler
80 zur Zählung frei. Vor einer solchen Freigabe ist der Abwärtszähler nicht wirksam und der Zeittaktschaltkreis 46 erzeugt
keinerlei Zeittaktimpulse.
Das Ausgangssignal des Initialisierungsschaltkreises 92 wird ebenfalls
dem Flip-Flop 68 innerhalb des Zeichenerkennungsschaltkreises 60 über eine Leitung 100 zugeführt. Das Signal mit hohem Pegel
auf der Leitung 100 stellt das Flip-Flop 68 innerhalb des Zeichenerkennungsschaltkreises
60 zurück. Diese Rückstellung des Flip-Flops 68 gestattet dem Zeichenerkennungsschaltkreis den Suchbeginn
hinsichtlich des von dem Lesekopf 22 abgefühlten ersten Bit mit dem Binärwert "1". Wie zuvor erwähnt, wird in diesem Fall das
Flip-Flop 68 gesetzt, wodurch der Zeichenerkennungsschaltkreis mit seiner Bitzählung beginnt.
Die Wirkungsweise des Initialisierungsschaltkreises 92 wird ferner
durch die Impulszüge gemäß Fig. 5 veranschaulicht. In dieser Hinsicht sei darauf verwiesen, daß die alphabetisch bezeichneten
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Impulszüge in Fig. 5 Signalen an entsprechend bezeichneten Positionen
innerhalb des Initialisierungsschaltkreises 92 gemäß Fig. entsprechen. Der Betrieb des Initialisierungsschaltkreises 92
startet, wenn das Signal des Fühlers 18 im Zeitpunkt tQ den hohen
Pegel einnimmt, wodurch angezeigt wird, daß die Kreditkarte 10 in den Schlitz 16 eingeführt worden ist. Der Fühler 18 behält dieses
Signal bei bis die Kreditkarte 10 im Zeitpunkt t, an dem Fühler 18 vorbeigeführt worden ist. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich
die Kreditkarte 10 über eine ausreichende Länge unter dem Lesekopf 22, wobei aufgezeichnete Information dem Daten-Fcststellschaltkreis
34 angeboten wird. Zum Zeitpunkt t.. erzeugt das Monoflop
94 und dementsprechend der Ausgang des Initialisierungsschalt kreises 96 ein Signal mit hohem Pegel. Diese Zustände sind in den
Impulszügen II und I in Fig. 5 veranschaulicht. Gemäß dem Impulszug H ist ersichtlich, daß das Monoflop 94 während der Zeitdauer T
den hohen Pegel beibehält. Wie später erkennbar wird, gibt diese Zeitdauer T den maximalen Zeitbetrag vor, in welchem die Karte 10
zu dem Fühler 20 gelangen kann, nachdem sie an dem Fühler 18 vorbeibewegt worden ist. In anderen Worten bedeutet dies, daß die
Zeitdauer T eine Minimalgeschwindigkeit vorgibt, mit der die Kreditkarte 10 unter dem Lesekopf 22 vorbeibewegt werden muß, um
ein zuverlässiges Lesesignal für den Daten-Feststellschaltkreis zu erzeugen. Aus dem Impulszug J gemäß Fig. 5 ist ersichtlich,
daß das Signal des Fühlers 20 den hohen Pegel zu einem Zeitpunkt t2
einnimmt, wodurch angezeigt wird, daß die Kreditkarte 10 mit einer solchen Geschwindigkeit unter dem Lesekopf 22 vorbeibewegt worden
ist, daß der Fühler 20 das Signal vor Beendigung des durch das Monoflop 94 zugeteilten Zeitbetrages T erzeugt.
Eine Einrichtung ist vorgesehen, um der Bedienungsperson zu signalisieren,
daß die Karte 10 nicht während der durch das Monoflop 94 vorgegebenen Zeitdauer T unter den Fühler 20 gelangt ist. Dies
geschieht durch einen Alarmschaltkreis 102 in Fig. 3. Der Alarmschaltkreis 102 umfaßt Inverter 104 und 106, einen Flip-Flop 1O8
und eine Lampe 110. Die Wirkungsweise des Alarmschaltkreises wird
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unter Bezugnahme auf die Signale H und J gemäß Fig. 5 ersichtlich,
die diesem Alarmschaltkrcis zugeführt v/erden.
Das Signal H des Monoflop 94 wird invertiert und dem Takteingang des J/K-Flip-Flops 108 zugeführt. Der invertierte Wert des Signales
H weist den niedrigen Pegel während der Zeitdauer T auf und steigt anschließend auf den hohen Pegel an. Diese Signalumschaltung
am Ende der Zeitdauer T bewirkt das Takten des J/K-Flip-Flops,
wobei der Ausgang Q dem Eingang J folgt. Dem Eingang J wird die Umkehrung des Ausgangssignales J des Fühlers 20 zugeführt.
Es sei darauf verwiesen, daß dem Eingang K des Flip-Flops 108 das Ausgangssignal J des Fühlers 20 zugeführt wird. Diese Signalaufschaltung
am Eingang K bildet lediglich das Spiegelbild der Signalaufschaltung
am Eingang J und verhindert jegliche Umschaltung, die andernfalls auftreten könnte.
Der Umkehrwert des Ausgangssignales J weist den hohen Pegel auf, bis die Karte IO unter den Fühler 20 bewegt v/ird. In diesem Zeitpunkt
schaltet das Signal auf den niedrigen Pegel um. Wenn das Signal am Eingang J noch den hohen Pegel aufweist und das Monoflop
94 bereits zurückgekippt ist, so nimmt der Ausgang Q des Flip-Flops
108 den hohen Pegel ein. Hierdurch wird die Lampe 110 eingeschaltet, wodurch angezeigt wird, daß die Karte 10 nicht mit
der Minimalgeschwindigkeit bewegt wird, die erforderlich ist, um die magnetisch aufgezeichneten Daten zu lesen. Wenn andererseits
die Karte 10 den Fühler 20 erreicht,bevor das Monoflop 94 zurückgekippt
ist, so weist das invertierte Ausgangssignal des Fühlers und somit der Eingang J des Flip-Flops 108 beim Auftreten des Taktes
den niedrigen Pegel auf. Dieser Signalzustand wird somit in das Flip-Flop 108 eingetaktet, wenn das Monoflop 94 zurückkippt,
und die Lampe 110 wird nicht eingeschaltet.
Gemäß Fig. 6 ist der Lese-Logikschaltkreis 40 gemäß Fig. 3 in näheren
Einzelheiten dargestellt. Es sei daran erinnert, daß dem Lese-Logikschaltkreis 40 das Signal des Lesekopfes 22 zugeführt wird.
Das Signal des Lesekopfes 22 tritt auf den Leitungen 30 und 32 auf
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und wird zunächst einem Verstärker 112 zugeführt. Der Ausgang des Verstärkers 112 ist auf ein Differenzierglied 114 geführt
und dessen Ausgang ist an einen Vergleicher 116 angeschlossen. Der Ausgang des Vergleichers 116 ist an einen ersten Feststellschaltkreis
118 für eine abfallende Flanke angeschlossen. Ferner ist der Ausgang des Vergleichers 116 über einen Inverter 120 an
einen zweiten Feststellschaltkreis 122 für eine abfallende Flanke angeschlossen. Die Ausgänge der Feststellschaltkreise 118 und 122
sind einem NAND-Gatter 124 zugeführt. Es versteht sich, daß die Schaltungskomponenten 112 bis 116 in bestimmter Weise beschaltete
Standard-Operationsverstärker darstellen können, die entsprechend zusammengeschaltet sind. Es sei ferner darauf verwiesen, daß die
Feststellschaltkreise 118 und 122 für abfallende Flanken Kondensatoren, wie beispielsweise den Kondensator 126 in dem Schaltkreis
118 aufweisen, denen ein vorgespannter Ausgang nachgeschaltet ist, der beispielsweise durch eine Gruppe von Widerständen 128 und 130
gebildet wird. Die Wirkungsweise des Lese-Logikschaltkreises gemäß Fig. 6 geht aus den Impulszügen gemäß Fig. 7 hervor. Die Impulszüge
gemäß Fig. 7 sind alphabetisch bezeichnet und sie treten an entsprechend bezeichneten Positionen innerhalb des Schaltkreises
gemäß Fig. 6 auf. Der Impulszug A veranschaulicht das Signal des Lesekopfes 22. Dieses Signal wird zunächst durch den Verstärker
112 verstärkt und danach durch das Differenzierglied 114 differenziert, was zu dem Impulszug B gemäß Fig. 7 führt. Der Impulszug
B wird seinerseits von dem Vergleicher 116 verarbeitet, der einen Rechteck-Impulszug C erzeugt. Der Impulszug C wird von
dem Inverter 120 invertiert, wodurch der Impulszug D erzeugt wird. Die abfallenden Flanken der Rechteck-Impulszüge C und D werden
durch die Detektorschaltkreise 118 und 122 festgestellt, die die Impulszüge E und F erzeugen. Das NAND-Gatter 124 erzeugt den Impulszug
G, der aus einer Reihe von Impulsen besteht, die auftreten, wenn die Impulszüge E und F nicht gleichzeitig den hohen
Pegel aufweisen. Die sich ergebenden Impulse am Ausgang des NAND-Gatters 124 bilden das Ausgangssignal des Lese-Logikschaltkreises
40. Wie aus Fig. 7 erkennbar, entsprechen diese Impulse den nega-
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- 23 - 27AA32Q
tiven und positiven Impulsen innerhalb des Impulczucjes Ä.
Bei der Beschreibung des Ausführungsbeispieles wurde vorausgesetzt,
daß handelsübliche digitale Logikkomponenten zur Anwendung
gelangen. Äquivalente Schaltungskomponenten können verwendei
werden, ohne daß hierdurch der Rahmen der vorliegenden Erfindung verlassen wird.
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Claims (14)
- HONEYWELL INFORMATION SYSTEMS INC. .__,29 Sep. 1977Smith Street <.*.-»Waltham, Mass., USA 5101587 GeEinrichtung zur Verarbeitung von auf einem magnetischen Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten Informationsbits.Patentansprüche:/iί Einrichtung zur Verarbeitung von auf einem magnetischen Aufzeichnungsmedium aufgezeichneten Informationsbits, wobei das Aufzeichnungsmedium relativ zu einem Lesekopf bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zur Auswertung von aufgrund unterschiedlicher Relativgeschwindigkeiten zwischen Aufzeichnungsmedium und Lesekopf entstehender Impulszüge mit variabler Dauer und variablem Abstand der Impulse folgende Schaltkreise angeordnet sind:Zeittaktschaltkreise, die auf die Impulszüge ansprechen und erste und zweite Zeittaktimpulse erzeugen, wobei diese ersten und zweiten Zeittaktimpulse getrennte Teile von zeitlich variablen Bit-Speicherplätzen definieren;Schaltkreise zur Feststellung des Binärwertes aufeinanderfolgender Bits der aufgezeichneten Information, wobei diese Feststellschaltkreise auf die ersten Zeittaktimpulse ansprechen; auf die zweiten Zeittaktimpulse ansprechenden Schaltkreise zur Speicherung der Binärwerte der festgestellten Bits innerhalb der aufgezeichneten Information; undauf die zweiten Zeittaktimpulse ansprechende Zeichenerkennungsschaltkreise zum Zählen der festgestellten Bits der aufgezeichneten Information, wobei diese Schaltkreise erkennen, wenn ein vollständiges Zeichen der Information festgestellt worden ist.809814/0887- 2 - 274432Q
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Zeittaktschaltkreise umfassen: Schaltkreise zum selektiven Durchschalten von Impulsen innerhalb des von dem Lesekopf erzeugten Impulszuges; auf die durchgeschalteten Impulse ansprechende Schaltkreise zum Aufwärtszählen der zwischen aufeinanderfolgenden durchgeschalteten Impulsen verstrichenen Zeit mit einer ersten Frequenz, wobei diese Aufwärtszählschaltkreise aufgrund der verstrichenen Zeit einen erhöhten Zählstand erzeugen; und auf die durchgeschalteten Impulse ansprechende Schaltkreise zum Abwärtszählen des durch die Aufwärtszählschaltkreise zuvor erzeugten erhöhten Zählstandes mit einer zweiten Frequenz.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Abwärtszählschaltkreise ein Zweipegel-Signal erzeugen, welches, wenn der erhöhte Zählstand abwärts gezählt wird, einen ersten Pegel und danach einen zweiten Pegel aufweist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, daß der Auftritt des ersten Signalpegels innerhalb des Zweipegel-Signales den ersten Zeittaktimpulszug und der Auftritt des zweiten Signalpegels innerhalb des Zweipegel-Signales den zweiten Zeittaktimpulszug definiert.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Zeittaktimpulse am Anfang der Bit-Speicherplätze beginnen und die zweiten Zeittaktimpulse am Ende der Bit-Speicherplätze aufhören.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß die erste Frequenz für die Erhöhungszählung 75% der zweiten Frequenz für die Abwärtszählung beträgt.8098U/0887
- 7. Einrichtung nach Anspruch "!,dadurch gekennzeichnet , daß die ersten Zeittaktimpulse am Anfang der Bit-Speicherplätze beginnen und die zweiten Zeittaktimpulse am Ende der Bit-Speicherplätze aufhören.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 7,dadurch gekennzeichnet, daß der Impulszug zeitlich getrennter Impulse von dem Lesekopf einen Binärwert anzeigende Datenimpulse aufweist und der Feststellschaltkreis einen Gatterschaltkreis umfaßt, der selektiv beim Auftritt eines ersten Zeittaktimpulses zur Durchschaltung eines Datenimpulses freigegeben wird.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 1, wobei der Lesekopf eine Wandlereinrichtung zum Abfühlen der Informationsbits aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung ferner umfaßt:Einen Schaltkreis zum Feststellen der anfänglichen Bewegung des magnetischen Aufzeichnungsmediums, wobei dieser Feststellschaltkreis ein Auslössignal erzeugt, wenn sich die aufgezeichneten Informationsbits unter der Wandlereinrichtung befinden .
- 10. Einrichtung nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet, daß der Abwärtszählschaltkreis in Abhängigkeit von dem Auslösesignal mit der Abwärtszählung beginnt.
- 11. Einrichtung nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenerkennungschaltkreis umfaßt: einen auf das Auslösesignal ansprechenden Schaltkreis zur nachfolgenden Identifizierung des ersten festgestellten Bits des ersten Zeichens.
- 12. Einrichtung nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkreis zur Erzeugung des Auslösesignales umfaßt:8098U/0887einen auf einer Seite der Wandlereinrichtung angeordneten ersten FUhler zur Erfassung des Zustandes, wenn sich das magnetische Aufzeichnungsmedium nicht mehr unter der Wandlereinrichtung befindet; einen auf der anderen Seite der Wandlereinrichtung angeordneten zweiten Fühler zur Erfassung des Zustandes, wenn sich das magnetische Aufzeichnungsmedium unter die Wandlereinrichtung bewegt; undeinen von dem ersten Fühler gesteuerten Schaltkreis zur Erzeugung eines Impulses mit einer vorbestimmten Impulsbreite entsprechend der maximal zugeteilten Zeit, in der das Aufzeichnungsmedium unter den zweiten Fühler zu bewegen ist.
- 13. Einrichtung nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet, daß dieser Schaltkreis zur Erzeugung des Auslösesignales ferner umfaßt:Ein ODER-Gatter zur Aufnahme des Zweipegel-Signales von dem durch den ersten Fühler gesteuerten Schaltkreis und des Signales von dem zweiten Fühler, wobei am Ausgang des ODER-Gatters das Auslösesignal ausgegeben wird.
- 14. Einrichtung nach Anspruch 12,gekennzeichnetdv.n r c h einen Alarmschaltkreis zur Erzeugung eines Warnsignales, wenn der Impuls mit der vorbestimmten Breite vor dem Signal von dem zweiten Fühler endet.8098U/0887
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| Date | Code | Title | Description |
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