DE2742860B2 - Glasstöpsel für Glasflaschen - Google Patents
Glasstöpsel für GlasflaschenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Glasstöpsel für Glast laschen
mit geschliffenen konischen Dichtungsflächen, mit mindestens einer in der Dichtungsfläche des Stopfenteiles
angeordneten bandförmigen Umfangsnut mit glattem Nutgrund und mit einem in der Umfangsnut
angeordneten Dichtungsring aus einem geschmeidigen Material. Es handelt sich hierbei um auswechselbare
Glasstöpsel, mit denen es möglich ist, eine beliebige Flasche der gleichen Serie durch einen beliebigen
Stöpsel der entsprechenden Serie zu verschließen.
Auswechselbare Glas-gegen-Glas-Verschlüsse werden
hergestellt, indem man den Stopfenteil des Stöpsels einerseits und das Flaschenhalsinnere andererseits auf
d>Je gewünschten Abmessungen schleift Dieses Schleifen
auf Ventilsitz-Passung erzeugt eine mehr oder weniger rauhe Oberfläche sowohl im Flaschenhals als
auch am Stopfenteil. Ein solcher Glas-gegen-Glas-Verschluß von Stopfenteil und Flaschenhals würde zu einem
Festfressen der zwei Glasoberflächen führen, wenn nicht Vorkehrungen hiergegen getroffen werden
würden.
Es ist für Glasstöpsel, insbesondere solche mit Vakuum-Verschluß, bekannt, flüssiges Schmiermittel auf
den Stopfenteil oder im Flaschenhals anzubringen, um das Festfressen der zwei Glasoberflächen zu verhindern
und gleichzeitig die Dichtigkeit des Verschlusses zu gewährleisten.
Schmiermittel zu erreichen, hat man eine oder mehrere
Nuten an der Pichtungsftäche des Stopfenteiles oder
der Flasche angebracht und in diese einen Dichtungsring aus flexiblem Material von eckiger oder läftglich-
runder bzw. kreisrunder Querschnittsform eingebracht,
dessen Querschnittsgröße diejenige der iba aufnehmenden Nut übersteigt, so daß der Dichtungsring beim
Verschließen des Flaschenhalses mittels des Stöpsels zusammengedrückt wird. Durch diese Zusammendrükkung
soll eine dichtende Wirkung ausgeübt werden. Entsprechend der Natur des elastischen Materials, aus
dem er hergestellt ist, hat jedoch der Dichtungsring das Bestreben, sich in der Nut bzw. in den Nuten des
Stöpsels zu drehen, und wenn sich der Kontakt zwischen Stöpsel und Flaschenhals eingestellt hat, gleitet der
flexible Dichtungsring im Nutengrund.
Um diesen Nachteil zu vermeiden, ist man dazu übergegangen, beim Ausformen des Stopfenteiles den
Nutengmnd mit einem Relief aus Kerben zu versehen.
Die sich aus der Aufeinanderfolge von Vertiefungen und Vorsprüngen infolge der Kerben ergebenden Höhenunterschiede
bestimmen die Unterschiede im Zusammenziehen des elastischen Materials, welches von der
Materialdicke abhängt Aus diesem Grunde ist die Außenseite des elastischen Ringes durch eine Aufeinanderfolge
von mehr oder weniger abgerundeten Facetten gebildet, anstatt einen zum Stopfenteil
konzentrischen kreisrunden Querschnitt aufzuweisen. Die Facetten haften in ihrer Gesamtheit nicht am
Flaschenhals an, was zu Undichtigkeiten der Flasche führen kann mit der Folge des Ausströmens von
Flüssigkeit aus der Flasche.
Es sind Stöpsel bekannt geworden, deren Stopfenteil mit einer elastischen Ummantelung versehen ist, welche
an ihrer Außenwandung ringförmig verlaufende Dichtungswulste aufweist, die durch ihr Zusammendrücken
beim Einführen des Stöpsels in den Flaschenhals die Dichtigkeit gewährleisten sollen. Die Ummantelung soll
Unterschiedlichkeiten im Innendurchmesser der FIaschenhälse ausgleichen, wie sie bei der Massenfertigung
auftreten. Zur Halterung der Ummantelung ist an deren Innenseite ein ringförmiger, breiter Wulst vorgesehen,
welcher in eine entsprechend dimensionierte und angeordnete Aussparung in der Mantelfläche des harten
Kernes des Stopfenteiles eingreift, die als Verdrehungssicherung dienende Kerben an ihrem Grund aufweist
Die Dichtigkeit rollen die außerhalb des Bereichs des Halterungswulstes angeordneten Dichtungswulste gewährleisten,
die jedoch in Verbindung mit der Ummantelung einen Glas-gegen-Glas-Verschluß ausschließen,
der als solcher für einige Arten von Flüssigkeiten unersetzlich ist und zudem wesentlich
bessere Dichtungseigenschaften aufweisen kann als ein Verschluß mittels eines mit einer Ummantelung
versehenen Stöpsels, der noch dazu in der Herstellung aufwendig ist
Der Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, einen Glasstöpsel mit geschliffenen Dichtungsflächen
für den bewährten und allgemein verwendbaren
μ Glas-gegen-Glas-Verschluß zu schaffen, bei dem sich
das Festfressen im Flaschenhals ohne Anwendung von flüssigem Schmiermittel vermeiden läßt bei gleichzeitiger
Gewährleistung eines dichten Flaschenverschlusses. Die Erfindung besteht darin, daß der Nutgrund auf
einen Bereich seiner Breite mit an sich bekannten, in axialer Richtung verlaufenden Kerben versehen ist, und
daß die Innenseite des bandförmigen Dichtungsringes bei in den Flaschenhals eingesetztem Stopfenteil eine
der gesamten ßrefte des. Nutgrwndes angepaßte
Profilierong aufweist und die Außenfläche als glatte
zylindrische Oberfläche ausgebildet ist
Bei einem gemäß der Erfindung ausgebildeten
Glasstöpsel wird der elastische Dichtungsring dadurch
in seiner Stellung fixiert, oafl er sich beim Einführen des
Stöpsels in den Flaschenhals in die Vertiefungen zwischen den Kerbenyorsprüngen eindrückt Die
Anpassung der Profilierung der Ringinnenseite an die
Profilierung des Nutgnindes erfolgt somit im Zuge einer ι ο
elastischen Formänderung des Ringes, ohne daß es erforderlich wäre, dem Ring an der Innenseite in
unverformtem Zustand eine dem Nutgrund angepaßte Profilierung zu geben. Dies vereinfacht die Ringherstellung
wesentlich.
Dieser Fortschritt wird bei dem Glasstöpsel gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß ein Bereich des
Nutgrundes eine Formgebung erhalten hat, wie sie bei den ersten Versuchen mit in eint Nut eingelegtem
Dichtungsring vorhanden war, nämlich eine glatte, zylindrische Oberfläche, während der restliche Bereich
des Nutgrundes so profiliert worden ist, wie bei den als
Verbesserung gedachten, der Erfindung vorausgehenden Ausführungsformen. Während jede der bekannten
Nutgrundformen für sich genommen keine Problemlösung
bringen konnte, ergab sich überraschenderweise, daß ein Nebeneinander-Verwenden der beiden bekannten
Nutgrundformen zu einer Aufhebung der Nachteile führt, die jeder Nutgrundform für sich genommen
anhaften, unter voller Erzielung des angestrebten Effektes, nämlich dichter Glas-gegen-GIas-Verschluß
unter Vermeidung des Festfressens ohne Notwendigkeit der Verwendung eines Schmiermittels auf den
Dichtungsflächen.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Beispielsweise Ausführungsformen eines Glasstöpsels gemäß der Erfindung sind nachstehend unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
Fig. 1 zeigt einen in einen Flaschenhals eingeführten
Glasstöpsel, teilweise senkrecht geschnitten,
F i g. 2 ist ein horizontaler Teilschnitt durch eine Nut im Stopfenteil, der einen mit Kerben versehenen
Bereich zeigt, auf welchem ein geschmeidiger Ring angebracht ist, uniJ
Fig,3 und 4 isejgen drei Varianten von teilweise
gekerbten Nuten,
Der Stöpsel 1 besitzt bei der dargestellten Ausfflhrungsform
einen leicht kegelstumpfförmigen Stopfenteil
2, in dem eine kreisringförmige Nut angebracht ist, deren Grund einen kreisringförmigen glatten Bereich 3
aufweist und einen kreisringförmigen, mit Kerben versehenen Bereich 3'. In diese Nut ist ein geschmeidiger
Ring eingebracht
Die Fig.2 zeigt im Schnitt quer durch einen
Kerbenbereich 3' der Nut deren Kerben-Vorsprünge 6. Der Ring 4 kann in die Nut eingeformt sein oder
unabhängig von dieser ausgeformt und anschließend in die Nut eingesetzt sein.
Wenn der Stopfenteil 2 des Stöpsels 1 in den Flaschenhals 5 eingeführt wird, drückt sich der
geschmeidige Ring 4 gegen die Innenseite des Raschenhalses. Der Ring 4, der sict/,η die Vertiefungen
zwischen den Kerbenvorsprungen 6 eindrückt, wird in
seiner Stellung fixiert, was seine Drehung verhindert Als Auswirkung des glatten Bereichs 3, auf welchen sich
der Ring 4 teilweise abstützt erfolgt die Zusammenziehung des Ringes 4 gleichförmig, was die Ausbildung von
Facetten an der Außenseite verhindert und es ermöglicht, eine glatte Oberfläche zu erzielen. Man
erreicht so ein vollkommenes Anhaften des Ringes 4 an der Innenseite des Flaschenhalses 5.
In F i g. 3 ist ein·; Nut in einem Stopfenteil gezeigt die
im linken Teil der Zeichnung zwei Kerbenbereiche aufweist die beiderseits eines glatten Bereichs 3
angeordnet sind, sowie auf der rechten Zeichnungsseite einen oberhalb eines glatten Bereichs 3 angeordneten
Kerben-Bereich 3'.
Das Niveau der glatten Bereiche 3 der Nut(en) des
Stopfenteiles 2 ist vorteilhafterweise gleich dein Niveau,
in dem die Spitzen der KerbenvorsprOuge tsJer der
Kerbenbereiche liegen, so daß der Ring; 4 eine ausreichende, jedoch nicht Obermäßige Dicke hat Diese
Maßnahme bezweckt den Zusammenziehungseffekt des geschmeidigen Materials nach seiner Ausformung in
der Nut bzw. in den Nuten des Stopfenteiles zu verringern.
Claims (5)
1. Glasstöpsel für Glasflaschew mit geschliffenen
konischen Dichtungsflächen, mit mindestens einer in der Dichtungsfläche des Stopfenteils angeordneten
bandförmigen Umfangsnut mit glattem Nutgrund
und mit einem in der Umfangsnut angeordneten Dichtungsring aus einem geschmeidigen Material,
dadurch gekennzeichnet, daß der Nutgrund auf einen Bereich (3') seiner Breite mit an sich
bekannten, in axialer Richtung verlaufenden Kerben versehen ist, und daß die Innenseite des bandförmigen
Dichtungsringes (4) bei in den Flaschenhals eingesetztem Stopfenteil (2) eine der gesamten
Breite des Nutgrundes angepaßte Profilierung aufweist und die Außenfläche als glatte zylindrische
Oberfläche ausgebildet ist
2. Glasstöpsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der kreisförmige Kerbenbereich (3') am oberen Teil des Nutgrundes befindet und der
kreisförmige glatte Bereich (3) am unteren Teil, bei
senkrechter Blickrichtung auf den Stöpsel.
3. Glasstöpsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der kreisförmige Kerbenbereich (3') am unteren Teil des Nutgrundes befindet und der
kreisförmige glatte Bereich am oberen Teil, bei senkrechter Blickrichtung auf den Stöpsel.
4. Glasstöpsel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der kreisförmige Kerbenbereich
(3') genau in der Mitte des Nutgrundes befindet und daß glatt= kreisförmige Be-: eiche (3) beiderseits an
den Kerbenbereich (3"/angrenzen.
5. Glasstöpsel nach Anspnx h 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich am Nutgrund zwei kreisförmige Kerbenbereiche (3') befinden, die durch einen
kreisförmigen glatten Bereich (3) getrennt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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