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DE2742499C3 - Anlage zum kontinuierlichen Entladen von Schiffen - Google Patents

Anlage zum kontinuierlichen Entladen von Schiffen

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Publication number
DE2742499C3
DE2742499C3 DE2742499A DE2742499A DE2742499C3 DE 2742499 C3 DE2742499 C3 DE 2742499C3 DE 2742499 A DE2742499 A DE 2742499A DE 2742499 A DE2742499 A DE 2742499A DE 2742499 C3 DE2742499 C3 DE 2742499C3
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DE
Germany
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bucket elevator
recording device
section
gear
lower section
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Expired
Application number
DE2742499A
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English (en)
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DE2742499A1 (de
DE2742499B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voest Alpine Hebetechnik und Brueckenbau AG
Original Assignee
Voest Alpine Hebetechnik und Brueckenbau AG
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Publication date
Application filed by Voest Alpine Hebetechnik und Brueckenbau AG filed Critical Voest Alpine Hebetechnik und Brueckenbau AG
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Priority to AT0938377A priority patent/AT367718B/de
Priority to NLAANVRAGE7808823,A priority patent/NL185506C/xx
Priority to FR7826660A priority patent/FR2403962B1/fr
Priority to US05/944,240 priority patent/US4236857A/en
Priority to BE190593A priority patent/BE870621A/xx
Priority to GB7837682A priority patent/GB2004519B/en
Publication of DE2742499A1 publication Critical patent/DE2742499A1/de
Publication of DE2742499B2 publication Critical patent/DE2742499B2/de
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Publication of DE2742499C3 publication Critical patent/DE2742499C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • B65G67/60Loading or unloading ships
    • B65G67/606Loading or unloading ships using devices specially adapted for bulk material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anlage /.um kontinuierlichen Entladen von Schiffen, mit einem fahrbaren Kranportal und einem an diesem heb- und senkbar angeordneten Ausleger, an dem ein Hauptträger eines endlosen Eimcrelcvators hängt, dessen unterer Abschnitt ein Aufnahmegerät in Form einer ßechcrwcrkoderSchaufelradeinrichiung aufweist.
Eine derartige Schiffsentladeanlage ist z. B. aus der DE-AS 23 42 322 bekannt. Die bekannten Anlagen haben vor allem den Nachteil einer mangelnden Anpaßbarkeil an verschiedene .Schiffsgrößen und an verschiedenartige Schüttgüter. Außerdem ist ihre Manövrierfähigkeit in den meisten ("allen nicht ausreichend, um mit dem Aufnahmegerät in schlecht zugängliche Bereiche des Schiffsladeraumes /\\ gelangen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anlage der eingangs erwähnten Ar! /u schaffen, welche universell für alle Sehiffsgrößcn unr» :ille Arten zu entladende Schüttgutes anwendbar ist. Die erfindungsgemäße Anlage soll in allen lallen eine hohe Enlladclcislung ermöglichen, und zwar auch in schlecht zugänglichen Bereichen des Schiffsladeraumes.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der unlere Abschnitt des Eimerclevalors und das Aufnahmegerät als Baueinheit losbar verbunden und gegen eine ander·: solche Baueinheit austauschbar sind, wobei bei allen diesen Baueinheiten der Abstand der linieren Umlcnkung'cinrichtung des Eimcrclcvutors /ur Befcstigungsstellc am I laiiptträgcr gleich groß ist.
Ein Austausch ist hierdurch schnell möglich, und /war nich'. nur im ("all einer am Aufnahmegerät erforderlichen Reparatur, sondern auch wenn ein Aufnahmegerät. /. B. ein solches zum Entladen von Ciroßschiffcn. gegen ein anderes Aufnahmegerät, z. B. für mittelgroße Schiffe, ausgelauscht werden soll.
F'iir den universellen Einsatz der erfindungsgemäßen Anlage ist bevorzugt die Baueinheit in mehreren Ausführungsformen mit verschiedenartigen Aufnahmegeräten, z. B. mit einer Schaufclradcinrichtiing und mil einer Becherwcrkeinrichiung. vorhanden.
Zur lösbaren Verbindung der ,ins dein unteren Abschnitt des Eimcrelevalors und ,ins dem Aufnahmegerät bestehenden Baueinheit mil dem llauptträgcr können einige schnell losbare Schrauben vorgesehen sein.
Gemäß einer bei grollen Ansprüchen an eine gute
Munövrierbarkeit bevorzugten Ausführungsform ist jedoch die Baueinheit mittels mindestens eines Bolzens mit dem Hauptträger gelenkig verbunden und gegenüber diesem mittels einer Kolben-Zylindereinriehtung verschwenkbar. Dadurch, daß im Gegensatz zu bekannten Schiffsentladeanlagen, bei denen entweder nur der untere Abschnitt des Eimerelevators (GB-PS 183 495) oder nur das Aufnahmegerät (DE-OS 2210311) geschwenkt werden kann, die aus beiden diesen Teilen besehende Baueinheit schwenkbar ist, sind entlegene Stellen des Schiffsladeraumes besser zugänglich.
Ein besonders schnelles und einfaches Lösen der Verbindung der aus dem unteren Abschnitt des Eimerelevators und aus dem Aufnahmegerät bestehenden Baueinheit mil dem Hauptträger ist dann möglich, wenn zwei Bolzen zur lösbaren Verbindung der Baueinheit mit dem Hauptlräger vorgesehen sind, die an den beiden Kolbenstangen eines doppelt wirkenden Druckmittelzylinders angelenkt und durch dessen Beaufschlagung verschiebbar sind.
Die Baueinheit kann zweckmäßig in einer beliebigen Schwenkstellung innerhalb eines Winkelbereich<_-rt von ± 15" gegenüber dem Haupitrüger fixiert werden.
Bei allen Arten von Aufnahmegeräten weist das Aufnahmegerät zweckmäßig zwei gleichartige, symmetrisch zum Hauptträger angeordnete Aufnehmer auf, welche den bis in den Bereich des Aufnahmegerätes nach unten reichenden unteren Abschnitt des Eimerelevators von beiden Seiten her beschicken. Hohe Aufnahme- und Förderleistungen sind möglich. Außerdem ergeben sich günstige Beanspruchungsverhälinisse.
Zum Entladen sehr großer Schiffe wird /weckmäßig eine Baueinheit eingesetzt, bei der die untere llmlenkeinrichlung des Eimerelevalors und zwei (z. B. aus der DE-OS 14 Jl 75J an sich bekannte) Schaufelräder achsgleich an einem mit dem Hauptträger verbundenen Ciabclträger gelagert sind. Der Gabelträger hat vorteilhaft einen Kastenquerschnilt und die beiden Schaufelräder weisen zweckmäßig je einen eigenen Motor und ein eigenes Getriebe auf. wobei die Getriebe innerhalb des Kastcnqucrschniltcs untergebracht sind. Dadurch ist ein guter Schutz für die Getriebe gegeben, was bei unvorsichtigem Einfahren des Aufnahmegerätes durch .Schiffsluken wichlig ist.
/um Entladen mittelgroßer oder kleinerer Schiffe wird vorteilhaft eine Baueinheit eingeseizt. welche zwei am unteren Abschnitl des Eimcrelevalors seitlich angelenkte Aufnehmer aufweist, die in an sich bekannter Weise mittels einer KolbcnZylinoereinrichlung in verschiedene Aufnahmestellungen schwenkbar sind.
Die Aufnehmer können in bekannter Weise als Becherwerkemrichtung ausgebildet sein. Mit größeren an einer endlosen Kelteneinrichtung umlaufenden Bechern kann vor allem gröberes Schüttgut, wie Er/ oder Kohle, aufgenommen werden: mit an einer endlosen Kelteneinrichiiing umlaufenden Kratzern wird bevorzugt schwer entladbares Schüttgut, wie Asbest, aufgenommen, das sich beim Transport verfestigt hat.
Die beiden I Inilenkemrichiungcn tier Aufnehmer sind /weckmäßig an einem gemeinsamen Rahmen gelagert, wobei die Schwenkachse des Aufnahmegerätes gleichzeitig die Achse der oberen I Imlenkeinrichiung ist. >
Vorteilhaft ist der Rahmen aus mindestens zwei gegeneinander mittels einer Kolben-Zylindereinrichverschiebbaren Tclcsrwpteilen sowie der Achse der beiden oberen Umienkeinrichtungen und der Achse der beiden unteren Umlenkeinrichtungen gebildet. Durch Verschiebung der Teleskopteile können die Ketteneinrichtungen der Aufnehmer im nötigen Maß ί gespannt werden.
Vorteilhaft sind die beiden oberen Umlenkeinrichtungen auch mindestens einen Motor und jeweils durch ein eigenes Getriebe angetrieben, welche am in der Mitte zwischen den beiden Aufnehmern befindlichen oberen
in Teleskopteil befestigt sind, wobei jedes Getriebe auf ein Großrad treibt, welches auf einer Antriebswelle der oberen Umlenkeinrichlung sitzt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen niiher erläutert. Darin zeigt
ti Fig. 1 eine erfindungsgemäße Anlage zum Entladen von Schiffen in einer Gesamtansicht,
Fig. 2 den Entladevorgang am Beispiel eines in den Laderaum eines großen Schiffes abgesenkten Aufnahmegerätes, wobei in Fig. 2 links eine verschwenkbare
»ο Anordnung eines unteren Abschnittes eines Eimerelevators mit einem Aufnahmegerät und in F · ;. 2 rechts eine starre solche Anordnung dargestellt ist,
Fig. 3 einen weiteren unteren Abschnitt eines Eimerclevators mit einem anderen Aufnahmegerät
>-, beim Entladen eines mittelgroßen oder kleine!on Schiffes,
F i g. 4 ein wichtiges Detail der Anlage in Ansicht,
Fig.5. 5a ein weiteres wichtiges Detail im Schnitt bzw. in Draufsicht,
in Fig. 6. 7 ein Aufnahmegerät mitsamt unterem Abschnitt eines Eimerelevalors in Seitenansicht bzw. in um 90" gedrehter Ansicht.
F i g. 8,9 ein anderes Aufnahmegerät in zu F i g. b bzw. 7 analoger Darstellung.
j-, Fig. 10 eine dritte Ausführungsform eines Aufnahmegerätes in Ansicht.
Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie Xl-Xl der F i g. 10.
Die in Fi g. 1 in Seilenansicht dargestellte S<'hiif.se',it-
Si1 ladeanlage weist ein parallel zum Kai 1 fahrbares Kranportal 2 auf. Auf dem Kranportal 2 ist mittels eines Seil/.ii}. js 3. welcher über eine Antriebsrolle 4 geführt ist. -'.'in Wagen 5 quer zum Kai 1 verfahrbar. An dem Wagen 5 ist bei 6 ein Ausleger 7 angelenkt, dessen
4-, vorderes Ende 8 mittels eines Hubzuges 9 durch Drehen einer Antriebsrolle 10 heb- und senkbar ist.
Am Ende 8 des Auslegers 7 ist ein Kopfträger 11 angelenkt, der mit einem Querträger 12 verbunden ist. Am oberen Ende des Kopfträgers 11 und im Querträger
-,11 12 ist ein Hauptträger eines endlosen Eimcrelevators 13 um seine Achse drehbar gelagert. Der Eimerelevator IΪ weist einen bei 14 an seinem Hauptträger lösbar befestigten unteren Abschnitt 15 auf. Der untere Abschnitt 15 ist mit einem Aufnahmegerät 16
v, verbunden. Diese ist mit Schaufelrädern ausgebildet, die das Schüttgut aufnehmen und auf den Eimcrelrvator l.> abgeben. Der Eimerelcvalor 13 fördert das Schüttgut nach oben und das Schüttgut gelangt über in der Zeichnung nicht dargestellte Kreisringfördcrcr. die am
,11 Oberteil des Haupttrt^ers angeordnet sind und über ein ebenso nicht gezeigtes, über den Ausleger 7 führendes Fördersystem bis /ur gewünschten l.agerstellc.
Der untere Abschnitt 15 des Eimerelevat >rs 13 ist gemeinsam mit dem an ihm befestigten Aufnahmegerät
,, 16 mittels einer Kolben-Zyhndereinrichlung 17 gegenüber (.lein oberen Abschnitt des Eimerclevators 13 '.erschwenkbar. Die aus dem Kopfträger II, dem Querträger 12, dem gesamten Eimerelevator 13 und
dem Aufnahmegerät 16 gebildeten Anordnung ist mittels einer Kolbcn-Zyliridereinrichiiing 18 vrschwenkbar, d.h. sie kann aus ihrer in Γ ι g. I eingezeichneten lotrechten Lage nach beiden Seiten hin in eine Schräglage gebracht werden. Die Kolben-A lindcTcinrichtung 18 ist einerseits am Ausleger 7 und andererseits am Kopftriigci Il angelenkt.
Der Ausleger 7 mitsamt dem Kopfträger II. dein Limerelevalor 13 und dem Aufnahmegerät 16 kann aus der Arbeitsstellung des Aufnahmegerätes 16 im Laderaum 19 eines Großschiffes in eine Ruhestellung gebracht werden.die in Fig. I gestrichelt eingezeichnet ist. Um diese Stellung zu erreichen, ist der Ausleger 7 am Wagen 5 nach hinten gefahren und sein vorderes linde 8 angehoben worden. In der gestrichelt eingezeichneten Ruhestellung kann das eben entladene Schiff vom Kai 1 weggefahren und ein zu entladendes Schiff an den Kai I ungehindert herangefahren werden.
In Fig. 2 links ist der unlere Abschnitt 15 des Limcrelevators 13. welcher untere Abschniit 15 das Aufnahmegerät 16 trägt, im Schiffsladeraum 19 in abgewinkelter Lage eingezeichnet. Im allgemeinen genügi ein maximaler Schwenkwinkel des unteren Abschnittes 15 von ±15" gegenüber dem oberen Abschnitt des F.imerclcvators 13 und ein maximaler Schwenkwinkel der gesamten aus Kopfträger II. Querträger 12, F.imerelevator 13 und Aufnahmegerät 16 gebildeten Anordnung von ebenfalls ±15' gegenüber der Vertikalen; der untere Abschnitt 15 des Fimerelevators 13 mitsamt dem Aufnahmegerät 16 kann daher eine maximal etwa ±30" zur Vertikalen geneigte Schräglage einnehmen und in dieser Schräglage (durch Verdrehen des I lauptträgers des F.imerelevators 13 gegenüber den Trägern 11, 12) beliebig gedreht werden, so daß das Aufnahmegerät 16 auch die Randberciche des Schiffsladcraumes 19 gut erreichen kann.
In Fig. 2 rechts ist eine vereinfachte Ausführungsform des in den Laderaum 19 absenkbaren Abschnittes einer Schiffsentladeanlage dargestellt. Dabei ist ein unterer Abschnitt 15' eines Eimerelevators 13 starr mittels weniger, schnell lösbarer Schrauben (bei 20
nil tlttCtVl
ger befestigt. Die in F i g. 2 rechts gezeigte Ausführungsform kann vor allem zum F.ntladen großer Schiffe mit gut zugänglichen Laderäumen eingesetzt werden.
Fig.3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines in einen Laderaum absenkbaren Abschnittes einer Schiffsentladeanlage. Dabei ist ein unterer Abschnitt 22 eines F.imerelevators 13 mit einem Aufnahmegerät 23 verbunden, wie es vor allem zum Entladen mittelgroßer Schiffe oder kleinerer Schiffe verwendet wird. Das Aufnahmegerät 23 isi mit an einer endlosen Ketteneinrichtung umlaufenden Bechern ausgestattet, wie sie weiter unten (vgl. Fig.8. 9) noch näher erläutert sind. Der Schiffsladeraum dieses kleineren Schiffes ist mit 24 bezeichnet und mit waagrechten Zwischenwänden 24' unterteilt. Das Aufnahmegerät 23 ist um eine Achse schwenkbar, die seitlich am unteren Abschnitt 22 des Eimerelevators 13 angeordnet ist. wobei der maximale Schwenkwinkel etwa von 0 bis 90° bezogen auf die Vertikale beträgt. In F i g. 3 ist das Aufnahmegerät 23 in einer nahezu waagrechten Schwenkstellung gezeichnet und kann in dieser Lage das Schüttgut auch aus diesem schlecht zugänglichen Laderaum 24 aufnehmen.
In Fig. 4 ist die Verbindung zwischen einem Hauptträger 25 des Eimerelevators 13 und dessen unterem Abschnitt 15 bzw. 22 veranschaulicht, und zwar in einer Ansicht in Fig. 1 von links her gesehen. Zur
losbaren Verbindung des unteren Abschnittes 15 bzw. 22 des Limerelcvators Π mit dem llaupiträger 25 sind zwei Holzen 26 vorgesehen. Die Bolzen 26 sind an je einer Kolbenslange 27 eines doppelt wirkenden Druckmiitclzylimlcrs 28 angelenkt. Der Druckmittel linder 28 ist bei 29 an mit einer Querstrebe 30 i!e>. I lüiipitnigcrs 25 verbundenen Laschen 31 angelenkt Der llaupiträger 25 des Limerele\ators Π weist zwei seitliche Träger 25' auf und diese Träger 25' sind am linieren Knde gabelförmig ausgebildet und haben Auger 32 zum Durchtritt jedes Bolzens 26. Der untere Abschnitt 15 bzw. 22 des Limerelevalors 13 hängl an seillichen Trägerabschnitten 33. welche zwischen die Gabclabschnitte der seitlichen Träger 25' greifen und ebenso Augen zum Durchtritt der Bolzen 26 aufweisen. Durch Beaufschlagung des doppelt wirkenden Druckmitielzylinders 28 können die beiden Bolzen 26 aus den Augen 32 der äußeren Gabelabschnilte der seitlichen Träger 25' sowie aus den Augen der I rägerabschnitlc 33 herausgezogen werden, wenn der untere Abschnitt 15 bzw. 22 des Fimerclcvators 13 von dessen I lauptträger 25 gelöst werden soll. Der untere Abschniit 15 bzw. 22 des Eimcrelevaiors 13 mitsamt dem daran befestigten Aufnahmegerät 16 bzw. 2\ wird vor dem Lösen seiner Verbindung mil dem Haupiträger 25 am Boden abgesetzt. Nach dem Lösen von Kupplungssiel len an dem beim oberen Abschnitt des Limerelevators 13 verbleibenden endlosen Zugstrang des Limerelcvators 13. wie es weiter unten näher erläutert wird und nach dem Ausfahren der Bolzen 26 aus den Augen der Trägerabschniitc 33 kann dann der obere Abschnitt de« F.imerelevators 13 vom linieren Abschnitt 15 bzw. 22 angehoben und /x\ einem woanders bereitstehenden anderen unleren Abschnitt 15 bzw. 22 mitsamt einem anderen Aufnahmegerät 16 bzw. 23 gefahren werden Dort kann die Verbindung an den Kupplungssiellen des endlosen Zugstranges des Limerelcvators I 3 wiederhergestellt werden und können die Bolzen 26 wieder durch die Augen der Trägerabschnitte 33 bis zum Linlrill ir die äußeren Augen 32 der Träger 25' eingefahrcr werden. Der Austausch des unteren Abschnittes 15 bzw "2^> d"c Cim«r(iUiroinrc I^ of»mf»mt:im mit flprn rt:ir:tr befestigten Aufnahmegerät 16 bzw. 23 isl somit abgeschlossen.
In Fig. 5 isl eine lösbare Kupplungsstelle de« Zugstranges des Eimerelevators 13 im Schnitt gezeigt Der Zugstrang des Eimerclevators 13 besteht, wie die F i g. 6 bis 9 genauer zeigen, jus zwei endlosen Kettcr 34. In F i g. 5 ist nur ein inneres Glied 35 einer solcher Kelle 34 dargestellt, wobei das innere Glied 3? quergeteilt und aus den Teilen 35', 35" gebildet r.ii. Die beiden Teile 35', 35" sind durch beiderseiis angeordnete Platten 36 und durch bei 37 angedeutete Schrauber zusammengehalten, die durch entsprechende Bohrun gen der Kettengliedteile 35' bzw. 35" und der Platten 3f hindurchgehen.
Fig. 5a zeigt die Kupplungsstelle des innerer Kettengliedes 35 in Draufsicht.
Die in den Fig. 5 und 5a gezeigten lösbarer Kupplungsstellen sind an den beiden Ketten 34 de; Zugstranges nebeneinander angeordnet. Vorteilhafi sind entlang des Zugstanges des Eimerelevators M mehrere solcher Kupplungsstellen vorgesehen; soller zwei Kupplungsstellen gelöst werden, braucht dann dei Eimerelevator 13 nicht zu lange zu laufen, bis zwe Kupplungsstellen zugänglich sind.
Die F i g. 6 und 7 zeigen den in einen Schiffsladeraurr 19 absenkbaren Abschnitt einer Schiffsentladeanlags
gemäß I-ig. I genauer, wobei F-" i g. 6 eine Ansicht gemäß F i g. I und F-" i g. 7 eine Ansicht in im Vergleich zu F" i g. 6 um 90° geHrehter Stellung ist. Man sieht, daß das Aufnahmegerät 16 zwei gleichartige, symmetrisch zum Hauptträger 25 bzw. zur Mittellinie angeordnete Aufnehmer 38 aufweist, die den bis in den Bereich des Aufnahmegerätes 16 reichenden unteren Abschnitt 15 des Eirrerelevators 13 von beiden Seiten her über eine Schurre 39 beschicken. Die beiden Aufnehmer 38 sind als Schaufelräder ausgebildet. In F i g. 6 ist das vordere Schaufelrad 38 zur Verdeutlichung weggelassen.
Der untere Abschnitt 15 des Eimerelevators 13 weist eine Umlenkeinrichtung in Form von Führungen 40 auf, in welchen Rollen 40' des aus zwei Ketten 34 gebildeten endlosen Zugstanges des Eimerelevators 13 laufen. An jedem Kettengelenkpunkt der beiden Ketten 34 ist ein trogförmiger Eimer 41 aufgehängt. F i g. 6 zeigt, daß der Abstand der Gelenkpunkte der Ketten 34 nur wenig größer ist als der Trogdurchmesser der Eimer 41. Die Umlenkeinrichtung 40 und die beiden Schaufelräder 38 sind an einem mit dem Hauptträger 25 bei 26 verbundenen Gabelträger 42 auf derselben Achse 43 gelagert. Der Gabelträger 42 ist mit seinen Trägerabschnitten 33 bei 26 mit den Trägern 25' des Hauptträgers 25 gelenkig und lösbar verbunden, wie oben in Zusammenhang mit F i g. 4 erläutert wurde.
Der Gabelträger 42 hat einen Kastenquerschnitt. Die beiden Schaufelräder 38 sind jeweils mittels eines eigenen Motors 44 und eines eigenen Getriebes 45 angetrieben. Jeder Motor 44 ist innerhalb einer jo Schutzabdeckung 44' am Trägerabschnitt 33 befestigt und treibt über Wellen 46', 46" und ein auf der Welle 46" sitzendes Kegelrad 47 auf ein weiteres Kegelrad 48, welches auf einer Antriebswelle 49 des Getriebes 45 sitzt. Von der Antriebswelle 49 wird über zwei Stirnräder 50, 51 eine zweite Getriebewelle 52 angetrieben, die wieder ihrerseits über ein auf ihr befindliches Zahnrad 53 ein Großrad 55 treibt. Das GroBrad 55 sitzt auf einer weiteren Getriebewelle 56, die in einer Linie mit der Achse 43 der Schaufelräder 38 und der unteren Umlenkeinrichtung 40 liegt. Auf der
innen hervorstehenden Ende ein Antriebsrad 57 befestigt welches mittels bei 58 angedeuteter Schrauben mit dem Schaufelrad 38 verbunden ist. «5
In Fig. 7 ist der linke Abschnitt des Gabelträgers 42 im Schnitt gezeichnet, so daß das Getriebe 45 sichtbar ist. Der untere und der obere Abschnitt des Gabelträgers sind über Flanschen 59 mittels bei 60 in Fig.6 angedeuteter Schrauben lösbar verbunden. Der Abstand der unteren Umlenkeinrichtung 40 des Eimerelevators 13. d.h. der Achse 43, zur Befestigungsstelle (Bolzen 26) des unteren Eimerelevatorabschnittes 15 am Hauptträger 25 beträgt h
Die Fig.8 und 9 zeigen einen in einen Schiffsladeraum absenkbaren Abschnitt einer Schiffsentladeanlage gemäß F i g. 3 genauer, wobei F i g, 8 eine Ansicht gemäß Fig.3 und Fig.9 eine Ansicht der Anordnung nach F i g. 8 von links aus gesehen ist. Der Eimerelevators 13 hat bei dieser Ausführungsform einen etwas anders ausgebildeten unteren Abschnitt 22, an dessen unterem Ende jedoch gleich wie beim unteren Abschnitt 15 der Ausführung nach den F i g. 6, 7 eine Umlenkeinrichtung 40 für die beiden endlosen Ketten 34 an der Achse 43 gelagert ist. Der Abstand der Achse 43 von den Bolzen 26 beträgt auch hier h. Zum Unterschied von der Ausführung nach den F i g. 6 und 7 ist jedoch am unteren Abschnitt 22 des Eimerelevators 13 seitlich bei 61 das Aufnahmegerät angclcnkt, welches mittels einer Kolben-Zylindercinrichtung 62 in verschiedene Aufnahmestellungen schwenkbar ist. Wie insbesondere F i g. 9 zeigt, sind zwei gleichartige Aufnehmer 63 symmetrisch zur Längsachse des Eimcrelevators 13 angeordnet, welche dessen unteren Abschnitt 22 über eine Schurre 64 von beiden Seiten her beschicken. Bei der Ausführungsform nach den F i g. 8 und 9 weist jeder der beiden Aufnehmer 63 an einer endlosen Ketteneinrichtung 65 umlaufende Becher 66 auf.
Jede Ketteneinrichtung 63 ist aus zwei Ketten gebildet, wobei jedes Kettenpaar über eine obere 67 und über eine untere Umlenkeinrichtung 68 jeweils in Form zweier miteinander verbundener Kettenräder läuft. Die oberen Umlenkeinrichtungen 67 des links und des rechts angeordneten Aufnehmers 63 (Fig.9) sind an der gemeinsamen Achse 61 gelagert, die gleichzeitig die Schwenkachse des gesamten Aufnahmegerätes 23, bestehend aus den beiden Aufnehmern bJ, ist und ihrerseits in einem Rahmenträger 69 des unteren Eimerelevatorabschnittes 22 gelagert ist. Der Rahmenträger 69 ist mit seinen seitlichen Trägerabschnitten 70 mit den seitlichen Trägern 25' des Hauptträgers 25 über Bolzen 26 verbunden, analog wie dies für die Ausführungsform nach F i g. 6 und 7 in F i g. 4 dargestellt ist. Zum Unterschied vom Gabelträger 42 jener Ausführungsform ist jedoch der Rahmenträger 69 durch ein unteres Joch 71 geschlossen, um die nötige Stabilität zu gewährleisten.
Die unteren Umlenkeinrichtungen 68 der beiden Aufnehmer 63 sind analog wie dies bei den oberen Umlenkeinrichtungen 67 erwähnt wurde an einer gemeinsamen Achse 72 gelagert. Die Achsen 61 und 72 sind im Bereich in der Mitte zwischen den beiden Aufnehmern 63 — wie Fig.8 beim rechten Aufnehmer 63 zeigt — durch ineinander geschobene Teleskopteile 73, 74 verbunden, so daß die Achsen 61 und 72 gemeinsam mit den Teleskopteilen 73,74 einen Rahmen bilden, an welchem die oberen und die unteren Umlenkeinrichtungen 67 bzw. 68 gelagert sind. Der untere Teleskopteil 73 ist mittels einer in der Zeichnung
über dem oberen Teleskopteil 74 verschiebbar, um die Ketten 65 der Aufnehmer 63 im nötigen Ausmaß spannen zu können. Der Rahmen 61,72,73,74 ist mittels der Kolben-Zylindereinrichtung 62 um die Achse 61 verschwenkbar. Die beiden Aufnehmer 63 sind durch diesen Rahmen starr zusammengefaßt und bilden so ein gegenüber dem Eimerelevator 13 gemeinsam verschwenkbares Aufnahmegerät 23. Zur Verdeutlichung der beiden Aufnehmer 63 sind diese in den F i g. 8 und 9 in verschiedenen Schwenkstellungen eingezeichnet, obwohl sie in Wirklichkeit — wie erwähnt — stets dieselbe Schwenkstellung einnehmen müssen.
Der Antrieb der Ketteneinrichtung 65 jedes der beiden Aufnehmer 63 erfolgt über die obere Umlenkeinrichtung 67, die durch zwei miteinander verbundene Kettenräder gebildet isL Für die Aufnehmer 63 sind ein Motor 75 und zwei Getriebe 76 vorgesehen, welche am in der Mitte zwischen den Aufnehmern 63 befindlichen oberen Teleskopteil 74 befestigt sind. In Fig.9 sind elastische Kupplungen zwischen Motor 75 und Getrieben 76 mit 77 bezeichnet und ist die Antriebswelle des Getriebes 76 bei 78 und dessen Abtriebswelle bei 79 angedeutet Aus Fig.8 sind die einzelnen Zahnräder des Getriebes 76 ersichtlich. Auf der Abtriebswelle 79 des Getriebes 76 sitzt eine Zahnkupplung 79'. welche eine Ritzelwelle 80 und damit zwei Großräder 81
antreibt, die auf einer sii:h entlang der Achse 61 erstreckenden Antriebswelle 61' der oberen Umlenk einrichtungen 67 befestigt sind. Die Antriebswelle 6Γ ist sowohl an mittels Schrauben 82 am Rahmenträger 69 befestigten !'eilen 83 als auch an dem oberen Tclcskoptcil 74 des Aufnahmegerätes 23 gelagert, welcher obere Tcleskopteil 74 von zwei Teilen 83 scharnicrartig uii iaßt ist. Die Antriebswelle 6Γ trägt am F.nde einen llohiwellenabschnitt 61", versehen mit einer Auöenverzahnung, welcher über einen mit einer Innenverzahnung versehenen Nabenteil 84 die obere llmlenkeinrichtung 67 treibt. Der Nabenteil 84 ist mittels bei 85 angedeuteter Schrauben mit einem der beiden Kettenräder der oberen Umlenkeinrichtung 67 verbunden. Die Umlcnkeinrichlung 67 sitzt auf einer Welle 6Γ", die sich ebenso entlang der Achse 61 erstreckt und an einem Ende im Rahmenträger 69 und am anderen, verjüngten Ende innerhalb des Hohlwellenabschnittes 61" gelagert ist.
In Fig. 9 ist die geschilderte Lagerung der oberen Umlenkeinrichtung 67 und des diese antreibenden GroOrades 81 beim linken Aufnehmer 63 im Schnitt und beim rechten Aufnehmer 63 in Ansicht dargestellt, ebenso wie die Lagerung der unteren Umlenkcinrichtung 68 an der mit dem unteren Teleskopteil 73 verbundenen Achse 72.
Statt des in den F i g. 8. 9 dargestellten Aufnahmegerätes 23 mit an endlosen Kettencinrichtungen 65 umlaufenden Bechern 66 kann auch ein Aufnahmegerät eingesetzt werden, welches anstelle der Becher 66 Kratzer 86 aufweist, ansonsten ;:ber dem Aufnahmegerät 23 in allen Dcta is entspricnt. F i g. 10 zeigt ein Detail eines solchen Aufnahmegerätes, und zwar eine der beiden Kcttencinrichtungen 65'. welche um die Umlenkeinrichtungen 67, 68 herumläuft. Aus F i g. 11 ist die Ausbildung der Ketteneinrichtung 65' sowie der Kratzer 86 näher ersichtlich. Die Keltcneinrichtung 65' besteht wiederum aus zwei parallel laufenden Ketten, die im Abstand der Kratzer 86 durch gemeinsame
ίο Kettenbolzen 87 verbunden sind. Jeder Kettenbolzen 87 ist mit einer Mehrzahl von im Abstand voneinander befindlichen Hiilsenteilen 88 fest verbunden. Zwischen die Hülsenteile 88 des Kettcnbolzens 87 greifen scharnierartig Hiilsenteile 89, die mit dem Kratzer 86 fest sind. Die Kratzer 86 haben winkelförmiges Profil mit einer parallel zu den Ketten 65' verlaufenden Basisplatte 86' und einer dazu senkrechten Platte 86".
Wie Fig. 11 im weiteren zeigt, ist der zwischen den hpiilpn Kpllpn fiS' HurrhiJphpnil vprlaiifpnrtp Kei'-ppbo!- zen 87 an seinen Enden mit je einer dort drehbar gelagerten Rolle 90 versehen. Die Rolle 90 läuft innerhalb einer Führung 91. die (nicht dargestellt) mit dem Rahmen 61, 72, 73, 74 des Aufnahmegerätes verbunden ist. Die Führungen 91 sind beiderseits jeder Ketteneinrichtung 65' entlang des Obertrums der Ketteneinrichtung 65' angeordnet; für deren Untertrum ist keine Führung vorgesehen, da hier ein gewisser Durchhang der Ketteneinrichtung 65' im Betrieb erwünscht ist.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Anlage zum kontinuierlichen Entladen von Schiffen, mit einem fahrbaren Kranportal und einem an diesem heb- und senkbar angeordneten Ausleger, "· an dem ein Hauptträger eines endlosen Eimerelevators hängt, dessen unterer Abschnitt ein Aufnahmegerät in Form einer Becherwerk- oder Schaufelradeinrichtung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschnitt (15; 15'; 22) des Eimerelevators (13) und das Aufnahmegerät (16; 23) als Baueinheit lösbar verbunden und gegen eine andere solche Baueinheit austauschbar sind, wobei bei allen diesen Baueinheiten der Abstand (h) der unteren Umlenkeinrichtung (40) des Eimerelevators f> (13) zur Befestigungsstelle (bei 14; 21) am Hauptträger (25) gleich groß ist
2. Anlage nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet, daß die Baueinheit (15; 22 und 16; 23) mittels mindestens eines Bolzens (26) mit dem Hauptträger m (25) gelenkig verbunden und gemeinsam mit dem Aufnahmegerät (16; 23) gegenüber dem Hauptträger (25) mittels einer Kolben-Zylindereinrichtung (17) verschwenkbar ist.
3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gckennzcich- r> net, daß /wci Bolzen (26) zur lösbaren Verbindung der Baueinheit (15; 22 und 16; 23) mit dem Hauptträger (25) vorgesehen sind, die an den beiden Kolbenstangen (27) eines doppeltwirkenden Druckmittelzylindcrs (28) ungelenk! und durch dessen m Beaufschlagung verschiebbar sind.
4. Anlage v. ich Anspruch 2 oder J, dadurch gekennzeichnet, daß die Baucinlrit (15; 22 und 16; 23) in einer beliebigen Schwcnksicllung innerhalb eines Winkclbcrcichcs von clwa +15" gegenüber r> dem Hauptträger (25) fixierbar im.
5. Anlage nach mindestens einem der Ansprüche I bis 4,dadurch gekennzeichnet, dall das Aufnahmegerät (16; 23) zwei gleichartige, symmcirisch zum Hauptträger (25) angeordneten Aufnehmer (38; 63) w aufweist, welche den bis in den Bereich des Aufnahmegerätes (16; 23) nach unicn reichenden unteren Abschnitt (15; 22) des Eimcrclcvators (13) von beiden Seilen her beschicken.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gckennzcich- ·»'> net, daß die Umlcnkeinrichlung (40) und zwei Schaufelräder (38) achsglcich an einem mit dem Haiiptträgcr (25) (bei 26) verbundenen Ciabcltriigcr (42) gelagert sind.
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gckcnn/.cich- r>«i net, daß der Gabellrägcr (42) einen Kastenquerschnitt hat und dal! die beiden Schaufelräder (38) einen Motor (44) und ein eigenes Getriebe (45) aufweisen, wobei die Getriebe (45) innerhalb des Kastenquerschnittes untergebracht sind. Vi
8. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmegerät (23) zwei am unteren Abschnitt (22) des Eimcrelcvators (13) seitlich (bei 61) angelenkte Aufnehmer (63) aufweist, die in an sich bekannter Weise mittels einer Kolben-Zylinder- mi einrichtung (62) in verschiedene Aufnahmestellungen schwenkbar i.ind.
4. Anliigc nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden I Imlenkcinrichtungen (67,68) der Aufnehmer (63) an einem gemeinsamen Rahmen (1, i>. 72, 73, 74) gelagert sind, wobei die Schwenkachse (61)des Aufnahmegerätes (23) gleichzeitig die Achse der oberen I Imlenkcinrichtungen (67) ist.
10, Anlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (61, 72, 73, 74) aus mindestens zwei gegeneinander mittels einer KoI-ben-Zylindereinrichtung verschiebbaren Teleskopteilen (73, 74) sowie aus der Achse (61) der beiden oberen Umlenkeinrichtungen (67) und der Achse (72) der beiden unteren Umlenkeinrichtungen (68) gebildet ist.
11. Anlage nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden oberen Umlenkeinrichtungen (67) durch mindestens einen Moto>- (75) und jeweils durch ein eigenes Getriebe (76) angetrieben sind, welche am in der Mitte zwischen den beiden Aufnehmern (63) befindlichen oberen Teleskopteil (74) befestigt sind, wobei jedes Getriebe (76) auf ein Großrad (81) treibt, welches auf einer Antriebswelle (61') der oberen Umlenkeinrichtung (67) sitzt.
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