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DE2638137B2 - Mikrowellenherd mit einem Drehtisch - Google Patents

Mikrowellenherd mit einem Drehtisch

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Publication number
DE2638137B2
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Authority
DE
Germany
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turntable
magnets
microwave oven
oven according
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2638137A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2638137C3 (de
DE2638137A1 (de
Inventor
Haruo Yamatokoriyama Nara Matsushima
Shunichi Nagamoto
Takashi Nara Niwa
Ryuij Suzuki
Kimiaki Yamaguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP50104376A external-priority patent/JPS5228039A/ja
Priority claimed from JP50106736A external-priority patent/JPS5229656A/ja
Priority claimed from JP50107197A external-priority patent/JPS5230943A/ja
Priority claimed from JP50109688A external-priority patent/JPS5233146A/ja
Priority claimed from JP50111436A external-priority patent/JPS5235347A/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE2638137A1 publication Critical patent/DE2638137A1/de
Priority to SE7713194A priority Critical patent/SE7713194L/xx
Publication of DE2638137B2 publication Critical patent/DE2638137B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2638137C3 publication Critical patent/DE2638137C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B6/00Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
    • H05B6/64Heating using microwaves
    • H05B6/6408Supports or covers specially adapted for use in microwave heating apparatus
    • H05B6/6411Supports or covers specially adapted for use in microwave heating apparatus the supports being rotated
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K49/00Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes
    • H02K49/10Dynamo-electric clutches; Dynamo-electric brakes of the permanent-magnet type
    • H02K49/104Magnetic couplings consisting of only two coaxial rotary elements, i.e. the driving element and the driven element
    • H02K49/108Magnetic couplings consisting of only two coaxial rotary elements, i.e. the driving element and the driven element with an axial air gap
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/12Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas
    • H02K5/128Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof specially adapted for operating in liquid or gas using air-gap sleeves or air-gap discs

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  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electric Ovens (AREA)
  • Constitution Of High-Frequency Heating (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Mikrowellenherd gemäß Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Aus der DE-OS 16 15 289 ist ein Mikrowellenherd mit
einer im wesentlichen quaderförmigen und von einer Seite zugänglichen Heizkammer bekannt, in der ein Drehtisch zur Aufnahme von durch Mikrowellen aufzuheizendem Gut angeordnet ist, wobei ein Magnetron o. dgl. Mikrowellengenerator vorgesehen und außerhalb unter dem Drehtisch eine Antriebseinrichtung für den Drehtisch angeordnet ist. Die Antriebseinrichtung besteht aus einem Motor, dessen Antriebswelle durch die Heizkammerwand hindurchgeführt und mit dem Drehtisch verbunden ist Wie insbesondere aus der US-Patentschrift 34 36 506 hervorgeht, muß wenigstens der in die Heizkammer ragende Teil der Antriebswelle aus dielektrischen Stoffen hergestellt sein, welche die geringstmögliche Störung des sich in der Heizkammer ausbildenden Wellenfeldes verursachen. Solche Werkstoffe sind jedoch nicht genügend dauerhaft wobei vor allem ihre Verbindung mit der metallischen Abtriebswelle des Antriebsmutors den Betriebsbelastungen eines langlebigen Mikrowellenherdes nicht gewachsen ist und vor allem dann leicht bricht, wenn die Drehung des Drehtisches durch Berühren des zu beheizenden Gutes mit den Wänden der Heizkammer oder in anderer Weise behindert ist. Ferner ist die Durchführung der Antriebswelle durch die Bodenplatte der Heizkammer nicht nur in bezug auf die Gefahr eines Strahiungsauftritts aus der Heizkammer sondern auch insoweit kritisch, als die Durchführungsdichtung gegenüber in der Heizkammer verschüttetem Heizgut, wie Milch etc. im Laufe der Zeit nicht mehr ausreichend dichtei.
Aus der US-Patentschrift 25 20602 ist zwar ein Hohlraumresonator bekannt der einen Mikrowellen-Modus-Umformer mit einem Drehteil aufweist, das aus mehreren Flügeln oder Propelierblättem besteht, welche auf einem mittleren Lager in einem den Hohlraum-Resonator bildenden Mikrowellengehäuse drehbar gelagert sind, wobei das Drehteil zwei Abstand aufweisende eiserne Magnetpolstücke trägt, die mit Permanentmagneten zusammenarbeiten, die von einer Motorwelle getragen werden und voneinander einen Abstand haben, der dem Abstand zwischen den Magnetpolstücken entspricht. Der Hohlraum-Resonator gemäß der erwähnten Patentschrift ist so ausgelegt, daß die Mikrowellen-Moden durch Drehung der Propellerblätter verändert werden können. Im einzelnen werden bei Drehung der Motorwellen die Permanentmagnete ebenfalls um die Motorwelle gedreht, während sie gleichzeitig die jeweiligen Magnetpolstücke magnetisch anziehen, so daß die Propellerflügel folglich um das mittlere Lager rotieren, wobei die Winkelbewegung der Magnetpolstücke der Drehung der Permanentmagnete folgt. Ein Drehfeldantrieb für einen Drehtisch beseitigt die genannten Probleme jedoch nicht, weil wegen der Relativbewe gung des Drehtisches zum Heizkammerboden wenig stens ein Gelenk vorgesehen sein muß, welches der erheblichen Belastbarkeit des Drehtisches mit den unterschiedlichsten Heizgut-Formen und -Gewichten angepaßt sein muß. Derartige Lager verschmutzen leicht und sind gegen Kippmomente etwa durch einseitig abgesetztes Heizgut sehr empfindlich.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Antriebseinrichtung für den Drehtisch in einem Mikrowellenherd zu schaffen, welche den Austritt von Mikrowellenstrahlung sowie von verschüttetem oder übergelaufenem Heizgut aus der Heizkammer zuverlässig verhindert, die Feldverteilung innerhalb der Heizkammer möglichst wenig stört und dennoch auch
nach langem Betrieb den Drehtisch mit dem nötigen Drehmoment anzutreiben in der Lage ist.
Diese Aufgabe wird durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale gelöst Die Lösung bringt den Vorteil, d,iß eine durch den Heizkammerboden hindurchzuführende Antriebswelle für den Drehtisch ersatzlos entfallen kann. Die am Drehtisch vorgesehenen Rollen ermöglichen eine weitgehend reibungsfreie Bewegung des Drehtisches auf dem Heizkammerboden und stören die Mikrowellenverteilung in der Heizkammer ebensowenig wie die Permanentmagnete.
Um ein Ausweichen des Drehtisches aus der Drehachse soweit wie möglich zu vermeiden, empfiehlt es sich in Weiterbildung der Erfindung, den Boden zu einer Wanne zu vertiefen, in welcher der Drehtisch angeordnet ist
Ferner ist zur besseren Kopplung der Permanentmagnete an das magnetische Drehfeld in zweckmäßiger Ausführung der Erfindung vorgesehen, daß der Drehtisch eine tischartige Platte aufweist, an deren Unterseite nichtmagnetisierbare Käfige befestigt sind, in denen die Magnete angeordnet sind.
Die Handhabung etwa zu Zwecken der Reinigung des aus der Heizkammer entnommenen Drehtisches wird in Weiterbildung der Erfindung dadurch erleichtert daß die Rollen in einem flexiblen Ringträger auf Wellenstummeln gelagert sind, die von dem Ringträg er radial nach außen in einer zur Drehebene des Drehtisches parallelen Ebene ragen, wobei der Ringträger an dem Drehtisch lösbar gehalten ist. Zur sicheren Halterung der vorteilhaft anisotropen und Strontium enthaltenden Magnete ist in Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die zweckmäßig als Permanentmagnete ausgebildeten Magnete in Fassungen gehalten sind, welche in den Käfigen eingesetzt sind, wobei dann an jeder Fassung eine Zunge radial nach außen durch den zugehörigen Käfig vorstehen kann und den flexiblen Ringträger gegen zufälliges Trennen vom Drehtisch sichern kann.
Die unter dem Heizkammerboden vorgesehene Antriebseinrichtung kann zur Erzeugung des magnetischen Drehfeldes eine motorgetriebene Führungsscheibe aufweisen, welche Führungsmagnete trägt, in deren Magnetfeld die Magnete am Drehtisch angeordnet sind, wobei dann die drehbare Führungsscheibe ggf. mit Abstandsrollen versehen sein kann, welche in Berührung mit der Unterseite des Bodens des Ofengehäuses stehen.
Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigt
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Mikrowellenherdes mit aus seinem Lager im Boden des Ofengehäuses angenommenem Drehtisch,
Fig.2 einen senkrechten Querschnitt durch den Mikrowellenherd, wobei der Drehtisch zu beheizendes Gut in einer Porzellanschale trägt,
Fig.3 eine vergrößerte Darstellung im Querschnitt des Antriebsmechanismus des Drehtisches, wobei der Drehtisch und eine Tragplatte, die in dem Mikrowellenherd der F i g. 1 verwendet werden, im Querschnitt längs der Linien A"-Xund Y- Yin F i g. 4 und 5 dargestellt sind,
Fig.4 Einzelheiten des Drehtisches von unten gesehen,
F i g. 5 eine perspektivische Darstellung der Tragplatte, und
Fig. 6 eine der Fig. 4 ähnliche Darstellung eines abgewandelten Drehtisches.
Es zeigen F i g. 1 und 2 einen Mikrowellenherd mit einem Ofengehäuse 10, das im wesentlichen eine kubische Form hat und aus Metallblech, vorzugsweise rostfreiem Stahl (18Cr-8Ni), besteht, an welchem eine Tür D für eine Zugangsöffnung aufgehängt ist durch welche aufzuheizendes Gut, beispielsweise Nahrungsmittel, in eine Heizkammer Hin dem Ofengehäuse 10 eingeführt oder aus dieser entnommen werden kana Eine Instrumententafel 12 ist über der Zugangsöffnung angeordnet und wird von einem Rahmen H gehalten, welcher das Ofengehäuse umgibt Die Instrumententafel 12 hat ein Anzeigefenster 13, durch welches ein Teil einer drehbaren Trommel 14 erkennbar ist auf weichem mehrere Menüs aufgezeichnet sind. Ferner ist durch das Anzeigefenster 13 ein Zeiger 15 zu erkennen. Durch einen Längsschlitz 12a ist ein Abschnitt eines Ringes 16 zugänglich, mit dem die Trommel 14 gedreht werden kann, so daß ein gewünschtes Menü auf der Trommel 14 mit den Zeiger 15 in Einklang gebracht werden kann.
Rechter Hand von dem Anzeigefenster 13 bei Betrachtung gemäß F i g. 1 ist ein Zeitwahlknopf 17 zu erkennen. Schließlich ist ein Druckschalter 18 vorhanden, bei dessen Betätigung das zu beheizende Gut in der Heizkammer 11 mit hochfrequenter Strahlung beaufschlagt wird. Bei Drücken des Schalters 18 wird der Zeitgeber in Tätigkeit gesetzt und nach Ablaufen der durch den Zeitwahlknopf 17 eingestellten Zeit kann die Abstrahlung unterbrochen werden, beispielsweise indem die Spannungsversorgung für den Hochfrequenzgenerator d. i. das Magnetron 19 unterbrochen wird.
Das Magnetron 19, das in dem Zwischenraum zwischen dem Rahmen H und dem Ofengehäuse 10 angeordnet und auf einem Deckel 10a gehalten ist der das Ofengehäuse 10 zusammen mit zwei gegenüberliegenden Seitenwänden 106 (von der nur eine dargestellt ist) und einer der Zugangsöffnung gegenüberliegenden Rückwand 10c und einem Boden 1Od bildet ist mit der Heizkammer 11 so gekoppelt, daß die Mikrowellen, die durch den Wellenleiter in die Heizkammer 11 eingeführt werden, von einem Rührer 20 gerührt werden, welcher von der Kühlluft für den Hochfrequenzgenerator (Magnetron 19) in Umdrehung versetzt wird.
Es ist wesentlich, daß der Boden 10d in einem mittleren Abschnitt nach unten versenkt ist und damit eine Wanne 21 zur Aufnahme des Drehtisches 22 (Fig. 3 und4)bildet.
Gemäß Fig.3 und 4 weist der in der Wanne 21 untergebrachte und um seine Rotationsachse drehbare Drehtisch 22 eine Platte 23 von einer Stärke von etwa 0,8 mm aus Metall, vorzugsweise rostfreiem 18Cr-8Ni-Stahl, auf. Die Platte 23 hat einen umlaufenden Flansch 23a, der nach dem Boden der Wanne 21 weist und im wesentlichen rechtwinklig zur Ebene der Platte 23 verläuft und am Rande einwärts umgelegt ist (F i g. 3). Die Platte 23 trägt mehrere zylindrische Käfige 24, die an der Unterseite der Platte 23 in gleichen Abständen zueinander sowie zur Mitte der Platte 23 befestigt sind. Es sind drei zylindrische Käfige vorhanden. Jeder zylindrische Käfig 24 kann durch Ziehen oder Pressen aus Metallblech, beispielsweise einem Stück rostfreiem 18Cr-8Ni-Stahl von 0,4 mm Stärke gefertigt sein.
In dem Raum, der von jedem Käfig 24 zusammen mit der Unterseite der Platte 23 gebildet wird, ist ein Permanent-Magnet 25 von kubischer Gestalt untergebru'ht, der aus einem anisotropen Strontium enthaltenden Ferritmagneten gefertigt ist. Der Permanent-Magnet 25 kann für jeden Käfig 24 etwa 12 mm breit, 40 mm lang und 8 mm stark sein, wobei die Richtung des
Magnetfeldes quer zur Längsrichtung des Magneten liegt. Die entgegengesetzten Pole, nämlich Nordpol und Südpol, sind jeweils an den Oberflächen des Magneten 25 lokalisiert, die einander in Richtung der Dicke des Magneten gegenüberliegen.
Jeder Magnet 25 wird in seinem Käfig 24 so gehalten, daß die Südpolfläche in Kontakt mit einer Stirnplatte des Käfigs 24 steht, während er von einer Fassung 26 die seitlich nicht beweglich in dem Käfig 24 sitzt, gehalten wird. Die Fassung 26 hat eine rechtwinklige öffnung, die sich vollständig durch sie hindurch erstreckt und den Magneten 25 aufnimmt. Die Fassung 26 für jeden Magneten 25 kann gleich oder geringfügig weniger dick als der Magnet 25 sein und aus Kunstharz, vorzugsweise Polypropylen, bestehen, das gegenüber erhöhten Temperaturen eine relativ hohe Festigkeit besitzt.
Nach Fig.3 ist zur Verhinderung jeder möglichen Bewegung des Magneten 25 senkrecht zur Unfrseite der Platte 23 ein elastischer Niederhalter 27 aus rostfreiem Stahl vorgesehen, welcher eine Platte 27a und zwei Federarme 276 hat und im Käfig 24 mit seiner Platte 27a elastisch auf den Magneten 25 drückt Die freien Enden der Arme 276 stehen in Kontakt mit der Unterfläche der Platte 23, und zwar durch eine magnetische Schutzscheibe 28 aus Metall, vorzugsweise rostfreiem 18Cr-Stahl oder einer elektroplattierten Eisenplatte.
Die Fassung 26 für jeden Magneten 25 hat eine einstückige Zunge 26a, die radial nach außen absteht und durch einen Schlitz 246 ragt, der in der zylindrischen Wand des Käfigs 24 belassen ist.
Die Magneten 25 sind in den jeweiligen Käfigen 24 durch die zugehörigen Fassungen 26 so befestigt, daß sie in Längsrichtung mit der Platte 23 radial ausgerichtet sind.
Die Platte 23, die die Magneten 25 trägt, ist auf der Bodenplatte in der Wanne 21 des Ofengehäuses 10 durch drei Rollen 29 aus Kunstharz, vorzugsweise glasfaserverstärktem Polytetrafluorethylen, drehbar befestigt wobei die Rollen 29 von einem Ringträger 30 drehbar getragen werden.
Der Ringträger 30 besteht aus Kunstharz, vorzugsweise einem Polysulfon oder einem glasfaserverstärktem Polypropylen und hat eine zylindrische Wand 30a und einen radial einwärts vorstehenden Ringflansch 306. Die Zylinderwand 30a hat einen Außendurchmesser, der kleiner als der Durchmesser der Platte 23 ist; und der Durchmesser der mittleren öffnung des Ringflansches 306 ist größer als das Doppelte des maximalen Abstandes zwischen der Mitte der Platte 23 und der Stelle des Schlitzes 246 auf der Zylinderwand eines der Käfige 24. Die Zylinderwand 30a des Ringträgers 30 besitzt mehrere einstückige Wellenstummel 30t; die von der Zylinderwand 30a radial nach außen in umfangmäßig gleichen Abständen zueinander ragen und unter und innerhalb der Peripherie der Platte 23 enden, wobei die Anzahl der Wellenstummel 30c gleich der Anzahl der verwendeten Rollen 29 ist
Die Rollen 29 sind auf den zugehörigen Wellenstummeln 30c drehbar befestigt und sind ihrerseits mit Sprengringen 31 aus Kunstharz, vorzugsweise Polypropylen, befestigt so daß sich die Rollen von den Wellenstummeln 30c nicht lösen können. Die Rollen 29 können einen Außendurchmesser von 20 mm und eine Breite von 10 mm haben. Eine volle Umdrehung einer der Rollen 29 um die Längsachse des zugehörigen Wellenstummels 30c führt zu einer oder mehreren Umdrehungen der Platte 23. Alternativ können zu einer Umdrehung der Platte 23 mehrere Umdrehungen jeder der Rollen 29 erforderlich sein.
Der Ringträger 30 kann durch einfaches Verbiegen bequem vom Drehtisch 22, bestehend aus Platte 23 und Käfigen 24 mit den Magneten 25, abgenommen werden. Die Zungen 26a enden in einem Abstand von der Mitte der Platte 23, der größer ist als der Radius der Mittelöffnung im Ringträger 30 und kleiner ist als der Innenradius der zylindrischen Wand 30a des gleichen
ίο Ringträgers 30, so daß der Ringträger 30 durch die Zungen 26a gehalten werden kann. Der Ringflansch 306 sitzt lose zwischen der Unterseite der Platte 23 und den Zungen 26a (Fig.3), wenn der Ringträger 30 am Drehtisch 22 befestigt ist Wenn der Drehtisch 22, der durch die Rollen 29 am Ringträger 30 befestigt ist aus der Wanne 21 entnommen werden soll, kann der Ringträger 30 mit den Rollen 29 zusammen mit dem Drehtisch 22 abgenommen werden, weil der Ringflansch 306 lose zwischen den Zungen 26a und der
Unterseite der Platte 23 sitzt
Jeder der Käfige 24 läßt einen Abstand von etwa 2 mm zwischen dem Boden in der Wanne 21 und seiner Stirnplatte 24a, wenn der Drehtisch 22 durch die Rollen 29 befestigt ist Alternativ kann der Abstand von etwa 2 mm zwischen dem Boden des Ofengehäuses 10 und der Stirnplatte 24a durch geeignete Wahl des Durchmessers jeder der Rollen 29 und/oder der Stelle jedes Wellenstummels 30c erreicht werden, der mit der Zylinderwand 30a des Ringträgers 30 einstückig ist
Gemäß F i g. 2,3 und 5 ist eine Führungsscheibe 32 auf einer Antriebswelle 33 befestigt die mit einem Elektromotor M gekoppelt ist Die Führungsscheibe 32 ist unmittelbar unter dem Boden des Ofengehäuses 10 und über dem Boden des Rahmens //mittig angeordnet.
Es ist zweckmäßig, wenn die Antriebswelle 33 mit etwa 10 Umdrehungen in der Minute rotiert
Die Führungsscheibe 32 besteht aus Kunstharz, vorzugsweise Polyacetatharz, und hat eine Nabe 32a, welche ein mit Splint-Nut versehenes Lager enthält, ir welchem die Führungsscheibe 32 auf der Antriebswelle 33 befestigt ist Auch das freie Ende der Antriebswelle 33 kann eine Einsenkung zur Einführung eines Splints haben. Die Führungsscheibe 32 besitzt mehrere Magnethalter 34 von gleicher Anzahl wie die Perma nentmagnete 25, wobei die Magnethalter 34 ein Bestandteil der Führungsscheibe 32 sind. Die einzelnen Magnethalter 34 haben gleichen Abstand voneinander und gleichen Abstand vom Ofengehäuse 10 sowie von der Nabe 32a
so Nach F i g. 3 und 5 sind als Führungsmagnete 35 drei Permanentmagnete aus gleichem Material, gleichen Abmessungen und gleichen magnetischen Eigenschaften wie die Magnete 25 in den zugehörigen Magnethaltern 34 eingesetzt Eine der Flächen der Magnete 35 ist entgegengesetzt gepolt zur zugehörigen Fläche der Magnete 25, die in Kontakt mit der Stirnplatte 24a des Käfigs 24 gehalten ist d. h. also die Nordpolseite jedes Magneten 35 weist gegen den Boden des Ofengehäuses 10. Die Führungsmagnete 35 sind in ihren zugehörigen Magnethaltern 34 so angeordnet daß ihre Längsrichtung genau in radialer Richtung der Führungsscheibe 32 weist in ähnlicher Weise im übrigen wie die Permanentmagnete 25. Weiter ist jeder Magnet 35 vom Rotationszentrum der Führungsscheibe 32 gleich weit wie die Mitte des Drehtisches 22 vom Permanentmagneten 25 entfernt so daß ein Führungsmagnet 35 mit einem der Magnete 25 ein Paar bildet wobei die magnetische Anziehungskraft zwischen den Permanent-
magneten 25 und 35 jedes Paares durch den Boden des Ofengehäuses reicht.
Die Magnethalter 34 haben Ausnehmungen 34a, in welche die Führungsmagnete 35 eingesetzt werden. An jedem Magnethalter 34 sind im Abstand voneinander zwei Lagerarme 34b einstückig angeformt. Sie sind ebenfalls einstückig mit der Führungsscheibe 32 und erstrecken sich seitlich zur radialen Richtung der Führungsscheibe 32. Diese Lagerarme 34b haben Lagerschalen 34c, die aufeinander und radial zur w Führungsscheibe 32 ausgerichtet sind.
Eine Abstandsrolle 36 mit Welle 37 ist in einem zwischen den Lagerarmen 34b jedes Paares definierten Raum untergebracht, wobei die entgegengesetzten Endabschnitte der Wellen 37 lose in den Lagerschalen 34c der Lagerarme 34^ jedes Paares gelagert sind. Da in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Außendurchmesser jeder Abstandsrolle 36 größer ist als die maximale Dicke der Führungsscheibe 32 bei jedem Magnethalter 34, besitzt die Führungsscheibe 32 eine öffnung für jede Rolle 36 bei 326, wie man am besten aus Fig.3 erkennt, damit die zugehörige Rolle 36 in diesem Raum zwischen den Lagerarmen 34t ungehindert drehen kann. Die Abstandsrollen 36 bestehen aus Kunststoff, vorzugsweise Polyacetal-Harz, wobei die Wellen 37, auf denen die Abstandsrollen 36 gelagert sind, aus Metall, vorzugsweise rostfreiem Stahl bestehen.
Man bemerke, daß die in der beschriebenen Weise auf der Führungsscheibe 32 befestigten Abstandsrollen 36 und die Wellen 37 in radialer Richtung der Führungsscheibe 32 liegen und 120° voneinander in Umfangsrichtung Abstand haben.
Die oberen Öffnungen der Ausnehmungen 34a und der Lagerschalen 34c werden durch Abdeckplatten 38 verschlossen, von denen jede im wesentlichen U-Form besitzt, wie man am besten aus Fig. 5 erkennt, und aus rostfreiem 18Cr-8Ni-Stahl besteht. Jeder dieser Abdeckplatten 38 weist zwei Paare von Überständen 38a und 386 auf, während ein im wesentlichen mittlerer Abschnitt der Abdeckplatte 38 über dem Führungsmagnet 35 und dem Lagerarmpaar 34b liegt, wobei die Überstände 38a und 3Sb sich durch zugehörige Schlitze 32c und 32c/ in der Führungsscheibe 32 erstrecken und dann in entgegengesetzte Richtungen abgebogen werden, so daß die Abdeckplatten an der Unterseite der Führungsscheibe verankert sind. Diese Abdeckplatten 38 können entfallen, wenn die Führungsmagnete 35 in ihren Ausnehmungen 34a der Magnethalter 34 eingeklebt sind, während die Abstandsrollen 36 in der dargestellten Weise drehbar befestigt sind und ihre zugehörigen Wellen sich durch die Lagerarme 346 erstrecken.
Man bemerke weiter, daß jede Abstandsrolle 36 vorzugsweise so ausgelegt und gelagert ist, daß sie einen Abstand von etwa 1 mm zwischen der Oberfläche der zugehörigen Abdeckplatte 38 und der Unterseite des Bodens des Ofengehäuses 10 lassen. Wenn der Durchmesser jeder der Rollen 36 und/oder die Stelle jeder Welle 37 zum Lagern der jeweiligen Rolle 36 vorgegeben sind, kann dieser Abstand von etwa 1 mm alternativ durch geeignetes Positionieren der Führungsscheibe 32 relativ zum Boden des Ofengehäuses 10 erreicht werden. Man bemerke, daß die Abstandsroilen 36 und ihre zugehörigen Teile an sich nicht notwendig sind.
Bei der in F i g. 6 dargestellten Ausführungsform ist der Ringträger 30 mit den Rollen 29 durch beispielsweise drei Räder ersetzt, die im ganzen mit 40 bezeichnet sind. Die Verwendung von Rädern 40 schließt Zungen 26.1 und Schlitze 24i>aus den Fassungen 26 und Käfigen 24 aus, da ein Ringträger 30 gemäß Fig. 6 nicht verwendet wird. Jedes Rad 40 weist eine rechtwinklige Basisplatte 40a auf, an deren mittleren Abschnitt zwei Abstand aufweisende Arme 40ό emporragen, deren Enden mit gegenüberliegenden Seitenkanten der Basisplatte 40a einteilig sind. Eine Rolle 41 aus Kunstharz, vorzugsweise glasfaserverstärktem Polytetrafluor-Äthylen, wird von den Armen 40b durch eine Welle 42 drehbar gehalten, deren gegenüberliegende Enden durch je einen Arm 40b hindurchgeführt sind, so daß die Rolle 41 zwischen den beiden Armen 40b befestigt ist.
Diese Räder 40 sind mit ihren Rasi.splatten 40a an der Unterseite der Platte 23 befestigt.
Die magnetischen Anziehungskräfte, die zwischen den Permanentmagneten 25 und 35 entwickelt werden, dienen bei den drei Paaren zur Übertragung eines Drehmoments von der Führungsscheibe 32 auf den Drehtisch 22 und zur genauen Ausrichtung der Mitte des Drehtisches 22 mit der Längsachse der Antriebswelle 33. Die Rollen 41 bei der Ausführungsform gemäß F i g. 6 drehen nur bei Berührung mit dem Bodenabschnitt des Ofengehäuses 10 in der Wanne 21, während die Rollen 29 bei der Ausführungsform gemäß F i g. 2 bis 4 in Berührung sowohl mit der Wanne 21 als auch mit der Unterseite der Platte 23 stehen.
Daher wird keine wesentliche Reibung die Drehung des Drehtisches 22 beeinträchtigen, so daß nur etwa die Hälfte des zur Drehung des Drehtisches gemäß F i g. 6 nötigen Drehmoments erforderlich ist
Aus F i g. 2 erkennt man, daß ein aufzuheizendes Gut auf dem Drehtisch 22 in der Heizkammer in einer Keramikschüssel X abgestellt werden kann, die vorzugsweise aus einem Borsilikatglas besteht. Je nach Art des aufzuheizenden Gutes kann die Prozellanschüssel auch entfallen. Das abgestellte Gut wird in jedem Fall sehr gleichförmig aufgewärmt.
Wie man weiter den F i g. 4 und 5 entnimmt, sind zur leichteren Befestigung der Magnete 25 und 35 am Drehtisch 22 bzw. an der Führungsscheibe 32 während der Herstellung des Herdes die Magnete 25 und 35 mit Ausschnitten 25a und 35a versehen.
Andererseits sind die Fassungen 26 entsprechend mit Öffnungen versehen, deren Querschnitt eine dem Querschnitt der Magnete 25 mit den Ausschnitten 25a komplementäre Form haben; entsprechend sind die Ausnehmungen 34a in den Haltern 34 mit einem Querschnitt ausgebildet, dessen Form dem Querschnitt der Magnete 35 mit den Ausschnitten 35a komplementär ist. Dadurch wird vermieden, daß irrtümlicherweise gleichnamige Pole der Magnete 25 und 35 am Drehtisch 22 und an der Führungsscheibe 32 einander gegenüberliegen. Natürlich kann dieser Zweck auch ohne die Ausschnitte durch alternative Maßnahmen erreicht werden.
Der nicht magnetisierbare rostfreie 18Cr-8Ni-Stahl dient als bevorzugtes Material für die Käfige 24, die Wände für das Ofengehäuse 10 einschließlich der Bodenwand 10c/, der Abdeckplatte 38, wobei sämtliche Elemente 24, 10c/ und 38 zwischen den Permanentmagneten 25 und 35 der drei Paare angeordnet sind, ohne daß die magnetischen Anziehungskräfte zwischen den Magneten 25 und 35 durch diese Materialien beeinträchtigt werden.
Die preiswerten und leicht brechenden Ferrite als
Magnete 25 und 35 sind unter der Platte 23 in den Käfigen 24 aus rostfreiem Stahl angeordnet, welche die Magnete 25 gegenüber dem Einfluß der stehenden Mikrowellen abschirmen. Dies liefert den weiteren Vorteil, daß das elektromagnetische Feld in der Heizkammer 11 praktisch nicht gestört werden kann.
Wenn eine Wanne 21 zur Aufnahme des Drehtisches vorgesehen ist, kann der Drehtisch 22 auch dadurch in Umdrehung versetzt werden, daß die magnetischen Abstoßungskräfte zwischen den Magneten 25 und 35 ausgenutzt werden. Dazu ist es nur notwendig, die Magnete 25 und 35 so an der Unterseite der Platte 23 bzw. an der Führungsscheibe 32 zu befestigen, daß gleichnamige Pole einander gegenüberliegen.
Als Variante in der Antriebsart für die Führungsscheibe 32 kann die Führungsscheibe 32 an ihrem Umfang mit Zähnen ausgerüstet sein, die mit einem von dem Motor ^angetriebenen Ritzel kämmen.
Wenn der Boden des Ofengehäuses 10 nicht zu einer Wanne 21 eingesenkt ist, sondern im wesentlichen eben gehalten ist, kann eine kreisförmige Führungsnut im Boden des Ofengehäuses für die Rollen 29 ausgebildet sein.
ίο Es versteht sich ferner, daß die magnetischen Schutzscheiben 28 nicht stets notwendig vorhanden sein müssen und daher unter Umständen weggelassen werden können.
Hierzu 5 Blatt Zeichnuneen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Mikrowellenherd mit einer im wesentlichen quaderförmigen und von einer Seite zugänglichen Heizkammer, in der ein Drehtisch zur Aufnahme von durch Mikrowellen aufzuheizendem Gut angeordnet ist, mit einem Magnetron oder dergleichen Mikrowellengenerator, sowie mit einer außerhalb der Heizkammer unter dem Drehtisch angeordneten Antriebseinrichtung für den Drehtisch, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtisch (22) abnehmbar auf den durchgehenden Boden (lOd) der Heizkammer (11) über wenigstens drei Rollen (29) aufgesetzt ist und mehrere Magnete (23) trägt, und daß die Antriebseinrichtung (Motor M, Führungsscheibe 32, Führungsmagnete 35) ein auf den Drehtisch (22) einwirkendes magnetisches Drehfeld erzeugt
2. Mikrowellenherd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (Wd) zu einer Wanne (21) vertieft ist, in welcher der Drehtisch (22) angeordnet ist
3. Mikrowellenherd nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehtisch (22) eine tischartige Platte (23) aufweist, an deren Unterseite nichtmagnetisierbare Käfige (24) befestigt sind, in denen die Magnete (25) angeordnet sind.
4. Mikrowellenherd nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (29) in einem flexiblen Ringträger (30) auf Wellenstummeln (3Oc) gelagert sind, die von dem Ringträger (30) radial nach außen in einer zur Drehebene des Drehtisches (22) parallelen Ebene ragen, und daß der Ringträger (30) lösbar am Drehtisch (22) gehalten ist.
5. Mikrowellenherd nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (25) in Fassungen (26) gehalten sind, welche in den Käfigen (24) eingesetzt sind.
6. Mikrowellenherd nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder Fassung (26) eine Zunge (26a,) radial nach außen durch den zugehörigen Käfig (24) vorsteht und den flexiblen Ringträger (30) gegen zufälliges Trennen vom Drehtisch (22) sichert.
7. Mikrowellenherd nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung eine motorgetriebene Führungsscheibe (32) aufweist, welche Führungsmagnete (35) trägt, in deren Magnetfeld die Magnete (25) am Drehtisch (22) angeordnet sind.
8. Mikrowellenherd nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbare Führungsscheibe (32) mit Abstandsrollen (36) versehen ist, welche in Berührung mit der Unterseite des Bodens (Wd) des Ofengehäuses stehen.
9. Mikrowellenherd nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete (25, 35) jeweils Permanentmagnete sind, die insbesondere anisotrop sind und Strontium enthalten.
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