[go: up one dir, main page]

DE2636535B2 - Fermentationsbehälter zur aeroben Kompostherstellung - Google Patents

Fermentationsbehälter zur aeroben Kompostherstellung

Info

Publication number
DE2636535B2
DE2636535B2 DE2636535A DE2636535A DE2636535B2 DE 2636535 B2 DE2636535 B2 DE 2636535B2 DE 2636535 A DE2636535 A DE 2636535A DE 2636535 A DE2636535 A DE 2636535A DE 2636535 B2 DE2636535 B2 DE 2636535B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fermentation
compost
container
waste
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2636535A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2636535A1 (de
DE2636535C3 (de
Inventor
Makio Gunma Fujita
Shigeo Gunma Katsumori
Hideo Yokohama Kanagawa Komori
Tadaaki Hino Tokio Nishikawa
Kenji Funabashi Chiba Sakamaki
Keisaku Gunma Senoo
Kazufusa Tokio Shimizu
Hiroshi Takano
Teruo Tano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Seibu Chemical Industry Co Ltd
Niigata Engineering Co Ltd
Original Assignee
Seibu Chemical Industry Co Ltd
Niigata Engineering Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Seibu Chemical Industry Co Ltd, Niigata Engineering Co Ltd filed Critical Seibu Chemical Industry Co Ltd
Publication of DE2636535A1 publication Critical patent/DE2636535A1/de
Publication of DE2636535B2 publication Critical patent/DE2636535B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2636535C3 publication Critical patent/DE2636535C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F3/00Fertilisers from human or animal excrements, e.g. manure
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/40Treatment of liquids or slurries
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/90Apparatus therefor
    • C05F17/964Constructional parts, e.g. floors, covers or doors
    • C05F17/971Constructional parts, e.g. floors, covers or doors for feeding or discharging materials to be treated; for feeding or discharging other material
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/20Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Fertilizers (AREA)
  • Apparatus Associated With Microorganisms And Enzymes (AREA)
  • Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Fermentationsbehälter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Es ist in der Fachwelt bekannt, Drehtrommeln zu verwenden, in denen zur Erzeugung von Kompost organische Abfälle aerob fermentiert werden. Jedoch weisen diese Vorrichtungen Nachteile dadurch auf, daß eine große Anzahl von teuren Drehtrommeln aufgestellt werden muß, um entspechende Mengen von organischen Abfällen zu behandeln, da es eine Grenze für die Trommelgröße gibt. Ist die Trommel größer bemessen, muß stets die gegebene große Menge an Abfällen behandelt werden, um innerhalb der Trommel den gewünschten Fermentationszustand beizubehalten. Somit sind Trommeln ungünstig bei einer Volumenveränderung der zu behandelnden Abfälle.
Es ist auch in der Fachwelt bekannt, in einer ringförmigen Rinne angehäufte organische Abfälle zur Erzielung einer aeroben Fermentation umzuwälzen. Dabei werden die angehäuften organischen Abfälle durch Drehrührer entlang der Ringrinne im Kreis umgewälzt, während die Fermentation und eine natürliche Trocknung erfolgt. Wenn der Kompost einen Wassergehalt von etwa 20 Gew.-% erreicht hat, wird ein Teil des natürlich getrockneten Komposts aus einer bestimmten Lage der Ringrinne abgefördert, und unfermentierte organische Abfälle dem in der Ringnut verbleibenden Kompost zugeführt. Es erfolgt ein weiteres Rühren, wobei die Mischung aus den neu zugeführten organischen Abfällen und dem verbleibenden Kompost entlang der Ringnut zur weiteren Fermentation im Kreislauf gefördert wird.
Bei einer derartigen Vorrichtung mit ringförmiger Rinne treten Probleme dadurch auf, daß die Rinne eine außergewöhnlich große Fläche aufweisen muß, da eine aerobe Fermentation im allgemeinen auf eine Schütthöhe von höchstens etwa 50 cm beschränkt ist. Wenn die Schütthöhe der Mischung aus dem restlichen fermentierten Kompost und den unbehandelten organischen Abfällen 50 cm übersteigt, wird die aerobe Fermentation beeinträchtigt. Fernei- benötigen die bekannten Vorrichtungen, in denen die zu fermentierende Mischung nicht nur umgerührt, sondern auch entlang der Drehtrommel oder der Ringnut gefördert wird, eine beträchtliche Energie zum Fördern der Mischung, insbesondere wenn eine große Menge behandelt wird. Darüber hinaus benötigt die zuletzt genannte bekannte Vorrichtung ein Gehäuse od. dgl., das die gesamte Konstruktion der Vorrichtung abdeckt, um die Ftrmentationstemperatur aufrechtzuerhalten.
Es ist die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe einen Fermentationsbehälter zur aeroben Kompostherstellung zu schaffen, der eine wesentlich bessere Wirtschaftlichkeit und insbesondere auch bei hohen Schichthöhen eine wirkungsvolle aerobe Fermentation ermöglicht.
Dies wird gemäß der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs enthaltenen Maßnahmen erreicht.
Durch die erfindungsgemäße Einlagerung der schlammförmigen organischen Abfälle in ein in einem von unten durchlüfteten Behälter enthaltenes Kompostbett in Verbindung mit der Rühr- und Fördereinrichtung ist es möglich, auf wesentlich geringerem Raum in großer Schichthöhe und ohne Bewegung großer Mengen der schlammförmigen Abfälle bzw. des Kompostes eine einwandfreie aerobe Fermentation zu erzielen.
Im Vergleich mit den bekannten Anlagen kann also mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine wirksame Fermentation auch dann erzielt werden, wenn das zu fermentierende Material höher als üblich angehäuft wird, weshalb die vom Fermentationsbehälter eingenommene Fläche wesentlich kleiner als bisher sein kann. Ferner können alle Schritte des Anlieferns einer unverarbeiteten Abfallmasse, des Rührens und Mischens der unverarbeiteten Abfälle und des verbleibenden Komposts, der Fermentation und des Trocknens innerhalb des einzigen Behälters ohne Fördern der gesamten angehäuften Mischung ausgeführt werden. Demnach erfordert die Vorrichtung keine große Energie zum Fördern der Mischung.
Zusätzlich kann die Geruchsbelästigung vermindert werden, da die unverarbeiteten Abfälle mit dem verbleibenden Kompost gemischt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Fermentationsbe-
hälter nach einer ersten Ausführungsform,
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Fermentationsbehälter gemäß Fig. 1,
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch ein in Fig. 2 gezeigtes Bauteil,
Fig. 4 einen weiteren Querschnitt durch den Fermentationsbehälter gemäß Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt ähnlich Fig. 2 durch eine andere Ausführungsform,
Fig. 6 eii.en Querschnitt durch einen Fermentationsbehäiter mit abgewandelter Luftliefereinrichtung,
Fig. 7 in vergrößertem Maßstab eine Schrägansicht auf einen Abschnitt eines in Fig. 6 gezeigten Rohrs,
Fig. 8 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform, und
Fig. 9 in Schrägansicht noch eine weitere Abwandlungsform.
In Fig. 1 bis 4 ist ein rechteckiger kastenförmiger Fermentationsbehälter 1 aus Eisenblech gezeigt, der beispielsweise eine Länge von 50 m, eine Breite von 2,5 m und eine Tiefe von 2 m aufweist, und dessen Oberseite offen ist. Über dem Behälter 1 sind eine Einrichtung 2 zum Zuführen und Umrühren von schlammähnlichen organischen Abfällen und eine Entnahmeeinrichtung 3 zum Sammeln einer oberen Schicht mit gegebener Dicke des fermentierten Kompostes im Behälter 1 und zum Abfördern aus dem Behälter vorgesehen. Der Behälter 1 weist auf der Oberkante seiner Seitenwände 4 und 4' Schienen 5 und 5' auf, auf welchen die genannten Einrichtungen 2 und 3 verfahrbar sind. Der Fermentationsbehälter 1 weist ein Unterteil 8 mit einer parallel in Abstand über diesem liegenden durchlöcherten Platte 6 mil einer Vielzahl von kleineren Durchgangslöchern 7 auf. Ein Gebläse 9 (Fig. 2) beliebiger Bauart liefert Luft in den Spalt zwischen der Platte 6 und dem Unterteil 8.
Neben dem Fermentationsbehälter 1 sind ein Behälter 13 für schlammähnliche organische Abfälle, eine Pumpe 14 und ein Rührwerk 30 vorgesehen.
Fig. 2 ^eigt die Einrichtung 2 zum Zuführen und Einrühren der schlammähnlichen organischen Abfälle. Sie weist ein Gestell 31 auf, das einen Antriebsmotor 19 und vier Räder 32a, 32b, 32c und 32d hat, mittels derer es entlang den Schienen 5 und 5' in Längsrichtung des Behälters verfahrbar ist. Das bewegbare Gestell 31 weist auf seiner Oberseite Schienen 20 und 20'auf, auf denen eine Rührwelle 10 senkrecht zur Verschieberichtung des Gestells 31 verschoben werden kann.
Die Rührwelle 10 erstreckt sich abwärts in den Behälter und weist ein spiralförmiges Glied 11 auf zum Umrühi en der im Behälter 1 angehäuften Abfälle und einen Antriebsmotor 12 zum Drehen der Welle 10. Das spiralförmige Glied 11 ist durch mehrere Arme 1Γ um den unteren Teil der Welle 10 befestigt. Die Welle 10 weist, wie in Fig. 3 gezeigt, einen Kanal 15 auf, der sich zum oberen Ende der Welle 10 öffnet. jedoch an der Unterseite geschlossen ist. Ein oder mehrere Abzweigkanäle 15a stehen mit dem Kanal 15 in Verbindung und weisen an der Seite der Welle
10 Öffnungen auf. Vorzugsweise kann eine Düse 16 an der öffnung des entsprechenden Abzweigkanals 15a vorgesehen sein, um schlammähnliche organische Abfälle in den angehäuften Kompost im Behälter 1 einzuspritzen. Die Abzweigkanäle 15a können sich, sofern nötig, zur Innenseite des spiralförmigen Glieds
11 durch die Arme Ii' erstrecken und hierdurch die
schlammähnlichen Abfälle aus auf dem Glied 11 ausgebildeten öffnungen einspritzen.
Die Rührwelle 10 weist bei der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform Räder 33a, 33b, 33c und 33d und einen Antriebsmotor 21 auf, mittels derer sie entlang der Schienen 20 und 20' auf dem längs bewegbaren Gestell 31 verschoben werden kann. Auf dem Oberteil der Rührwelle 10 ist eine Drehverbindung 18 vorgesehen, die über eine elastische Leitung 17 mit der Pumpe 14 so verbunden ist, daß die im Behälter 13 enthaltenen und vom Rührwerk 30 in schlammähnlichem Zustand gehaltenen organischen Abfälle durch die Leitung 17, die Drehvei bindung 18 und die Rührwelle 10 in den Behälter 1 gefördert werden.
Fig. 4 zeigt eine Entnahmeeinrichtung 3, die ein in Längsrichtung bewegbares Gestell 34 mit vier Rädern 35a, 350, 35c und 3Sd aufweist, wobei zwei Räder, in der Zeichnung nicht gezeigt, sind. Somit kann das Gestell 34 durch einen in Fig. 1 gezeigten Motor 28 entlang den Schienen 5, 5" au dem Behälter 1 bewegt werden. Ein Schneckenfördere · 22 ist geringfügig kurzer als der lichte Abstand zwischen den Wänden 4 und 4' des Fermentationsbehälters und r,X an seinen Enden über Glieder 36 und 36' am Gestell 34 aufg; hängt. Die Glieder 36 und 36' sind mit dem Gestell 34 senkrecht verschiebbar verbunden, so UaU die Höhe des Schneckenförderers 22 auf die Höhe des im Behälter 1 enthaltenen Komposts eingestellt werden kann. Der Schneckenförderer 22 weist einen schraubenförmigen Teil 22a und einen gegenläufig schraubenförmigen Teil 22b auf, so daß der fermentierte Kompost zur Mitte des Schneckenförderers 22 hin gefördert wird, wenn dieser von einem auf dem Gestell 34 angeordneten Motor 25 angetrieben wird.
An der Mitte des Schneckenförderers 22 ist ein Doppelschneckenförderer mit gegenläufigen Förderschnecken 23 und 23' angeordnet, die parallel einander gegenüberliegen und auf einen Ba.idföi derer 24 zu nach oben geneigt sind, der auf dem Gestell 34 angeordnet ist und von einem Motor 27 angetrieben v.,rd. Die Förderschnecken 23 und 23' werden von einem zylindrischen Gehäuse 37 abgedeckt, das den Kompost am Herausfallen hindert. Die Förderschnecken 23 und 23' werden über Zahnräder 38. 39 und 40 von einem Motor 26 synchron gegenläufig angetrieben.
Angrenzend und parallel zur langen Wand 4' des Fermentationsbehälters 1 ist ein Bandförderer 29 vorgesehen.
Die auf den Wänden 4 und 4' des Fermentationsbehälters 1 angeordneten Schienen 5 und 5' sind langer ais die Wände 4 und 4', so daß eine der Einrichtungen 2 und 3 außerhalb des Behälters 1 liegen kann, während die andere über den gesamten Bereich des Behälters 1 arbeitet.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform sind die Einrichtungen 2 und 3 auf gesonderten, in Längsrichtung bewegbaren Gestellen 31 bzw. 34 getrennt angeo,dnet. Beide Einrichtungen 2 und 3 können jedoch auf einem einzigen in Längsrichtung bewegbaren Gestell angeordnet, werden. d?,s aber in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform treiben Antriebsmotoren 19 und 28 die Gestelle 31 bzw. 34 an. Die Gesielle 31 und 34 können aber auch unter Verwendung eines anderen Antriebs ζ. Β durch Ziehen entlane den Schienen 5 und 5'. hin- und
herbewegt werden.
Hei der in Ii g. 5 gezeigten Ausführungsform sind zwei Rührwcllcn 10 vorgesehen, die beide an einem bewegbaren Gestell 311 angebracht sind. Wenn zwei oder mehr Rührwellen vorgesehen sind, können der Antriebsmotor 21, die Schienen 20 und 20' und die Räder 33«, 33/>, 33c und 33rf entfallen. Die Rührwcllen 10 in Fig. 5 werden von einem Motor 12 gedreht.
Tier aus vier senkrechten Wänden 4 und 4' und einem Unterteil 8' bestehende Behälter 1 ist einstückig aus Ik'ton hergestellt. Die weiteren Filemente. wie die Riihrwellen 10. das längsbewegbare Gestell 31 und der Motor 12, gleichen etwa denjenigen der in l-'ig. 1. 2 und 3 gezeigten Ausführungsform.
Hei tier in Fig. 6 und 7 gezeigten weiteren Ausführungsform sind mehrere Rohre 6' miteinander verbunden und über dem Unterteil 8' anstelle der durchlöcherten Platte 6 gemäß Fin. 1 bis 5 angeordnet. Die Kohlt· weisen Locher 37' auf und sind an ein Geblase 9 angeschlossen (Fig. 7). Die übrige Konstruktion und die übrigen Elemente gleichen der in lig. 1 his 4 gezeigten Ausführungsform und werden nicht im einzelnen beschrieben.
In lig. K, die eine weitere Ausführungsform zeigt. ist eine zusätzliche Rinne 41 entlang der Wand 4 des Hehälters I angeordnet. Die Rinne 41 ist so lang wie die Länge des Behälters 1. Bei dieser Ausführungsform ist auf dem in Längsrichtung bewegbaren Gestell 31 der Zufuhr- und Umrühreinrichtung 2 eine zusätzliche Pumpe 14' vorgesehen. Die organischen Abfülle «erden vom Rührwerk 30 im Behälter 13 umgerührt und werden von der Pumpe 14 über eine Rohrleitung 42 in die Rinne 41 geliefert. Danach werden die schlammähnlichen organischen Abfälle in der Rinne
41 von der Pumpe 14' über eine weitere Rohrleitung
42 angesaugt, die zusammen mit dem Gestell 31 in Längsrichtung der Rinne 41 bewegbar ist. Die auf diese Weise angesaugten Abfälle werden in ähnlicher Weise wie bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform in den im Behälter 1 verbleibenden Kompost gefördert. Die in Fig. 8 gezeigte Ausführungsform ist insbesondere dann zweckmäßig, wenn der Behälter 1 große Abmessungen, z. B. eine Länge von einigen zehn Metern hat.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher ein Kratzförderer 43 mit einer Vielzahl von Stegen 44 in gegebenen Abständen auf der Außenfläche des I orderers 43. anstelle des Schneckenförderers 22, bzw. der Förderschnecken 23 und 23' gemäß Fig. 3 auf einem in Längsrichtung bewegbaren Gestell 34' angeordnet ist. Der Kratzförderer 43 weist eine Breite auf. die im wesentlichen gleich oder geringfügig kleiner ist, als der lichte Abstand zwischen den Wänden 4 und 4'. Er ist auf einen dem Bandförderer 24 (Fig. 4) ähnlichen Bandförderer 24' zu geneigt, welcher jedoch lang genug ist, um die Wände 4 und 4' zu überbrücken. Die übrige Konstruktion ist etwa der in Fig. 1 bis 4 gezeigten Ausführungsform ähnlich und wird nicht im einzelnen beschrieben.
Die Arbeitsweise wird im folgenden unter Bezug nahme auf die in Fig. 1 bis 4 gezeigte Auiführungsform beschrieben.
Als erstes wird durch herkömmliche Verfahren hergestellter fertiger Kompost als Grundmaterial im Fermentationsbehältcr 1 etwa 1,5 rn hoch angehäuft, während die Tiefe des Behälters 1 etwa 2 m beträgt. Der Grundkompost kann etwa 10 bis 40 Gew.-%
Wasser enthalten.
Die z. H. aus Fäkalien und Urin von Haustierer bestehende unverarbeitete Mischung wird in den Behälter 13 geliefert und vom Rührwerk 30 zur Bildung einer im wesentlichen homogenen schlammähnlichcr Abfallmasse umgerührt. Diese Abfallmasse enthält ir dieser Stufe etwa 85 Gew.-% Wasser und wird vor der Pumpe 14 über die wendelförmig gewickelte Leitung 17 und die Drehverbindung 18 zum Kanal Ii der Rührwelle 10, dann über die Abzweigkanäle 15« in den Behälter I gefördert und in den vorher im Behälter 1 angehäuften Grundkonipost eingespritzt.
Zur Zeit ties Linspiitzens der schlarnmähnlieheii Abfalle in den Grundkompost wirtl die Rührwelle Kl mit einer Drehzahl von 50 bis KI(I lJ,'min gedreht und zusammen mit dem Gestell 31 entlang den Schienen 5 und 5' mit einer Geschwindigkeit von (1.5 bis 6.(1 m min verschoben, während die Welle 10 vom Motor 21 quer dazu verschoben wird. Auf diese Weise wiitl die Rührwelle 10 gedreht, während sie entlang einer Zick-Zack-Linie bewegt wird, wobei der Grundkompost und die neu eingespritzten schlammähnlicben Abfälle verrührt und gleichmäßig gemischt werden.
Im alicemeinen wird eine wirksame aerobe Fermentation erzielt, wenn der Wassergehalt in den zu fermentierenden Stoffen im Bereich von etwa 5(1 bis 65 Gew.-^r liegt. Die Abfälle mit hohem Wassergehalt, wie die Mischung aus Fäkalien und Urin, können so wie sie sind nicht aerob fermentiert werden. Deshalb wird laufend ein oberer Teil von gcgchcnci Dicke des fermentierten Komposts entnommen, während der verbleibende Kompost als Grundmaterial im Behälter 1 bleibt. Daher kann die etwa 50 bis 65 Ciew.-'f Wasser enthaltende gewünschte Mischung leicht dadurch eingehalten werden, daß eine entsprechende Menge von unverarbeiteten Abfällen mit hohem Wassergehalt mit dem verbleibenden Grundkomposi gemischt wird.
Nachdem der Grundkompost und die Abfallmasse durch Drehen der Rührweile i0 gut gemischt sind, wird die Mischung so wie sie ist. etwa 72 bis 12(1 Stunden belassen zur Bildung von fermentiertem Kompost. Während der Fermentationsdauer wird zur Frzielung einer wirksamen Fermentation der Mischung mit Hilfe des Gebläses 9 über die durchlöcherte Platte 6 Luft in den Behälter 1 gedrückt. Die die Rührwelle 10 aufweisende Zufuhr- und Umrühreinrichtung 2 kann durch den Motor 19 verschoben werden, während die Rührwelle 10 vom Motor 12 gedreht wird, zur Erzeugung einer wei'eren wirksamen Fermentation der Mischung. Falls erforderlich, kann in einem Anfangsstadium der Fermentation vom Gebläse 9 erhitzte Luft in den Behälter 1 geliefert werden, so daß die Fermentation beschleunigt werden kann.
Auf diese Weise wird ein gut fermentierter Kompost erhalten mit einem Wassergehalt von etwa 30 bis 40 Gew.-%. Falls erforderlich, fördert das Gebläse 9 weiter Luft oder erhitzte Luft in den Behälter 1 zum Trocknen des Komposts bis auf einen Wassergehalt von etwa 10 bis 20 Gew.-%.
Wenn auf diese Weise ein gut fermentierter Kompost erzeugt ist, werden die Motoren 25, 26 und 28 gleichzeitig angetrieben, so daß der Schneckenförde-
t VrI «r« UIlVI VIlVf A V/l V»ViI JVtIlIWIWIl *a*J UIIVl ^mJ KVrUl V>Ill werden, während die Entnahmeeinrichtung 3 entlang den Schienen 5 und 5' bewegt wird, der Schnecken-
förderer 22, tier durch Hinstellen der Länge der (ilieder 36 und 36 . die den Schneckenförderer an ihren linden iiufhüngen. nach oben oiler unten verschollen werden kann, fördert die obere Schicht des Komposts /u ilen I orderschnecken 23 und 23'. Der gesammelte Kompost wird dann über die Förderschnecken 23 und 23' /um Bandförderer 24 und von diesem zum Bandförder'T 29 geliefert, der an der Seite des Behalters angeordnet ist (I ig. 1).
Nachdem die obere Schicht gegebener liefe von /. H. M! bis 20 cm des fermentierten Komposts durch tiff I-ntnahni·'einrichtung 3 aus dem Behälter I abge liHilei t w imli.. w inl die IEinrichtung 3 aus dem Mehal
ter herausbewegt. Danach wird die Zufuhr- und l!mrühreinrichtung 2 wieder in Betrieb genommen /um Liefern einer unverarbeiteten Abfallmasse über die Düsen 16 der Kührwelle IO in den Behälter und zum Mischen der verbleibenden Kompostmasse mit der neu gelieferten Abfallmasse für eine weitere Herstellung von Kompost.
Die in lig. 2 gezeigte durchlöcherte !'latte 6 kann beispielsweise durch ein Netz oder Metallgitter ersetzt werden. Darüber hinaus kann zum !Einhalten einer gewünschten lermentationstemperatur ein Warmei-ohermalerial in del W;iihI des l-ermentationshehiil-Ie rs euiüC^etzt uckIi. η
lilall Au hmmi'en

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Rechteckig und mit offener Oberseite ausgebildeter Fermentationsbehälter zur aeroben > Kompostherstellung aus schlammförmigen organischen Abfällen, mit einer Zuführungs- und Umrühreinrichtung für die Abfälle, einer Entnahmeeinrichtung für den Kompost und einer Luftliefereinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungs- und Umrühreinrichtung (2) aus einem, auf der Oberseite des Fermentationsbehälters (1) in Längsrichtung bewegbaren Gestell (31), an dem mindestens eine, sich abwärts in den Fermentationsbehälter (1) erstreckende, mit einem :> sprialförmigen Glied (11) umgebene, einen Kanal (IS) aufweisende Rührwelle (10) befestigt ist, und einer Pumpanlage (14,17) für die Abfälle, die mit dem Kanal (15) verbunden ist, besteht; die Entnahmeeinrichtung (3) aus einem, auf der Ober- 2u seite des /ermentationsbehälters (1) in Längsrichtung bewegbaren Gestell (34') besteht an dem entweder ein herabhängender, zwei entgegengesetzt schraubenförmige Teile (22a, 22b) aufweisender Schneckenförderer (22), dessen Länge 2r> gleich der Breite des Fermentationsbehälters (1) ist, ein von der Mitte des Schneckenförderers (22) schräg nach oben verlaufender Doppelschneckenförderer (23,23') und ein Bandförderer (24) oder ein geneigter, auf seiner Außenfläche mehrere in Stege (44) aufweisender Kratzförderer (43), dessen Breite ••!eich derjenigen des Fermentationsbehälters (1) ist, und ein Bandförderer (24') befestigt ist; und ciie Luftlielereinriehtung entweder aus einer, über einen Unterteil (8> des Fermentations- r> behälters (1) angeordneten, durchlöcherten Platte (6) mit einem dazwischen befindlichen Luftzwischenraum, der mit einem Gebläse (9) verbunden ist, oder aus mehreren, auf dem Unterteil (8) angeordneten, an ihrem oberen Teil Löcher (7') auf- w weisenden Rohren (6'), die mit dem Gebläse (9) verbunden sind, besteht.
DE2636535A 1975-08-13 1976-08-13 Fermentationsbehälter zur aeroben Kompostherstellung Expired DE2636535C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP9823975A JPS5221174A (en) 1975-08-13 1975-08-13 Apparatus for producing compost

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2636535A1 DE2636535A1 (de) 1977-02-24
DE2636535B2 true DE2636535B2 (de) 1980-01-17
DE2636535C3 DE2636535C3 (de) 1980-09-11

Family

ID=14214396

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2636535A Expired DE2636535C3 (de) 1975-08-13 1976-08-13 Fermentationsbehälter zur aeroben Kompostherstellung

Country Status (11)

Country Link
US (1) US4060390A (de)
JP (1) JPS5221174A (de)
AT (1) AT344744B (de)
BR (1) BR7605324A (de)
DE (1) DE2636535C3 (de)
FR (1) FR2320922A1 (de)
GB (1) GB1553392A (de)
IT (1) IT1062553B (de)
SE (1) SE415473B (de)
SU (1) SU655303A3 (de)
YU (1) YU41815B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0232700A3 (en) * 1986-02-12 1988-07-13 Compag Ges Entsorg Organ Abfall Apparatus for the production of compost from organic waste

Families Citing this family (31)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4135907A (en) * 1977-05-17 1979-01-23 Aerotherm, Inc. Pulp tree bark treatment
JPS6124876Y2 (de) * 1977-10-20 1986-07-25
US4302546A (en) * 1978-05-19 1981-11-24 Schlichting Jr Harold E Organic waste converter
JPS5745216Y2 (de) * 1978-08-15 1982-10-05
JPS5599237U (de) * 1978-12-27 1980-07-10
IT1197457B (it) * 1979-05-26 1988-11-30 Ebara Corp Procedimento ed apparecchiatura per la produzione di concimi
JPS5855118B2 (ja) * 1979-07-11 1983-12-08 株式会社荏原製作所 堆肥化装置
JPS5838395B2 (ja) * 1979-05-26 1983-08-23 株式会社荏原製作所 堆肥化方法及びその装置
JPS5829139Y2 (ja) * 1980-04-24 1983-06-25 豊川鉄工株式会社 鶏糞醗酵装置
JPS5713651U (de) * 1980-06-25 1982-01-23
GB2138795A (en) * 1983-04-19 1984-10-31 J & C Tools & Engineering Limi Device and method for making compost
US4521517A (en) * 1983-04-25 1985-06-04 Gauthier, Alvarado & Associates, Inc. Compost aeration system
IT1177960B (it) * 1984-08-07 1987-09-03 Sorian Cecchini Spa Impianto per la trasformazione biologica aerobica di materiali organici di rifiuto
EP0250617B1 (de) * 1986-06-25 1989-08-09 Vogel, Werner Ing. Einrichtung zum Umsetzen von Müll auf einem Kompostierfeld
FR2611419A1 (fr) * 1987-02-23 1988-09-09 Cartec Procede de traitement de dechets organiques et installation pour sa mise en oeuvre
US4932196A (en) * 1988-11-01 1990-06-12 American Trencher, Inc. Compost windrow turner
DE4239037A1 (de) * 1992-11-17 1993-11-04 Bernd Kohlmetz Mobile muellkompostieranlage in containerform fuer die hausbiomuellentsorgung
DK71293A (da) * 1993-06-15 1994-12-16 Chang Dao Pin Fremgangsmåde og apparat til omdannelse af affaldsprodukter til gødning
RU2109000C1 (ru) * 1996-01-05 1998-04-20 Кубанский государственный технологический университет Установка для приготовления биогумуса
US5744351A (en) * 1996-05-22 1998-04-28 Bryan-Brown; Michael Apparatus for compositing organic waste
EP1076051A3 (de) * 1999-08-10 2003-04-02 Walter Schmid AG Vergärungsanlage mit Vorrichtung zur Materialaufbereitung
AUPR104100A0 (en) * 2000-10-26 2000-11-16 Organic Resource Technologies Ltd New improved method and apparatus for aerating organic material during aerobic treatment
US6766592B1 (en) 2001-12-10 2004-07-27 Willard Clark Chicken manure processing apparatus
US6560895B1 (en) * 2001-12-10 2003-05-13 Willard Clark Chicken manure processing apparatus
AU2003304439A1 (en) * 2003-07-25 2005-03-10 Raymond Chardine Method for drying manure slurry and a slurry dryer
RU2365566C1 (ru) * 2007-12-11 2009-08-27 Общество с ограниченной ответственностью "Научно-производственное предприятие "Природный ресурс" Линия переработки органических отходов в биокомпост
TWM431880U (en) * 2011-09-06 2012-06-21 Taya Kitchen Utensil Co Ltd Spiral cutter set for food waster disposer
AU2011377869B2 (en) * 2011-09-30 2016-02-04 Buhler Ag Device and method for steeping, germinating, kilning, fermenting, and/or combinations thereof, grain
RU168988U1 (ru) * 2016-06-06 2017-03-01 Федеральное государственное бюджетное научное учреждение "Институт агроинженерных и экологических проблем сельскохозяйственного производства" Биоферментатор со стабилизацией уровня загрузки
CN109929740A (zh) * 2019-04-28 2019-06-25 王毅 粪便污泥好氧发酵单元及其多层好氧发酵系统
CN114001535B (zh) * 2021-11-11 2023-01-06 山西晋龙养殖股份有限公司 一种农业有机肥料烘干装置

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3114622A (en) * 1960-08-26 1963-12-17 Fairfield Eng Co Waste material converter and method of digesting waste
US3357812A (en) * 1964-10-20 1967-12-12 John R Snell Method and apparatus for the aerobic composting of organic waste material
JPS447721Y1 (de) * 1965-12-28 1969-03-25
US3438740A (en) * 1966-02-01 1969-04-15 New Life Foundation Composting conveyor
JPS49115856A (de) * 1973-03-02 1974-11-06
JPS5239731B2 (de) * 1973-12-08 1977-10-06

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0232700A3 (en) * 1986-02-12 1988-07-13 Compag Ges Entsorg Organ Abfall Apparatus for the production of compost from organic waste

Also Published As

Publication number Publication date
SU655303A3 (ru) 1979-03-30
FR2320922A1 (fr) 1977-03-11
JPS5221174A (en) 1977-02-17
JPS5414185B2 (de) 1979-06-05
SE415473B (sv) 1980-10-06
AT344744B (de) 1978-08-10
DE2636535A1 (de) 1977-02-24
GB1553392A (en) 1979-09-26
DE2636535C3 (de) 1980-09-11
SE7609076L (sv) 1977-02-14
YU199276A (en) 1982-05-31
ATA606076A (de) 1977-12-15
FR2320922B1 (de) 1982-08-20
YU41815B (en) 1988-02-29
IT1062553B (it) 1984-10-20
US4060390A (en) 1977-11-29
BR7605324A (pt) 1977-08-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2636535B2 (de) Fermentationsbehälter zur aeroben Kompostherstellung
DE3020011C2 (de)
DE1584790A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Mischen und Verteilen von Gipsbrei bei der Herstellung von Gipsbauplatten
DE2519618B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur maschinellen schnell-kompostierung von klaerschlamm und anderen fluessigen, halbfesten oder festen abfallstoffen sowie von gemischen aus diesen
DE69510533T2 (de) Einrichtung zum fördern der aerobischen fermentierung von exkrementen, anlage mit verwendung derselben und daraus gewonnener kompost
DE2809344C2 (de) Verfahren zum Kompostieren von organischen Abfällen und/oder Klärschlamm
DE2029159A1 (de) Anlage zum Trocknen mittels eines Wagens zugeführten Erntegutes z. B. Gras
DE69309500T2 (de) Kompostvorrichtung
DE2100248A1 (de) Einrichtung zur Wärme-, Kälte- und/oder Stoffbehandlung körnigen, rieselfähigen Gutes
DE2755863A1 (de) Vorrichtung zur waermegewinnung
EP0078396B1 (de) Verfahren zum Betrieb eines Durchlaufmischsilos
DE2918519B1 (de) Futtermischwagen
DE2638687C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer gleichmäßigen Schicht von losen Fasern oder Partikeln auf einer bewegten porösen Trägerbahn
DE3022346A1 (de) Mischsilo fuer schuettgut
DE1266734B (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Mischen, Verfluessigen, Veredeln und Aromenintensivieren von insbesondere Schokoladenmassen
DE69127528T2 (de) Mischvorrichtung für Stapelmaterial, insbesondere für Baumwollstapel
DE2515749A1 (de) Textilfaserndosierverfahren und -anlage
DE3241150A1 (de) Silo zum lagern von sich verfestigendem schuettgut, insbesondere von flugasche
DE2013203A1 (de)
DE102010042734A1 (de) Vorrichtung zum Transportieren von Futter zu Futterplätzen in einem Stall, Stall und Verfahren zur Versorgung von Futterplätzen mit Futter in einem solchen Stall
DE1945615A1 (de) Verfahren und Anlage zum Verfluessigen und Verruehren raffinierter Schokolade
DE815638C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Extrahieren von Bestandteilen fester Stoffe
DE60008739T2 (de) Unterteilte käfigartige kompostierungsanlage
DE1592618C (de) Mischvorrichtung zur Herstellung eines streufahigen Dungemitteis aus Huhnermist und trockenem Kalk
DE2559162B2 (de) Anlage zur Kompostierung von Müll und/oder eingedicktem Schlamm

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)