DE2635161A1 - Verfahren zur rueckgewinnung magnetischer schwerstoffpartikel aus einer suspension - Google Patents
Verfahren zur rueckgewinnung magnetischer schwerstoffpartikel aus einer suspensionInfo
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- B03B9/005—General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for coal
Landscapes
- Separation Of Solids By Using Liquids Or Pneumatic Power (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE Dr.-Ing. von Kreisler + 1973
Dr.-Ing. K. Schönwald, Köln Dr.-Ing. Th. Meyer, Köln
Dr.-Ing. K. W. Eishold, Bad Soden Dr. J. F. Fues, Köln Dipl.-Chem. Alek von Kreisler, Köln
Dipl.-Chem. Carola Keller, Köln Dipl.-Ing. G. Selting, Köln
Sch-DB/To.
5 Köln ι , den-4. August 1976
DEICHMANNHAUS AM HAUPTBAHNHOF
ANGLO AMERICAN CORPORATION OF SOUTH AFRICA LIMITED,
44 Main Street, Johannesburg, Transvaal, Südafrika
Verfahren zur Rückgewinnung magnetischer Schwerstoffpartikel aus einer Suspension
Die Erfindung betrifft die Schwertrübe-Trennung, bei der als Schwerstoff magnetische Partikel verwendet werden.
Bei der Schwertrübe-Trennung handelt es sich um ein bekanntes
Verfahren zur Trennung von Feststoffteilchen unterschiedlicher Dichte in einer Mischung. Als Schwertrübe
dient eine Suspension von Schwerstoffen in einer Flüssigkeit. Die zu trennende Teilchenmischung wird mit
der Suspension gemischt, so daß die verschiedenen Teilchen sinken oder schwimmen können. Der Vorgang kann
z.B. in einem Zyklon (Scheider) stattfinden. Wenn es sich um grobe Teile handelt, ist die Trennung der Teile
des Unterlaufs (Sinkgut) und des Überlaufs (Schwimmgut) aus der Schwertrübe durch einfaches Sieben unproblematisch.
709808/08U
Telefon: (0221) 23 4541-4 · Telex: 8882307 dopa d · Telegramm: Dompalent Köln
ORIQJNAL iNSPECTSD
Wenn die Schwertrübe-Trennung für Partikel über 1000/U
angewandt wird, kann der größere Teil der Trübe allein durch Sieben zur sofortigen Wiederverwendung zurückgewonnen
werden. Die dem gewaschenen Produkt anhaftenden Magnetitteilchen können abgebraust werden und die so erzeugte
Magnetit-Dünntrübe kann in Magnet sehe idem gereinigt
und konzentriert werden.
Bei dem Versuch, Feststoffteilchen der Kornklasse
-< 1000/U zu waschen, läßt sich eine wirksame Trennung
der gereinigten Partikel aus der Trübe nicht durch einfaches Sieben ohne weiteres erzielen. Im übrigen ergibt
sich durch die Haftung des Magnetits auf Grund der großen Oberflächenzone der gereinigten Partikel ein
ernstes Problem. Deshalb ist bei Waschanlagen zur Reinigung von lOOOyU-Teilchen vorgeschlagen worden, daß
die ganze Trennung der gereinigten Produkte aus der Trübe durch Magnetscheidung erzielt wird.
i Für eine annehmbare Wiedergewinnung der Schwertrübe sind j jedoch große Trennzonen und eine beträchtliche Verdün- j
nung der Suspensionen erforderlich. Dies ist ein kost- ' spieliger Schritt. J
Ein Verfahren zur Rückgewinnung von magnetischen Schwer- !
stoffen aus einer Suspension, die diese Teilchen und.an- :
i dere leichtere Partikel enthält, ist gemäß der Erfindung ·
dadurch gekennzeichnet, daß die Suspension wenigstens einer einstufigen "hohe-relative Dichte-Trennung"
(high relative density separation) unterworfen wird, damit man eine im wesentlichen nur Schwerstoffe enthaltende
erste Fraktion und eine die Hauptmenge der anderen Teilchen und einige Schwerstoffe enthaltende zweite
Fraktion erhält, und daß die zweite Fraktion eine Magnetscheidung zur Regenerierung der übrigen Schwerstoffteilchen
erfährt.
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Die Dichte-Trennung kann in einer, zwei oder drei Stufen '
durchgeführt werden. Bei mehrstufigen Verfahren wird zweckmäßig die Aufgabe zu jeder folgenden Stufe entwässert.
Jede Stufe der "hohe-relative Dichte-Trennung" kann in
einem Zyklon durchgeführt werden. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird ein Konusscheider bevorzugt, :
d.h. ein Zyklon, dessen Konuswinkel im Bereich von 60° bis l80° liegt.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann zur Trennung von
Feinkohleteilchen aus einer Schwertrübe benutzt werden, ι
deren Schwerstoffe aus Magnetit bestehen. Zum Beispiel ■
kann es zur Behandlung des Überlaufs aus einem Schwer- ;
trübe-Verfahren zur Aufbereitung von Feinkohle einge- ;
setzt werden.
In diesem Fall kann das Verfahren auch zur Behandlung des Unterlaufs, d.h. zur Trennung der Magnetitteilchen ■
aus,dem Fehlaustrag (discard particles) verwendet werden.!
Die Erfindung wird nachfolgend unter Bezug auf das Strom-j
bild einer Anlage zur Aufbereitung von Feinkohle näher j erläutert.
Aufzubereitender Rohkohlegrus wird mit einer wässrigen Suspension aus Magnetit in einem Tank 2 gemischt. Die
Aufgabemischung wird einem Zyklon 4 zur herkömmlichen Schwertrübe-Aufbereitung von Feinkohle zugeführt. Der
Unterlauf des Zyklons h enthält eine Suspension aus Fehl-j
austrag und Magnetitteilchen, während der Überlauf eine : Mischung aus gewaschener Feinkohle und Magnetitteilchen ,
aufweist. Sowohl der Unterlauf als auch der Überlauf ·;
werden einer weiteren ähnlichen Behandlung unterworfen, i um in ihnen enthaltene Magnetitteilchen von den anderen \
leichteren Partikeln (Kohle oder Ausschuß) zu trennen.
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- 4 Hierbei wird wie folgt vorgegangen:
Der Unterlauf vom Zyklon 4 wird einer Siebstufe 6 zugeführt, damit grobe Fehlfraktionen, d.h. Fraktionen, die
eine vorbestimmte Korngröße von z.B. 1000/U übersteigen,
ausgeschieden werden. Der Überlauf von der Siebstufe 6, die die grobe Fehlfraktion enthält, wird abgeführt und
der Unterlauf gelangt zu einem ersten Scheider 8.1. Der Überlauf vom Scheider 8.1 wird einer Entwässerungsstufe
10 und sodann einem zweiten Scheider 8.2 zugeführt. Die Siebstufe 6 weist eine Brauseanlage 6.1 auf, die mit
Wasser aus der Entwässerungsstufe 10 gespeist wird. Der
Unterlauf von der Brauseanlage 6.1 wird dem Überlauf vom Scheider 8.1 hinzugefügt, bevor er in die Entwässerungsstufe
10 eintritt. Der Unterlauf von jedem Scheider 8.1, 8.2 wird so eingestellt, daß er eine Fraktion bildet,
die im wesentlichen nur Magnetitteilchen enthält. Diese Fraktion wird über einen Dicktrübebehälter 14 und einen
Sammelkasten 16 zum Tank 2 zurückgeführt. Der Überlauf vom zweiten Scheider 8.2 bildet eine zweite Fraktion,
die den Hauptanteil der Fehlstoffe und einige leichtere Teilchen enthält. Die zweite Fraktion gelangt zu einem
Magnetscheider 12, in dem die übrigen Magnetitteilchen zurückgewonnen, werden. Das gewonnene Magnetit wird vom
Magnetscheider 12 über den Dicktrübebehälter 14 und den Sammelkasten l6 zum Tank 2 zurückgeführt. Der Fehlaustrag
Feingut wird abgeleitet.
Der Überlauf vom Scheider 4 wird ähnlich behandelt. Er
gelangt zu einer Siebstufe 18 zur Abscheidung grober Kohlefraktionen, d.h. derjenigen Fraktionen, die eine j
vorbestimmte Korngröße von z.B. lOOOyU überschreiten. Der!
Überlauf von der Siebstufe 18, der die groben Kohlefrak- ■
tionen enthält, wird abgeleitet und es wird der Unterlauf, einem ersten Scheider 20.1 zugeführt. Der Überlauf von
diesem Scheider 20.1 beschickt eine Entwässerungsstufe 22j und sodann einen zweiten Scheider 20.2. Zu der Sieb- !
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2635Ί61 .
stufe l8 gehört eine Brauseanlage I8.I, die mit Wasser ''
von der Entwässerungsstufe 22 gespeist wird. Der Unterlauf von der Brauseanlage I8.I wird dem Überlauf vom
Scheider 20.1 hinzugefügt, bevor er in die Entwässerungsstufe 22 eintritt. Die Unterläufe von den Scheidern 20,1
und 20.2, die im wesentlichen nur Magnetitteilchen enthalten, werden über den Dicktrübebehälter 14 und den J Sammelkasten l6 zum Tank 2 zurückgeleitet. Der Überlauf : vom Scheider 20.2 enthält den Hauptanteil der Kohleteilchen und einige Magnetitteilchen. Er gelangt zu
einem Magnetscheider 12 zur Wiedergewinnung der Magnetitteilchen. Das zurückgewonnene Magnetit wird über den
Dicktrübebehälter 14 und den Sammelkasten 16 zum Tank 2 | zurückgeführt, während die gereinigte Feinkohle ausge- ,ι tragen wird. !
Scheider 20.1 hinzugefügt, bevor er in die Entwässerungsstufe 22 eintritt. Die Unterläufe von den Scheidern 20,1
und 20.2, die im wesentlichen nur Magnetitteilchen enthalten, werden über den Dicktrübebehälter 14 und den J Sammelkasten l6 zum Tank 2 zurückgeleitet. Der Überlauf : vom Scheider 20.2 enthält den Hauptanteil der Kohleteilchen und einige Magnetitteilchen. Er gelangt zu
einem Magnetscheider 12 zur Wiedergewinnung der Magnetitteilchen. Das zurückgewonnene Magnetit wird über den
Dicktrübebehälter 14 und den Sammelkasten 16 zum Tank 2 | zurückgeführt, während die gereinigte Feinkohle ausge- ,ι tragen wird. !
Die Scheider 8.1, 8.2, 20.1 und 20.2 sind als Breitwinkelzyklonen ausgebildet, deren Konuswinkel im Bereich
von 60° bis l80° liegt. ι
Die zur Herstellung der Schwertrübe benutzten Magnetit- 1
teilchen haben die für solche Prozesse herkömmliche ! Größe, die 100 u nicht übersteigt. !
Die Feinkohle, für die das Verfahren insbesondere anwendbar
ist, hat eine Teilchengröße, die die Größenordnung
von 1000 Ai nicht überschreitet, und bei der die Korngröße ι des Hauptanteiles -=c500 u ist. Teilchen dieser Größen- j Ordnung widersetzen sich üblichen Trenntechniken, z.B. , der Schaum-Flotation, und erfordern Schwertrübe-Trennung | und damit Magnetscheidung der Magnetitstoffe aus der Kohle und den Fehlstoffen im Überlauf bzw. Unterlauf.
von 1000 Ai nicht überschreitet, und bei der die Korngröße ι des Hauptanteiles -=c500 u ist. Teilchen dieser Größen- j Ordnung widersetzen sich üblichen Trenntechniken, z.B. , der Schaum-Flotation, und erfordern Schwertrübe-Trennung | und damit Magnetscheidung der Magnetitstoffe aus der Kohle und den Fehlstoffen im Überlauf bzw. Unterlauf.
Bei einer Vielzahl von Versuchen wurde ein im wesentlichen
reiner Unterlauf, der nur wenig Verunreinigungskohle ent- j hielt, erzielt, wenn wässrige Suspensionen aus Kohle- j
und Magnetitteilchen in den erwähnten Größenordnungen ,
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Scheidern mit Konuswinkeln von l60° bis l8o° zugeführt worden sind.
Die vorstehende Magnetscheidungsbehandlung des Unterlaufes und Überlaufes aus der Schwertrübeaufbereitung
mit hohen Trennwichten hat den Vorteil, daß die Magnetscheiderbelastungen beträchtlich reduziert werden. Daher
können Magnetscheider kleinerer Leistung, die entsprechend billiger sind, eingesetzt werden..
709808/08U
Claims (8)
- - 7 Ansprüchefit· Verfahren zur Rückgewinnung magnetischer Schwerstoffe aus einer diese Stoffe und andere leichtere Teilchen enthaltenden Suspension, dadurch gekennzeichnet, daß die Suspension wenigstens einer einstufigen "hoherelative Dichte-Trennung" unterworfen wird, damit man eine im wesentlichen nur Schwerstoffe enthaltende erste Fraktion und eine die Hauptmenge der anderen Teilchen und einige Schwerstoffe enthaltende zweite Fraktion erhält, und daß die zweite Fraktion eine Magnetscheidung zur Regenerierung der übrigen Schwerstoffe erfährt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine zweistufige "hohe-relative Dichte-Trennung" durchgeführt wird.
- J5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Überlauf aus der ersten Stufe vor Einführung in die zweite Stufe entwässert wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3s dadurch gekennzeichnet* daß jede Stufe der "hohe-relative Dichte-Trennung" in einem Scheider (Zyklon) durchgeführt wird,
- 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß* I
l80° liegt,der Konuswinkel des Scheiders im Bereich von 60° bis - 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetstoffe Magnetitteilchen sind.
- 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Suspension der Überlauf eines Schwertrübe-Verfahrens zur Aufbereitung von Feihkohle ist.7 0 9 8 0 8 / 0 8 H
- 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Suspension der Unterlauf eines Schwer trübe verfahr ens zur Aufbereitung .von Feinkrohle ist.7 0 9808/08U
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ZA755123A ZA755123B (en) | 1975-08-08 | 1975-08-08 | Dense medium separation |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2635161A1 true DE2635161A1 (de) | 1977-02-24 |
| DE2635161C2 DE2635161C2 (de) | 1984-10-31 |
Family
ID=25569330
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2635161A Expired DE2635161C2 (de) | 1975-08-08 | 1976-08-05 | Verfahren zur Rückgewinnung magnetischer Schwerstoffe aus einer zum Trennen von Feststoffgemischen benutzten Suspension |
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| GB (1) | GB1541265A (de) |
| IN (1) | IN145504B (de) |
| ZA (1) | ZA755123B (de) |
| ZM (1) | ZM10376A1 (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE826891C (de) * | 1949-08-04 | 1952-01-07 | Stamicarbon | Verfahren zur Trennung von Gemischen |
| DE1030785B (de) * | 1955-06-04 | 1958-05-29 | Stamicarbon | Verfahren und Vorrichtung zum Trennen von Feststoffgemischen nach der Wichte mit Hilfe einer Trenntruebe |
| DE1215615B (de) * | 1957-09-19 | 1966-05-05 | Mineral Proc Corp | Verfahren zur Sortierung eines nicht magnetischen wichtedifferenzierten Feststoff-gemenges |
| DE1224935B (de) * | 1964-12-09 | 1966-09-15 | Stolberger Zink Ag | Verfahren und Anlage zur Aufbereitung von bleihaltigen Akkumulatoren |
-
1975
- 1975-08-08 ZA ZA755123A patent/ZA755123B/xx unknown
-
1976
- 1976-08-05 DE DE2635161A patent/DE2635161C2/de not_active Expired
- 1976-08-06 CA CA258,599A patent/CA1053612A/en not_active Expired
- 1976-08-07 IN IN1423/CAL/76A patent/IN145504B/en unknown
- 1976-08-09 BR BR7605203A patent/BR7605203A/pt unknown
- 1976-08-09 GB GB33016/76A patent/GB1541265A/en not_active Expired
- 1976-08-10 AU AU16729/76A patent/AU500131B2/en not_active Expired
- 1976-08-10 ZM ZM103/76A patent/ZM10376A1/xx unknown
Patent Citations (4)
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR7605203A (pt) | 1977-08-09 |
| DE2635161C2 (de) | 1984-10-31 |
| AU1672976A (en) | 1978-02-16 |
| IN145504B (de) | 1978-10-28 |
| ZM10376A1 (en) | 1977-08-22 |
| CA1053612A (en) | 1979-05-01 |
| ZA755123B (en) | 1977-03-30 |
| AU500131B2 (en) | 1979-05-10 |
| GB1541265A (en) | 1979-02-28 |
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