DE2633215C3 - Planiergerat fur Tennisplätze o.dgl - Google Patents
Planiergerat fur Tennisplätze o.dglInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
- E01C23/00—Auxiliary devices or arrangements for constructing, repairing, reconditioning, or taking-up road or like surfaces
- E01C23/06—Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road
- E01C23/08—Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades
- E01C23/082—Devices or arrangements for working the finished surface; Devices for repairing or reconditioning the surface of damaged paving; Recycling in place or on the road for roughening or patterning; for removing the surface down to a predetermined depth high spots or material bonded to the surface, e.g. markings; for maintaining earth roads, clay courts or like surfaces by means of surface working tools, e.g. scarifiers, levelling blades using non-powered tools
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
- E01H—STREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
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Description
i«
Die Erfindung betrifft ein Planiergerät für Tennisplätze oder dgl., mit einem Besenkörper, der über die
Platzoberfläche hinwegziehbar ist.
Es sind bereits Planiergeräte für Tennisplätze in Form von Abziehbesen bekannt, die dazu dienen, das >r>
Ziegelmehl über der Platzoberflächc gleichmäßig zu verteilen und nach jeder Benutzung des Platzes dessen
Oberfläche zu glätten. Diese Planiergeräte haben jedoch in der Regel den Nachteil, daß die Plätze an den
tiefer gelegenen Stellen weiter ausgefegt wercien, wenn 4<>
das Planiergerät über die Plätze hinweggezogen wird, wodurch die durch die Benutzung der Plätze geschaffenen
Bodenunebenheiten nicht beseitigt sondern u. U. sogar noch vergrößert werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, ein 4ϊ
Planiergerät der genannten Art zu schaffen, bei dem der Besenkörper so ausgebildet und angeordnet ist, daß eine
wesentlich bessere Planierwirkung erzielt wird, wenn mit dem Gerät ein Platz »abgezogen« wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, w
daß der Besenkörper wenigstens zwei mit Abstand getrennte, parallel und sich quer zur Ziehrichtung
erstreckende in einer gemeinsamen Ebene angeordnete Bürstenleisten aufweist, die an einem gemeinsamen
Rahmenkörper befestigt sind, und deren Bürstende- *>r<
mente bezüglich der Ziehrichtung nach rückwärts und schräg abwärts geneigt sind.
Die erfindungsgemäße Konstruktion bringt den Vorteil, daß durch die Schrkgstellung der Bürstenelemente
beim Abziehen eines Platzes das Ziegelmehl *o nicht zwischen die Borsten der Bürstenelemente
hineingedrückt wird, sondern die Bürstenelemente das überschüssige Ziegelmehl so lange vor sich herschieben,
bis sie über Unebenheiten gleiten und dabei eine solche Menge an Ziegelmehl abgeben, die notwendig ist, um *>5
diese Unebenheiten des Tennisplatzes auszugleichen, die entstandenen Löcher also aufzufüllen. Dadurch, daß
sich das Ziegelmehl nicht zwischen die Borsten in die Bürstenelemente hineinschiebt, bleiben diese elastisch
und erhalten damit dem Gerät seine Funktionsfähigkeit. Diese besondere Planierwirkung des Gerätes wird noch
dadurch verstärkt, daß wenigstens zwei Bürstenleisten hintereinander angeordnet sind. Gemäß einer vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung sind die Bürstenleisten auf Vierkantstäbe aufgeschoben, wobei darüber
hinaus die Möglichkeit gegeben sein kann, die Bürstenleisten austauschbar anzuordnen, so daß eine
leichte Erneuerung möglich ist, sobald die Borsten der einzelnen Bürstenelemente abgearbeitet sind.
Weitere Ausgestaltungen sind in weiteren Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert, das in perspektivischer Darstellung ein Planiergerät zeigt.
Das Planiergerät 1 besteht aus einem Rahmenkörper 5, der aus Profilstäben aufgebaut ist und durch zwischen
den Rahmenaußenstäben verlaufende Verbindungsstäbe 6, 7 versteift ist. Der Rahmenkörper 5 ist mit den
Verbindupgsstäben verschweißt, so daß er eine Ebene bildet, die etwa 2,2 m lang und 0,5 m breit ist. Auf der
Unterseite des Rahmenkörpers 5 sind fünf im Abstand getrennte, parallele und sich quer zu der durch den Pfeil
angedeuteten Ziehrichtung A des Planiergerätes erstreckende Bürstenleisten 2 befestigt, deren Bürstenelemente
4 in bezug auf die Ziehrichtung A nach rückwärts und schräg abwärts geneigt sind. Diese Schrägstellung
der Bürstenleisten, bei der also die unteren mit der Platzoberfläche in Berührung tretenden Borstenenden
rückwärts gerichtet sind, hat den Vorteil, daß sich beim Hinwegziehen des Gerätes über einen Tennisplatz das
Ziegelmehl nicht zwischen die Borsten der Bürstenelemente 4 hineinschiebt und damit die Bürsten unelastisch
macht, so daß das Gerät seine Glättungs- und Ausgleichswirkung verliert. Die schräggestellten Bürstenelemente
schieben vielmehr das überschüssige Ziegelmehl so lange vor sich her, bis sie es an unebenen
Stellen des Platzes, also Vertiefungen bzw. Löchern verlieren und damit diese Vertiefungen auffüllen, die
Platzoberfläche also glätten.
Dadurch, daß mehrere Bürstenleisten hintereinandergeschaltet sind, wird eine besonders gute Planier- bzw.
Glättungswirkung erreicht und in Verbindung mit dem oben genannten Merkmal der schräggestellten Bürstenelemente
vermieden, daß die Platzoberfläche an tiefergelegenen Stellen weiter ausgefegt und somit
unbrauchbar wird. Die in einer gemeinsamen Ebene angeordneten Bürstenleisten 2 sind auf Vierkantstäbe 3
aufgeschoben und lassen sich auch austauschbar anordnen, so daß nach jedem Verschleiß der Borsten ein
leichtes Erneuern der Bürstenelemente möglich ist, ohne daß das Gerät längere Zeit ausfällt oder einer
kostspieligen Reparatur unterzogen werden muß.
Der Rahmenkörper 5 ist mit zwei Zugösen 8 versehen, die an ihm auch verstellbar angeordnet sein
können, und an denen eine Zugleine angebracht wird, mit der das Gerät leicht von einer Person über den
Tennisplatz gezogen werden kann, um den Platz »abzuziehen«. Der Neigungswinkel der Bürstenelemente
4 in bezug auf die Ziehrichtung A beträgt vorteilhafterweise 45°.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Planiergerät für Tennisplätze oder dgl., mit
einem Besenkörper, der über die Platzoberfläche hinwegziehbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Besenkörper wenigstens zwei mit Abstand getrennte parallel und sich quer zur
Ziehrichtung (A) erstreckende, in einer gemeinsamen Ebene angeordnete Bürstenleisten (2) aufweist,
die an einem gemeinsamen Rahmenkörper (5) befestigt sind, und deren Bürstenelemente (4)
bezüglich der Ziehrichtung nach rückwärts und schräg abwärts geneigt sind.
2. Planiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bürstenleisten (2) auf Vierkantstäbe
(3) aufgeschoben sind.
3. Planiergerät nach Anspruch \ oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bürstenleisten (2) austauschbar angeordnet sind.
4. Planiergerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenkörper (5)
mit Zugösen (8) zur Befestigung einer Zugleine versehen ist
5. Planiergerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugösen (8) am Rahmenkörper (5)
verstellbar befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762633215 DE2633215C3 (de) | 1976-07-23 | 1976-07-23 | Planiergerat fur Tennisplätze o.dgl |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762633215 DE2633215C3 (de) | 1976-07-23 | 1976-07-23 | Planiergerat fur Tennisplätze o.dgl |
Publications (3)
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| DE2633215A1 DE2633215A1 (de) | 1978-01-26 |
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| DE2633215C3 true DE2633215C3 (de) | 1979-03-01 |
Family
ID=5983792
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762633215 Expired DE2633215C3 (de) | 1976-07-23 | 1976-07-23 | Planiergerat fur Tennisplätze o.dgl |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2633215C3 (de) |
Families Citing this family (7)
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| AU704467B2 (en) * | 1994-09-22 | 1999-04-22 | Aero-Tech Pty Ltd | Device for collection of debris |
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| US6454018B2 (en) | 1999-12-02 | 2002-09-24 | Aero-Tech Pty Ltd | Ground surface debris collection mat |
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| EP2393987B1 (de) | 2009-02-09 | 2017-06-21 | Aero-Tech Pty Ltd | Abfallaufsammelvorrichtung |
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-
1976
- 1976-07-23 DE DE19762633215 patent/DE2633215C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2633215B2 (de) | 1978-07-06 |
| DE2633215A1 (de) | 1978-01-26 |
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