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DE2632034C2 - Hilfsvorrichtung zur Erleichterung des Nachschleifens von Spiralbohrern - Google Patents

Hilfsvorrichtung zur Erleichterung des Nachschleifens von Spiralbohrern

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Publication number
DE2632034C2
DE2632034C2 DE2632034A DE2632034A DE2632034C2 DE 2632034 C2 DE2632034 C2 DE 2632034C2 DE 2632034 A DE2632034 A DE 2632034A DE 2632034 A DE2632034 A DE 2632034A DE 2632034 C2 DE2632034 C2 DE 2632034C2
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Germany
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DE2632034A
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Robert 5446 Engeln Wolff
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Priority to JP8461877A priority patent/JPS5336794A/ja
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/24Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills
    • B24B3/242Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills of step drills

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft eine Hilfsvorrichtung zur Erleichterung des Nachschleifens von Spiralbohrern gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bislang werden stumpfgewordene Bohrer größtenteils von Heimwerkern weggeworfen, da kaum eine Möglichkeit besteht die Bohrer bei manueller Anstellung und Festhaltung mit der erforderlichen Exaktheit nachzuschleifen, das heißt mit einem korrekten Dachwinkel und Hinterschliff zu versehen. Es sind zwar zahlreiche für diesen Zweck geeignete Schleifmaschinen bekannt, jedoch sind diese zu aufwendig, um im Rahmen eines Heimwerkerprogrammes Verwendung zu finden, da hier im allgemeinen die Preisbedingung einzuhalten ist, daß eine Nachschärfvorrichtung nicht teurer sein darf als der Gesamtpreis einiger weniger Spiralbohrer.
So ist durch die US-PS 10 52 073 ein sehr aufwendiges Schleifgerät bekannt, welches einen ringförmigen Lagerbock mit einem Standfuß für einen Werktisch aufweist In dem Lagerbock ist ein ringförmiges Drehteil geführt an welchem seinerseits ein mit zwei Achszapfen versehenes Schwenkteil mit einer mittleren Rinne zum Einlegen des nachzuschleifenden Bohrers gelagert ist Die Rinne ist entsprechend dem gewünschten Dachwinkel schräg auf die Mantelfläche einer Schleifscheibe gerichtet, wobei der eigentliche Anschliff durch eine überlagerte Dreh-Schwenk-Bewegung des Bohrers erfolgt Abgesehen von einem hohen Herstellungspreis ist somit die Handhabung der bekannten Vorrichtung relativ schwierig.
Aber auch die bekannten, für Heimwerker bestimmten Hilfsvorrichtungen oder Bohrerschärfgeräte sind in mancherlei Hinsicht unbefriedigend; denn Hilfsvorrichtungen, wie beispielsweise die durch das Gebrauchsmuster 74 39 613 bekannte, auf die Schleifscheibenwelle auflegbare Haltegabel, die außer einer manuellen Festhaltung auch noch eine manuelle Führung des beim Nachschleifen auf und ab zu schwenkenden Spiralbohrers verlangt, erfordern eine verhältnismäßig hohe Geschicklichkeit, um die Bohrerschneiden mit exaktem Dachwinkel und Hinterschliff zu versehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine sehr preiswert herstellbare Hilfsvorrichtung für den genannten Zweck zu schaffen, welche als Zusatzgerät an einer Schleifmaschine, insbesondere an einem sogenannten Vorsatzschleifbock für Handwerkszeugmaschinen, anbringbar ist und ein sehr genaues Schärfen gebrauchter Bohrer bei einfachster Handhabung ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Lagerbock unmittelbar am Schleiftisch festspannbar und gabelförmig mit nach oben gerichteten Zinken ausgebildet ist, daß die Zinken Achslagerungsmulden aufweisen, in welche die Achszapfen des Schwenkteils lose einlegbar sind, daß das Schwenkteil — im Vertikalschnitt durch seine Schwenkachse gesehen — etwa U-förmig ist, daß die Achszapfen oben an den Außenseiten der beiden U-Seitenschenkel angeordnet sind und die Rinne am U-Bodenschenkel vorgesehen ist, wobei die Rinne entsprechend dem gewünschten Hinterschliff oberhalb der horizontalen Diametralebene der Schleifscheibe angeordnet ist.
Die Erfindung bietet eine Reihe von Vorteilen. Zum einen besteht die Hilfsvorrichtung lediglich aus zwei sehr preiswert herstellbaren Bauteilen, deren Kosten etwa gleich den Kosten marktgängiger Spiralbohrer sind. Zum anderen legt der am Schleiftisch zu befestigende Lagerbock exakt die Lage der Schwenkachse für den beim Schleifen auf und nieder zu schwenkenden Spiralbohrer fest während die schräg gerichtete Spiralbohrer-Aufnahmerinne am Schwenkteil die korrekte,
dem Dachwinkel entsprechende Schräganstellung des Spiralbohrers während der Schleifbewegungen sicherstellt Durch die Lage der Rinne oberhalb der horizontalen Diametralebene der Schleifscheibe wird unter Ausnutzung der Krümmung der Schleifscheibenmantelfläehe der Hinterschliffwinkel vorgegeben. Von der Bedienungsperson wird somit nur noch ein manuelles Festhalten und Auf- und Abschwenken des in die Rinne des Schwenkteiles eingelegten Spiralbohrers verlangt, während die Bewegungsbahn des Spiralbohrers beim ι ο Schleifvorgang allein von der Hilfsvorrichtung bestimmt wird. Mit der Hilfsvorrichtung nach der Erfindung können infolgedessen Spiralbohrer bei einfachster Handhabung genau reproduzierbar nachgeschliffen werden.
Bei der Hilfsvorrichtung nach der Erfindung liegt die von den Achslagerungsmulden definierte Schwenkachse des Schwenkteiles zweckmäßigerweise in einer horizontalen Ebene. Verläuft die Schwenkachse parallel zur Schleifscheibenwelle, so wird über die gesamte Schneidenbreite ein gleichmäßiger Hinierschliff erzielt. Bevorzugt wird der Erfindung zufolge jedoch vorgesehen, daß die Schwenkachse gegenüber der Schleifscheibenwelle um einen spitzen Winkel in Richtung auf die Schräglage der Spiralbohrer-Aufnahmerinne hin geneigt ist Durch diese Maßnahme wird ein verstärkter Hinterschliff im Bereich der Bohrerspitze erzielt.
Der Erfindung zufolge kann ferner vorgesehen werden, daß der Lagerbock an seiner Unterseite als Schraubzwinge mit horizontal gerichteter Festspannschraube ausgebildet ist und an der der Festspannschraube gegenüberliegenden Seite zwei die Schleifscheibe zwischen sich einfassende und den Rand des Schleiftisches hintergreifende Haken besitzt. Hierdurch ist eine sehr bequeme und preiswerte Befestigungsmöglichkeit für den Lagerbock geschaffen.
Zweckmäßigerweise liegt das Schwenkteil in axialer Richtung spielfrei an den beiden Zinken des Lagerbokkes an, z. B. mit Ringschulterflächen, so daß das Schwenkteil nur in Richtung seiner Schwenkbahn einen Freiheitsgrad der Bewegung besitzt.
Um auch Spiralbohrer stark unterschiedlichen Durchmessers mit der Hilfsvorrichtung nachschleifen zu können, können dieser mehrere austauschbare Schwenkteile zugeordnet werden, bei denen jeweils der Höhenabstand zwischen Schwenkachse und Boden der Aufnahmerinne unterschiedlich groß ist. Für die von Heimwerkern üblicherweise benutzten Spiralbohrertypen genügen zwei unterschiedliche Schwenkteile.
Die Erfindung wird im folgenden anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 in Seitenansicht eine erste Ausführungsfonn der an einem Schleifbock befestigten Hilfsvorrichtung nach der Erfindung, mit eingelegtem Bohrer,
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Hilfsvorrichtung nach Fig.l,
Fig.3 in Draufsicht eine zweite Ausführangsform der Hilfsvorrichtung, mit welcher im Bereich der Bohrerspitze ein verstärkter Hinterschliff erzielt wird,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht des Schwenkteiles nach F i g. 3, und
Fig.5 eine perspektivische Darstellung des Lagerbockes nach F i g. 3.
F i g. 1 zeigt einen sogenannten Schleifvorsatzbock 1 mit einer aus einer horizontalen Schleifscheibenwelle 2 angeordneten Schleifscheibe 3 und mit einer Schleifscheibenabdeckung 4. An der Rückseite des Schleifbokkes ist eine Aufnahme (nicht gezeigt) zum Anschluß einer elektrisch angetriebenen Handwerkzeugmaschine (Heimwerker-Bohrmaschine) vorgesehen. Vor der Mantelfläche 5 der Schleifscheibe liegt ein horizontaler Schleiftisch 6, der über einen abgewinkelten Haltearm 7 am Gehäuse des Schleifbockes durch eine Schraube (nicht gezeigt) festgespannt ist wobei der Abstand zwischen Schleiftisch 6 und Mantelfläche 5 der Schleifscheibe einstellbar ist Schleifböcke mit einem Schleiftisch sind in der gezeigten Ausführungsform und auch in abgewandelten Ausführungsarten handelsüblich.
Die Hilfsvorrichtung zum Nachschleifen eines Spiralbohrers 8 besteht aus einem Lagerbock 9 und einem Schwenkteil 10. Der untere Teil des Lagerbockes 9 ist als Schraubzwinge mit horizontal gerichteter Festspannschraube 11 ausgebildet Der Mittelschenkel 12 der Schraubzwinge liegt auf dem Schleiftisch 6 auf. An der der Festspannschraube 11 gegenüberliegenden Seite sind an den Mittelschenkel 12 zwei die Schleifscheibe 3 zwischen sich einfassende und den Rand des Schleiftisches 6 hintergreifende Haken 13, 14 angeformt Die Spitze der Festspannschraube 11 greift an einem aufwärts abgewinkelten Teil des Haltearmes 7 an, zu welchem Teil der Führungsschenkel 15 für die Festspannschraube 11 parallel gerichtet ist
Der Lagerbeck 9 besitzt zwei nach oben gerichtete Zinken 16, 17, an deren oberen Stirnenden Achslagerungsmulden 18 vorgesehen sind. Die beiden Zinken 16,
17 bilden zusammen mit dem Mittelschenkel 12 des Lagerbockes eine Gabel, in deren Achslagerungsmulden
18 das Schwenkteil 10 nach Art einer Schaukel oder Wippe lose eingelegt ist Das Schwenkteil 10 (vergleiche auch die perspektivischen Darstellungen zu der abgewandelten Ausführungsform gemäß den F i g. 4 und 5) ist — in Vertikalschnitt durch seine Schwenkachse 19 gesehen — etwa U-förmig, wobei oben an den Außenseiten der U-Seitenschenkel jeweils Achszapfen 21, 22 angeformt sind, die in den Achslagerungsmulden 18 liegen. An den U-Bodenschenkel des Schwenkteiles ist eine Rinne 23 angeformt, die nur ein kurzes Stück weit über den Bodenschenkel hinaus in Richtung auf die Schleifscheibe 3 vorsteht, während sie mit ihrer Hauptlänge rückwärts vom U-Bodenschenkel des Schwenkteiles abragt. Die Rinne 23 ist gegenüber der Schleifscheibenebene 5 um einen Winkel oc geneigt, wobei der Winkel χ den Dachwinkel an der Bohrerspitze bestimmt. Der Höhenabstand D zwischen der Schwenkachse 19 des Schwenkteiles und der Mittelachse des in die Rinne 23 eingelegten Bohrers 8 bestimmt das Maß des Hinterschliffes. Um auch Bohrer stark unterschiedlichen Durchmessers mit der Hilfsvorrichtung nachschleifen zu können, sind dieser vorteilhafterweise zwei oder mehrere Schwenkteile 10 zugeordnet, bei denen jeweils der Höhenabstand zwischen der Schwenkachse
19 und dem Boden der Rinne 23 unterschiedlich bemessen ist. Da die Schwenkteile lose in die Achslagerungsmulden 18 des Lagerbockes 9 eingelegt werden, ist ihr Austausch sehr bequem durchführbar. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Abmessungen der Hilfsvorrichtung derart gewählt, daß die Bohrerspitze — bei waagerecht gehaltenem Bohrer 8 gemäß F i g. 1 — auf einen Schleifscheibenpunkt gerichtet ist, der um einen Winke! β von etwa 15° oberhalb der horizontalen Diametralebene der Schleifscheibe 3 liegt.
Die Handhabung des Gerätes ist wie folgt:
Zunächst wird der Lagerbock 9 mittels der Schraube 11 am Tisch 6 festgespannt, wobei erforderlichenfalls der Tisch 6 so verstellt wird, daß die beiden Haken 13,14
die Schleifscheibe 3 gerade zwischen sich einfassen (vergl. F i g. 2). Anschließend wird das Schwenkteil 10 in die Achslagerungsmulden 18 eingehängt und der Spiralbohrer 8 in die Rinne 23 eingelegt und bei etwa horizontaler Ausrichtung mit einer seiner beiden Schneiden bis in Anlage an die Mantelfläche 5 der Schleifscheibe geschoben. Das Schwenkteil 10 wird dann, unter Festhaltung des Spiralbohrers 8 in die Rinne 23, mit der Hand auf- und abgeschwenkt, bis eine Schneide nachgeschliffen ist. Anschließend wird der Spiralbohrer mit seiner anderen Schneide an die Schleifscheibe angelegt, die in der gleichen Weise durch Schwenken des Schwenkteiles 10 nachgeschärft wird.
Beim Ausführungsbeispiel nach den F i g. 1 und 2 fluchten die beiden Zinken 16,17 bzw. deren Achslagerungsmulden 18 in Richtung der Schleifscheibenwelle 2 miteinander, so daß die von den beiden Achslagerungsmulden 18 definierte Schwenkachse 19 parallel zur Schleifscheibenwelle 2 liegt. Bei dieser Ausführungsform werden die Bohrerschneiden jeweils auf voller Länge mit gleichem Hinterschliff versehen.
Demgegenüber sind bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 3 bis 5 die Zinken 16', 17' des Lagerbokkes 9' derart versetzt, daß die von ihren Achslagerungsmulden 18' definierte Schwenkachse 19' in Richtung auf die Schräglage der Rinne 23' hin um einen spitzen Winkel γ gegenüber der Schleifscheibenwelle 2 geneigt ist. Bei dieser Ausführungsform wird der Bohrer im Bereich seiner Spitze mit einem verstärkten Hinterschliff versehen. Von der unterschiedlichen Lage der Schwenkachse 19' abgesehen, ist die Ausführungsform nach den F i g. 3 bis 5 gleich der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2. Für die korrespondierenden Teile sind deshalb die gleichen Positionsziffern verwendet, die lediglich mit einem Strich versehen sind. Fig.4 läßt ferner deutlich die Ringschulterflächen 24, 25 erkennen, mit welchem das Schwenkteil 10' spielfrei an den Innenseiten der Zinken 16', 17' bzw. 16,17 des Lagerbockes 9' bzw. 9 anliegt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
45
50
55
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65

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Hilfsvorrichtung zur Erleichterung des Nachschleifens von Spiralbohrern an der Mantelfläche einer auf einer horizontalen Welle angeordneten Schleifscheibe einer Schleifmaschine oder eines Vorsatzschleifbockes mit integriertem, vor der Mantelfläche der Schleifscheibe liegendem Schleiftisch zur Werkstückauflage, wobei die Hilfsvorrichtung aus einem Lagerbock, an welchem zwei miteinander fluchtende Achslagerungsvorrichtungen vorgesehen sind, und aus einem mit zwei Achszapfen versehenem Schwenkteil besteht, welches zwischen seinen beiden Achszapfen eine in der Grundstellung waagerechte Rinne zum Einlegen des nachzuschleifenden Bohrers aufweist, die entsprechend dem gewünschten Dachwinkel schräg auf die Schleifscheibenmantelfläche gerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock (9) unmittelbar am Schleiftisch (6) festspannbar und gabelförmig mit nach oben gerichteten Zinken (16,17) ausgebildet ist, daß die Zinken (16,17) Achslagerungsmulden (18) aufweisen, in welche die Achszapfen (21,22) des Schwenkteils (10) lose einlegbar sind, daß das Schwenkteil (10) — im Vertikalschnitt durch seine Schwenkachse (19) gesehen — etwa U-förmig ist, daß die Achszapfen (21, 22) oben an den Außenseiten der beiden U-Seitenschenkel angeordnet sind und die Rinne (23) am U-Bodenschenkel vorgesehen ist, wobei die Rinne (23) entsprechend dem gewünschten Hinterschliff oberhalb der horizontalen Diametralebene der Schleifscheibe (3) angeordnet ist
2. Hilfsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Achslagerungsmulden (18, 18') definierte Schwenkachse (19, 19') des Schwenkteils (10, 10') in einer horizontalen Ebene liegt.
3. Hilfsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (19') gegenüber der Schleifscheibenwelle (2) um einen spitzen Winkel (y) in Richtung auf die Schräglage der Rinne (23) hin geneigt ist.
4. Hilfsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerbock (9) an seiner Unterseite als Schraubenzwinge mit horizontal gerichteter Festspannschraube (11) ausgebildet ist und an der der Festspannschraube gegenüberliegenden Seite zwei die Schleifscheibe (3) zwischen sich einfassende und den Rand des Schleiftisches (6) hintergreifende Haken (13,14) besitzt.
5. Hilfsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenkteil (10) in axialer Richtung spielfrei an den beiden Zinken (16, 17) des Lagerbockes, z. B. mit Ringschulterflächen (24,25) anliegt.
6. Hilfsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ihr mehrere austauschbare Schwenkteile (10) zugeordnet sind, bei denen der Höhenabstand zwischen Schwenkachse (19) und Boden der Aufnahmerinne (23) unterschiedlich ist.
DE2632034A 1976-07-16 1976-07-16 Hilfsvorrichtung zur Erleichterung des Nachschleifens von Spiralbohrern Expired DE2632034C2 (de)

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