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DE2625789A1 - Beschussichere frontscheibe - Google Patents

Beschussichere frontscheibe

Info

Publication number
DE2625789A1
DE2625789A1 DE19762625789 DE2625789A DE2625789A1 DE 2625789 A1 DE2625789 A1 DE 2625789A1 DE 19762625789 DE19762625789 DE 19762625789 DE 2625789 A DE2625789 A DE 2625789A DE 2625789 A1 DE2625789 A1 DE 2625789A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
attached
hinged
windshield
hinge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762625789
Other languages
English (en)
Other versions
DE2625789C2 (de
Inventor
Siegfried Bettinger
Peter Dipl Ing Burchard
Fritz Rueckert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19762625789 priority Critical patent/DE2625789C2/de
Publication of DE2625789A1 publication Critical patent/DE2625789A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2625789C2 publication Critical patent/DE2625789C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/06Shields
    • F41H5/16Shields for ordnance or tanks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/26Peepholes; Windows; Loopholes
    • F41H5/263Mounting of transparent armoured panels, e.g. bulletproof windows on vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Beschußsichere Frontscheibe
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine beschußsichere Frontscheibe von gepanzerten Militärfahrzeugen mit einer Abdeckplatte aus Panzerstahl, die an einem Scharnier an der Dachkante des Fahrzeugs angelenkt ist.
  • Bei gepanzerten Fahrzeugen ist eine beschußsichere Frontscheibe als Schutz für Fahrer und Beifahrer vorgosehen.
  • Diese durchsichtige Frontscheibe hält partiell nur einem einmaligen Beschuß stand und muß dann ausgewechselt werden. Außerdem wird sie an den beschossenen Stellen undurchsichtig. Um diese Nachteile zu vermeiden und die Fahrer des gepanzerten Fahrzeugs zu sichern, wird vor die beschußsichere durchsichtige Frontscheibe eine Abdeckklappe aus Panzerstahl angebracht. Diese hat jedoch den Nachteil, daß sie in aufgeklapptem Zustand zu viel Platz benötigt, das Schußfeld sowie die Sicht und die Luftführung zum Triebwerk nachteilig beeinträchtigt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eino Abdeckklappe vorzuschlagen, die bei geringem Wartungs- und Bauaufwand ieicht und schnell geöffnet werden kann und in gcöffnetem Zustand wenig Platz benötigt.
  • Diese Aufgabe wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß die Abdeckklappe zweiteilig ausgebildet ist und zur Betätigung der Klappe ein Klappenteil durch ein Betätigungsgestänge verschwenkbar ist, während der andere, am Dachscharnier angelenkte Klappenteil zusammen mit einer Blattfeder die Führung für das eine Klappenteil bildet.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann das Betätigungsgestänge als zweiarmiger Hebel ausgebildet sein, der in der Nähe der Frontscheibenmitte gelagert ist und an dessen einem freien Ende das eine Klappenteil und an dessen anderem freien Ende die Kolbenstange eines etwa parallel zur Frontscheibe angeordneten Hydraulikzylinders angelenkt sind. Dieser Hydraulikzylinder sollte den Bewegungen des einen freien Endes des Betätigungsgestängehebels folgen können. Deshalb sollte der Hydraulikzylinder zweckmäßig an seinem geschlossenen Ende an der Karosserie des Militärfahrzeugs angelenkt sein. Damit die Öffnung der Abdeckklappe leicht erfolgen kann, wird das Betätigungsgestänge vorteilhaft in Drehlagern und Kugelkopfgelenken geführt, die keinen Wartungsaufwand bedingen und trotzdem leichtgängige Lager darstellen.
  • Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels in der folgenden Beschreibung näher erläutert, der auch weitere Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung entnommen worden können. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines gepanzerten Fahrzeugs mit dem Gegenstand der Erfindtuig, Fig. 2 in größerem Mafstab den Erfindungsgegenstand bei geöffneter Abdeckklappe, Fig. 3 den Erfindungsgegenstand bei geschlossener AUdeckklappe.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines gepanzerten Militärfahrzeugs 1 mit einem am Dach desselben angebrachten Lüftungsgitter 2, das durch abgeknickte Gittorteile beschuL3sicher ist und den Fahrwind als Kühlluft zum Triebwerk führt.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen die vor der beschul.:sicheren Frontscheibe 3 aus Panzerstahl hergestellte Abdeckklappe 4 in geöffnetem Zustand. In diesem Zustand ist durch Schlitze 5, die sich noch zwischen der Abdeckklappe 4 und dem Fahrzeug 1 ergeben, dafür gesorgt, daß auch von untorhalb der Abdeckklappe 4 herkominender Fahrwind noch zum Lüftungsgitter 2 gelangen kann. Außerdem ist die Abdeckklappe nur soweit angehoben, daß auf dem Dach des Militärfahrzeugs 1 angeordnete Waffen ausreichend freies Schuf; feld habell, da ihr Schwenkwinkel durch die Abdeckklappe nach unten kaum eingeschränkt ist.
  • Die Abdeckklappe 4 weist einen oberen Klappenteil 6 und einen unteren Klappenteil 7 auf, die beide aus Panzerstahl hergestellt sind. Der obere Panzerstahiklappenteil ist mit zwei in der Darstellung nach der Zeichnung hintereinanderliegenden Scharnieren 8 am Dach des Militärfahrzeugs 1 mit Gelenken 9 befestigt. Ai den Scharnieren 8 sind auch zwei fllattfedern 11 befestigt, die mit ihrem freien Ende 12 den unteren Panzertaitiklappenteii 7 gegen den oberen Panzerstahlklappenteii 6 drücken. Die Blattfeder 11 weist auch noch besondere Pührungsteile af, mit denen der untere Panzerstahlklappenteil 7 beim Verschwenken des oberen Panzerstahlklappenteils an diesem gleitend geführt ist. Die Verschwenkung der Abdeckkiappe 4 wird dadurch herbeigeführt, daß an dem unteren Panzerstahlklappenteil 7 ein Gelenk 13 befestigt ist, an dem ein Betätigungsgestänge 14 angelenkt ist.
  • Das Betätigungsgestänge weist einen zweiarmigen um ein an der Karosserie des Fahrzeugs befestigtes Gelenk 15 verschwenkbaren Hebel mit den Ilebelarmen 16 und 17 auf. Der Hebelarm 16 greift am Gelenk 13 und damit an dem unteren Stahlklappenteil 7 an, whrend der Hebelarm 17 mit dem Kolben 1 eines Hydraulikzylinders 19 gelenkig verbunden ist.
  • Dieser Hydraulikzylinder ist mit einem Gelenk 21 am Fahrzeug 1 angelenkt, damit er bei der Betätigung seines Kolbens den Bewee^ungen des Betätigungsgestänges 14 folgen kann.
  • Durch Betätigen eines nicht dargestellten hydraulischen Venteils, das im Innern des Fahrzeugs angebracht wird, wird der Kolben 18 im Hydraulikzylinder 19 in flewegung gesetzt und dadurch die Abdeckklappe aus der in Fig. 1 und 2 dargestellten Lage in die in Fig. 3 dargestellte Lage, in der die Abdeckklappe geschlossen ist, gebracht. Beim Öffne wird der Kolben 18 des Hydraulikzylinders 19 in der entgegengesetzten Richtung beaufschlagt. Bei der Bewegung des unteren Klappenteils 7 wird der durch die Blattfeder verbundene obere Klappenteil 6 mitgenommen.
  • Durch die erfindungsgemäße Ausführung der Abdeckklappe 4 wird der Sichtwinkel des Fahrzeugpersonals nach oben kaum eingeschränkt. In geöffneter Stellung der Abdeckklappe stehen keine Teile über die obere Dachkante des Fahrzeugs hinaus.
  • Die Beschlußklappe kann schnell geöffnet oder geschlossen werden, da nur ein kleiner Weg am Schwenkhebel 17 erforderlich ist. Die dazu aufzuwendenden Kräfte werden noch dadurch vermindert, daß das Betätigungsgestänge in Drehlagern und Kugelkopfgelenken geführt ist. Dadurch ist auch der Wartungs-und Bauaufwand entsprechend gering. Im übrigen ist der Übergang eines llebelarms vom Äußern in das Innere des Fahrzeugs 1 mit einer an sich bekannten üblichen Schlitzdichtung abgedichtet.

Claims (4)

  1. Ansprüche 1. Beschußsichere Frontscheibe von gepanzerten Militärfahrzeugen mit einer Abdeckplatte aus Panzerstalil, die an einem Scharnier an der Dachkante angelenkt ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Abdeckklappe (4) zweiteilig ausgebildet ist und zur Betätigung der Klappe (4) ein unteres Klappenteil (7) durch ein Betätigungsgestänge verschwenkbar ist, während der andere, am Dachscharnier angelenkte obere Klappenteil (6) zusammen mit einer Blattfeder (11) die Führung für das eine Klappenteil (7) bildet.
  2. 2. Beschusichere Frontscheibe nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Betätigungsgestänge (14) als zweiarmiger hebel ausgebildet ist, der in der Nähe der Frontscheibenmitte gelagert ist und an dessen einem freien Ende das eine Elappenteil (7) und an dessen anderem freien Ende die Kolbenstange (18) eines etwa parallel zur Frontscheibe angeordneten Hydraulikzylinders (19) angelenkt sind.
  3. 3. Beschußsichere Frontscheibe nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Hydraulikzylinder (19) an seinem vom Betätigungsgestänge (14) abgekehrten Ende (21) an der Karosserie des Militärfahrzeugs (1) angelenkt ist.
  4. 4. Beschußsichere Frontscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Betätigungsgestänge (14) in Drehlagern und Kugelkopfgelenken geführt ist.
DE19762625789 1976-06-09 1976-06-09 Abdeckplatte aus Panzerstahl für die beschußsichere Frontscheibe von gepanzerten Militärfahrzeugen Expired DE2625789C2 (de)

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Publications (2)

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DE2625789A1 true DE2625789A1 (de) 1977-12-15
DE2625789C2 DE2625789C2 (de) 1982-08-05

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DE19762625789 Expired DE2625789C2 (de) 1976-06-09 1976-06-09 Abdeckplatte aus Panzerstahl für die beschußsichere Frontscheibe von gepanzerten Militärfahrzeugen

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DE2625789C2 (de) 1982-08-05

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