[go: up one dir, main page]

DE2623192B2 - Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckkörpern aus Edelmetall - Google Patents

Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckkörpern aus Edelmetall

Info

Publication number
DE2623192B2
DE2623192B2 DE2623192A DE2623192A DE2623192B2 DE 2623192 B2 DE2623192 B2 DE 2623192B2 DE 2623192 A DE2623192 A DE 2623192A DE 2623192 A DE2623192 A DE 2623192A DE 2623192 B2 DE2623192 B2 DE 2623192B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jewelry
stones
setting
mold
casting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2623192A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2623192A1 (de
Inventor
Herbert 7540 Neuenbuerg Kull
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Je Hammer & Soehne 7530 Pforzheim
Original Assignee
Je Hammer & Soehne 7530 Pforzheim
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Je Hammer & Soehne 7530 Pforzheim filed Critical Je Hammer & Soehne 7530 Pforzheim
Priority to DE2623192A priority Critical patent/DE2623192B2/de
Priority to NLAANVRAGE7705383,A priority patent/NL168130C/xx
Priority to US05/798,099 priority patent/US4154282A/en
Priority to SE7705896A priority patent/SE421582B/xx
Priority to GB21087/77A priority patent/GB1550015A/en
Priority to FR7716226A priority patent/FR2352511A1/fr
Priority to BE177747A priority patent/BE854847A/xx
Priority to JP52059730A priority patent/JPS6028484B2/ja
Priority to CH634177A priority patent/CH616572A5/de
Priority to AT366977A priority patent/AT355894B/de
Priority to IT23858/77A priority patent/IT1074833B/it
Priority to ES459094A priority patent/ES459094A1/es
Publication of DE2623192A1 publication Critical patent/DE2623192A1/de
Publication of DE2623192B2 publication Critical patent/DE2623192B2/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C17/00Gems or the like
    • A44C17/04Setting gems in jewellery; Setting-tools
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/23Gem and jewel setting

Landscapes

  • Adornments (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckkörpern aLt Edelmetall, die nach einem Gußverfahren hergestellt werden, bei dem eine verlierbare Gußform verwendet wird, die aus einem temperaturbeständigen, härtbaren Einbettungsmaterial besteht, in das ein oder mehrere ausschmelzbare Wachsmodelle des Schmuckkörpers eingegossen sind, die einzeln in zweiteiligen, gummielastischen Negativformen hergestellt werden.
In industriell geführten Betrieben der Schmuckindustrie mit Serienfertigung ist es üblich, die Schmuckkörper im Gußverfahren herzustellen. Neben dem Sandguß hat sich vor allem der Schleuderguß durchgesetzt, da er ein sehr dichtes Metallgefüge ergibt, das eine glatte Oberfläche garantiert, die höchsten Ansprüchen gerecht wird.
Beim Schleudergußverfahren besteht die Möglichkeit, über die Zwischenstufe eines Wachsabgusses eine Vielzahl derartiger Wachsmodelle in Form eines sogenannten Wachsbäumchens zu einer Gußform zu vereinigen. Diese wird in einer Küvette in ein geeignetes Einbettungsmaterial eingegossen. In einem nachfolgenden Ausbrennprozeß wird das Wachs ausgeschmolzen und das Einbettungsmaterial gebrannt. Dieser Vorgang vollzieht sich über einen Zeilraum von etwa 10 Stunden, wobei auf die Anheizzeit bis ca. 700° C etwa zwei Drittel der Zeit entfallen. Bei etwa gleicher Temperatur der Küvette erfolgt anschließend das Einschleudern des flüssigen Metalls, dessen Temperatur bei etwa 11000C liegt. Nach einer gewissen Abkühlung der Küvette wird diese bei noch relativ hoher Temperatur in Wasser abgelöscht.
Die Herstellung der Wachsmodelle erfolgt in elastischen Negativformen. Hierzu findet eine gummiartige Abformmasse Verwendung, die auch das Einformen von Schmuekörpermodellen mit Durchbrochen und feinen Verzweigungen und Ansätzen gestattet, wie sie z, B, durch eine Chaton- oder Körnerfassung gegeben sind.
ϊ Die z. Z. praktizierte Modelltechnik hat einen Stand erreicht, der das Einformen der zum Fassen der Edelsteine notwendigen Halteelemente, wie Stotzen, Körner oder Zargen in einwandfreier Ausführung gestattet Dadurch wird die spätere Fasser;ätigkeit
in erleichtert und der erforderliche Zeitaufwand verringert
Trotzdem entfällt auf das manuelle Fassen der Steine noch ein hoher Zeitanteil, der sich zu einem hohen Prozentsatz auf die Gesaintherstellungskosten auswirkt
is Bei hochwertigen Schmuckwaren muß eine exakte Fassung der Edelsteine gewährleistet sein. Diese Qualitätsanforderung bedingt eine nachträgliche Kontrolle der Fasserarbeit, die zusätzliche Kosten verursacht Während sich der Kostenanteil der Fasserarbeit
>o bei Schmuckkörpern mit hochkarätigen Steinen in vertretbaren Grenzen hält wird das Verhältnis um so schlechter, je kleiner die zu fassenden Steine und je größer ihre Anzahl ist Die in solchen Fällen angewandte Pave-Fassung wird als schwierigste und
r> komplizierteste Aufgabe im Repertoire eines Fassers betrachtet
Insbesondere bei der Herstellung von unechtem Schmock führte das Mißverhältnis zwischen dem Wert des Schmuckstücks und dem Arbeitsaufwand der
»ι Steinbefestigung schon frühzeitig zu Überlegungen, die dadurch bedingte/, hohen Herstellungskosten zu senken. So beschreibt z. B. die im Januar 1933 ausgegebene österreichische Patentschrift 1 31 193 bzw. die korrespondierende deutsche Patentschrift 5 97 990 ein
i", Verfahren zur Herstellung von mit Steinen besetzten Schmuckstücken aus plastischen Massen, bei dem das Fassen der Steine im gleichen Arbeitsgang mit dem Gießen oder Pressen des Schmuckstücks erfolgt. Die Guß- oder Preßform ist an der Innenseite mit
ft Ausnehmungen versehen, die genau dem Teil der zu fassenden Steine entsprechen, der im eingegossenen Zustand aus dem Gußkörper hervorschaut. Die lose von Hand eingelegten Steine werden durch vorsichtiges Füllen der Form mit der Vergußmasse miteingegossen.
r. Nachteile, die sich offensichtlich durch die lose eingelegten Steine ergeben hatten, führten zu dem österreichischen Patent 148187. Dieses steht im Zusatzverhältnis zum vorgenannten österreichischen Patent und beschreibt eine Verbesserung des vorbe-
r><> schriebencn Verfahrens, indem Vorkehrungen getroffen werden, die eine ungewollte Lageveränderung und Verschiebung der in die Gußform eingelegten Steine verhindert. Dieses wird dadurch erreicht, daß die Steine z. B. durch starre oder federnde Stifte im Oberteil der
·■■ Gußform niedergehalten und in ihrer Sollage fixiert werden. Eine andere Möglichkeit der Steinfixierung kann mittels sog. Einsatzstücke erfolgen, die vor dem Gießvorgang auf die in die Form eingesetzten Steine gelegt werden. Diese haben Ausnehmungen an den
wi Stellen der Steine und halten diese in ihrer Soll-Lage. Die Einsatzstücke werden mit eingegossen und sollten daher aus dem gleichen Material wie der spätere Schmuckkörper bestehen, um mit diesem einen einheitlichen homogenen Körper zu bilden.
>·'< In Verbindung mit der Fixierung der Steine wird auch darauf hingewiesen, daß die Gieß- bzw. Spritzgeschwindigkeit erheblich erhöht werden kann. Dieses ermögliche nunmehr auch die Verwendung von metallischen
Gußmassen.
Letzteres erscheint höchst zweifelhaft, zumal keine weiteren Angaben darüber gemacht werden, wie die mit dem Vergießen von Metallschmelze verbundenen Probleme gelöst werden. Durch das Zusatzverhältnis der beiden Patentgegenstande muß mangels anders lautender Angaben davon ausgegangen werden, daß die beim Gegenstand der österreichischen Patentschrift 1 48 187 verwendeten Steine gleichfalls Similidiamanten sind. Bekannterweise handelt es sich bei diesen um gepreßte Glassteine. Die Schmelztemperatur unedler Metalle bzw. Metallegierungen, die sich für unechten Schmuck eignen würden, liegt bei mehreren hundert Grad Celsius — ein Temperaturbereich, den Glassteine nicht schadlos überstehen würden. Ganz zu schweigen von den meisten der angegebenen Fixierungsmittel.
Im übrigen ermöglicht das bekannte Verfahren nur einfache Schmuckformen mit im wesentlichen planen Steinaufnahmeflächen. Nur die Verwendung von gepreßten und daher untereinander formgleichen Glassteinen gestattet einen so exakten Sitz der Steine in den entsprechenden Ausnehmungen der Guß- oder Preßform, daß ein Eindringen der GuQmasse in die Ausnehmungen mit Sicherheit vermieden wird. Dieses ist auch nur dann gewährleistet, wenn die Temperatur der Gußmasse sich nicht wesentlich von der der Gußiorm und der Steine unterscheidet, da bei starker Erwärmung durch den unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten von Metallform und Glasstein die Paßform verloren gehen kann, mit der Folge, daß in den sich dabei ergebenden Zwischenraum Gußmasse einfließt Nur durch erhebliche Nacharbeit läßt sich dieser Mangel am Schmuckstück selbst beheben.
Auch dem Gegenstand der französischen Patentschrift 15 99 366 liegt vermutlich die Aufgabe zugrunde, den Kostenanteil der Fassertätigkeit zu senken. Es wird nämlich ein Verfahren beschrieben, bei dem ein offensichtlich individuell gefertigtes Wachsmodell eines Schmuckkörpers manuell mit Steinen oder Partikeln und Bruchstücken von Mineralien besetzt wird, das nachfolgend abgegossen wird.
Dieses bekannte Verfahren bringt für den Fasser zwar eine gewisse Erleichterung durch die einfachere Bearbeitbarkeit des Wachsmaterials gegenüber Metall, doch bedarf es immer noch der herkömmlichen manuellen Bearbeitung des einzelnen Schmuckmodells durch eine hochqualifizierte Fachkraft. Ein derartiges Verfahren ist für die industrielle Herstellung von Schmuckkörpem ungeeignet.
Außerdem haftet diesem Verfahren der Nachteil an, daß die Steine oder Partikeln beim Abguß nur einseitig gehaltert sind. Um sicherzugehen, daß die Steine oder Partikeln beim Einschleudern des flüssigen Metalls nicht aus der Form herausbrechen können, müssen sie in Formgebung und Größe so ausgebildet sein, daß sie fest in der Gußform verankert sind. Ein Besetzen van Schmuckstücken mit einer Vielzahl kleiner eng benachbarter Steine, wie z. B. bei einer Pave-Fassung, ist nach dem bekannten Verfahren völlig ausgeschlossen.
Seit Jahren ist man auf dem Gebiet des Edelsteinschmucks bemüht gegenüber der manuellen Fassermethode kostengünstigere Verfahren zu finden. Das der einschlägigen Fachwelt als bekannt zu unterstellende Verfahren gemäß den österreichischen Patentschriften 1 31 193 und I 48 187 hat durch seinen beschränkten Offenbarungsgehalt keine Anregung in dieser Hinsicht geboten. Wie aus der Fachzeitschrift »Gold und Silber, Schmuck & Uhren«. He/t 3/1971. Seiten 34 und 35 zu entnehmen ist, wurden bereits eine ganze Reihe von Vorschlägen zur Umgehung der manuellen Fassertätigkeit gemacht Sie scheiterten jedoch alle entweder an technischer Unzulänglichkeit bzw, Kompliziertheit des Verfahrens oder an zu geringer wirtschaftlicher Effizient
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zu finden, das bei der serienmäßigen Herstellung von Edelsteinschmuck das Fassen der
ι ο Edelsteine vereinfacht und verbilligt
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch angegebene Erfindung gelöst
Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren hat den Vorteil, daß auch bei individuell gestalteten
i> Schmuckkörpem ein manuelles Fassen der Edelsteine entfällt Die Festigkeit des Sitzes der eingegossenen Edelsteine ist bei entsprechender Ausbildung der Gußform so hochwertig und gleichbleibend gut, daß die bisher notwendige Kontrolle entfallen kann. Die Beanspruchung des Schmuckkörpers durch die beim manuellen Fassen auftretende Krairfänwirkung setzte bisher eine gewisse Stabilität der Steinfassung und des gesamten Schmuckkörpers voraus. Diese Forderung entfällt, so daß sowohl die Fassung als auch der Schmuckkörper grazieler ausgebildet werden können. Mit dicer Möglichkeit ist gleichzeitig eine Einsparung an Edelmetall verbunden.
Anhand von zwei Ausführungsbeispielen wird das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren in Verbin-
in dung mit den Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 ein Wachsmodell einer Chaton-Fassung mit eingegossenem Edelstein in schematischer Darstellung und
F i g. 2 das Wachsmodell eines Schmuckkörpers mit in
r> Zargenfassung eingegossenem Edelstein in schematischer Darstellung.
F i g. I zeigt in ausgezogener Linienführung die Teilansicht eines fertigen Wachsmodells 1 eines Schmuckkörpers mit in einer Chaton-Fassung eingegos-
iii senem Edelstein 5. Die strichlinierten Teile stellen die untere und obere Hälfte 6 bzw. 8 einer elastischen
Negativform dar, mittels der der vorbeschriebene Wachsabguß hergestellt wird. Die untere Hälfte 6 der Negativform ist mit einem
ii relativ breiten Zapfen 7 versehen, der am oberen Ende eine trichterförmige Ausnehmung Ta zur Aufnahme des Edelsteines 5 hat. Dieser Zapfen nimmt den gesamten Freiraum zwischen Edelstein und der zu gießenden Chaton-Fassung ein. Der Freiraum wird durch Stotzen 2
in und einen die Stotzen untereinander verbindenden Fußring 3 begrenzt. Wegen des relativ großen Kopfdruchmessers des Zapfens 7 muß die Bohrung 4 im Fußring 3 entsprechend groß sein. Die verbleibende S'ärkv· des Fußringes gibt der Fassung eine ausreichen-
v> de Stabilität, da diese nur auf die Halterung des Edelsteines und niciit mehr auf die Druckbear.spruchung beim manuellen Fassen abgestimmt zu sein braucht Durch die obere Hälfte 8 der Negativform wird der Edelstein 5 bd zusammnengefUgten Formhälften
wi mittels einer schalenformigen Vertiefung 9 in die trichterförmige Ausnehmung Ta gedrückt und dadurch in seiner Lage während des Abgusses fixitrt Die Negativform ist so ausgebildet, daß die sich beim Abguß bildenden Stotzen 2 den Rand des Edelsteines 5
μ keilförmig umfassen so daß der Stein formschlüssig mit den Stotzen verbunden ist. Durch die geringe, aber vorhandene Schrumpfung des Gußmaterials beim Erkalten ist ein absolut einwandfreier Festsitz des
Edelsteins 5 in der Fassung gesichert. Diese Art der Halterung ISDt es auch zu, daß der Edelstein 5 nicht auf dem Rand der Bohrung 4 des Fußringes 3 aufsitzt. Dieses hat den Vorteil, daß ein vermehrter Lichteinfall von unten in Verbindung mit der großen Bohrung 4 gegeben ist.
Das den Edelstein einschließende Wachsmodell wird in der herkömmlichen Weise in einer Küvette in Einbettungsmaterial eingegossen. Auf den weiteren Prozeß wird noch eingegangen.
Fig.2 zeigt in ausgezogener Linienführung das fertige Wachsmodell IO eines Schmuckkörpers mit in Zargenfassung 11 eingegossenem Edelstein 13. Die strichlinierten Teile stellen auch hier die untere und obere Hälfte 14 bzw. 16 einer elastischen Negativform dar, mittels der der Wachsabguß hergestellt wird. Wie beim vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel ist die untere Hälfte 14 der Negativform mit einem Zapfen 15 versehen, dessen äußere Kontur der gewünschten Ausnehmung im unteren Teil des Fassungsbereichs des Schmuckkörpers entspricht. Zur Aufnahme des Edelsteines 13 ist der Zapfen mit einer trichterförmigen Ausnehmung 15a versehen. Die obere Hälfte der Negativform enthält eine der Oberflächenwölbung des Edelsteins 13 entsprechende schalenförmige Vertiefung 17, die die Steinoberfläche bei zusammengefügten Hälften der Negativform bis auf eine schmale Randzone abdeckt Gleichzeitig wird der Stein in die trichterförmige Ausnehmung 15a gedrückt und während des Abgusses Fixiert Das Gußmaterial — ob Wachs oder später das Metall - schließt den Edelstein 13 im Bereich der von der Form freigelassenen Flächen vollkommen ein. Der Übergriff des Gußmaterials im Bereich der Zarge 11 ist so vollständig und nahtlos, wie er durch keine manuell bewirkte Fassung erreicht wird.
Zum Metallabguß wird das in vorbeschriebener Weise hergestellte Wachsmodell für sich allein oder mit anderen Wachsmodellen in Form eines Wachsbäumchens in einer Küvette in herkömmlicher Weise in Einbettungsmaterial eingegossen.
Beim Ausschmelzen des Wachses und Ausbrennen der Küvette bzw. des Einbettungsmaterials ist auf die in der Gußform verbleibenden Edelsteine Rücksicht zu
' nehmen.
Es hat sich gezeigt, daß sich bei einer Anheizzeit von ca. 4 Stunden auf eine Temperatur nicht über 5oo°C und einer Ausbrennzeit von etwa 30 Minuten eine für den Schleuderguß ausreichende Verfestigung des Einbettungsmaterials ergibt. Wie Versuche ergeben haben, nehmen die gängigsten Edel- und Halbedelsteine, z. B. Brillanten, Sphire, Rubine und Granate, Aquamarine. Topase, Bergkristalle bei einer derartigen Wärmebehandlung keinen Schaden.
> Die Gußtemperatur des geschmolzenen Metalls, vorzugsweise eine Goldlegierung, beträgt 1100° C. Durch die relativ niedrige Küvettentemperatur, die zum Zeitpunkt des Einschleudems unter 500° C liegt, besteht ein relativ hohes TemperaturEefälle zwischen der
ι Metallschmelze und der Gußform. Durch die schnellere Abkühlung wird eine Gefügeverbesserung erreicht, was eine Qualitätsverbesserung darstellt. Die Küvette wird anschließend bei Raumtemperatur auf ca. 1000C abgekühlt und die Gußrohlinge mit den eingegossenen
' Edelsteinen aus der Gußform gelöst. Die anschließende Oberflächenbehandlung erfolgt in herkömmlicher Weise, wobei bei der Wahl der Poliermittel auf den Härtegrad der Edelsteine Rücksicht genommen werden muß.
Die anhand von zwei Fassungsarten beispielsweise erläuterte Erfindung läßt sich bei nahezu allen gängigen Fassungssystemen anwenden.
Eine Bedingung stellt das vorbeschriebene Prinzip. Die Größe der zu fassenden Edelsteine liegt in einem relativ engen Toleranzbereich, was eine entsprechende Sortierung in der Lagerhaltung verlangt. Diese Anforderung wird aber auch bei hochwertigem Schmuck gestellt, der auf individueller Basis hergestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch;
    Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckkörpern aus Edelmetall die nach einem Gußverfahren hergestellt werden, bei dem eine zweiteilige, elastische Negativform des Schmuckkörpers zur Herstellung eines Wachsmodells verwendet wird, das in eine temperaturbeständige, aushärtbare Masse eingebettet und während eines Ausbrennprozesses ausgeschmolzen wird und die dadurch entstehenden Hohlräume mit Edelmetallschmelze ausgefüllt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die gummielastische Negativform von einem Modell des Schmuckkörpers hergestellt wird, das die zu fassenden Edelsteine in Form und Fassung mit einbezieht daß die zu fassenden Edelsteine in die gummielastische Negativform eingelegt werden, daß beim Abgießen in Wachs die zu fassenden Edelsteine Bestandteil des Wachsmodells werden, daß dieses Wachsmodell in bekannter Weise in Einbettungsmaterial eingegossen und während des Ausbrennprozesses ausgeschmolzen wird, daß die Temperatur zum Ausbrennen des Einbettungsmaterials als spätere Gußform 500° C nicht überschreitet daß die Gießtemperatur der Edelmetallschmelze ca. UOO0C beträgt und daß die Gußform bei Raumtemperatur auf ca. 100° C abgekühlt wird, bevor der Schmuckrohling aus der Gußform gelöst wird.
DE2623192A 1976-05-24 1976-05-24 Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckkörpern aus Edelmetall Ceased DE2623192B2 (de)

Priority Applications (12)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2623192A DE2623192B2 (de) 1976-05-24 1976-05-24 Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckkörpern aus Edelmetall
NLAANVRAGE7705383,A NL168130C (nl) 1976-05-24 1977-05-16 Werkwijze voor het vatten van edelstenen in een sieraadlichaam.
US05/798,099 US4154282A (en) 1976-05-24 1977-05-17 Method of casting metal around a gem to form articles of jewelry
SE7705896A SE421582B (sv) 1976-05-24 1977-05-18 Forfarande for infattning av edelstenar
GB21087/77A GB1550015A (en) 1976-05-24 1977-05-19 Method of manufacturing a piece of jewelry
FR7716226A FR2352511A1 (fr) 1976-05-24 1977-05-20 Procede permettant de sertir des pierres precieuses dans des bijoux en metal
BE177747A BE854847A (fr) 1976-05-24 1977-05-20 Procede permettant de sertir des pierres precieuses dans des bijoux en metal
JP52059730A JPS6028484B2 (ja) 1976-05-24 1977-05-23 金属製の装飾体内に宝石を固定する方法
CH634177A CH616572A5 (de) 1976-05-24 1977-05-23
AT366977A AT355894B (de) 1976-05-24 1977-05-23 Verfahren zum fassen von edelsteinen in schmuckkoerpern aus edelmetall
IT23858/77A IT1074833B (it) 1976-05-24 1977-05-23 Metodo per incastonare pietre preziose in montature metalliche per gioielli
ES459094A ES459094A1 (es) 1976-05-24 1977-05-24 Sistema para engastar piedras preciosas en cuerpos de joye- ria de metal.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2623192A DE2623192B2 (de) 1976-05-24 1976-05-24 Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckkörpern aus Edelmetall

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2623192A1 DE2623192A1 (de) 1977-12-08
DE2623192B2 true DE2623192B2 (de) 1980-01-31

Family

ID=5978858

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2623192A Ceased DE2623192B2 (de) 1976-05-24 1976-05-24 Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckkörpern aus Edelmetall

Country Status (12)

Country Link
US (1) US4154282A (de)
JP (1) JPS6028484B2 (de)
AT (1) AT355894B (de)
BE (1) BE854847A (de)
CH (1) CH616572A5 (de)
DE (1) DE2623192B2 (de)
ES (1) ES459094A1 (de)
FR (1) FR2352511A1 (de)
GB (1) GB1550015A (de)
IT (1) IT1074833B (de)
NL (1) NL168130C (de)
SE (1) SE421582B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3918920A1 (de) * 1989-06-09 1990-12-13 Eberle Josef Gmbh & Co Kg Galvanoplastisches verfahren zum herstellen von hohlen schmuck- und juwelierwaren
DE4140121A1 (de) * 1991-12-05 1993-06-09 Manfred 7530 Pforzheim De Mueller Verfahren zum herstellen von gefassten, gegossenen schmuckstuecken
RU2122336C1 (ru) * 1997-04-30 1998-11-27 Акционерное общество "Красноярский завод цветных металлов" Способ крепления вставок в ювелирных изделиях
RU2150220C1 (ru) * 1999-04-19 2000-06-10 Городинский Константин Яковлевич Способ закрепки вставок в ювелирном и бижутерийном изделии

Families Citing this family (37)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2945531C2 (de) * 1979-11-10 1982-01-07 MTU Motoren- und Turbinen-Union München GmbH, 8000 München Turboschaufel mit einem Matellkern und einem Keramikblatt
US4526312A (en) * 1979-12-10 1985-07-02 Rockwell International Corporation Low cost method of making superplastically formed and diffusion bonded structures
JPS56109608A (en) * 1980-02-01 1981-08-31 Seiko Instr & Electronics Production of accesory with jewel
US4392289A (en) * 1981-06-01 1983-07-12 Charles Hoffert Of America, Inc. Manufacture of jewelry by casting with preset gems
US4800635A (en) * 1983-02-23 1989-01-31 Sanford Drelinger Method of manufacturing flute headjoints
FR2578400B1 (fr) * 1985-03-07 1987-07-03 Richards Camille Procede de sertissage de pierres de joaillerie
US4793045A (en) * 1985-03-20 1988-12-27 Singer Steven M Article forming method
FR2584278A1 (fr) * 1985-05-28 1987-01-09 Azuelos Alain Sertissage invisible ou visible du saphir du rubis du diamant par fonte a cire perdue
US5218839A (en) * 1992-08-25 1993-06-15 Unigem International Jewelry setting
USRE37854E1 (en) * 1996-07-08 2002-09-24 Nili Jewelry, Corp. Invisible setting method for jewelry
US5690477A (en) * 1996-07-08 1997-11-25 Nili Jewelry, Corp. Invisible setting method for jewelry
US5881795A (en) * 1996-12-02 1999-03-16 Uptain; Clifford L. Method of casting metal around gems to form articles of jewelry
US5868192A (en) * 1997-03-19 1999-02-09 Rabinovich; Eduard Method of casting bangle parts
USD448318S1 (en) 1997-05-07 2001-09-25 Meang Chia Jewelry component
USD471129S1 (en) 1997-05-07 2003-03-04 Meang Chia Jewelry component
USD469717S1 (en) 1997-05-07 2003-02-04 Meang Chia Jewelry component
USD453122S1 (en) 1997-05-07 2002-01-29 Meang Chia Jewelry component
USD510712S1 (en) 1997-05-07 2005-10-18 Meang Chia Jewelry component
AT2273U1 (de) * 1997-07-18 1998-08-25 Swarovski & Co Hohlschmuck
US6227284B1 (en) 1998-06-23 2001-05-08 Don S. Cannon Hair sculptured jewelry piece and its method of manufacture
USD481328S1 (en) 1998-12-21 2003-10-28 Meang Chia Jewelry component
USD501424S1 (en) 1998-12-21 2005-02-01 Meang Chia Jewelry component
US7036339B1 (en) 1998-12-21 2006-05-02 Chia Meang K Jewelry item
US6532766B1 (en) 1999-08-26 2003-03-18 Meang K. Chia Decorative jewelry item
US20040103689A1 (en) * 1998-12-31 2004-06-03 Chia Meang K. Decorative jewelry article
WO2000038551A1 (en) 1998-12-31 2000-07-06 Chia Meang K Decorative jewelry article
US6516864B2 (en) 2001-04-06 2003-02-11 Harout Ounjian Gem setting method and tool
US6619378B1 (en) 2001-05-01 2003-09-16 Findings Incorporated Lost core method of molding gemstone seats
USD497120S1 (en) 2001-10-11 2004-10-12 Meang K. Chia Jewelry component
ITPD20010293A1 (it) * 2001-12-20 2003-06-20 High Prototyping Sas Modello in cera e procedimento per l'incastonatura di pietre preziosee non e gioiello ottenuto.
GB2392605A (en) * 2002-09-04 2004-03-10 Carl Winn Manufacturing jewellery
AT412402B (de) * 2003-05-23 2005-02-25 Swarovski & Co Verfahren zur herstellung eines schmuckstückes
JP2007277917A (ja) * 2006-04-06 2007-10-25 Itoki Corp スライド式気密扉装置
EP2549340B1 (de) * 2011-07-20 2018-09-19 The Swatch Group Research and Development Ltd. Verfahren zum Befestigen eines Besatzes auf einem Uhrenverkleidungselement und nach diesem Verfahren hergestelltes Verkleidungselement
WO2017092760A1 (en) 2015-12-03 2017-06-08 Pandora A/S A method for manufacture of a piece of jewellery and a piece of jewellery
CZ307684B6 (cs) 2016-12-23 2019-02-13 Preciosa, A.S. Materiál pro výrobu bižuterních a šperkových kamenů s vysokým indexem lomu a vysokou tepelnou odolností
CZ201991A3 (cs) 2019-02-18 2019-12-18 Preciosa, A.S. Sklokeramický materiál spinelového typu pro výrobu bižuterních a šperkových kamenů

Family Cites Families (25)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR363959A (fr) * 1906-03-08 1906-08-10 Emile Doubleau Procédé de fixation des petites pierres dans leur monture, en bijouterie, etc.
DE597990C (de) * 1931-06-09 1934-06-04 Daniel Swarovski Verfahren zur Herstellung von mit Steinen besetzten Schmuckstuecken aus plastischen Massen und nach diesem Verfahren hergestellte Schmuckstuecke
AT148187B (de) * 1931-06-09 1936-12-28 Daniel Swarovski Verfahren zur Herstellung von mit Steinen besetzten Schmuckstücken.
US1997500A (en) * 1931-06-09 1935-04-09 Swarovski Daniel Method of manufacturing new articles of jewelry and ornaments
AT131193B (de) * 1931-06-09 1933-01-10 Daniel Swarovski Verfahren zur Herstellung von mit Steinen besetzten Schmuckstücken aus plastischen Massen.
US2163814A (en) * 1935-09-04 1939-06-27 Firm D Swarovski Glasfabrik Un Manufacturing of jewelry set with stones
GB457067A (en) * 1935-10-02 1936-11-20 Montague Clifford Gooding Improvements in or relating to woodworking planes
GB456716A (en) * 1936-03-09 1936-11-13 Harold Terrance Clifford Davis Improved methods for fixing jewels in settings
US2363272A (en) * 1942-07-10 1944-11-21 Taeyaerts Jan Diamond-tipped tool and method of making the same
US2712173A (en) * 1954-05-06 1955-07-05 Clifford W Denner Method of making finger rings
US2790220A (en) * 1956-01-27 1957-04-30 Robert L Fox Process for making jewelry
US2887746A (en) * 1957-03-12 1959-05-26 Bogoff Henry Making of cuff links and the like
FR1221561A (fr) * 1959-04-18 1960-06-02 Brillants luminescents pour tous bijoux
US3114948A (en) * 1960-08-19 1963-12-24 Atlantic Casting And Engineeri Investment casting apparatus and method
FR1485800A (fr) * 1966-06-09 1967-06-23 Kern S A Soc Procédé de reproduction en métal de fragments ou éléments de dentelles, broderies et articles similaires
FR1599866A (de) * 1968-11-26 1970-07-20
US3601148A (en) * 1969-10-07 1971-08-24 Westinghouse Air Brake Co Fluid-pressure-regulating valve device
US3601178A (en) * 1969-11-03 1971-08-24 Gaston Marticorena Method of making a wax model of a ring with hollow crown
US3712079A (en) * 1970-11-09 1973-01-23 O Eberle Ring of two precious metal parts, one overlapping and embedding the other along the ring band portion
GB1394820A (en) * 1971-05-13 1975-05-21 Johnson Matthey Co Ltd Manufacture of composite articles of jewellery
US3818974A (en) * 1971-06-28 1974-06-25 O Eberle Centrifugal vacuum casting apparatus
US3731726A (en) * 1971-06-28 1973-05-08 O Eberle Method of casting bimetallic jewellery
DE2215548A1 (de) * 1972-03-30 1973-10-04 Fred Augenstein Schleudergussverfahren
US3910066A (en) * 1974-02-26 1975-10-07 John K Strack Ring having recessed stone secured by plastic material thereunder
US4008052A (en) * 1975-04-30 1977-02-15 Trw Inc. Method for improving metallurgical bond in bimetallic castings

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3918920A1 (de) * 1989-06-09 1990-12-13 Eberle Josef Gmbh & Co Kg Galvanoplastisches verfahren zum herstellen von hohlen schmuck- und juwelierwaren
DE4140121A1 (de) * 1991-12-05 1993-06-09 Manfred 7530 Pforzheim De Mueller Verfahren zum herstellen von gefassten, gegossenen schmuckstuecken
RU2122336C1 (ru) * 1997-04-30 1998-11-27 Акционерное общество "Красноярский завод цветных металлов" Способ крепления вставок в ювелирных изделиях
RU2150220C1 (ru) * 1999-04-19 2000-06-10 Городинский Константин Яковлевич Способ закрепки вставок в ювелирном и бижутерийном изделии

Also Published As

Publication number Publication date
BE854847A (fr) 1977-09-16
NL7705383A (nl) 1977-11-28
GB1550015A (en) 1979-08-08
ES459094A1 (es) 1978-04-16
DE2623192A1 (de) 1977-12-08
US4154282A (en) 1979-05-15
JPS52143171A (en) 1977-11-29
FR2352511B1 (de) 1982-07-23
SE421582B (sv) 1982-01-18
IT1074833B (it) 1985-04-20
NL168130B (nl) 1981-10-16
AT355894B (de) 1980-03-25
CH616572A5 (de) 1980-04-15
ATA366977A (de) 1979-08-15
JPS6028484B2 (ja) 1985-07-05
FR2352511A1 (fr) 1977-12-23
SE7705896L (sv) 1977-11-25
NL168130C (nl) 1982-03-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2623192B2 (de) Verfahren zum Fassen von Edelsteinen in Schmuckkörpern aus Edelmetall
DE10236339B3 (de) Verfahren zum Herstellen von Turbinenschaufeln mit darin angeordneten Kühlkanälen
DE2730004A1 (de) Verfahren zum herstellen eines werkstueckes mit koerniger oberflaeche, insbesondere chirurgische prothese
DE69923269T2 (de) Verfahren zur Befestigung eines Schmucksteines
EP0615415B1 (de) Verfahren zum herstellen von gefassten, gegossenen schmuckstücken
EP0229955A1 (de) Verfahren zur galvanoplastischen Herstellung von Schmuckwaren
DE2833515C2 (de) Präzisionsgießform aus Keramik und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2227286C3 (de) Verfahren zum Gießen von Schmuckstücken aus zwei Metallen
AT556U1 (de) Schmuckgegenstand
DE3113817A1 (de) Zahnersatz in form einer bruecke und verfahren zu ihrer herstellung
DE1566198A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Geschiebehalterung fuer Zahnprothesen
DE2759856C2 (de) Kosmetikstift und Verfahren zu seiner Herstellung
CH377119A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Verbindung eines Edelsteins mit einem Halter
DE2110424A1 (de) Schmuckstueckanordnung
DE19752756C1 (de) Verfahren zum Herstellen von Schmuckstücken und danach hergestelltes Schmuckstück
DE656016C (de) Verfahren zum Herstellen von Schmuckgegenstaenden
DE2215548A1 (de) Schleudergussverfahren
DE10345860B4 (de) Modell eines Gießverfahrens
CH691724A5 (de) Verfahren zum Herstellen von Schmuck.
DE920223C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung flacher, gleichflaechig begrenzter Schokoladenerzeugnisse mit grobstueckigen Einlagen
DE767085C (de) Verfahren zur Herstellung von farbig gemusterten Gegenstaenden, insbesondere Schriftschildern, aus haertbaren Kunstharzpressstoffen in Pulverform
DE906497C (de) Vorrichtung zum Angiessen geteilter Lagerschalen
DE331971C (de) Verfahren zur Herstellung von Schalengussformen fuer das Giessen metallischer Verbindungszierstuecke an den Knotenstellen der Staebe von Metallbettstellen u. dgl.
DE1859733U (de) Guss-spindel, insbesondere fuer die dentale feingusstechnik.
EP0195132A2 (de) Verfahren zur Herstellung von Schmuckstücken aus Edelmetallen und danach hergestellte Schmuckstücke

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
8235 Patent refused