DE2620040C2 - Hobelführung für einen Kohlenhobel - Google Patents
Hobelführung für einen KohlenhobelInfo
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- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21C—MINING OR QUARRYING
- E21C35/00—Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
- E21C35/08—Guiding the machine
- E21C35/12—Guiding the machine along a conveyor for the cut material
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E21C—MINING OR QUARRYING
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- E21C27/20—Mineral freed by means not involving slitting
- E21C27/32—Mineral freed by means not involving slitting by adjustable or non-adjustable planing means with or without loading arrangements
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Hobelführung für einen als Anbauhobel an einer kohlenstoßseitig an das
Fördererseitenprofil angebauten Leitplanke geführten und mittels einer kohlenstoßseitig laufenden Hobelkettc
gezogenen Kohlenhobel, der den Förderer mittels eines
aus mehreren untereinander über quer verlaufende Scharniergelenkc verbundenen Plattcnteilen bestehenden
Schwertes untergreift, welches bergestoßseitig über
Führungsglieder kippsicher gegen eine am Fördererseitenprofil angeordnete Führungseinrichtung abgestützt
ist.
Eine Hobelzwangsführung dieser Art ist aus der DE-OS 17 58 893 bekann·. Bei dieser bekannten
Hobclzwangsführung weist ein nach Art eines Anbauhobels kohlensloßseitig am Fördererseitenprofil geführter
und mittels einer kohlenstoßseitig laufenden Hobelkette gezogener Kohlenhobel ein aus mehreren
untereinander über quer gerichtete Scharniergelenke verbundene Platten gebildetes, den Förderer untergreifendes
Schwert auf, welches mit seinem freien Ende eine am bergestoßseitigen Seitenprofil des Förderers befestigte
Führungsleiste teilweise umgreift. An dieser bekannten Zwangsführung für einen Kohlenhobel ist es
sehr nachteilig, daß die dem versatzseitigen Schwertende
zugeordnete Führungsleiste oberhalb der Oberflächenebene des Schwertes angeordnet ist und darüber
hinaus die kohlenstoßseitigen Scharniergelenke des Schwertes in dem vom Querflansch des kohlenstoßseitigen
Fördererprofiles überdeckten Bereich angeordnet sind. Diese Anordnung hat zur Folge, daß der Förderer
über seine gesamte Breite hin jeweils mindestens um den Betrag der Schwertdicke angehoben wird, wodurch
erfahrungsgemäß erhebliche Mengen an Feinkohle unier den Förderer gelangen. Durch das Aulschiebcn
auf eine zunehmende Menge Feinkohle wird nicht nur der Förderer, sondern auch der an diesem geführte
Kohlenhobel zum Klettern veranlaßt.
Darüber hinaus ist es auch bekannt, einem am kohlenstoßseitigen Fördererseitenprofil geführten und
den Förderer mittels eines Schwertes untergreifenden Hobel eine auf dem Liegenden aufruhende und über
Streben mit einem am bergestoßseiligen Fördererseitenprofil angeordneten Brackenblech verbundene
Gleitschiene zuzuordnen (DE-PS 12 05 097). Auch bei dieser Hobelführung ist es unvermeidlich, daß beim
Vorrücken des Förderers Feinkohle unter die den Hobelkörper gegen das Liegende abstützende Glcitschiene
gerät und somit der Förderer und damit auch der Hobel durch die untergeschobene Feinkohle zum
Klettern gebracht werden. Weiterhin ist es bei sog. Reißhakeiihobeln (DE-OS 21 14 034) bekannt, einem im
wesentlichen an am kohlenstoßseitigen Fördcrerseitenprofil befestigten Leitplanken abgestützten und den
Förderer mittels eines Schwertes untergreifenden Kohlenhobel eine an das bergestoßseitige Seitenprofil
des Förderers angeschlossene Führungsleiste zuzuordnen, welche an das Schwert angeschlossene Führungskloben
wenigstens teilweise umgreifen. Auch bei dieser bekannten Hobelführung liegt die Führungsleiste
oberhalb der Oberflächenebene des Hobelschwertes, so daß der Förderer bei jedem Durchgang des Hobels eine
mindestens den Betrag der Höhe des Hobelschwertes entsprechende Hubbewegung ausführt, wodurch eine
nicht unerhebliche Menge Feinkohle unter den Förderer gelangt, die ihrerseits eine Klettertendenz sowohl
des Förderers, als auch des an diesem geführten Hobels bewirkt. Im Unterschied zum Gegenstand der vorliegenden
Erfindung, die einen sog. Anbauhobel betrifft, dienen bei der bekannten Bauart einer Hobelführung
die Führungskloben darüber hinaus als Anschlußglieder für die gleichfalls bergestoßseitig am Förderer angeordnete
und durch bekannte Abdeckhauben abgedeckte Hobelkette.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Hobelanlage und
insbesondere eine Hobelfiihrung der eingangs geiiann-
ten Bauart zu schaffen, bei der mit einem geringstmöglichen
konstruktiven und technischen Aufwand die Klettertendenz des Förderers und insbesondere des
Hobels infolge des Unterschiebens von Feinkohle praktisch vollständig vermieden ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Kohlenhobel der eingangs genannten Bauart erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die kohlenstoßseitig an das Fördererseitenprofil angeschlossene Leitplanke und eine bergestoßseitig
am anderen Fördererseitenprofil befestigte Seiten- l'
bracke das Fördererseitenprofil jeweils nach unten überragen, wobei die Leitplanke teilweise in eine
nutenförmige Längsausnehmung des Schwertes eingreift und das Schwert bergestoßseitig kippsicher auf
einer unterendig an die bergestoßseitig angeordnete '"
Seitenbracke angeschlossenen, zum Kohlenstoß hin ausladenden Slützleiste abgestützt ist.
Die erfindungsgemäße Hobelführung bietet auf der einen Seite den Vorteil, daß die über die Unterkante des
kohlenstoßseitigen FördererseitenprofMes hinausrei- -''
chende Leitplanke das Eindringen von Feinkohle in den Bereich unterhalb des Förderers weilgehend verhindert,
auch wenn man berücksichtigt, daß beim Durchgang des Kohlenhobels Förderer samt Leitplanke um ein
gewisses Maß vom Liegenden abgehoben werden, so -' daß ein das Eindringen von Feinkohle in den Bereich
unterhalb des Förderers gestattender Spalt jeweils unmittelbar vor und hinter dem Hobelschwcrt unvermeidlich
ist. Gegenüber den bekannten Hobelführungen ist jedoch hier der beim Durchgang des Kohlenhobels s"
entstehende Spalt verhältnismäßig gering, da der Förderer samt der Leitplanke beim Hobeldurcligang
jeweils nur um einen Teilbetrag der Dicke des Hobelschwertes angehoben wird und darüber hinaus die
schneidenartig auf dem Liegenden aufliegende Unter- !l
kante der Leitplanke das Findringen von Feinkohle während des Nachrückens des Förderers ausschließt.
Auf der anderen Seite bietet die erfindungsgemäße Hobelführung den Vorteil, daß das Schwer! bergestoßseitig
auf einer parallel zum Liegenden verlaufenden w Stützleiste abgestützt und damit Umfassungen einer
Führungsleiste vermieden sind, die zu Verkantungen und damit zu einer Erhöhung der für die Bewegung des
Hobels erforderlichen Zugkräfte infolge auftretender Klemmkräfte führen könnten. Da die Abstützleiste 4">
weiterhin auf dem Liegenden aufliegt, ist das bergestoßseitige Fördererseitenprofil bzw. die an diesem befestigte
Seitenbracke von Führungskräften weitgehend freigehalten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind am Γ)(ι
freien, bergestoßseitigen Ende des Hobelschwertes Stützgiieder angeordnet, die als Schleifteile mittels
ineinandergreifender Zapfenreihen und längsgerichteter Verbildungsbolzen lösbar an den beiden Endplatten
des Hobelschwerles befestigt und damit ohne weiteres v'
auswechselbar sind. Dabei sind die beiden Endplatten des Hobelschwertes jeweils stirnseitig mindestens um
die Breite der den Stützgliedern zugeordneten Befestigungseinrichtungen ausgenommen und weisen die
Stützgiieder an ihren jeweils in Fahrtrichtung des b()
Hobels zeigenden Stirnflächen zur Kohlenstoßseite hin abfallende Abschrägungen auf, die gewährleisten, daß
möglicherweise in die Schlitzbahn eingedrungene Fcinkohle fortlaufend ausgeräumt wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgese- h'
hen, daß die Stützlcistc stumpf an die untere Seitenbrackenstirnflächc angeschlossen ist und unterscitig
von ihrer gegen den Kohlenstoß hin zeigenden Stirnkante her gegen die 3crgeitoßscite zu ansteigend
ausgebildet ist. Insbesondere die gegen die Kohlensloßseite hin ansteigende Surnkantenausbildung der Stüizleiste
vermeidet das Eindringen möglicherweise in den Bereich unterhalb des Förderers gelangter Feinkohle ;n
die der Führung des Hcbelschwertes zugeordnete Schlitzbahn. Zweckmäßigerweise ist die Stützleiste im
Bereich der Überdeckung durch die Stützglieder mil einer Schleißauflage aus hochfestem Material versehen.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten
Ausfiihrungsbeispieles im einzelnen beschrieben. In der
Zeichnung zeigt die
Fig. 1 einen Querschnitt durch den Rinnenstrang
eines Strebförderers mit einer Stirnansichi des daran
geführten Kohlenhobels:
Fig. 2 eine Draufsicht auf den Kohlenhobel gemäß Fig. 1, jedoch ohne den ihn führenden Fördererrinnenstrang;
Fig. 3 eine Rückansicht des Kohlenhobels gemäß F i g. 2, gleichfalls ohne den ihn führenden Fördererrinnenstrang.
In der Fig. 1 ist im Querschnitt ein als Kratzkencnförderer
ausgebildeter Strebförderer dargestellt, dessen Rinnensirang aus einzelnen Schüssen zusammengesetzt
ist, welche jeweils aus zwei untereinander gleichen Seilenprofilen 1 und 2 und einem, diese verbindenden
Fördeirerboden 3 bestehen. Bei dem im gezeigten Ausführungsbeispiel dargestellten Förderer handelt es
sich um einen Doppelkettenkratzförderer, dessen der Förderung dienendes Obertrum 4 oberhalb des
Fördererbodens 3 und dessen zurücklaufendes Leertrum 5 unterhalb des Fördererbodens 3 verläuft. An die
kohlenstoßseitigen Seitenprofile 1 des Förderers sind Leitplanken 6 angeschlossen, an denen sich der
Hobelkörper 7 eines als Anbauhobel ausgebildeten Kohlenhobel durch Vermittlung von Führungsflächen 8
mindestens während der Gewinnungsfahrt führt. Der Hobel 7 ist durch eine kohlcnstoßsciüg frei ir.i Streb
geführte, beidendig an ihn angeschlossene Hobelkette 9 gezogen. Das rücklaufcnde Leertrum IO der Hobelkette
ist im Bereich des Hobels über eine bergestoßseilig an diesem angeordnete Führungsöse 11 bergestoßseitig am
Hobelkörper 7 vorbeigeführt. An den Hobelkörper 7 ist ein in an sich bekannter Weise den Förderer in seiner
gesamten Breite untergreifendes und aus drei durch Vermittlung um quer gerichtete Achsen schwenkender
Scharniergelenke 12 und 13 untereinander verbundenen Plattenteilen 14, 15, 16 gebildetes Hobelschwert 17
angeschlossen. Bergestoßseitig ist das Hobelschwert 17 mit lösbar angeschlagenen Führungsteilen 18 versehen,
über die es sich auf einer Stützleiste 19 abstützt, welche stumpf an die untere Stirnkante einer in bekannter
Weise am bergestoßseitigen Seitenprofi] 2 des Förderers befestigten Seitenbracke 20 angeschlossen ist. Die
Führungsglieder 18 sind an den beiden Endplatten 14 und 16 des Hobelschwertes 17 durch Vermittlung
ineinandergreifender Zapfen 21, 22 und eines Befestigungsbolzens 23 lösbar befestigt. Im Bereich der
Stützglieder 18 sind die beiden Endplatten 14 und 16 des Hobelschwertes 17 jeweils um einen wenigstens der
Breite der Befestigungseinrichtungen 21/22 entsprechenden Betrag 24 ausgenommen. Die Leitplanke 6 und
die Seitenbracke 20 überragen das kohlenstoß- und bergcstoßseilige Fördererseitenprofil 1 und 2 jeweils
um einen bestimmten Betrag nach unten hin, wobei die Leitplanke 6 mit ihrem, das Fördererprofil nach unten
überragenden Ende 25 in eine Längsnute 26 des
Hobelschw erics 17 eingreift. In ihrem, das lördererseilenprofil
1 nach unten überragenden Bereich 25 ist die Leitplanke 6 darüber hinaus gegen das Liegende hin bei
27 verjüngt, so dal.! sie nach dem Durchgang des Hobclschwertes mehr oder minder schneidenarlig auf
dem Liegenden aufliegt und dadurch das Kindringen von
Feinkohle in den Beieich unterhalb des l'örderes verbindet. Die bergestoßseitig am Förderer befestigte
.Seitenbracke 20 überragt das bergestoßseitige Kördererseitenprofil
2 nach unten und ist unterendig mit einer gegen den Kohlenstoß hin zeigenden Süitzleiste
19 verschen, welche ihrerseits im Bereich der Überdekkung
mit den Führungsgliedern 18 des Hobelschwertes 17 mit einer Schleil.iauflage 28 ,ms hochfestem Material
versehen ist. Im Bereich ihrer, dem Kohlenstoß zugewandten Stirnseite ist die Stüi/.leiste 19 ferner mit
einer zur Bergestoßseite hin abfallenden Abschriigimg
29 versehen, durch die das Eindringen von l'emkohle in die die Slützglieder 18 des llobelschwerles 17
aufnehmende, oberseitig durch den unteren Profilflansch 30 des Fördererseilenprofües. unte'"seitig durch
die .Stützleiste 19 und bergestoßseitig durch die Seitenbracke 20 begrenzte Schlil/bahn 31 verhindert
wird.
Hierzu 3 BIaIi Zeichnungen
Claims (7)
1. Hobelführung für einen als Anbauhobel an einer kohlenstoßseitig an das Fördererseitenprofi! angebauten
Leitplanke geführten und mittels einer kohlenstoßseitig laufenden Hobelkette gezogenen
Kohlenhobel, der den Förderer mittels eines aus mehreren untereinander über quer verlaufende
Scharniergelenke verbundenen Plattenteilen bestehenden Schwertes uniergreift, welches bergestoßseitig
über Führungsglieder kippsicher gegen eine am Fördererseitenprofil angeordnete Führungseinrichtung
abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leitplanke (6) und eine bergestoßseitig an diesem befestigte Seitenbracke
(20) das Fördererseitenprofil (1 bzw. 2) jeweils nach unten überragen, wobei die Leitolanke (6) teilweise
in eine nuienförmige Längsausnehmung (26) des Hobelschwertes (17) eingreift und das Hobelschwert
(17) bergestoßseitig kippsicher auf einer unterendig an die Seitenbracke (20) angeschlossenen, zum
Kohlenstoß hin ausladenden Stützleiste (19) abgestützt ist.
2. Hobelführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Hobelschwert (17) über als
Schleißteile mittels ineinandergreifender Zapfenreihen (21/22) und längsgerichteter Verbindungsbolzen
(23) lösbar an seinen beiden Endplatten (14/16) befestigter Stützglieder (18) auf der Stützleiste (19)
abgestützt ist.
3. Hobelführung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Endplatlen (14/16)
des Hobelschwertes (17) jeweils stirnseitig mindestens um die Breite der Beftstigungseinrichtungen
(21/22) der Stützglieder (18) ausgenommen sind.
4. Hobelführung nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder (18) in eine
oberseilig vom Unterflansch (30) des Fördererseitenprofiles (2), unterseitig von der Stützleiste (19)
und bergestoßseitig von der Seitenbracke (20) begrenzte Schlitzbahn (31) eingreifen.
5. Hobelführung nach Anspruch I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleiste (19) stumpf an
die untere Stirnfläche der Seitenbracke (20) angeschlossen und unterseitig von ihrer gegen den
Kohlenstoß hin zeigenden Stirnkante her gegen die Bergestoßseite zu abfallend ausgebildet ist.
6. Hobelführung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützglieder (18) jeweils in
Fahrtrichtung des Hobels zur Kohlenstoßseite hin abfallend abgeschrägte Stirnflächen aufweisen.
7. Hobelführung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützleiste (19) im Überdekkungsbereich
mit den Stützgliedern (18) mit einer Schließauflage (28) aus hochfestem Material versehen
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2620040A DE2620040C2 (de) | 1976-05-06 | 1976-05-06 | Hobelführung für einen Kohlenhobel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2620040A DE2620040C2 (de) | 1976-05-06 | 1976-05-06 | Hobelführung für einen Kohlenhobel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2620040A1 DE2620040A1 (de) | 1977-12-01 |
| DE2620040C2 true DE2620040C2 (de) | 1982-10-21 |
Family
ID=5977225
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2620040A Expired DE2620040C2 (de) | 1976-05-06 | 1976-05-06 | Hobelführung für einen Kohlenhobel |
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Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CN103422856B (zh) * | 2013-09-05 | 2016-08-17 | 黑龙江科技学院 | 一种采煤机行走部支撑与导向装置 |
Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
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| DE1758893A1 (de) * | 1968-08-29 | 1972-08-10 | Kloeckner Werke Ag | Gewinnungsmaschinenfuehrung,insbesondere Kohlenhobelzwangsfuehrung |
| DE2114034A1 (de) * | 1971-03-23 | 1972-10-05 | Gewerk Eisenhuette Westfalia | Gewinnungsvorrichtung mit einem an einem Foerderer gefuehrten Hobel |
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1976
- 1976-05-06 DE DE2620040A patent/DE2620040C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2620040A1 (de) | 1977-12-01 |
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Legal Events
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| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GEWERKSCHAFT EISENHUETTE WESTFALIA GMBH, 4670 LUEN |
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