DE2618875A1 - Reiterschiene fuer eine tabuliereinrichtung in schreibmaschinen - Google Patents
Reiterschiene fuer eine tabuliereinrichtung in schreibmaschinenInfo
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- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
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- B41J21/02—Stops or stop-racks
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Description
2R18875
ADLERWERKE vorm. HEINRICH KLEYER
Aktiengesellschaft 6 Frankfurt/Main, Kleyerstraße 17
EP/Li/bl/1089 29. April 1976
Reiterschiene für eine Tabuliervorrichtung in Schreibmaschinen
Gegenstand der Erfindung ist eine Reiterschiene für eine Tabuliervorrichtung in Schreibmaschinen mit umschaltbarer
Schaltschritteilung. Eine derartige Reiterschiene ist z. B. aus der DT-PS 1.815.871 bekannt. Dort sind die Reiter
in derart unterschiedlichen Abständen auf der Reiterschiene angeordnet, daß unter Berücksichtigung des Eingriff
stoleranzbereiches der Schrittschaltklinke jeder Reiter den Zahnlücken der Schrittschalt-Zahnstangen für
einen eindeutigen Eingriff der Schrittschaltklinke zugeordnet ist. Dies bedeutet, daß mittels einer einzigen Reiterschiene
tabuliert werden kann, unabhängig davon, welche der beiden Zahnstangen, die jeweils unterschiedliche Teilungen
aufweisen, in Arbeitsstellung ist. Die Herstellung einer derartigen Zahnstange ist jedoch sehr teuer, weil,
unter Einhaltung sehr kleiner Toleranzen, die Abstände der einzelnen Schlitze zueinander unterschiedlich gefräßt werden
müssen. Hinzu kommt, daß die bekannte Vorrichtung nur dann sicher funktioniert, wenn bestimmte Verzögerungswerte
der relativ zueinander bewegten Maschinenteile eingehalten werden können.
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Durch die vorliegende Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, bei Schreibmaschinen mit umschaltbarer Schreibschritteilung eine in der Herstellung einfache Reiterschiene zu schaffen, deren Funktion im Zusammenwirken mit den übrigen Teilen
der Tabuliervorrichtung jedoch sicher ist. Es werden deshalb
in drei Stellungen rastbare Reiter vorgeschlagen, die für jede Teilung je einen Anschlag für den Tabulatorhebel aufweisen
und gemeinsam mit der Reiterschiene aus einer Grundstellung heraus in eine Setz- bzw. Löschstellung verschwenkbar sind.
Eine derartige Reiterschiene hat den Vorteil, daß die gefräßten Schlitze zur Aufnahme der Reiter etwa entsprechend dem
Gegenstand des DT-Gbnt 7.422.589 ausgebildet sein können, d.h.
die Schlitze weisen gleiche Abstände auf.
Ebenso können die Reiter aus verformbaren Werkstoff, z.B. Kunststoff einstückig hergestellt werden und auf die Reiterschiene,
die als Profilstück hergestellt ist, selbstklebend aufgesteckt
sein.
Anhand der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 : Eine schematische Gegenüberstellung der Teilungen
2,T166 mm und 2,54 mm
Fig. 2 : Eine Draufsicht auf eine Reiterschiene mit aufgesteckten Reitern.
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Fig. 3 : Eine schaubildliche Darstellung eines einzelnen Reiters.
Fig. 4 : Einen Schnitt durch die Reiterschiene und
Fig. 5 : die schaubildliche Darstellung eines Reiters mit dem Tabulatorhebel sowie der Setz- und Löschvorrichtung.
Wie die Fig. ] erkennen läßt, sind auf einem bestimmten Abschnitt bei der Teilung 2,1166 mm sieben Einheiten, während
bei der Teilung 2,54 im gleichen Abschnitt sich nur sechs Einheiten befinden. Dies, auf eine Reiterschiene übertragen
bedeutet, daß sich, bezogen auf die Teilung 2,54, nach der
sechsten Einheit der Unterschied der Einheiten zueinander wiederholt.
Aus der Fig. 1 geht hervor, daß die erfindungsgemäße Ausbildung
der Reiter so sein muß, daß sie zwei Anschläge aufweisen, die so angeordnet sind, daß sie den Unterschieden in
den beiden Teilungen Rechnung tragen. Es sind deshalb auf der Reiterschiene 10 sechs verschiedene Reiter jeweils nebeneinander
angeordnet, deren Anordnung sich jeweils wiederholt. Die sechs verschiedenen Reiter sind mit den Ziffern 11-16 bezeichnet.
Der Reiter 11 weist einen Anschlag 17 auf, der für beide Teilungen gleich gestaltet ist und bezogen auf die Fig.
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der Linie 1-1 bzw. der Linie 7-6 entspricht. Die Anschläge
der übrigen Reiter, die sich jeweils in der Höhe der strichpunktierten Linien A bzw. B befinden/ sind jedoch so unterschiedlich
ausgebildet, daß innerhalb einer bestimmten Teilung die Abstände von Anschlag zu Anschlag zwar gleich groß
sind, aber von Teilung zu Teilung betrachtet, unterschiedlich angeordnet sind. Dies bedeutet, daß die Anschläge 18,19,
20,21 und 22 der Reiter 12,13,15,16 mit dem Reiterring 35, von oben her gesehen, in einer Ebene liegen. Die Anschläge
23,24,25 und 26 der Reiter 12-26 sind aus dieser vorerwähnten Ebene heraus versetzt. Der Reiter 14 weist für diese
Teilung gar keinen Anschlag auf. Wie aber die Fig. 2 erkennen läßt, ist der Versatz der Anschläge in der Reihe B so,
daß sich von Anschlag zu Anschlag wiederum jeweils der gleiche Abstand ergibt.
Die Reiter 11-16 sind in Schlitzen 27 der Reiterschiene 10
geführt und stützen sich gegenseitig mit verbreiterten Fußteilen ab. An den Fußteilen ist jeder Reiter mit einer Rastnase
30 versehen, die in entsprechende Rastnuten 31,32 und 33 der Reiterschiene 10 eingreifen können. Außerdem weist jeder
der Reiter einen Löschfinger 34 auf, der dazu dient, den Reiter wieder in die Grundstellung zurückzubringen. Aus Fig.
geht in einer schaubildlichen Darstellung die Ausbildung eines Reiters 12 noch näher hervor. Dort ist vor allem auch der
Versatz des Anschlages 18 gegenüber dem Anschlag 23 deutlich ersichtlich. Die Verstärkung 35 des Reiterringes der Reiter
dient zur besseren seitlichen Führung.
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Fig. 4 zeigt einen Reiter bzw. die Reiterschiene 10 in
unterschiedlichen Stellungen. Der Einfachheit halber ist wieder der Reiter 12 dargestellt. In der ausgezogen dargestellten Lage befindet sich dieser Reiter 12 in einer
Grundstellung,in der nicht tabuliert werden kann. Dies
wird daraus ersichtlich, daß der Tabulatorhebel 36, selbst wenn er die gestrichelt dargestellte Stellung einnimmt,
nicht an einen Reiter anschlagen kann. Zum Setzen eines Reiters muß die Reiterschiene 10 in Richtung des Pfeiles C
verschwenkt werden. Kommt sie dabei in die punktiert angedeutete Lage, stößt der Reiter 12 mit seinem Anschlag 18
an dem Setzhebel 37 an, so daß der Reiter aus seiner Grundstellung heraus gegenüber der Reiterschiene 10 zunächst soweit verdreht wird, bis die Rastnase 30 aus der Rastnut 31
heraus und in Rastnut 32 hineinspringt. In dieser Stellung ist der Reiter 12 so gesetzt, daß im Falle eines Tabuliervorganges der Tabulatorhebel 36 gegen den Anschlag 23 des
Reiters anschlagen würde. Dies entspricht somit der Teilung
B aus Figuren 1 und 2. Wird die Reiterschiene 10 weit in Richtung des Pfeiles C verschwenkt, so wird der Reiter 12
relativ zur Reiterschiene so weit verdreht, daß seine Rastnase 30 in der Rastnut 33 eingreift. Diese Stellung würde
der Teilung A aus Fig. 1 und 2 entsprechen. Nach beendeten Setzvorgang ninmt die Reiterschiene zusanaen mit allen Reitern wieder die Stellung ein, die in Fig. 4 ausgezogen gezeichnet ist. Es ist jedoch in Fig. 4 mit Strich .. Strich
•in gesetzter Reiter dargestellt, der mit seinen Anschlag
auf der Höhe des Tabulatorhebels 36 liegt.
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Zum Löschen einzelner oder mehrerer gesetzter Reiter wird die Reiterschiene in Richtung des Pfeiles D verschwenkt
und zwar soweit, bis der Löschfinger 34 gegen den Löschhebel 38 anschlägt und beim Weiterverschwenken der Reiterschiene 10 den gesetzten Reiter in seine Grundstellung
zurückdrückt. In dieser würde er dann mit seiner Rastnase 30 wieder in die Rastnut 31 zu liegen kommen. Die spezielle Ausbildung des Löschhebels 38 ist aus Fig. 5 ersichtlich.
Dort geht hervor, das der Löschhebel 38 dachförmig ausgebildet ist und seine beiden schrägen Flächen 39 dazu dienen,
bei einer Relativbewegung zwischen dem Löschfinger 34 und
dem Löschhebel 38 die Reiter in die Grundstellung zurückzustellen. Es ist außerdem ersichtlich, daß der Setzhebel 37
das Dach 38 in einem Schlitz 40 durchgreift.
Der Tabulatorstopphebel 36 ist auf einem Schwenkhebel 41 gelagert, der außerdem mittels eines Bolzens 42 und einen Langloch 43 längsverschiebbar auf einer angedeuteten Grundplatte
44 gelagert ist. Der Schwenkhebel 41 wird mittels eines Anschlages 45 bei einem Tobuliervorgong mittels einer Schiene
46 verschwenkt, so daß der Tabulatorhebel 36, wie aus Fig. 4
ersichtlich, in den Anschlagbereich der Anschläge 23 bzw. 18 des Reiters 12 gelangt. Durch den Sperrhebel 47 werden der
Schwenkhebel 41 und der Tabulatorhebel 36 so lang in der Arbeitsstellung gehalten, bis bei einer Relativbewegung zwischen
den Reitern und dem Tabulatorhebel 36 dieser gegen z.B. den Anschlag 23 stößt. Dies hat zur Folge, daß der Schwenkhebel
in seinem Langloch 43 verschoben wird, so daß die Wirkung des
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Sperrhebels 47 aufgehoben wird und die Teile 36, 41 und 47
wieder die Stellung einnehmen/ die aus Fig. 5 ersichtlich ist.
Wird die Erfindung bei einer Schreibmaschine mit feststehendem Papierträger und beweglichem Typenkörperschlitten angewandt,
so befindet sich der Tabglatorhebel 36 auf dem Schlitten,
der der Grundplatte 44 entsprechen mag. Die Reiterschiene 10 ist fest in das Maschinengestell eingebaut, jedoch
schwenkbar gelagert, so daß sie zweckmäßiger Weise zusammen mit der Verstellung der Zahnstangen auf eine der beiden Teilungen
A bzw. B eingestellt wird. Unabhängig von der jeweiligen Stellung A, B kann die Reiterschiene jedoch zum Setzen
bzw. Löschen von Reitern in die beiden Pfeilrichtungen C und D verschwenkt werden.
Aus den Zeichnungen geht hervor, daß durch die gleichmäßigen Abstände der Schlitze 27 in der Reiterschiene 10, diese sehr
einfach hergestellt werden kann. Die Reiter brauchen lediglieh auf die Schiene aufgesteckt zu werden und halten sich
durch Selbstklemmung fest. Zur leichteren Montage können sie,
weil sie in einer bestimmten Reihenfolge angeordnet sein müssen, verschiedenfarbig ausgebildet sein. Da somit durch die
Farbgebung die Reihenfolge der einzelnen Reiter bestimmt ist, ist auch eine leichte Kontrollmöglichkeit gegeben.
- Patentansprüche -
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*9
Leerseite
Claims (3)
1. ■ Reiterschiene für eine Tabuliervorrichtung in Schreib-■v-^-'
maschinen mit umschaltbarer Schreibschritteilung, gekennzeichnet durch in drei Stellungen
(31, 32, 33) rastbare Reiter (11 bis 16), die für jede
Teilung (A,B) je einen Anschlag (17 bis 22, 17 bis 26)
für den Tabulatorhebel (36) aufweisen und gemeinsam zusammen mit der Reiterschiene (10) aus einer Grundstellung
in eine Setz- bzw. Löschstellung (C1D) verschwenkbar
sind.
2. Reiter für eine Reiterschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reiter (11 bis 16)
einstückig ausgebildet sind und einen Löschfinger (34) sowie federnde Rastnasen (30) aufweisen, die in Rastrillen ( 31 bis
33) der Reiterschiene (10) eingreifen.
3. Reiterschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschläge (i7 bis 22, 17 bis 26) in der Grundstellung der Reiterschiene (10) zwischen dem
Tabulatorhebel (36) und der Setz- bzw. Löschanordnung (37,38)
liegen.
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ORIGINAL !INSPECTED
Priority Applications (5)
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| DE2618875A DE2618875C3 (de) | 1976-04-29 | 1976-04-29 | Reiterschiene für eine Tabuliervorrichtung in Schreibmaschinen |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE2618875A1 true DE2618875A1 (de) | 1977-11-10 |
| DE2618875B2 DE2618875B2 (de) | 1979-02-22 |
| DE2618875C3 DE2618875C3 (de) | 1984-02-16 |
Family
ID=5976635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| CH (1) | CH608207A5 (de) |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |