DE2617572A1 - Hackschnitzel-waschapparat - Google Patents
Hackschnitzel-waschapparatInfo
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Description
Hackschnitzel-Waschapparat
Die Erfindung betrifft einen Hackschnitzel-Waschapparat zum Reinigen des Holzmaterials von solchen Fremdstoffen, die die
in der Zellstoff- und Papierindustrie eingesetzten Maschinen beschädigen könnten und die die Stoff- und Papierqualität
verschlechtern würden.
Solche Fremdstoffe sind u.a. Rinde, Steine, Sand, Glasscherben und Eisenteile.
Zum Waschen der Hackschnitzel dienen im allgemeinen Plansieb-Waschapparate,
wie beispielsweise in der finnischen Patentschrift 46752 beschrieben. Als Nachteile der Apparate dieser
Bauart sind hoher Platzbedarf, hoher Waschwasserbedarf und aufwendige Konstruktion zu nennen.
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Mit der vorliegenden Erfindung soll ein Apparat geschaffen werden, der frei von den vorgenannten Mangeln ist und das
Waschgut trotzdem gründlich und zuverlässig reinigt. Die charakteristischen Merkmale des erfindungsgemäßen Hackschnitzel-Waschapparates
ergeben sich aus den Patentansprüchen.
In dem erfindungsgemäßen Waschapparat werden die Hackschnitzel
randseitig in den oberen Teil des Waschbehälters eingetragen und mit Hilfe besonderer Wasserstrahlen unter die Wasseroberfläche
gedrückt. Diese Wasserstrahlen bewirken dabei gleichzeitig ein Loslösen der an den Hackschnitzeln haftenden
Fremdstoffe, indem sie die Hackschnitzel kräftig durch das
wasser "peitschen", das sich infolge der Wirkung der Wasserstrahlen in einer Umlaufbewegung befindet. Dies bedeutet
einen wesentlichen Unterschied gegenüber den Hydrozyklonen. Im Oberteil des Waschapparates ist ein nach unten vollständig
offenes Abflußrohr angeordnet. Die Wasserstrahlen treiben die Hackschnitzel zur unteren Kante des Rohres und in dieses
Abflußrohr hinein; ein Teil der Hackschnitzel gelangt aus diesem Rohr in den Abflußkanal,, ein Teil als Überlauf über
die obere Rohrkante erneut in Umlauf.
Die Fremdstoffe, die schwerer als Wasser sind, sinken auf den Boden des Trichters, an den sich ein Rohrstück anschließt. In
dieses wird auch ein Wasserstrahl geleitet, der eventuell
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niedergesunkene Hackschnitzel nach oben und in den Überlauf treibt. Die Fremdstoffe sammeln sich am Boden des RohrStückes,
von wo sie abgeführt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbeispiel· zeigenden Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Hackschnitzel-Waschapparat im Seitenriß. Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie II-II aus Fig.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Linie III-III aus Fig.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt entlang der in der gleichen Ebene wie die Linie III-III liegende Linie IV-IV, wobei
zusätzlich die Strömungsverhältnisse im Apparat-Oberteil angedeutet sind.
Der dargestellte Hackschnitzel-Waschapparat besteht aus einem zylindrischen Oberteil 1, einem sich an dieses anschließenden
Trichterteil 2 und einem sich an letzteres anschließenden Rohr 3, das die Ventile 4 und 5 aufweist. Das Oberteil 1 des
Apparates ist durch einen Deckel 6 verschlossen, von dem in gleicher Ebene ein nahezu tangentiales Teil 7 ausgeht, das
das Dachteil des Abflußkanals 8 bildet. Das Bodenblech 9 des Abflußkanals 8 reicht ins Innere des zylindrischen Teils 1;
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kantenseitig am Bodenblech 9 ist ein mit dem zylindrischen
Teil 1 konzentrisches Abflußrohr 10 befestigt. Im Abflußkanal 8 ist eine in Flüssigkeits-Umlaufrichtung gesehen vordere
vertikale Seitenwand 11 angeordnet, welche tangential an die obere Kante der Wandung des Abflußrohres 1O anschließt. Auf
das Bodenblech 9 des Abflußkanals 8 ist eine in Flüssigkeits-Umlaufrichtung
gesehen hintere vertikale Seitenwand 12 aufgeschweißt,
die die Seitenwandung des Rohres 10 so schneidet, daß dieser Schnittpunkt und der Berührungspunkt der Seitenwand
11 mit der Wandung des Abflußrohres 10 vom Umfang des Rohres
10 ein etwa 120 großes Bogenstück trennen (Fig. 3). Das Abflußrohr 10 ist also an seinem oberen Ende über ein Bogenstück
von ca. 240 offen.
Im Inneren des Abflußrohres 10 läuft ein Rotor 13, der vom Motor 16 über die Welle 14 und den Riemen 15 angetrieben wird.
Der Rotor 13 dreht sich gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinn, d.h. in Richtung zum Abflußkanal 8.
Im Deckel 6 des Hackschnitzel-Waschapparates sind randseitig eine Hackschnitzel-Einfüllöffnung 17 sowie zur Wandung des
zylindrischen Teils 1 nahezu tangential verlaufende Wasserspritzdüsen 18 angeordnet (Fig. 2). Diese Düsen 18 können
alternativ auch an der Seitenwandung des Oberteils tangential angeordnet werden. Im Rohr 3 befindet sich oberhalb des Ventils
4 außerdem eine tangentiale Wasserspritzdüse 19.
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Der erfindungsgemaße Apparat arbeitet folgendermaßen:
Die zu waschenden Hackschnitzel werden über die Öffnung 17 in
den Apparat eingefüllt und gelangen dabei in den vom Abflußrohr
10 und von der Innenwand des Zylinders 1 begrenzten ringförmigen Raum. Infolge der aus den Spritzdüsen 18 austretenden
tangentialen Wasserstrahlen rotiert das Wasser in dem ringförmigen Raum im Uhrzeigersinn (Fig. 4). Sobald die Hackschnitzel
unter die Wasserstrahlen geraten, werden sie von diesen unter die Wasseroberfläche gedrückt. Während ihrer
Umlaufbewegung gelangen die Hackschnitzel weiter nach unten (langer gekrümmter Pfeil in Fig. 1). Die in Flüssigkeits-Umlauf
richtung gesehen vordere Seitenwand 11 verhindert, daß
die Hackschnitzel in ungewaschenem Zustand in den Abflußkanal 8 gelangen. Während der Abwärtsbewegung der Hackschnitzel lösen
sich von ihnen eventuell mitgeführte schwere Fremdstoffe wie Steine, Sand, Eisenteile, durchnäßte Rinde usw. Verstärkt wird
dieser Wascheffekt durch die "peitschende" Wirkung der Wasserstrahlen und durch die von ihnen hervorgerufene Turbulenz.
Rotiert nun der Rotor 13 gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinn, so werden in das Rohr 10 von schweren Fremdstoffen befreite Hackschnitzel
gesaugt, von denen ein Teil über die vom Bodenblech 9 sowie den Seitenwänden 11 und 12 gebildete Öffnung in den
Abflußkanal 8 geleitet wird. Da der Rotor an einer Stelle
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plaziert ist, an der er nur mit gewaschenen Hackschnitzeln in Berührung kommen kann, ist er vor Beschädigungen durch
Steine und dergleichen geschützt. Der restliche, d.h. nicht in den Abflußkanal geschleuste Teil der Hackschnitzel gelangt
über den Spalt zwischen Rotor 13 und linker Wand des Rohres 10 (Fig. 1) erneut in den vom Abflußrohr 10 und dem zylindrischen
Teil 1 begrenzten Raum und weiter zur unteren Öffnung des Rohres 10 und in dieses hinein.
Charakteristisch für den Apparat ist der geringe Waschwasserbedarf,
der sich durch das erwähnte Rücklaufsystem noch weiter reduzieren läßt.
Die von den Hackschnitzeln getrennten schweren Fremdstoffe sinken in das Trichterteil 2 nieder. Die oberhalb des Ventils
4 angeordnete Spritzdüse 19 löst eventuell zusammen mit den
Fremdstoffen niedersinkende Hackschnitzel von diesen und verursacht einen Strudel, der diese Hackschnitzel in den Trichter
2 und weiter über das Abflußrohr 10 in den Abflußkanal 8 oder erneut in den im zylindrischen Teil 1 stattfindenden Umlauf
transportiert.
über das Ventil können die schweren Fremdstoffe von Zeit zu
Zeit in das Rohr 3 abgelassen werden. Dieses Rohr kann ein Schauglas oder dergleichen aufweisen, das den Füllstand an-
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zeigt, so daß bei Füllung des Rohres 3 mit Fremdstoffen bis oberhalb des Ventils 5 diese Fremdstoffe jeweils durch Öffnen
des Ventils 5 abgelassen werden können.
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Claims (8)
- y 61 ν'- ίPatentansprüche-\
1.\ Hackschnitzel-Waschapparat, in dessen zylinderförmigem'~^ Oberteil ein nach oben gerichtetes, zur Abfuhr der gewaschenen Hackschnitzel dienendes Ablaufrohr einschließlich Ablaufkanal angeordnet ist, wobei im Oberteil die von den Hackschnitzeln getrennten Fremdstoffe in ein sich unten an dieses anschließendes trichterförmiges Teil
niedersinken, das zum Ablassen der Fremdstoffe über ein Ventil mit einem Rohrteil verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Waschflüssigkeit zur Erzeugung einer Umlaufbewegung der im Waschapparat befindlichen Waschflüssigkeit und zum Drücken der in das Oberteil (1) eingefüllten Hackschnitzel in dem von der Seitenwand des
Oberteils (1) und dem Abflußrohr (10) begrenzten ringförmigen Raum nach unten randseitig am Oberteil (1)
einleitbar ist und daß die von den mitgeführten Fremdstoffen befreiten Hackschnitzel in das Abflußrohr (10) und von dort in den Abflußkanal (8) leitbar sind, während die Fremdstoffe in das Trichterteil (2) und über das Ventil (14) in das Rohrstück (3) führbar sind. - 2. Apparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch am Apparatedeckel (6) angeordnete Düsen (18) zur Einleitung der
Waschflüssigkeit.6098 4 6/0684 oriq^lve η ^r/ - 3. Apparat nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch an der Seitenwand des Oberteils (1) angeordnete Düsen (18) zur Einleitung der Waschflüssigkeit.
- 4. Apparat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Waschflüssigkeits-Drehrichtung gesehen vor den Düsen (18) eine im Waschapparat-Deckel (6) randseitig angeordnete Öffnung (17) zum Einfüllen der zu waschenden Hackschnitzel vorgesehen ist.
- 5. Apparat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in das Abflußrohr (10) ein Rotor (13) zur Verstärkung der Rotationsbewegung der Waschflüssigkeit eingebaut ist.
- 6. Apparat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der in das Abflußrohr (10) gelangenden Hackschnitzel über den oberen Rand des Abflußrohres (10) in den vom Abflußrohr (1O) und der Seitenwand des Oberteils (1) begrenzten ringförmigen Raum ableitbar ist.
- 7. Apparat nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abflußkanal (8) von einem mit dem Waschapparat-Deckel (6) in gleicher Ebene liegenden, zu dem zylindrischen Oberteil (1) nahezu tangentialen Teil (7), einer in Waschflüssigkeits-Drehrichtung gesehen vorderen Seitenwand6098^6/0684 ORIGINAL INSPECTED?6 \'Γ-Ί'λ - ίο -(11), die tangential am oberen Rand des Abflußrohres (10) befestigt ist, einer in Waschflüssigkeits-Drehrichtung betrachtet hinteren Seitenwand (12), die radial am oberen Rand des Abflußrohres (10) befestigt ist, sowie einem Boden (9) gebildet ist, der über einen Bogenbereich von etwa 120 am oberen Rand des Abflußrohres (10) befestigt ist, wobei der restliche Teil des oberkantenseitigen Umfangs des Abflußrohres (10) als Überlauf in den von der Seitenwand des Oberteils (1) und dem Abflußrohr (10) begrenzten ringförmigen Raum ausgebildet ist.
- 8. Apparat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß im Rohrstück (3) unmittelbar oberhalb des Ventils (4) eine tangential gerichtete Düse (19) zur Erzeugung eines in das Trichterteil (2) niedergesunkene Hackschnitzel unter die öffnung des Abflußrohres (10) treibenden Strudels angeordnet ist.su:kö'609848/0684 __ORIGINAL INSPECTEDλλLeerseite
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