DE2614848C2 - Verfahren zur Überführung von wässrig-pastösen Gemischen aus Ölen, anderen organischen Stoffen, anorganischen Feststoffanteilen und Säureharzen in einen festen, deponierbaren Zustand - Google Patents
Verfahren zur Überführung von wässrig-pastösen Gemischen aus Ölen, anderen organischen Stoffen, anorganischen Feststoffanteilen und Säureharzen in einen festen, deponierbaren ZustandInfo
- Publication number
- DE2614848C2 DE2614848C2 DE2614848A DE2614848A DE2614848C2 DE 2614848 C2 DE2614848 C2 DE 2614848C2 DE 2614848 A DE2614848 A DE 2614848A DE 2614848 A DE2614848 A DE 2614848A DE 2614848 C2 DE2614848 C2 DE 2614848C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- water
- alkaline earth
- mixtures
- added
- oils
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B03—SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
- B03B—SEPARATING SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS
- B03B9/00—General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets
- B03B9/06—General arrangement of separating plant, e.g. flow sheets specially adapted for refuse
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B09—DISPOSAL OF SOLID WASTE; RECLAMATION OF CONTAMINATED SOIL
- B09B—DISPOSAL OF SOLID WASTE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B09B3/00—Destroying solid waste or transforming solid waste into something useful or harmless
- B09B3/20—Agglomeration, binding or encapsulation of solid waste
- B09B3/25—Agglomeration, binding or encapsulation of solid waste using mineral binders or matrix
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Treatment Of Sludge (AREA)
- Processing Of Solid Wastes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Eine umweltfreundliche Beseitigung von schlammförmigen und pastösen Gemischen aus ölen und anderen
organischen Stoffen mit anorganischen und organischen Festbestandteilen ist bisher nur mit großen Schwierigkeiten
und hohem Aufwand auf Sondermüllbeseitigungsanlagen möglich.
Eine Deponierung dieser Stoffe im angelieferten Zustand kann bis zur endgültigen Beseitigung nur innerhalb
des Betriebsgeländes einer Sondermüllbeseitigungsanlage in Betracht kommen, wo gewährleistet ist, daß die
Stoffe nicht in das umgebende Erdreich bzw. in das Grundwasser gelangen können. Da diese Stoffe in zunehmend
größerem Umfang angeliefert werden, kann eine Deponierung nur in begrenztem Umfang in Betracht
kommen. Zudem kann sie zu Geruchsbelästigungen der Belegschaft und der Umgebung führen.
Eine Wiedergewinnung der in diesen sehr unterschiedlich zusammengesetzten Abfallgemischen enthaltenen
Stoffe ist gegenwärtig und in absehbarer Zukunft technologisch und wirtschaftlich noch nicht realisierbar. Auch
eine thermische Beseitigung dieser Abfallstoffe in geeigneten Verbrennungsanlagen bereitet erhebliche Schwierigkeiten.
Zum einen müssen hierbei die entstehenden Rauchgase nach den nunmehr gültigen Bestimmungen der
TA-Luft gereinigt werden, was einen erheblichen apparativen und kostenmäßigen Aufwand erforderlich macht
Ein weiteres Problem entsteht durch die bei der Rauchgaswäsche anfallenden konzentrierten Salzlösungen, die
beseitigt werden müssen, um den Problemkreis »Reinhaltung der Luft — Verschmutzung des Wassers« zu
durchbrechen. Eine umweltfreundliche Beseitigung dieser konzentrierten Salzlösungen ist nach dem gegenwärtigen
Stand der Technik jedoch nur mit hohen Kosten möglich.
Zur Vermeidung dieser technischen und wirtschaftlichen Probleme wurde versucht, die halbflüssigen, schlammförmigen und pastösen Abfallstoffe in einen festen Zustand zu überführen, ohne dabei neue Umweltprobleme bezüglich Luftverunreinigung oder Beeinträchtigung von Gewässern aller Art, des Bodens, der Flora und der Fauna zu schaffen. Ausgehend von diesem Stand der Technik wurden Verfahren zur Abtrennung von in Wasser schwer löslichen organischen Stoffen aus wäßrigen Mehrphasensystemen und Verfahren zum Unschädlichmachen von Abfallstoffen entwickelt, die in der DT-OS 23 28 777 und in der DT-OS 23 28 778 beschrieben sind. Bei diesen Verfahren werden die Abfallstoffe mit einem mit Hydrophobierungsmitteln vorbehandelten Erdalkalioxid vermischt, das anschließend mit etwa stöchiometrischen Wassermengen zum Erdalkalihydroxid umgesetzt wird. Im Falle des Verfahrens zum Abtrennen von in Wasser schwer löslichen organischen Stoffen aus wäßrigen Mehrphasensystemen wird das Wasser dem Mehrphasensystem selbst entzogen. In der bevorzugten Ausführungsform wird bei diesem Verfahren hydrophobierter Branntkalk verwendet. Hierdurch soll eine ausreichende Adsorption der Abfallstoffe erreicht werden, um ein umweltfreundliches Deponieren der so gewonnenen Endprodukte zu ermöglichen, was der Vorbehandlung des Branntkalks mit einem Hydrophobierungsmittel zugeschrieben wird.
Zur Vermeidung dieser technischen und wirtschaftlichen Probleme wurde versucht, die halbflüssigen, schlammförmigen und pastösen Abfallstoffe in einen festen Zustand zu überführen, ohne dabei neue Umweltprobleme bezüglich Luftverunreinigung oder Beeinträchtigung von Gewässern aller Art, des Bodens, der Flora und der Fauna zu schaffen. Ausgehend von diesem Stand der Technik wurden Verfahren zur Abtrennung von in Wasser schwer löslichen organischen Stoffen aus wäßrigen Mehrphasensystemen und Verfahren zum Unschädlichmachen von Abfallstoffen entwickelt, die in der DT-OS 23 28 777 und in der DT-OS 23 28 778 beschrieben sind. Bei diesen Verfahren werden die Abfallstoffe mit einem mit Hydrophobierungsmitteln vorbehandelten Erdalkalioxid vermischt, das anschließend mit etwa stöchiometrischen Wassermengen zum Erdalkalihydroxid umgesetzt wird. Im Falle des Verfahrens zum Abtrennen von in Wasser schwer löslichen organischen Stoffen aus wäßrigen Mehrphasensystemen wird das Wasser dem Mehrphasensystem selbst entzogen. In der bevorzugten Ausführungsform wird bei diesem Verfahren hydrophobierter Branntkalk verwendet. Hierdurch soll eine ausreichende Adsorption der Abfallstoffe erreicht werden, um ein umweltfreundliches Deponieren der so gewonnenen Endprodukte zu ermöglichen, was der Vorbehandlung des Branntkalks mit einem Hydrophobierungsmittel zugeschrieben wird.
Die Hoffnungen, mit diesem Verfahren und dem Einsatz von hydrophobierten Erdalkalioxiden geeignete
Mittel zur Überführung der halbflüssigen, schlammförmigen und pastösen Abfallstoffe in einen umweltfreundlichen,
deponierbaren festen Zustand gefunden zu haben, haben sich nicht in ausreichendem Maße bestätigt.
Entsprechende Untersuchungen, bei denen primär die Auslaugbarkeit der vorhandenen Mineralölanteile
untersucht wurde, haben gezeigt, daß die erhaltenen schüttfähigen, pulverförmigen Reaktionsprodukte die
Mineralölanteile durch Oberflächenadsorption nur ungenügend binden. Die Umsetzungsprodukte geben daher
bei Auslaugungsversuchen Mineralölanteile an das umgebende Wasser ab.
Die Verwendung von hydrophobiertem Calciumoxid hat die Löslichkeit des Calciumhydroxids nicht vermindert,
so daß die Auslauglösungen derartiger Umsetzungsprodukte stark alkalisch sind. Bei einer Ablagerung der
Umsetzungsprodukte außerhalb vorschriftsmäßig abgedichteter Deponien sind daher entsprechende Gewässerschutzmaßnahmen
notwendig, zumal die mit Schadstoffen befrachtete Menge an Sickerwasser bei den nach dem
bekannten Verfahren hergestellten Produkten relative hoch ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der vorstehenden Art in der
Weise weiter zu entwickeln, daß sowohl die Sickerwassermenge als auch die einzelnen Schadstoffkonzentrationen
in dem durch das deponierte Produkt dringenden Sickerwasser auf einen tragbaren Wert vermindert
werden. Ferner soll das erfindungsgemäße Verfahren kostensparend sein und auch die Entsorgung der zumeist
separat in Deponien gelagerten Säureharze ermöglichen.
Gemäß der Erfindung wird die gestellte Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 aufgeführten
Maßnahmen gelöst
Bei Auslaugungsversuchen, die mit nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellten Produkten durchgeführt
wurden, zeigte sich, daß sich darin das enthaltene Calciumhydroxid unter der Einwirkung atmosphäre
scher Niederschläge weitgehend passiv verhält und Hydroxylionen nur in einem verminderten Umfang in
Lösung setzt, so daß, soweit bisher ersichtlich, keine besonderen Maßnahmen zum Gewässerschutz durchgeführt
werden müssen. Die herabgesetzte Löslichkeit des Calciumhydroxids vermindert auch die Alkalisierung
des Bodens. In dem gewonnenen pulvrig-festen Umsetzungsprodukt sind des weiteren die·Adsorptionskräfte
zwischen dem Calciumhydroxid und den adsorbierten öligen Stoffen so erhöht, daß eine Trennung durch
atmosphärische und klimatische Einwirkungen nicht stattfindet Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
hergestellten Produkte, welche u. a. eine relativ geringe Durchlässigkeit für Sickerwasser aufweisen, lassen sich,
soweit absehbar, auch außerhalb von Sondermüllpiätzen ohne Umweltgefährdung deponieren.
Die durch das erfindungsgemäße Verfahren zu verarbeitenden schlammförmigen oder zähflüssigen Abfallstoffe
enthalten wäßrige und in Wasser schwer lösliche organische Bestandteile. Unter in Wasser schwer
löslichen organischen Bestandteilen sollen hierbei sowohl organische Stoffe und Stoffgemische verstanden
werden, die mit Wasser teilweise mischbar sind, als auch solche, die in Wasser völlig unlöslich sind, wobei die
organischen Stoffe oder Stoffgemische außer in flüssigem Zustand auch als im Wasser suspendierte Stoffe
vorliegen können, die erst bei einer Temperaturerhöhung oder unter dem Einfluß eines Lösungsmittels eine
Phasenänderung erleiden. Es handelt sich somit bei den in Rede stehenden schlammförmigen oder zähflüssigen
Abfallstoffen nicht nur um Zweiphasensysteme aus Wasser mit organischen Flüssigkeiten, die mit Wasser nicht
oder nur begrenzt mischbar sind, sondern auch um Mehrphasensysteme, die auch feinverteilte Feststoffe
enthalten können. Neben organischen Feststoffen können selbstverständüch auch anorganische Feststoffe sowie
deren Lösungen enthalten sein. Dei schlammförmigen bzw. zähflüssigen Abfallstoffe sollten jedoch von festen
Grobverunreinigungen befreit sein.
Die in den schlammförmigen oder zähflüssigen Abfallstoffen enthaltenen organischen Bestandteile können
monomere und polymere Verbindungen wie Polymerisate, Polykondensate und Polyadditionsverbindungen
natürlichen oder synthetischen Ursprungs sein.
Als Beispiele für organische Stoffe oder Stoffgemische, welche Bestandteile der schlammförmigen, zähflüssigen
Abfallstoffe sein können, seien genannt:
Altöle wie verbrauchte Motorenöle, Schneidöle, Bohröle, pflanzliche und tierische öle, Wachse und wachsähnliche
Stoffe, wie sie beispielsweise in Autowaschanlagen anfallen, Teeröle, Harze, bituminöse Stoffe und
Peche, Kunstharze, Erdöle, Erdölfraktionen wie Benzin, Maschinen-, Schmier- und Heizöle, sowie aromatische
Verbindungen wie beispielsweise Benzol und Toluol.
Diese Stoffe oder Stoffgemische fallen vielfach als Abfallprodukte von technischen Prozessen in Form von
wäßrigen Mehrphasensystemen an wie beispielsweise bei Bohr-, Schneid- und Lackierarbeiten, bei der Imprägnierung
in der Textil- und Papierindustrie sowie bei der Oberflächenbehandlung von Metallen, wo Rückstände
von Bohrfetten, Bohrölen, Schneidölen, Lackemulsionen, Imprägnierungsmitteln, Harz- und Kunstharzemulsionen
und ähnlichem mehr in großen Mengen entstehen.
Im allgemeinen wird man für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens alle derartigen einkommenden
Abfallstoffe zunächst in Schlammbunkern vor ihrer Weiterverarbeitung sammeln, so daß eine in ihrer
Konsistenz und in ihrem Wassergehalt annähernd homogene Schlammasse entsteht, die zunächst auch noch mit
Grobverunreinigungen wie Putzwolle und größeren Fremdkörpern versehen ist.
Die Zusammensetzung von typisch anfallenden schlammförmigen Abfallstoffen, welche nach dem erfindungsgemäßen
Verfahren verarbeitet werden, ist in folgender Tabelle wiedergegeben:
Zusammensetzung von typischen Öl-Schlämmen:
1. Spezifisches Gewicht 1,10-1,35
2. Wassergehalt 35-60 Gew.-%
3. Unbrennbare Feststoffe (Glührückstand) 30—50Gew.-%
4. Brennbare Bestandteile 10—20Gew.-%
(mit einem mittleren Heizwert von ca. 1600 kcal/kg)
(mit einem mittleren Heizwert von ca. 1600 kcal/kg)
5. Petroläther-Extrahierbares (öle und Fette) 6—10Gew.-%
«5*
Auch Säureharze können Bestandteile der genannten schlammförmigen Abfallstoffe sein. Gemäß einer bep
sonders bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens werden die Säureharze getrennt
te· gelagert und den wäßrig-schlammförmigen Gemischen aus Ölen, anderen organischen Stoffen und anorganischen
sowie organischen Feststoffen erst unmittelbar vor dem Zusetzen des Erdalkalioxids in einer Menge von
etwa bis zu 10 Gew.-% zugesetzt.
j|ä Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich besonders zur Aufbereitung von Abfallstoffen mit einem Was-
|| seranteil von etwa 30 Gew.-% bis etwa 65 Gew.-°/o, vorzugsweise von etwa 35 Gew.-% bis etwa 40 Gew.-%.
ff Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich außerdem auch auf schlammförmige oder zähflüssige Abfallstoffe
mit in Wasser schwerlöslichen organischen Bestandteilen, insbesondere mit anorganischen und organischen
Feststoffanteilen anwenden, die keinen oder nur einen sehr geringen Wasserbestandteil aufweisen. In diesem
Fall werden die Abfallstoffe mit Wasser, vorzugsweise mit Industrieabwasser, versetzt, bis ein Wassergehalt von
etwa 30 bis etwa 65 Gew.-°/o, vorzugsweise von etwa 35 bis etwa 40 Gew.-% erreicht ist, wonach man die so
gebildeten Mehrphasensysteme mit einem Erdalkalioxid versetzt und mit dem Wasser zu einem mit den anderen
Abfallstoffen beladenen Erdalkaäihydroxid reagieren läßt, wobei man anschließend das erhaltene Produkt mit
einem Hydrophobierungsmittel versetzt
Das erfindungsgemäße Verfahren führt zu besonders vorteilhaften Ergebnissen, wenn man dem wäßrigen
Mehrphasensystem Erdalkalioxid in derartigen Mengen zuführt, daß durch die Umsetzung das im Mehrphasensystem
enthaltene Waser vollständig aufgebraucht wird Soweit dieses Wasser hierbei nicht durch die Umsetzung
mit dem Erdalkalioxid unter Bildung eines Erdalkalihydroxids chemisch gebunden wird, wird es durch die
bei dieser exothermen Reaktion freigesetzte Wärme verdampft
Hierbei arbeitet man zweckmäßigerweise mit einem Erdalkalioxidunterschuß bezogen auf die zur Umsetzung
in dem Mehrphasensystem zur Verfugung stehende Wassermenge.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, wenn das Erdalkalioxid in einer Menge zugegeben wird, die
etwa 20% bis etwa 50%, vorzugsweise etwa 30% bis etwa 45% der maximalen Menge beträgt, die mit dem im
Mehrphasensystem enthaltenen Wasser stöchiometrisch umsetzbar ist.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens lassen sich grundsätzlich alle Arten von Hydrophobierungsmitteln
einsetzen, d. h. anionen- und kationenaktive sowie nicht-ionogene grenzflächenaktive Substanzen,
soweit sie nicht selbst auslaugbar Sind und eine Gefährdung für Grundwasser und Boden bedeuten. Hierbei
kommen folgende Verbindungsklassen in Betracht:
Fettsäuren wie Stearin- und Palmitinsäure, Alkylsulfate, Alkylarylsulfonate, Alkylsulfonate, Sulfobernsteinsäureester,
Salze von Carbonsäuren, die eigentlichen Seifen, Sulfosuccinamide, Äthersulfate, Nonylphenolpolyglykoläther,
Fettelkoholpolyglykoläther sowie deren Sulfatierungsprodukte, Polyglykoläther, aliphatische Ami-
25 ne, Aminoxide, aliphatische Alkohole und Cellulosederivate sowie polymere Verbindungen.
Metallseifen wie Aluminiumstearat, Zinkstearat, Zinkoleat, Siliconharze wie höher alkylierte Siliconharze,
Silane wie höher alkylierte Silane, Acrylharze wie anpolymerisierte Acrylsäuremethylester, Fettamine wie
fettsäuremodifizierte Melaminharze, kommen vorzugsweise in Betracht Als besonders geeignetes Hydrophobierungsmittel
hat sich eine komplexe Zinkseife auf der Basis von Zink und natürlichen Cn bis C2o-Fettsäuren
erwiesen. Ein Beispiel einer derartigen komplexen Zinkseife ist das von den Chemischen Werken München Otto
Bärlocher vertriebene »Hydrophobierungsmiuel NBL«.
(Dieses Hydrophobierungsmittel ist ein weißes geruchloses, voluminöses Pulver mit einem Schmelzpunkt von
118 bis 12O0C. Asche: 13-14%; Siebrückstand (17 πιμ): Max. 1%; Schüttgewicht: Ca. 150 g/l± 10%; Rüttelgewicht:
Ca. 200 g/l ± 10%.)
Besonders zweckmäßig ist es, wenn das Hydrophobierungsmittel, bezogen auf das Mehrphasensystem, mit
etwa 0,05 bis etwa 2 Gew.-% vorzugsweise 0,25 bis 0,85 Gew.-%, zugegeben wird.
Die Zugabe des Hydrophobierungsmittels, bezogen auf den Gesamtansatz aus dem wäßrigen Mehrphasensystem
und dem zugegebenen Erdalkalioxid, liegt zweckmäßigerweise zwischen etwa 0,02 Gew.-% und etwa 2
Gew.-%, vorzugsweise zwischen etwa 0,2 Gew.-% und etwa 0,5 Gew.-%.
Ein in einer Konsistenz besonders homogenes Endprodukt läßt sich erhalten, wenn das zu verarbeitende
Mehrphasensystem gleichzeitig mit dem zugegebenen Erdalkalioxid vermischt wird und wenn anschließend an
die hierdurch in Gang gesetzte Umsetzungsreaktion zwischen dem Erdalkalioxid und dem im Mehrphasensystem
enthaltenen Wasser das entstandene Produkt mit dem Hydrophobierungsmittel vermischt wird. Vorzugsweise
erfolgt das Beimischen des Hydrophobierungsmittels sobald die Temperatur im Reaktionsgemisch nach
45 Erreichen ihres Maximalwerts wieder unter diesen abfällt.
Zur Vermeidung einer möglichen Umweltverschmutzung durch die bei der Reaktion entstehenden Brüden
werden die mit dem durch die Reaktionswärme ausgetriebenen Wasserdampf in den Brüden entweichenden
flüchtigen Bestandteile des Mehrphasensystems kondensiert und aufgegangen und/oder die in den Brüden
mitgerissenen Feststoffteilchen abgeschieden.
Als günstig hat es sich ferner erwiesen, wenn die zu verarbeitenden schlammartigen Abfallstoffe zwecks
Homogenisierung zwischengelagert und vor ihrer Überführung in einen festen deponierbaren Zustand mechanisch
von gröberen Feststoff- und Fremdkörperverunreinigungen befreit werden. Das erfindungsgsmäße Verfahren
läßt sich mit sämtlichen Erdalkalioxiden, d. h. mit Calciumoxid, Bariumoxid, Strontiumoxid oder Magnesiumoxid
sowie Mischungen derselben, insbesondere von Calciumoxid und Magnesiumoxid verwenden. Als
besonders vorteilhaft hat sich die Verwendung von Calciumoxid oder von handelsüblichem Branntkalk, insbesondere
»Weißfeinkalk« erwiesen. Von Vorteil sind hierbei seine Preisgünstigkeit und die Möglichkeit, ihn bei
Sondermüllbeseitigungsanlagen auch anderwärtig zu verwenden. Im folgenden ist daher die Erfindung jeweils
am Beispiel des Branntkalks beschrieben.
Der Branntkalk wird vorzugsweise, bezogen auf das Mehrphasensystem, diesem mit etwa 20 Gew.-% bis etwa
Der Branntkalk wird vorzugsweise, bezogen auf das Mehrphasensystem, diesem mit etwa 20 Gew.-% bis etwa
60 65 Gew.-%, vorzugsweise etwa 45 Gew.-% bis etwa 60 Gew.-%, zugeführt.
Die Zuführung des Hydrophobierungsmittels, bezogen auf die Menge des zugegebenen Branntkalks, liegt
zweckmäßigerweise zwischen etwa 0,1 bis etwa 4 Gew.-%, vorzugsweise zwischen etwa 0,5 Gew.-% bis 2,4
Gew.-%, wobei sich der Bereich von etwa 0,5 bis 1,2 Gew.-% im Hinblick auf die Kostenseite und die Verbesserung
der Auslaugbeständigkeit als am günstigsten erwiesen hat.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden vorzugsweise die einer Grobreinigung
unterzogenen Schlämme über ein Schöpfwerk, eine fahrbare, von einer entsprechenden Dosiereinrichtung
gesteuerte Drehbehälterwaage und geeignete, unter der fahrbaren Drehbehälterwaage angeordnete Trichter
aufeinanderfolgend in Chargenmischer bekannter Art eingewogen. Dabei werden ggf. auch die Säureharze
beigemischt. Anschließend wird die aus dem im vorhinein ermittelten Wassergehalt der Schlämme berechnete
Menge an Branntkalk aus Vorratsbehältern zudosiert und in den Chargenmischern etwa 3 Minuten lang innig
vermischt. Anschließend werden die Chargenmischer abgestellt. Die Masse erreicht nun innerhalb von etwa 10
Minuten eine Temperatur von etwa 1000C durch die Umsetzung des Branntkalks mit dem im Schlamm enthaltenen
Wasser. Hierbei entweicht das nicht gebundene Wasser in Form von Wasserdampf der gleichzeitig die leicht
siedenden bzw. mit Wasserdampf flüchtigen Bestandteile des Schlamms enthält. Die Brüden werden in einer
nachgeschalteten Brüden-Absaug- und Feststoffabscheidevorrichtung weiterbehandelt. Die Temperatur der in
diese Vorrichtung eintretenden Brüden beträgt ca. 900C. Nach Ablauf der vorstehend genannten 10 Minuten
beginnt die Temperatur in den Chargenmischern wieder unter die maximale Reaktionstemperatur abzufallen.
Zu diesem Zeitpunkt wird das Mischwerk wieder in Gang gesetzt, und es wird die errechnete Menge des
Hydrophobierungsmittels zugegeben, die anschließend intensiv mit der Masse vermischt wird. Dieser Vorgang
dauert in etwa 1 bis 2 Minuten. Anschließend werden die Chargenmischer entleert, und das pulvrigfeste
hydrophobe Endprodukt, das ein Schüttgewicht von ca. 600 g/l aufweist (etwa 500 g/l bis 700 g/l), wird zur
weiteren Abkühlung in Lagersilos gebracht, aus denen es nach der endgültigen Abkühlung für weitere Verwendungszwecke
bzw. zur Ablagerung entnommen wird.
Das Verfahren wird mit einem Branntkalkunterschuß, bezogen auf das im Schlamm zur Verfügung stehende
Wasser, durchgeführt. Auf diese Weise läßt sich der stark exotherme Hydratjonsverlauf des Branntkalks beherrsehen,
ohne daß höhere Reaktionstemperaturen auftreten, als dies zur Verdampfung des Überschußwassers
erforderlich ist. Diese Verfahrensführung erlaubt es, die Chargenmischer ohne eine zusätzliche Kühlung zu
betreiben. Auch Explosionsklappen müssen bei den Chargenmischern nicht vorgesehen werden. Ein weiterer
Vorteil besteht darin, daß keine kostspielige Vorheizung oder Trocknung der Schlämme vor ihrer Aufbereitung
notwendig ist.
Da mit der Anlage auch korrodierende Stoffe, wie beispielsweise Säureharze verarbeitet werden, empfiehlt es
sich, alle mit diesen Materialien in Berührung kommenden Bereiche aus korrosionsfesten Stoffen, wie beispielsweise
einem entsprechenden Stahlblech anzufertigen oder diese Teile mit einem entsprechenden Korrosionsschutz
zu versehen.
Wenn der Wassergehalt der angelieferten zu verarbeitenden Schlämme zu niedrig ist — als solches wird ein
Unterschreiten eines Wassergehalts von 30% angesehen —, kann der Schlamm 5 mit der notwendigen Wassermenge,
vornehmlich Industrieabwasser, versetzt werden. Die Einstellung des Wassergehalts erfolgt vorzugsweise
in einen Tiefenbunker, in den eine Wasserzuleitung mündet.
Die folgenden Tabelle gibt eine Reihe von Versuchsbeispielen für das erfindungsgemäße Verfahren wieder:
| Nr. | Umsetzungs-Ansätze | Branntkalk | Hydrophobierungumittel | Branntkalk | Wassergehalt des Schlamms | in der | in 1000 kg | Branntkalk | Branntkalkzugabe | + H2O - | ■♦ Ca(OH)2 |
| Schlamm | kg | kg | zu 1000 kg | o/o | Ansatzmenge | kg | zugabe zu | in % der | 1000 | 4111 | |
| kg | Schlamm | kg | 1000 kg | stöchiometrisch | |||||||
| kg | Schlammwasser | umsetzbaren | |||||||||
| 1 000 | 5,2-6,5-13 | 880 | 550 | kg | Menge*) % | ||||||
| 1 | 1600 | 1000 | 5,2-6,5-13 | 625 | 55 | 960 | 600 | 1 136 | 36,5 | ||
| 2 | 1 600 | 1000 | 5,4-6,75-13 | 625 | 60 | 935 | 550 | 1 042 | 33,5 | ||
| 3 | 1 700 | 1000 | 5,4-6,75-13 | 588 | 55 | 1 020 | 600 | 1069 | 34,5 | ||
| 4 | 1 700 | 1400 | 8,0-10,0-20 | 588 | 60 | 910 | 350 | 980 | 31,5 | ||
| 5 | 2 600 | 1400 | 8,0-10,0-20 | 538 | 35 | 1 040 | 400 | 1537 | 49,4 | ||
| 6 | 2 600 | 800 | 6,8-8,5-17 | 538 | 40 | 910 | 350 | 1 345 | 43,2 | ||
| 7 | 2 600 | 800 | 6,8-8,5-17 | 308 | 35 | 1040 | 400 | 880 | 28,3 | ||
| 8 | 2 600 | 1400 | 8,5-11,0-22 | 308 | 40 | 1050 | 350 | 770 | 24,7 | ||
| 9 | 3 000 | 1400 | 8,5-11,0-22 | 467 | 35 | 1 200 | 400 | 1 334 | 42,9 | ||
| 10 | 3 000 | 800 | 7,5-9,5-19 | 467 | 40 | 1 050 | 350 | 1 168 | 37,5 | ||
| 11 | 3 000 | 800 | 7,5_9,5_19 | 267 | 35 | 1200 | 400 | 763 | 24,5 | ||
| 12 | 3 000 | 267 | 40 | 668 | 21,5 | ||||||
| *) Das theoretische (■» stöchiometrische) Verhältnis Branntkalk (Calciumoxid) zu Wasser bei völligem Umsatz zu Calciumhydroxid errechnet sich nach der Umsetzungs-Gleichung zu: | |||||||||||
| CaO | |||||||||||
| 3111 |
Bei den der Tabelle zugrunde liegenden Versuchen wurde als Branntkalk jeweils ein »Weißfeinkalk nach
DIN 1060« verwendet, dessen Zusammensetzung aus folgender Tabelle hervorgeht:
Chemische Zusammensetzung Calciumoxid CaO + Magnesiumoxid MgO:
davon Magnesium MgO:
(nach Abzug des an CO2 und SO2 gebundenen CaO bzw. MgO
bezogen auf glühverlustfreie Substanz Kohlendioxid CO2: (bei Lieferung durch das Werk)
Kornfeinheit
Rückstand auf dem Sieb 0,63 DlN 4188:
Rückstand auf dem Sieb 0,09 DIN 4188:
Ergiebigkeit
Wasserzusatz:
Ergiebigkeit:
Ergiebigkeit:
Verarbeitbarkeit
(bei 18 cm Ausbreitmaß):
89,4Gew.-%,
1,0 Ge w.-%
l,8Gew.-%
l,8Gew.-%
OGew.-0/o
3,0 Ge w.-%
3,0 Ge w.-%
37,51
31,2 1/10 kg
18 kpmm.
Als Hydrophobierungsmittel wurde das Hydrophobierungsmittel NBL der Chemischen Werke München Otto
Bärlocher verwendet, das eine komplexe Zinkseife ausschließlich auf Basis Zink und natürlichen Ci2-C20-FeU-säuren
ist.
Die Tabelle läßt erkennen, daß jeder der zwölf Umsetzungsansätze von ölschlamm und Branntkalk mit drei
unterschiedlichen Chargen des Hydrophobierungsmittels versetzt wurde. Die linke Reihe der Hydrophobierungsmittelzusätze
entspricht einer, bezogen auf den Gesamtansatz aus Schlamm und Branntkalk prozentualen
Zugabe von 0,2 Gew.-%, die mittlere Reihe einer prozentualen Zugabe von 0,25 Gew.-% und die rechte Reihe
einer prozentualen Zugabe von 0,5 Gew.-%.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß man bereits mit 0,20 bis 0,25% Hydrophobierungsmittel auskommt, um ein
umweltfreundlich deponierbares Produkt zu erhalten. Eine Mengensteigerung des Hydrophobierungsmittels auf
0,5% bringt eine geringe Steigerung der Auslaugbeständigkeit. Eine Erhöhung des Hydrophobierungsmittelzusatzes
erheblich über diesen Wert hinaus bringt keine weitere Wirkungsgradverbesserung.
Claims (4)
1. Verfahren zur Oberführung von wäßrig-pastösen Gemischen aus ölen, anderen organischen Stoffen,
anorganischen Feststoffanteilen und gegebenenfalls Säureharzen, in einen festen, deponierbaren Zustand.
bei dem die ein wäßriges Mehrphasensystem darstellenden Gemische mit einer derartigen Menge eines
Erdalkalioxids vermischt werden, daß durch die Umsetzung desselben mit dem Wasser in einer exothermen
Reaktion das Wasser vollständig aufgebraucht wird und ein mit den anderen Bestandteilen beladenes
Erdalkalihydroxid entsteht, und bei dem ein Hydrophobierungsmittel zugesetzt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß den Gemischen vor ihrem Versetzen mit dem Endalkalioxyd, bezogen auf die Gemische bis
ίο zu 10 Gew.-% der Säureharze zugegeben werden, und daß anschließend an die Umsetzung des Erdalkalioxids
zum Erdalkalihydroxid das Hydrophobierungsmittel zugemischt wird, sobald die Temperatur im Reaktionsgemisch
nach Erreichen ihres Maximalwertes wieder unter diesen abfällt
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Gemische mit einem Wassergehalt von 30 bis
65 Gew.-% verwendet werden, wobei im Falle von Gemischen mit einem geringeren Wassergehalt eine
15 entsprechende Wasserzugabe erfolgt
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Erdalkalioxid in einer Menge
zugegeben wird, die 20% bis 50%, vorzugsweise 30% bis 45% der Maximalmenge beträgt, die mit dem im
Mehrphasensystem vorhandenen Wasser stöchiometrisch umsetzbar ist.
4. Verfahren nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Hydrophobierungsmittel,
bezogen auf den Gesamtansatz aus dem wäßrigen Mehrphasensystem und dem zugegebenen
Erdalkalioxid, mit 0,02 Gew.-% bis 0,5 Gew.-% zugegeben wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2614848A DE2614848C2 (de) | 1976-04-06 | 1976-04-06 | Verfahren zur Überführung von wässrig-pastösen Gemischen aus Ölen, anderen organischen Stoffen, anorganischen Feststoffanteilen und Säureharzen in einen festen, deponierbaren Zustand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2614848A DE2614848C2 (de) | 1976-04-06 | 1976-04-06 | Verfahren zur Überführung von wässrig-pastösen Gemischen aus Ölen, anderen organischen Stoffen, anorganischen Feststoffanteilen und Säureharzen in einen festen, deponierbaren Zustand |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2614848A1 DE2614848A1 (de) | 1977-10-20 |
| DE2614848C2 true DE2614848C2 (de) | 1986-10-09 |
Family
ID=5974586
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2614848A Expired DE2614848C2 (de) | 1976-04-06 | 1976-04-06 | Verfahren zur Überführung von wässrig-pastösen Gemischen aus Ölen, anderen organischen Stoffen, anorganischen Feststoffanteilen und Säureharzen in einen festen, deponierbaren Zustand |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2614848C2 (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2533789C3 (de) * | 1975-07-29 | 1981-06-25 | Bölsing, Friedrich, Prof. Dr. Dipl.-Chem., 3067 Lindhorst | Verfahren zur gleichmäßigen Verteilung von Stoffen oder Stoffgemischen im Verlaufe der Herstellung pulverförmiger Zubereitung |
| US5049285A (en) * | 1986-07-08 | 1991-09-17 | Solidiwaste Technology, L.P. | Solidification process with enhancement of heavy metals insolubilization |
| US5242603A (en) * | 1988-04-05 | 1993-09-07 | Solidiwaste Technology, L.P. | Process for the disposal of waste |
| US5573576A (en) * | 1994-10-24 | 1996-11-12 | International Solidification, Inc. | Method of treating steel mill waste |
| PL370120A1 (pl) * | 2004-09-16 | 2006-03-20 | UNIMETAL Spółka z o.o. | Sposób i urządzenie do wytwarzania produktów z surowców odpadowych |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2328777C2 (de) * | 1973-06-06 | 1982-07-29 | Friedrich Prof. Dipl.-Chem. Dr. 3067 Lindhorst Bölsing | Verfahren zum Abtrennen von in Wasser schwerlöslichen organischen Stoffen aus wässrigen Mehrphasensystemen durch Adsorption |
| DE2328778C2 (de) * | 1973-06-06 | 1982-05-06 | Friedrich Prof. Dipl.-Chem. Dr. 3067 Lindhorst Bölsing | Verfahren zum Unschädlichmachen von Abfallstoffen |
-
1976
- 1976-04-06 DE DE2614848A patent/DE2614848C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2614848A1 (de) | 1977-10-20 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69623034T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zur abfallbehandlung | |
| DE69216571T2 (de) | Verfahren und System zum Entkontaminieren von Kohlenwasserstoffe enthaltendem Boden | |
| DE2614848C2 (de) | Verfahren zur Überführung von wässrig-pastösen Gemischen aus Ölen, anderen organischen Stoffen, anorganischen Feststoffanteilen und Säureharzen in einen festen, deponierbaren Zustand | |
| DE2549796B2 (de) | Verfahren zur Entfernung von Chlorwasserstoff aus Abgasen | |
| DE69321960T2 (de) | Verfahren zur einkapselung von abfallmaterial | |
| DE3126200C2 (de) | Verfahren zur Beseitigung von Rückstandsprodukten aus Müllverbrennungsanlagen | |
| DE69929211T2 (de) | Verfahren und anlage zum vorbehandeln und aufbereiten von kommunalen und industriellen abfällen zur herstellung von verwendbaren produkten | |
| DE2328778C2 (de) | Verfahren zum Unschädlichmachen von Abfallstoffen | |
| DE2328777C2 (de) | Verfahren zum Abtrennen von in Wasser schwerlöslichen organischen Stoffen aus wässrigen Mehrphasensystemen durch Adsorption | |
| EP0453460B1 (de) | Verfahren zur entsorgung von lack- und farbschlämmen sowie farbmittelabfällen | |
| DE2520999C2 (de) | Verfahren zur Beseitigung von Mineralölen | |
| DE4244382C2 (de) | Verfahren zur Aufbereitung von Teer und ähnlichen Produkten, Verwendung der resultierenden Produkte und durch das Verfahren erhältliche Brennstoffe | |
| EP0139953B1 (de) | Verfahren zur umweltfreundlichen Deponierung von Kohlekraftwerk-Reststoffen | |
| DE2627657C3 (de) | Verfahren zur Aufarbeitung von Säureteer | |
| DE4243337C1 (de) | Verfahren zur Aufarbeitung von Schwarzpulver enthaltendem pyrotechnischem Material sowie die Verwendung des dabei anfallenden wiederverwertbaren Materials | |
| DE2533790C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Mineralöle, mineralölähnliche Stoffe oder mineralölhaltige Stoffe enthaltenden festen Hydroxiden sowie die Verwendung danach erhaltener Produkte | |
| DE3940903A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur entsorgung von toxischen abfaellen | |
| DE3707257A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einbetten und gegebenenfalls ausreagieren von insbesondere toxischen und/oder radioaktiven stoffen bzw. abfaellen | |
| DE3123767A1 (de) | Verfahren zur hygienisierung von carbonatationsschlaemmen | |
| DE69708400T2 (de) | Verfahren zur Entgiftung schädlicher Abfallstoffe | |
| EP0280753A1 (de) | Verfahren zur Beseitigung von schadstoffhaltigen Haufwerken | |
| DE3731475A1 (de) | Verfahren zur verminderung umweltschaedlicher bestandteile in rauchgas und produkt fuer die durchfuehrung des verfahrens | |
| EP0298951A1 (de) | Verfahren und Anordnung zur Behandlung von bei Verbrennung Schadstoffe freisetzendem Holz, bzw. Holzkohle | |
| EP0126060A2 (de) | Überführung von, insbesondere Schadstoffe enthaltenden, Ionenaustauscherharzen in lagerfähige Form | |
| DE2301526A1 (de) | Verfahren und mittel zur entfernung von oelen, fetten und dergleichen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |