DE2613435A1 - Fernsehempfaenger mit einer zusatzeinrichtung zur darstellung von spielsymbolen auf dem bildschirm - Google Patents
Fernsehempfaenger mit einer zusatzeinrichtung zur darstellung von spielsymbolen auf dem bildschirmInfo
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Description
Deutsche ITT Industries GmbH R.D. Burth et al 14-13-11-9-7-2
78 Freiburg, Hans-Bunte-Str. 19 Mo/kn
Mo/kn OCiO/ η r
26. Mär* 99I7« 4 3 5
DEUTSCHE ITT INDUSTRIES GESELLSCHAFT MIT BESCHRÄNKTER HAFTUNG
FREIBÜRG I. BR.
Fernsehempfänger mit einer Zusatzeinrichtung zur Darstellung
von Spielsymbolen auf dem Bildschirm
Es sind bereits Fernsehgeräte bekannt, die durch eine über die Antennenzuleitung anzuschließende Zusatzeinrichtung dazu benutzt
werden können, anstatt des von einem Sender empfangenen Fernsehprogramms Spiel- und/oder Spielersymbole sichtbar zu machen,
wobei diese Symbole durch entsprechende Betätigung von Einstellorganen bewegt werden können, vgl. die DT-OSen 19 17 437, ■
19 51 848, 20 17 312 und 20 30 959 bzw. die entsprechenden US-PSen 37 28 480, 36 59 284, 37 78 058 und 36 59 285. Aus der
letztgenannten Offenlegungsschrift, Seite 12, erster Absatz, ist es in diesem Zusammenhang ferner bekannt, die zum Spielen auf
dem Bildschirm vorgesehene Zusatzeinrichtung so auszubilden, daß die eigentliche Steuereinheit für das Spielen im Fernsehempfänger
selbst als dessen Bestandteil angeordnet ist, während die dem Spieler bzw. den Spielern zugeordneten Steuermittel in mindestens
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einem vom Fernsehgerät getrennt angeordneten Bedienungsgerät zusammengefaßt sind. Diese Bedienungsgeräte sind dann ebenfalls
wieder über Kabel mit dem Fernsehempfänger elektrisch verbunden.
Diese Ansteuerung des Fernsehempfängers über Kabel hat jedoch folgende
Nachteile. Da der elektrische Teil von Fernsehempfängern üblicherweise vom Wechselspannungsnetz galvanisch nicht getrennt
ist, muß aufgrund bestehender Sicherheitsvorschriften gewährleistet sein, daß Metallteile der Bedienungsgeräte keine Netzspannung
führen können. Ferner sollen spannungsführende Teile selbst dann nicht einer Berührung zugänglich werden, wenn das
Gehäuse der Bedienungsgeräte zerbricht. Diese Forderungen führen zu einem erheblichen Aufwand, z. B. zu sehr stabilen Gehäusen für
die Bedienungsgeräte oder dazu, daß die Bedienungsgeräte über Trenntrafos angeschlossen werden müssen. Ferner sind die Verbindungskabel zum Fernsehempfänger für die Spielteilnehmer meist störend,
da die Sitzpositionen der Spieler dadurch eingeschränkt werden. Außerdem bildet jedes lose verlegte Kabel eine Stolperfalle.
Die Aufgabe der Erfindung, die einen Fernsehempfänger entsprechend
dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 betrifft, besteht daher darin, die bekannten Fernsehempfänger mit einer Zusatzeinrichtung
zum Spielen derart zu verbessern, daß einerseits die Sicherheitsvorschriften hinsichtlich Berührens spannungsführender Teile erfüllt
werden können und zugleich die Spieler eine größere Bewegungsfreiheit erhalten. Diese Aufgabe wird nach dem Kennzeichen
des Patentanspruchs 1 dadurch gelöst, daß das Bedienungsgerät über ein drahtloses Übertragungsmittel mit der Steuereinheit gekoppelt
ist. Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Erfindung wird nun anhand der Figuren der Zeichnung näher erläutert
.
— 3 —
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Fig. 1 zeigt in Form eines Blockschaltbilds das der Erfindung zugrundeliegende Prinzip,
Fig. 2 zeigt das Blockschaltbild einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung, und
Fig. 3 zeigt das Blockschaltbild einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung.
Das Blockschaltbild nach Fig. 1 zeigt den Fernsehempfänger 1 mit dem für üblichen Fernsehempfang eingerichteten Elektronikteil 11
und der Bildröhre 12. Ferner enthält der Fernsehempfänger 1 die
Steuereinheit 13, mit der in bekannter Weise Spiel- und/oder
Spielersymbole auf dem Bildschirm der Bildröhre 12 sichtbar gemacht werden können. Die Steuereinheit 13 steht mit dem Bedienungsgerät 3 über das drahtlose übertragungsmittel 4 derart in Verbindung,
daß durch Betätigung von Einstellorganen am Bedienungsgerät 3 die Spiel- und/oder SpielersymLole in ihrer Position auf
dem Bildschirm der Bildröhre 12 beeinflußt werden.
In Ausgestaltung der Erfindung werden als drahtloses Übertragungsmittel
4 eleketromagnetische Wellen verwendet, deren Wellenlänge im Infrarotgebiet liegt. Nach einer weiteren Ausgestaltung können
aber auch als drahtloses Übertragungsmittel 4 Schallwellen dienen,
deren Frequenz oberhalb des Hörbereichs liegt. Als Übertragungsmittel
4 dienen hierbei somit Ultraschallsignale.
In Fig. 2 ist eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
gezeigt, bei der ein mindestens der Kanal-, Lautstärke- und Helligkeitswahl dienendes Fernbedxenungssystem, bei dem jedem
Befehl eine bestimmte Frequenz zugeordnet ist, verwendet wird. Die einzelnen Frequenzen werden dabei in dem vom Fernsehgerät 1
getrennten Fernbedienungsgerät 5 erzeugt, das wiederum über das Übertragungsmittel 4 mit dem Fernsehgerät 1 gekoppelt ist. An das
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«•J
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.r
Fernbedienungsgerät 5 ist das Bedienungsgerät 31 ζ. B. über eine
kurze Kabel- oder direkte Steckverbindung angeschlossen. Das Bedienungsgerät enthält Schaltkontakte für verschiedene Spielfunktionen,
wobei jedem Schaltkontakt bei dessen Betätigung eine der Frequenzen des Fernbedienungsgeräts 5 zugeordnet ist.
In Fig. 3 ist das Blockschaltbild einer Ausfuhrungsform der Erfindung
gezeigt, das zwei Bedienungsgeräte 31, 32, ein Ultraschall-Fernbedienungsgerät
6 und wiederum den Fernsehempfänger 1 mit der Bildröhre 12 umfaßt. Im Ultraschall-Fernbedienungsgerät
ist eine handelsübliche integrierte Schaltung 61 vom Typ SAA 1024
für 30 Ultraschall-Frequenzen mit zugehörigem Ultraschallsender angeordnet. Im Fernsehgerät 1 befindet sich der Ultraschallempfänger
133 mit nachgeschaltetem Niederfrequenzverstärker 132, dessen Ausgang zum Umschalter 14 führt. Dieser Uaschalter kann ein am
Fernsehgerät angebrachter und von Hand zu bedienender Umschalter sein. Es ist jedoch auch möglich, eine der Befehlsfrequenzen des
Fernbedienungsgeräts, beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 also eine der Ultraschall-Frequenzen des Ultraschall-Fernbedienungsgeräts
6, zu benutzen und damit den Umschalter 14, der in diesem Fall vorzugsweise ein elektronischer Schalter ist, umzuschalten.
In der einen Stellung Ties Umschalters 14 liegt die Steuereinheit
am Ausgang des NF-Verstärkers 132.
Wird dagegen das Ultraschall-Fernbedienungsgerät 6 ohne die Bedienungsgeräte
31, 32 verwendet, so dient es in bekannter Weise der Fernbedienung der Normalfunktionen des Fernsehempfängers 1,
wobei der Umschalter 14 in seiner anderen Stellung liegt und dadurch den Ausgang des NF-Verstärkers 132 »it dem Eingangsteil 15
des Fernsehempfängers 1 verbindet. In diesem Eingangsteil 15 können beispielsweise die handelsüblichen Dltraschall-Empfänger-ICs
vom Typ SAA 1130 und/oder der handelsöbliche D/A-Wandler-IC-Satz
für Tunersteuerung vom Typ SAA 102O und SAA 1021 vorgesehen sein.
Der Ausgang des Eingangsteils 15 führt dann zum Tuner des Fernsehgeräts 1.
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Die Bedienungsgeräte 31, 32 sind bei der Ausführungsform nach
Fig. 3 mit jeweils sieben Schaltkontakten 311, 321 ausgerüstet, die vorzugsweise Berührungskontakte sein können. Entsprechend
der Anordnung nach Fig. 2 sind den einzelnen Berührungskontakten 311, 321 jeweils bestimmte Frequenzen des Ultraschall-Fernbedienungsgeräts
6 zugeordnet. Da jedoch damit zu rechnen ist, daß beim Spielen von den beiden Spielern an jedem der beiden Bedienungsgeräte
gleichzeitig ein Schaltkontakt betätigt wird, ist jeder der möglichen Kombinationen gleichzeitigen Auftretens zusätzlich
eine der Ultraschall-Frequenzen zugeordnet.
Eine vorteilhafte Zuordnung der zur Verfugung stehenden 30 Frequenzen
bezüglich der für das Spielen, die Spielartauswahl, den Spielbeginn und die Rückstellung eines Spielstandzählers erforderlichen
Befehle ist den folgenden Tabellen 1 und 2 zu entnehmen.
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Tabelle 1: Befehle für das Spielgeschehen
| Teilnehmer | b | ** | C | .'. | t | links | 0 | Teilnehmer | b1 | C1 | rechts | O1 | Befehlsbezeichnung | |
| Kanal- | J- | am Bedienungsgerät | ||||||||||||
| Nr. | a | i | 0 | d | 0 | a1 | \ | f | d1 | 0 | Befehlsart Fußball | |||
| ♦° | Befehlsart | |||||||||||||
| 1 | I | 0 | T | • | t | 0 | Volleyball | |||||||
| 0 | J- | ♦· | 0 | Befehlsart Tischtennis |
||||||||||
| X | • | X | ||||||||||||
| \\·\ | t· | 4* | ||||||||||||
| O 1) | X | X | ||||||||||||
| 1 | X | X | X | X | ||||||||||
| 2 | X | X | ||||||||||||
| 3 | X | X | X | |||||||||||
| 4 | X | X | X | |||||||||||
| 5 | X | X | ||||||||||||
| 6 | X | X | ||||||||||||
| 7 | X | |||||||||||||
| 8 | X | X | ||||||||||||
| 9 | X | X | ||||||||||||
| 10 | X | X | ||||||||||||
| 11 | X | X | X | |||||||||||
| 12 | ||||||||||||||
| 13 | X | |||||||||||||
| 14 | X | |||||||||||||
| 15 | X | |||||||||||||
| 16 | X | X | X | |||||||||||
| 17 | X | |||||||||||||
| 18 | X | X | ||||||||||||
| 19 | X | X | X | |||||||||||
| 20 | X | X | X | |||||||||||
| 21 | X | X | X | |||||||||||
| 22 | X | |||||||||||||
| 23 | ||||||||||||||
| 24 | X | |||||||||||||
Zeichenerklärung:
T = schnelle Bewegung
I = langsame Bewegung
@ = starker Schlag
• = schwacher Schlag
= Teilnehmer betätigt keine Taste
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) kein ültraschallsignal
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Tabelle 2: Befehle für Spielwahl und Spielbeginn
| Kanal- Nr. |
Te: e |
Line f |
tuner g |
links 0 |
Tei e1 |
Ineh f |
rechts O1 |
Befehlsbezeichnxmg am Bedienungsgerät |
| 25 | Spielauswahl | |||||||
| 26 27 28 |
X
X |
X |
X
X |
0 | Spielbeginn | |||
| 29 30 |
Reset | |||||||
| mer ] g" |
||||||||
| X |
Kanal Nr. 25: gewünschtes Spiel wird sequentiell ein- bzw. weitergeschaltet,
Kanal Nr. 26: Balleinwurf links,
Kanal Nr. 27: Balleinwurf rechts.
Kanal Nr. 27: Balleinwurf rechts.
Kanal Nr. 28:
Balleinwurf links oder rechts (wenn beide Teilnehmer zufällig den Schaltkontakt "Spielbeginn", e bzw. e1,
zugleich betätigen) nur für den gemäß Spielgeschehen (durch die Logik des Steuerteils bedingt) berechtigten
Teilnehmer,
Kanal Nr. 29: Reset - Der Spxelstandzahler wird rückgesetzt, so
daß das gleiche Spiel von neuem beginnen kann,
Kanal Nr. 30: gegebenenfalls für fernbediente umschaltung des
Umschalters 14.
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Während beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 die Spiel- bzw. SpielerSymbole im Hinblick auf die zur Verfügung stehende Anzahl
der im Fernbedienungsgerät erzeugten unterschiedlichen Frequenzen nur mit relativ wenig verschiedenen Geschwindigkeiten bewegt werden
können, kann in Ausgestaltung der Erfindung eine freie Wahl der Geschwindigkeit, mit der sich die Spiel- und/oder Spielersymbole
bewegen lassen, dadurch erreicht werden, daß die Bedienungsgeräte mit einer matrixartigen Anordnung von Schalt-, vorzugsweise
Berührungskontakten versehen sind, denen für gleiche Positionen entsprechende Positionen auf dem Bildschirm der Bildröhre
12 derart zugeordnet sind, daß bei Betätigung eines Schaltkontakts Spiel- oder SpielerSymbole in der gewählten Position
auf dem Bildschirm erscheinen. Werden bei dieser Ausgestaltung der Erfindung wiederum zwei Bedienungsgeräte und das Ultraschall-Fernsteuerungssystem
entsprechend Fig. 3 vorgesehen, so können beispielsweise 28 der 30 verschiedenenFrequenzen zur Bestimmung
der Position der Spiel-/SpielerSymbole verwendet werden.
Soll dabei beispielsweise nur das Spielersymbol in einer Richtung,
vorzugsweise der vertikalen, bewegbar sein, so können die 28 benötigten Schaltkontakte linear am Bedienungsgerät angeordnet sein.
Damit jeder der beideji Teilnehmer nur das ihm zugehörige Spielersymbol
beeinflussen kann, erfolgt die Übertragung im Mulitplexverfahren,
wobei die verbliebenen beiden Frequenzen die Synchronisierimpulse für den Multiplexbetrieb übertragen.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß bei
Verwendung von elektromagnetischen Wellen des Infrarotgebiets als Übertragungsmittel 4 im Bedienungsgerät Potentiometer zur Steuerung
der Position von Spiel- und/oder Spielersymbolen auf dem Bild-* schirm angeordnet sind und daß die Abgriffstellung des jeweiligen
Potentiometers das Tastverhältnis eines über Infrarot abgestrahlten
Rechtecksignals beeinflußt, wobei die Steuereinheit in Abhängigkeit vom Tastverhältnis die Position der Symbole bestimmt.
11 Patentansprüche
1 Blatt Zeichnung mit drei Figuren - 9 -
1 Blatt Zeichnung mit drei Figuren - 9 -
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Leerseite
Claims (11)
- Fl 888 R.D. Burth et al 14-13-11-9-7-2Patentansprüche.J Fernsehempfänger mit einer aus einer Steuereinheit und mindestens einem Bedienungsgerät bestehenden Zusatzeinrichtung zur Darstellung von Spiel- und/oder Spielersymbolen auf dem Bildschirm der Bildröhre, wobei die Steuereinheit im Fernsehempfänger und das Bedienungsgerät getrennt vom Fernsehempfänger angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Bedienungsgerät (3; 31, 32) über ein drahtloses Übertragungsmittel (4) mit der Steuereinheit (13) gekoppelt ist.
- 2. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als drahtloses Übertragungsmittel (4) elektromagnetische Wellen dienen, deren Wellenlänge im Infrarotgebiet liegt.
- 3. Fernsehempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als drahtloses Übertragungsmittel (4) Schallwellen dienen, deren Frequenz oberhalb des Hörbereichs liegt.
- 4. Fernsehempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3 unter Verwendung eines mindestens der Kanal-, Lautstärke- und Helligkeitswahl dienenden Fernbedienungssystems, bei dem jedem Befehl eine bestimmte Frequenz zugeordnet ist, die sämtlich in einem vom Fernsehgerät getrennten Fernbedienungsgerät erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein mit Schaltkontakten (311, 321) für verschiedene Spielfunktionen ausgerüstetes und an das Fernbedienungsgerät (5; 6) anzuschließendes Bedienungsgerät (31, 32) vorgesehen ist und daß den an den Bedienungsgeräten bei Betätigung der Schaltkontakte wählbaren Spielfunktionen sowohl für ihr zeitlich alleiniges Auftreten als auch für jede der möglichen Kombinationen gleichzeitigen Auftretens je eine der Frequenzen zugeordnet ist.ORIGINAL INSPECTED709842/0069 _ 10 _-US-Fl 888 R.D. Burth et al 14-13-11-9-7-2
- 5. Fernsehempfänger nach Anspruch 4 mit zwei Bedienungsgeräten und einem Fernsteuersystem mit 30 Frequenzen/ dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bedienungsgerät {31, 32) mit sieben Berührungskontakten (a...g; a'...g') versehen ist, von denen zwei der schnellen Vertikal- oder Horizontalbewegung eines Spiel~/Spielers"ymbols auf dem Bildschirm, zwei der langsamen Vertikal- oder Horizontalbewegung eines Spiel-/Spielersymbols auf dem Bildschirm, einer der Wahl der Spielart, einer der Wahl des Spielbeginns und einer der Nullstellung eines Spielstandzählers dienen*
- 6. Fernsehempfänger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Fernsehgerät (1) ein dessen Betriebszustand von Fernsehempfang auf elektronisches Spielen umschaltender Schalter (14) vorgesehen ist oder daß eine weitere Frequenz des Fernbedienungsgeräts (5, 6) dazu dient, im Fernsehgerät vom Empfängerteil des der Kanal-, Lautstärke- und Helligkeitswahl dienenden Fernbedienungssystems auf die Steuereinheit (13; 131) umzuschalten.
- 7. Fernsehempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungsgeräte mit einer matrixartigen Anordnung von Schaltkontakten versehen sind, denen für gleiche Positionen entsprechende Positionen auf dem Bildschirm der Bildröhre (12) derart zugeordnet sind, daß bei Betätigung eines Schaltkontakts Spiel-/Spielersymbole in der gewählten Position auf dem Bildschirm erscheinen.
- 8. Fernsehempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und Anspruch unter Verwendung eines mindestens der Kanal-, Lautstärke- und Helligkeitswahl dienenden Fernbedienungssystems, bei dem jedem Befehl eine Frequenz zugeordnet ist, die sämtlich in einem vom Fernsehgerät getrennten Fernbedienungsgerät erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein an das Fernbedie-709842/0069Fl 888 R.D. Burth et al 14-13-11-9-7-2nungsgerät anzuschließendes Bedienungsgerät vorgesehen ist, dessen Schaltkontakten jeweils eine Frequenz zugeordnet ist.
- 9. Fernsehempfänger nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bedienungsgeräte mit jeweils in einer einzigen Reihe angeordneten Schaltkontakten vorgesehen sind, daß an gleichen Stellen liegenden Schaltkontakten der beiden Bedienungsgeräte dieselbe Frequenz zugeordnet ist und daß diese Frequenzen im von zwei weiteren Frequenzen synchronisierten Multiplexbetrieb Obertragen werden.
- 10. Fernsehemfpänger nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltkontakte Berührungskontakte dienen.
- 11. Fernsehempfänger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bedienungsgeräten Potentiometer zur Steuerung der Position von Spiel- und/oder Spielersymbolen auf dem Bilschirm der Bildröhre (12) angeordnet sind und daß die Abgriffstellung des Potentiometers das Tastverhältnis eines über Infrarot abgestrahlten Rechtecksignals beeinflußt, wobei die Steuereinheit (13) in Abhängigkeit vom Tastverhältnis die Position der Spiel- und/oder Spielersymbole bestimmt.709842/0069
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ID=5973797
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762613435 Pending DE2613435A1 (de) | 1976-03-30 | 1976-03-30 | Fernsehempfaenger mit einer zusatzeinrichtung zur darstellung von spielsymbolen auf dem bildschirm |
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