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DE2613387A1 - Vorrichtung fuer skier - Google Patents

Vorrichtung fuer skier

Info

Publication number
DE2613387A1
DE2613387A1 DE19762613387 DE2613387A DE2613387A1 DE 2613387 A1 DE2613387 A1 DE 2613387A1 DE 19762613387 DE19762613387 DE 19762613387 DE 2613387 A DE2613387 A DE 2613387A DE 2613387 A1 DE2613387 A1 DE 2613387A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mounting plate
ski
plate
locking
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762613387
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Hasse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762613387 priority Critical patent/DE2613387A1/de
Publication of DE2613387A1 publication Critical patent/DE2613387A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C9/00Ski bindings

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung für Skier
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für Skier i.w.
  • als Platte ausgeführt.
  • Vorrichtungen in Plattenform für Skier gibt es bereits.
  • Dabei handelt es sich aber um Sicherheitsbindungen, die unter der Bezeichung Plattenbindung geführt werden. Sie weisen einen Backen und ein Arretierungsmittel z.B.
  • einen Strammer zum Halten des Skischuhs an der Platte auf. Der Platte sind auf der Skioberfläche arretierte Federungselemente zugeordnet. Bei Überbeanspruchung lösen diese Federungselemente aus und die an der Sohle des Skischuhs angeordnete Platte löst sich gemeinsam mit dem Skischuh.
  • Des weiteren sind sogenannte Tourenbindungen bekannt.
  • Auch diese bestehen aus einer Platte. Auf der Platte ist eine Bindung für den Skischuh montiert. Im vorderen Bereich ist die Platte gelenkig an der Skioberfläche vorgesehen. Im hinteren Bereich ist ein Verriegelungselement befestigt. Bei Abfahrtslauf wird die Platte durch das Verrieglungselement auf der Skioberfläche fixiert; beim Tourenlauf (z.B. Langlauf) wird die Verriegelung freigegeben,und die Platte und damit der Skischuh können - aber stets vorn auf der Skioberfläche arretiert -kippen, so daß die Laufbewegungen nicht mehr wie bei den starren, auf der Skioberfläche befestigten Bindungen behindert werden.
  • Die hier zu lösende Aufgabe bestand also darin, eine Äblaufbindung (z.B. Sicherheitsbindung) für den Langlauf verwendbar zu machen.
  • Die vorliegende erfinderische Aufgabe ist darin zu sehen, a) eine komplette Skibindung (z.B.
  • bestehend aus den Teilen Backen, Fersenautomatik, Skibremse) kurzfristig von einem Ski auf mindestens einen anderen Ski umsetzen zu können, ohne die einzelnen Teile demontieren und wieder montieren zu müssen, b) den Schwerpunkt des Skiläufers grundsätzlich - bezogen auf die Ubertragung auf den Ski -nach vorn oder hinten in kürzester Zeit legen zu können (natürlich bleibt die Schwerpunktsverlagerung durch Ausrichtung des Skiläufers davon unberührt und ist hier nicht gemeint).
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch eine erfindungsgemäße Montageplatte zum Aufnehmen (Montieren) einer kompletten Bindung (insbesondere Sicherheitsbindung), die leicht lös- und arretierbar an der Oberfläche des Skis anbringbar ist.
  • Durch die erfindungsgemäße Lösung ergeben sich beachtliche Vorteile. Ein Skiläufer, der mehrere Paar Skier besitzt, kann mit wenigen Handgriffen in kürzester Zeit, also kurzfristig, die gesamte Skibindung von dem einen Ski auf den anderen Ski verbringen und der Ski ist laufbereit, ohne daß er eine Vielzahl von Bindungen kaufen muß. Die Platte mit dem zusätzlichen Arretierungemittel macht einen Bruchteil der Kosten für die Beschaffung einer weiteren kompletten Bindung aus (Beispiel: die Platte mit allen zugeordneten Arretierungsmitteln kostet etwa DM 12,--; eine komplette gute Sicherheitsbindung, bestehend aus Sicherheitsbacken, Skibremse und Fersenautomatik kostet Je nach Ausführungsform zwischen DM 150,-- und DM 250,--).
  • Ein zusätzlicher weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die gesamte Skibindung (ohne einzeln eingestellt werden zu müssen) auf der Skioberfläche nach vorn oder nach hinten verschoben werden kann. Dies ist äußerst wichtig - einmal bei unterschiedlich steilem Gelände, insbesondere aber für Fahren bei Tief- bzw. Naß schnee bzw. abgefahrener oder vereister Piste.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und Beschreibung, und zwar zeigt: Figuren 1 bis 4 Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Montageplatte mit zugeordneten Arretierungsmitteln für den Ski, Figuren 5 bis 7 eine andere Ausführungsform, um die Montageplatte auf dem Ski leicht lösbar arretieren zu können, Figuren 8 und 9 eine noch andere Ausführungsform zwecks Arretieren der Montageplatte auf der Skioberfläche und Figuren 10 bis 13 wiederum Jeweils eine andere Ausführungsform, um die Montageplatte auf dem Ski arretieren und leicht lösen zu können.
  • In Fig. 1 ist eine Montageplatte schematisch dargestellt.
  • Die angedeuteten Löcher 4 sollen genormte Bohrungen darstellen, um beispielsweise einen Sicherheitsbacken, eine Skibremse und eine Fersenautomatik auf der Montageplatte für eine bestimmte Schuhgröße anbringen zu können. Dabei können zusätzliche Bohrungen (ebenfalls genormt) noch vorgesehen sein, um Teile von Sicherheitsbindungen unterschiedlichen Fabrikats montieren zu können. Die Anordnung dieser Bohrungen 4 ist aber nicht zwingend; diese können auch später - wie derzeit auf der Skioberfläche mittels Lehren - für einen bestimmten Bindungssatz vorgebohrt werden.
  • Erfindungswesentlich ist die Befestigung der Montageplatte 2 auf dem Ski 1. Erkennbar sind die erfindungsgemäß als Schlitzlöcher 3 dargestellten Langlöcher 32, die in Bohrungen 33 übergehen. Die Breite der Langlöcher (oder Schlitze) entspricht dem z.B.zylindrischen Schaft der Halteschraube 9. Der Durchbruch bzw. Bohrung 32 hat mindestens den Durchmesser des Kopfes 35 der Schraube 9. Wird die Schraube 9 nun in an sich bekannter Weise auf der Oberfläche des Skis 1 angebracht und entspricht der z.B. zylindrische Teil 10 der Halteschraube 9 der Stärke der Montageplatte 2, dann kann diese durch die Bohrung 33 über den Schraubenkopf 35 geführt und dann in den geschlitzten Teil 32 verschoben werden. Mit diesem einfachen Griff ist die Montageplatte bereits mit dem kompletten Bindungssatz auf der Skioberfläche angebracht. Damit die Montageplatte 2 nicht so wie eingeführt ungewünscht hinausrutschen kann, kann man andere bekannte zusätzliche Arretierungsmittel vorsehen. Das einfachste Arretierungsmittel wäre eine einzige z.B. Holz- oder Gewindeschraube. Man kann aber auch - wie aus Fig. 2 entnehmbar - einen federbelasteten Bolzen 7 vorsehen (hier ist eine Blattfeder 6 gewählt), der seinerseits bestrebt ist, durch die Bohrung 8 hindurchzutreten, um in entsprechende Arretierungslöcher 40 einrasten zu können. Hier sind zwei Arretierungslöcher 40 vorgesehen, um der Montageplatte 2 zwei Fixierungspunkte zu geben (einmal weiter vorn und einmal weiter hinten). Eine Vielzahl solcher Sacklöcher 40 können vorgesehen sein. Dementsprechend lang muß der Schlitz 32 gewählt werden.
  • Natürlich ist auch eine Stellung möglich; dann braucht die Schlitzführung 32 nicht so lang zu sein.
  • In Fig. 4 ist angedeutet, daß man statt Sacklöchern 40 beispielsweise auch Buchsen 8a in die Skioberfläche einsetzen kann.
  • Weiter ist angedeutet, daß derartige Schlitzlöcher an beliebig geeigneten Stellen angebracht werden können (siehe z.B. die gepunktet dargestellten Schlitzlöcher).
  • Außerdem kann man auch Einschlitzungen 11 (siehe Fig. 3) vorsehen. In diese Einschlitzungen 11 können beispielsweise Schrauben eingeführt werden, die an einer ganz bestimmten Stelle vorgesehen sind und die man kippbar lagern kann. Dieses kippbare Lagern hat den Vorteil, daß die Mutter - zweckmäßig eine Flügelmutter - stets auf dem Gewindeteil verbleiben kann, indem man das Gewindeteil oben verbreitert, so daß die Flügelschrauben nicht herausgedreht und leicht verloren werden können.
  • Statt der hier gezeigten Arretierungsmittel (federbelasteter Stift 7) können natürlich alle anderen bekannten Mittel auch Verwendung finden wie federbelastete Kugel, federbelasteter Bolzen, Schrauben, Schrauben mit Flügelmuttern usw.
  • Es ist selbstverständlich, daß statt einer Halteschraube 9 auch ein entsprechender in die Skioberfläche eingesetzter Niet vorgesehen sein kann mit beispielsweise einem zylindrischen Teil und einem Kopf, der aber im Prinzip so aussieht wie die dargestellte Halteschraube 9.
  • Fig. 4 zeigt die eingesetzten Halteschrauben 9.
  • In Fig. 5 sind andere Möglichkeiten einer Arretierung gezeigt. So kann man beispielsweise Halteplatten 15 beliebiger Formgebung auf die Skioberfläche aufsetzen oder dort einlassen. Die Halteplatte 15 weist mindestens einen Gewindestift 17 oder dgl. auf (andere Zentriermittel wie Stifte mit zugeordneten Bohrungen in der Montageplatte 2 sind denkbar). Ist die Montageplatte 2 aufgesetzt, indem in der Halteplatte vorgeseheneBohrungen über die Gewindestifte 17 geführt sind, dann werden z.B. Flügelmuttern aufgesetzt und die Montageplatte festgeschraubt. Die Darstellung in Fig. 5 ist so gewählt, als wäre die Montageplatte durchsichtig, um besser darzutun, wie die Teile zusammenwirken.
  • Die Einzelteile sind dann in den Figuren 6 und 7 noch einmal auseinandergezogen dargestellt, wobei noch die Befestigungsschrauben 18 angedeutet sind, die in zugeordnete Bohrungen eingreifen und mit denen die Halteplatte 15 auf der Oberfläche des Skis befestigt wird.
  • Die Figuren 8 und 9 zeigen im Prinzip die einfachste Befestigungsform der Montageplatte 2. Eine entsprechende Anzahl von Schrauben wird auf die Oberfläche des Skis 1 geschraubt. Die Gewindestifte ragen durch in der Montageplatte 2 vorgesehene Bohrungen 14, und eine Flügelmutter oder dgl. dient wiederum zum Arretieren der Montageplatte 2.
  • Schematisch zeigt Fig. 10 die Verwendung eines Spanners 19, der dreh- bzw. kippbar auf der Skioberfläche im Drehpunkt 20 angeordnet ist. Mit seiner Kralle 41 greift er in die zugeordnete Kralle 42 ein, die an der Montageplatte 2 befestigt ist. Auch hier können wie grundsätzlich bei allen Befestigungsarten Zentrierstifte mit zugeordneten Bohrungen oder Sacklöchern vorgesehen sein, die einmal auf der Skioberfläche und zum anderen an der Unterseite der Montageplatte 2 vorgesehen sind. Durch Anziehen des Hebels 43 wird dieser nach unten gekippt und spann damit die Montageplatte 2 auf der Oberfläche des Skis fest.
  • In Fig. 11 ist ein Verriegelungselement 21 auf der Skioberfläche angebracht. Damit wird die Montageplatte sowohl arretiert als auch fixiert. Auch hier können Zentrierstifte wie vorbeschrieben genauso Verwendung finden wie bei allen anderen Ausführungsformen.
  • Eine andere Ausführungsform ist in Fig. 12 schematisch dargestellt. Beispielsweise an einer Platte 23 ist ein Verriegelungshebel angebracht. Die Platte 23 ist um einen Drehpunkt 22 schwenkbar. Auf der rechten Seite ist die Offenstellung, auf der linken Seite die Arretierungsstellung gezeigt. Dem Hebel kann eine Nut oder dgl. zugeordnet seint die auf der Montageplatte 2 vorgesehen ist. In Verriegelungsstellung kann der Hebel der Platte 23 dort einrasten. Der Hebel selber kann noch federbelastet sein, um eine noch sicherere Arretierung zu erreichen.
  • Fig. 13 zeigt schematisch eine U-förmige Aufnahme 28.
  • Zwischen die Schenkel 36 und 39 wird die Montageplatte 2 eingeführt. Dieses Einführen kann von einer beliebigen Seite erfolgen. Gegebenenfalls können auch Seitenwände 29 als Begrenzung dienen. Die Platte 30 kann in an sich bekannter Weise auf der Skioberfläche mittels Schrauben montiert sein. Außerdem kann ein Arretierungshebel 26 vorgesehen sein. Wenn man diesen verdreht, wird beispielsweise ein Bolzen in Richtung zur Skioberfläche bewegt und setzt die nicht dargestellte Montageplatte 2 fest. Es genügt aber auch eine Z-förmige Halterung, bestehend aus den Schenkeln 36, 37, 38, wobei dann die Befestigung mittels Schrauben 25 vorgenommen wird, die am Schenkel 38 vorgesehen sind.
  • Es ist leicht zu verstehen, daß - verwendet man zwei U-förmige Aufnahmen 28 an Jedem Ende der Montageplatte 2 - deren Arretierung leicht möglich ist. Solche U-förmigen Führungen - wie in Fig. 13 dargestellt -können auch auf wenigstens einer Längsseite der Montageplatte zusätzlich vorgesehen sein, um einen noch besseren Halt zu gewährleisten. Auf der dann offenen Seite genügt eine an sich bekannte Arretierungsmaßnahme der vorbeschriebenen Art.
  • Grundsätzlich ist zu sagen, daß jede an sich bekannte geeignete Art für eine schnelle Arretierung und schnelle Lösung hier Verwendung finden kann, sei es die hier beschriebene einzeln oder in Kombination oder die sonst noch vielen Möglichkeiten.
  • Zu ergänzen wäre die Erfindung dahingehend, daß die Montageplatte 2 auch mehrteilig sein könnte. Man kann sie auch klappbar machen usw.
  • Eine Arretierung sei noch kurz erwähnt. An der Arretierungsplatte könnte parallel zu der Endkante eine Bohrung angebracht werden (die Platte könnte man hier verstärken).
  • Dann wird die Platte in diesem Bereich mit Einschlitzungen versehen, In diese Einschlitzungen greift eine Verzahnung einer Halteplatte, die auf der Skioberfläche vorgesehen ist, und durch die gemeinsamen Bohrungen von Halteplatte und Montageplatte 2 werden Stifte gesteckt, um so das Arretieren zu erreichen. Sind die Bohrungen exzentrisch, dann kann man durch Verdrehen der Stifte ein Verspannen der Montageplatte in Richtung zur Skioberfläche (hartes Aufpressen) erreichen.
  • Statt der hier beschriebenen Bohrungen können an sich alle beliebigen Durchbrüche beliebiger Form und Querschnittsform Verwendung finden. Dies gilt sinngemäß auch für alle Arretierungsmittel.
  • Die Montageplatte 2 selbst sowie alle Arretierungsmittel können aus metallischem oder nichtmetallischem Material erstellt sein bzw. aus Kombinationen von metallischem und nichtmetallischem Material.
  • In Figur t4 ist perspektivisch die Erfindung nochmals dargestellt. Erkennbar sind die einzelnen Sicherungsteile 4, die auf die Montageplatte 2 aufgesetzt sein können (siehe vordere Sicherheitsbacken) oder die in eine entsprechende Ausnehmung einbringbar sind.
  • Erkennbar ist dann eine Kappe 46, die auf der Skioberfläche festgeschraubt ist. Dort hinein wird die Montageplatte 2 mit ihrem Zentrieransatz 47 hineingeschoben.
  • Solch ein Zentrieransatz ist natürlich nicht unbedingt erforderlich. Man kann die Montageplatte 2 auch in ihrer Ursprungsform belassen, wenn dann die Öffnung der Kappe 46 entsprechend ausgebildet ist. Natürlich kann die kappe auch eine Grundfläche haben so daß die Montageplatte 2 im Abstand zur Skioberfläche vorliegt; zweckmäßig sind dann Abstützungen in Richtung zur Skioberfläche vorzusehen.
  • im hinteren Bereich sind zweckmäBig beidseitig (hier einseitig dargestellt) U-Schienen gebildet. Hier durch einen entsprechenden z-förmigen Winkel 45), der auf der Skioberfläche angeschraubt ist. Der auf der Montageplatte 2 aufliegende Teil und die Oberfläche des Skis 1 bilden dann eine u-förmige Führung. Selbstverständlich kann statt des z-förmiUen Winkels auf eine U-Schiene Vervendung finden Im übrigen können solche z-förmigen Schienen 45 auch mehrfach im Verlauf einer Länge vorgesehen sein, z.B. auch als Ersatz für die Kappe 46, wobei diese Fübrunq dann vorn verschlossen ist durch eine Querwand Im gezeigten Beispiel ist eine Schraube 44 angebracht.
  • Diese wird mindestens bis auf die Skioberfläche hinuntergeschraubt wenn die Montageplatte 2 in die Kappe 46 eingeschoben ist. Sie kann auch ein Widerlager (Bohrung, Gewindebohrung usw.) in der Skioberfläche aufweisen. Die Schraube 44 kann durch einen federbelasteten Bolzen ersetzt sein Man kann aber auch zwecks Verschiebung in der Länge weitere Rasterungen für den federbelasteten Bolzen bzw.
  • für die Schraube vorsehen. Man kann solche Arretierunqsmittel auch im vorderen Bereich anbringen. Man kann aber auch die Rasterung bzw. Schraube selber in vorgesehene, unterschiedlich weit von einander entfernte Löcher anbringen. Alle diese Varianten sind möglich, um die Montageplatte 2 mehr nach vorn oder mehr nach hinten zu ver schieben, ohne daß es eines erheblichen Zeitaufwandes bedarf.
  • L e e r s e i t e

Claims (39)

  1. Patentansprüche 3 Vorrichtung für Skier, gekennzeichnet durch eine Montageplatte (2) zum Aufnehmen (Montieren) einer kompletten Skibindung bzw.
    ist eine komplette Skibindung auf der Montageplatte (2) bereits montiert, die lös- und arretierbar an der Oberfläche des Skis (1) anbringbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) mit bekannten Mitteln wie durch Anschrauben, Klemmen, mittels Verschlüssen, mittels Schnappverschlüssen, Arretierungshebel, Verriegelungselementen, Spanner, Riegel, Schwenkverschlüsse oder dgl. auf der Skioberfläche leicht lös- und arretierbar anbringbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) mit mindestens einer Seite in eine an der Skioberfläche befestigten Halterung einführbar und an mindestens einer anderen Seite mittels Schrauben, Klemmen, Verschluß, Schnappverschluß, Arretierungshebel, Verriegelungselement, Spanner, Riegel, Schwenkverschluß usw. arretierbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) durch Einstecken in mindestens zwei auf der Skioberfläche befestigten Halterungen arretierbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) mindestens einen Satz vorzugsweise genormter Bohrungen zur Aufnahme von Bindungsteilen aufweist.
  6. 6. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) bekannte Verstärkungsmittel wie Rippen, Einprägungen, Verdickungen usw. aufweist.
  7. 7. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) wellenförmig ausgebildet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) mehrteilig erstellt ist und die einzelnen Teile durch Einztecken, Scharniere, Nut und Feder usw. verbindbar sind.
  9. 9. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigem Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) Zentriermittel aufweist wie Warzen, Stifte (konisch, zylindrisch usw.), denen Vertiefungen wie Eindellungen, Bohrungen, Sackbohrungen nsw. in der Oberfläche des a (1) zugeordnet sind.
  10. 10. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorharigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) Auflegeflächen, Auflagstifte usw. aufweist.
  11. 11. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorberigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) Durch brüche beliebiger Querschnittsfern und geeigneter Größe aufweist, um Schrauben usw. durchzuführen.
  12. 12. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der Montageplatte (2) dem Ski zugeordnete Halterungen (Widerlager) vorgesehen sind.
  13. 13. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Montagsplatte (2) in der Längs- und/oder Seitenrichtung verstell- und einstellbar ist.
  14. 14. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Schlitzlöcher, bestehend aus Länglöchern (32) etwa entsprechend dem Schaftdurchmesser einer Halteschraube, kombiniert mit t einer angrenzenden Bohrung (33), mindestens entsprechend dem Durchmesser des Kopfes (35) (damit dieser durchgeführt werden kann), vorgesehen an der Montageplatte (2), und zugeordnete Halteschrauben (9), befestigt in der Montageplatte (2) (Fig. 1).
  15. 15. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Pederungseleiente (z.B. Blattfder (6) mit Stift (7), federbelastete Kugel, federbelasteter Stift usw.), die der Montageplatte (2) als Arretierungsmittel zugeordnet sind, wobei diese auch an der Skioberfläche anbringbar sind.
  16. 16. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Einschlitzungen (11) im Randbereich der Montageplatte (2), denen in der Skioberfläche (1) angeordnete Schrauben, klappbare Schrauben, Scharniere oder dgl. zugeordnet sind.
  17. 17. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch auf die Montageplatte (2) aufzusetzende anschraubbare Halteplatten.
  18. 18. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch auf der Skioberfläche befestigte Halteplatten (15) mit mindestens einem Gewindebolzen (17) oder dgl., in den ein in der Montageplatte (2) vorgesehener DurChbruch eingreift, wobei eine Schraube (13) zum Arretieren der Montageplatte (2) dient (Fig. 5/6).
  19. 19. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch in die Skioberfläche eingesetzte Gewindebolzen, Stiftschrauben (12) oder dgl., denen Durchbrüche wie Bohrungen (14) usw. in der Montageplatte (2) und Befestigungsmuttern (13) zugeordnet sind.
  20. 20. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen U-förmigen z.B. dreiseitigen Rahmen, befestigt auf der Skioberfläche, unter den die Montageplatte (2) geführt und dort arretiert wird0 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß an der offenen Seite des dreiseitigen Rahmens mindestens ein am Ski befestigtes Arretierungsmittel, z.B. eine Schraube, Klammer, Verschluß, Schnappverschluß, Arretierungshebel, Verriegelungselement, Spanner, Riegel, Schwenkverschluß oder dgl.
  21. der Montageplatte (2) zugeordnet ist.
  22. 22. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an der Skioberfläche montierte Z-förmige Halterung bestehend aus den Schenkeln (36 bis 38) und mindestens ein zugeordnetes Arretierungsmittel.
  23. 23. Vorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine an der Skieberfläche montierte Ü-förmige Aufnahme (28), bestehend aus den Schenkeln (36 bis 393 und mindestens ein zugeordnetes Arretierungsmittel.
  24. 24. Vorrichtung für Skier, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsmittel für die Montageplatte (2) und/oder das Material der Montageplatte so ausgelegt sind, daß diese bei Überbelastung (Beinbruchgefahr) ausreißen und/oder zu Bruch gehen.
  25. 25. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Montageplatte (2) eine vorzugsweise verstellbare Abstützung (Abstandhalter) zugeordnet ist, angeordnet an der Montageplatte und/oder am Ski (1).
  26. 26. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) gewölbt ist.
  27. 27. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) der SkiPorm angeglichen ist, insbesondere hinsichtlich Wölbung aber auch Breite usw.
  28. 28. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzlöcher (43) alle in gleicher oder unterschiedlicher Richtung liegen undXoder an beliebigen Stellen angeordnet sind, z.B. im Mittelbereich, an den Enden, nur an den Seiten usw.
  29. 29. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch beidseitige Führungen, insbesondere u-ähnliche Führungen, die durchgehend sein können, die aber auch unterbrochen sein können (mehrere Stücke in einer Längsrichtung z.B.) d.h. durch Anordnung von einer Mehrzahl kurzer Führungsstücke.
  30. 30. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere U-Teil einen Abschluß (verschlossen ist) und der hintere U-Teil einen leicht verschließbaren Abschluß hat, z.B. eine Schraube, einen federbelasteten Bolzen (der sein Widerlager am freien Ende auch im Ski haben kann) usw.
  31. 31. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitzlöcher im breiteren Bereich eine beliebige Form aufweisen können, die von der runden Form abweicht, beispielsweise leechteckform, quadratisch, Mehreckform, elliptisch usw.
  32. 32. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle - oder einige -Bindungsteile (Sicherheitsbacken, Skibremse, Fersenautomatik usw.) auf der Montageplatte (2) auf geschweißt, angenietet, verschraubt sind oder durch Klemmen gehalten gehalten sind.
  33. 33. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch ausgestanzte Teile wie Lappen, Bogen und dgl. auf denen die Bindungsteile befestigt sind.
  34. 34. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch Ausstanzungen, in denen die Bindungsteile eingelagert sind.
  35. 35. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, gekennzeichnet durch Ausprägungen (Ausbiegungen), Lappen usw. zwischen denen die Bindungsteile durch Einklemmen gehalten sind, wobei zusätzliche Haltemittel (Nieten, Schweißen usw.) vorgesehen sein können.
  36. 36. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte wenigstens im Bereich der Anordnung der Bindungsteile verstärkt ist.
  37. 37. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Enden der Montageplatte (2) angebrachten Bindungsteile (insbesondere also Fersenautomatik oder Sicherheitsbakken) von der Platte wenigstens teilveise seitlich umfaßt sind oder von Verstärkungen umPaßt sind, die auf der Montageplatte aufgesetzt sind.
  38. 38. Vorrichtung nach venigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (2) an wenigstens einem Ende in der Höhe verstellbar vorgesehen ist, sei es durch Distanzstücke und/oder Verstellschrauben, die ihr Widerlager an der Skioberfläche haben können, wobei an dieser Stelle als Widerlager auch eine Platte, eine Platte mit zugeordnetem Gewinde, eine Platte mit zugeordneter Gewindebuchse (die auch in die Skioberfläche eingesetzt sein kann) vorgesehen sein kann.
  39. 39. Vorrichtung nach wenigstens einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte insbesondere im Randbereich mindestens einmal abgewinkelt ist, sei es nach oben, sei es nach unten, wobei bei mehrfacher Abwinklung im Randbereich auch U-Form möglich ist.
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