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DE2613357C3 - Elektronische Armbanduhr - Google Patents

Elektronische Armbanduhr

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Publication number
DE2613357C3
DE2613357C3 DE2613357A DE2613357A DE2613357C3 DE 2613357 C3 DE2613357 C3 DE 2613357C3 DE 2613357 A DE2613357 A DE 2613357A DE 2613357 A DE2613357 A DE 2613357A DE 2613357 C3 DE2613357 C3 DE 2613357C3
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DE
Germany
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substrate
housing
display
light
wristwatch
Prior art date
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Expired
Application number
DE2613357A
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English (en)
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DE2613357A1 (de
DE2613357B2 (de
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John M. Bergey
Robert E. Mccullough
Arthur H. O'connor
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Time Computer Inc Lancaster Pa (vsta)
Original Assignee
Time Computer Inc Lancaster Pa (vsta)
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Publication date
Application filed by Time Computer Inc Lancaster Pa (vsta) filed Critical Time Computer Inc Lancaster Pa (vsta)
Publication of DE2613357A1 publication Critical patent/DE2613357A1/de
Publication of DE2613357B2 publication Critical patent/DE2613357B2/de
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Publication of DE2613357C3 publication Critical patent/DE2613357C3/de
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G9/00Visual time or date indication means
    • G04G9/0017Visual time or date indication means in which the light emitting display elements may be activated at will or are controlled in accordance with the ambient light
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G17/00Structural details; Housings
    • G04G17/02Component assemblies

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine elektronische Armbanduhr, bestehend aus einem Gehäuse mit einem flachen Gehäuseboden und einem Gehäuseoberteil, der ein Sichtfenster mit einer die Ebene des Gehäusebodens unter einem spitzen Winkel schneidenden Mittelachse aufweist, mehreren aus lichtemittierenden Dioden bestehenden Digitalanzeigeelementen innerhalb des Gehäuses in der Nähe des Sichtfensters.
Elektronische Armbanduhren mit lichtemittierender Diodenanzeige sind z.B. aus den US-PSen 36 72 155, 59 031 oder 38 03 827 bekannt.
Uhren dieser Art verwenden praktisch keine beweglichen Teile, und sie weisen ein Frequenznormal in Form eines Kristalloszillators auf, der über elektronische Halbleiter-Teiler- und -Treiberschaltungen arbeitet, um die lichtemittierenden Dioden einer elektrooptischen Anzeige im Zeitfolgeverhältnis anzusteuern. Durch die gleichen Anzeigeelemente können sowohl Zeit- als auch Datumsangaben dargestellt werden, und die elektrische Schaltung der Armbanduhr besteht hauptsächlich aus einem oder mehreren in hohem Maßstab integrierten Schaltkreisen.
Es wurde bereits vorgeschlagen, Armbanduhren mit unter einem Winkel geneigtem Anzeigeteil zu versehen. Konstruktionen dieser Art sind z. B. in den US-PSen 35 66 602, 35 76 099 und 36 13 351 dargestellt Diese geneigten oder schräggestellten Anzeigeteile sollten dabei ein leichteres Ablesen der Digitalanzeige durch das Auge des Benutzers ermöglichen, wenn sich die Armbanduhr in ihrer normalen Lage am Handgelenk des Benuf-ers befindet Konstruktionen dieser Art fanden jedoch bisher keine verbreitete Anwendung, weil der geneigte bzw. schräge Anzeigeteil die Gesamtdicke der Uhr wesentlich erhöht und, was noch wichtiger ist, bisher die Herstellung und Montage der Armbanduhr schwieriger machte und verteuerte. Aus diesen Gründen weist der allergrößte Teil der mit Digitalanzeige ausgestatteten Armbanduhren, insbesondere der eine elektro-optische Anzeige aufweisenden Uhren, die wirtschaftlichen Erfolg gefunden haben, einen nicht abgewinkelten bzw. flachen Anzeigeteil auf, der ebenso wie die .meisten herkömmlichen, mit Zeigern versehenen Uhren unmittelbar von der Oberseite des Uhrengehäuses aus abgelesen wird.
Bei der aus der US-PS 35 76 099 bekannten Konstruktion besitzt das Gehäuse einen Flachgehäuseboden und einen Gehäuseoberteil, welch letzterer ein schräg zur Ebene des Gehäusebodens verlaufendes Sichtfenster aufweist, wobei diese Armbanduhr auch mehrere aus lichtemittierenden Dioden bestehende Digitalanzeigeelemente innerhalb ctes Gehäuses hinter dem Sichtfenster enthält. Dabei gelangt auch eine integrierte Schaltungsanordnung zur Gewinnung eines Zeitsignals zur Anwendung.
Aus der US-PS 37 56 013 ist eine elektronische Uhr bekannt, bei welcher keinerlei beweglichen Elemente vorhanden sind und die einen kristallgesteuerten Oszillator enthält, der über eine integrierte Schaltungsanordnung und einen binären Frequenzteiler mit einer elektro-optischen Anzeigevorrichtung in Form von lichtemittierenden Dioden verbunden ist.
Die Anzeige wird jeweils bei Betätigung eines Schalters erregt und weiter wird der Wert des Ausgangslichtes in Abhängigkeit von den Umgebungslichtbedingungen geregelt.
Diese bekannte Einrichtung bietet jedoch keinen Schutz gegenüber einem sehr grellen Umgebungslicht, beispielsweise bei direkt einfallendem Sonnenlicht
Bei sehr hellem Umgebungslicht wird der Kontrast der Anzeige schlecht, und bei ungünstigen Verhältnissen sogar so schlecht, daß eine Ablesung einer Uhrzeit kaum noch möglich ist.
Aus der DE-OS 19 20 698 ist schließlich eine Festkörperuhr bekannt, bei der die als Zifferblatt der Uhr dienende Anzeigeplatte und eine zum Betrieb der Uhr dienende Batterie in integrierter Bauweise zu einem einzigen Teil vereinigt sind, so daß die Anzeigeplatte und die Batterie nur zusammen ausgewechselt werden können.
Bei dieser bekannten Festkörperuhr ist auch eine
integrierte Schaltung zur Lieferung von Ausgangssignalen zum Antrieb der Festkörper-Anzeigeeinrichtung vorbanden, die ihrerseits einen mit der Schaltung verbundenen flüssigen Kristall enthält
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, die elektronische Armbanduhr der eingangs definierten Art derart zu verbessern, daß sie bei einfachem Aufbau auch bei sehr heitern Umgebungslicht bzw. bei direkt auf die Armbanduhr auffallendem Sonnenlicht eine kontrastreiche Anzeige gewährleistet
Diese Aufgabe wird ausgehend von der elektronischen Armbanduhr der eingangs definierten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Digitalanzeigeelemente auf ein elektrisch isolierendes Substrat montiert sind, daß auf der anderen Seite des Substrats eine mit den Digitalanzeigeelementen gekoppelte in großem Maßstab integrierte Schaltung angeordnet bzw. ausgebildet ist und daß ein Bausteinrahmen für die Halterung des Substrats vorgesehen ist, der einen V-förmigen Ausschnitt mit einer langen und einer kurzen Seitenwand aufweist, wobei das Substrat von der langen Seitenwand des V-förmigen Ausschnitts abgestützt wird.
Durch die Kombination dieser Merkmale wird eine Armbanduhr erhalten, bei welcher die Digitalanzeigeelemente im Gehäuse schräg zurückgesetzt angeordnet werden können, so daß auch beispielsweise bei direktem Lichteinfall die Anzeige selbst im Schatten liegt und dadurch eine kontrastreiche gut erkennbare Anzeige sichergestellt wird.
Dadurch, daß die in großem Maßstab integrierte Schaltung auf der hinteren Seite des Substrats ausgebildet ist, ergibt sich zum einen der Vorteil, daß die gesamte Digitalanzeige mit der in großem Maßstab integrierten Schaltung als ein einziger Bausatz sehr einfach ausgewechselt werden kann, und zum anderen der Vorteil, daß das betreffende Substrat und damit die Digitalanzeigeelemente in einer schrägen Lage im mittleren Bereich des Uhrengehäuses angeordnet werden können, sich also sehr günstige Voraussetzungen ergeben, um den umgebenden Gehäuseoberteil als Lichtschirmeinrichtung wirksam werden zu lassen.
Es wird somit durch die Ausbildung der in großem Maßstab integrierten Schaltung auf der Rückseite des Substrats eine sehr große Platzeinsoarung erzielt, so daß eine besonders günstige Anordnung des Substrats bzw. der Digitalanzeigeelemente im mittleren Bereich des Gehäuses möglich wird.
Im einzelnen kann die Erfindung dadurch eine vorteilhafte Weiterbildung erfahren, daß in der vom Substrat abgewandten Seite des Bausteinrahmens zwei Vertiefungen bzw. Ausnehmungen zur ausbaubaren Aufnahme zweier Batteriezellen vorgesehen sind.
Eine besonders günstige räumliche Anordnung und einfache Montage der einzelnen Bausteine wird auch dadurch erreicht, daß da» Substrat aus einem Keramikblock besteht und daß mehrere elektrische Leitungen von dem Substrat seitlich abstehen und mit weiteren Komponenten der Uhr verbunden sind.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen 4 bis 6.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen unter Hinweis auf die Zeichnungen näher erläuter t. Fs zeigt
F i g. 1 eine Aufsicht auf eine Armbanduhr mit Merkmalen nach der Erfindung,
F i g. 2 eine Rückseilenansicht der Armbanduhr
gemäß F i g, J mit abgenommenem Gehäuseboden, F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 in F ί g. 2, Fig.4 eine in vergrößertem Maßstab gehaltene perspektivische Darstellung einer neuartigen Modul-
bzw, Bausteinkonstruktion für das »Werk« der Uhr gemäß den F i g. 1 bis 3,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 in F i g. 4, Fig.6 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der Modul- bzw. Bausteinkonstruktion
ιa gemäßFig.4,
Fig.7 eine perspektivische Darstellung, von der Rückseite der Bausteinkonstruktion gemäß Fig.4 gesehen,
Fig.8 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der Anordnung von F i g. 7 und
Fig.9 ein Schaltbild einer Betriebsperioden-Ansteuerschaltung für die lichtemittierenden Dioden der erfindungsgemäßen Armbanduhr. In den F i g. 1 bis 3 ist eine erste Ausführungsform einer Armbanduhr gemäß der Erfi;>Jung dargestellt Gemäß Fig. i weist die allgemein mix /ß bezeichnete Armbanduhr ein Uhrengehäuse 12 auf, an dem ein Uhrenarmband 14 angebracht ist Am Gehäuse sind zwei Druckknöpfe 16 und 18 vorgesehen, die beim Drücker von Hand die Anzeige aktivieren, um in an sich bekannter Weise die Zeit- und Datumsinformationen zu liefern. Im Gehäuse ist eine Öffnung 20 ausgebildet die ein Sichtfenster darstellt über welches die Anzeige durch den Benutzer ablesbar ist
jo Gemäß F i g. 3 weist das Gehäuse 12 einen Oberteil 22 auf, an dem ein Gehäuseboden oder -bodendeckel 24 befestigt ist Letzterer ist an einem Ringflansch 26 am Oberteil mittels eines drehbaren Schraubrings 28 befestigt der in den Oberteil einschraubbar ist und den
J5 Ringflansch zwischen sich und dem Oberteil verspannt
Mit dem Gehäuse-Oberteil 22 ist mittels eines auf seine Randkanten aufgetragenen, geeigneten Klebmittels o. dgl. ein Bandpaßfilter 30 verbunden, w clches Rotlicht durchläßt dagegen Licht mit einer anderen Wellenlänge als Rotlicht weitgehend unterdrückt. Innerhalb des Gehäuses ist unter dem Filter 30 ein Keramik-Substrat 32 vorgesehen, das auf seiner einen Seite einen integrierten Schaltkreis 34 und auf seiner anderen Seite mehrere lichtemittierende Dioden 36
i", trägt die bei Ansteuerung vorzugsweise Retlicht emittieren. Bei Verwendung von andersfarbiges Licht emittierenden Dioden wird das Durchlaß- bzw. Paßband des Filters 30 entsprechend modifiziert. An das Substrat 32 ist über eine Leitung 38 der Quarzkristall 40
V) angeschlossen, welcher einen Teil eines Kristalloszillators bildet, dessen aktive Komponenten im integrierten Schaltkreis 34 verkörpert sind und welcher die Zeithiltebasis für die Armbanduhr bildet Gemäß den F i g. 2 und 3 wird die Armbanduhr durch
> > zwei Batterien bzw Zellen 42 und 44 gespeist bei denen es sich beispielsweise um herkömmliche, in Reihe geschaltete 1,5-V-Zellen handeln kann. Diese Zellen sind ausbaubar in einem Halter 46 montiert, wobei sie durch einen Zellenverbinder 48 in ihrer Lage gehalten
■ werden, Der Zellenverbinder ist mittels einer Lippe 50, die am einen Ende in einen entsprechenden Schlitz im Gehäuse-Oberteil eingreift mit dem Obtrteil verbunden und an seinem anderen Ende mit Hilfe einer Schraube 52 befestigt. Vier Zungen- bzw. Reedschalter 54, 56, 58 und 60 sind am Gehäuse-Oberteil montiert und über das Substrat 32 elektrisch mit dem integrierten Schaltkreis 34 verbunden. Dabei handelt es sich um magnetisch betätigbare Schalter, von denen die beiden
ersten durch den Zeitabfragedruckknopf 16 bzw. den Datumabfragedruckknopf 18 betätigbar sind. Die Schalter 58 und 60 sind Stellschalter, die durch einen Permanentmagneten betätigbar sind, welcher am Gehäuseboden 24 in der Nähe des betreffenden Stellschalters angesetzt wird. Am Gehäuse-Oberteil ist außerdem ein variabler Kondensator bzw. Trimmkondensator 62 für die Zeitbasis bzw. den Oszillator angeordnet, dessen einer Teil auch durch den piezoelektrischen Quarzkristall gebildet wird.
Die in den Fi g. 1 bis 3 dargestellte Ausführungsform der Armbanduhr gemäß der Erfindung ist bereits gebaut und erfolgreich erprobt worden. Bei dieser bereits gebauten Ausführungsform wurden die verschiedenen, innerhalb des Gehäuse-Oberteils befindlichen Bauteile in ein zweckmäßiges Isolierklebmittel, wie Epoxyharz, eingegossen, das in den F i g. 1 bis 3 »us Gründen der besseren Übersichtlichkeit weggelassen wurde. Diese rvOnSirUKiiOn iSt jCuGCii ΓιϋΓ mit grOucm Zeit- üilu Kostenaufwand herzustellen, weshalb in F i g. 4 eine bevorzugte Ausführungsform dargestellt ist, deren Bauteile eine sog. Modul- bzw. Bausteinkonstruktion besitzen und auf einem gemeinsamen Baustein-Rahmen montiert sind. Bei dieser abgewandelten Ausführungsform besitzt das Uhrengehäuse genau die gleiche Konfiguration wie in den F i g. 1 bis 3, nur daß dabei die Bausteinkonstruktion gemäß Fig.4 die Verwendung eines kleineren Gehäuses zuläßt.
In Fig.4, in der den vorher beschriebenen Teilen entsprechende Teile mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind, ist die ungefähr einem herkömmlichen Uhrwerk entsprechende Modul- bzw. Bausteinanordnung bei 70 angedeutet, wobei diese Anordnung einen kreisförmigen Haupt- bzw. Modulrahmen 72 aufweist, der vorzugsweise aus einem zweckmäßigen, elektrisch isolierenden Kunststoff hergestellt ist. F i g. 5 ist ein Querschnitt durch die Anordnung längs der Linie 5-5 in Fig.4, während Fig.6 die Modulanordnung gemäß Fig.4 in auseinandergezogener Darstellung veranschaulicht.
Der einen kreisförmigen Umriß besitzende Modulrahmen 72 weist vier Vertiefungen bzw. Ausnehmungen 80, 82, 84 und 86 mit materialeinheitlich damit ausgebildeten, nach oben ragenden Federfingern zur Aufnahme des Zeitabfrageschalters 54, des Datumabfrageschalters 56, des Minutenstellschalters 58 bzw. des Stundenstellschalters 60 auf. In der Mitte des Modulrahmens ist eine größere, einen praktisch V-förmigen Querschnitt besitzende Nut 90 ausgebildet, die einen flachen Boden 92 sowie aufwärts geneigte Seitenwände 94 und 96 aufweist. Der Mittelteil der aufwärts geneigten Seitenwand 96 ist bei 98 ausgespart, wodurch Platz für den integrierten Schaltkreis 34 geschaffen wird. Letzterer ist an der Rückseite des Keramiksubstrats 32 montiert und im Einbauzustand in die Aussparung 98 eingesetzt. Wie in Fig.5 bei 100 angedeutet, sind die Enden des Substrats 32 auf gegenüberliegenden Seiten der Aussparung 98 mit Hilfe eines Epoxyharz« an den beiden Enden der Seitenwand % befestigt Die schräggestellte Seitenwand 96 ist langer als die Seitenwand 94, so daß sie einen hochragenden Ansatz bzw. Anguß in Form eines verdickten Abschnitts 102 des Modulrahmens bildet, der eine Vertiefung 104 zur Aufnahme des Quarzkristalls innerhalb einer Quarzkristalldüse 40 aufweist welche — wie in Fig.5 bei 106 angedeutet — wiederum mitteis eines geeigneten isolierenden Klebmittels, z. B. Epoxyharz, in dieser Vertiefung befestigt ist Der Quarzkristall 40 ist mit dem Substrat 32 über zwei Zuleitungen verbunden, von denen die eine bei 108 angedeutet ist.
Das vorzugsweise einen mehrlagigen Aufbau besitzende Keramiksubstrat 32 enthält gedruckte Schaltkrei- se sowie eine Anzahl von Zuleitungen HO für die elektrische Verbindung mit der Stromversorgung und anderen elektrischen Komponenten der Armbanduhr. Die Verbindung zwischen dem gedruckten Schaltkreis, der vorzugsweise zwischen zwei oder mehr Schichten
in ausgebildet ist, und den an Rück- und Vorderseite des Keramiksubstrats vorgesehenen Bauteilen erfolgt durch nicht dargestellte, das Substrat durchsetzende Verbindungsstifte o. dgl. Bezüglich einer genaueren Beschreibung dieser Konstruktionsart wird auf die eingangs
1> genannten USA-Patentanmeldungen verwiesen. Neben der elektro-optischen Anzeige trägt die Vorderseite des Substrats weitere Komponenten, z. B. zwei bipolare Treibertransistoranordnungen, Kondensatoren, einen
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112 steuert auf noch näher zu beschreibende Weise die Ansteuerung oder Stromspeisung des Anzeigeteils in Abhängigkeit von den Umgebungslichtverhältnissen. Der Anzeigeteil 36 weist vier Anzeige-Ziffernstationen auf, über die zumindest die Stunden und Minuten in Dezimalziffernform darstellbar sind, während weiterhin ein Doppelpunkt 114 vorgesehen ist. Alle diese Anzeigeelemente werden durch lichtemittierende Diodensegrr inte gebildet.
Der Modulrahmen 62 ist am Gehäuse-Oberteil mit Hilfe zweier nicht dargestellter Schrauben befestigt, welche Bohrungen 116 und 118 im Rahmen durchsetzen und in den Oberteil eingeschraubt sind. Zwei Vertiefungen oder Ausnehmungen 120 dienen zur Festlegung der Enden zweier Batterieklemmen auf noch näher zu erläuternde Weise, und Trimmerleitungen 122 sind mit Stiften verbunden, welche das Substrat durchsetzen und eine elektrische Verbindung zum Oszillator-Regel- bzw. -Trimmerkondensator 62 herstellen.
F i g. 7 ist eine perspektivische Darstellung der Rückseite des Modulrahmens 72, während Fig.8 in auseinandergezogener perspektivischer Darstellung die Rückseite des Modulrahmens nebst zugeordneten Bauteilen veranschaulicht Der in eine Ausnehmung 124 eingesetzte Trimmerkondensator weist zwei Zuleitungen auf, welche ihn mit den Trimmerplatten gemäß Fig.4 und 6 verbinden. Die Batteriezellen 42 und 44 sind in Batterieausnehmungen 126 und 128 eingesetzt, an deren Boden sich jeweils eine federnde Batterieklemme 130 bzw. 132 befindet Die Enden dieser Batterieklemmen verlaufen durch den Rahmen in die Ausnehmungen 120, wo sie mittels von ihnen zum Subst.it 32 abgehende Leitungen 121 bzw. 123 (Fig.6) mit dem restlichen Schaltkreis verbunden sind Die anderen Seiten der Batteriezellen werden durch einen Zellenverbinder der in Fig. 1 bei 48 angedeuteten Art niedergehalten, welcher die Zellen in Reihe schaltet
Fig.9 veranschaulicht die in Verbindung mit dem Photofühler 112 gemäß den Fig.4 und 6 verwendete Lichtregelschaltung. In Fig.9 ist der Photofühler als Phototransistor dargestellt, doch kann ersichtlicherweise anstelle des Transistors Ql auch ein Photowiderstand verwendet werden. Die Regelschaltung weist zwei n-Kanal-MOS-Transistoren 140 und 142 in Zuordnung zum Photofühler 112, einen Kondensator 144, einen Widerstand 146 und ein NAND-Glied 148 auf. Bei Betätigung des Zeitabfrageschalters 54 oder des Datumabfrageschaiters 56 durch Drücken des betreffenden magnetischen Druckknopfs 16 bzw. 18 wird ein
An/.eigeaktivierimpuls 150 mit einer Dauer von /. B. 1,25 s an einem mit X bezeichneten Eingang 152 angelegt. Dieser Impuls gelangt an den einen Eingang des NAND-Glieds 148 unter Aktivierung desselben. Außerdem wird dieser Impuls an die Gate-Elektrode des MOS-Transistors 140 angelegt. Eine Reihe von Impulsen geringer Breite mit einer Frequenz von 511 Hz, die von dem an den Ausgang des beschriebenen Kristalloszillators angeschlossenen Binärteiler erhalten werden, wird einer zweiten, mit Y bezeichneten Eingangsklemme 154 aufgedruckt. Diese Teilerimpulse sind bei 156 angedeutet. Diese Impulse werden kontinuierlich an die Gate-Elektrode des MOS-Transistors 142 angelegt. Die Unterseite des Transistors 142 und die Unterseite des Kondensators 144 sind an die als »Masse« angegebene Minusklemme der die Stromversorgung darstellenden Batteriezellen angeschlossen, während die Oberseite des Phototransistors 112 und das obere Ende des Widerstands 146 an die bei + Von angedeutete Plusklemme der Stromversorgung angeschlossen sind.
Wenn im Betrieb ein Anzeigeaktiviersignal 150 eingegeben wird, wird der Kondensator 144 über den Phototransistor 112 und den Widerstand 146 abwechselnd auf die positive Spannung Von aufgeladen und durch das 512-Hz-Signal 156 an der Eingangsklemme 156 entladen. Die durch das Maß A angedeutete Breite der Ausgangsimpulse 160 an der Ausgangsleitung 162 gemäß F i g. 9 ist variabel und wird durch den Stromfluß durch den Phototransistor 112 bestimmt. Dieser Scromfluß wird seinerseits durch die Intensität des auf den Phototransistor einfallenden Umgebungslichts bestimmt. Die Ausgangsimpulse 160 besitzen somit eine Frequenz von 512 Hz, jedoch eine variable Betriebsperiode bzw. Testverhältnis entsprechend dem Effektivwiderstand des Phototransistors, welcher dem Licht proportional ist. das auf die Anzeige und auf den an der Vorderseite des Keramiksubstrats 32 neben den Anzeigedioden 36 montierten Phototransistor 112 einfällt.
Aus den vorstehenden Ausführungen ist ersichtlich,
konstruktion mit unter einem Winkel geneigtem Anzeigeteil und insbesondere eine verbesserte Konstruktion mit einer neuartigen, kreisförmigen Modulbzw. Bausteinrahmenanordnung geschaffen wird, so daß sich die Armbanduhr einfach und kostensparend und mit im Vergleich zu den bisher verwendeten Konstruktionen mit geneigtem Anzeigeteil vergleichsweise geringer Größe und Dicke herstellen läßt. Der Neigungswinkel des Anzeigeteils beträgt vorzugsweise etwa 45° gegenüber einer durch die Mitte der Uhr verlaufer.den vertikalen Ebene, doch kann diese Winkelstellung in Abhängigkeit von der Konstruktion des Uhrengehäuses beliebig variiert werden. Durch die kreisförmige Gestalt wird die Bausteinkonstruktion voll an eine große Vielfalt von Uhrengehäuseentwürfen anpaßbar, wodurch mehr Möglichkeiten und eine größere Vielseitigkeit für den Entwurf ansprechender Gehäuseformen gewährleistet werden.
Die öffnung 20 gemäß F i g. 1 kann beliebig variiert werden, doch erstreckt sie sich im allgemeinen nicht wesentlich Ober die quer zum Uhrenarmband 14 verlaufende Mittelebene 164 des Uhrengehäuses hinaus. Vorzugsweise besitzt diese Öffnung 20 eine Längsmittelachse 166, welche die Ebene des Gehäusebodens 24 unter einem Winkel von etwa 45° schneidet, so daß sie mit der Winkellage des Anzeigeteils und des tragenden Substrats übereinstimmt. Da der Anzeigeteil auf die beschriebene Weise vertieft eingelassen bzw. versenkt angeordnet ist, wird er durch eine Lippe oder Haube 168 (F i g. 3) des Uhrengehäuses (gegenüber dem Umgebungslicht) teilweise abgeschirmt. Infolge dieser Abschirmung durch die Uhrengehäuse-Lippe bzw. -Haube wird die Uhr im vollen Sonnenlicht leichter
ίο ablesbar, weil die Anzeige in nahezu allen Positionen entweder durch diese Lippe bzw. Haube, durch den Körper des Trägers oder beides gegenüber Lichteinfall abgeschirmt ist. Durch die Vertiefung der An/«'ige und ihrer Rückversetzung gegenüber dem Filter 30 wird das Kontrastverhältnis der Anzeige erhöht, während gleichzeitig die durch das Filter hindurch nach außen reflektierte Umgebungslichtmenge herabgesetzt wird. Die Erhöhung des Kontrastverhältnisses und die Verminderung des reflektierten Lichts ermöglicht die Anwendung der empfindlicheren Lichtregelschaltung gemäß Fig.9, da der Kontrast und mithin auch die scheinbare Helligkeit unter normalen Betrachtungsbedingungen verbessert werden. Da die Anzeigehelligkeit bei den bisher bekannten Konstruktionen unter den gleichen Bedingungen ausreichend ist, kann der Stromfluß durch die lichtemittierenden Dioden verringert werden, während dennoch die gleiche Helligkeit gewährleistet wird, wie sie derzeit üblicherweise vorhanden ist. Da die Armbanduhr meist unter den in einem Raum oder Zimmer herrschenden Umgebungslichtbedingungen abgelesen wird, wird erfindungsgemäß ein beträchtlicher Teil der Batterieenergie eingespart. Weiterhin kann gewünschtenfalls der durch die lichtemittierenden Dioden fließende Strom für das Ablesen im vollen Sonnenlicht erhöht werden, um die Ablesbarkeit unter Sonnenlichtverhältnissen zu verbessern, ohne die Uhrenbatterie übermäßig zu belasten.
Selbstverständlich kann die Erfindung in anderen speziellen Ausführungsformen verkörpert werden, ohne daß vom Rahmen und Grundgedanken der Erfindi- ig abgewichen wird. Die vorstehend offenbarten Ausfüh-
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keinesfalls die Erfindung einschränkend anzusehen, vielmehr soll die Erfindung alle innerhalb des erweiterten Schutzumfangs liegenden Änderungen und Abwandlungen mit einschließen.
Zusammenfassend wird mit der Erfindung somit eine elektronische bzw. Halbleiter-Armbanduhr mit einer aktiven elektro-optischen Anzeige in Form von lichtemittierenden Dioden geschaffen. Die auf einer schräggestellten Seitenwand einer Nut in einem
Anzeige besteht aus einem Keramiksubstrat, welches die Anzeigeelemente auf der einen Seite und einen integrierten Schaltkreis auf der anderen Seite trägt. Die Winkelstellung der Anzeige koinzidiert mit der Achse eines unter einem Winkel geneigten Sichtfensters, der so ausgebildet ist, daß das Uhrengehäuse zumindest einen Teil des Anzeigeteils gegenüber unmittelbarem Lichteinfall abschirmt Hierdurch wird das Ablesen unter hellen Tageslichtbedingungen verbessert, während durch eine vom Umgebungslicht abhängige Regelung des dem Anzeigeteil zugeführten Stroms unter den meisten Ablesebedingungen Batterieenergie eingespart werden kann.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche;
1. Elektronische Armbanduhr, bestehend aus einem Gehäuse mit einem flachen Gehäuseboden und einem Gehäuseoberteil, der ein Sichtfenster mit einer die Ebene des Gehäusebodens unter einem spitzen Winkel schneidenden Mittelachse aufweist, mehreren aus lichtemittierenden Dioden bestehenden Digitalanzeigeelementen innerhalb des Gehäuses in der Nähe des Sichtfensters, dadurch gekennzeichnet, daß die Digitalanzeigeelemente (36) auf ein elektrisch isolierendes Substrat (32) montiert sind, daß auf der anderen Seite des Substrats (32) eine mit den Digitalanzeigeelementen (36) gekoppelte in großem Maßstab integrierte Schaltung (34) angeordnet bzw. ausgebildet ist und daß ein Bausteinrahmen (72) für die Halterung des Substrats (32) vorgesehen ist, der einen V-förmigen Ausschnitt mit einer langen und einer kurzen Seitenwand aufweist, wobei das Substrat (32) von der langen Seitenwand des V-förmigen Ausschnitts abgestützt wird.
2. Armbanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der vom Substrat (32) abgewandten Seite des Bausteinrahmens (72) zwei Vertiefungen bzw. Ausnehmungen (126, 1,28) zur ausbaubaren Aufnahme zweier Batteriezellen (44,42) vorgesehen sind.
3. Armbanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Substrat (32) aus einem Keramikblock besteh; und daß mehrere elektrische Leitungen von dem Substrat seitlich abstehen und mit weiteren Komponenten der Uhr verbunden sind.
4. Armbanduhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bausteinrahmen (72) kreisförmig ausgebildet ist, dünne und dicke Wandabschnitte aufweist, die eine sich nach außen erstreckende Wand definieren, welche im wesentlichen parallel zu einem Lichtfilter (30) verläuft
5. Armbanduhr nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuseoberteil gekrümmt ausgebildet ist und daß das Fenster (20) auf einer Seite einer quer durch die Uhr verlaufenden Mittelebene (164) angeordnet ist.
6. Armbanduhr nach Anspruch 4, dadurch gekenn- 4; zeichnet, daß in dem dicken Wandabschnitt (102) des Bausteinrahmens (72) eine Ausnehmung (104) für die Aufnahme eines Quarzkristalls (40) ausgebildet ist und daß in einem Ausschnitt des Wandabschnitts eine Nut ausgebildet ist, in welcher elektrische >o Leitungen (108) von der Ausnehmung zum Substrat (32) verlaufen.
DE2613357A 1975-03-28 1976-03-29 Elektronische Armbanduhr Expired DE2613357C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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ID=24249139

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2613357A Expired DE2613357C3 (de) 1975-03-28 1976-03-29 Elektronische Armbanduhr

Country Status (5)

Country Link
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JP (1) JPS51120759A (de)
DE (1) DE2613357C3 (de)
FR (1) FR2305769A1 (de)
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