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DE2611213A1 - Verfahren und anlage zur herstellung von ziegeln, insbesondere von klinkern aus einer mischung, in die ein aus insbesondere steinkohlenkraftwerken stammender flugstaub eingesetzt wird - Google Patents

Verfahren und anlage zur herstellung von ziegeln, insbesondere von klinkern aus einer mischung, in die ein aus insbesondere steinkohlenkraftwerken stammender flugstaub eingesetzt wird

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DE2611213A1
DE2611213A1 DE19762611213 DE2611213A DE2611213A1 DE 2611213 A1 DE2611213 A1 DE 2611213A1 DE 19762611213 DE19762611213 DE 19762611213 DE 2611213 A DE2611213 A DE 2611213A DE 2611213 A1 DE2611213 A1 DE 2611213A1
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DE
Germany
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carbon
dust
combustion
line
coal
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DE2611213B2 (de
DE2611213C3 (de
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Enno Hesse
Hans Dipl Ing Kluge
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Inst Ziegelforschung Essen E V
Steag GmbH
Original Assignee
Inst Ziegelforschung Essen E V
Steag GmbH
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Publication date
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Priority to FR7707799A priority patent/FR2344511A1/fr
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    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23GCREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
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    • F23G2209/30Solid combustion residues, e.g. bottom or flyash
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Description

CCOO I-Vnci.r π 40. .». , , -«.»ir·. Eisonachor Strome 17
DipS.-ing rt. K. Dsr.r ρ,,,λ™. ε.ομ.γ
Dipl.-PIws. Eduard Bötzier ρΟΙ1«.ρΓ*οΐ*Ν-: -.3»n ·
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Dipl.-!ng. W. Herrmann-Trcniepohl 9 R 1 1 O ι ο M""
*■ W I lTAeglfnuhansciiriit:
PATENTANWÄLTE Babotzpat Muncior.
Telex 521S3B0
~" »5 Bankkonten:
Bayerische Vereinsbank Mfirch.en 932 Dresdner Bank AG nc.-i=1 Γ-5?.Ο499 Postscheckkonto Dortmund £53 er-467
Re(-: A 27 623 X/Se/S,
In dor Antwort bit!o ang"b>!n j
Zuschrift bitte nach:
Abholfach
16. März 1976
STEAG Aktiengesellschaft, 4300 Essen, Bismarckstr. 54
Institut für Ziegelforschung Essen E.V., 4300 Essen-Kray, Am Zehnthof 197 - 203
"Verfahren und Anlage zur Herstellung von Ziegeln, insbesondere von Klinkern aus einer Mischung, in die ein aus insbesondere Steinkohlenkraftv/erken stammender Plugstaub eingesetzt wird"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Ziegeln, insbesondere von Klinkern aus einer Mischung, in die ein aus insbesondere Steinkohlenkraftwerken stammender Flugstaub eingesetzt wird, v/elcher als Rohstaub einen Anteil an unverbranntem Kohlenstoff enthält, der verbrannt wird. Die Erfindung betrifft darüber hinaus eine Anlage zur Durchführung eines solchen Verfahrens.
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Die Erfindung ist hauptsächlich, auf die Verwertung der in Kraftwerken anfallenden Verbrennungsrückstände anwendbar, welche mit Ton geaischt t/erden, wobei aus der Mischung nach imi&rigen bekannten Verfahren Ziegel, insbesondere Klinker geformt und gebrannt werden. Vorzugsweise handelt es sich bei .den Verbrennungsrückständen
Sciupslzlcainmergramilat, und, ,,..,, ^. „ , . -., um/Flugaschen%us Su einKohl eiskraftwerk en. Dieser Rohstoff fällt in verhältnismäßig großer Menge an (in der Bundesrepublik Deutschland zwischen 4 bis 6 Mio. t/Jahr). Seine
einen Verarbeitung zu Ziegelsteinen ermöglicht /irergleieheweise höheren Veredlungsgrad als seine Verwendung in anderen Baustoffen.
Diese Verziegelung von Steinkohlena^chen ist an sich bekannt (West Virginia University, Coal Research Bureau, Technical Reports Nr. 11, 16, 29, 34 und 55). Hierbei hat man Versuche mit einer Mischung unternommen, welche zu etwa zv;ei Drittel ihres Gewichtes aus Plugstaub, der aus /Kauchgas-Staubabscheider gewonnen wurde und Wasserglas als Bindemittel enthielt. Halbtechnische Verziegelungsversuche mit Steinkohlenaschen und Eon als Bindemittel sind ebenfalls bereits bekannt (Zeitschrift Brennstoff-Wänne-Kraft Bd. 8 (1956) 584, 587). Die Erfindung ist insbesondere auf solche Verziegelungsverfahren anwendbar.
Es ist auch bekannt, daß Plugstaub u.U. stark schwankende Restkohlenstoffgehalte aufweist. Dieser Gehalt kann 8 % und mehr betragen und stammt aus den unverbrannten Be-
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standteilen, die *sich in dem Rohstaub befinden. Bor Kohlenstoff muß entfernt werden, weil "bei Ziegelei-· erzeugnissen ein reduktionskemfreier Scherben er-
insbesondere
forderlich ist, um/die notwendige Festigkeit heraustellen. Es wurde nun^funden, daß die Entfernung des Kohlenstoffes durch Herausbrennen zwar die wirtschaftlichste Lösung darstelltj daß es aber darauf ankommt, diesen Vorgang richtig in das Herstellungsverfahren einzubauen, venn einerseits _. und einheltXipJierer , , ., Ziegel bessereryQuäTiLacen und andererseits eine wirtschaftliche Herstellung dieser Erzeugnisse erreicht werden soll.
Wenn man nämlich den Kohlenstoff beim Brennen der Ziegel herausoxidiert, so dauert allein der für diesen Yorgang erforderliche Zeitraum ca. 50 h, wemi. es sich um Ziegeleierzeugnisse höchster Qualität mit einem dementsprechend dichten Scherbengefüge handelt, Laborversuche an Prüfkörpern 7 7- 4 s 4 cm mit 65 Gew.-?S Plugstaub und unterschiedlichem Ko3ilenstoffgehalt haben für die Aufheizzeit, die im wesentlichen der C-Ausbrennzeit entspricht, im !Temperaturbereich von 600 - 800° C folgendes Ergebnis gezeigti
C-Gehalt (%) 0 2 4 6 8 Aufheizzeit (h) 3,0 6,0 7,5 9,5 11,5
Pur normalformatige Steine (24 x 11,4 x 7,1 cm) verlängern sich diese Zeiten in einem großen Brennofen noch um das Mehrfache.
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Die erheblich längere Brennzeit der C-haltigen Ziegelsteine gegenüber den C-freien Steinen erfordert eine proportionale Vergrößerung des Ofens. Das erhöht die Investitionskosten für die Ziegelei nennenswert und kann daher aus wirtschaftlichen Gründen eine Verziegelung von Steinkohlenaschen unmöglich machen. Die Verziegelung von Flugaschen ist daher unter diesen Umständen nur bis zu einera bestimmten Maximalen Kohlenstoffgehalt möglich, da der Brennvorgang durch höheren und unterschiedlichen C-Gehalt sich äußerst schv/ierig gestaltet und sogar außer Kontrolle geraten kann.
r■". V(< *h'/ /. -.,-^ :ic t : ^y■< ' f^u '--Itifl ul:-,- ^x..-' aus anderen Gründen ein unüberwindliches Hindernis für die Verziegelung von Steinkohlenflugaschen dar. Denn aus wirtschaftlichen Gründen sollte die Ziegelei direkt neben dem Kraftwerk errichtet v/erden, weil dadurch Transportkosten für die Asche eingespart und die Störungen durch die !Transportmittel verringert werden können. Dabei sollte der Ziegeleibrennofen in unmittelbarer Nähe des Kesselhauses stehen, weil die Abgase des Brennofens Schwefeldioxyd und flüchtige Fluorverbindungen enthalten, die aus ümweltschutzgründen mit Hilfe der Rauchgasreinigung des Kraftwerkes und durch diese ohne wesentliche Kostenerhöhung unschädlich gemacht werden können.
Gerade diese Standortwahl stößt aber in. vielen Fällen bei Kraftwerken auf beträchtliche Schwierigkeiten, weil die Platsverhältnisse in. den Kraftwerken nicht ausreichen, um derart große Ziegeleiofen unterzubringen.
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Ein unterschiedlicher Kohlenstoffgehalt im !Flugstaub führt auch zu unterschiedlicher Preßdichte in den Rohlingen. Das bedingt eine unterschiedliche Grünscherbendichte. Diese führt nach dfcsi Brand zu einer unterschiedlichen Scherbenporosität, wodurch sich beträchtliche Qualitätsunterschiede des Endproduktes ergeben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die durch das Ausbrennen des im Rohstaub enthaltenen Kohlenstoffes im Ziegeleiofen bedingten Schwierigkeiten auszuräumen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Verbrennung des Kohlenstoffes im Rohstaub durchgeführt und der von Kohlenstoff befreite Flugstaub in die Mischung eingesetzt wird.
Durch dieses Verfahren \iirä die Ausbrennzeit des Kohlenstoffes im Rohstaub wesentlich verkürzt und kann in einem besonderen Brennofen durchgeführt werden. Dadurch läßt sich die spezifisch große Oberfläche des feinteiligen Kohlenstoffes ausnutzen, und andererseits läßt sich der Brennofen verkleinern, wobei gleichzeitig die Q\ialität des Endproduktes gesteigert und Qualitätsschwankungen auf ein Mindestmaß reduziert werden, Das erfindungsgemäße Verfahren hat außerdem zur Folge, daß in dem durch Ausbrennen des Kohlenstoffes gewonnenen kohlenstoffreien Staub der Eisenanteil durch einen gewissen Luftüberschuß in der Verbrennung zu 3?e2O,aufoxidiert ist, wenn er in die Mischung gelangt.
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* Ein weiterer Vorteil dieses Verfahrens ist, daß man eine Glühschaiaotte (C-frei, wasserfrei, schwindungsarm und pulverisiert) erhält, die als ideales Halbfabrikat für Ziegeleien und andere keramische Sparten, sowie als Füller für beispielsweise Beton, Mörtel, Kunststoffe, Papier und Pappe Verwendung finden kann.
Es ist zweckmäßig, die Verbrennung des Kohlenstoffes bei einer Temperatur durchzuführen, die unterhalb des Erweichungspunktes des Flustaubes liegt. Dadurch ergibt sich eine Obergrenze für die Verbrennungstemperatur. Die Untergrenze liegt dort, wo die Zündtemperatur des Kohlenstoffes gerade erreicht wird. Gemäß einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt deshalb die Verbrennungstemperatur zwischen ca. 600° und ca. 1000° C. Damit nun eine momentane Zündung des Kohlenstoffes herbeigeführt werden kann, wird dieser gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung auf ca. 500° C vorgewärmt, bevor die Verbrennung des Kohlenstoffes durchgeführt wird.
Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Verfahren ferner so ausgeführt, daß die Rohstaubmenge und die Menge der zugeführten Verbrennungluft konstant gehalten werden, um das Verfahren zu vereinfachen. Bei absinkendem Kohlenstoff-gehalt wird bei dieser Ausführungsforin des erfindungsgemäßen Verfahrens dem Rohstoff Brennstoff zugesetzt. Dieser Brennstoff kann Kohlenstaub sein.
Erfindungsgemäß läßt sich1 aus dem Rohstaub ein praktisch kohlenstoffreier Flugstaub erzielen. Demzufolge ist auch die Mischung praktisch kohlenstoffrei, aus denen die Ziegel geformt und gebrannt werden. Diese Ziegel haben nach dem Brand ein geringeres Porenvolumen, was entscheidend für eine höhere Scherbendichte und damit für eine höhere Scherbenqualität ist.
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Die Einzelheiten und weiteren Merkmale des erfindungsgemäßen Verfahrens sowie der zu seiner Ausübung geeigneten Anlage ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Zeichnung, die schematisch eine solche Anlage wiedergibt.
Die in der Zeichnung wiedergegebene Anlage ist für eine Kapazität von ca. 25 t/h Flugstaub ausgelegt, der etwa 5 # Kohlenstoff enthält, Dieser !Flugstaub wird der Rohgasentstaubungsanlage eines Steinkohlenä&mjsfkraftwerkes entnommen, die nioht dargestellt ist. Der Rohstaub fließt über die Rohrleitung 1 der Anlage zu. Er gelangt zunächst in einen Bunker 2, welcher ringförmig ein Verbrennungsrohr 5 umschließt. Das Fassungsvoluraen dieses Bunkers ist se bemessen, daß der flugstaub dort etwa ein bis zwei Stunden verweilt. Während dieser Zeit wird er durch die heißen Gase im Verbrennungsrohr 3 auf mindestens 500° C vorgewärmt.
Infolge seiner Schwerkraft fließt der Rohstaub von oben nach unten durch den Bunker und gelangt nach seiner Aufheizung in den Bunkerauslauf 4 und von dort in eine Rohrleitung 5. Die Rohrleitung 5 transportiert den heißen Rohstaub in den Saugstutzen eines allgemein mit 6 bezeichneten Injektors.
Durch den Injektor strömen bei dem gewählten Zahlen^· beispiel 12.000 Um /h vorgewärmte Verbrennungsluft, die den Roh3taub mitreißen und in den unteren sich
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konisch erweiternden Teil 7 des Verbi'ennungsrchrcs 3 blasen. Infolge der konischen Erweiterung des Seiles werden die Strömungsgeschwindigkeiten herabgesetzt und der Druck erhöht. Hierdurch v/ird bewirkt, daß gröbere Kohlenstoffteilchen eine längere Yerveilzeit im Verbrennungsrohr 3 erhalten als die kleineren Kohlenstoffteilchen» so daß sich insgesamt ein restloser Abbrand des Kohlenstoffes ergibt.
Der Querschnitt im Verbrennungsrohr 3 oberhalb des sich konisch erweiternden Teiles 7 hat einen Durehmesser von etwa 2 m, und dieser Teil ist etwa 20 m lang. Dadurch ergibt sich eine Yerweilzeit des Staixbes von etwa 5 see.
Das erfindungsgemäße Verfahren v/ird so durchgeführt, daß die Anfangstemperatur des Staubee bei etwa 500° liegt. Dadurch kommt es zu einer einwandfreien Zündung und einer restlosen Verbrennung des Kohlenstoffes. Die Verbrennungstemperatur liegt im Bereich zwischen 600 und 1000° C, wie eingangs erläutert wurde.
Diese Verhältnisse im Verbrennungsrohr werden dadurch konstant gehalten, daß man die Luft und die Staubmenge nicht ändert. Befinden sich 5 % Kohlenstoff im Staub und werden ca. 2 kg Staub/Nm eingeblasen, so stellt sich eine Endtemperatur von etwa 900° C ein, Fällt der Kohlenstoffgehalt im Eohstaub auf ca. 3 % C, dann werden noch etwa 600° C erreicht, die als untere 6-renze für die geforderte schnelle Verbrennung angesehen werden müssen.
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Sobald der C-G-ehalt unter 3 absinkt, rra.ß die Temperatur zusätzlich erhöht v/erden. Dasu dient Kohlenstaub, der in einem Bunker 8 bereitgehalten wird und durch eine Leitung 9 in den Injektor β gelangt. Me Anlage ist automatisch geregelt. Deswegen wird ein Absperrorgan 10, das in die Kohlenstäubzuführungsleitung 9 eingebaut ist, über einen Temperaturfühler 11 gesteuert, der in eine Abführungsleitung 13 eingebaut ist, die vom Verbrennungsrohr 3 ausgeht. Dieser Temperaturfühler 11 regelt die Kohlenstaubzuführung zum Injektor 6 so, daß die Temperatur am Ausgang des Verbrennungsrohres 3 mindestens 600° C erreicht.
Die Luftmenge ist mit 1 Nur je 2 kg Rohstaub bei 5 $ C so eingestellt, daß eine vollständige Verbrennung su CO2 erfolgt. Wenn der Kohlenstoffgehalt größer als 5 # wird, so verbrennt ein Teil des Kohlenstoffes nur au CO, wodurch die Endtemperatur trotz erhöhten C-Gehaltes nicht über 900° C steigt.
Die CO-haitigen Bestgase werden bei dem in der Zeichnung wiedelgegebenen Ausführungsbeispiel in einer Nachverbrennungskamsiier 14 zu COp oxidiert. Hierbei soll jedoch eine Maximaltemperatur nicht überschritten werden, die zweckmäßig bei ebenfalls 1000° C liegt. Deswegen wird die Verbrennungskammer 14 mit Zusatzluft beaufschlagt. Die Zusatzluft tritt bei 15 ein und kann über ein Absperrorgan 16 gesteuert werden. Das Absperrorgan wird seinerseits von einem
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Temperaturfühler 17 gesteuert, der in die Abgasleitung 18 hinter der ITachverbrennungskaminer- 14 eingebaut ist. Das Regelorgan 16 steuert somit die Zusatzluftmenge stets so, daß die angegebene Temperatur nicht überschritten wird.
Bei extrem hohen C-Gehalt des Rohstaubes, z.B. bei Gehalten von über 10 $ würde die Zusatzluftmenge bei 15 zu groß werden. Deshalb wird in diesen Pällen die Zufuhr von Rohstaub stark reduziert. Zu diesem Zweck ist in die Leitung 5 ein Regelorgan 19 eingebaut, das z.B. mit einem gelochten Schieber verwirklicht wird. Ein solcher Schieber ermöglicht es, die Staubdurchflußmenge sprunghaft zu reduzieren« Sin kontinuierlich absperrendes Regelorgan 19 wäre dagegen nicht betriebssicher genug, weil der heiße Staub Temperaturen von 500° 0 angenommen hat.
In die Abgasleitung 18 ist ein Wärmeaustauscher 20 eingebaut, über den die bei 21 einem Kompressor 22 zugeführte Verbrennungsluft vorgewärmt wird. Ein weiterer Wärmeaustauscher 23 entzieht den aun dem Wärmeaustauscher 20 austretenden Abgasen Wärme, welche einem nicht dargestellten Abhitzekessel zugeführt werden kann,. Dieser liefert bei etwa 5 f> Kohlenstoff im Rohstaub etwa 15 t/h Sattdampf von 8 ata. Dieser Sattdampf kann zur Trocknung der Grünlinge benutzt werden, die aus der Mischung geformt sind.
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Hinter dem Wärmeaustauscher 23 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel das Abgas auf ca. 100° C abgekühlt. Es gelangt dann in einen Zyklonabscheider 24» in dem die Hauptstaubmenge abgeschieden und einem Sammelbehälter 25 zugeführt wird. Ein weiterer Staubabscheider 26 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Schlauchfilter ausgebildet und führt über eine leitung 27 den abgeschiedenen leinstaub dem Bunker 25 zu, während das entstaubt« Abgas bei 28 aus der- Anlage abgeführt wird.
Pur das Anfahren der Anlage im kalten Zustand wird anstelle des Kohlenstaubes, der über das Eegelorgan 10 zum Injektor 6 gelangt, »unäehst Verbrennungsgas eingebracht, bis die Temperatur am Ausgang des Verbrennungsrohres 3 etwa 800° C erreicht hat vx-A der Staub im Bunker 2 auf 500° C vorgewärmt ist. Hierbei bleibt das Regelorgan 19 zunächst geschlossen. Sind die angegebenen Temperaturen erreicht worden, wird die Gaszufuhr abgeschaltet, nachdem zuvor die Staubzufuhr freigegeben worden ist.
Eine weitere Möglichkeit sur Vereinfachung der Anlage besteht darin, die Kohlenstaubzufuhr 8-10 durch eine Gaseinspeisung zu ersetzen, welche zum Anfahren der Anlage verwendet wird.
Die Ziegelherstellung kann so erfolgen, daß aus dem Flugstaub bei 25t abgesiebten SchmeMcammergranulat
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und Bindemittel eine feuchte Mischung hergestellt und hieraus die Ziegel verpreßt werden. Diese Ziegel werden nach iDrocknung in einem Ofen gebrannt.
Bei dem gewählten Beispiel mit 5 Ί* C im Bohstaub "beträgt die gesamte Brennzeit bei NF-Ziegeln etwa 60 h. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ergibt sich eine Verkürzung auf 20 h. Das bedeutet, daß bei gleicher leistung der Ziegelei erfindungsgemäß der Ziegelofen nur etwa auf ein Drittel seiner Größe ausgelegt zu werden braucht.
Pat entansprüche
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Claims (16)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von Ziegeln, insbesondere von Klinkern au3 einer Mischung» in die ein aus insbesondere Steinkohlenkraftwerken stammender Plugstaub eingesetzt wird, welcher als Rohstaub einen Anteil an unverbrannten Kohlenstoff enthält, der verbrannt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß die Yerbrennimg des Kohlenstoffes im Kohstauh durchgeführt und der vom Kohlenstoff befreite Plugstaub in die Mischimg eingesetzt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch- gekennzeichnet, daß die Verbrennung des Kohlenstoffes bei einer Temperatur durchgeführt wird, die unterhalb des Erweichungspunktes des Plugstaubes liegt.
3. Verfahren nach den Ansprüchen1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennungstemperatur zwischen 600° G und ca. 1000° G gehalten wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Rohstaubmenge und die Menge der zugeführt en Verbrennungsluft konstant gehalten werden und daß bei absinkendem Kohlenstoffgehalt des Eohstaubes Brennstoff augesetzt wird.
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5. Verfahren nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der zugesetzte Brennstoff Kohlenstaub ist.
6. Verfahren nach Anspruch 4»
dadurch gekennzeichnet, daß der zugesetzte Brennstoff Gas ist,
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Bildung von Kohlenoxid infolge Ansteigen des Kohlenstoffgehaltes die Rauchgase nachverbrannt werden.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Rohstaub auf ca. 500° C vorgewärmt wird, bevor die Verbrennung des Kohlenstoffes durchgeführt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorwärmung des Rohstaubes mit Hilfe der Abhitze aus der Verbrennung des Kohlenstoffes durchgeführt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbrennung im aufsteigenden Verbrennungsluftstrcm erfolgt, dessen Geschwindigkeit so eingestellt wird, daß gröbere Kohlenstoffteilchen eine längere Verweilzeit erhalten als die kleineren Kohlenstoffteilchen.
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11. Anlage zur Durchführung des "Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 M3 10,
gekennzeichnet durch ein sich von unten nach oben konisch erweiterndes Verbrennungsrohr (3, 7) mit einer unten einmündenden Leitung zur Zufuhr vo"n Verbrennungsluft und zum Einblasen dos vorgewärmten Sohstaubes, für dessen Vorwärmung ein Bunker (2) vorgesehen ist, welcher das Verbrennungsrohr ringfönaig umgibt und aus dem eine Leitung (5) zu einem in die Verbrennungsluftzufuhrleitung eingebauten Injektor (6) führt.
12. Anlage nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß in eine an das Verbrennungsrohr (3, 7) angeschlossene Abführungsleitung (13) eine Nachverbrennungskarntaer (14) eingebaut ist, deren Abgasleitung (18) über ¥ärmeaustauscher (20, 23) für die Beheizung eines Abhitzekessels und/oder die Vorwärmung der Verbrennungsluft svur Staubabscheidung (24 - 27) führt, wobei hinter der FachverbrenüungskaiHaer (14) in die Abführungsleitung ein Temperaturfühler (17) für einen Regler zur Steuerung der Zufuhr (15) von Zusatzluft zur Nachverbrennungskararaer (14) eingebaut ist.
13. Anlage nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet» daß in die zum Injektor (6) führende Leitung (5) aus dein Bunker (2) ein gelochter Absperrschieber (.19) eingebaut ist.
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14. Anlage nach einem der Ansprüche 12 oder 13» dadurch gekennzeichnet, dctß in eine Brennst off zuführungsleitung (9) ein Regelorgan (10) eingebaut ist, zu dessen Steuerung ein Temperaturfühler (11) dient, der in die Ahführungsleitung (13) aus dem Verbrennungsrohr (3j 7) eingebaut ist.
15. Anlage nach Anspruch 13»
dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstoffzuführungsleitung (9) Kohlenstaub aus einem Bunker (8) führt.
16. Anlage nach einem der Ansprüche 11 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß die Brennstoffzuführungsleitung (9) Gas führt, das zum Anfahren der Anlage dient.
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DE2611213A 1976-03-17 1976-03-17 Verfahren und Anlage zur Herstellung von Ziegeln, insbesondere von Klinkern aus einer Mischung, in die ein aus insbesondere Steinkohlenkraftwerken stammender Flugstaub eingesetzt wird Expired DE2611213C3 (de)

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GB37895/79A GB1577234A (en) 1976-03-17 1977-03-15 Apparatus for treating fly ash for the production of bricks or tiles
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FR7707799A FR2344511A1 (fr) 1976-03-17 1977-03-16 Procede et installation pour la fabrication de briques et notamment de briques refractaires a partir d'une pate comportant des cendres volantes provenant essentiellement des centrales thermiques

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DE2611213B2 DE2611213B2 (de) 1979-03-15
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