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DE2608739B2 - Verfahren zur Wiederaufbereitung von isoliertem Draht aus Kabelabfällen - Google Patents

Verfahren zur Wiederaufbereitung von isoliertem Draht aus Kabelabfällen

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Publication number
DE2608739B2
DE2608739B2 DE2608739A DE2608739A DE2608739B2 DE 2608739 B2 DE2608739 B2 DE 2608739B2 DE 2608739 A DE2608739 A DE 2608739A DE 2608739 A DE2608739 A DE 2608739A DE 2608739 B2 DE2608739 B2 DE 2608739B2
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Germany
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plastic
powder
heated
medium
metal
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DE2608739A
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DE2608739A1 (de
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Emanuele Somerville N.J. Scalco (V.St.A.)
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AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
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Publication date
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Publication of DE2608739B2 publication Critical patent/DE2608739B2/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B15/00Apparatus or processes for salvaging material from cables
    • H01B15/003Apparatus or processes for salvaging material from cables by heating up
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/82Recycling of waste of electrical or electronic equipment [WEEE]

Landscapes

  • Separation, Recovery Or Treatment Of Waste Materials Containing Plastics (AREA)
  • Removal Of Insulation Or Armoring From Wires Or Cables (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)

Description

45
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Wiederaufbereitung von isoliertem Draht aus Kabelabfällen, bei dem kurze Abschnitte der mit einem Kunststoff isolierten Drähte oder Kabel in einem erwärmten Medium so lange bewegt werden, bis der Kunststoff vom Mantel entfernt ist und jeweils das Medium, das Metall und der Kunststoff voneinander getrennt werden.
Ein Verfahren dieser Art ist aus der deutschen Auslegeschrift 19 63 148 bekannt. Beim bekannten Verfahren werden die isolierten Leitungen in einer Schneidvorrichtung in kurze Leitungsstückchen unterteilt, die eo anschließend in einen beheizbaren Behälter gebracht werden, der mit einer Flüssigkeit zum Aufweichen des Isolationsmaterials gefüllt ist. Die Flüssigkeit läßt das Isolationsmaterial aufquellen und dringt in die Poren des Leitungsquerschnittes zwischen Isolationsmantel und Metallkern ein, wodurch die Gleitfähigkeit zwischen Mantel und Kern erhöht wird. Anschließend werden die Leitungsstückchen in dem Aufweichbad einer Schlagbeanspruchung ausgesetzt, wodurch sich das aufgeweichte und gleitfähig gemachte Isolationsmaterial leicht von dem Leiterstück trennt Zur Trennung einer PVC-Isolierung wird Wasser von 100 bis 1200C empfohlen.
Beim bekannten Verfahren dient somit eine Flüssigkeit als erwärmtes Medium, in welchem die Trennung von Isolierung und metallischem Kern vorgenommen wird. Daraus resultieren gewisse Beschränkungen hinsichtlich der Arbeitstemperatur und/oder der Lebensdauer des Mediums bei der vorgesehenen Arbeitstemperatur.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß bekannte Verfahren dahingehend zu verbessern, daß es bei höherer Temperatur betrieben werden kann.
Ausgehend von dem eingangs genannten Verfahren ist dis erfindungsgemäße Verbesserung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1 wiedergegeben. Bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Verfahrens ergeben sich aus den weiteren Patentansprüchen.
Die Verwendung von trockenem Pulver anstelle einer Flüssigkeit ?.ls Trennmittel bringt verschiedene Vorteile mit sich. So kann die Temperatur, auf welche das Medium und die Abfälle erwärmt werden, die typischen Siedepunkte der bislang verwendeten Flüssigkeiten übersteigen. Im Hinblick auf die Wirksamkeit der Trennung liegt die optimale Temperatur in vielen Fällen um mehr als 100°C über der maximalen Temperatur, die mit flüssigen Trennmitteln in der Praxis erreicht wird. Das erfindungsgemäße Trennverfahren mit einem trockenen Trennmedium erlaubt eine kürzere Verweildauer; ferner können mit diesem erfindungsgemäßen Verfahren relativ lange Drahtsegmente wiederaufbereitet werden. Das erfindungsgemäß vorgesehene trockeneTrennmedium kann aus einer Vielzahl von pulverförmigen Materialien ausgewählt werden, welche mit dem wiederaufbereiteten Kunststoffprodukt verträglich sind, so daß eine vollständige Abtrennung des Pulvers von dem wiedergewonnenen Kunststoff nicht erforderlich ist. Das Pulver kann auch aus einem der vielen Bestandteile bestehen, die in der Praxis dem wiederaufbereiteten Kunststoff zugesetzt werden, wie etwa Füllstoffe, oder das Pulver kann aus dem pulverförmigen Kunststoff selbst bestehen.
Das hier beschriebene Gesamtverfahren bezweckt die Trennung von Metall von damit verbundenem Kunststoffüberzug und verläuft gewöhnlich in zwei Stufen. Die erste und höchst schwierige Stufe soll nachfolgend als Freisetzungsstufe bezeichnet werden; in dieser Stufe wird der metallische Leiter aus dem Kunststoffschlauch bzw. der Kunststoffhülse herausgelöst, wobei ein Gemisch aus Metall und Kunststoff erhalten wird. Dieses Gemisch wird anschließend nach irgendeinem der verschiedenen bekannten Verfahren getrennt, beispielsweise mittels der Flotationstrennung oder der auf den unterschiedlichen spezifischen Gewichten beruhenden Trennung. Diese zweite Stufe, nämlich das Trennen von Metall und Kunststoff, bereitet den Fachleuten keine Schwierigkeiten, und es ist im Rahmen dieser Anmeldung nicht beabsichtigt, diesen Aspekt des Verfahrens detailliert zu beschreiben.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung dienen die Fig. 1 A, 1 B, 1C und 2; im einzelnen zeigen
Fig. IA, IB, IC den Mechanismus, nach dem der metallische Leiter aus einem Abschnitt aus im Elektrizitätswesen üblichen Draht auf erfindungsgemäßem
Wege vonderKunststoffisolierung befreit werden kann, und
Fig. 2 eine für die Durchführung dieser Trennung von Leiter und Isolierung geeignete mechanische Vorrichtung.
Die mechanischen Wirkungen bei der Trennung eines metallischen Leiters aus elektrischem Draht von seiner Kunststoffisolierung sind mit den Fig. IA, IB und 1C dargestellt. Der Draht 10 besteht aus einem metallischen Leiter 12 und einer Kunststoffisolierung 11. Bei der Einwirkung von Wärme auf den Draht (vergleiche Fig. 2) können sich die beim Extrudieren der Kunststoffdrahtisolierung in dem Kunststoffmaterial verbliebenen elastischen Spannungen und Beanspruchungen in dem erweichten Material entspannen, was zu einer Kontraktion des Kunststoffschlauches führt; hierbei schrumpft der Schlauch in Längsrichtung, expandiert sich dabei von dem Draht hinweg, wodurch der Draht anschließend lediglich lose in dem Kunststoffschlauch zurückbleibt; weiterhin werden dadurch die Endabschnitte des Drahtes freigelegt und sind nunmehr den mechanischen Stoßeinwirkungen frei ausgesetzt, wodurch die Losiösung des Drahtes von dem Schlauch in Gang gesetzt wird. Irgendwelche Kräfte oder Stoßeinwirkungen, die anschließend vorgesehen sind, entweder auf den Draht oder auf den Schlauch, in Richtung der Pfeile nach Fig. IC, unterstützten die vollständige Trennung von metallischem Leiter und Kunststoffmaterial.
Die Rolle des Mediums, in dem die Bewegung der Drahtabschnitte erfolgt, wird bis jetzt noch nicht vollständig verstanden. Bekanntlich dient dieses Medium als Wärmeübertragungsmedium, um dem Kunststoff die zum Schrumpfen erforderliche Wärme zuzuführen; weiterhin dient das Medium auch zur Übertragung der mechanischen Kräfte und Einwirkungen, als deren Ergebnis die Segmente kontinuierlich bewegt und die mit Fig. IC angedeuteten mechanischen Kräfte auf den Drahtabschnitt ausgeübt werden. Das Medium verhindert auch ein Festhaften oder Ankleben des erweichten Kunststoffes an den erwärmten Drahtabschnitten. Hier wird angenommen, daß das Medium in den Raum zwischen metallischem Leiter und Isolierung eindringt, der nach dem Schrumpfen des Kunststoffmaterials von dem Leiter hinweg entstanden ist, was im Ergebnis die Freisetzung des Metalls fördert und das Festsetzen des Metalls innerhalb des Kunststoffschlauches verhindert.
Mit Fig. 2 ist eine typische Vorrichtung für die Durchführung des obigen Verfahrens dargestellt. Die Vorrichtung weist einen Rührkessel von üblichen Abmessungen auf, mit einem Behälter 20, einem Rührwerk 21 und Antriebsmitteln 22. Das Medium 23 be-
steht aus trockenem Pulver. Die Drahtabschnitte sind mit 24 bezeichnet. Als trockenes Pulver ist insbesondere Calciumcarbonat, wasserhaltiges Aluminiumoxid, z. B. Al2O3 · 3 H2O, Ton, Siliciumdioxid, Glas, Ruß, Talk, Asbest, Glimmer, Eisenoxid, Magnesiumcarbonat, Calciumsilikat, vorgesehen. Das Trennverfahren kann unter verschiedenen Bedingungen durchgeführt werden. Gewöhnlich wird das trockene Pulver in den Rührer gefüllt und der Rührer erwärmt, um das Pulver auf eine Temperatur zu bringen, die über der Erweichungstemperatur der Kunststoffisolierung liegt. Anschließend wird eine geeignete Menge der Drahtsegmente in den Rührer gegeben. Mit diesem Verfahren sind Drahtsegmente mit einer Leiterstärke von 0,404 bis 0,643 mm 0 (26 bis 22 AWG) und mit einer Abschnittslänge von 5 bis 50 mm erfolgreich wiederaufbereitet worden. Nachdem die metallischen Leiter von der Isolierung befreit worden sind, werden das Metall und der Kunststoff auf jeden Fall von dem größten Teil des Pulvers abgetrennt, was durch Sieben mitteis eines Siebes mit einer Maschenweite von 0,42 mm erfolgen kann; anschließend werden der Kunststoff und das Metall voneinander getrennt, beispielsweise mittels eines Gravitations-FIotations-Verfahrens. Hierzu wird das Gemisch in eine wäßrige Kaliumjodid-Lösung mit einem spezifischen Gewicht von 1,6 gegeben. Das Kunststoffmaterial schwimmt auf dieser Lösung, während das Kupfer darin leicht untersinkt. Die beiden Fraktionen werden anschließend gewaschen, getrocknet und gewogen.
Beispiel 1
Abschnitte aus Draht mit einer Leiterstärke von 0,643 mm (22 AWG), der mit vernetzten! Polyvinylchlorid überzogen war, mit einer Länge von angenähert 1 cm, wurden in Talkpulver (mit einem Durchmesser von angenähert 10 μΐη) bewegt; die Temperatur und die Dauer der Behandlung sind der nachfolgenden Tabelle zu entnehmen. Zur Durchführung der Versuche wurde ein rostfreier Stahlbehälter auf einen geheizten Aluminiumblock gestellt. Die Temperatur wurde wie angegeben eingestellt, und nachdem Temperaturgleichgewicht zwischen dem Block und dem Behälter einschließlich des Rührwerkes 21 erreicht war, wurde das aufzubereitende Material eingefüllt und gemischt. Die Reibung zwischen dem eingesetzten Material, dem beigegebenen Pulver, den Wänden des Behälters und des Rührwerkes führte zu höheren Mischungstemperatüren als die jeweilige Behältertemperatur. Die Prozentangaben für den abgetrennten Kunststoff vermitteln einen Anhaltspunkt für die Wirksamkeit des Verfahrens.
Tabelle 1 Tempera
tur des
Behälters
Tempera tu ι
der
Mischung
Misch
dauer
Ges.-Gew.
an
Abfall
Ges.-Ge-
halt an
PVC
Freiges.
PVC
%-Anieil des
freigesetzten
PVC
Talk-
Menge
"C min g g g %
g 66 100 bis 106 5 28,2 5,8 0,9 16,6
1. -250 110 etwa 135 5 14,8 3,1 1,8 58,4
2. -250 122 145 bis 168 5 31,9 6,5 5,1 78,4
3. -250 149 160 bis 178 2.5 25.0 5.1 4.7 92.6
4. -230
Beispiel 2
Elektrische Drähte aus einem Telefonkabel mit 125 Paaren mit einer Leiterstärke von 0,404 mm 0 (26 AWG) wurden auf eine Länge von angenähert 10 mm zurechtgeschnitten und in gleicher Weise behandelt, wie das bei Beispiel 1 angegeben ist. Die dabei
erhaltenen Ergebnisse sind in der nachfolgenden Ta belle 2 aufgeführt. Das verwendete Medium aus trocke nem Pulver bestand aus verschiedenen Materialien, wi( in der Tabelle aufgeführt. Jedes dieser Materialien is mit einer Vielzahl verschiedener Kunststoffe in An teilen von mehr als 0,5 Gew.-% verträglich.
Tabelle 2 Gebläsesand Talk- Tempe Temperatur Misch Ges.- Ges.- Frei- %-Anteil des
Gebläsesand Menge ratur der dauer Gew. Gehalt ges. freigesetzten
Gemahlener des Mischung an an PVC PVC
Kalkstein Behäl Abfall PVC
»Omyalite« ters
(CaCO3) g 0C "C min g g g %
PVC-Harz -250 100 etwa 135 2,5 22,9 5,8 1,0 18,3
5. Talk -250 100 etwa 135 5 22,6 5,6 5,1 92,2
6. Talk -250 100 etwa 135 5 27,2 6,9 4,1 60,4
7. Talk
Talk -250 100 etwa 135 5 18,8 4,7 3,9 83,0
8.
120 100 etwa 135 5 26,2 6,7 3,4 51,4
9. -250 66 100 bis 111 5 17,8 4,6 0,9 19,8
10. -250 100 100 bis 111 5 22,7 5,7 5,5 96,1
11. 26 100 100 bis 111 2,5 26,3 6,7 4,7 65,4
12. 2,1 100 100 bis 111 5 25,9 6,5 6,3 94,5
13. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Wiederaufbereitung von isoliertem Draht aus Kabelabfällen, bei dem kurze Abschnitte der mit einem Kunststoff isolierten Drähte oder Kabel in einem erwärmten Medium so lange bewegt werden, bis der Kunststoff vom Metall entfernt ist und jeweils das Medium, das Metall und der Kunststoff voneinander getrennt werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Medium ein trockenes, mit dem Kunststoff verträgliches Pulver verwendet wird, das auf eine höhere Temperatur als die Erweichungstemperatur des Kunststoffes erwärmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pulver auf eine Temperatur oberhalb 1000C erwärmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem von dem Metall abgetrennten Kunststoff mehr als 0,5 Gew.-% Pulver zurückbleibt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Pulver aus Bestandteilen des Kunststoffs ausgewählt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Pulver Calciumcarbonat, wasserhaltiges Aluminiumoxid, Ton, Siliciumdioxid, Glas, Ruß, Talk, Asbest, Glimmer, Eisenoxid, Magnesiumcarbonat oder Calciumsilikat verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Pulver Talk verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Pulver Calciumcarbonat verwendet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Pulver ein Kunststoff enthaltendes Pulver verwendet wird.
40
DE2608739A 1975-03-07 1976-03-03 Verfahren zur Wiederaufbereitung von isoliertem Draht aus Kabelabfällen Expired DE2608739C3 (de)

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ES (1) ES445806A1 (de)
FR (1) FR2302834A1 (de)
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