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DE2608163A1 - Einrichtung zur fehlererkennung bei elektrogeraeten - Google Patents

Einrichtung zur fehlererkennung bei elektrogeraeten

Info

Publication number
DE2608163A1
DE2608163A1 DE19762608163 DE2608163A DE2608163A1 DE 2608163 A1 DE2608163 A1 DE 2608163A1 DE 19762608163 DE19762608163 DE 19762608163 DE 2608163 A DE2608163 A DE 2608163A DE 2608163 A1 DE2608163 A1 DE 2608163A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
functional
simulator
assigned
fault
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762608163
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Gruzlewski
Kurt Stamminger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority to DE19762608163 priority Critical patent/DE2608163A1/de
Publication of DE2608163A1 publication Critical patent/DE2608163A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/28Testing of electronic circuits, e.g. by signal tracer
    • G01R31/2832Specific tests of electronic circuits not provided for elsewhere
    • G01R31/2836Fault-finding or characterising
    • G01R31/2846Fault-finding or characterising using hard- or software simulation or using knowledge-based systems, e.g. expert systems, artificial intelligence or interactive algorithms
    • G01R31/2848Fault-finding or characterising using hard- or software simulation or using knowledge-based systems, e.g. expert systems, artificial intelligence or interactive algorithms using simulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Artificial Intelligence (AREA)
  • Evolutionary Computation (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing, Inspecting, Measuring Of Stereoscopic Televisions And Televisions (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Fehlererkennung bei Elektrogeräten, insbesondere
  • bei Fernsehempfangsgeräten Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Fehlererkennung bei Elektrogeräten, insbesondere bei mit modulartigen Funktionsbauteilen und/oder Funktionsbaugruppen bestückten Ferns ehempfang 5 geräten.
  • Insbesondere bei der Behebung von Störungen an Fernsehempfangsgeräten bereitet das Auffinden des Funktionsfehlers nicht unerhebliche Schwierigkeiten. So verursacht die Fehlersuche häufig Kosten, welche die Kosten z. P. der fehlerhaften Funktionsbaugruppe weit übersteigen. Zur Durchführung derartiger Reparaturen bzw. Fehlerdiagnosen ist fachlich speziell geschultes Personal erforderlich.
  • Zur erleichterten Durchführung son Schnelldiagnosen an Fernsehempfangsgeräten ist eine Schaltung bekanntgeworden (deutsche Offenlegungsschrift 24 09 279), bei welcher die Empfängerschaltung für die Schneildiagnose in funktionell untergliderte Abschnitte unterteilt ist, bei welcher die ordnungsgemäße Funktion der so entstandenen einzelnen Abschnitte durch Messung der Spannungswerte an Schlüsselpunkten der Abschnitte überprüft und die so überprüften ordnungsgemäßen Funktionen der einzelnen Abschnitte unter Verwendung von Leuchtdioden sichtbar gemacht werden.
  • Hierfür ist ein auf steckbarer Adapter vorgesehen, von welchem die unterschiedlichen Werte abgelesen werden können. Obwohl hierbei gleichzeitig eine Vielzahl von Meßpunkten erfaßt werden können, welche den Betriebszustand des Prüflings signalisieren, ist doch für die Auswertung der abgelesenen Meßwerte geschultes Personal erforderlich.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß die Fehlerdiagnose noch weitgehender vereinfacht wird und daß insbesondere ohne weitere Hilfsmittel und in demonstrierter Weise der fehlerhafte Teil des Elektrogerätes festgestellt und veranschaulicht werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Einrichtung als dem zu prüfenden Elektrogerät entsprechender Fehlersimulator ausgebildet ist, dessen Bauteile bzw. Funktionsbaugruppen mit die einzelnen Funktionsbaugruppen kennzeichnenden und deren Betriebszustand signalisierenden Signal gebern eines Anzeigetableaus elektrisch verbunden sind und daß eine Schalteinrichtung mit einer Anzahl von Wahlschaltern vorgesehen ist, deren Anschlußleitungen mit den Strompfaden der einzelnen Funktionsbaugruppen und/oder einer Kombination derselben elektrisch verbunden sind und mittels welchen bei Betätigung der Wahlschalter durch Abschaltung von Baugruppen oder durch Zuschaltung von Fehlimpulsen vorbestimmmte Funktionsfehler und daraus resultierende wahrnehmbare und vergleichbare Gerätestörungen in den Funktionsbaugruppen simulierbar sind, Mit einer derartigen Einrichtung läßt sich eine Fehldiagnose bei allen Elektrogeräten durchführen, bei denen im Schadensfall der Funktionsfehler z. B. optisch oder akustisch wahrnehmbar ist. Mit besonderem Vorteil läßt sie sich jedoch zur Fehlerdiagnose bei Fernseh-, insbesondere Farbfernsehempfangs geräten verwenden, welche mit modulartigen und leicht austauschbaren Funktionsbaugruppen bzw. Bauteilen bestückt sind. Die erfindungsgemäße Einrichtung eröffnet die Möglichkeit, den beim Prüfling aufgetretenen Fehler, welcher auf seinem Bildschirm und/oder auf z. B. geräteeigenen Anzeigeorganen in Form von Leuchtdioden wahrnehmbar ist, auf dem in diesem Fall ebenfalls als Fernsehempfangsgerät ausgebildeten Fehlersimulator durch optische Kontrolle nachzubilden, d. h. im Fehlersimulator den wahrnehmbaren Fehler zu simulieren. Nach Erhalt des Fehlerbildes wird auf dem Anzeigetableau automatisch angezeigt, welche der vielen Funktionsbaugruppen bzw. Bauteile der Grund für die Störung beim Prüfling war. Die Reparatur kann dann in einfacher Weise durch Auswechseln des betreffenden Moduls durchgeführt werden. Aufgrund der unmittelbaren Anzeige der fehlerhaften Funktionsbaugruppe erübrigen sich in den meisten Fällen besondere Suchtabellen oder dergleichen für die Lokalisierung der Fehler. In gleich vorteilhafter Weise läßt sich die er£indungsgemäße Einrichtung als Demonstrations- bzw.
  • Schulungsgerät verwenden, wobei die z. B. für ein Farbfernsehempfangsgerät typischen Fehler z. B. Bildstörungen in anschaulicher Weise demonstriert und gleichzeitig die Fehlerursache ebenso anschaulich exakt bestimmt und lokalisiert werden können.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung ist dadurch gegeben, daß auf dem Anzeigetableau ein vorzugsweise mit lichtemittierenden Dioden bestücktes Signalgeber-Feld angeordnet ist, dessen Signalgeber in Anzahl,-Kennzeichnung und Zuordnung zu ausgewählten Funktionsbaugruppen des Fehlersimulators mit den in einem zu überprüfenden, dem Fehlersimulator entsprechenden Elektrogerät vorhandenen Signalgebern übereinstimmen. Diese Signalgeber sind vorteilhafterweise in einem eng begrenzten Feld auf dem Anzeigetableau leicht überschaubar und mit Bezeichnungen versehen angeordnet. Mittels dieser Signalgeber des Signalgeber-Feldes läßt sich eine Fehlerdiagnose durchführen, ohne daß z. B. auf dem Bildschirm des Prüflings ein Fehlbild erkennbar ist. Der vorhandene Fehler wird im Fehlersimulator dadurch simuliert, daß die entsprechende Konstellation der Signalgeber-Fehleranzeige im Prüfling entsprechend im Fehlersimulator, d. h. in seinem Signalgeber-Feld nachgebildet wird, womit unmittelbar eine Anzeige der fehlerhaften Funktionsbaugruppe erfolgt.
  • Gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist das Anzeigetableau als teiltransparente Leuchttafel ausgebildet, welche den einzelnen, vorzugsweise als Blinkleuchten ausgebildeten Signalgebern der Funktionsbaugruppen zugeordnete blockschaltbildartige Leuchtfelder aufweist. Anhand dieser Leuchtfelder kann sowohl bei der Schirmbilddiagnose als auch bei der Fehlerdiagnose mittels der besonderen Signalgeber des vorgenannten Signalgeber-Feldes die fehlerhafte Funktionsbaugruppe soiort erkannt werden.
  • Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles nachstehend erläutert.
  • Es bedeutet: Fig. i eine schematische Darstellung der erfindungsgemäßen Einrichtung zusammen mit einem zu prüfenden Fernsehempfangsgerät, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Anzeigetableau der erfindungsgemäßen Einrichtung gemäß Fig. 1, Fig. 3 ein Schaltschema eines Teiles einer Schalteinrichtung für das Anzeigetableau gemäß Fig. 2, Fig. 4 ein weiteres Schaltschema der Schalteinrichtung für das Anzeigetableau gemäß Fig. 2.
  • In Fig. i ist mit iO ein Farbfernsehempfangsgerät üblicher Bauart bezeichnet, welches mit modulartigen Funktionsbaugruppen ii bis 16 bestückt ist, wobei in der schematischen, stark vereinfachten Darstellung mit il die Baugruppen des Netzteiles (Spannungsmodul, Steuermodul) und mit 12 die Modul-Baugruppen des Kippteiles (Vertikalmo<iui, Rücklaufmodul, Entzerrermodul, Hinlaufmodul) bezeichnet sind. Die Baugruppen 13 bis 16 sollen stellvertretend die übrigen Modul-Baugruppen des Gerätes z. B. Tunermodul Horizontalmodul, Luminanzmodul, Bild- ZT-Modul, Chromamodul, VCR-Modul, NF-Modul, RGB-Modul des Geräte-Signalteiles und Bedienteiles bzw. Schirmbildteiles darstellen. Diese Modul-Baugruppen sind vorzugsweise steckbar und ausschwenkbar im Gerät angeordnet. Mit 17 ist der Bildschirm des Gerätes bezeichnet.
  • Mit 18 ist in Figur i ein gleichfalls als Fernsehempfangsgerät ausgebildeter Fehlersimulator bezeichnet, welcher dem Gerät 10 (Prüiling) entsprechend mit Funktionsbaugruppen 19 bis 24 bestückt ist und einen Bildschirm 25 aufweist. Mit 26 ist eine Schalteinrichtung und mit 27 ein Anzeigetableau bezeichnet, wobei Schalteinrichtung und Anzeigetableau eine konstruktive Einheit bilden können und neben dem Fehlersimulator befestigt sein kann.
  • Wie in Figur i schematisch angedeutet, besitzen die Funktionsbaugruppen 11 und 12 des reparaturbedürftigen, also mit einem Funktionsfehler in den Baugruppen behafte-ten Prüflings 10 z. B. im Netzteil und im Kippteil z. B. als lichtemittierende Dioden (Leuchtdioden) ausgebildete Signalgeber Lli, L12.
  • Entsprechend besitzt auch der Fehlersimulator nach Anzahl, Kennzeichnung und Zuordnung zu den Funktionsbaugruppen i9, 20 entsprechende Signalgeber bzw. Signalgeber-Gruppen Li9, L20, die am Anzeigetableau 27 in noch näher erläuteter Weise angeordnet sind. Es können z. B. dem Netzteil des Gerätes 5 und dem Kippteil des Gerätes 4 solche Signalgeber zugeordnet sein.
  • Fig. 2 zeigt die Aufteilung des als teiltransparente Leuchttafel z. B. Glastafel ausgebildeten Anzeigetableaus 27. Man erkennt die umrahmten großen Funktionsbereiche Bedienteil, Signalteil, Netzteil, Kippteil, sowie innerhalb dieser Funktionsbereiche die einzelnen bezeichneten Modul-Baugruppen sowie das symbolhafte dargestellte Schirmbild. In dem mit 28 bezeichneten umrahmten Signalgeber-Feld sind die vorgenannten Leucht-Signalgeber L19 und L20 angeordnet. Sie sind mit Zahlen i bis 5 (Netzteil) und 6 bis 9 (Kippteil) bezeichnet entsprechend den Signalgeber Reihen Lli und Li2 des Prüflings 10. Wie in Fig. 3 angedeutet, sind hinter den einzelnen, den Funktionsbaugruppen zugeordneten Leuchtfeldern z. B. Tunermodul, Steuermodul usw. Blinklampen Lpi bis Lpl5 angebracht, welche über Verbindungsleitungen 29, 30, 31 an einen in der Schalteinrichtung 26 integrierten, zentralen Impulsgeber 32 und von dort über z. B. 24 Wahlschalter Si bis S24 an die ihnen individuell zugeordneten Funktionsbaugruppen im Fehlersimulator 18 elektris & angeschlossen sind, wie in Fig. 1 andeutungsweise gezeigt. Die Anschlußpunkte dar Verbindungsleitungen des Lampenfeldes sind mit Bi bis B15 bezeichnet. Hinter dem Anzeigetableau 27, deren Leuchtfelder z. B.
  • Tunermodul usw. und deren Baugruppen-Bereiche z. B. Signalteil usw. in unterschiedlicher Einfärbung teiltransparent sind, kann noch eine zusätzliche sogenannte Dämmerbeleuchtung angeordnet sein, welche die großen Baugruppen-Bereiche z. B. Signal teil usw.
  • ausleuchtet und damit die Bezeichnungen sichtbar acht. Die Verdrahtung innerhalb der Schalteinrichtung 26 für Signalgeber, Wahlschalter und Impulsgeber ist in Fig. 1 allgemein mit 33 bezeichnet. Die Wahlschalter z. B. S1 bis S24 sind innerhalb eines Schaltertableaas an einer gut zngriffsbereiten Lage z. B. unterhalb des Anzeigetableaus 27 angeordnet.
  • Fig. 4 zeigt schematisch die in Fig. 3 nicht dargestellte Verdrahtung der Signalgeber 1 bis 9 des Slgnalgeber-Feldes 28 innerhalb des Anzeigetableaus 27. Diesen Signalgebern 1 bis 9 sind eine erste Gruppe der Wahlschalter Si bis S9 zugeordnet. Sie stehen über Verbindungsleitungen 34, 35 mit einer externen Gleichspannungsquelle K, z. B. mit einem sogenannten Konstanter einerseits und andererseits über Leitungsäste 36 sowie über ein lit Gleichrichtern sersehenes, allgemein mit 37 bezeichnetes Leitungs-Vielfach mit den Signalgebern 1 bis 9 in Verbindung Die Wahlschalter sind als Mehrfachschalterausgebildet, derart, daß mit einem Einschaltvorgang gleichzeitig die Gleichspannungsquelle K und ein über die, den einzelnen Slgnalgebern-1 bis 9 zugeordneten Funktionsbaugruppen fuhrender nicht dargestellter Prüfstromkreis durchverbunden wird. Wie Fig. 4 zeigt, stehen die in einzelnen Wahl schaltern SIbis S9 zugehörigen Leitungsäste 36 in unterschiedlichen Verknüpfungskombinationen nit dem Leitungs-Vielfach 57 in Verbindung. Mit SO ist ein besonderer Wahlschalter bezeichnet, bei dessen Betätigung der Fehlersinulatorin fehlerireien Betrieb gesetzt werden kann.
  • Im folgenden wird die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung erläutert.
  • Es sei angenommen, daß am Bildschirm 17 des Prüflings 10 ein übersteuertes und verzerrtes Bild auftritt0 In diesem Fall kann mit der Einrichtung eine Schirmbilddiagnose durchgeführt werden. Hierzu werden die für die Schirmbilddiagnose vorgesehenen Wahlschalter 510 bis S24 betätigt, verbunden mit einer Abschaltung bzw. Zuschaltung der den einzelnen Wahl schaltern zugeordneten Funktionsbaugruppen, bis sich am Bildschirm 25 des Fehlersimulators 18 das gleiche fehlerhafte Bild einstellt, d. h.
  • es wird durch wahlweises Betätigen der Wahlschalter SiO bis S24 der Bildfehler am Fehlersimulator simuliert. Gleichzeitig wird an Anzeigetablean 27 diejenige Funktionsbaugruppe bzw. diewenigen Funktionsbaugruppen durch Aufblinken des betreffenden Signalgebers Lpt bis Lpt5 angezeigt, die für den Bildfehler verantwortlich ist.
  • Bei fehlerhaftem Ausbleiben eines Bildes und/oder des Tones am Prüfling 10 kann mit der Einrichtung eine sogenannte LED-Diagnose (Diagnose mittels lichtemittierender Dioden) durchgeführt werden. Hierbei wird durch entsprechende Betätigung der Wahlschalter S1 bis S9 derjenige Signalgeber i bis 9 bzw.
  • diejenige Signalgeber-Kombination zum Abschalten gebracht, welche dem entsprechenden, infolge Ausfall eines Bauteiles oder einer Baugruppe erloschenen Signalgeber bzw. Signalgeter-Eombination L11, Li2 im Prüfling 10 antspricht. Nach Erhalt der entsprechenden, simulierten Signal-Konstellation wird die fehlerhafte Funktionsbaugruppe wiederum am Anzeigetableau durch Aufblinken des betreffenden Leuchtfeldes angezeigt. In der gleichen Weise können akustisch wahrnehmbare Fehler am Prüfling 10 im Fehlersimulator iS nachgebildet, d. h. simuliert und zur exakten Ortung des Fehlers verwendet werden.
  • 8 Patentanspräche 8 Figuren Leerseite

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Einrichtung zur Fehlererkennung bei Elektrogeräten, insbesondere bei mit modulartigen Funktionsbauteilen und/oder Funktionsbaugruppen bestückten Fernsehempfangsgeräten, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß sie als dem zu prüfenden Elektrogerät entsprechender Fehler simulator (i.8) ausgebildet ist, dessen Bauteile bzw. Funktionsbaugruppen (19-24) mit die einzelnen Funktionsbaugrup pen kennze iciinenden und deren Betri cbs zustand signalisierenden Signalgebern (Lp1-Lp15; L19, L20) eine Schalteinrichtung (26) mit einer Anzahl von Wahlschaltern (S1-S24 vorgesehen ist, deren Anschlußleitungen mit den Strompfaden der einzelnen Funktionsbaugruppen und/oder einer Kombination derselben elektrisch verbunden sind und mittels welchen bei Betätigung der Wahl schalter durch Abschalten von Baugruppenoder durch Zuschaltung von Fehlimpulsen vorbestimmte Funkt ions fehler und daraus resultierende wahrnchmbare und vergleichbare Gerätestörungen in den Funktionsbaugruppen simulierbar sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Anzeigetableau (27) ein vorzugsweise mit lichtemittierenden Dioden bestücktes Signalgeber-Feld (28) angeordnet ist, dessen Signalgeber (1-9) in Anzahl, Kennzeichnung und Zuordnung zu ausgewählten Funktionsbaugruppen (19,20) des Fehlers imulators (is) mit den in einem zu überprüïenden, dem Fenlersimulator entsprechenden Elektrogerät vorhandenen Signalgebern (L11, L12) übereinstimmen.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2 zur Fehlererkennung bei Fernsehgeräten,. dadurch gekcnnze ichnet, daß die Signalgeber (1-9) des Signalgeber-Feldes (28) funktionell zum Netzteil und dem Kippteil eines als Fehlersimulator (18) verwendeten Fernsehgerätes, insbesondere eines Farbfernsehgerätes zugeordnet sind.
  4. 4. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigetableau (27) als teiltransparente Leuchttafel ausgebildet ist, welche den einzelnen, vorzugsweise als Blinkleuchten ausgebildeten Signal gebern (Lp1-Lpi5) der Funktionsbaugruppen zugeordnete bloclischaltbildartige Leuchtfelder aufweist
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Signalgeber an eine besondere Versorgungsstrom quelle bzw. Impulsgeber angeschlossen sind, derart, daß sie bei Ausfall oder Störung der jeweils zugeordneten FunLtionsbaugruppe Leuchtsignale aussenden.
  6. 6. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüchc, dadurch gekennzeichnet, daß die den einzelnen Leuchtfeldern des Anzeigetableaus (27) zugehörigen Signalgeber (Lpi-Lpi5) riiittels Verbindungsleitungen über einen zentralen Impulsgeber (32) sowie über die ihnen einzeln zugeordneten Wahl schalt ermit ihren Funktionsbaugruppen des Fehlersimulators in Verbindung stehen.
  7. 7. Einrichtung nach einem Giermehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalgeber (1-9) des Signalgeber-Feldes (28) über die Wahlschalter (S1-S0.) aufweisende Leitungsäste (36) sowie iiber ein von den Leitungsästen abzweigendes, mit Gleichrichtcrn versehenes Leitungs-Viel£ach (37) mit ihren zugeordneten Funktionsbaugruppen in Verbindung stehen und durch die Wahlschalter in unterschiedlichen Kombinationen betätigbar sind.
  8. 8. Einrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Gruppe der Wahlschalter (S1-S9) für die Anschaltung der den Signalgebern des Signalgeber-Feldes (28) sowie der Signalgeber der Leuchtfelder zugeordneten Funktionsbaugruppen vorgesehen ist und daß mittels einer zweiten Gruppe der Wahlschalter (Si0-S24) die Funktionsbaugruppen; die den Signalgebern der Leuchtfelder zugeordnet sind, anschaltbar sind.
DE19762608163 1976-02-27 1976-02-27 Einrichtung zur fehlererkennung bei elektrogeraeten Withdrawn DE2608163A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2741469A1 (de) * 1977-09-15 1979-03-22 Messer Griesheim Gmbh Einrichtung zum lichtbogenschmelzschweissen oder plasmaschneiden

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2741469A1 (de) * 1977-09-15 1979-03-22 Messer Griesheim Gmbh Einrichtung zum lichtbogenschmelzschweissen oder plasmaschneiden

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