[go: up one dir, main page]

DE2605505A1 - Zusammengesetzte strassenstreuanlage - Google Patents

Zusammengesetzte strassenstreuanlage

Info

Publication number
DE2605505A1
DE2605505A1 DE19762605505 DE2605505A DE2605505A1 DE 2605505 A1 DE2605505 A1 DE 2605505A1 DE 19762605505 DE19762605505 DE 19762605505 DE 2605505 A DE2605505 A DE 2605505A DE 2605505 A1 DE2605505 A1 DE 2605505A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compressed air
sand
road
storage container
tubes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762605505
Other languages
English (en)
Inventor
August Hoch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762605505 priority Critical patent/DE2605505A1/de
Publication of DE2605505A1 publication Critical patent/DE2605505A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B39/00Increasing wheel adhesion
    • B60B39/02Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels
    • B60B39/04Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand
    • B60B39/10Vehicle fittings for scattering or dispensing material in front of its wheels the material being granular, e.g. sand the dispensing being controlled electrically or electromagnetically

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description

  • "Zusammengesetzte Straßenstreuanlage"
  • Zusatzanmeldung zu Patent...........
  • (Patentanmeldung P 25 55 278.7) Die Erfindung betrifft eine. zusammengesetzte Straßenstreuanlage nach Patent . (Patentanmeldung P 25 55 278.7), bei der aus einem Vorratsbehälter für Sand mittels zweier Röhrchen mit eingebautem Magnetventil Sand unter Schwerkraftwirkung zu je einerStreudüse fließt, die an einem Kraftfahrzeug vor jedem Vorderrad angeordnet ist, wobei die Streudüsen jeweils an ein Druckluftrohr angeschlossen sind und beide Druckluftrohre durch en gemeinsames Hauptdruckluftrohr aus einem Druckluftbehälter oder einem Elektro-Kompressor, gesteuert durch ein Magnetventil, mit Pressluft beaufschlagbar sind.
  • Der Hauptanmeldung liegt der Erfindungsgedanke zugrunde, in Gefahrensituationen die durch Glatteis entstehen, Sand breit gefächert unmittelbar vor den Vorderrädern auf die Fahrbahn zu blasen, so daß die Vorderräder wieder greifen und die Steuerbarkeit des Kraftfahrzeuges zurückgewonnen wird.
  • Die Bewältigung sQlcher Gefahrensituationen durch Straßenglätte läßt sich aber in weiterer Ausgestaltung des Gegenstandes des Hauptpatentes noch dadurch erheblich verbessern, daß für die beiden Hinterräder je eine weitere Streudüse vorgesehen ist, welche einen konzentrierten Strahl von Sand vor die Hinterräder bläst, wenn die in den entsprechenden Druckluftleitungen befindlichen Magnetventile geöffnet sind.
  • Bei diesen zusätzlichen Streudüsen sind bevorzugte Ausführungen zu verwenden, die einen konzentrierten, wenig gefächerten Strahl vor die Hinterräder ausstoßen, denn die Hinterräder sind nicht lenkbar. Auf diese Weise kann mit wenig Sand eine konzentrierte Wirkung erzielt werden.
  • Um in beliebiger, bedarfsgerechter Steuerung arbeiten zu konnen, ist es sinnvoll, wenn am Armaturenbrett, vorzugsweise am Lenkrad, eine Zweistufenschalteinrichtung vorgesehen ist, welche die Möglichkeit bietet, die Düsen an den Vorder- oder Hinterrädern allein oder gemeinsam zu beS tigen.
  • Bei dem im Hauptpatent vorgeschlagenen Elektro-Kompressor könnte der Fall eintreten, daß bei plötzlichem Sandbedarf erst ein gewisser Zeitverlust eintritt, bevor der Elektro-Kompressor einen ausreichenden Arbeitsdruck aufbauen kann. Um dies zu vermeiden, sieht die Erfindung vor, daß bei Verwendung eines Elektro-Kompressors ein Druckluftspeicherkessel zur Bildung eines Druckluftvorrates vorgesehen ist.
  • Der Druckluftkessel bzw. Speicherkessel kann an jeder geeigneten Stelle des Fahrzeuges angeordnet werden und es ist dabei möglich, das Hauptpressluftrohr für die Vorderräder und das Hauptpressluftrohr für die Hinterräder an einem gemeinsamen Luftspeicherkessel angeschlossen sind.
  • Eine weitere Möglichkeit , wertvolle Sekundenbruchteile zu sparen und den Streuvorgang blitzartig einzusetzen, besteht nach einem weiteren Merkmal der Erfindung dadurch, daß die Röhrchen auf der Länge zwischen dem Vorratsbehälter für den Sand und den Streudüsen in sich zur Erhöhung des Fließwiderstandes gekrümmt sind. Die Krümmung sollte erfindungsgemäß so ausgebildet sein, daß durch die Röhrchen unter Schwerkraftwirkung allein kein Sand ausfließen kann, sondern daß es dazu der Förderwirkung der Druckluft bedarf. Bei dieser Ausbildung steht der Sand jeweils im Röhrchen bis unmittelbar zur Streudüse und tritt beim Öffnen des Magnetventiles bereits aus, er braucht also nicht die Strecke vom Vorratsbehälter bis zur Düse zu durchfließen, bevor Sand auf die Fahrbahn gelangt.
  • Es ist vorteilhaft, wenn sich der Vorratsbehälter für den Sand hochliegend im Kraftfahrzeug befindet, wobei der Vorratsbehälter, der die Streudüsen der Vorderräder versorgt, wenn möglich unterhalb der Motorhaube angeordnet ist.
  • Un eine Verschwendung von Sand und damit einen frühzeitigen Verbrauch des Sandvorrates in den Vonatsbehältern zu vermeiden, ist eine feinfühlige Dosierung angezeigt.
  • Diese feinfülige Dosierung läßt sich nach einem breiterem Merkmal der Erfindung dann besonders exakt vornehmen, wenn zwischen dem Vorratsbehälter für den Sand und den Röhrchen ein von Hand einstellbarer Dosierschieber vorgesehen ist.
  • Je nach Ausbildung der Röhrchen, insbesondere dann, wenn die Röhrchen bis zur Düse hin mit Sand gefüllt sind, kann die Druckluft an unterschiedlichen Stellen angeschlossen werden. Sind die Röhrchen in sich gekrümmt und führen zu den Düsen für die Vorderräder, so kann die Druckluft unmittelbar an den Streudüsen angeschlossen werden und dort für eine sehr breite Verwirbelung des Sandes dienen.
  • Im Bereich der Hinterräder ist eine derartige Verwirbelung nicht nötig bzw. unerwünscht, dort kann die Druckluft auf der Länge der Röhrchen, dicht am Vorratsbehälter für den Sand oder sogar unmittelbar im Vorratsbehälter zugeführt werden.
  • Da durch Rückschlagen von Druckluft in den Vorratsbehälter für Sand Schäden eintreten könnten, es sei denn der Vorratsbehälter wird so ausgebildet, daß er der Druckluftbelastung standhält, ist es sinnvoll, wenn der Vorratsbehälter für den Sand einen gelochten Deckel aufweist, dessen Löcher durch ein luftdurchlässiges Gewebe gegen den Austritt von Sand geschützt sind. Bei dieser Ausgestaltung kann zufällig in den Behälter für den Sand eintretende Druckluft durch den gelochten Deckel entweichen, ohne daß unzulässiger Druck entsteht, und Sand wird andererseits durch das Gewebe zurückgehalten.
  • Einzelheiten der weiteren Ausgestaltung der Straßenstreuanlage nach dem Hauptpatent sind in den Zeichnungen dargestellt.
  • Figur 1 zeigt eine Teilansicht des Hecks eines Kraftfahrzeuges, wobei in gestrichelten Linien die Lage und der Verlauf der Straßenstreuanlage für die Hinterräder in einem Beispiel angedeutet ist.
  • Figur 2 zeigt eine Schemaansicht der Straßenstreuanlage unabhängig vom Kraftfahrzeug.
  • Die Figur 1 zett ein Kraftfahrzeug 1, d. h. die Heckpartie dieses Kraftfahrzeuges in Teilansicht. Innerhalb eines in der Karrosserie ausgebildeten Hohlraumes 2, der für jedes Hinterrad 3 vorgesehen ist, befindet sich in Fahrtrichtung vor dem jeweiligen Hinterrad 3 eine Streudüse 4, welche einen konzentrierten Strahl von Sand unmittelbar vor das Hinterrad 3 ausstößt. In der Figur 1 ist die Streudüse so angeordnet, daß die Sandstrahlen leicht gegen die Fahrtrichtung geneigt sind, damit der Fahrtwind und die Geschwindigkeit den Sand unmittelbar vor die Kontaktstelle zwischen Hinterrad und Fahrbahn treiben können. Es ist aber auch möglich, die Streudüse so geneigt anzuordnen1 daß die Strahlen des Sandes unmittelbar vor die Kontaktstelle zwischen den Hinterrädern 3 und der Fahrbahn geblasen werden.
  • Zur Streudüse 4 verläuft jeweils ein Röhrchen 5, das zu einem Vorratsbehälter 6 für Sand führt. - s. gestrichelte Darstellung in Figur 1.
  • Für das Aufbauen eines für die Betätigung erforderlichen Luftdruckes sowie hinsichtlich der Steuerung von Magnetventilen usw. wird auf die Ausführungen im Hauptpatent Bezug genommen.
  • In der Figur 2 ist gezeigt, wie die zusammengesetzte Straßenstreuanlage noch verbessert werden kann. Der an geeigneter Stelle und möglichst hoch im Kraftfahrzeug angeordnete Vorratsbehälter 6 für den Sand weist einen gelochten Deckel 7 auf, dessen Lochfläche durch ein luftdurchlässiges Gewebe 8 vor dem Austritt von Sand geschützt wird. Unmittelbar am Boden des Vorratsbehälters 6 befindet sich ein von Hand verstellbarer Dosierschieber 9, der eine feinfühlige Regelung der Sandmenge, die bei jeder Streuaktion ausfließt, ermöglicht. An den Dosierschieber 9 schließen sich die schon erwähnten Röhrchen 10 an, in deren Verlauf Elektro-Ventile 11 eingebaut sind und die auf ihrer Länge mindestens eine bogenförmige Krümmung 12 aufweisen, welche so gestaltet ist, daß der Sand durch das Röhrchen lo allein unter Schwerkrafteinwirkung nicht ausfließen kann. Am Ende des Röhrchens 10 befindet sich eine Streudüse 13.
  • De zum Austreiben des Sandes aus den Röhrchen 10 bei gekrümmter Ausbildung erforderliche Druckluft oder die zum Verwirbeln des Sandes an den Vorderrädern erforderliche Druckluft wird gemäß Figur 2 entweder über eine in srichpunktierten Linien angedeutete Druckluftleitung 14 unmittelbar an die Düse 13 zugeführt. Die Druckluftleitung kann dem Röhrchen 10 aber auch auf der Länge, z. B. etwa unmittelbar hinter dem Elektro-Ventil 11 zugeführt werden. Es ist schließlich auch noch denkbar, die Druckluftleitung durch das Innere des Vorratsbehälters 6, den Sand, hindurchzuführen' Alle drei Möglichkeiten sind in der Zeichnung durch strichpunktierte Linien angedeutet. Der weitere Verlauf der Druckluftleitung ist nicht eingetragen, weil er sich bereits aus der Offenbarung des Hauptpatentes ergibt. Patentansprüche: e

Claims (8)

  1. Pate~ntansprüche: Zusammengesetzte Straßenstreuanlage nach Patent .............( Patentanmeldung P 25 55 278.7), bei der aus einem Vorratsbehälter für Sand mittels zweier Röhrchen mit eingebautem Magnetventil Sand unter Schwerkraftwirkung zu je einer Streudüse fließt, die an einem Kraftfahrzeug vor jedem Vorderrad angeordnet ist, wobei die Streudüsen jeweils an ein Druckluftrohr angeschlossen sind und beide Druckluftrohre durch ein gemeinsames Hauptdruckluftrohr aus einem Druckluftbehälter oder einem Elektro-Kompressor gesteuert durch ein Magnetventil mit Pressluft beaufschlagbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden Hinterräder (3) je eine weitere Streudüse (4) vorgesehen ist, welche einen konzentrierten Strahl von Sand vor die Hinterräder bläst, wenn die in den entsprechenden Druckluftleitungen (14) bzw. Röhrchen (5) befindlichen Magnetventile (11) geöffnet sind.
  2. 2.) Straßenstreuanlage nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung eines Elektro-Kompressors ein Druckluftspeicherkessel zur Bildung eines Druckluftvorrates vorgesehen ist.
  3. 3.) Straßenstreuanlage nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hauptpressluftrohr für die Vorderräder und die Hinterräder (3) an einem gemeinsamen Druckluftspeicherkessel angeschlossen sind.
  4. 4.) Straßenstreuanlage nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 - 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhrchen (10) auf der Länge zwischen dem Vorratsbehälter (6) für den Sand und den Streudüsen (4), (13) zur Erhöhung des Fließwiderstandes eine bogenförmige Krümmung (12) aufweisen.
  5. 5.) Straßenstreuanlage nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sandvorratsbehälter (6) hochliegend im Kraftfahrzeug (1) angeordnet ist und sich für die Vorderräder unter der Motorhaube befindet.
  6. 6.) Straßenstreuanlage nach einem oder mehreren der Patentansprllche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Vorratsbehälter (6) für den Sand und den Röhrchen (10) ein von Hand einstellbarer Dosierschieber (9) vorgesehen ist.
  7. 7.) Straßenstreuanlage nach einem oder mehreren der Patentansprüche 1 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft in oder am Vorratsbehälter (6) für den Sand an den Röhrchen (10) angeschlossen ist.
  8. 8.) Straßenstreuanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (6) für den Sand einen gelochten Deckel (7) aufweist, dessen Löcher durch ein luftdurchlässiges Gewebe (8) gegen den Austritt von Sand geschützt ist.
DE19762605505 1976-02-12 1976-02-12 Zusammengesetzte strassenstreuanlage Pending DE2605505A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762605505 DE2605505A1 (de) 1976-02-12 1976-02-12 Zusammengesetzte strassenstreuanlage

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762605505 DE2605505A1 (de) 1976-02-12 1976-02-12 Zusammengesetzte strassenstreuanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2605505A1 true DE2605505A1 (de) 1977-08-25

Family

ID=5969673

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762605505 Pending DE2605505A1 (de) 1976-02-12 1976-02-12 Zusammengesetzte strassenstreuanlage

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2605505A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1980001264A1 (en) * 1978-12-15 1980-06-26 H Linden Sanding device
BE1005846A5 (fr) * 1991-05-28 1994-02-15 Goldmann Norbert Appareil de repandage.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1980001264A1 (en) * 1978-12-15 1980-06-26 H Linden Sanding device
BE1005846A5 (fr) * 1991-05-28 1994-02-15 Goldmann Norbert Appareil de repandage.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69831220T2 (de) Fahrbare sprühvorrichtung und sprühverfahren
DE931557C (de) Vorrichtung zum Einbringen von in einem Sammelbehaelter enthaltenen gleichartigen Werkstuecken in einen Profilkanal
DE2207450C3 (de) Sandstreueinrichtung für Schienenfahrzeuge
DE2605505A1 (de) Zusammengesetzte strassenstreuanlage
DE1279057B (de) Sandtreppe, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge
DE60202562T2 (de) Sandstreueinrichtung für eine Lokomotive
EP0106239A2 (de) Gerät zum Unterhalten von asphaltierten Strassen oder Wegen
DE697622C (de) Streuvorrichtung fuer Sand, Kies u. dgl.
EP0027528B1 (de) Sandungsvorrichtung für Fahrzeuge
DE4100088C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufbringen einer anschließend aushärtenden, viskosen Markierungsmasse als Straßenmarkierung
DE1164449B (de) Vorrichtung zum Streuen von Strassen u. dgl.
DE3512642C2 (de) Fahrzeug zum Ausbringen von pulverförmigem Material, insbesondere von Kalk im Gelände
DE2916012A1 (de) Fahrzeug zum reinigen von verparkten strassen, verkehrsflaechen o.dgl. nach dem servosaugprinzip
DE477164C (de) Vorrichtung zur Bekaempfung von Schaedlingen von Luftfahrzeugen aus
DE2841936A1 (de) Streueinrichtung fuer fahrzeuge, insbesondere schienenfahrzeuge
AT227757B (de) Vorrichtung zum Bestreuen von Straßen mit Streumaterial
DE1480718A1 (de) Vorrichtung zum Streuen von Streugut vor die Raeder von Kraftfahrzeugen
DE3300941A1 (de) Streuanlage fuer kraftfahrzeuge
DE2657864A1 (de) Ausruestung fuer verteil- und streufahrzeuge
DE1459705C (de) Vorrichtung für Fahrzeuge zum Streuen von Streugut
AT129372B (de) Einrichtung zur Verhinderung der Staubaufwirbelung bei rasch laufenden Fahrzeugen.
DE2307642C3 (de) Vorrichtung zum Verstärken der Radhaftung für Kraftfahrzeuge
DE102021106409A1 (de) Sattelzugmaschine und Sattelzug
DE1939264A1 (de) Zerstaeubungseinrichtung fuer Fluessigkeiten
EP1800527A1 (de) Vorrichtung zum Ausbringen von Streugut

Legal Events

Date Code Title Description
OHJ Non-payment of the annual fee