DE2603171B2 - Vorrichtung zum Ablegen einer Folge von sich schuppenförmig unterlappender Bogen - Google Patents
Vorrichtung zum Ablegen einer Folge von sich schuppenförmig unterlappender BogenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ablegen einer Folge von sich schuppenartig unterlappender Bogen auf einem einen Anschlag für die Bogenvorderkante aufweisenden Stapeltisch.
Es sind Vorrichtungen entwickelt worden, mit denen von Rollenpapier Bogen geschnitten werden, die
nach dsm Schneidevorgang zu einer Folge sich schuppenförmig unterlappender Bogen angeordnet werdent
die mittels eines Bogenanlegers einer Verarbeitungsmaschine, z. B. einer Druckmaschine, zugeführt werden kann (DE-AS 2010467). Diese Vorrichtungen
erbringen eine Reihe von Vorteilen wirtschaftlicher und verarbeitungstechnischer Art.
Um die bekannten Schneide- und Unterlappungsvorrichtungen nicht nur in unmittelbarer Zusammenarbeit mit einer Verarbeitungsmaschine einsetzen zu
können, sind Vorrichtungen entwickelt worden, aus einer schuppenartigen Folge von Bogen einen Stapel
zu bilden, von dem zu gegebener Zeit mittels eines Bogenanlegers die Bogen einer Verarbeitungsmaschine zugeführt werden können. Bei einer derartigen
Vorrichtung der vorausgesetzten Art (DE-OS 2114795) wird die Folge von sich schuppenförmig
unterlappender Bogen in einer zwischen zwei über- > einanderliegenden Fördervorrichtungen angeordneten, bogenförmigen Führung dadurch verzögert, daß
aufgrund der Zentrifugalkraft die Bogen gegen diese bogenförmige Führung gedrückt werden, wodurch
eine erhöhte Reibung zwischen dem jeweiligen Bogen
ίο und der Führung erzeugt wird, die eine fortschreitende
Verzögerung des Bogens bewirkt. Von der zweiten, sich an die Verzögerungseinrichtung anschließenden
Fördervorrichtung werden die Bogen aufgrund der ihne.·; von dieser Fördervorrichtung verliehenen Bewe-
n gungsenergie ohne Führungsmittel über den Stapel
bewegt, wo sie durch einen Anschlag abgestoppt werden und auf den Stapel fallen. Die beschriebene Vorrichtung weist bestimmte Nachteile, insbesondere bei
der Verarbeitung von dünnen und/oder großformati-
2" gen Bogen auf. Auf die Bogen wirken nämlich in der
Verzögerungsanordnung größere Zentrifugal- und Reibungskräfte ein, die zu einer Beschädigung und
zu einem Verziehen der Bogen führen können. Auch bei der Ablage der Bogen werden diese relativ stark
r> beansprucht. Die Bogen müssen nämlich mit einer relativ großen Geschwindigkeit aus der zweiten Fördervorrichtung abgegeben werden, um sicherzustellen,
daß der jeweilige Bogen freischwebend bis zu dem Anschlag am Stapeltisch gelangt, von wo er auf den
jo Stapel fällt. Beim Anschlagen des Bogens an dem Anschlag besteht aber ebenfalls die Gefahr eines Einrollens, Verziehens und einer Beschädigung des Bogens.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine Ablegevorrichtung zu schaffen, die mit einfachen und
r> zuverlässigen Mitteln ein exaktes Ablegen der Bogen
auf dem Stapeltisch auch bei der Verarbeitung von dünnen und/oder großformatigen Bogen gewährleistet.
kennzeichnete erfindungsgemäße Verrichtung gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfolgt das Wenden der unterlappten Bogenfolge mit Schuppengeschwindigkeit unter schonender Behandlung der
Bogen. Das Wenden der unterlappten Bogenfolge
dient dem Zweck, daß Greifer den jeweiligen Bogen
an der Vorderkante spätestens nach deren Austritt aus der Wendevorrichtung erfassen können, ihn mit
Schuppengeschwindigkeit bis zum Anschlag des Stapeltisches ziehen und dort freigeben können. Die
-,η Greifer ziehen also den Bogen, allerdings mit sehr geringer Kraft, aus der Wendevorrichtung heraus, so daß
aufgrund der im Bereich der Hinterkante des Bogens durch die Wendevorrichtung auf diesen ausgeübte
Reibkraft und durch den Zug der Greifer im Bereich -,■>
der Vorderkante des Bogens dieser gestreckt wird und in der gestreckten Lage gehalten wird, bis er eine exakte Position über dem Stapel erreicht hat. In dieser
Position werden weitgehend gleichzeitig die Vorderkante des Bogens von der Wendevorrichtung und desbo sen Hinterkante von den Greifern freigegeben, so daß
der Bogen exakt auf dem Stapel abgelegt wird. Ein Überschlagen, Einrollen oder eine Faltenbildung des
Bogens ist bei dieser Verfahrensweise ausgeschlossen. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichte tung besteht darin, daß der jeweilige Bogen mit der
verhältnismäßig geringen Schuppengeschwindigkeit exakt bis über den Stapel geführt wird, so daß die
bei bekannten Stapelvorrichtungen notwendigen teu-
re η Bremsvorrichtungen sich erübrigen.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Ansprüchen
2 bis 5.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt,
deren einzige Figur die Vorrichtung in Seitenansicht zeigt.
Die Vorrichtung umfaßt ein Gestell 1, in dem ein Stapeltisch 2 angeordnet ist, auf dem der Bogenstapel
29 zu liegen kommt und der mittels Ketten oder Seilen 3 durch einen Elektromotor 20 heb- und senkbar
ist. In dem oberen Teil des Gestells 1 sind parallel zueinander verlaufende endlose Ketten 4 geführt, die
über Umkehrwalzen 5 und 6 laufen und durch Stangen 7 verbunden sind, an welchen Greifer 8, z. B.
Sauggreifer, zum Erfassen der auf einem Transportband 10 zugelieferten, sich schuppenförmig unterlappenden
Bogen 12 jeweils an deren Vorderkante 9 befestigt sind. Die Abstände der Stangen 7 bzw. der
Greifer 8 zueinander sind gleich dem Abstand der Vorderkanten der Bogen 12.
Der Ablegevorrichtung ist eine an sich bekannte Schneidevorrichtung 11 zugeordnet, deren Antrieb
vom Motor 20 über eine Kupplung 27 erfolgt. Durch denselben Antrieb wird über eine Welle 13 sowohl
das Förderband 10 als auch über ein Stirnräderpaar 14 und ein Kegelradpaar 15 die eine Umkehrwalze 6
angetrieben. Dadurch ist ein synchroner Lauf zwischen dem Transportband 10 und den Ketten 4 gewährleistet,
so daß jeder ankommende Bogen 12 mit seiner Vorderkante 9 von den jeweiligen Greifern 8
sicher erfaßt wird.
Die Ablegevorrichtung weist ferner eine Wendevorrichtung auf, die die Umlenkwalze 5 umfaßt, die
längs etwa der Hälfte ihres Umfangs von durch Federn 19 gespannten Andrückbändern 16 umschlungen ist.
Diese haben keinen eigenen Antrieb. Sie werden lediglich durch die zwischen den Bändern 16 und den
im Wenden begriffenen Bogen bestehende Reibung mitgenommen. Der Reibungswiderstand in den Lagern
der die Bänder 16 führenden Walzen 17 bewirkt
ϊ eine erwünschte Streckung des jeweils außen liegenden
Bogens im Verlauf des Wendens und Weitertransports in Richtung auf den Stapeltisch 2. Die auf
die obere Walze 17 einwirkende Zugfeder 19 gewährleistet auch, daß sowohl bei der Verarbeitung dünner
ίο Bogen als auch dicker Bogen oder von Bogenlagen
diese stets einwandfrei durch die Wendevorrichtung geführt werden. Lagen aus mehreren Bogen ergeben
sich bei gleichzeitiger Abarbeitung von mehreren Papierrollen.
Die Papierrolle 25 liegt drehbar auf den Enden von Hebelarmen 26, die um Lager 22 schwenkbar sind.
Die abgerollte Papierbahn 23 wird in der Schneidevorrichtung 11 in Bogen des gewünschten Formats geschnitten,
welche dann in einer an «'dl bekannten
>o Vorrichtung 28 in einer Folge 12 sich gegenseitig unterlappender
Bogen übergeführt wird. Die Papierrolle 25, die Schneidevorrichtung 11 und die Vorrichtung
28 zur Herstellung der sich unterlappenden Bogenfolge sind auf einem fahrbaren Chassis 21 angeordnet,
so daß diese Vorrichtung nach Wunsch wahlweise auch an Bogenanleger angesetzt werden kann, wenn
diese mit unmittelbar von einer Papierrolle geschnittenen Bogen beschickt werden sollen.
Die beschriebene Ablegevorrichtung gewährleistet,
jo daß die Bogen, welche nach dem Passieren der Wendevorrichtung
in Gegenrichtung weiterbewegt werden, in gestrecktem Zustand in eine Stellung oberhalb
des Stapels 29 geführt werden, ohne diesen zu berühren. Erst nachdem die vordere Kante des jeweiligen
r> Bogens einen A nschlag 24 des Stapeltisches 2 erreicht
hat, kommt die Hinterkante des Bogens von der Wendevorrichtung frei, während gleichzeitig die Greifer 8
die vordere Kante des Bogens freigeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Ablegen einer Folge von sich schuppenartig unterlappender Bogen auf einem einen Anschlag für die Bogenvorderkante
aufweisenden Stapeltisch, gekennzeichnet durch
a) eine Vorrichtung (5, 16, 17) zum Wenden der unterlappten Bogenfolge mit Schuppengeschwindigkeit und
b) Greifern (8), die den jeweiligen Bogen an der Vorderkante spätestens nach deren Austritt,
aus der Wendevorrichtung (16,17) erfassen, mit Schuppengeschwindigkeit bis zum Anschlag (24) des Stapeltisches (2) ziehen und
dort freigeben.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gpkennzeichnei,daß die Wendevorrichtung (16,17)
derart angeordnet ist, daß der jeweils vorderste Bogen bis zum Erreichen seiner Lage über dem
Stapeltisch (2) an seiner Hinterkante geführt ist und diese freigegeben wird, wenn die Vorderkante
des Bogens den Anschlag (24) des Stapeltisches (2) erreicht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendevorrichtung
eine Walze (5) umfaßt, der längs eines Abschnitts ihrer Mantelfläche Andmckbänder (16), Rollen
od. dgl. zugeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Greifer (8) in TransporvrichtunE in einem dem
Abstand der vorderen Kanten der Bogen der Schuppe entsprechenden Abstand an Stangen (7)
angeordnet sind, die zwischen zwei Endlosketten (14) geführt sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wendevorrichtung (5,16,17), die Greiferanordnung (7,8,14) und der heb- und senkbare Stapeltisch (2) in einem Gestell (1) angeordnet sind.
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| JPS52111166A (en) | 1977-09-17 |
| SE425968B (sv) | 1982-11-29 |
| DE2603171C3 (de) | 1980-05-22 |
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