DE2602779B2 - Elektrische Kontaktanordnung - Google Patents
Elektrische KontaktanordnungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektrische Kontaktanordnung für Steckverbindungen mit einem ersten, in einem
rohrförmigen Gehäuse feststehenden Leiter, mehreren im rohrförmigen Gehäuse im Abstand voneinander auf
einem Kreis angeordneten Kontaktelementen, die einen Zwischenraum zum Einstecken eines zweiten Leiters
freilassen und die sich jeweils über in radialer Richtung vorgespannte und sich im wesentlichen parallel zur
Gehäusewand erstreckende Blattfedern und mindestens ein sich im wesentlichen radial nach innen erstreckendes,
am Mittelteil jeder Blattfeder angreifendes und um dieses verschwenkbares Stützelement an der Gehäuseinnenwand
abstützen, und die mit ihren Enden jeweils mit dem ersten und zweiten Leiter in Berührung stehen,
und mit einer am ersten Leiter angeordneten Nut, in welche ein mit dem Kontaktelement verbundener
Vorsprung ragt, welcher eine Relativbewegung des ersten Leiters und der Kontaktelemente zueinander in
radialer Richtung zuläßt.
Eine derartige elektrische Kontaktanordnung ist aus der US-PS 23 00 893 bekannt Bei dieser Kontaktanordnung
ist der feststehende Leiter mit einer Nut versehen, in die an die Kontaktelemente angeformte Vorsprünge
ragen. Die Kontaktelemente selbst sind über Blattfedern, mit denen sie lose in Berührung stehen, gegen das
Gehäuse abgestützt.
Bei einer derartigen elektrischen Kontaktanordnung besteht die Gefahr, daß sich die Kontaktelemente beim
Einschieben des zweitun Leiters schräg stellen, so daß sie mit unterschiedlichem Druck auf dem eingeschobenen
Leiter aufliegen, und daß außerdem die auf dem eingesteckten Leiter aufliegenden Teile der Kontaktelemente
stark voneinander abweichende Abstände aufweisen.
Aus der US-PS 32 64 439 ist ein druckgasbetriebener elektrischer Schalter mit zwei stationären Hauptkontakten
und einem überbrückenden beweglichen Kontakt bekannt. In dem beweglichen Überbrückungskontaktstück
sind Blattfedern vorgesehen, welche den Kontaktelementen den notwendigen Auflagedruck
vermitteln, jedoch mit den Kontaktelementen in loser Berührung stehen.
Aus der DE-AS 10 15 518 ist ein Tulpenkontakt bekannt, bei dem die Kontaktelemente über Blattfedern
gegen einen Käfig abgestützt sind. Der Käfig ist dabei beweglich am vorderen Ende des im Gehäuse
feststehenden Leiters befestigt Außerdem stehen auch bei dieser Kontaktanordnung die Blattfedern und
Kontaktelemente in loser Druckverbindung, so daß diese bekannte Anordnung zur Vermeidung der Gefahr
einer zu starken Schräglage der Kontaktelemente bei eingestecktem beweglichen Leiter in einer Kontaktanordnung
für eine Steckverbindung auch keinen Beitrag liefern kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine elektrische Kontaktanordnung der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei der die Kontaktelemente mit im wesentlichen gleichem Druck und unter Beibehaltung konstanter
Abstände der aufliegenden Teile benachbarter Kontaktelemente voneinander auf dem eingesteckten
Leiter aufliegen. Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen
gelöst.
In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Anhand dieser Figuren soll die
Erfindung noch näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform der Erfindung;
F i g. 2 einen Querschnitt durch die Ausführungsform der Fig. 1;
F i g. 3 eine weitere Ausführungsform im Längsschnitt;
Fig.4 einen Querschnitt entlang der Schnittlinie XIII-XIII der Fig. 3, bei der zur deutlicheren Darstellung
drei Kontaktsegmente nicht dargestellt sind, und
Fi g. 5 eine modifizierte Ausführungsform des in der
F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiels.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer
elektrischen Kontaktanordnung 110, welche einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, dargestellt. Diese
besitzt ein an seinen Enden 112a und 1126 einwärts gebogenes rohrförmiges Gehäuse 112, eine Anordnung
115 von Kontaktelementen 122, einen ersten feststehenden Leiter 114 mit einer Feststelleinrichtung 118 und
einen zweiten beweglichen Leiter 116. Die Anordnung Ii5 besteht aus von den Kontaktelementen 122 und
zugehörigen Stützelementen 124 gebildeten Kontaktsegmenten 115a (Fig.2). Lagerelemente 126 für die
Blattfedern 220 können an die Innenwand des rohrförmigen Gehäuses 112 angepaßt sein. Man kann
auch ein ringförmiges Lagerelement an der Innenwand des rohrförmigen Gehäuses 112 verwenden. Die Fig. 2
zeigt schematisch eine» Querschnitt eines Teils der Anordnung 115 der Kontaktelemente, wobei diese an
der Innenwand des rohrförmigen Gehäuses 112 mit geeigneten Mitteln, beispielsweise Bolzen, Schrauben,
Klebemitteln oder dgl., befestigt ist.
Wie aus der Figur zu ersehen ist, sind die Kontaktsegmente 115a im gleichen Abstand voneinander
mit Hilfe des Lagereiementes 126 an der Innenseite des rohrförmigen Gehäuses 112 angeordnet. Beim
dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die Feststelleinrichtung 118, die bevorzugt aus Metall besteht, eine
Nut zwischen zwei Flanschen 118a und 1186. In diese Nut ragt eines der Enden eines jeden L-förmigen
Stützelements 124 der Kontaktsegmente 115a, die um die Feststelleinrichtung 118 herum angeordnet sind.
Hierdurch erzielt man eine geeignete Positionierung der Kontaktsegmente 115a. Die Feststelleinrichtung 118 ist
am einen Ende des feststehenden Leiters 114, welchestabförmig ausgebildet ist, mittels einer Schraube 118'c
befestigt. Die Nut, welche zwischen den Flanschen 118a
und 1186 gebildet ist, nimmt einen Teil der unteren Enden der L-förmigen Stützelemente 124 der Kontaktsegmente
115a auf. Die Kontaktsegmente sind um die Feststelleinrichtung 118 herum angeordnet, so daß die
gesamte Kontaktanordnung 115 genau positioniert werden kann. Der zweite Leiter 116, welcher ebenfalls
stabförmig ausgebildet ist, kann zur Kontaktierung eingesteckt und zur Trennung des Kontaktes wieder
herausgenommen werden.
In den Fig.3 und 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer elektrischen Kontaktanordnung 210 dargestellt. Kontaktelemente 222 und zugeordnete Stützelementschenkel
224a und 2246 bilden Kontaktsegmente 215a, aus denen sich eine Anordnung 215 in einem
Gehäuse 212 zusammensetzt. Bei jedem Kontaktsegment 215a ist das Kontaktelement 222 fest oder drehbar
in seiner Mitte mit Hilfe eines Stiftes 223 an einen der beiden Stützelementschenkel 224a und 2246 angeordnet.
Die Stützelementschenkel 224a und 224b sind am mittleren Teil der Blattfeder 220 befestigt. Jede
Blattfeder ist nachgiebig an beiden Enden mit ringförmigen Lagerelementen 226 verbunden. Die
lockere Verbindung der Blattfeder 222 mit dem Lagerelement 226 wird bevorzugt beispielsweise
dadurch erreicht, daß Vorsprünge 226a in Rohrungen der Blattfeder 220 eingesteckt werden.
Ein erster feststehender Leiter 214 weist an seinem einen Ende eine Feststelleinrichtung 218 mit einem eine
Ausnehmung 218c/besitzenden, becherförmigen Körper 218a auf. Im Boden der Ausnehmung ist eine Bohrung
218e vorgesehen und um den Körper 218a verläuft eine Nut 218c. Wie aus der Figur zu ersehen ist, ist der
Körper 218a der Feststelleinrichtung 218 am einen Ende des feststehenden Leiters 214 mit Hilfe einer durch die
Bohrung 218e ragenden Schraube 213'c und einer Unterlegscheibe 2186 befestigt. Wenn die elektrische
Kontaktanordnung 210 zusammengebaut ist, befindet sich d?s äußere Ende des einen Schenkels 2246 des
Stützelements in der Nut 218c. Wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, befindet sich zwischen dem in der Bohrung
218e steckenden Fortsatz der Unterlegscheibe 2186 und dem Innendurchmesser der Bohrung 218e ein Spalt, der
eine Bewegung des Körpers 218a der Feststelleinrichtung in radialer Richtung erlaubt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel hat die Anordnung 215 einen festen Bezug zum feststehenden Leiter
214 durch die Anordnung eines Endes des Schenkels 2246 in der Nut 218c.
Wenn ein beweglicher Kontakt 216 eingeschoben wird oder herausgenommen wird, bewirken die
Kontaktelemente 222, daß die entsprechenden Blattfedem in radialer Richtung verformt werden, so daß das
Einschieben des beweglichen Kontaktes ohne weiteres ermöglicht wird. Ferner gewährleistet die radiale
Bewegungsmöglichkeit des Stützelementschenkels 2246 in der Nut 218c, daß mechanische und elektrische
Kontakte zwischen dem feststehenden Leiter 214 und dem einsteckbaren Leiter 216 sicher hergestellt werden
und erlaubt eine glatte und stabile Bewegung des beweglichen Leiters 216 beim Einstecken und Herausziehen.
Wenn die Achsen des feststehenden Leiters 214
3ü und des beweglichen Leiters 216 nicht miteinander fluchten, ist es möglich, daß eine Kraft über den
Schenkel 2246 auf den Körper 218a der Feststelleinrichtung übertragen wird. Der Körper 218a der Feststelleinrichtung
kann sich dann um die Breite des Spaltes 218e bewegen. Das bedeutet, daß selbst dann, wenn die
Achsen des feststehenden Leiters 214 und des beweglichen Leiters 216 nicht miteinander fluchten, der
bewegliche Leiter 216 trotzdem glatt innerhalb der Kontaktanordnung bewegt werden kann und ein
gleichförmiger und stabiler Kontaktdruck erzielt wird.
Damit man die Kontaktelemente mit einer Dicke ausbilden kann, die bedeutend geringer ist als die
Ausdehnung in radialer Richtung, und um die Gefahr der allzu starken Schrägstellung der Kontakte gegenüber
der radialen Richtung zu vermeiden, sind beim Ausführungsbeispiel in der F i g. 5 die Enden der einen
Stützelementschenkel 3246 mit abgebogenen Teilen 324'6 versehen, welche gegen den geradlinig ausgebildeten
Stützelementschenkel 324a des benachbarten
so Stützelements gerichtet sind. Kontaktelemente 322 sind an den einen Enden mit Blattfedern 320 versehen und
werden zwischen den Stützelementschenkeln 324a und 3246 mit Hilfe von Nieten 323 gehalten. Jeweils der
Stützelementschenkel 324a erstreckt sich geradlinig über das untere Ende des jeweiligen Kontaktelementes
322 hinaus und ragt in eine Nut einer Feststelleinrichtung 318. Der andere Stützelementschenkel 3246 weist
einen abgebogenen Teil 324'6 auf. Das vordere Ende des abgebogenen Teils kann mit dem geradlinig sich
erstreckenden Stützelementschenkel 324a des benachbarten Kontaktelements bei einer Verlagerung in
Berührung kommen. Wie aus der Figur zu ersehen ist, sind mehrere Kontaktelemente 322, sich in radialer
Richtung erstreckend, im gleichen Abstand im Gehäuse
&5 angeordnet. Dabei wird verhindert, daß die einzelnen
Kontaktelemente eine zu starke Schräglage einnehmen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elektrische Kontaktanordnung für Steckverbindungen mit einem ersten, in einem rohrförmigen
Gehäuse feststehenden Leiter, mehreren im rohrförmigen Gehäuse im Abstand voneinander auf einem
Kreis angeordneten Kontaktelementen, die einen Zwischenraum zum Einstecken eines zweiten Leiters
freilassen und die sich jeweils über in radialer Richtung vorgespannte und sich im wesentlichen
parallel zur Gehäusewand erstreckende Blattfedern und mindestens ein sich im wesentlichen radial nach
innen erstreckendes, am Mittelteil jeder Blattfeder angreifendes und um dieses verschwenkbare Stützelement
an der Gehäuseinnenwand abstützen, und die mit ihren Enden jeweils mit dem ersten und
zweiten Leiter in Berührung stehen, und mit einer "am ersten Leiter angeordneten Nut, in welche ein
mit dem Kontaktelement verbundener Vorsprung ragt, welcher eine Relativbewegung des ersten
Leiters und der Kontaktelemente zueinander in radiaier Richtung zuläßt, dadurch gekennzeichnet,
daß jedem Kontaktelement (122, 222, 322) jeweils ein am Mittelteil der Blattfeder (220,
320) angreifendes zweischenkeliges Stützelement (124; 2246, 324a, 324b) zugeordnet ist, das sich über
die an ihren beiden Enden an der Innenwand des Gehäuses (112, 212, 312) anliegende Blattfeder (220,
320) gegen das Gehäuse abstützt, und daß der eine Schenkel (124, 2246, 324a,) des Stützelementes als
geradliniger und in die Nut (218c, 3iSc) des ersten
Leiters (114,214) ragender Teil ausgebildet ist.
2. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der andere
Schenkel (3246,) einen abgebogenen, gegen den geradlinig ausgebildeten Schenkel (324a,) des benachbarten
Stützelementes gerichteten Teil {324'b) aufweist.
3. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nut
(21Sc) auf der Außenseite eines becherförmigen Körpers (218a, 318a,) vorgesehen ist, welcher mittels
einer Schraube (2\li'c), die durch eine im Boden des becherförmigen Körpers vorgesehene öffnung
(218e,) hindurchgesteckt ist und deren Kopf im Innern des becherförmigen Körpers liegt, am ersten
Leiter (214,314) befestigt ist.
4. Elektrische Kontaktanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
dem becherförmigen Körper (218a,} und dem Schraubenkopf eine Unterlagscheibe (2186,) angeordnet
ist, die einen in die öffnung (218ej ragenden Fortsatz aufweist, dessen Durchmesser
geringer ist als der Durchmesser der öffnung (218e,).
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