DE2601492C3 - Vorrichtung zum Kühlen eines Drahtes unmittelbar nach dem Warmwalzen - Google Patents
Vorrichtung zum Kühlen eines Drahtes unmittelbar nach dem WarmwalzenInfo
- Publication number
- DE2601492C3 DE2601492C3 DE19762601492 DE2601492A DE2601492C3 DE 2601492 C3 DE2601492 C3 DE 2601492C3 DE 19762601492 DE19762601492 DE 19762601492 DE 2601492 A DE2601492 A DE 2601492A DE 2601492 C3 DE2601492 C3 DE 2601492C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cooling
- wire
- nozzle
- angle
- cooling bed
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C21—METALLURGY OF IRON
- C21D—MODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
- C21D9/00—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor
- C21D9/52—Heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering, adapted for particular articles; Furnaces therefor for wires; for strips ; for rods of unlimited length
- C21D9/54—Furnaces for treating strips or wire
- C21D9/56—Continuous furnaces for strip or wire
- C21D9/573—Continuous furnaces for strip or wire with cooling
- C21D9/5732—Continuous furnaces for strip or wire with cooling of wires; of rods
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C47/00—Winding-up, coiling or winding-off metal wire, metal band or other flexible metal material characterised by features relevant to metal processing only
- B21C47/26—Special arrangements with regard to simultaneous or subsequent treatment of the material
- B21C47/262—Treatment of a wire, while in the form of overlapping non-concentric rings
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
- Materials Engineering (AREA)
- Metallurgy (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Heat Treatment Of Strip Materials And Filament Materials (AREA)
- Heat Treatments In General, Especially Conveying And Cooling (AREA)
- Heat Treatment Of Articles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kühlen eines Drahtes unmittelbar nach dem Warmwalzen
gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs,
Aus der DE-OS 1433 760 ist bereits eine solche Vorrichtung zum Kühlen eines Drahtes unmittelbar
nach dem Warmwalzen durch Transportieren des Drahts über ein Kühlbett bekannt, auf das der Draht in
Transportrichtung in Form von flachen, einander überlappenden und nicht konzentrischen Ringen aufgelegt
ist und das aus in Transportrichtung verlaufenden Führungsschienen und Hakentransportketten sowie
quer zur Transportrichtung angeordneten Düsenleisten besteht, die sich über die gesamte Breite des Kühlbetts
erstrecken und aus denen das Kühlfluid unter einem Winkel zur Vertikalen ausblasbar ist, wobei in den
seitlichen Randbereichen der überlappten Ringe die Düsenleisten mehrfach und in einem Winkel gegenüber
der Transportrichtung des Drahtes vorgesehen sind. Bei dieser bekannten Kühlvorrichtung wird das Kühlfluid
entweder vertikal oder unter einem Winkel zur Vertikalen eingeblasen, wobei dieser Winkel allerdings
von vorn nach hinten geneigt sein soll, also dem auf dem Kühlbell transportierten Draht entgegenströmt Außerdem
sollen die querverlaufenden Düsenabschnitte graduell zu einer maximalen Abmessung in den
seitlichen Randbereichen entsprechend der dort vorhandenen Metallmasse, die sich aus der mehrfachen
Überlagerung der einander überlappenden Ringe ergibt, erweitert sein. Die in den seitlichen Randbereichen
des Kühlbettes erweiterten Düsenabschnitte sind durch gekrümmte vertikale Wände gegliedert, wobei
entsprechende, in. einem Winkel gegenüber der Transportrichtung des Drahtes verdrehte Düsenleisten
geschaffen werden. Bestimmte Winkelbereiche sind hierfür jedoch nicht angegeben.
Bei Kühlvorrichtungen dieser bekannten Art sind jedoch die Kühlbedingungen, insbesondere im Bereich
der Führungsschienen und der Transportketten gegenüber den anderen Kühlbereichen so unvorteilhaft, daß
die Eigenschaften des Drahtes über die gesamte Drahtlänge wegen dieser unterschiedlichen und uneinheitlichen
Kühlbedingungen stark variieren. Im allgemeinen weisen die Drahtbereiche, die langsam abgekühlt
werden, eine laminare Perlitstruktur auf, während die Drahtbereiche, die schneller abkühlen, also die
Drahtbereiche in den Randlagen mit vermehrter Kühlung eine feinere Gefügestruktur mit besseren
Dehnungs- und Festigkeitswerten aufweisen. In den Drahtbereichen, die besonders langsam abkühlen, also
die Drahtbereiche über den Führungsschienen und Transportketten, wachsen die Austenitkörner besonders
stark und können auch durch eine nachfolgende aufwendige Wärmebehandlung nicht mehr vollständig
beseitigt werden. Außerdem bilden sich aufgrund der unterschiedlichen Kühlbedingungen verschieden starke
Zunderschichten aus, die zu einer unterschiedlich starken Materialabtragung führen und damit die
Weiterverarbeitung des Drahtes erschweren.
In der DE-OS 25 49 501 ist eine Vorrichtung zum Kühlen eines Drahtes unmittelbar nach dem Warmwalzen
durch Transportieren des Drahtes über ein Kühlbett vorgeschlagen worden, wobei die Kühlluft unter einem
Winkel gegenüber der Vertikalen und in Transportrichtung des Drahtes aus quer zur Transportrichtung des
Drahtes verlaufenden Düsenleisten austritt. Auch hier
sind entsprechend den vermehrten Kühlanforderungen in den sich überlappenden seitlichen Randbereichen der
Drahtspiralen vermehrt Düsenleisten vorgesehen, die jedoch parallel zu den sich über die gesamte
Kühlbettbreite erstreckenden Düsenleisten ausgerichtet
sind. Eine winkelige Anordnung dieser Pflsenleisten
gegenüber der Transportrichtung des Drahtes ist hier nicht vorgeschlagen worden und ist auch wegen der
besonderen Ausgestaltung des Kühlbetts mit quer zur Transportrichtung des Drahtes sich erstreckenden
Förderwalzen nicht möglich. Bei einem solchen als Walzenförderer ausgebildeten Kühlbett tritt das besondere
Problem der Kühlung des Drahts im Bereich der Führungsschienen und Transportketten gar nicht auf.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, eine Vorrichtung zum Kühlen eines Drahtes unmittelbar
nach dem Warmwalzen gemäß der eingangs erwähnten Gattung zu schaffen, bei der alle Drahtbereiche,
insbesondere auch die über den Führungsschienen und Transportketten liegenden Drahtbereiche, denselben
Kühlbedingungen unterliegen, εο daß über die gesamte
Drahtlänge eine gleichförmige Abkühlung und somit eine homogene Gefügestruktur erreicht werden kann,
woraus sich dann einheitliche physikalische Eigenschaften des Drahtes ergeben.
Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale gemäß Kennzeichen des Haupcanspruchs
gelöst
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Der mit der Erfindung erzielte technische Fortschritt besteht darin, daß aufgrund einer Vielzahl von kleinen
Düsenabschnitten, die außerdem eine besondere Winkellage aufweisen, nunmehr eine gleichmäßige Kühlung
aller Drahtbereiche und damit eine homogene Gefügestruktur über die gesamte Drahtlänge erreicht wird.
Die Erfindung soll nun an Hand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen näher
erläutert werden; darin zeigen:
F i g. 1 eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform der Kühlvorrichtung;
Fig.2 einen Querschnitt durch diese Vorrichtung entlang der Linie II—II in F i g. 1,
F i g. 3 einen Längsschnitt durch die Düsenabschnitte in der Küh. vorrichtung,
Fig.4 in Draufsicht die Anordnung der Düsenabschnitte
gemäß einer besonderen Ausführungsform,
Fig.5a und 5b graphische Darstellungen, die die Beziehung zwischen den Richtungswinkeln des über die
Düsenabschnitte auf das Kühlbett eingeblasenen Kühlfluids
und den Kühlraten des Drahtes zeigen,
F i g. 5d eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen den horizontalen Richtungswinkeln der
Drahtachsen im Verhältnis zur Einblasrichtung des KUhlfluids und den Kühlraten des Drahtes zeigen,
Fig.5c und 5e graphische Darstellungen, die die Beziehung zwischen den horizontalen Richtungswinkeln
des durch die Düsenabschnitte eingeblasenen Kühlfluids im Verhältnis zur Transportrichtung des
Drahtes und den Kühlraten des Drahtes zeigen,
Fig.6a ein Detail aus dem Querschnitt durch das Kühlbett sowie eine vergrößerte geometrische Näherungsdarstellung
der Kühlfluidgeschwindigkeit,
F i g. 6b eine graphische Darstellung, die die Beziehung zwischen den Kühlraten und den Zugfestigkeiten
des Drahtes zeigt,
F i g. 7a und 7b Draufsichten auf besondere Ausgestaltungen
der Düsenabschnitte, die unterhalb der Ketten- und Schienenbereiche angeordnet sind,
Fig.8a, 8b und 8c Draufsichten auf verschiedene Beispiele der Kühlfluideinblas*Düsenabschnitte an Stellen
mit einer hohen Verdichtung der Drahtringe,
Fig.9 eine Draufsicht einer anderen Ausgestaltung
der Kühlvorrichtung,
Fi g, 10 eine Draufsicht einer weiteren Ausgestaltung
der Kühlvorrichtung,
Fig. ti eine Draufsicht einer nochmals anderen Ausgestaltung der Kühlvorrichtung,
F i g. 12 eine Draufsicht einer anderen Anordnung der Düsenabschnitte in der Kühlvorrichtung,
Fi g. 13 eine Draufsicht einer wiederum abgewandelten
Ausgestaltung der Kühlvorrichtung,
ίο Fig. 14 einen in Querrichtung verlaufenden, jedoch
vertikalen Schnitt durch ein spezielles Düsenteil, und
Fig. 15a, 15b, 15cund 15d graphische Darstellungen,
in welchen die Kühlraten der Drähte nach der vorliegenden Erfindung mit denen der Drähte nach dem
ι 5 Stand der Technik verglichen werden.
Wie in F i g. 1 und 2 gezeigt, wird der heißgewalzte
Draht 17 mittels eines Legekonus 10 zu einer Spule geformt und flach auf ein Kühlbett 12 aufgelegt, so daß
die einzelnen Windungen dieser Spule einander überlappen und einen vorgegebener Abstand voneinander
aufweisen. Der Draht 17 liegt auf dem Kühlbett 12 auf Führungsschienen 13 auf und wird mit Hilfe von
entlang den Schienen 13 laufenden endlosen Hakentransportketten 14 transportiert. Während des Transportes
des Drahtes 17 wird dieser Draht mit Kühlfluidströmen aus den in dem Kühlbett 12
vorgesehenen Düsenabschnitten 15 gekühlt. Die Düsenabschnitte 15 werden von einer unter der Kühlbettebene
angeordneten Luftkammer (nicht dargestellt) mit
jo Kühlfluid, beispielsweise Kühlluft, versorgt Wie aus
F i g. 1 zu ersehen ist, sind die Ausblasschlitze der einzelnen Düsenabschnitte 15 um 90° zueinander
versetzt, so daß sie das Kühlfluid teilweise in Transportrichtung und teilweise quer zur Transportrichtung
ausblasen.
Fig.3 zeigt im Detail die konstruktive Ausbildung
der Düsenabschnitte 15 im Kühlbettkörper. Wie aus dieser Figur ersichtlich, sind die Düsen abschnitte 15
nicht getrennt vom Kühlbett 12 vorgesehen, wie dies bei den bekannten Vorrichtungen der Fall ist, sondern mit
d'.-m Baukörper des Kühlbetts 12 einstückig ausgebildet.
In dieser Fig.3 sei angenommen, daß die Düsenabschnitte
15 so ausgelegt sind, daß das schräg nach oben geleitete Kühlfluid unter einem Winkel θι gegenüber
dem Kühlbett 12 zum Kühlen der Schienenbereiche, unter einem Winkel Θ3 zum Kühlen der Kettenbereiche,
bzw. unter einem Winkel Θ5 zum Kühlen der sehr dicht gelagerten seitlichen Überlappungsbereiche des Drahtes
17 austritt Es sei außerdem angenommen, daß das Kühlfluid in Pfeilrichtung A eingeführt wird. Dabei ist
jedoch zu beachten, daß die Richtung A die in F i g. 4 dargestellte Richtung B, die mit der Transportrichtung
des Drahtes 17 zusammenfällt, genauso wie die Richtung C in F i g. 4, die mit dieser Transportrichtung
des Drahtes in der horizontalen Ebene einen Winkel Θ2
bildet, überlagert. Außerdem schließt die Richtung A auch noch eine Richtung ein, die mit der Transportrichtung
des Drahtes 17 einen Winkel Θ4 bildet; in diesem
Fall wird das Kühlfluid gegen die seitlichen, hochverdichteten
Bereiche der Drahtwindungen einströmen lassen.
Θ, bis θ5 sind so ausgelegt, daß das Kühlfluid mit
einem sehr hohen Wirkungsgrad wirken kann und die betreffenden Bereiche der Drahtwindungen einheitlich
b") gekühlt werden können, wobei die Breite der Schienen
und Ketten, der Abstand der Windungen vom Kühlbett und die Dichte der Drahtwindungen berücksichtigt
werden.
Die F i g. 5a bis 5e zeigen die Beziehung zwischen diesen Winkeln und den Kühlraten der unter diesen
Winkeln gekühlten Drahtwindungsbereiche. Wie in F i g. 5a dargestellt, weisen für den Fall, daß θι sowie 6j
nicht größer als 10° sind, die Öffnungsrichtungen der Düsenabschnitte 15 zu weit von den Führungsschienen
13 bzw. Hakentransportketten 14 weg, um das Kühlfluid wirkungsvoll gegen die unmittelbar darüber angeordneten
Ketten und Schienen einströmen zu lassen, so daß sich dadurch ein starker Abfall in der Kühlrate
entsprechend dem Abfall in der Geschwindigkeit des KUhlfluids ergibt. Wenn andererseits θι sowie Θ3 mehr
als 70° betragen, wird eine tote Zone unmittelbar über den Hakentransportketten 14 und Führungsschienen 13
gebildet, so daß die Kühlrate des unmittelbar über diesen Ketten und Schienen angeordneten Drahtes 17
herabgesetzt wird. Aus diesem Grund sollten θι und 0j
zur Erreichung einer wirksamen Kühlung zwischen iö"
und 70", vorzugsweise sogar zwischen 15° und 60°, liegen.
Wie in Fig.5c für den Fall, daß B2 weniger als 10°
beträgt, dargestellt, sind die Düsenabschnitte 15 aufgrund dieser winkeligen Anordnung relativ weit von
dem unmittelbar über den Ketten und Schienen angeordneten Draht entfernt, so daß die Geschwindigkeit
des Kühlfluids herabgesetzt wird. Auf der anderen Seite ist für den Fall, daß θ2 größer als 90° ist, die
Richtung einer Komponente des Kühlfluids umgekehrt zur Transportrichtung des Drahtes, mit dem Ergebnis,
daß sich ein Zusammentreffen des zuvor erwähnten Kühlfluids mit dem anderen Kühlfluid ergibt, das
parallel zur Transportrichtung des Drahtes eingebracht wird, wodurch sich bereits wieder eine verminderte
Kühlrate ergibt. Wenn θ2 über 150° beträgt, fällt die
Kühlrate ganz erheblich ab. In diesem Fall sollte Θ2 im
Bereich zwischen 10° und 150°, vorzugsweise zwischen
30° und 120° liegen.
Andererseits muß zur Erreichung einer wirksamen gleichmäßigen Kühlung des in Windungen gelegten
Drahtes durch die betreffenden Düsenabschnitte auch Α',α Di/*ktiin<v Λ01- \mr\ A&r Ϊ IKprlannnna hprrührpnHpn
o — _.. -ι-r- ο
Massenansammlung der überlappten Drahtwindungen in Betracht gezogen werden. Fig.5b zeigt dafür die
Beziehung zwischen dem nach oben gerichteten Winkel θ5 und der Kühlrate des hochverdichteten Bereichs der
Drahtwindungen. Die Kühlraten der oberen Drahtwindungen (Beispiel A) und der unteren Drahtwindungen
(Beispiel B) unterscheiden sich voneinander für den Faii, daß Θ5 groß ist. Wenn Θ5 jedoch 75° überschreitet, zeigt
die Kühlrate der oberen Bereiche der Drahtwindungen gegenüber der der unteren Bereiche einen starken
Abfall, wodurch sich ein erheblicher Unterschied ergibt Dieser Unterschied wird beim weiteren Ansteigen von
Θ5 noch verstärkt Ein Winkel Θ5 von über 75° bringt eine Veränderung der Kühlrate in dem hochverdichteten
Bereich mit sich. Andererseits wird eine solche Veränderung nicht erkennbar, wenn Θ5 unter 75° liegt
Wenn jedoch Θ5 nicht mehr als 15° beträgt, weisen die Öffnungsrichtungen der Düsenteile zu weit von den
Drahtwindungen weg und erzeugen eine nur niedrige Kühlrate. Deshalb sollte zur Erreichung einer besseren
Kühlrate, welche von Veränderungen frei ist Θ5 zwischen 15° und 75° liegen.
F i g. 5d zeigt die Auswirkung der Kühlfluidrichtung auf die Kühlrate der Drahtwindungen. Wie aus dieser
Figur ersehen werden kann, ergibt sich für den Fall, daß das Kühlfluid mit einem Richtungswinkel von 30° bis
150° gegenüber der Axialrichtung des Drahtes einge-
führt wird, eine hohe Kühlrate. Weil die Richtung der Drahtwindungen in den hochverdichteten Bereichen im
wesentlichen mit der Transportrichtung den Drahtes zusammenfällt, sollte der Winkel Θ« der Düsenabschnitte
für die hochverdichteten Bereiche in der horizontalen Ebene, wie in F i g. 5e dargestellt, zwischen 30" und 150°
liegen, weil Θ4, wenn es außerhalb dieses Bereiches liegt, einen scharfen Abfall der Kühlrate entsprechend der
vorstehend erwähnten Tendenz der Kühlrate mit sich bringt, welche neben der vergrößerten Distanz zwischen
Draht und den Düsenabschnitten auch noch von der Kühlfluidrichtung abhängt.
In Fig.6a wird die Kühlfluidgeschwindigkeit und
deren Einfluß auf die Kühlrate (CR) näher untersucht. Es sei angenommen, daß der Draht bei einem Punkt P
unmittelbar über den Ketten oder Schienen angeordnet ist, und daß die Geschwindigkeit des Kühlfluids am
Ausgang eines DuseuaUMnmucS V,„ die Geschwindigkeit
des Fluids am Punkt P gleich Vp, und die Maximalgeschwindigkeit innerhalb der Ebene, einschließlich
des Punktes P, gleich Vmtx ist.
Dann wird ein Wert Vm3, durch folgende empirische
Formel erhalten:
■I/.»
χ K.
Wenn HC -c AB. BC = 0 ist, dann ist
sin W1
"3
worin H„ die Höhe der Ketten und Schienen gegenüber dem Kühlbett ist Die Entfernung eines Drahtes (P) von
den Ketten bzw. Schienen ist Δ H. Zusätzlich kann angenommen werden, daß die Streuung des Kühlfluids,
falls der Draht vom Punkt B nach C rückt, ungefähr zweimal ßCist. Die Geschwindigkeit des Kühlfluids im
Punkt P ist mit Rp7iig auf Fi sr. 6a. näheninesweise
durch die nachfolgende Beziehung gegeben:
BC
tan W1
/ sin W1 γ
1 -
BC
tan W,
[CK] =
Die nach den vorstehenden Formeln ermittelten Werte sind in Fig.5a in graphischer Darstellung
wiedergegeben, wobei erkennbar ist daß, je größer θι
und Θ3 sind, der Wert für
in der Formel (2) um so stärker ansteigt Andererseits ist wenn θι und Θ3 klein sind, die Lage des Düsenteils
weiter von den Ketten entfernt ist, so daß die Geschwindigkeit des Kühlfluids erniedrigt wird. Bei Θι
und θι zwischen 20° und 30° werden Spitzenwerte erreicht, während die Geschwindigkeit des Kühlfluids
bei Θι, Θ) über 60° abnimmt. Deshalb sollten Θι und Bi
zwischen 10° und 70°, vorzugsweise zwischen 15° und 60°, iiegen.
Entsprechend den im Rahmen der Erfindung angestellten Untersuchungen ist die Kühlrate /C7?y proportional
(' Vp. wie dies in Formel (3) zum Ausdruck kommt.
F i g. 6b zeigt die Beziehung zwischen den Kühlraten
eines Drahtes aus )IS SWRH72A-Stahl, der einen Durchmesser von 5,5 bis 13 mm aufweist und einem
Hcißwiilzcn unterworfen wurde, im Verhältnis zu den
erreichten Zugfestigkeiten. Wie aus dieser Figur ersehen werden kann, ist die Kühlratc eines Drahtes in
erster Linie proportional zu der erreichten Zugfestigkeit. Die Lriinder haben bestätigt gefunden, dall die
vorstehend genannte Beziehung zwischen den erwähnten zwei Größen erhalten wird, unabhängig von den
.Stahltypen und den Durchmessern des Drahtes. Dies bedeutet, daß eine Reduzierung in der Kühlrate
notwendigerweise zu einer Reduzierung der mechanischen Festigkeitseigenschaften (Zugfestigkeit) führt
Wie in Fig.4 gezeigt, können die Düsenabschnitte
voneinander getrennt auf den entgegengesetzten Seiten der Führungsschienen 13,13 und Hakentransportketten
14, 14 angeordnet sein. Gemäß F i g. 7a kann jedoch für
diesen Bereich der Schienen und Ketten jeder Düsenabschnitt auch so ausgebildet sein, daß er eine
L-Form aufweist, dessen Spitze unmittelbar unter der Führungsschiene 13 angeordnet ist. Andererseits kann
aber auch, wie dies in Fig. 7b dargestellt ist, ein Paar
von unabhängigen Düsenabschnitten 15 auf den sich gegenüberliegenden Seiten der Führungsschiene 13
bzw. der Hakentransportkette 14 vorgesehen sein, wobei diese genannten Düsenabschnitte 15 so ausgebildet
sind, daß sie gleichzeitig das Einbringen von Kühlfluid sowohl in Längsrichtung B als auch in
schräger Richtung Cerm'öglichen.
Kühlbett 12, wie dargestellt, ausgerichtet sein, um die Richtung A des durch die Düsenabschnitte 15 gegen die
Transportrichtung des Drahtes 17 eingebrachten Kühlfluids umzukehren. Dies erhöht die Relativgeschwindigt.ei:
des Kühlfluids gegenüber dem Draht 17, wodurch die Kühlung des Drahtes verstärkt wird.
F i g. 9 und 10 stellen Kühlvorrichtungen dar, in denen die Führungsschienen 13, 13 in dem einen Kühlbett
außerhalb der Längsausrichtung der Führungsschienen in dem anderen Kühlbett verlaufen. In Fig. 10 sind die
Führungsschienen 13, 13 in dem einen Kühlbett gegenüber denen im anderen Kühlbett parallel zi ·■ Seite
hin versetzt. In F i g. 11 sind die Führungsschienen I 3, 13
in jedem Kühlbett nicht mehr parallel zu den Hakentransportketten 14, 14 angeordnet. Solch eine
Anordnung der Führungsschienen 13,13 verhindert, daß bestimmte Bereiche des Drahtes die ganze Zeit
hindurch mit den Führungsschienen 13, 13 in Kontakt sind, so daß auch die unmittelbar über den Schienen
befindlichen Drahtbereiche hinreichend gekühlt werden.
F i g. 11 und 12 zeigen Fälle, bei denen Einblasdüsenteile
18 im Kühlbett unmittelbar unterhalb der Hakentransportketten 14 vorgesehen sind, so daß das
durch diese Düsenteile 18 eingeblasenc Kühlfluid gegen die Finger 14a der Hakentransportketten 14 gerichtet
ist, um die Bereiche des Drahtes 17, die an den Fingern 14a (vgl. Fig. 14) eingehakt sind, zwangszukühlen. Dies
verhindert eine Verringerung des Kühleffekts an solchen Bereichen des Drahtes, die unmittelbar über den
Hakentransportketten angeordnet sind, so daß dadurch eine gleichmäßige Kühlung des Drahtes über seine
gesamte Länge erzielt werden kann.
Fig. 13 zeigt die kombinierte Verwendung von Düsenabschnitten 15, aus denen das Kühlfluid von unten
schräg nach oben eingeblasen wird, und von Düsenteilen 18, durch die das Kühlfluid unmittelbar von
unterhalb der Hakentransportketten 14 nach oben eingeblasen wird. Außerdem sind noch die Führungs
schienen 13 in jedem Kühlbettabschnitt nicht mehr
Bereiche der Drahtwindungen, wie dies in Fig. 8a dargestellt ist, ein Düsenabschnitt 15, der das Einbringen
von Kühlfluid sowohl in Längsrichtung B als auch in seitlicher Richtung Cerlaubt, in Kombination mit einem
Düsenabschnitt 15, der das Einbringen des Kühlfluids nur in Richtung Cerlaubt, vorgesehen sein. Außerdem
kann gemäß Fig.8b nur eine einzige Düsenform verwendet werden, die das Einbringen des Kühlfluids
sowohl in Längsrichtung B als auch in seitlicher Richtung Cgleichzeitig erlaubt. Weiterhin können sich,
wie dies in F i g. 8c dargestellt ist, die Richtungen B und
C des aus dem Düsenabschnitt ausströmenden Kühlfluids noch weit vor dem Auftreffen auf die zu
kühlenden seitlichen Randbereiche der überlappten Drahtringe kreuzen, so daß sich die Geschwindigkeiten
der zwei Kühlfluid-Typen überlagern. Gerade in dieser Ausführungsform zeigt sich die Überlegenheit gegenüber einer Düse, die das Einbringen von Kühlfluid nur in
Längsrichtung oder in der Transportrichtung des Drahtes erlaubt, weil dadurch eine verbesserte Kühlrate
für die hochverdichteten Bereiche der Drahtwindungen erreicht wird.
Das Kühlbett 12 besteht vorzugsweise aus Gußeisenplatten, wobei eine Vielzahl von solchen Gußeisenplatten über der Luftkammer angeordnet ist, die damit eine
Kühlvorrichtung 16 bildet. Alternativ kann jedes Kühlbett umgekehrt zur Transportrichtung auf dem
_ . Jl.
hu. VJ. ii. mv.ui IIIV.III μαιαιιςι Z-U UCIl
Hakentransportketten angeordnet, was ebenfalls zu einer gleichmäßig!, ι cn Kühlung des Drahtes beiträgt.
Die Fig. 15a bis 15d zeigen die Kühlraten CR eines
Drahtes, die in Querrichtung des Kühlbetts gemessen wurden. SR stellt einen seitlichen Schienenbereich, CC
den Bereich der Hakentransportketten oder eines anderen Kettenförderers, und C den zentralen Bereich
des Kühlbetts dar. Mit £sind die seitlichen hochverdien
tsten Randbereiche der überlappten Drahtringe bezeichnet.
Fig. 15a zeigt die Kühlraten CR von Drähten bei einer bekannten Kühlvorrichtung, wobei die starken
Veränderungen in den Kühlraten der betreffenden Drahtbereiche und die sich daraus ergebenden variierenden mechanischen Eigenschaften (TS) erkennbar
sind, z. B. die Standardabweichung in der Zugfestigkeit σ = 1,98 kp/mm2 und die durchschnittliche Zugfestigkeit χ = 97,2 kp/mm2. Wie aus dieser F i g. 15a erkennbar ist, sind die SR-, CC- und £"-Bereiche nicht genügend
gekühlt, während der Draht im Bereich Cund zwischen dem SR- und CC-Bereich zu stark gekühlt wird.
Fig. 15b zeigt die Kühlraten CR von Drähten mit
einer Kühlvorrichtung nach Fig. 1. In diesem Beispiel
weisen die betreffenden Düsenabschnitte folgende Winkel auf: θ, = 45°; θ2 = 90°; θ3 = 45°; θ4 = 90°;
θ5 = 45°. Die Standardabweichung in der Zugfestigkeit
σ erreicht 133 kp/mm2 und die durchschnittliche
26 Ol 492
ίο
Zugfestigkeit χ liegt bei 98,5 kp/mm2, was eine
beträchtliche Verbesserung hinsichtlich des Kühleffekts und der Gleichförmigkeit der Kühlung eines Drahtes
darstellt.
Fig. 15c zeigt die Kühlraten CR von Drähten in einer
Kühlvorrichtung gemäß Fig. 12. Die Winkel der verwendeten Düsenabschnitte sind wie nachfolgend
angegeben: Θ, = 45°; Q2 = 45°; 03 = 45°; 04 = 90°;
05 = 45°. Außerdem sind noch zusätzliche Düsenteile unmittelbar unter den Hakentransportketten angeordnet.
Die Standardabweichung in der Zugfestigkeit ο erreicht den Wert 1,17 kp/mm2, und die durchschnittliche
Zugfestigkeit χ = 99,2 kp/mm2. Die Kühlrate in den
CC-Bereichen ist gegenüber der im Beispiel der Fi g. 15b verbessert.
Fig. 15d zeigt die Kühlraten CR von Drähten in Kühlvorrichtungen gemäß Fig. 13. Dabei betragen die
Winkel der Düsenabschnitte: 0i=45°; 02 = 45°;
Oj = 45°; 04 = 90°; 05 = 45°. Auch hier sind im
Kühlbett noch zusätzliche Düsenteile angeordnet, durch die das Kühlfluid unmittelbar unterhalb der Hakentransportketten
nach oben eingeblasen wird. Außerdem sind die Führungsschienen des einen Kühlbettabschnitts
jeweils außer Flucht mit denen des angrenzenden Kühlbettabschnitts. Die Standardabweichung in der
Zugfestigkeit ο erreicht den Wert 1,02 kp/mm2 und die durchschnittliche Zugfestigkeit χ = 99,8 kp/mm2. Nach
diesem Beispiel wird eine annähernd vollständige Gleichförmigkeit in der KUhlrate erzielt.
Die dabei verwendeten Drähte haben einen Durchmesser
von 5,5 mm; der verwendete Hartstahl enthält 0,62% Kohlenstoff und 0.42% Mangan. Die Strömungsgeschwindigkeit
der durch die Düsenabschnitte eingeblasenen Luft beträgt 35 m/sec.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung der Kühlvorrichtung ersichtlich ist, sind eine Reihe von Verbesserungen
bezüglich der Anordnung, Konstruktion und Ausgestaltung der Düsenabschnitte gemacht worden,
wobei die Düsenabschnitte im Baukörper des Kühlbetts selbst ausgeformt sind. Mit der erfindungsgemäßen
Anordnung der Düsenabschnitte und -teile werden geringere Veränderungen in der mechanischen Festigkeit
und damit entscheidende Verbesserungen in der Drahtqualität erreicht. Dabei wird der Draht während
seines Transports durch die Kühl Vorrichtung wrrlnr
einer Vibration oder Schwingung noch einem Zickzackkurs unterworfen, so daß die Form der ursprünglichen,
sich überlappenden Drahtwindungen beibehalten werden kann und keine Gefahr besteht, und auf diese Weise
ein Bruch oder Riß in der Oberfläche des Drahtes oder irgendein anderer Schaden auftritt. Es ist selbstverständlich,
daß die Transportrichtung des Drahtes im Kühlbett umgekehrt werden kann; dies verstärkt den
Kühleffekt des Fluids auf den Draht.
Hier/u K) (5IaU /.eidinunm.·!!
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Kühlen eines Drahtes unmittelbar nach dem Warmwalzen durch Transportieren
des Drahtes über ein Kühlbett, auf das der Draht in Transportrichtung in Form von flachen,
einander überlappenden und nicht konzentrischen Ringen aufgelegt ist und das aus in Transportrichtung
verlaufenden Führungsschienen und Haken- ι ο transportketten sowie quer zur Transportrichtung
angeordneten Düsenleisten besteht, aus denen das Kühlfluid unter einem Winkel zur Vertikalen
ausblasbar ist, wobei in den seitlichen Randbereichen der überlappten Ringe die Düsenleisten is
mehrfach und in einem Winkel gegenüber der Transportrichtung des Drahtes vorgesehen sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenleisten in einzelne Düsenabschnitte (15) mit Abstand
voneinandpraufgeteilt sind, daß die Düsenabschnitte zur Kühlung der seitlichen Randbereiche der
überlappten Ringe des Drahtes (17) das Kühlfluid in vertikaler Richtung unter einem an sich bekannten
Winkel (θ5) von 15° bis 75° gegenüber der Kühlbettebene und in horizontaler Richtung unter
einem Winkel (Θ4) von 30° bis 150° gegenüber der Transportrichtung des Drahtes (17) auf dem
Kühlbett (12) austreten lassen und daß zusätzlich zur Kühlung der unmittelbar über den Schienen (13) und
Ketten (14) liegenden Drahtbereiche Düsenabschnitte (15) vorgesehen sind, die das Kühlfluid in
vertikaler Richtung unter einera Winkel (θι, Θ3) von
10° bis 70° gegenüber der Kühlbettebene sowie in horizontaler Richtung unter einem Winkel (Θ2) von
10° bis 150° gegenüber der Transportrichtung des J5 Drahtes (17) auf dem Kühlbett (12) austreten lassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenabschnitte (15) zur Kühlung
der unmittelbar über den Schienen (13) und Ketten (14) liegenden Drahtbereiche das Kühlfluid in
vertikaler Richtung unter einem Winkel (θι, θ3) von
15° bis 60° gegenüber der Kühlbettebene und in horizontaler Richtung unter einem Winkel (Θ2) von
30° bis 120° gegenüber der Transportrichtung des Drahtes (17) auf dem Kühlbett (12) austreten lassen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Düsenteile (18) in diesem
Kühlbett (12) unmittelbar unter den Ketten (14) vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen
(13) in dem einen Kühlbettabschnitt nicht fluchtend mit den Schienen (13) in dem anderen
Kühlbettabschnitt angeordnet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schienen (13) in den aufeinanderfolgenden Kühlbettabschnitten parallel zueinander
versetzt oder divergierend angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsenabschnitte
(15) in Transportrichtung des Drahtes (17) versetzt zueinander angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP809875A JPS5183045A (ja) | 1975-01-18 | 1975-01-18 | Netsukanatsuensenzaino reikyakusochi |
| JP50008096A JPS5183043A (en) | 1975-01-18 | 1975-01-18 | Netsukanatsuensenzaino reikyakuhoho narabini sonosochi |
| JP809775A JPS5183044A (ja) | 1975-01-18 | 1975-01-18 | Netsukanatsuensenzaino reikyakusochi |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2601492A1 DE2601492A1 (de) | 1976-07-29 |
| DE2601492B2 DE2601492B2 (de) | 1979-01-18 |
| DE2601492C3 true DE2601492C3 (de) | 1979-10-04 |
Family
ID=27277872
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762601492 Expired DE2601492C3 (de) | 1975-01-18 | 1976-01-16 | Vorrichtung zum Kühlen eines Drahtes unmittelbar nach dem Warmwalzen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CA (1) | CA1078710A (de) |
| DE (1) | DE2601492C3 (de) |
| FR (1) | FR2297679A1 (de) |
| GB (1) | GB1517844A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1172446A (en) * | 1981-03-18 | 1984-08-14 | Shinichi Shimazu | Controlled cooling apparatus for hot rolled wire rods |
| FR2507930A1 (fr) * | 1981-06-22 | 1982-12-24 | Siderurgie Fse Inst Rech | Dispositif pour le refroidissement des spires de fils en acier dans la chaude de laminage |
| FR2676944A1 (fr) * | 1991-05-31 | 1992-12-04 | Siderurgie Fse Inst Rech | Platelage de convoyeur a fil, destine notamment au refroidissement de fils spirales a la sortie des trains de laminoirs pour fils metalliques. |
| US5196156A (en) * | 1991-11-07 | 1993-03-23 | Engineered Production Increase, Inc. | Rod cooling system |
| US5871596A (en) * | 1997-04-08 | 1999-02-16 | Morgan Construction Company | Apparatus and method for cooling hot rolled steel rod |
-
1976
- 1976-01-16 DE DE19762601492 patent/DE2601492C3/de not_active Expired
- 1976-01-16 CA CA243,904A patent/CA1078710A/en not_active Expired
- 1976-01-16 FR FR7601111A patent/FR2297679A1/fr active Granted
- 1976-01-19 GB GB201976A patent/GB1517844A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2297679B1 (de) | 1979-02-02 |
| FR2297679A1 (fr) | 1976-08-13 |
| DE2601492B2 (de) | 1979-01-18 |
| CA1078710A (en) | 1980-06-03 |
| GB1517844A (en) | 1978-07-12 |
| DE2601492A1 (de) | 1976-07-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE68916603T2 (de) | Verfahren zur schnellen Direktkühlung warmgewalzter Drähte. | |
| DE2245960B2 (de) | Durchlauftrockner fuer bahnmaterialien | |
| DE3213249A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum unterdruecken einer luftschicht zwischen einer gutbahn und einer von dieser umschlungenen walze | |
| DE3532856C1 (de) | Rundstrickmaschine mit Nadeln und Einschliessplatinen | |
| DE2718008A1 (de) | Aufspulbares band, insbesondere mit widerhaken | |
| DE2601492C3 (de) | Vorrichtung zum Kühlen eines Drahtes unmittelbar nach dem Warmwalzen | |
| DE3002026C2 (de) | ||
| DE2420347B2 (de) | Vorrichtung zur herstellung von kupferdraht | |
| EP3333484B1 (de) | Brennkammerschindel einer gasturbine | |
| DE10017324A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Transport von Zementklinker | |
| DE1963667A1 (de) | Rakelmesser fuer die Entwaesserungs-Siebpartie von Papiermaschinen | |
| DE68907888T2 (de) | Verfahren zum Fördern von warmgewalztem Draht und Vorrichtung dafür. | |
| DE1904750A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bewegen eines in ausgefaecherten Windungen auf einem Foerderer abgelegten Drahtbundes ueber eine Kuehlstrecke | |
| EP0201069B1 (de) | Verfahren zum kontinuierlichen Giessen metallischer Produkte | |
| DE2426828A1 (de) | Vorrichtung zum kuehlen von stangenmaterial | |
| DE3226861A1 (de) | Ringmischer zum vermischen von fluessigkeit mit aus strukturierten teilchen bestehendem mischgut | |
| DE2622524A1 (de) | Gerippter betonstahl und spannstahl | |
| CH531316A (de) | Einrichtung zum Eingliedern von in parallelen Bahnen angelieferten Zigarettenfilterabschnitten in mindestens eine Bahn | |
| DE10244940A1 (de) | Vorrichtung zur mechanischen Oberflächenbehandlung von Werkstücken | |
| DE1602358A1 (de) | Verfahren zum Kuehlen von ausgefaecherten Drahtwindungen | |
| DE3633423C2 (de) | ||
| DE1435417C (de) | Vorrichtung zum öffnen und Ausbreiten eines aus zahlreichen Einzelfäden bestehenden Stranges | |
| AT373180B (de) | Strangfuehrung in einer stranggiessanlage | |
| DE1484213A1 (de) | Im Verlauf der Mantelflaeche geripptes,metallisches oder nichtmetallisches Erzeugnis | |
| DE961974C (de) | Anlage zur Reinigung und Entzunderung von bandfoermigem Gut |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |