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DE2658141A1 - Einrichtung mit einem vorratsbehaelter zur aufnahme eines rieselfoermigen fuellgutes - Google Patents

Einrichtung mit einem vorratsbehaelter zur aufnahme eines rieselfoermigen fuellgutes

Info

Publication number
DE2658141A1
DE2658141A1 DE19762658141 DE2658141A DE2658141A1 DE 2658141 A1 DE2658141 A1 DE 2658141A1 DE 19762658141 DE19762658141 DE 19762658141 DE 2658141 A DE2658141 A DE 2658141A DE 2658141 A1 DE2658141 A1 DE 2658141A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insert
container
storage container
outlet opening
filling material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762658141
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Ing Grad Bauditz
Friedrich Wilhelm Dipl I Lerch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19762658141 priority Critical patent/DE2658141A1/de
Publication of DE2658141A1 publication Critical patent/DE2658141A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/18Feeding the material into the injection moulding apparatus, i.e. feeding the non-plastified material into the injection unit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/64Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Einrichtung mit einem Vorratsbehälter zur Aufnahme eines
  • rieselförmigen Füllgutes Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung mit einem Vorratsbehälter zur Aufnahme eines rieselförmigen Füllgutes, z. B. für eine Spritzgießmaschine' mit einer am unteren Ende des Vorratsbehälters angeordneten Austrittsöffnung für das Füllgut. Dabei dient eine unterhalb der Austrittsöffnung angebrachte Extruder-Schnecke zur Aufnahme des herausrieselnden Füllgutes und Weiterleitung dieses Füllgutes zu einem Spritzgießwerkzeug.
  • Bei herkömmlichen Vorratsbehältern dieser Art bedingt eine grosse Füllgutsäule im Vorratsbehälter ein grosses und eine kleine Füllgutsäule im Vorratsbehälter ein kleines Füllgewicht. Somit ergibt sich während der Entleerung des Vorratsbehälters durch die Extruderschnecke ein unterschiedlicher Flächendruck auf die Austrittsöffnung. Dieser unterschiedliche Flächendruck hat Dosierungsschwankungen zur Folge, die zu Ausschussteilen führen. Dabei werden bei einer grossen Füllgutsäule sogenannte Schwinimhäute bei den Spritzgießteilen gebildet, während bei einer kleinen Füllgut säule das Spritzgießteil nur ungenügend aufgefüllt wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die eingangs genannte Einrichtung derart zu verbessern, dass unabhängig von der Höhe der Füllgutsäule Spritzgießteile mit einer gleichmäßigen Qualität erzeugt werden können. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung gelöst durch eine Vorrichtung zur Regulierung des von dem Füllgut auf die Austrittsöffnung ausgeübten Druckes. Eine derartige Regulierung erfolgt vorzugsweis# durch mindestens ci.cr im ratsbehälter angeordneten, ortsfest abgestützten Einsatz zum Abfangen des von dem Füllgut auf die Austrittsöffnung ausgeübten Druckes und zur dosierten Freigabe von Füllgut in Richtung auf die Austrittsöffnung. Dieser Einsatz soll mindestens den Bereich der Austrittsöffnung überdecken. Die dosierte Freigabe des Füllgutes erfolgt dabei durch spaltförmige Öffnungen zwischen dem Einsatz und den Behälterwänden. Ein derartiger Einsatz hat zur Folge, dass das rieselförmige Füllgut nunmehr von allen Seiten gleichmäßig durch den zwischen den Seitenwänden und dem Einsatz gebildeten Spalt in Richtung auf die Austrittsöffnung geleitet wird. Damit lastet nicht mehr der Druck der gesamten Füllgutsäu le des gesamten Vorratsbehälters auf der Austrittsöffnung, sondern im wesentlichen nur noch der Druck, der sich aus dem unterhalb des Einsatzes liegenden Füllgutes ergibt. Der Einfluss des oberhalb des Einsatzes liegenden Füllgutgewichtes über die Spalte auf den Bereich unterhalb des Einsatzes wird dabei vernachlässigt. Die in diesem Raum unterhalb des Einsatzes liegende Menge des Füllgutes ist somit, unabhängig von der Grösse und der Füllhöhe des Vorratsbehälters, im wesentlichen konstant.
  • Damit kann das durch den Vorratsbehälter aufzufüllende Volumen der Extruderschnecke unabhängig von der im Vorratsbehälter befindlichen Füllmasse mit weitgehend gleichbleibenden Füllgewichten dosiert werden. Ferner kann durch die Anordnung eines derartigen Einsatzes ein grösserer~Vorratsbehälter gewählt werden, da nunmehr für die pro Zeiteinheit aus der Austrittsöffnung austretende Menge des Füllgutes im wesentlichen nur noch das Gewicht desjenigen Füllgutes maßgebend ist, das im Bereich unterhalb des Einsatzes liegt. Ein derartiger Einsatz kann je nach Rieselfähigkeit, Kompressibilität und Korngrösse an verschiedenen Stellen des Vorratsbehälters angebracht werden. Das gleiche gilt fiir die Wahl der geometrischen Form dieses Einsatzes. In Ausgestaltung der Erfindung kann der Einsatz z. B. eine tellerförmige, pyramidenförmige, kegelförmige, kugel- bzw. kuzelabschnittsformige oder okiaederförmige Gestal aufweisen. Durch die Verwendung derartiger Einsätze ergeben sich sehr gleichmäßige Spritzergebnisse, so dass sich die Ausschussquote an Spritzteilen erheblich vermindert. Ausserdem vermindert sich die Störanfälligkeit und die notwendige Überwachungstätigkeit des zuständigen Einrichters.
  • In Ausgestaltung der Erfindung kann der Einsatz z. B. siebartig mit Lochungen versehen sein, die vorzugsweise in dem den Behälterwänden benachbarten Bereich des Einsatzes vorgesehen sind.
  • Vorzugsweise wird ferner eine solche geometrische Form des Einsatzes gewählt, dass das Füllgut in Richtung auf die Seitenwände des Vorratsbehälters abrutscht und durch spaltförmige Öffnungen in den Behälterraum unterhalb des Einsatzes fliesst.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann der Einsatz stufenweise, z. B. durch Rastelemente am Einsatz und entsprechende Ausnehmungen an der Behälterinnenwand, verstellbar sein. Er kann ebenfalls stufenlos, z. Bo mittels einer den Einsatz mitnehmenden Gewindestange, verstellt werden.
  • Schliesslich kann anstelle des Einsatzes als Vorrichtung zur Regulierung auch eine im Behälter angeordnete Schnecke vorgesehen sein, die ebenfalls eine gleichmäßige Dosierung des Füllgut tes ermöglicht.
  • In der Zeichnung sind in den Figuren 1 und 2 schematisch in perspektivischer Ansicht zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes gemäss der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt eine Einrichtung gemäss der Erfindung mit einem im Querschnitt kreisförmigen und Fig. 2 eine Einrichtung xemäss der Erfindung mit einem im Ouerschnitt quadratischen Vorratsbehälter. Der Vorratsbehälter 10 besitzt am unteren Ende eine trichterförmige Verjüngung mit einer am Endrohr vorgesehenen Austrittsöffnung 11. Unterhalb dieser Austrittsöffnung 11 ist eine extruderschnecke 12 angeordnet.
  • Der Vorratsbehälter lo besitzt gemäss Fig. 1 einen kegelförmigen und gemäss Fig. 2 einen pyramidenförmigen Einsatz 13. Die Einsätze sind jeweils durch Rastelemente 14 an den Behälterinnenwänden befestigt. Gemäss Fig. 1 liegt dieser Einsatz 13 etwa im mittleren Bereich des Vorratsbehälters, während dieser Einsatz 13 gemäss Fig. 2 am Beginn der trichterförmigen Verjüngung angeordnet ist. Mit 15 ist das rieselförmige Füllgut bezeichnet. Mit 16 sind ringspaltförmige Öffnungen zwischen dem Einsatz 13 und den Behälterinnenwänden bezeichnet. Somit kann das aufzufüllende Volumen der Extruderschnecke 12 unabhängig von der im Vorratsbehälter 10 befindlichen Füllmasse mit weitgehend gleichbleibenden Füllgewichten dosiert werden.
  • Leerseite

Claims (16)

  1. Patentansprüche 9 Einrichtung mit einem Vorratsbehälter zur Aufnahme eines rieselförmlgen Füllgutes, z. B. für eine Spritzgießmaschine, mit einer am unteren Ende des Vorratsbehälters angeordneten Austrittsöffnung für das Füllgut, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (13) zur Regulierung des von dem Füllgut (15) au#f die Austrittsöffnung (11) ausgeübten Druckes.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch mindestens einen im Behälter (io> angeordneten, ortsfest abgestützten Einsatz (13) zum Abfangen des von dem Füllgut (15) auf die Austrittsöffnung ( ausgeübten Druckes und zur dosierten Freigabe des Füllgutes (15).
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2t dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (13) mindestens den Bereich der Austrittsöffnung (ii) überdeckt.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (13) einen allseitigen bzw. ringförmigen Spalt (16) zu den Behälterwänden freilässt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (13) siebartig mit Lochungen versehen ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lochungen in dem den Behälterwänden benachbarten Bereich des Einsatzes (13) vorgesehen sind.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, gekennzeichnet durch eine solche geometrische Form des Einsatzes (13), dass das Füllgut (is) in Richtung auf die Seitenwände des Behälters (10) abrutscht und durch die spaltförmigen Öffnungen (16) in den Behälterraum unterhalb des Einsatzes (13} fliesst.
  8. 8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (13) tellerförmig, kegelförmig, pyramidenförmig, kugel- kugelabschnittsförmig oder oktaederförmig ausgebildet ist.
  9. 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, gekennzeichnet durch einen in seiner Form und seinem Durchmesser veränderbaren Einsatz.
  10. 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (13) entweder am Vorratsbehälter (10) selbst oder an einem Führungsgestänge abgestützt und in der Höhe verstellbar ist.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (13) stufenweise oder stufenlos verstellbar ist.
  12. 12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die stufenweise Verstellbarkeit des Einsatzes (13) durch Rastelemente (14) am Einsatz (13) und entsprechende Ausnehmungen an der Behälterinnenwand erfolgt.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die stufenlose Verstellbarkeit durch ein an der Gehäuseinnen, wand angebrachtes Gewinde und entsprechende, in das Gewinde eingreifende Haken am Einsatz (13) ermöglicht wird.
  14. 14. Einrichtung nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellbarkeit durch eine den Einsatz (13) mitnehmende, von aussen zu betätigende Gewindestange erfolgt.
  15. 15. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine im Vorratsbehälter (lo) angeordnete, in Richtung auf die Austrittsöffnung (14) fördernde Schnecke.
  16. 16. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung (11) am Ende einer trichterförmigen Verjüngung des Vorratsbehälters (io) angeordnet ist.
DE19762658141 1976-12-22 1976-12-22 Einrichtung mit einem vorratsbehaelter zur aufnahme eines rieselfoermigen fuellgutes Pending DE2658141A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990002643A1 (de) * 1988-09-01 1990-03-22 INOEX GmbH Innovationen und Ausrüstungen für die Extrusionstechnik Zuführvorrichtung für schüttgut bei einer massendurchsatzwiegeeinrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1990002643A1 (de) * 1988-09-01 1990-03-22 INOEX GmbH Innovationen und Ausrüstungen für die Extrusionstechnik Zuführvorrichtung für schüttgut bei einer massendurchsatzwiegeeinrichtung
US5161714A (en) * 1988-09-01 1992-11-10 Inoex Innovationen und Ausrustungen fur die Extrusionstechnik Feed device for bulk material in a mass throughout weighing system

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