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DE2656492A1 - Einweg-spruehbehaelter fuer fluessige praeparate - Google Patents

Einweg-spruehbehaelter fuer fluessige praeparate

Info

Publication number
DE2656492A1
DE2656492A1 DE19762656492 DE2656492A DE2656492A1 DE 2656492 A1 DE2656492 A1 DE 2656492A1 DE 19762656492 DE19762656492 DE 19762656492 DE 2656492 A DE2656492 A DE 2656492A DE 2656492 A1 DE2656492 A1 DE 2656492A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
spray
pump
spray pump
transverse wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762656492
Other languages
English (en)
Inventor
Adam Wittersheim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kao Germany GmbH
Original Assignee
Goldwell AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goldwell AG filed Critical Goldwell AG
Priority to DE19762656492 priority Critical patent/DE2656492A1/de
Publication of DE2656492A1 publication Critical patent/DE2656492A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B11/00Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use
    • B05B11/01Single-unit hand-held apparatus in which flow of contents is produced by the muscular force of the operator at the moment of use characterised by the means producing the flow
    • B05B11/10Pump arrangements for transferring the contents from the container to a pump chamber by a sucking effect and forcing the contents out through the dispensing nozzle
    • B05B11/1042Components or details
    • B05B11/1043Sealing or attachment arrangements between pump and container
    • B05B11/1046Sealing or attachment arrangements between pump and container the pump chamber being arranged substantially coaxially to the neck of the container
    • B05B11/1047Sealing or attachment arrangements between pump and container the pump chamber being arranged substantially coaxially to the neck of the container the pump being preassembled as an independent unit before being mounted on the container

Landscapes

  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Einweg-Sprühbehälter für flüssige Präparate.
  • Die Erfindung betrifft einen Einweg-Sprühbehälter zum Versprühen oder Zerstäuben von flüssigen kosmetischen oder medizinischen Präparaten, bestehend aus einem Behälter zur Aufnahme des zu versprühenden Präparats und einer abnehmbar auf den Behälterstutzen aufsetzbaren Sprühpumpe, deren Saugrohr sich bis in die Nähe des Behälterbodens erstreckt.
  • Solche Sprühbehälter, deren Inhalt nicht mehr durch die Wirkung eines unter Druck stehenden Aerosol-Treibmittels, sondern durch eine kleine direkt auf den Behälterstutzen aufgeschraubte Sprühpumpe versprüht oder zerstäubt werden, werden in Jüngster Zeit zun-ehmend verwendet, nachdem die in den letzten Jahren in starkem Maße in Sprühdosen eingesetzten Aerosol-Treibmittel auf gesundheitliche, umweltschützerische und wirtschaftliche Bedenken gestoßen sind.
  • Die auf den Behälter aufgesetzten und gleichzeitig den Verschluß bildenden Sprühpumpendieser Sprühbehälter sind sehr einfach aufgebaute, durch Niederdrücken eines vorstehenden Sprübkopfes betätigte Pümpchen, deren Herstellung nicht aufwendiger, als die Herstellung der Sprühventile von Aerosol-Dosen ist, so daß die Kosten für den Sprühbehälter im Vergleich zu Aerosol-Sprühdosen nicht nur nicht höher, sondern sogar geringer sind, weil die Behälter wegen des Wegfalls des Treibmittels für gleiche Präparate-FülImenge kleineres Füllvolumen haben, und weil sie nicht unter Druck stehen, so daß sie im Gegensatz zu den in der Regel aus Metall bestehenden Aerosol-Dosen aus preiswertem kunststoffmaterial hergestellt werden könnens Eine Originalitätssicherung, welche dem Käufer eines solchen Sprühbehälters die Füllung mit dem Original-Präparat in der vorgeschriebenen Menge garantiert, ist durch Abwandlung des Prinzips der sogenannten Pilfer-Proof-Verschlüsse, d.h. durch Anordnung einer Metallkappe über der Sprühpumpe, die nur durch Zerstörung von Sollbruchstegen abnehmbar ist, denkbar, Jedoch liegt das Problem der Originalitätseicherung dann schwieriger, wenn es sich nicht um eine vom Kunden nach dem Erwerb mitgenommene Ware handelt, deren Behälterverschluß beim oder nach dem Kauf untersucht werden kann, sondern wenn in einer kosmetischen oder medizinischen Behandlung Präparate aufgetragen werden.
  • Die Kontrolle des Behälterverschlusses ist hierbei in der Regel unmöglich, so daß nicht auszuschließen ist, daß der verwendete, durch seinen Aufdruck auf ein bestimmtes Präparat hinweisender Sprühbehälter mit einem minderwertigen oder auch nur anderen, nicht gevitzischten Präparat nachgefüut ist. Obwohl es sich bei den hier in Frage stehenden Sprühbehältern an sich um Einwegbehälter handelt, gestattet nämlich die Lebensdauer der Sprünpumpe durchaus eine mehrfache Wiederverwendung0 Bei Markenartikel-Herstellern von flüssigen kosmetischen oder medizinischen Präparaten besteht deshalb ein Bedürfnis nach einem Einweg-Sprühbehälter, der durch keine Manipulation nachfüllbar ist, so daß sichergestellt ist, daß aus den Sprähbehältern dieser Hersteller nur die Original-Präparate abgegeben werden können Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, Einweg-Sprühbehälter zu schaffen, die nicht nachfüllbar sind, so daß sichergestellt ist, daß sie nur zur Abgabe des Original-Präparats dienen können.
  • Ausgehend von einem Sprühbehälter der eingangs erwähnten Art wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß innerhalb des Behälterstutzens eine das Einfüllen des Präparats verhindernde Querwand vorgesehen ist, die an ihrer, dem Behält erinnern zugewandten Unterseite das Saugrohr trägt, und daß auf der gegenüberliegenden Seite der Querwand ein nach dem Aufsetzen der Sprühpumpe auf den Behälterstutzen abgedichtet mit demSauganochluß der Sprünpumpe gekoppelter, durchbohrter Anschlußstutzen vorspringt, der den Sauganschluß der Sprlihpumpe mit dem Saugrohr verbindet. Die im Behälterstutzen oder -hals vorgesehene Querwand verhindert das Nachfüllen des Behälters bei abgenommener Sprünpumpe mit Sicherheit, da es nicht möglich ist, eine Nachfüllung durch die eng kalibrierte Bohrung des Anschlußstutzens und das Saugrohr hindurch vorzunehmen. Wenn andererseits die Querwand durch mechanische Manipulation beschädigt, beispielsweise durchstoßen wird, um eine Nachfüilöffnung zu schaffen, kann keine dichte Verbindung des Anschlußstutzens mit dem Sauganschluß der Sprühpumpeehr hergestellt werden, und der Sprühbehälter ist ebenfalls nicht mehr funktionsfähig. Im Gegensatz zu den bekannten Originalitätssicherungen, bei denen die Kontrolle der Originalfüllung nur durch Inaugenscheinnahme möglich ist, ist die Sicherung beim erfindungsgemäßen Sprühbehälter so ausgebildet, daß diese nur nach der Erstfüllung mit dem Original-Präparat überhaupt funktionsfähig ist.
  • Um die für die Sprühfunktion wichtige dichte Verbindung des Saugrohrs mit der Sprühpumpe zu gewährleisten, weist die Sprühpumpe bei einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung im Bereich ihres Sauganschlusses eine komplementär zum Anschlußstutzen geformte und den Anschlußstutzen in der vorgeschriebenen Gebrauchslage dicht übergreifende Ausnehmung auf.
  • Die Montage der Sprühpumpe derart, daß sie nach der Füllung des Behälters mit dem Präparat und dem Einsetzen der Querwand tatsächlich auch in der angestrebten Weise dicht mit dem Anschlußstutzen verbunden wird, kann in erfindungsgemäßer Weiterbildung dadurch erleichtert werden, daß von der Oberseite der Querwand konzentrisch zum und mit Abstand vom Anschlußstutzen ein ringförmiger Zentrierstutzen vorgesehen ist, dessen lichter Innendurchmesser dem Außendurchmesser des unteren Teils der Sprühpumpe entsprechend bemessen ist, und der etwas höher als der Anschlußstutzen ist. Bei der Montage der Sprühpumpe kommt deren Unterseite also zunächst mit dem Zentrierstutzen in Eingriff, der die Pumpe dann genau in die vorgeschriebene Lage zum Anschlußstutzen führt. Erleichtert wird der Montagevorgang dann noch, wenn der Zentrierstutzen sich im Bereich seines freien oberen Endes von.
  • innen nach außen konisch erweitert. Die hierbei entstehende konische Anfassung am Ringstutzen führt dann auch ein nicht genau mit den Anschlußstutzen ausgefluchtete oder etwas verkantete Spröhpumpe in die zum Anschlußstutzen ausgerichtete Stellung, bevor die Ausnehmung in der Sprühpumpe über den Anschlußstutzen geschoben wird0 Die Querwand wird vorzugsweise direkt in dem an den eigentlichen Behälterkörper anschließenden unteren Ende des Behälterstutzens angeordnet0 Dadurch wird die Manipulation an der tief im Behälterstutzen versenkten Querwand erschwert Außerdem wird verhindert, daß der Behälter in der Weise nachfüllbar ist, daß ein Teil des Behälterstutzens abgeschnitten, die Querwand herausgenonunen, der Behälter abgefüllt und die Querwand dann wieder eingesetzt wird. Bei der vorgesehenen Anordnung direkt am Übergang vom Behälterstutzen zum eigentlichen Behälter müßte nämlich der gesamte Behälterstutzen abge schnitten werden, so daß die Sprühpumpe nicht mehr auf dem nachgefüllten Behälter befestigt werden könnte.
  • Die Querwand ist vorzugsweise ein separat hergestellter Teil, der in einer im Innern des Behälterstutzens umlaufenden Ringnut bzw. zwischen von der Innenseite des Behälterstutzens vorstehenden Vorsprüngen verrastet ist.
  • Eine besonders preiswerte Herstellung des erfindungsgemäßen Behälters wird dann möglich, wenn der Behälter einschließlich des Behälterstutzens im Blasverfahren aus Kunststoff hergestellt wird.
  • Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, die den oberen Teil des Behälters im Schnitt und darüber die abgeno ene, teilweise geschnitten Spriihpwnpe zeigt.
  • Der in seiner Geamtheit mit 10 bezeichnete erfindungsgemäß Einweg-Sprühbehälter setzt sich aus dem Behälter 12 mit einem Behälterstutzen 14 und einer auf den Behälterstutzen aufschraubbaren, in der Zeichnungsfigur in abgeschraubter und angehobener Lage dargestellten Sprühpumpe 16 zusammen, die gleichzeitig die Verschlußkappe des Behälters 12 bildet.
  • Die nicht gezeigte Pumpenmechanik der Sprühpumpe 16 ist in einem mit Innengewinde 18 versehnenSchraubkappenteil 20 angeordnet, der auf ein am Behälterstutzen 14 vorgesehenes Außengewinde 19 aufschraubbar ist. Alternativ können der Kappenteil und der Behälterstutzen auch mit einer Bajonett oder Rastverbindung vorsehen sein. Von der eigentlichen Pumpe ist in der Zeichnung nur der durch eine Feder in die dargestellte Lage vorgespannte Sprühkopf 22 gezeigt, der durch Herabdrückenentgegen der Wirkung der Federvorspannung den Pumpenkolben der Pumpe mechanik betätigt und dadurch das Ansprühendes beim vorherigen Saughub in die Pumpe angesaugten flüssigen Präparats aus der Sprühdüse 24 bewirkt.
  • Der Sauganschluß der Sprühpumpe befindet sich in der oberen Stirnwand einer gestrichelt angedeuteten Ausnehmung 26 in dem nach unten in den Schraubkappenteil 20 vorstehenden zylindrischen unteren Teil 28 der Pumpe 16.
  • Innerhalb dieses starr mit dem Schraubkappenteil 20 verbundenen unteren Teils 28 sind auch der mit dem Sprühkopf 22 gekoppelte (nicht gezeigte) Pumpenkolben, die erwähnte Feder sowie die Überströmkanäle und das den Rückfluß des angesaugten Präparats in den Behälter 12 verhindernde Rückschlagventil angeordnet.
  • Im Bereich seinesUbergangs in den Behälter 12 iet der Behälterstutzen 14 durch eine separat hergestellte und nach der ?füllungdes Behälters 12 mit dem Präparat in den Behälterstutzen eingesetzte Querwand 30 verschlossen, die in eine in der Innenwand des Behälterstutzens gebildete umlaufende Nut 32 eingerastet ist.
  • Anstelle der Nut können auch mit Abstand auf der Innenwand verteilt angeordnete Einzelvorsprüngevorgesehen sein, zwischen denen die Querwand 30 eingerastet wird wenn die Herstellung der Einzelvorsprüngeaus spritz-oder blastechnischen Gründen einfacher als die Herstellung einer ringsumlaufenden, hinterschnittenen Nut ist. In einem Vorsprung 34 an der zum Behälterinnern weisenden Unterseite der Querwand ist das in üblicher Weise bis dicht über den Behälterboden geführte Saugrohr 36 der Pumpe 16 abgedichtet eingesetzt. Auf der gegenüberliegenden Seite springt ein hohler, über eine Bohrung 38 mit dem Saugrohr 36 verbundener Anschlußstutzen 40 vor, der zur Ausnehmung 26 der Sprühpumpe16 ausgerichtet und im Durchmesser so bemessen ist, daß er von der Ausnehmung 26 dicht übergriffen wird, wenn die Sprühpumpe 16 auf dem Behälterstutzen 14 aufgeschraubt ist. Eine Anfasung 42 am freien Ende des Anschlußstutzens 40 erleichtert das Aufsetzen des unteren Teils 28 der Pumpe auf den Anschlußstutzen 40 und damit die Verbindung des Saugrohrs 36 mit dem Pumpeu-Sauganschluß.
  • Konzentrisch zum Anschlußstutzen 40 ist außerdem ein ringförmig umlaufender Zentrierstutzen 44 auf der Oberseite der Querwand 30 vorgesehen, dessen lichter Innendurchmesser dem Außendurchmesser des sylindrischen unteren Teils 28 der Sprühpumpe 16 entspricht, und der in seinem über den Ansohlußstutzek40 in Richtung auf die Sprühpumpe vorstehenden Bereich 46 an seiner Innenfläche ebenfalls konisch angefastist, um den Teil 28 beim Aufsetzen der Sprunpumpe 16 auch dann genau zentrisch zum Anschlußstutzen 40 auszurichten, wenn dessen mit dem Anschlußstutzen zu koppelnde Ausnehmung 26 zunächst etwas versetzt oder auch verkantet zum Anschlußstutzen 40 liegt. Zusätzlich zur Zentrierung verbessert der Zentrierstutzen 44 auch die Dichtheit der Verbindung des Anschlußstutzens 40 mit dem Sauganschluß der Pumpe.
  • Sowohl der Behälter 12 einschließlich des Behälter stutzens 14 als auch die Querwand 30 sind aus Gründen der preiswerten Herstellung vorzugsweise aus Kunststoff hergestellt. Auch die Sprühpumpe 16 ist soweit als möglich aus geeigneten Kunststoffteilen aufgebaut. Auf diese Weise ist der erfindungsgemäße Einweg-Sprühbehälter sehr preiswert herstollbar wobei 4edch sichergestellt ist, daß der Behälter 12 nach Verbrauohdes ursprünglich in ihm enthzltonen Original-Präparatsnicht nachgefüllt werden kann.
  • Eine weitere Kostensenkung kann dann erreicht werden, wenn die Sprühpumpe 16 durch Wahl geeigneter Werkstoffe bewußt auf höhere Lebensdauer ausgelegt wird, so daß sie wiederverwendbar ist. Dannbraucht lediglich der Behälter 12 als Einwegbehält.rin der beschriebenen Weise ausgebildet zu werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche l. Einweg-Sprühbehälter numVersprühen von flüssigen, kosmetischen oder medizinischen Präparaten, bestehend aus einem Behälter zur Aufnahme des zu versprühenden Präparats und einer abnehmbar auf den Behälterstutzen aufsetzbaren Spruhpumpe, deren Saugrohr sich bis in die Nähe des Behälterbodens erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Behälterstutzens (14) eine das Einfüllen eines Präparats verhindernde Querwand (30) vorgesehen ist, die an ihrer dem Behälterinnern zugewandten Unterseite das Saugrohr (36) trägt, und daß auf der gegenüberliegendenSeite der Querwand (30) ein nach dem Aufsetzen der Sprühpumpe (16) auf den Behälter stutzen (14) abgedichtet mit dem Sauganschluß der Sprühpumpe (16) gekoppelter, durchbohrter Anschlußstutzen (40) vorspringt, der den Sauganschluß der Sprühpumpe (16) mit dem Saugrohr (36) verbindet.
  2. 2. EinwegxSprUhbehälternach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühpumpe (16) im Bereich ihres Sauganschlusses eine komplementär zum Anschlußstutzen (40) geformte und den Anschlußstutzen in der vorgeschriebenen Gebrauchslage dicht übergreifende Ausnehmung (26) aufweist.
  3. 3. Einweg-Sprühbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß von der Oberseite der Querwand (30) konzentrisch zum und mit Abstand vom Anschlußstutzen (ich) ein ringförmiger Zentrierstutzen (44) vorgesehen ist, dessen lichter Innendurchmesser dem Außendurchmesser des unteren Teils (28) der Sprühpumpe (16) entsprechend bemessen ist, und der etwas höher als der Anschlußstutzen (40) ist.
  4. 4. Einweg-Sprühbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierstutzen (44) sich im Bereich (46) seines freien oberen Endes von innen nach außen konisch erweitert.
  5. 3. Einweg-Sprühbehälternach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwand (30) direkt in dem an dem eigentlichen Behälter körper anschließenden unteren Ende des Behälter stutzens (14) angeordnet ist.
  6. 6. Einweg-Spruhbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Querwand (30) ein separat hergestellter Teil ist, der in einer im Innern des Behälterstutzens (14) umlaufenden Ringnut (32) bzw. zwischen von der Innenseite des Behälterstutzens (14) vorstehenden Vorsprungen verrastet ist.
  7. 7. Einweg-Sprühbehälternach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (12) einschließlich. des Behälterstutzens (14) im Bluverfahren aus Kunststoff hergestellt ist.
DE19762656492 1976-12-14 1976-12-14 Einweg-spruehbehaelter fuer fluessige praeparate Withdrawn DE2656492A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3241054A1 (de) * 1982-11-06 1984-05-10 Verpackungs-Industrie Kutenholz GmbH, 2741 Kutenholz Vorrichtung zum dosierten ausgeben von fluessigkeiten aus zusammendrueckbaren behaeltern
WO2022089994A1 (en) * 2020-10-28 2022-05-05 Unilever Ip Holdings B.V. Dispensing container and process of manufacturing a container
WO2022089956A1 (en) * 2020-10-28 2022-05-05 Unilever Ip Holdings B.V. Dispensing container and process of manufacturing a container

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3241054A1 (de) * 1982-11-06 1984-05-10 Verpackungs-Industrie Kutenholz GmbH, 2741 Kutenholz Vorrichtung zum dosierten ausgeben von fluessigkeiten aus zusammendrueckbaren behaeltern
WO2022089994A1 (en) * 2020-10-28 2022-05-05 Unilever Ip Holdings B.V. Dispensing container and process of manufacturing a container
WO2022089956A1 (en) * 2020-10-28 2022-05-05 Unilever Ip Holdings B.V. Dispensing container and process of manufacturing a container

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