DE2656007A1 - Dosiervorrichtung fuer rieselfaehige schuettgueter - Google Patents
Dosiervorrichtung fuer rieselfaehige schuettgueterInfo
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Description
- Dosiervorrichtung für rieselfähige Schüttgüter
- Die Erfindung betrifft eine Dosiervorrichtung für rieselfähige Schüttgüter, vorzugsweise für rieselfähige Futtermittel bei der Tierhaltung, bestehend aus einem Dosierbehälter mit einem Schüttgutzulauf, einem Schüttgutauslauf und einem Schieber zum wechselweisen Öffnen und Schließen des Schüttgutzulaufs und des Schüttgutauslaufs.
- Bei Dosiervorrichtungen besteht allgemein das Bedürfnis, diese so einfach wie möglich und so wartungsfrei wie möglich herzustellen, da solche Vorrichtungen einem sehr 'rauhen Betrieb unterliegen und meistens auch von tecinisch 7lngeschultem personal bedient werden.
- Andererseits soll aber die Anforderung nicht vernachlässigt werden, daß mit diesen Vorrichtungen die Dosierung von Schüttgütern oftmals sehr genau und funktionssicher durchgeführt werden muß. Dies ist besonders in der Tierhaltung bei der Dosierung von Futtermitteln wichtig, da die Futtermittelzutålung leistungsbezogen, d.h. von Tier zu Tier mit unterschiedlichen und darüberhinaus mit genau kontrollierbaren Mengen, erfolgen muß.
- Die bekannten Dosiervorrichtungen bestehen aus einem aus Einzelteilen zusammensetzbaren Gehäuse, einem geraden, in seiner Längsrichtung verschiebbaren Schieber, der in dem Gehäuse von entsprechend angeordneten Lager zapfen geführt werden muß, einem als Krümmer ausgebildeten auf das Gehäuse aufgesetzten Schüttgutzulauf und einen entsprechenden Schüttgutauslauf.
- Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, daß die Herstellkosten und der Montageaufwand aufgrund der relativ hohen Anzahl von mit entsprechenden Verbindungsmitteln zusammensetzbaren Einzelteilen sehr hoch ist, und außerdem durch die dabei erforderlichen vsrschiedenen Umlenkungen des Futtermittelstromes für schlecht rieselnde Futtermittel weniger gut geeignet sind.
- Aufgabe der Erfindung war es daher, eine Dosiervorrichtung zu schaffen, die diese Nachteile vermeidet, die also die Herstellung, Montage und dadurch bedingt auch die Wartung erleichtert und verbilligt, und darüberhinaus noch die Umlenkungen der Schüttgutsäule vermeidet. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Dosiervorrichtung ein, vorzugsweise einen rechteckigen Querschnitt aufweisendes als Gehäuse dienendes Rohrstück vorgesehen ist, dessen obere bzw. untere Rohröffnung als Schüttgutzulauf bzw. als Schüttgutauslauf für den aus einem Teilstück des Rohrstückes gebildeten Dosierbehälter dient, daß der Schieber zum wechselweisen Öffnen und Schließen des Schüttgutzulaufes und des Schüttgutauslaufes kreisbogenförmig, vorzugsweise halbkreisförmig, gekrümmt ausgebildet ist, und daß die Verschlußflächen des Schiebers gleichzeitig als obere bzw. untere Begrenzungswana für den Dosierbehälter dienen.
- Diese Dosiervorrichtung besteht nur noch aus zwei Einzelteilen, nämlich dem als Gehäuse dienenden Rohrstück una dem Schieber. Um weiter zu vermeiden, daß für den Schieber zusätzliche Lagerzapfen an dem Rohrstück angebracht werden müssen, wird in einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, daß die Wandung des Rohrstückes mit drei, mindestens dem Querschnitt des Schiebers entsprechenden, quer zur Längsachse des Rohrstückes angeordneten Schlitzen oder Öffnungen versehen sind, daß weiterhin die drei Schlitze oder Öffnungen so angeordnet sind, daß diese auf einem Kreisbogen mit dem Radius der Schieber krümmung liegen, daß zwei dieser Schlitze oder Öffnungen übereinanderliegend in der einen Wandungshälfte des Rohrstückes und der dritte Schlitz oder eine Öffnung diesem gegenüberliegend in der anderen Wandungshälfte des Rohrstückes vorgesehen ist, und daß die beiden übereinanderliegenden Schlitze als Gleitführungen für den Schieber und der diesen Schliten gegenüberliegende Schlitz als Montageschlitz zum Einsetzen des Schiebers dient. Diese besondere Anordnung der Schlitze macht es außerdem möglich, den halbkreisförmigen Schieber über den Montageschlitz in die eenüberliegenden, als Gleitführungen für den Schieber dienenden, in der Wandung des Rohrstückes vorgesehenen Schlitze einzuführen, ohne das Rohrstück teilbar ausbilden zu müssen.
- Da den Tieren jedoch wie erwähnt, unterschiedliche Futtermittelmengen zugeteilt werden müssen, sind an den Dosiervorrichtungen Maßnahmen erforderlich, die diesen Umstand berücksichtigen. Hierzu ist es schon bekannt, den Dosierbehälter mittels einer Verstellklappe zu versehen, mittels welcher die Größe des Dosierbehälters und damit die Futter mittelmenge für jedes Tier individuell einstellbar ist.
- Nachteilig hierbei ist, daß einerseits weitere bewegliche Teile, die die Herstellung und Montage verteuern, erforderlich sind, und vor allem andererseits, da die gesamte Futtermittelmenge eines Dosiervorganges in dem Dosierbehälter aufgenommen werden soll, sind entsprechend den erforderlichen Futtermittelmengen der einzelnen Tierarten unterschiedlich große Dosiervorrichtungen herzustellen.
- Dies erfordert bei der Herstellung größeren maschinellen Aufwand und größere Lagerhaltung.
- Gemäß der Erfindung wird dieser Nachteil dadurch vermieden, daß als Betätigungsorgan für den Schieber ein Druckluftzylinder vorgesehen ist, daß die Schüttgutmenge während eines Dosiervorganges durch eine Anzahl von auf einanderfolgenden Schaltvorgängen des Schiebers bestimmbar ist, und daß die Anzahl aer Schaltvorgänge des Schiebers während eines Dosiervorganges mittels eines an sich bekannten Zeitschaltwerkes einstellbar ist.
- Auf diese Weise ist nur eine einzige Größe einer Dosiervorrichtung erforderlich, deren Dosierbehälter in seiner Größe nach der kleinsten zuzuteilenden Schüttgutmenge überhaupt ausgelegt ist. Größere Mengen können durch die Häufigkeit der Schaltvorgänge des Schiebers als ein beliebiges Vielfaches dieser Menge zugeteilt werden. Außerdem ergibt sich daraus noch der Vorteil, daß grundsätzlich die Dosiervorrichtungen, auch bei erforderlichem größeren Dosiermengen, nicht größer im Querschnitt zu sein brauchen, als der Querschnitt des Rohres über welches das Schüttgut diesen zugeführt wird.
- Falls es noch erforderlich sein sollte, die zuzuteilende Schüttgutmenge darüberhinaus zu verändern, wird in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfinaun vorgeschlagen, daß in den Dosierbehälter ein Volumenänderungsblech einsetzbar ist, und daß der Montageschlitz gleichzeitig zum Einsetzen und Arretieren des Volumenänderungsbleches dient.
- Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfinaulg besteht darin, daß das als Gehäuse dienende Rohrstück Bestandteil des Schüttgutzuführrohres ist.
- Die Erf Indu n wird anhand des gezeichneten Qusführungsbeispiels erläutert.
- In cier Figur ist mit 1 in seiner Gesamtheit die Dosiervorrichtung mit dem als Gehäuse dienenden Rohrstück 2 bezeichnet. Die obere Rohröffnung des Rohrstückes 2 bildet den Schüttgutzulauf 3 und die untere Rohröffnung den Schüttgutauslauf 4. 5 zeigt den kreisbogenförmig ausgebilaeten Schieber zum wechselweisen Öffnen und Schließen des Schüttgutzulaufs 3 und des -auslaufs 4 mit der Befestigungsöse 5a für das Betätigungsorgan. Mit 6,7 und 8 sind die drei in der Wandung des Rohrstückes vorgesehenen Schlitze bezeichnet, von denen die Schlitze 6 und 7 als Gleitführungen für den Schieber 5 ausgebildet sind und 8 als Montageschlitz zum Einsetzen des Schiebers 5 dient. Mit 9 ist der Kreisbogen mit dem Radius 1o der Schieberkrümmung bezeichnet, auf welchem die Schlitze 6,7 und 8 angeordnet sind. Mit 11 ist der Druckluftzylinder und mit 12 das Zeitschaltwerk zum Einstellen der Anzahl der Schaltvorgänge des Schiebers 5 bezeichnet. 13 ist das Volumenänderungsblech mit der der außerhalb des Dosierbehälters 2aüber das Niveau des Schlitzes 8 hinwegragenden Ablaufschräge 14. Diese Ablaufsschräge 14 soll verhindern, daß das von der vorderen Kante des Schiebers 5 beim Abschiebern der Schüttgutsäule während des Schließvorganges des Schüttgutzulaufs 3 vor sich hergeschobene Schüttgut nicht durch den Montageschlitz 8 hinausgedrückt wird.
- Das Volumenänderungsblech 13 ist mit einer Verstellschraube 15 versehen, um gegebenenfalls das Volumen des Dosierbehälters 2a zu korrigieren bzw. zu verändern.
- Es ist selbstverständlich durchaus denkbar, daß das als Gehäuse dienende Rohrstück 2 als Krümmer ausgebildet ist.
Claims (5)
- Patentansprüche 1. Dosiervorrichtung fürrieselfähigeSchüttgüter, vorzugsweise für rieselfähige Futtermittel bei eer Tierhaltung, bestehend aus einem Dosierbehälter mit einem Schüttgutzulauf, einem Schüttgutausiauf unci einem Schieber zum wechselweisen Öffnen unc Schließen des Schüttgutzulaufs und des SchüttSutauslaufes, dadurch gekennzeichnet, daß als Dosiervorrichtuns (1) ein, vorzugsweise einen rechteckigen :uerschnitt aufweisendes als Gehause dienendes Rohrstück (2) vorgesehen ist, dessen obere bzw. untere Rohröffnung als Schüttgutzulauf (3) bzw. als Schüttgutauslauf (z) für den aus einem Teilstück des Rohrstückes (2) gebildeten Dosierbehälter (2a) dient, daß der Schieber (5) zum wechselweisen Öffnen unci Schließen des schüttgutzulaufs (3) und des Schüttgutauslaufs (4) kreisbogenförmig, vorzugsweise halbkreisförmig gekrümmt ausgebildet ist, und daß die Verschlußflächen des Schiebers (5) gleichzeitig als obere bzw. untere Begrenzungswandung für den Doßierbehälter (2a) dienen.
- 2) Dosiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandung des Rohrstückes (2) mit drei, mindestens dem Querschnitt des Schiebers (5) entsprechenden, quer zur Längsachse des Rohrstückes (2) angeordneten Schlitzen oder Öffnungen (6,7,8) versehen ist, daß weiterhin die drei Schlitze oder Öffnungen (t,7,8) so angeordnet sind, daß diese auf einem Kreisbogen (9) mit dem Radius (10) der schieberkrúmmung liegen, daß zwei dieser Schlitze oder Öffnungen (6,7) übereinanderliegend in der einen Wandungshälfte des Rohrstückes (2) und der dritte Schlitz oder eine Öffnung (8) diesen gegenüberliegend in der anderen Wandungshälfte des Rohrstückes (2) vorgesehen ist, und daß die beiden übereinanderliegenden Schlitze (6,7) als Gleitführungen für den Schieber (5) und der diesen Schlitzen (6,7) gegenüberliegende Schlitz (8) als Montageschlitz zum Einsetzen des Schiebers (5) dient.
- 3) Dosiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungsorgan für den Schieber (5) ein Druckluftzylinder (11) vorgesehen ist, daß die Schüttgutmenge während eines Dosiervorganges durch eine Anzahl von aufeinanderfolgenden Sohaltvorgängen des Schiebers (5) bestimmbar ist, und daß die Anzahl der Schaltvorgänge des Schiebers (5) während eines Dosiervorganges mittels eines an sich bekannten Zeitschaitwerkes (12) einstellbar ist.
- 4) Dosiervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Dosierbehälter (2a) ein Volumenänderungsblech (13) tasetzbar ist,und daß der Montageschlitz (8) gleichzeitig zum Einsetzen und Arretieren des Volumenänderungsbleches (13) dient.
- 5) Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gkennzeichnet, daß das als Gehäuse dienende Rohrstück (2) Bestandteil des Schüttgutzuführrohres ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19762656007 DE2656007C3 (de) | 1976-12-10 | 1976-12-10 | Dosiervorrichtung für rieselfähige Schüttgüter |
Publications (3)
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| DE2656007C3 DE2656007C3 (de) | 1980-12-11 |
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Families Citing this family (4)
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-
1976
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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