DE2655609C2 - Wicklung einer elektrischen Maschine - Google Patents
Wicklung einer elektrischen MaschineInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K3/00—Details of windings
- H02K3/32—Windings characterised by the shape, form or construction of the insulation
- H02K3/40—Windings characterised by the shape, form or construction of the insulation for high voltage, e.g. affording protection against corona discharges
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)
Description
a) Die Breite der Umhüllung entspricht dem Umfang des Wicklungsstabes so weitgehend, daß keine
Überlappung eintritt,
b) der auf der Schmalseite liegende Rand der Umhüllung liegt an der dem Nutgrund zugewandten
Schmalseite des Wicklungsstabes an und ist mit dieser leitfähig verklebt,
c) die Beilage ist auf derjenigen Seite des Wicklungsstabes eingeschoben, auf welcher, dem Nutengrund
zugewandt, der nicht verklebte Rand der Umhüllung liegt.
Der Wicklungsstab und damit der als Außenglimmschutz dienende Anstrich ist also im Nutteil ganz von
einer Umhüllung umgeben und dadurch geschützt Dieser Schutz wirkt, wenn entsprechend frühzeitig
angebracht, nicht erst beim Einlegen in die Nut, sondern nach dem Befestigen des Umhüllungsstreifens durch ein
von einer Kante des Wicklungsstabes ausgehendes Verkleben des einen Randes mit einer Schmalseite des
Wicklungsstabea· und dem Umschlagen des testlichen Streifens um den Stabumfang, bereits bei der Lagerung
der Wicklungsstäbe vor ihrem Einbau und beim Transport- Der so präparierte Wicklungsstab hat
gegenüber der Ständernut ein Untermaß, das der Dicke der später einzutreibenden Beilage entspricht und läßt
sich daher leicht in die Nut einlegen. Beim Einbau in die Nut ergibt sich dann der weitere Vorteil, daß, durch die
Ausrichtung des Wicklungsstabes derart, daß die verklebte Schmalseite dem Nutengrund zugewandt ist,
das Eintreiben der Beilagen nur auf der Seite, auf welcher sich der freie Rand der Umhüllung befindet, mit
Sicherheit diesen Rand nun in Richtung serner gewünschten Position zieht So wird «veder die
Umhüllung noch der Außenglimmschutz beschädigt, und der Wicklungsstab ist durch die eingetriebene
Beilage fest in der Nut verankert Vibrationen des Wicklungsstabes während des Betriebes der Maschine,
die ebenfalls eine Beschädigung des Außenglimmschutzes zur Folge haben könnten, werden dadurch
vermieden.
Zur axialen Festlegung des Wicklungsstabes empfiehlt es sich, vorzugsweise auf Teillängen des
Wicklungsstabes jeweils zwischen der nicht neben der Beilage liegenden Seitenwand des Wicklungsstabes und
der Umhüllung leitfähigen Kitt anzuordnen.
Im folgenden sei die Erfindung noch anhand des in der
Figur schematisch und auseinandergezogen dargestellten Schnittes durch die Nut einer elektrischen Maschine
mit einem darin befindlichen Wicklungsstab in einer Einbettung gemäß der Erfindung noch näher erläutert
Im Ständerblechpaket 1 einer elektrischen Maschine großer Leistung, z.B. eines Wasserkraftgenerators,
liegen in Nuten 2 die Wicklungsstäbe 3 der Ständerwicklung.
Die Wicklungsstäbe 3 bestehen jeweils aus rechteckförmig angeordneten, untereinander isolierten
Teilleitern 4, die insgesamt von einer hochspannungsfesten Außenisolierung 5 umgeben sind. Auf der äußeren
Oberfläche des Wicklungsstabes 3 ist außerdem im Bereich der Nut 2 ein elektrisch leitender Außenglimmschutz
6 angebracht, in Form eines Lackanstriches.
Jeder Wicklungsstab 3 ist von einer elektrisch leitfähigen Umhüllung 7 umgeben, die aus einem
Streifen von Graphitpapier oder leitendem Polyfstervlies
besteht Die Breite des Streifens entspricht dem Umfang des Wicklungsstabes und seine Länge der
Nutlänge. Die Umhüllung 7 ist an dem Wicklungsstab 3 befestigt, indem der eine Rand 8 der Umhüllung 7 von
der Kante 9 des Wicklungsstabes 3 ausgehend, mit der dem Nutengrund 10 zugewandten Schmalseite 11 des
Wicklungsstabes 3 mittels eines leitfähigen Klebers 12 verklebt ist Der die Umhüllung 7 bildende Streifen ist
dann um den Wicklungsstab 3 herumgeschlungen, derart, daß sein anderer freier Rand 13 wieder an der
Ecke 9 des Wicklungsstabes 3 zu liegen kommt Die Umhüllung 7 umfaßt also den Wicklungsstab 3
vollständig und schützt damit den Außenglimmschutz 6. Die Umhüllung 7 kann bei der Fertigung möglichst bald
nach dem Aufbringen des Außenglimmschutzes 6 um den Wicklungsstab 3 angeordnet werden, damit der
Schutz bereits bei der Lagerung der Wicklungsstäbe 3 vor dem Einbau in die Nuten 2 gegeben ist Dabei wird
der freie Rand 13 der fest um den Wicklungsstab 3 herumgezogenen ieitfähigen Umhüllung 7 vorteilhafterweise
durch vereinzelte dünne sr':bstklebende, nicht dargestellte FeHenstreifen mit dem up. der Schmalseite
11 befestigten anderen Rand 8 der Umhüllung 7 verbunden.
Damit möglichst jeder Luftspalt zwischen dem Wicklungsstab 3 und den Wänden der Nut 2, sowie der
Umhüllung 7 vermieden wird, ist noch einseitig neben dem von der Umhüllung 7 umgebenden Wicklungsstab 3
die streifenförmige Beilage 14 aus einem harten leitfähigem Material, wie z. B. eine leitfähige Glasfaserkunstharzmatte,
auf der Seite 15 des Wicklungsstabes 3, au? welcher, dem Nutengrund 10 zugewandt der freie
Rand 13 der Umhüllung 7 liegt durch Schläge und/oder
Druck eingetrieben. Dadurch ist der Wicklungsstab 3 in der Nut 2 festgelegt und während des Betriebes der
Maschine werden Schwingungen des Wicklungsstabes 3 vermieden. Außerdem ist eine Verklammerung auf
dieser Seite 15 des Wicklungsstabes 3 mit den Lüftungsschlitzen des Ständerblechpaket^ 1 verhindert
Bei dem Eintreiben der Beilage 14 tritt keine Beschädigung des Außenglimmschutzes 6 und der
UrJiüllung 7 auf, sondern diese wird vielmehr durch die
Beilage 14 in ihre gewünschte Position gezogen, der Rand 13 der Umhüllung 7 kommt also mit Sicherheit an
der Ecke 9 des Wicklungsstabes 3 zu liegen.
Die Festlegung des Wicklungsstabes 3 in sjcialer
Richtung kann noch dadurch verbessert werden, daß auf der nicht neben der Beilage 14 liegenden Seitenwand 16
des Wicklungsstabes zwischen dieser und der Umhüllung 7 leitfähiger Kitt 17 angeordnet ist. Dies braucht
nicht auf der gesamten Länge des Wicklungsstabes vorgenommen zu werden, sondern es genügt, wenn dies
vorzugsweise auf Teillängen vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Wicklung einer elektrischen Maschine, bei welcher die einzelnen in Nuten liegenden, mit einer
hochspannungsfesten Isolierhülse versehenen Wicklungsstäbe, auf deren Oberfläche ein Außenglimmschutz
angeordnet ist, durch elektrisch leitfähige Nutauskleidungen und seitlich neben den Wicklungsstab
eingeschobene, ebenfalls elektrisch leitfähige Beilagen in der Nut festgelegt sind, wobei zur
Nutauskleidung eine zusätzliche Umhüllung des Wicklungsstabes mittels eines streifenförmigen leitfähigen
Materials vorgesehen ist, deren Länge der Nutlänge entspricht und deren einer Rand auf einer
Schmalseite des Wicklungsstabes längs einer Kante liegt, gekennzeichnet durch die Gesamtheit
folgender Merkmale:
io
!5
Die Breite der Umhüllung (7) entspricht dem Umfang des Wicklungsstabes (3) so weitgehend,
daß keine Überlappung eintritt,
der auf der Schmalseite liegende Rand (8) der Umhüllung (7) liegt an der dem Nutgrund (10) zugewandten Schmalseite (11) des Wicklungs-Stabes (3) an und ist mit dk.-ser leitfähig verklebt, die Beilage (14) ist auf derjenigen Seite (15) des Wicklungsstabes (3) eingeschoben, auf welcher, dem Nutengrund (10) zugewandt, der nicht verklebte Rand (13) der Umhüllung (7) liegt.
der auf der Schmalseite liegende Rand (8) der Umhüllung (7) liegt an der dem Nutgrund (10) zugewandten Schmalseite (11) des Wicklungs-Stabes (3) an und ist mit dk.-ser leitfähig verklebt, die Beilage (14) ist auf derjenigen Seite (15) des Wicklungsstabes (3) eingeschoben, auf welcher, dem Nutengrund (10) zugewandt, der nicht verklebte Rand (13) der Umhüllung (7) liegt.
2. Wicklung nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß vorzugsweise auf Teillängen des Wicklungsstabes (3) jeweils zwischen der nicht
neben der Beilage (14) liigencf.-n Seitenwand (16)
des Wicklungsstabes (3) und der Umhüllung (7) leitfähiger Kitt (17) angeordnet ist.
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Die Erfindung betrifft die Wicklung einer elektrische·!
Maschine, bei welcher die einzelnen in Nuten liegenden, mit einer hochspannungsfesten Isolierhülse versehenen
Wicklungsstäbe, auf deren Oberfläche ein Außenglimmschutz angeordnet ist, durch elektrisch leitfähige Nutauskleidungen
und seitlich neben den Wicklungsstab eingeschobene, ebenfalls elektrisch leitfähige Beilagen
in der Nut festgelegt sind, wobei zur Nutauskieidung eine zusätzliche Umhüllung des Wicklungsstabes mittels
eines streifenförmigen leitfähigen Materials vorgesehen ist, deren Länge der Nutlänge entspricht und deren einer
Rand auf einer Schmalseite des Wicklungsstabes längs einer Kante liegt.
Eine derartige Wicklung ist aus dem Buch von If.
Sequenz »Herstellung der Wicklungen elektrischer Maschinen«, New York, 1973, Seite 159 bekannt. Bei dieser
bekannten Wicklung sind die mit dem Außenglimmschutz versehenen Wicklungsstäbe zusammen mit einer
Nutausklcidung aus Graphitpapicr in die Nut eingelegt,
wobei das einen Streifen bildende Graphitpapier den Wicklungsstab zunächst U-förmig umgibt und dann auf
der der Nutöffnung zugewandten Schmalseite des Wicklungsstabes übcreinandergefaltet wird, so daß der
Rand des Streifens auf dieser Schmalseite des Wicklungsstabes benachbart zu einer Kante zum Liegen
kommt. Die Breite des Streifens für die Umhüllung entspricht also dem Umfang des Wicklungsstabes plus der
Breite einer Schmalseite. Danach wird zur Festlegung des Wicklungsstabes seitlich neben diesen eine ebenfalls
elektrisch leitfähige Beilage in die Nut eingeschoben. Beim Einschieben dieser seitlichen Beilage läßt es sich
auch in dem Fall, in dem der Rand der Nutumhüllung
mit der Schmalseite verklebt ist, nicht mit Sicherheit vermeiden, daß bei nicht ganz enger Anlage der Umhüllung
auf der Oberfläche des Wieklungsstabes ά\ρ- auf der
Seite des Eintreibens befindliche zusätzliche Länge an Umhüllung beim Eintreiben der seitlichen Beilage vor
deren Kante zum Nutgrund hin aufgestaucht wird Derartige Stauchungen bergen aber in sich die Gefahr einer
Beschädigung des Außenglimmschutzes. Wählt man aber andererseits die Dicke der seitlichen Beilage so
gering, daß eine zu starke Reibung dieser Beilage an der Umhüllung während des Eintreibens vermieden wird, so
verringert sich entsprechend die Festlegung des Wicklungsstabes in der Nut, und während des Betriebes auftretende
Bewegungen des Wicklungsstabes und Schiebevorgänge haben ihrerseits wiederum eine Beschädigung
des Giimmschuizes zur Foige, die dann später zu
Wicklungsschäden führt
Es ist ferner aus der DE-AS 11 64 562 bekannt, bei der
Festlegung des Wicklungsstabes keine seitliche Beilage zu verwenden, sondern die Nutauskleidung aus zwei
Umhüllungsstreifen zu bilden, deren Breite um die Breite einer Schmalseite größer als der Umfang des Wicklungsstabes
ist Von diesem wird einer vor dem Einbringen des Wicklungsstabes in die Nut U-förmig eingelegt,
der andere ist entsprechend um den einzulegenden Wicklungsstab gehüllt Zusätzlich sind diese beiden Umhüllungsstreifen
auf den einander zugewandten Oberflächen mit einer halbleitenden Füllmasse versehen, die
nach dem Einbringen den Raum zwischen den Umhüllungen ausfüllt, auch auf der oberen Schmalseite des
Stabes, auf der die Ränder der Umhüllungen überlappt übereinandergefaltet werden. Diese Füllmasse wird danach
ausgehärtet Dieses Verfahren der Festlegung des Wicklungsstabes in der Nut ist umständlich und zeitraubend.
Um spätere Wicklungsschäden zu vermeiden, ist zu beachten, daß der Außenglimmschutz des Wicklungsstabes,
bestehend aus leitenden Lackanstrichen des Nutteils mit Fortsetzung in einem halbleitenden Silizium-Karbidbelag
in den Stirnseiten außerhalb der Nut, weder bei der Wicklungen ontage noch beim Betrieb
der Maschine beschädigt wird, weil dadurch die Funktion des Außenglimmschutzes beieinträchtigt werden
würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, durch eine besondere Gestaltung und Anordnung von Beilagen
uiid Nutauskleidung eine Beschädigung des Außenglimmschutzes,
insbesondere beim Eintreiben der Beilage, aber auch bei Betrieb der Maschine zu vermeiden.
Zur Lösung dieser Aufgabe dient gemäß der Erfindung die Gesamtheit folgender Merkmale:
Priority Applications (4)
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| DE2655609A DE2655609C2 (de) | 1976-12-06 | 1976-12-06 | Wicklung einer elektrischen Maschine |
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| DE2655609A DE2655609C2 (de) | 1976-12-06 | 1976-12-06 | Wicklung einer elektrischen Maschine |
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ID=5994997
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: MEYER, HARTMUT, DR.-ING., 1000 BERLIN, DE |
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