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DE2650772B2 - Rasenperforationsmaschine Zusatz.in: 27 34 676 Wolf-Geräte GmbH, 5240 Betzdorf - Google Patents

Rasenperforationsmaschine Zusatz.in: 27 34 676 Wolf-Geräte GmbH, 5240 Betzdorf

Info

Publication number
DE2650772B2
DE2650772B2 DE19762650772 DE2650772A DE2650772B2 DE 2650772 B2 DE2650772 B2 DE 2650772B2 DE 19762650772 DE19762650772 DE 19762650772 DE 2650772 A DE2650772 A DE 2650772A DE 2650772 B2 DE2650772 B2 DE 2650772B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller
lawn
perforation machine
perforation
ground
Prior art date
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Granted
Application number
DE19762650772
Other languages
English (en)
Other versions
DE2650772C3 (de
DE2650772A1 (de
Inventor
Guenther 5241 Birken Orth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wolf-Geraete 5240 Betzdorf GmbH
Original Assignee
Wolf-Geraete 5240 Betzdorf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wolf-Geraete 5240 Betzdorf GmbH filed Critical Wolf-Geraete 5240 Betzdorf GmbH
Priority to DE19762650772 priority Critical patent/DE2650772C3/de
Priority to GB45586/77A priority patent/GB1576256A/en
Priority to AT785277A priority patent/AT357355B/de
Priority to BE182339A priority patent/BE860479A/xx
Priority to DK492277A priority patent/DK492277A/da
Priority to FR7733204A priority patent/FR2369781A1/fr
Priority to CH1346077A priority patent/CH623454A5/de
Priority to IT29404/77A priority patent/IT1087283B/it
Priority to NL7712252A priority patent/NL7712252A/xx
Priority to US05/849,473 priority patent/US4148362A/en
Publication of DE2650772A1 publication Critical patent/DE2650772A1/de
Publication of DE2650772B2 publication Critical patent/DE2650772B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2650772C3 publication Critical patent/DE2650772C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B45/00Machines for treating meadows or lawns, e.g. for sports grounds
    • A01B45/02Machines for treating meadows or lawns, e.g. for sports grounds for aerating

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft e;ne Rasenperforationsmaschine der im Oberbegriff des Ansc uchs 1 angegebenen Gattung.
Eine solche Rasenperforationsmaschine ist aus der US-PS 36 50 332 bekannt. Derartige Perforationsmaschinen ermöglichen eine kontinuierliche Bodenbearbeitung durch Schaffung sauberer Lochreihen mit relativ scharfen Rändern. Nachteilig bei den bekannten Maschinen ist jedoch die Tatsache, daß der durch die Lochpfeifen ausgestanzte Rasen mit dem Erdreich jm radial inneren Ende der Lochpfeifen ausgestoßen wird und dann unkontrolliert auf die Bearbeitungsoberfläche fällt, wobei ein Teil des ausgestanzten Erdreiches sich zerkleinert und ein Teil in Form kompakter Klumpen liegenbleibt. Ein Teil des ausgestochenen Erdreichs kann auch in bereits ausgestochene Löcher zurückfallen, was insbesondere dann zu befürchten ist, wenn anschließend an die Perforationsmaschine noch weitere Bearbeitungsmaschinen über die Rasenfläche fahren oder wenn an die Perforationsmaschine weitere Vorrichtungen in Gestalt von Pflanz- oder Düngemaschinen angeschlossen werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, Rasenperforationsmaschinen dieser Art derart zu verbessern daß ein Einfallen des ausgestanzten Erdreiches in vorher gestochene Löcher weitgehend auch dann verhindert wird, wenn im Anschluß an die Walze weitere Bearbeitungswerkzeuge auf dem Boden wirksam sind.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Kennzeichnungsteil des Anspruchs t angegebenen Merkmale gelöst.
Durch das Leitblech werden die ausgestanzten Erdteilchen in den Farbbehälter überführt, wo sie bis zum Auskippen an einer dafür vorgesehenen Stelle verbleiben. Hierdurch wird der wesentliche Teil des ausgestochenen Erdreichs aufgesammelt, und zwar insbesondere die nach außen abgeworfenen größeren Erdklumpen, die für die weitere Bearbeitung hinderlich
s sind. Das Herabfallen fein zerkleinerten Erdreiches ist dagegen weniger schädlich.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Dadurch, daß gemäß Anspruch 3 und 4 weitere
ίο Leitbleche im Inneren der Trommel angeordnet sind, ergibt sich der Vorteil, daß nicht nur die nach außen abgeschleuderten Erdteilchen, sondern auch die radial nach innen fallenden Teile erfaßt und entweder nach außen in den Fangbehälter geschleudert werden oder einer wiederholten Richtungsänderung und Fallbewegung unterworfen werden, wodurch die wiederholten Auftreffimpulse eine weitgehende Zerkleinerung gewährleisten, so daß die auf die zubearbeitende Fläche auffallenden Teilchen keinen schädlichen Einfluß ausüben können.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht einer an eine Zugmaschine angehängte Rasenperforationsmaschine,
F i g. 2 in größerem Maßstab einen Radialschnitt der Walze,
Fig.3 eine Teilansicht einer auf dem Boden ablaufenden Walze in noch größerem Maßstab.
F i g. 4 eine Ansicht eines Lochpfeifenträgers und
F i g. 5 eine Arvsicht in Richtung des Pfeiles V gemäß Fig. 4.
Die Rasenperforationsmaschine weist eine Walze IG mit zwei stirnseitigen Endscheiben 12 auf, durch die eine Achse 14 geführt ist, die über Lager die beiden Enden eines gabelartigen Rahmens 16 trägt, der über eine Kupplung 18 mit der Zugmaschine 20 verbindbar ist. Am Rahmen 16 sind zwei Holme 22 schwenkbar angelenkt, von denen in F i g. 1 nur eine·1 ersichtlich ist und die am Ende Laufräder 24 tragen, die über pneumatische oder hydraulische Kolbenantriebe 26 in die Fahrstellung gemäß F i g. 1 ausfahrbar sind, in der die Walze 10 zum Zwecke des Transportes vom Boden abgehoben ist. Um den vorderen und oberen Walzenmantel herum ist ein Leitblech 28 geführt, welches die aus den Pfeifen radial nach außen austretenden Erdteilchen nach dem Inneren eines Fangbehälters 30 leitet, der vor der Walze 10 auf dem Rahmen 16 befestigt ist. Ein weiteres Leitblech 29 ist im Bereich des: Behälters 30 angebracht.
Der Walzenmantel wird von Vierkantstäben 32 gebildet, die von den Endscheiben 12 getragen werden und ihrerseits die Lochpfeifen 34 haltern. Jeder Lochpfeifenträger besteht aus zwei Halbstäben 36, die im Abstand zueinander mit teilzylindrischen Ausnehmungen 38 versehen sind, in die die Lochpfeifen 34 eingelegt und verspannt werden. Die Verspannung erfolgt durch Schraubbolzen 40, die die beiden Teilstäbe 36 gegeneinander verspannen. Jeder Vierkantstab ist an beiden Enden mit einem Welienstummel 42 versehen, der vermittels einer Lagerbuchse 44 in Löchern der Endscheiben 12 begrenzt schwenkbar gelagert ist. Die Lochpfeifenträger sind um den Winkel λ, der ca. 45° beträgt, schwenkbar, und dieser Schwenkwinkel wird durch Anschlag des Vierkantstabes an einer Eindrehung 46 der Endscheiben 12 begrenzt. Wie aus Fig.5 ersichtlich, sind die Pfeifen 34 mit ihren Trägern aus ihrer Mittelstellung, in der sie radial vorstehen, um denselben Winkelbetrag λ/2 schwenkbar. Alle Träger
sind durch Schraubenfedern 48 in Laufrichtung vorgespannt, so daß die Lochpfeifen 34 mit ihrer Achse im wesentlichen senkrecht zum Boden in diesen eindringen. Die Feder 48 ist mit ihrem einen tangential vorstehenden Ende SO an einer Eindrehung 52 der Endscheibc 12 abgestützt und mit ihrem anderen axial abgebogenen Ende 54 in einer Bohrung des Vierkantstabes verankert.
Wie aus Fig.3 ersichtlich, ist die Winkelstellung derart getroffen, daß in der Position 34a kurz vor Berührung mit dem Erdboden die Achse der Lochpfeife fast senkrecht zum Boden verläuft Beim weiteren Eindringen in den Positionen 346 und 34c wird die Lochpfeife in dieser senkrechten Lage in den Boden eingedrückt, wobei die Lochpfeifenträger geschwenkt werden. In der Stellung 34c ist die Lochpfeife voll in den Boden eingedrungen und hat ein Erdröllchen ausgestanzt In der Position 34t/ ist die Lochpfeife bereits wieder ein Stück aus dem Erdreich herausgezogen, befindet sich aber immer noch in senkrechter Stellung, Erst in Position 34e ist die Lochpfeife unter der Kraft der Vorspannfeder 48 wieder in die Anschlagstellung gemäß Fig.5 überführt nachdem die Loohpfeife aus dem Erdreich freigekommen ist Beim Wei'terlauf der Walze fällt das von den Pfeifen ausgestochene Erdreich, welches aus dem hinteren offenen Pfeifenende austritt, in das Innere der Walze, wo sie auf Leitbleche 56 auftreffen, wo das Erdreich zerkleinert und nach außen hin in den Fangbehälter 30 abgeleitet wird, sofern es nicht zwischen den Pfeifenträgern unmittelbar auf der.· Erdboden auffällt
Der Abstand zwischen den pendelnden Vierkantstäben 32 ist so gewählt daß die Erdpfropfen, die durch die Lochpfeifen 34 in das Walzeninnere eindringen, durch die Zwischenräume zwischen den einzelnen Vierkantstäben wieder aus dem Walzeninneren herausgeschleudert werden. Das Ausmaß der Pendelbewegung, d.h. der Schwenkwinkel » ist in Abhängigkeit vom Durchmesser der Walze so zu berechnen, daß die aus Fig.3 ersichtliche Funktion des senkrechten Eindringens und Herausziehens der Pfropfen aus dem Erdreich gewährleistet ist Die Vorspannung der Federn 48 ist dabei so gewählt, daß sich der Vierkantstab relativ leicht drehen kann, damit kein vorzeitiges Ausbrechen der Löcher erfolgt Die fein zerkleinerten Erd- und Pflanzenteile fallen zwischen den Stäben des Walzenmantels hindurch, während die nicht zerkleinerten Erd- und Pflanzenteile über die Leitbleche 28, 56 in den Fangbehälter 30 gelangen, der seitlich kippbar angeordnet ist Zweckmäßigerweise sind die Lochpfeifen von in Umfangsrichtung aufeinanderfolgenden Lochpfeifenträgern jeweils gegeneinander versetzt
Durch die erfindungsgemäß ausgebildete Perforationsmaschine werden in einem oder in mehrfach überlappenden Arbeitsgängen Erdpfropfen aus der Rasentragschicht herausgestanzt die durch die Lochpfeifen hindurch in das Innere der Walze gelangen und dort hauptsächlich durch deren Drehbewegung in Verbindung mit den Leitblechen 5v zerkleinert werden, wonach die zerkleinerten Erdpfro^ien durch die Schlitze 58 wieder aus dem Walzenmantel austreten können. Dadurch, daß die Vierkantstäbe mit den Lochpfeifen ständig in pendelnder Bewegung gehalten werden, wird ein Verkleben des Walzenmantels vcn innen und von außen her unterbunden. Beim Ablauf der Walze treten die im Walzeninneren zerkleinerten Erdpfropfen durch die Schlitze im Walzenmantel aus und die Erdteile zwischen dem Leitblech 28 und dem Walzenmantel werden durch die hier als Mitnehmer fungierenden Lochpfeifen zur Austragsöffnung, d h. nach dem Fangbehälter 30 transportiert Die Leitbleche 56 im Walzeninneren können schwenkbar angebracht und so gedreht werden, daß im Walzenkörper ein mehreckiger, geschlossener Körper entsteht
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Rasenperforationsmaschine zum Einstechen von Lochreihen in das Erdreich mit einer auf dem Boden abrollbaren Perforationswalze, deren Mantel Lochpfeifen um parallel zur Walzenachse verlaufende Achsen schwenkbar derart lagert, daß die Längsachsen der Lochpfeifen von Beginn bis zum Ende der Bodenberührung im wesentlichen senkrecht zum Boden verbleiben, dadurch gekennzeichnet, daß in Laufrichtung der Walze (10) vor dieser ein Fangbehälter (30) an einem mit dem Walzenkörper verbundenen Rahmen (16) angeordnet ist und daß wenigstens der hintere und obere Teil des Walzenumfangs von einem Leitblech (28) umschlossen ist.
2. Rasenperforationsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres Leitblech (29) den vorderen Teil des Walzenumfangs umschließt.
3. Raseoperforationsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der Walze (10) Leitbleche (56) angeordnet sind, die einen polygonalen Innenkörper bilden und daß zwischen den Leitblechen (56) Schlitze (58) vorgesehen sind.
4. Rasenperforationsmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitbleche (56) kippbar angeordnet sind.
DE19762650772 1976-11-05 1976-11-05 Rasenperforationsmaschine Expired DE2650772C3 (de)

Priority Applications (10)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762650772 DE2650772C3 (de) 1976-11-05 1976-11-05 Rasenperforationsmaschine
GB45586/77A GB1576256A (en) 1976-11-05 1977-11-02 Penetrating machine
AT785277A AT357355B (de) 1976-11-05 1977-11-03 Rasenperforationsmaschine
DK492277A DK492277A (da) 1976-11-05 1977-11-04 Plaenehullemaskine
FR7733204A FR2369781A1 (fr) 1976-11-05 1977-11-04 Machine pour la perforation des pelouses
CH1346077A CH623454A5 (de) 1976-11-05 1977-11-04
BE182339A BE860479A (fr) 1976-11-05 1977-11-04 Machine pour la perforation des pelouses
IT29404/77A IT1087283B (it) 1976-11-05 1977-11-07 Macchina per perforare tappeti erbosi
NL7712252A NL7712252A (nl) 1976-11-05 1977-11-07 Grasperforatie-inrichting.
US05/849,473 US4148362A (en) 1976-11-05 1977-11-07 Penetrating machine

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BE860479A (fr) 1978-03-01
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