DE2648661B2 - Haltevorrichtung für mit einem Stecker versehbare Leiterplatten o.dgl. Bauteile elektromechanischer Bauelemente - Google Patents
Haltevorrichtung für mit einem Stecker versehbare Leiterplatten o.dgl. Bauteile elektromechanischer BauelementeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Haltevorrichtung für mit einem Stecker versehbare Leiterplatten o. dgl.
Bauteile elektromechanischer Bauelemente, mit mindestens
zwei, Führungsnuten aufweisenden Führuingselementen, die an Trägern der elektromechanischen
Bauelemente befestigbar sind, und an die ein Gegenstekker mittels Eckverbindern anschließbar ist.
Eine derartige Haltevorrichtung ist für Buchsenlei-
sten in Baugruppenträgern für die Industrieelektronik bekannt, wobei ein Führungselement als Führungsrahmen
ausgebildet ist, bestehend aus Führungsleisten, die durch Querstege miteinander verbunden sind und quer
angeordnete Führungsnuten haben. Ferner sind Winkelhalter bzw. Eckverbinder vorhanden, die einerseits
mittels einer Schraubverbindung mit einem Ende einer Buchsenleiste bzw. eines Gegensteckers gekuppelt
werden können, und die andererseits mittels einer Rastverbindung lösbar an den Führungsrahmen angeklemmt
sind. Die aus Kunststoff bestehenden Führungsrahmen sind kaum maßgenau herzustellen. Es ist
nämlich zu beachten, daß das Rastermaß der Führungsnuten nur wenige Millimeter beträgt, und daß
Ungenauigkeiten der Führungsnuten sehr leicht dazu führen können, daß Stecker und Gegenstecker beim
Einschieben der Leiterplatten nicht präzise aufeinandertreffen, wodurch sich Verbindungsschwierigkeiten und
Beschädigungen ergeben können. Abgesehen davon, ist der Eckverbinder ein Bauteil, dessen Herstellung durch
die Verwendung einer besonderen Spritzform teuer ist Zum Zusammenbau der Buchsenleisten mit dem
Führungsrahmen sind je Buchsenleiste zwei Eckverbinder erforderlich. Diese müssen entsprechend sortiert
und mit vergleichsweise umständlichen Schraubverbindungen in jedem einzelnen Fall mit dem Gegenstecker
verbunden werden. Durch Verlust einzelner Teile oder Fehllieferungen kommt es leicht zu Verzögerungen
beim Zusammenbau.
Es ist auch bekannt, Führungsschienen paarweise an Trägern elektromechanischer Bauelemente anzuordnen
und zur Befestigung von Gegensteckern für mehrere Gegenstecker bestimmte, längsdurchlaufende Befestigungsleisten
zu verwenden. Auch hier ergeben sich Sortierungs- und Justageprobleme, die zu Schwierigkeiten
beim Zusammenbau der Haltevorrichtung führen können.
Dem bekannten gegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Haltevorrichtung der eingangs
genannten Art so zu verbessern, daß ihre Führungselemente und eventuell vorhandene Eckverbinder und
sonstige Anbauteile einfacher bzw. preiswerter hergestellt werden können, und daß der Zusammenbau der
Haltevorrichtung einfacher ist bzw. die Gegenstecker leichter anzubringen oder auszuwechseln sind.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Führungselemente und/oder die Eckverbinder und/oder
weitere Vorrichtungsteile einen zusammenhängenden, beim Einbau der Haltevorrichtung in ein elektromechanisches
Bauelement zerlegbaren Teilesatz bilden.
Die z. B. aus Preisgründen in der Regel aus Kunststoff
bestehenden Führungselemente werden wegen ihres vergleichsweise komplizierten Aufbaus durch Spritzen
hergestellt. Die hierzu erforderliche Form kann nun aufgrund der Erfindung sämtliche Bauteile der Haltevorrichtung
umfassen, deren Einzelteile einen zerlegbaren Teilesatz bilden. Damit entfällt grundsätzlich jedes
Sortierungsproblem vor dem Zusammenbau der Haltevorrichtung. Zusammengehörende Führungselemente
sind stets in der für die Haltevorrichtung erforderlichen Anzahl und Ausbildung vorhanden, z. B. zwei Führungsschienen
für die Halterung einer Leiterplatte oder zwei oder mehrere Führungsleisten oder Führungsleistenabschnitte
zur Erstellung eines Führungsrahmens. Auch die Eckverbinder oder sonstige Anbauteile können in
einfacher Weise zugleich mit den Führungselementen hergestellt werden, was ihre Herstellungskosten drastisch
verringert. Werden Eckverbinder oder weitere Vorrichtungsteile nicht benötigt, so können sie aus dem
Teilesatz entfernt werden, ebenso wie aus spritztechnischen Gründen vorhandene, später nicht mehr benötigte
etwaige Verbindungsstege.
Um den Teilesatz in einwandfreier Ausführung herstellen zu können, hängen die Führungselemente
und/oder die Eckverbinder und/oder weitere Vorrichtungsteile
über stern- oder strahlenförmig angeordnete Stege zusammen.
ίο In Weiterbildung der Erfindung haben die Stege des
Teilesatzes und/oder ein zentral angeordnetes Füllstutzenstück Kupplungsmittel zum Zusammenstecken mit
entsprechend ausgebildeten weiteren Teilesätzen. Die Kupplungsmittel bewirken den Zusammenhalt mehrerer,
übereinandergestapelter Teilesätze, die eine Verpackungseinheit bilden. An den Stegen und/oder an
anderen Teilen des Teilesatzes sind Verbindungsmittel zum Anschluß von Bauteilen der elektromechanischen
Bauelemente vorhanden. Solche Bauteile sind z. B. eine Leiterplatte, ein Steckverbinder, eine Frontplatte mit
Befestigungswinkeln oddgL Die Verbindungsmittel erleichtern die fehlerfreie Lieferung und den Anschluß
dieser Bauteile sowie deren Lagersicherung in einer Verpackungseinheit.
Die die Einzelteile des Teilesatzes miteinander verbindenden Stege greifen versenkt an den Einzelteilen
an, damit Bruchstellenreste weniger in Erscheinung treten und dem Einbau und dem Zusammenbau weiterer
Teile nicht hinderlich sind.
jo Zweckmäßig weisen die Eckverbinder des Teilesatzes Rastverbindungsglieder zum ausschließlichen Rasteingriff
in entsprechende Rastlager im Gegenstecker auf. Der Zusammenbau von Eckverbindern und Gegenstekkern
kann daher ohne Schraubverbindungsglieder erfolgen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung bleiben die Eckverbinder und/oder Vorrichtungsteile nach dem
Zerlegen des Teilesatzes über einen elastischen Steg mit einem Führungselement oder einem anderen Teil der
Haltevorrichtung verbunden. Sie können daher nicht verlorengehen und der elastische Steg kann in
besonders vorteilhafter Weise eine Kabelbindeschlaufe bilden.
Eine Haltevorrichtung der eingangs genannten Art ist dann sehr vorteilhaft, wenn der Eckverbinder mit einem
als Führungsschiene ausgebildeten Führungselement einstückig ist. Wegen der festen Verbindung von
Führungselement und Eckverbinder ist jegliches Spiel ausgeschlossen. Außerdem entfallen besondere Justierungsmittel
am Eckverbinder. Der Eckverbinder ist mit der Führungsschiene über eine als Einkerbung ausgebildete
Sollbruchstelle verbunden. Daher kann der Eckverbinder entfernt werden, wenn er nicht benötigt
wird. Er muß z. B. dann entfernt werden, wenn er breiter ist als die Führungsschiene und mehrere Führungsschienen
dicht nebeneinander angeordnet werden sollen. Breite Eckverbinder können z. B. für breite Gegenstekker
erforderlich sein. Um nach dem Einbau einer mit Eckverbinder versehenen Führungsschiene die erfor-
IU' derliche Stabilität im Bereich der Sollbruchstelle zu
gewährleisten, sind der Eckverbinder und die Führungsschiene im die Sollbruchstelle aufweisenden Verbindungsbereich
zumindest auf einer unteren Seite flach und/oder gegen die Sollbruchstelle belastende Bean-
>■ i spruchungen abstützbar ausgebildet.
Von Bedeutung ist ferner, daß der Eckverbinder zweiteilig ist, dessen einer Teil mit der Führungsschiene
einstückig ist und mit dem anderen Teil eine einen
Gegenstecker formschlüssig festhaltende Verriegelung bildet. Das wird vorzugsweise dadurch erreicht, daß der
als Gegensteckerhalter ausgebildete eine Teil des Eckverbinders einen in Längsrichtung der Führungsschiene
weisenden Aufnahmezapfen hat, sowie beidsei- ■>
tig davon angeordnete Vorsprünge, zwischen denen der als U-förmiger Spreizriegel ausgebildete andere Teil
des Eckverbinders vor dem Aufnahmezapfen verrastbar ist.
Die beiden Teile des Eckverbinders bleiben nach dem Zerlegen des Teilesatzes über einen elastischen Steg
miteinander verbunden, der nach dem Zusammenstekken beider Teile eine Kabelbindeschlaufe ist. Der
elastische Steg dient also zum Zusammenhalt von Verdrahtung, für die bei bekannten Konstruktionen ein
zusätzlicher Kabelkanal erforderlich ist. Dieser hat den Nachteil, daß er während der Verdrahtungsoperation
offen ist, und daß hierdurch während der Verdrahtung zusätzliche Abbindungen erforderlich sind, um das
Herausfallen von im Kabelkanal verlegten Drähten zu jn
verhindern.
Um die Führungsschienen auch bei mehreren Leiterplattenformaten anwenden zu können, ist jede
Führungsschiene quergeteilt, und die eine Schienenhälfte hat einen einem anderen Leiterplattenformat 2">
entsprechend langen Teleskopstift, und die andere Schienenhälfte weist eine dem Teleskopstift entsprechend
bemessene Ausnehmung auf und/oder zwischen beiden Schienenhälften ist ein zusätzliches Zwischenstück
mit den Schienenhälften entsprechenden Steck- so mitteln vorhanden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Aufsicht auf einen zerlegbaren Teilesatz mit zwei Führungsschienen, zwei Eckverbindern, zwei J5
Zwischenstücken und zwei Distanzstücken,
Fig. la, b Einzelheiten von Kupplungsmitteln zum Zusammenstecken mit weiteren Teilesätzen,
F i g. 2 die Seitenansicht zweier Führungsschienen, die mit einem Gegenstecker und Trägern der elektro- -to
mechanischen Bauelemente zusammengebaut sind,
F i g. 3 die Aufsicht auf die untere Führungsschiene der Fig.2 mit einer um 180° verdreht angeordneten
Schienenhälfte,
Fig.4, 5 jeweils zwei Frontansichten eines Gegensteckerhaiters,
von denen die untere geschnitten dargestellt ist und
F i g. 6 Front- und Seitenansicht des Spreizriegels für
den Gegensteckerhalter nach F i g. 5.
Gemäß Fig. 1 sind die Führungsschienen 10, 11 so zweiteilig und haben Führungsnuten 12, 13. Die
Schienenhälften 10'. 10" und 11, 11" sind durch stern- bzw. strahlenförmige Stege (14, 15) miteinander zu
einem Teilesatz verbunden. Die obere Führungsschiene hat einen aus Gegensteckerhalter 16 und Spreizriegel 17
gebildeten Eckverbinder für den in Fi g. 2 dargestellten Gegenstecker 37. Der untere Gegensteckerhalter 16'
kommt ohne einen Spreizriegel aus. Der in F i g. 1 dargestellte Teilesatz hat außerdem Distanzstücke 18,
die über die kurzen Stege 19 mit dem Steg 15 in w> Verbindung stehen. Zentralpunkt des Teilesatzes ist das
Füllstutzenstück 41.
Die Stege 14 greifen an den Schienenstücken gemäß Fig. la versenkt an. Es sind Bruchstege 14' vorhanden,
deren Reste nach dem Abbrechen der Stege 14 bzw. 19 <"
nicht aus der Aussparung 42 hervorstehen.
Gemäß Fig. la sind an den Enden der Stege 14 Kupplungsmittel 43 zum Verbinden mehrerer Teilesätze
miteinander vorhanden.
Diese Kupplungsmittel sind gemäß Fig. Ib nach oben und unten vorspringende Zapfen 44,45, von denen
der Zapfen 44 ein Sackioch 46 und der Zapfen 45 einen in das Sackloch passenden Nippel 47 aufweist. Nippel
und Sackloch passen druckknopfartig oder durch Preßsitz ineinander, so daß eine sichere Verbindung
mehrerer Teilesätze erreicht werden kann.
Gemäß Fig. la sind an den Stegen 14 Verbindungsmittel
zum Anschluß von Bauteilen der elektronischen Bauelemente vorhanden. Die in F i g. 1 a nur schematisch
dargestellten Verbindungsmittel 48 sind z. B. ähnlich den Kupplungsmitteln in F i g. Ib ausgebildet.
An jeder Schienenhälfte befinden sich Befestigungsmittel zum Anbringen der Führungsschiene bzw. der
Schienenhälften an einem bzw. mehreren Trägern 20 der elektromechanischen Bauelemente, z. B. Trägern
von Kassetten, Baugruppenträgern oder Einschüben. Die Befestigungsmittel bestehen aus einem Führungsstift 21 und zwei rechts und links davon einander
gegenüberstehenden, widerhakenbewehrten Federvorsprüngen 22, die hinter entsprechend geformte, nicht
dargestellte Vorsprünge des Trägers 20 greifen. Die Schienenhälften werden durch Eindrücken der Befestigungsmittel
in den Träger festgelegt.
Die Führungsnuten 12, 13 der Führungsschienen 10, 11 bzw. der Schienenhälften 10', 10" sind gem. F i g. 3 an
ihren Enden jeweils mit Einlaufschrägen 23 versehen, um das Einschieben von Leiterplatten insbesondere
unter Vermeidung von Verkantungen zu erleichtern. Dementsprechend besitzt auch der Nutengrund entsprechende
Einlaufschrägen 24.
Die Schienenhälften 10', 10" werden gem. F i g. 3 über den an der Schienenhälfte 10' vorhandenen Teleskopstift
25 und die in der Schienenhälfte 10" unterhalb der Führungsnut 13 vorhandene Ausnehmung durch Zusammenschieben
miteinander verbunden. Der Querschnitt 27 des Teleskopstiftes 25 ist trapezförmig, wie auch der
Querschnitt der Ausnehmung der Schienenhälfte 10", damit beide Schienenhälften nicht gegeneinander
verdreht werden können. Um das Zusammenstecken zu erleichtern, besitzt der Teleskopstift 25 ein konisch
verjüngtes Ende 25'. In F i g. 1 sind Zwischenstücke 49 dargestellt, die zwischen die Schienenhälften 10', 10"
und 11,11" eingesetzt werden können. Diese Zwischenstücke haben entsprechende Führungsnuten und an
ihren Enden Teleskopstifte 49' bzw. nicht dargestellte Ausnehmungen in die die Teleskopstifte der benachbarten
Schienenhälften 10', 11' gesteckt werden können.
Der Träger 20 unterstützt sowohl das Ende 28 der Schienenhälfte 10' als auch den Gegensteckerhalter 16'
durch eine Auflagerfläche 20'. Das ist erforderlich, da die Führungsschiene 10 bzw. die Schienenhälfte 10' mit
dem Gegensteckerhalter 16' über eine als Sollbruchstelle ausgebildete Einkerbung 29 verbunden ist, die im
Verbindungsbereich auf der oberen und auf den beiden seitlichen Flächen der Schienenhälfte 10' angeordnet ist
Soll der Eckverbinder bzw. der Gegensteckerhalter 16' entfernt werden, so wird er vor dem Anbringen der
Führungsschiene auf dem Träger nach unten weggebrochen. Dasselbe gilt für den an der oberen Führungsschiene
11 befindlichen Gegensteckerhalter 16. Um das Wegbrechen zu erleichtern sind die Gegensteckerhalter
16,16' in der Nähe der Sollbruchstelle mit Aushöhlungen 26 versehen.
Der Gegensteckerhalter 16' ist gem. F i g. 1 gabelförmig
ausgebildet Die Gabelwangen bzw. Vorsprünge 30, 31 haben Führungsnuten 32,33 für den Spreizriegel 17.
Am Verbindungssteg 35 des Gegensteckerhalters 16 ist ein Aufnahmezapfen 36 vorhanden, der gemäß F i g. 5
oberhalb der beiden Gabelwangen 30,31 angeordnet ist.
Auch der Gegensteckerhalter 16' der unteren Führungsschiene 10 hat einen Aufnahmezapfen 36, der
an seinem Ende angerundet sein kann. Vor diesem befindet sich ein Sicherungsvorsprung 49. Ferner ist ein
sich in Richtung der Führungsstifte 21 öffnender Hohlraum 50 zur Aufnahme einer Befestigungsmutter
vorhanden, mit deren Hilfe eine Sammelschiene zur Stromversorgung elektrischer Bauteile befestigt werden
kann.
Der Aufnahmezapfen 36 ist zweistufig, so daß verschieden starke Anschlußlaschen eines Gegenstekkers
aufgenommen werden können. Wird die erste Zapfenstufe 36' nicht benötigt, da die Anschlußlasche
des Gegensteckers 37 nur verhältnismäßig flach ist, so wird zur Stabilisierung der Verbindung das Distanzstück
18 auf dieser ersten Stufe 36' angeordnet.
Der Zusammenbau des Gegensteckers 37 mit den Führungsschienen 10,11 erfolgt, indem der Gegenstekker
37 mit seinem unteren, gabelförmigen Gegenstekkerende 37" über den Aufnahmezapfen 36 gesteckt
wird, und daß der Gegenstecker anschließend gemäß Pfeil in seine gestrichelt dargestellte Lage geklappt
wird. Dabei gelangt sein oberes Gegensteckerende 37' über den Aufnahmezapfen 36 des Gegensteckerhalters
16. Die Anordnung der Führungsschiene muß also so getroffen sein, daß etwa vorhandene Gehäuseteile das
Anbringen oder Abnehmen nicht behindern können. Auf diese Weise oder durch bloßes Abziehen, wozu der
untere gleich dem oberen Gegensteckerhalter ausgebildet sein muß, lassen sich die besten Paßverbindungen
zwischen Gegenstecker und Gegensteckerhalter erzielen.
Der in F i g. 6 dargestellte Spreizriegel 17 ist U-förmig ausgebildet und besitzt auf der Außenseite des einen U-Schenkels 17' einen Rastnocken 39, der mit der Rastausnehmung 40 des Gegensteckerhalters 16 zusammenwirkt. Hierzu wird der Spreizriegel in die Führungsnuten 32, 33 des Gegensteckerhalters eingeschoben, indem er aus der in Fig.2 ausgezogen dargestellten Lage in Pfeilrichtung zum Gegensteckerhalter 17 umgeklappt wird. Zum Hineinstecken und zum Herausziehen hat der Spreizriegel Griffansätze 17", mit denen die U-Schenkel zum verschleißlosen Ein- und Ausbau zusammengedrückt werden können.
Der in F i g. 6 dargestellte Spreizriegel 17 ist U-förmig ausgebildet und besitzt auf der Außenseite des einen U-Schenkels 17' einen Rastnocken 39, der mit der Rastausnehmung 40 des Gegensteckerhalters 16 zusammenwirkt. Hierzu wird der Spreizriegel in die Führungsnuten 32, 33 des Gegensteckerhalters eingeschoben, indem er aus der in Fig.2 ausgezogen dargestellten Lage in Pfeilrichtung zum Gegensteckerhalter 17 umgeklappt wird. Zum Hineinstecken und zum Herausziehen hat der Spreizriegel Griffansätze 17", mit denen die U-Schenkel zum verschleißlosen Ein- und Ausbau zusammengedrückt werden können.
Der Spreizriegel 17 ist mit dem Gegensteckerhalter 16 über den elastischen Steg 51 verbunden, der gem.
Fig. 2 nach dem Einstecken des Spreizriegels in den Gegenhalter eine Kabelbindeschlaufe 50' bildet. Diese
dient zum Abbinden der Kabel bzw. Verdrahtung 53, die an die Steckerstifte 52 angeschlossen wird.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (18)
1. Haltevorrichtung für mit einem Stecker versehbare Leiterplatten od. dgl. Bauteile elektromechanischer
Bauelemente, mit mindestens zwei, Führungsnuten aufweisenden Führungselementen,
die an Tägern der elektromechanischen Bauelemen-
• te befestigbar sind, und an die ein Gegenstecker
mittels Eckverbindern anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente
(10, Ii) und/oder die Eckverbinder (16, 16', 17)
und/oder weitere Vorrichtungsteile (18, 49) einen zusammenhängenden, beim Einbau der Haltevorrichtung
in ein elektromechanisches Bauelement zerlegbaren Teilesatz bilden.
2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungselemente (10, 11)
und/oder die Eckverbinder (16, 16', 17) und/oder
weitere Vorrichtungsteile (18, 49) über stern- oder strahlenförmig angeordnete Stege (14, 15, 19)
zusammenhängen.
3. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (14) des
Teilesatzes und/oder ein zentral angeordnetes Füllstutzenstück (41) Kupplungsmittel (44 bis 47)
zum Zusammenstecken mit entsprechend ausgebildeten weiteren Teilesätzen haben.
4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Stegen (14)
und/oder an anderen Teilen des Teilesatzes Verbindungsmittel (48) zum Anschluß von Bauteilen der
elektromechanischen Bauelemente vorhanden sind.
5. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Einzelteile des
Teilesatzes miteinander verbindenden Stege (14,19) versenkt an den Einzelteilen angreifen.
6. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckverbinder (16,
17) des Teilesatzes Rastverbindungsglieder (17, 36) zum ausschließlichen Rasteingriff in entsprechende
Rastlager am Gegenstecker (37) aufweisen.
7. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Eckverbinder (16,
17) und/oder Vorrichtungsteile (18) nach dem Zerlegen des Teilesatzes über einen elastischen Steg
(51) mit einem Führungselement (10,11) oder einem anderen Teil der Haltevorrichtung verbunden
bleiben.
8. Haltevorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Eckverbinder (16,16') mit einem als Führungsschiene (10, 11) ausgebildeten Führungselement einstükkig
ist.
9. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Eckverbinder (16,
16') mit der Führungsschiene (10) über eine als Einkerbung (29) ausgebildete Sollbruchstelle verbunden
ist.
10. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Eckverbinder (16, w)
16') und die Führungsschiene (10) im die Sollbruchstelle aufweisenden Verbindungsbereich zumindest
auf einer unteren Seite flach und/oder gegen die Sollbruchstelle belastende Beanspruchungen abstützbar
ausgebildet sind, hl
11. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Eckverbinder zweiteilig ist, dessen einer Teil (16) mit der
Führungsschiene (10) einstückig ist und mit dem anderen Teil (17) eine einen Gegenstecker formschlüssig
festhaltende Verriegelung bildet
12. Haltevorrichtung nach Anspruch! bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der als Gegensteckerhalter (16) ausgebildete eine Teil des Eckverbinders
einen in Längsrichtung der Führungsschiene (ϊθ)
weisenden Aufnahmezapfen (36) hat, sowie beidseitig davon angeordnete Vorsprünge (30, 31), zwischen
denen der als U-förmiger Spreizriegel (17) ausgebildete andere Teil des Eckverbinders vor dem
Aufnahmezapfen (36) verrastbar ist
13. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Teile (16, 17) des Eckverbinders nach dem Zerlegen des
Teilesatzes über einen elastischen Steg (51) miteinander verbunden bleiben, der nach dem Zusammenstecken
beider Teile eine Kabelbindeschlaufe ist
14. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Eckverbinder
(16') einer zwei Führungsschienen (10, 11) aufweisenden Haltevorrichtung ein schräg von oben
erfolgendes Einsetzen eines Gegensteckerendes (37") erlaubt und einen dessen Abziehen in Richtung
der Führungsschiene (10) sperrenden Sicherungsvorsprung (49) hat und daß der andere Eckverbinder
(16,17) ein Anklappen des anderen Gegensteckerendes (37') erlaubt und lediglich dieser Eckverbinder
einen mit einem Spreizriegel (17) zusammenwirkenden Gegensteckerhalter (16) aufweist
15. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmezapfen (36) zweistufig ist, und daß ein zwischen die
Vorsprünge (30, 31) des Gegensteckerhalters (16) und auf eine (36') der Stufen (36', 36") passendes
Distanzstück (18) vorhanden ist.
16. Haltevorrichtung nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an den U-Schenkeln
(17') des Spreizriegels (17) über den Gegensteckerhalter (16) hinausragende Griffansätze (17") vorhanden
sind.
17. Haltevorrichtung, insbesondere nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß jede
Führungsschiene quergeteilt ist, daß die eine Schienenhälfte (10') einen einem anderen Leiterplattenformat
entsprechend langen Teleskopstift (25) hat, und daß die andere Schienenhälfte (10") eine
dem Teleskopstift (25) entsprechend bemessene Ausnehmung aufweist, und/oder daß zwischen
beiden Schienenhälften ein zusätzliches Zwischenstück mit den Schienenhälften entsprechenden
Steckmitteln vorhanden ist.
18. Haltevorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Querschnitte (27) des
Teleskopstifts (25), der Ausnehmung und der Steckmittel trapezförmig sind.
Priority Applications (4)
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| DE2648661A DE2648661B2 (de) | 1976-10-27 | 1976-10-27 | Haltevorrichtung für mit einem Stecker versehbare Leiterplatten o.dgl. Bauteile elektromechanischer Bauelemente |
| US05/845,676 US4159770A (en) | 1976-10-27 | 1977-10-26 | Retaining device for plug-in unit coacting with a contact carrier |
| GB44584/77A GB1557455A (en) | 1976-10-27 | 1977-10-26 | Holding device for plug in units |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE2648661A DE2648661B2 (de) | 1976-10-27 | 1976-10-27 | Haltevorrichtung für mit einem Stecker versehbare Leiterplatten o.dgl. Bauteile elektromechanischer Bauelemente |
Publications (2)
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Family
ID=5991546
Family Applications (1)
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| DE2648661A Ceased DE2648661B2 (de) | 1976-10-27 | 1976-10-27 | Haltevorrichtung für mit einem Stecker versehbare Leiterplatten o.dgl. Bauteile elektromechanischer Bauelemente |
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|---|---|---|---|---|
| DE3531967A1 (de) * | 1984-09-12 | 1986-03-20 | Kitagawa Industries Co. Ltd., Nagoya, Aichi | Halter fuer gedruckte leiterplatten, traeger elektronischer bauteile oder dergleichen |
| DE29508853U1 (de) * | 1995-05-29 | 1996-07-04 | Siemens AG, 80333 München | Universelle, modulare Führungsschiene für Leiterplatten |
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| US5595341A (en) * | 1995-05-16 | 1997-01-21 | Artcraft Industries, Inc. | Mailbox assembly and associated methods |
| JP2002083657A (ja) * | 2000-09-07 | 2002-03-22 | Yazaki Corp | 樹脂部品の組立構造 |
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| US3869563A (en) * | 1973-09-27 | 1975-03-04 | Motorola Inc | Encapsulation housing for electronic circuit boards or the like and method of encapsulating |
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- 1977-10-27 FR FR7733132A patent/FR2369774A1/fr not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3531967A1 (de) * | 1984-09-12 | 1986-03-20 | Kitagawa Industries Co. Ltd., Nagoya, Aichi | Halter fuer gedruckte leiterplatten, traeger elektronischer bauteile oder dergleichen |
| DE29508853U1 (de) * | 1995-05-29 | 1996-07-04 | Siemens AG, 80333 München | Universelle, modulare Führungsschiene für Leiterplatten |
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| FR2369774A1 (fr) | 1978-05-26 |
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| US4159770A (en) | 1979-07-03 |
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