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DE2648467A1 - Befestigungsklammer fuer die befestigung von glatten bolzen an plattenartigen bauteilen - Google Patents

Befestigungsklammer fuer die befestigung von glatten bolzen an plattenartigen bauteilen

Info

Publication number
DE2648467A1
DE2648467A1 DE19762648467 DE2648467A DE2648467A1 DE 2648467 A1 DE2648467 A1 DE 2648467A1 DE 19762648467 DE19762648467 DE 19762648467 DE 2648467 A DE2648467 A DE 2648467A DE 2648467 A1 DE2648467 A1 DE 2648467A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolt
plate
legs
tongues
support surfaces
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762648467
Other languages
English (en)
Inventor
Kajetan Leitner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Springfix Befestigungstechnik GmbH
Original Assignee
Springfix Befestigungstechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Springfix Befestigungstechnik GmbH filed Critical Springfix Befestigungstechnik GmbH
Priority to DE19762648467 priority Critical patent/DE2648467A1/de
Publication of DE2648467A1 publication Critical patent/DE2648467A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/10Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts
    • F16B21/20Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings by separate parts for bolts or shafts without holes, grooves, or notches for locking members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B9/00Connections of rods or tubular parts to flat surfaces at an angle
    • F16B9/05Connections of rods or tubular parts to flat surfaces at an angle by way of an intermediate member
    • F16B9/056Connections of rods or tubular parts to flat surfaces at an angle by way of an intermediate member the intermediate member extending through the flat surface; the rod or tubular part extending through the flat surface

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Befestigungsklammer für die Befestigung von
  • glatten Bolzen an plattenartigen Bauteilen Die Erfindung bezieht sich auf eine Befestigungsklainmer für die Befestigung von glatten Bolzen an plattenartigen Bauteilen, insbesondere von mit solchen Bolzen versehenan Rammleisten an Stoßstangen von Automobilen, wobei die plattenartigen Bauteile mit Langlöchern versehen sind und in die Lang löcher die U-förmig gebogene Befestigungsklammer eingesetzt ist, aus deren Schenkeln einerseits schräg nach außen ragende Stützlaschen mit an ihren Enden nach innen eingebogenen Stützflächen und andererseits nach außen weisende,Anschlagwinkel ausgestanzt sind, zwischen welche Stützflächen und Anschlagwinkel die plattenartigen Bauteile eingeklemmt sind.
  • Line Defestigunqsklammer zum Befestigen von Leisten mit Langlöchern an Wänden mit Durchtrittslöchern in Form einer U-förmig gebogenen öse ist aus der oT-OS 2 309 144 bekannt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Verwendung von Gestaltungsmerkmalen der bekannten öse, insbesondere der bei ihr verwendeten Stützlaschen und der Anschlagwinkel, die bekannte Befestigungsklamner so zu gestalten, daß sie in der Lage ist, außer den von ihr gehaltenen plattenartigen Bauteil zusätzlich einen Plattenbolzen aufzunehmen und festzuhalten und damit eine Verbindung von dem Bolzen zu dem plattenartigen Bauteil herzustellen.
  • Erfindungsgemäß wird dieses Problem dadurch gelöst, daß die Verbindung der beiden Schenkel im wesentlichen als ebener Boden verläuft, aus dem zwei auf die Mitte der Befestigungsklammer zu laufende Federzun<;en ausgestanzt sind, die in an sich bekannter Weise einen solchen Abstand zwischen sich offenlassen, daß ein zwischen die gegenüberstehenden Enden der Zungen geführter Bolzen von den dabei leicht ausgepreizten Zungen so eingeklemmt wird, daß sich die Zungen gegen ein Zurückziehen des Bolzens sperren.
  • nei dieser Gestaltung der Befestigungsklammer wird die bei der bekannten Klammer sonst rund verlaufende Verbindung zwischen ihren Schenkeln so abgeflacht, daß sie im wesentlichen als ebene Fläche verläuft. Hierdurch wird in konstruktiv günstiger Weise die Voraussetzung dafür geschaffen, daß aus dieser Verbindung die Federzungen ausgestanzt werden können, die dann zum Einklemmen und Halten des Bolzens dienen. Die Befestigungsklammer nimmt dabei die beim Eindicken des Bolzens auf sie wirkenden Kräfte in ihrer Mitte auf und wird daher symmetrisch belastet, so daß sie sich aus ihrer Befestigungslage in bezug auf das plattenartige Bauteil nicht lösen kann.
  • Im Sinne dieser Symmetrieeigenschaften gestaltet man die Stützlaschen zweckmäßig so, daß je eine Stützlasche in der Mitte jedes Schenkels vorgesehen ist und je zwei rechtwinklig zu den Schenkeln nach außen abstehende Anschlagwinkel aus den danebenstehenden Außenteilen der Schenkel ausgeformt sind. Damit dann auch der Bolzen an den in der Mitte liegenden Stützlaschen mit ihren nach innen gerichteten Stützflächen ungehindert vorbeigeführt werden kann, versieht man die nach innen gerichteten Enden der Stützflächen zweckmäßig in ihrer Mitte mit Aussparungen für den freien Durchtritt des Bolzens.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren dargestellt.
  • Es zeigen Fig. 1 die Befestigungsklammer von ihrer Stirnseite gesehen mit von ihr gehaltenem plattenartigem Bauteil und einem strichpunktiert angedeuteten Bolzen, Fig. 2 die gleiche Klammer um 9o° gedreht in Seitensicht, Fig. 3 die gleiche Klammer in Draufsicht.
  • Die in den Figuren 1, 2 und 3 in drei Ansichten dargestellte Befestigungsklammer weist die beiden Schenkel 1 und 2 auf, die über den ebenen Boden 3 miteinander verbunden sind. Gemaß der in Fig. 1 dargestellten Ansicht von der Stirnseite besitzt die Befestigungsklammer rechteckigen Querschnitt. Es ist jedoch auch möglich, die Schenkel 1 und 2 leicht nach außen auszuspreizen, damit sie in dem Langloch 4 der Platte 5 spielfrei sitzt. Bei der Darstellung in Fig. 1 ist jedoch ein Sitz mit. spiel vorgesehen. Im Falle einer leicht nach außen gespreizten Normalstellung der Schenkel 1 und 2 würden sich diese an die Wandung des Langlochs 4 anlegen. Aus den Schenkeln 1 und 2 sind schräg nach außen ragende Stützlaschen 6 und 7 ausgestanzt, die über die Federzonen 8 und 9 in die Schenkel 1 und 2 übergehen. An ihren Enden sind die Stützlaschen 6 und 7 eingebogen und bilden hier nach innen gerichtete Stützflächen 1o und 11. Aus den Schenkeln 1 und 2 sind außerdem die nach außen weisenden Anschlagwinkel 12 rund 13 sowie 14 und 15 ausgebogen, die dazu dienen, als Anschlag gegenüber der Platte 5 zu wirken. Die Platte 5 wird damit zwischen den Anschlagwinkeln 12 und 13 sowie 14 und 15 einerseits und den Stützflächen 10 und 11 andererseits aufgenommen, wobei durch den aus der Fig. 1 ersichtlichen schrägen Verlauf der Stützflächen 10 und 11 sich ein unterschiedlicher Abstand zwischen den Stützflächen 1o und 11 und den Anschlagwinkeln 12, 13 , 14 und 15 ergibt, je nachdem wie weit die Stützlaschen 6 und 7 ein- bzw. ausgespreizt sind. Auf diese Weise ist es möglich, Toleranzen hinsichtlich der Dicke der Platte 5 auszugleichen.
  • Zur Aufnahme eines glatten Bolzens durch die Befestigungsklammer sind aus deren Boden 3 die auf die Mitte der Befestigungsklammer zu laufenden Federzungen 16 u-nd 17 ausgestanzt. Die Federzungen 16 und 17 bilden an ihren Enden aufgrund des Stanzvorganges scharfe Kanten, so daß sie sich in einen glatten Bolzen eingraben können. In den Figuren 1 und 2 ist ein solcher Bolzen 18 strichpunktiert dargestellt. Der Bolzen 18 weist hier rechteckigen Querschnitt auf und besitzt zum Zwecke der Erleichterung seines Einführens an seinem vorderen Ende die Schrägen 19 und 20. Es ist aber auch möglich, einen runden glatten Bolzen zu verwenden. In diesem Falle würde man den Federzungen 16 und 17 an ihren Enden zweckmäßig eine entsprechende rund verlaufende Aussparung geben.
  • Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, werden beim Eintreiben des Bolzens 18 die beiden Federzungen 16 und 17 leicht mitgenommen und nach unten weggespreizt, wobei sie sich federnd gegen den Bolzen 18 andrücken und in dieser Lage dessen Zurückziehen verhindern.
  • Damit nun der Bolzen 18 ungehindert von den Stützlaschen 8 und9 sowie ihren Stützflächen lo und 11 eingeführt werden kann, besitzen die Stützflächen in.ihrer Mitte die Aussparungen 21 und 22. Es entstehen hierdurch zwei Paare von Siitzlaschen 1o und 11. Auf diese Weise ist es möglich, praktisch die volle Breite der Befestigungsklammer für den Querschnitt des Bolzens 18 auszunutzen.
  • Bei der dargestellten Befestigungsklammer ergibt sich sowohl für diese selbst als auch für den Bolzen die gleiche Einsetzrichtung.
  • Zum Einsetzen der Klammer in die Platte 5 wird diese mit ihrem Boden 3 voran in das Langloch 4 eingesetzt, wobei die Stützlaschen 6 und 7 zunächst nach innen einfedern, um dann wieder auszuspreizen, wenn die Anschlagwinkel 12, 13 bzw. 14, 15 zur Anlage an die Oberfläche der Platte 5 kommen. In dieser Lage ist die Befestigungsklammer sicher an der Platte 5 befestigt. Danach kann dann in gleicher Einsetzrichtung der Bolzen 18 eingeführt werden. Handelt es sich nun dabei um eine Stoßstange anstelle der Platte 5, so wäre eine solche Stoßstange mit der Befestigungsklammer in der erwähnten Weise ausgestattet. Es kann dann nachträglich eine mit entsprechenden Bolzen versehene Rammleiste an der Stoßstange einfach dadurch angebracht werden, daß die Bolzen nachträglich, also bei bereits fertig montierter Stoßstange, in die betreffenden Befestigungsklammern eingedrückt werden, womit dann die Rammleiste fest an der Stoßstange angebracht wird.
  • Die Befestigungsklammer fertigt man zweckmäßig vom Band aus einem Bandstahl, wobei sich ein praktisch abfallsloses Fertigungsverfahren ergibt, das durch die besonders zweckmäßige Gestaltung der Klammer ermöglicht wird.

Claims (3)

  1. Ansprüche i /Befestigungsklammer für die Befestigung von glatten Bolzen an plattenartigen Bauteilen, insbesondere von mit solchen Bolzen versehenen Rammleisten an Stoßstangen von Automobilen, wobei die plattenartigen Bauteile mit Langlöchern versehen sind und in die Langlöcher die U-förmig gebogene Befestigungskammer eingesetzt ist, aus deren Schenkeln einerseits schräg nach außen ragende Stützlaschen mit an ihren Enden nach innen eingebogenen Stützflächen und andererseits nach außen weisende Anschlagwinkel ausgestanzt sind, zwischen welchen Stützflächen und Anschlagwinkeln die plattenartigen Bauteile eingeklemmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung der beiden Schenkel (1, 2) im wesentlichen als ebener Boden (3) verläuft, aus dem zwei auf die Mitte der Befestigungsklammer zu laufende Federzungen (16, 17) ausgestanzt sind, die in an sich bekannter Weise einen solchen Abstand zwischen sich offenlassen, daß ein zwischen die gegenüberstehenden Enden der Zungen (16, 17) geführter Bolzen (18) von den dabei leicht ausgespreizten Zungen (16, 17) so eingeklemmt wird, daß sich die Zungen (16, 17) gegen ein Zurückziehen des Bolzens (18) sperren.
  2. 2. Befestigungsklammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß je eine Stützlasche (6, 7) in der Mitte jedes Schenkels (1, 2) vorgesehen ist, und je zwei im wesentlichen rechtwinklig zu den Schenkeln (1,2) nach außen absirmt Anschlagwinkel (12, 13; 14, 15) aus den danebenstehenden Außenteilen der Schenkel (1, 2) ausgeformt sind.
  3. 3. Befestigungsklammer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen gerichteten Enden der Stützflächen (10, 11) in ihrer Motte mit Aussparungen (21, 22) für den freien Durchtritt des Bolzens (18) versehen sind.
DE19762648467 1976-10-26 1976-10-26 Befestigungsklammer fuer die befestigung von glatten bolzen an plattenartigen bauteilen Withdrawn DE2648467A1 (de)

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