DE2647778C3 - Tieflöffelbagger - Google Patents
TieflöffelbaggerInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F3/00—Dredgers; Soil-shifting machines
- E02F3/04—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
- E02F3/28—Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven with digging tools mounted on a dipper- or bucket-arm, i.e. there is either one arm or a pair of arms, e.g. dippers, buckets
- E02F3/36—Component parts
- E02F3/38—Cantilever beams, i.e. booms;, e.g. manufacturing processes, forms, geometry or materials used for booms; Dipper-arms, e.g. manufacturing processes, forms, geometry or materials used for dipper-arms; Bucket-arms
- E02F3/382—Connections to the frame; Supports for booms or arms
- E02F3/384—Connections to the frame; Supports for booms or arms the boom being pivotable relative to the frame about a vertical axis
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02F—DREDGING; SOIL-SHIFTING
- E02F9/00—Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
- E02F9/003—Devices for transporting the soil-shifting machines or excavators, e.g. by pushing them or by hitching them to a tractor
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Tieflöffelbagger (US-PS
12 490). Bei einem solchen bekannten Tieflöffelbagger ist der Ausleger über einen Gelenkbolzen vertikal
schwenkbar an das untere Ende eines vertikal verlaufenden Lenkers angeschlossen. Der vertikal
verlaufende Lenker ist über einen unteren, hinter dem Gelenkbogen vorgesehenen Arretierungsbolzen und
über einen oberhalb des Gelenkbolzens vorgesehenen Schwenkzapfen mit einem horizontal schwenkbaren
Rahmen fest verbunden. Zwischen dem vertikalen Lenker und dem Ausleger befindet sich ein Hydraulikzylinder
über den der Ausleger verstellt werden kann. Soll der Ausleger mit dem Löffelstiel in eine
Transportstellung gebracht werden, so m.jß der untere Arrctierungsbolzen herausgezogen werden und der
Lenker um seinen oberen Schwenkzapfen gemeinsam mit dem Ausleger verschwenkt werden. Da der die
Schwenkachse bildende Schwenkzapfen in etwa der gleichen vertikalen Ebene wie die untere Schwenkachse
des Auslegers liegt, muß der Schwerpunkt des gesamten Tieflöffelbaggers in der Transportstellung eine Lage
hinter dieser vertikalen Ebene einnehmen, so daß für die Transportstellung des Auslegers im Bereich hinter
dieser Ebene sehr viel Raum benötigt wird.
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den genannten Tieflöffelbagger derart
auszubilden, daß der Ausleger in seiner Transportstellung zwischen der Schwenkachse des Auslegers und den
Aufbauten des zugehörigen Kraftfahrzeuges verhältnismäßig wenig Platz einnimmt. Diese Aufgabe wird durch
die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst. Da der Ausleger geteilt
ist, erhält man für den zu verschwenkenden Teil des Auslegers bzw. den oberen Teilholm eine Schwenkachse,
die eine Lage vor und oberhalb der Schwenkachse des gesamten Auslegers einnimmt. Das hat den Vorteil,
daß der Schwerpunkt des oberen Teilholms mit den zugehörigen Teilen lediglich eine Lage hinter der
oberen Schwenkachse des Teilholms einzunehmen braucht, so daß der Tieflöffelbagger in Transportsteilung
zwischen der unteren Schwenkachse des Auslegers und den Aufbauten des Kraftfahrzeuges weniger Raum
benötigt als bisher. Durch den geteilten Ausleger ist es möglich, bei Verstellung des Tieflöffeibaggers in eine
Transportstellung weniger Massen zu bewegen als bisher, da nicht mehr der gesamte Tieflöffelbagger in
eine Transportstellung verschwenkt zu werden braucht. Der unterhalb des Löffelstiels vorgesehene Raum kann
in der Transportstellung vom unteren Teilholm eingenommen werden, ohne daß dadurch eine Gefährdung
der Bedienungspersonen eintreten kann. Durch den geteilten Ausleger ist es ferner möglich, die
Arretierungsvorrichtung, auf der nicht das gesamte Gewicht des Tieflöffelbaggers mit den zugehörigen
Teilen lagen, ohne weiteres zu lösen, da diese lediglich den Ausleger feststellt, so daß ein Verklemmen der
Arretierungsvorrichtung nicht so schnell eintreten kann.
Durch die vorteilhafte Ausgestaltung .-.'es Erfindungsgegenstandes nach den Ansprüchen 2 bis 5, läßt sich der
Ausleger auf einfache Weise in seine Arbeitsstellung verschwenken. Der Ausleger braucht lediglich über den
zwischen den Teilholmen vorgesehenen Hydraulikzylinder verschwenkt zu werden. Die Bohrung des oberen
Tcilholms wird mit der Bohrung des unteren Teilholms automatisch in Deckung gebracht, da die Bohrung des
oberen Teilholms einen Kreisbogen um die Gelenkachsc schlägt. Mittels des Hydraulikzylinders lassen sich so
die beiden Bohrungen auf einfache Weise in Deckung bringen, um den zugehörigen Arretierungsbolzen
einzuführen.
Ein Ausführungsbeispiel eines Tieflöffelbaggers nach der Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert.
Ein Schlepper 10 weist an seinem vorderen Ende einen Frontlader 12 und an seinem hinteren Ende einen
Tieflöffelbagger 14 auf.
Der Schlepper 10 ist mit vorderen Laufrädern 16 und hinteren Laufrädern 18 ausgerüstet. Eine Fahrerkabine
20 befindet sich zwischen den Laufrädern 16 und 18, in der ein Fahrersitz 22 und ein Lenkrad 24 vorgesehen
sind. Weitere Bcdicnungselemente in der Fahrerkabine 20 zur Steuerung des Frontladers 12 und des
Tieflöffelbaggers 14 sind nicht dargestellt.
Der Tieflöffelbagger 14 weist eine Tragvorrichtung
38 auf, die an der Rückseite des Schleppers 10 angeschlossen ist. Ein Tragrahmen 40 ist über eine
Achse 44 an die Tragvorrichtung 38 horizontal
schwenkbar angeschlossen. Zur Verschwenkung des Tragrahmens 40 dienen in der Zeichnung nicht
dargestellte Hydraulikmotoren. Ein Tieflöffel 46 ist über einen Stiel 48 und einen zweiteiligen Ausleger 50 zur
wahlweisen vertikalen Verschwenkung an den schwenkbar gelagerten Tragrahmen 40 angeschlossen.
Hierzu ist der Tieflöffel 46 vertikal schwenkbar an das eine Ende des Stiels 48 angeschlossen und mittels eines
doppelseitig beaufschlagbaren, zwischen dem Tieflöffel 46 und dem Stiel 48 wirkenden doppelseitig beaufschlagbaren
Hydraulikzylinder 52 verstellbar. Der Stiel 48 ist mit Bezug auf den schwenkbar gelagerten
Tragrahmen 40 an das äußere freie Ende eines oberen Teilholms 54 des Auslegers 50 vertikal schwenkbar
angeordnet Ein doppelseitig beaufschlagbarer Hydraulikzylinder 56, der einenends mit dem Stiel 48,
anderenends mit dem Teilholm 54 verbunden ist, dient zur Verschwenkung des Stiels 48. Ein innenliegender
unterer Teilholm 58 des Auslegers 50 weist zwei mit Abstand zueinander angeordnete Träger 60 auf, die mit
ihren äußeren Enden seitlich am oberen Teilholm 54 vorbeilaufen und über eine Geienkachse 62 an diesen
gelenkig angeschlossen sind. Die unteren Ende» der Träger 60 liegen zwischen dem unteren hinteren Teil
von zwei vertikal verlaufenden Flanschen 64 des schwenkbar gelagerten Tragrahmens 40 und sind
mittels einer horizontal verlaufenden Schwenkachse 66 an diese angeschlossen. Zwei mit Abstand zueinander
angeordnete doppelseitig beaufschlagbare Hydraulikzylinder 68 befinden sich beiderseits des Hydraulikzylinders
56 und sind einenends an den äußeren oberen Teilholm 54 und anderenends an einen oberen Teil des
Flansches 64 des Tragrahmens 40 angeschlossen.
In der Zeichnung ist der Tieflöffelbagger 14 in Transportstellung wiedergegeben, wobei der Schwerpunkt
soweit wie möglich nach rückwärts an den Schlepper 10 herangeführt ist. Insbesondere der obere
Teilholm 54 des Auslegers 50 befindet sich in einer nach rückwärts geneigten Stellung, in der der Hydraulikzylinder
68 vollständig eingefahren ist. Damit der obere Teilholm 54 diese Lage einnehmen kann, muß er um die
Gelenkachse 62 verschwenkt werden, wobei die beiden Teilholme 54 und 58 nicht mehr untereinander fluchten
und der obere Teilholm 54 nach rückwärts geneigt über dem Tragrahmen 40 des Schleppers 10 liegt. Der untere
Teilholm 58 des Auslegers 50 belindei sich in einer nach vorn geneigt verlaufenden, beziehungsweise angehobenen
Stellung, wobei er gegen einen Anschlag 70 anliegt.
ίο Der Anschlag 70 wird durch die rückwärtige Oberfläche
der Flansche 64 gebildet. Ein quer verlaufender Arretierungsbolzen 72, der im Ausführungsbeispiel in
einer Bohrung des innenliegenden Teilholms 58 aufgenommen ist, dient zur Feststellung des oberen
Teilholms 54 an dem unteren Teilholm 58. Wird nach Herausnahme des Arretierungsbolzens 72 der obere
Teilholm 54 von seiner in ausgezogener. Linien dargestellten Transportstellung in die in gestrichelten
Linien dargestellte Arbeitsstellung verschwenkt, so wird eine in dem unteren Ende des oberen Teilholms 54
vorgesehene Bohrung mit Bohrungen ';*, die in den Trägern 60 des unteren Teiihoims 58 vorge· :hen sind,
zur Deckung gebracht. Danach kann der Arretierungsbolzen 72 in die untereinander fluchtenden Bohrungen
r> 74 eingeführt werden und somit die Teilholme 54 und 58 zu einem strsrren Ausleger 50 festgestellt werden, so daß
der gesamte Ausleger 50 vertikal verschwenkbar ist. Um ein Verstellen des oberen Teilholms 54 mit Bezug
auf den Teilholm 58 zu erleichtern, ist ein einseitig
ju beaufschlagbarer Hydraulikzylinder 76 eiiienends an
den oberen Teilholm 54 und anderenends an den unteren Teilholm 58 angeschlossen. Der Hydraulikzylinder
76 ist in der Zeichnung in der eingefahrenen Stellung wiedergegeben, in der er nicht druckmittelbeaufschlagt
ji ist. Der Hydraulikzylinder 76 ist so ausgelegt, daß er in
seiner vollständig ausgefahrenen Stellung den oberen Teilholm 54 in seine in gestrichelten Linien angedeuteten
Stellung verschwenkt, in der er mit dem unteren Teilholm 58 fest verbunden werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Tieflöffelbagger mit einem an einem Kraftfahrzeug horizontal schwenkbar angeschlossenen Trag- ϊ
rahmen, an dem an einer horizontalen Schwenkachse das untere, innere Ende eines Auslegers
vertikal schwenkbar angeschlossen ist, der über einen zwischen dem Tragrahmen und dem Ausleger
wirkenden Hydraulikzylinder aus einer nach unten to und vorn gerichteten Arbeitsstellung in eine
Transportstellung nach oben und rückwärts schwenkbar und gegen einen Anschlag zur Anlage
bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausleger (50) aus einem unteren Teilholm (58) !5
und einem oberen Teilholm (54) gebildet ist, die miteinander durch eine zur Schwenkachse (66) des
Auslegers (50) parallel verlaufende Gelenkachse 62) gegeneinander nach rückwärts einknickbar verbunden
sind und über eine Arretierungsvorrichtung in ihrer Strecklage miteinander starr verbindbar sind,
wobei die Arretierungsvorrichtung an den beiden
Teilholmen (54,58) zwischen der Schwenkachse (66) und der Gelenkachse (62) angreift.
2. Tieflöffelbagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Teilholm (58) mit
seinem äußeren Ende das innere Ende des oberen Teilholms (54) überlappt, wobei die Arretierungsvorrichtung
einen sich durch das innere und äußere Ende des jeweiligen Teilholnis (54 bzw. 58) ω
erstreckenden Arretierungsbolzen (72) aufweist.
3. Tieflöffelbagger nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsvorrichtung
einen mit den beiden Ttilholmen (54 und 58) verbundenen, einseitig beaufschlagbaren Hydraulikzylinder
(76) aufweist.
4. Tieflöffelbagger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydraulikzylinder (76) sich
zwischen den beiden Teilholmen (54 und 58) quer zur Gelenkachse (62) der Teilholme (54 und 58) .,o
erstreckt.
5. Tieflöffelbagger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der
Gelenkachse (62) zum unteren, inneren Ende des unteren Teilholms (58) kleiner als zum oberen, -h
äußeren Ende des oberen Teilholms (54) ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/628,794 US3987914A (en) | 1975-11-04 | 1975-11-04 | Two-piece backhoe boom |
Publications (3)
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ID=24520330
Family Applications (1)
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Country Status (6)
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Also Published As
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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