DE2646784C3 - Dauermagnetische Haftplatte - Google Patents
Dauermagnetische HaftplatteInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft eine dauermagnetische Haftplatte,
bestehend aus in einem ferromagnetischen Gehäuse eingesetzten einzelnen Dauermagneten und
einer die Dauermagnete und das Gehäuse abdeckenden, als Haftfläche dienenden Deckplatte aus weichmagnetischem
Material, die unmittelbar auf den Polflächen der Dauermagnete aufliegt und eine in Abhängigkeit von
dem magnetischen Kraftlinienfluß der Dauermagnete derart bemessene Dicke hat, daß sie über die
magnetische Sättigung hinaus ein magnetisches Streufeld aufweist. Auf diese Weise stellt die sich in einem
teilweisen magnetischen Kurzschluß befindende Deckplatte auf der Gesamtpolfläche des Dauermagnetsystems
eine unmittelbare magnetische Verbindung zum Werkstück dar, wobei ihr magnetisches Streufeld über
das Werkstück magnetisch kurzgeschlossen, also in den bestehenden, teilweisen magnetischen Kurzschluß einbezogen
wird.
Da der magnetische Kraftlinienfluß im magnetischen Kurzschluß eine optimale Größe erreicht, wird auf diese
Weise eine sichere Gewähr für die Haftung geschaffen. Eine derartige dauermagnetische Haftplatte ist aus der
DE-OS 16 14 579 bekannt. &s
Aus der DE-PS 8 97 681 ist eine permanentmagnetische Auffang- und Haftvorrichtung, insbesondere
Magnetscheider bekannt, bei der die für die Werkstückauflage vorgesehene Platte aus einzelnen Stäben aus
magnetischen und nichtmagnetischen Werkstoffen besteht. Die Herstellung der Stäbe und ihr Zusammenbau
erfordert einen unvertretbaren hohen Arbeitsaufwand für eine Haftvorrichtung.
Die US-PS 32 11 966 beinhaltet lediglich einen mit Löchern versehenen Dauermagnet in Plattenform.
Durch die Löcher soll die Induktion und die Haftkraft des Dauermagneten gesteigert werden.
Schließlich ist aus der CH-PS 2 21 010 eine Dauermagnetanordnung
bekannt, bei der sich mit Löchern versehene Polschuhe in einem Magnetfeld benachbarter
Magnete befinden.
Der Erfindung liegt der Gedanke zugrunde, bei einer dauermagnetischen Haftplatte der beschriebenen Gattung
die Deckplatte hinsichtlich ihrer magnetischen Hafteigenschaften zu verbessern.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die Deckplatte mit Löchern versehen. Die Löcher können bevorzugt von
der einen zur anderen Seite der Deckplatte durchgebohrt sein und einen zylindrischen oder konischen
Querschhitt haben. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Deckplatte besteht darin, die Löcher mit einem
nichtmagnetischen Werkstoff auszufüllen.
Durch die Löcher, die vorzugsweise über die gesamte Haftfläch* der Deckplatte verteilt werden und eine
Größe haben, die mit der Größe der Haftgegenstände abgestimmt ist, wird das neben dem magnetischen
Kurzschluß bestehende magnetische Streufeld intensiver, und zwar dadurch, daß die magnetischen Kraftlinien
ein Labyrinth von durch die Bohrungen gebildeten Stege durchfließen müssen und an den Lochrändern in
konzentrierter Form austreten. Es bilden sich dadurch starke einzelne magnetische Streufelder, die im
Gegensatz zu einer Deckplatte mit einer geschlossenen Oberfläche und einem von dieser Fläche ausgehenden
Gesamtstreufeld sich schwerpunktmäßig über die ganze Haftfläche praktisch gleichmäßig verteilen.
Schließlich ergibt sich durch die gelochte weichmagnetische Deckplatte der Vorteil, daß sie einen
ständigen Nebenschluß für die Dauermagnete darstellt, so daß diese nach Entfernen der festzuhaltenden
Werkstücke weniger stark entmagnetisiert werden.
Die Deckplatte kann eine beliebige Dicke haben, d. h. sie kann dicker als die bekannten Kurzschlußplatten
ausgelegt werden, da die Erhaltung und die Stärke des magnetischen Streufeldes durch die Anzahl der die
Materialmasse der Deckplatte verringernden Löcher mehr oder weniger bestimmt wird. Bei einer dickeren
aufgelegten Deckplatte besteht der Vorteil, daß der durch längeren Gebrauch auf der Oberfläche der
Deckplatte auftretende Verschleiß durch Nacharbeiten, z. B. Abschleifen, behoben werden kann und eine
Ersatzplatte nicht sofort benötigt wird.
Ausführungsbeispiele der dauermagnetischen Haftplatte nach der Erfindung sind nachstehend anhand der
Zeichnung erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Ansicht auf eine Haftplatte mit einer zum Einblick in das Gehäuse fortgelassenen
Seitenwand,
Fig.2 bis 5 Teilschnitte durch die Deckplatte einer
Haftplatte bei verschieden ausgebildeten Löchern,
F i g. 6 eine schematische Ansicht auf eine Haftplatte mit einer zum Einblick in das Gehäuse teilweise
fortgelassenen Seitenwand und mit einer unterschiedlichen Verteilung der Löcher auf der Deckplatte und
F i g. 7 desgleichen eine schematische Ansicht mit einer weiter abgewandelten Verteilung der Löcher auf
der Deckplatte.
Die Haftplatte besteht in bekannter Weise aus einer weichmagnetischen Grundplatte 1 mit Hen darauf in
wechselnder Polfolge angeordneten Dauermagneten 2 und der Deckplatte 3, ebenfalls aus weichmagnetischem
Werkstoff, sowie den Seitenteilen 4, 5, 6, 7. Die Seitenteile 4 und 5, die das Magnetsystem seitlich
abschließen, bestehen ebenfalls aus weichmagnetischem Werkstoff wie z. B. Eisen. Nach der Erfindung i&i die
Deckplatte 3 mit auf ihrer ganzen Oberfläche verteilten Löchern 8 versehen, die von der Oberseite zur
Unterseite durchgehend gebohrt oder auf eine andere Weise, z. B. durch Laserstrahl, eingebracht worden sind.
Die magnetischen Kraftlinien durchfluten somit nur die Stege 9 zwischen den Bohrungen und treten dementsprechend
verstärkt an den außenliegenden Rändern der Löcher 8 aus.
Entsprechend der Anzahl und der Verteilung der Löcher 8 in der Deckplatte 3 besteht auf ihrer
Oberfläche ein starkes magnetisches Streufeld, das sich aus einer Vielzahl von Einzelstreufeldern zusammensetzt.
Die Löcher 8 können, wie in F i g. 2 gezeigt, einen zylindrischen oder auch nach Fig.3 einen konischen
Querschnitt haben. Bei den Löchern 8 mit konischem Querschnitt kann die Verjüngung von der Oberseite der
Deckplatte 3 zur Unterseite, vgl. F i g. 3, oder umgekehrt verlaufen, vgl. F i g. 4. Mit dem jeweiligen Querschnitt
lassen sich die Stärken der Stege 9 zwischen den Löchern 8 unterschiedlich bestimmen und damit auch
die jeweilige Verteilung der magnetischen Kraftlinien an der Oberfläche der Deckplatte 3. Unabhängig davon,
welcher Querschnitt für die Löcher 8 gewählt wird, ist es zweckmäßig, sie mit einem nichtmagnetischen Werkstoff
10 auszufüllen, um damit wieder eine einheitliche Oberfläche auf der Deckplatte 3 herzustellen.
Die Löcher 8 können anstelle eines zylindrischen oder
konischen Querschnittes auch einen davon abweichenden Querschnitt haben, z. B. einen dreieckigen, viereckigen
oder sternförmigen. Praktisch ist für die Erzielung der erfindungsgemäßen Wirkung keine Vorbestimmung
für die Ausbildung der Löcher gegeben. Je nach einer gleichmäßigen oder nicht gleichmäßigen Verteilung der
Löcher 8 auf der Oberfläche der Deckplatte 3 können die Haftkräfte unterschiedlich sein. Bei einer dichten
Anordnung der Löcher 8 wird die magnetische Sättigung der Deckplatte verringert und das Streufeld,
ausgehend von den Stegen 9, zwischen den Löchern 8 vergrößert Umgekehrt wird das magnetische Streufeld
verkleinert, wenn der Abstand der Löcher 8 vergrößert wird. Es kann auch gemäß F i g. 6 zweckmäßig sein, die
Anzahl der Löcher 8 im Bereich oberhalb der Pole der Magnete 2 zu verringern bzw. in größeren Abständen
auf der Deckplatte 3 anzuordnen, weil hier von den Polen der stärkste magnetische Kraftlinienfluß auf der
Deckplatte 3 ausgeht und die konzentriert aus den Polen austretenden magnetischen Kraftlinien insoweit
aufgenommen werden müssen, als es zur Bildung eines auf der ganzen Oberfläche der Deckplatte 3 wirksamen
magnetischen Streufeldes notwendig ist Dabei kann auch die Ausführung nach Fig.7 gewählt werden, die
vorsieht, die Löcher 8 lediglich im Bereich zwischen den Polen der Magnete 2 vorzusehen. Damit dürfte sich in
diesem Bereich ein verstärkter magnetischer Kraftlinienaustritt einstellen und dementsprechend die magnetische
Haftkraft verstärken lassen.
Bezogen auf die Dicke der Deckplatte 3 muß für eine optimale magnetische Haftkraft mit zunehmender
Dicke der Abstand der Löcher 8 untereinander verkleinert und umgekehrt bei Verringerung der Dicke
der Deckplatte 3 der Abstand der Löcher 8 vergrößert werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Dauermagnetische Haftplatte, bestehend aus in einem ferromagnetischen Gehäuse eingesetzten
einzelnen Dauermagneten und einer die Dauermagnete und das Gehäuse abdeckenden, als Haftfläche
dienenden Deckplatte aus weichmagnetischem Material, die unmittelbar auf den Polflächen der
Dauermagnete aufliegt und eine in Abhängigkeit von dem magnetischen Kraftlinienfluß der Dauermagnete
derart bemessene Dicke hat, daß sie über die magnetische Sättigung hinaus ein magnetisches
Streufeld aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte mit Löchern (8) versehen
ist
2. Haftplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (8) von einer zur anderen
Oberfläche der Deckplatte (3) durchgehend gebohrt sind.
3. Haftplatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (8) zylindrisch sind.
4. Haftplatte nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (8) konisch sind.
5. Haftplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (8) mit
einem nichtmagnetischen Werkstoff (10) ausgefüllt sind.
6. Haftplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (8) auf der
Oberfläche der Deckplatte (3) ungleichmäßig verteilt sind.
7. Haftplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Pole der Magnete (2)
weniger Löcher (8) vorhanden sind als zwischen den Polen.
8. Haftplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Löcher (8) nur zwischen den Polen
der Magnete (2) angeordnet sind.
io
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