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DE2645797A1 - Kleidungsstueck, insbesondere strumpfhose - Google Patents

Kleidungsstueck, insbesondere strumpfhose

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Publication number
DE2645797A1
DE2645797A1 DE19762645797 DE2645797A DE2645797A1 DE 2645797 A1 DE2645797 A1 DE 2645797A1 DE 19762645797 DE19762645797 DE 19762645797 DE 2645797 A DE2645797 A DE 2645797A DE 2645797 A1 DE2645797 A1 DE 2645797A1
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DE
Germany
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wide
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Withdrawn
Application number
DE19762645797
Other languages
English (en)
Inventor
Douglas Patrick Maxwell Horton
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose
    • A41B11/14Panti-hose; Body-stockings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B2400/00Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass
    • A41B2400/34Functions or special features of shirts, underwear, baby linen or handkerchiefs not provided for in other groups of this subclass antimicrobial or antibacterial
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10S2/00Apparel
    • Y10S2/01Ventilated garment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Corsets Or Brassieres (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)
  • Undergarments, Swaddling Clothes, Handkerchiefs Or Underwear Materials (AREA)

Description

Patentanwalt
Dipl.-Ing. Walter Jackisch 9RA5797
7 Stuttgart ,1, Menzalatraße 40 *■ v ^ v ' v '
Douglas Patrick Maxwell HCRTON A 35 485 - ree
5 Borthwick Court
Beaumont
State of South Australia
AUSTRALIEN 7. Oktober I976
Kleidungsstück, insbesondere Strumpfhose
Die Erfindung betrifft ein Kleidungsstück., insbesondere eine unter der Bezeichnung " panty" bekannte Demen-Strumpfhose, die aus Fäden gewirkt ist, welche aus Kunststoff, beispielsweise Nylon, bestehen.
Es hat sich herausgestellt, daß trotz, der weit verbreiteten Verwendung, die solche Kleidungsstücke insbesondere bei erwachsenen Frauen gefunden haben, erhebliche Schwierigkeiten beim Tragen auftreten.
Es hat sich herausgestellt, daß Personen, die solche Kleidungsstücke der derzeit herge&ellten Art tragen, lästigen und gesundheitsschädlichen Einflüssen ausgesetzt sind, so beispielsweise Gerüchen, Hautausschlägen, Reizungen und Entzündungen der Genitalien sowie Schmerzen und Schwellungen an den Beiiai und Fußgelenken.
Verständlicherweise sind die meisten erwachsenen Frauen sehr
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zurückhaltend bei der Diskussion dieser Probleme, die sehr persönlicher Natur sind, und auch medizinische Praktiker, denen diese Probleme bekannt sind, sind nicht geneigt, diese Personen in größerem Umfang über die große Bedeutung dieser Probleme zu informieren und mit ihnen hierüber zu diskutieren.
Das Problem bei der Lösung dieser Schwierigkeiten besteht darin, daß jede solche Lösung für modebewußte Frauen akzeptabel und außerdem wirtschaftlich in dem Sinne sein muß, daß der Preis solcher Kleidungsstücke, die zum Verkauf an Frauen bestimmt sind, nicht wesentlich erhöht werden darf.
Es wurde experimentell festgestellt, daß außer den besonders
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empfindlichen Genitalien und demfBereich der Schenkel. ; auch die Haut am Gesäß und in den angrenzenden Bereichen sowie an bestimmten Teilen der Beine und der Füße empfindlich ist, insbesoiudeie unterhalb 4er Zehen.
Untersuchungen haben ergeben, daß offenbar das dicht gewebte oder gewirkte Material, das aus feinen Nylonfäden besteht, die normale Hautatmung behindert und daher die Kühlung der Haut beeinträchtigt, die normalerweise an der Hautoberfläche eintritt. Auch mag es eine Rolle spielen, daß die charakteristisehe Eigenschaft dieser Kunststoffe, wie Nylon, eine statische Aufladung hervorruft, die die physiologischen Bedingungen der Haut in unmittelbarer Nähe des Gewebes oder Gewirkes ändert.
Infolge des geringen Luftzutrittes zur Haut werden Schweißabsonderungen nur geringfügig oder gar nicht verdunstet, wodurch
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-1-
der Körper in einen physiologischen Zustand gerät, der die Grenzen des Erträglichen überschreitet. Bekanntlich hat die vollständige Verhinderung der Hautatmung - beispielsweise durch Bemalen eines menschlichen Körpers - bereits nach zwanzig Minuten tödliche Folgen, und die Hautatmung ist daher lebensnotwendig und von grundsätzlicher Bedeutung für das Wohlbefinden des menschlichen Körpers. So kann schon eine teilweise Abkühlung des Körpers, die an bestimmten Körperstellen zur Verhinderung von Schweißabsonderungen führt, Vergiftungserscheinungen an diesen Körperstellen hervorrufen.
Besondere Proüeme ergeben sich im Genitalbereich, wo die Absonderung von Feuchtigkeit zu einem hohen Feuchtegehalt bei warmer Umgebung führt, wodurch oeb Bakterienwachstum gefördert und die Widerstandsfähigkeit gegen Infektionen vermindert wird; diese Wirkungen sind für erwachsene Frauen peinlich und unangenehm und stören das Wohlbefinden.
Andererseits haben diese Strumpfhosen verschiedene Vorteile; sie sind preiswert und bequem, stützen das Gewebe vor allem im Gesäßbereich und ergeben wegen ihrer hohen Elastizität einen guten Sitz der Strumpf teile. Daher werden Strumpfhosen von den meisten Frauen gekauft und ständig getragen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Strumpfhosen und ähnliche Bekleidungsstücke so auszubilden, daß Infektionsgefahren und das Gefühl der Unbehaglichkeit beim Tragen vermieden und gleichzeitig die Vorteile erhalten bleiben, die in einem preiswerten Angebot, in der Formbeständigkeit und dem gu-
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Hf -
ten Sitz und vor allem, vom modischen Standpunkt aus, in dem guten Aussehen dieser Kleidungsstücke liegen.
Bei einem Bekleidungsstück, das aus feinen gewirkten Kunststoffäden besteht, wie einer Strumpfhose und dgl., wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß diejenigen Teile des Kleidungsstückes, die beim Tragen im Be-
cierSche.nkeL
reich der Genitalien und der Innenseite fliegen, eine solche Struktur haben, daß die Einzelfäden im wesentlichen getrennt voneinander gehalten werden und öffnungen freilassen, deren Gesamt-Flächeninhalt etwa gleich groß ist wie die von den Fäden bedeckte Fläche. Hierdurch wird eine genügende Durchlüftung erreicht, so daß die netzartigen Teile des Kleidungsstückes atmungsaktiv sind.
In weiterer Ausbildung des erfindungsgemäßen Kleidungsstükkes ist mindestens das gewirkte Hosenteil in gleichmäßig verteilte Abschnitte aufgeteilt« die jeweils aus netzartig angeordneten Fäden bestehen, deren Maschenweite so gewählt ist, daß eine wirksame Durchlüftung"gewährleistet ist.
Zweckmäßig sind in dem Kleidungsstück streifenförmige Abschnitte gleicher Breite parallel zueinander über den Umfang des Hosenteiles verteilt angeordnet, und einer dieser Streifen verläuft mittig, derart, daß er beim Tragen des Kleidungsstücke den Genitalbereich und den Mittelbereich des Gesäßes .bedeckt; die Streifen bestehen jeweils aus netzartig angeordneten Fäden mit einer Maschenweite, die eine genügende Durchlüftung gewährleistet, und die zwischen diesen Streifen befindlichen Teile bestehen aus einem üblichen Gewirk.
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Infolge der Anordnung weitmaschiger Abschnitte in dem Soff und bei Verteilung dieser Abschnitte über einen genügend großen Bereich des Körpers, an dem der Stoff anliegt, hat der Körper die Fähigkeit, eine ausreichende Kühlung über diese Bereiche zu erhalten. Natürlich sind die diese Kühlung ermöglichenden Körpereigenschaften individuell verschieden, und es bestehen daher keine bestimmten Grenzen hinsichtlich des Anteils an weitmaschigen Bereichen im Vergleich zu den wie üblich gewirkten Bereichen; dieser Anteil und die Ver-
ctuch
teilung der weitmaschigen Bereiche sindfvon der modischen Wirkung abhängig, da das übliche transparente Gewirk ein anderes Aussehen hat als die weitmaschigen Teile.
Es ist besonders vorteilhaft, in dem Strumpfteil ebenfalls einen Längsstreifen aus dem veitmaschigen Stoff vorzusehen. Auch die St rumpf spit ze, die im Zehenbereich am Fuß anliegt, besteht zweckmäßig aus weitmaschigem Stoff.
Für die weitmaschigen Stoffteile ist besonders ein Gewirk mit sogenanntem Fischnetzmuster geeignet, in welchem die Fäden so angeordnet sind, daß die Maschen Rautenform haben. Hierdurch wird nicht nur eine gute Durchlüftung gewährleistet, sondern auch eine Elastizität und Formstabilität, die im Bereich des Gesäßes und natürlich auch der Beine eine gute Stützung und einen festen Sitz ergeben.
Außerdem ergibt das Fischnetzmuster ein modisches und angenehmes Aussehen., insbesondere wenn mehrere vertikale Streifen mit transparenten Streifen im Hosenteil oder den übrigen Teilen ab-
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wechseln, so daß diese Ausführungsform zu bevorzugen ist.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Schlupfhose, die auch Teil einer Strumpfhose sein kann, etwas schematisiert in der dem Körper angepaßten Form;
Fig. 2 das Strumpfteil einer Strumpfhose mit einem rückseitigen weitmaschigen Streifen, in Ansicht;
Fig. j5 das am Fuß anliegende Strumpfteil einer Strumpfhose mit einemwaitmaschigen Teil im Zehenbereich in Seitenansicht.
Die Schlupfhose nach Fig. 1 besteht aus einem gewirkten Stoff, der aus sehr dünnen und nahezu transparenten Fasern oder Fäden hergestellt ist, beispielsweise aus Nylon. Die Schlupfhose hat ein Taillenband 2, und das Hosentejl j5 ist im Ausführungsbeispiel einstückig als Strumpfhose mit Strumpfteilen 4 und Fußteilen 5 ausgebildet.
Das Hosenteil hat über den Umfang verteilte Längsstreifen 6 gleicher Breite, und zwischen diesen Streifen 6 befinden sich Streifen 7 aus einem zarten, durchscheinenden Gewirk.
breiterer
EinTMittelstreifen 8 ist derart angeordnet, daß er den Geni-
tallsreich umgibt und nach oben bis zum Taillenband 2 verläuft,
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7 -
so daß dieser Streifen an der Vorderseite und/oder an der Eückseite am Körper anliegt, wie die Zeichnung zeigt.
Die Streifen 6 bestehen aus Fäden, die - wie die Zeichnung zeigt - derart' mit Abstand voneinander gehalten sind, daß zahlreiche Netzmaschen von dreieckiger, quadratischer oder rechteckiger Grundform vorhanden sind, durch welche die von dem Stoff bedeckte Haut frei atmen kann.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform beträgt die Breite der Lüftungsstreifen ("jeweils etwa 1,7 cm, und die transpaiaiten Streifen f haben etwa dieselbe Breite.
Die Lüftungsstreifen 6 reichen nach unten etwa bis zum Ende des Hosenteiles und etwas bis in den Strumpfbereich hinein bis zu der Höhe, in der ein üblicher Strumpf enden würde. An dieser Stelle beginnt das übliche für Strümpfe verwendete Gewirk. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist pro Strumpfteil ein rückseitiger Lüftungsstreifen verlängert und erstreckt sich über die Länge des Strumpfteiles und des Fersenteiles bis in die Nähe der Sohle; dieser Streifen 9 ist aus Fig. 2 ersichtlich.
Wie Fig. 3 zeigt, ist am Fußteil 5 ein Lüftungsbereich Io vorhanden, der ebenfalls aus fischnetzartig verbundenen Fäden besteht, die also mit Abstand voneinander gehalten sind, so daß eine ausreichende Hautatmung durch die Maschen des Netzteiles hindurch gewährleistet ist. Dieses Netzteil umgibt den Vorderfuß, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
- 8 709816/0866
Ho
Es können verschiedenartige Gewebe oder Gewirke für die atmungsaktiven Bereich verwendet werden. Die Längsstreifen brauchen nicht in gleichmäHgen Abständen über den Umfang ces Hosenteiles verteilt zu sein. Auch können die Lüftungsstreifen horizontal oder aiiräg liegend angeordnet sein. Anstelle von Streifen können auch rechteckige, vieleckige oder kreisrunde Bereiche im Hosenteil verteilt vorgesehen sein.
Die Längsstreifen haben den Vorteil einer besonders hohen Festigkeit und ergeben eine gute Paßform und einen festen Sitz des Hosenteiles. Außerdem haben die Längsstreifen eine gute ästhetische Wirkung.
Die Erfindung ist selbstverständlich für alle aus Kunstfasern oder Kunst st of fäden bestehenden Gewebe oder Gewirke anwendbar, die wegen ihres Materials und/oder ihrer Strukcui wenig luftdurchlässig sind und daher dis Trageigcnsoftaften der Kleidungsstücke, zu denen sie verarbeitet werden, beeinträchtigen können.
- 9 - (Ansprüche)
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Claims (7)

A 35 485 - ree Douglas Patrick Maxwell HÖRTON 7. Oktober I976 Ansprüche :
1. Kleidungsstück, dessen Material ein Gewirk aus feinen Kunststoff-Fasern oder -Fäden enthält, insbesondere Strumpfhose, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden des Materials bereichsweise in Abständen voneinander gehalten sind und netzartige Maschen bilden, deren Gesamt-Ourchtrittsquerschnitt im Verhältnis zu dem von den Fäden bedeckten Bereich eine zur Durchlüftung ausreichende Größe hat.
2. Kleidungsstück nach Anspruch 1, das als Hose ausgebildet ist oder ein Hosenteil enthält, dadurch gekennzeichnet, daß der weitmaschige Bereich (8) des Materials im Schritt der Hose vorgesehen ist.
3. Kleidungsstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Hosenteil mehrere weitmaschige Bereiche aufweist, die streifenförmig parallel zueinander und über den Umfang des Hosenteiles verteilt angeordnet sind, und daß
- Io -
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die Streifen in Längsrichtung verlaufen, etwa konstante Breite haben und durch Materialstreifen aus einem üblichen dichten Gewirk voneinander getrennt sind.
4. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis j5, das als Strumpfhose ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein weitmaschiger Bereich als Lüftungsstreifen über die Länge jedes Strumpfteiles vorgesehen ist.
5. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche 1 bis 4, das als Strumpfhose ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein weitmaschiger Bereich im Fußteil, insbesondere im Zehenbereich, vorgesehen ist.
6. Kleidungsstück nach einem der Ansprüche J bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß die weitmaschigen Längsstreifen und die zwischen ihnen befindlichen dicht gewirkten Lesngsstrei- fen gleiche Breite haben.
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DE19762645797 1975-10-10 1976-10-09 Kleidungsstueck, insbesondere strumpfhose Withdrawn DE2645797A1 (de)

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