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DE2645670C2 - Vorschub-Stufenrostkühler - Google Patents

Vorschub-Stufenrostkühler

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DE2645670C2
DE2645670C2 DE2645670A DE2645670A DE2645670C2 DE 2645670 C2 DE2645670 C2 DE 2645670C2 DE 2645670 A DE2645670 A DE 2645670A DE 2645670 A DE2645670 A DE 2645670A DE 2645670 C2 DE2645670 C2 DE 2645670C2
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Germany
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cooling
cooler
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Horst 5210 Troisdorf Herchenbach
Richard 5300 Bonn Schneider
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Kloeckner Humboldt Deutz AG
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Description

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Die Erfindung betrifft einen Vorschub-Stufenrostkühler mit einem Gehäuse, in dem mindestens ein Kühlrost gelagert ist Ein solcher Rostkühler dient zum Abkühlen von heißem Gut zum Beispiel von aus einzm Drehrohrofen austretenden heißen Zementklinker.
Bekannt sind Vorschub-Stufenrostkühler, die aus abwechselnd ortsfesten und beweglichen Reihen gelochter Rostplatten bestehen, die von unten nach oben von Kühlluft durchströmt werden. Die Träger der ortsfesten Rostplattenreihen sind mit dem Unterteil des Kühlergehäuses fest verbunden. Die beweglichen Rostplattenreihen sind an einem hin- und herbeweglichen Schubwagen befestigt, der von einem außerhalb des Gehäuseunterteils installierten Exzenterantrieb angetrieben wird. Durch die gemeinsame oszillierende Bewegung aller beweglichen Rostplattenreihen wird das zu kühlende Gut auf dem KUhlrost transportiert.
Bekannt ist in einem Kühlergehäuse hintereinander zwei Kühlroste zu lagern und den ersten Kühlrost als Schrägrost auszubilden (DE-AS 11 70 307). Weder auf dem Schrägrost noch auf dem sich daran anschließenden Horizontälrost lassen sich die von verschiedenen Parametern abhängigen optimalen Gutbetthöhen genau und schnell einstellen und aufrechterhalten. Zur Beeinflussung der Gutbetthöhe auf dem Kühlrost ist bisher nur bekannt, den einzelnen Kühlrosten eines Rostkühlers unterschiedliche Vorschubgeschwindigkeiten zu geben, um auf den Kühlrosten eine unterschiedli che Betthöhe des zu kühlenden Gutes zu erzeugen. Diese Regulierungsmethode ist aber nur begrenzt anwendbar. Sie kann vor allem größerem Schwankungen in der mittleren Teilchengröße des abzukühlenden Gutes, bei Zementklinker also der sich durch ändernde Betriebs- und Brennbedingungen sich ändernden mittleren Klinkergröße nicht Rechnung tragen, das heißt also dann, wenn der Zementklinker in seiner Körnung wesentlich größer oder kleiner wird und damit ein anderes Fließverhalten auf dem Kühlron einnimmt Außerdem sind Durchsatzmengen, die vom ursprünglich geplanten Durchsatz erheblich abweichen, von einem Rostkühler nur durch Änderung der Vorschubgeschwindigkeit nicht beherrschbar.
Das Fließverhalten von Zementklinker auf einem Schrägrostkühler wurde schon dadurch beeinflußt bei einem Teil der ebenen und horizontal angeordneten Rostplatten die Rostplattenschubkante nach oben zu wölben, so daß diese Rostplatten annähernd muldenförmig sind (DE-PS 9 52 785). Mit dieser kostenaufwendigen Maßnahme läßt sich die Klinkerbetthöhe auf dem Kühlrost aber noch nicht optimal einstellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen einfachen Vorschub-Stufenrostkühler zu schaffen, bei dem die auf dem Kühlrost befindliche Gutbetthöhe auch bei stark schwankender Granulometrie des Gutes und bei schwankendem Gutdurchsatz immer optimal einstellbar ist
Diese Aufgabe wird bei einem Vorschub-Stufenrostkühler der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst daß der ganze Kühlrost in seiner Neigung zur Horizontalen veränderbar angeordnet ist Beim erfindungsgemäßen Rostkühler sind die ortsfesten Rostplatten über ihre entsprechenden ortsfesten Rostplattenträger nicht mehr fest mit dem Gehäuseunterteil des Kühlers verbunden, sondern der Kühlrost ist als Ganzes durch Anheben und Absenken und Schwenken um eine Schwenkachse in seiner Neigung veränderbar gelagert und er ist also von einer ursprünglich horizontalen oder schrägen Gutförderebene in eine immer stärker abschbSoige Gutförderebene neigbar. Damit wird der Vorteil erreicht daß auch bei erheblich schwankender Klinkerkörnung die Klinkerbetthöhe auf dem Kühlrost immer optimal einstellbar ist in der Weise, daß die Kühlluft möglichst viel Wärme von heißen Klinker aufnimmt Wird die Klinkerkörnung feiner, dann fließt der Klinker stärker auf dem Kühlrost dessen Neigungswinkel dann verkleinert wird und umgekehrt. Sich ändernde Klinkerdurchsatzmengsn durch den Rostkühler sind mit der erfindungsgemäßen Maßnahme ebenfalls leicht beherrschbar. Eine Regulierung der Vorschubgeschwindigkeit des Kühlrostes kann entfallen; sie kann aber mit Vorteil zusätzlich zum erfindungsgemäßen Merkmal vorhanden sein.
Die Erfindung und deren weiteren Vorteile werden anhand des in den Figuren schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Vertikallängsschnitt durch den erfindungsgemäßen Rostkühler längs der Linie I-I der F i g. 2, Fig.2 einen Vertikalquerschnitt in der linken Hälfte längs der Linie Ha-IIe der Fig. 1 und in der rechten Hälfte längs der Linie Hö-llöder F i g. 1.
Aus einem Drehrohrofen 10 fällt heißer Zementklinker in die Eintaufkammer 11 eines Vorschubstufenrostkühlers, der ein Gehäuse 12 aufweist in dem ein erster Kühlrost 13 und daran anschließend mindestens ein weiterer Kühlrost 14 gelagert sind. Das Rostsystem besteht aus abwechselnd ortsfesten und beweglichen
Reihen von RostplaUsn J5 und 16, die Bohrungen aufweisen und die von unten nach oben von Kühlluft durchströmt werden. Die Rostplatten sind an entsprechenden ortsfesten und beweglichen, quer zur Gutförderrichtung liegenden Trägerbalken befestigt Alle beweglichen Trägerbalken sind an einem Schubwagen befestigt, der mit einem bestimmten Hub hin- und herbewegt wird. Durch die Hin- und Herbewegung des Schubwagens wird der auf den sich etwas überlappenden Rostplattenquerreihen befindliche heiße Zementklinker Schritt für Schritt zum Kühleraustrag gefördert, in der Zeichnung von links nach rechts. Der Antrieb des Schubwagens erfolgt über einen außen am Kühlergehäuseunterteil angeflanschten Exzenter-Antriebsmotor 17, dessen Pleuelstange 18 an einer nach außen abgedichteten durchgehenden Achse 19 angreift, die am Schubwagen befestigt ist
Erfindungsgemäß ist der ganze Kühlrost 13 in seiner Neigung zar Horizontalen veränderbar angeordnet Dazu ist der Kühlrost 13 an seinem Gutablaufende gelenkig gelagert und er ist an seinem Gutzulaufende anhebbar und absenkbar.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung liegt die Schwenkachse 20 am Gutablaufende des Kühlrostes 13 etwa in Höhe der Rostebene. Damit wird erreicht daß der Spalt an der sich überlappenden Verbindungsstelle zwischen dem ersten Kühlrost 13 und dem zweiten Kühlrost 14 praktisch immer gleich groß bieibt F i g. 1 zeigt den Kühlrost 13 in einer horizontalen Lage und mit strichpunktierten Linien in einer geneigten Position, bei welcher die Abfließgeschwindigkeit des Zementklinker erhöht ist Auf diese Weise läßt sich auf dem Kühlrost 13 eine immer optimale Klinkerbetthöhe einstellen, bei der die Kühlluft möglichst viel Wärme aus dem heißen Klinker aufnimmt Ein Teil der erhitzten Kühlluft wird als Sekundärluft in den DrehrohrofenlO eingeführt Eine einmal fest eingestellte Kühlrostneigung ist nur für einen bestimmten Betriebszustand und für eine bestimmte Klinkergranulometrie optimal, die aber durch sich ändernde Brennbedingungen im Drehrohrofen und durch eine sich ändernde Zementrohmehlzusammensetzung stark schwanken können.
Aus Fig. 2 geht die Lagerung des Kühlrostes 13 im Kühlergehäuseunterteil deutlich hervor. Dazu ist der Kühlrost am Gutzulaufende an seiner Unterseite an Auflageböcken 21 abgestützt die jeweils an einer Seitenwand 22 des Kühlergehäuseuntcrteils höhenverstellbar befestigt sind. Der Auflagerbock 21 liegt auf einer Traverse 23 auf. Soll der Kühlrost 13 eine stärkere Schräglage bekommen, wird er mittels eines nicht dargestellten Hubwerkes, 7um Beispiel mittels hydraulischer Schwenkzylinder um das gewünschte Winkelmaß angehoben. Sodann wird die Traverse 23 um das entsprechende Maß höher gesetzt und der Kühlrost 13 wird in der angehobenen Stellung in den Seitenwänden 22 des Kühlergehäusss wieder abgestützt. Nach Fig.2 stützen sich die ortsfesten Rostplattenträger 24 des Kühlrostes 13 über ein U-Eisen 25 und über einen daran befestigten Stützbock 26 an einer Verbindungsachse 27 gelenkig ab, welche die Auflagerböcke 21 miteinander verbindet, die sich in den Seitenwänden 22 des Kühlergehäuseunterteils gegenüberliegen, Durch diese gelenkige Abstützung kann das Gutzulaufende des Kühlrostes 13 ungehindert auf einem Kreisbogen um die Schwenkachse 20 bewegt werden. Die zwischen den ortsfesten Rostplattenträgern 24 befindlichen beweglichen Rostplattenträgcr 28 bilden zusammen mit U-Eisen 29 und daran befestigten Querträgern 30 einen Schubwagen, der jeweils über eine Schrägfläche 31 und Rolle 32 an der Verbindungsachse 27 der höhenverstellbaren Lagerböcke 21 der Kühlergehäuseseitenwände 22 abgestützt ist Am Gutablaufende des Kühlrostes 13 ist an der Schwenkachse 20 ein Stützhebel 33 angelenkt, der sich über eine Verbindungsachse 34 an Auflagerbökken 35 abstützt, welche genau so wie die Auflagerböcke 21 in den Gehluseseitenwänden 22 höhenverstellbar gelagert sind. Beim Hochschwenken des Kühlrostes werden die Auflager 35 über die Stützhebel 33 nach oben mitgenommen und danach wieder auf den entsprechend höher gesetzten Traversen 36 gelagert Auf diese Weise wird während des Kühlerbetriebes das Gelenk 20 vom Gewicht des Kühlrostes 13 entlastet Die Abstützung des Gutablaufendes des Kühlrostes 13 ist analog ausgebildet wie die Abstützung des Gutzulaufendes; so sind die ortsfesten Rostplattenträger 24 über das U-Eisen 25 fest mit dem Stützhebel 33 verbunden, während sich der Schubwagen über Schrägflächen 37 an
Rollen 38 der Verbindungsachse 34 abstützt
Da sich beim Hochschwenken des Kühlrostes 13 der Spalt zwischen der ersten Rostplatteiüdhe 39 und der benachbarten Kühlergehäuseseitenwand 11zunehmend vergrößert, ist diese erste Rostplattenreihe zusammen
mit ihrem Rostplattenträger in der Plattenebene verschiebbar ausgebildet um den entstehenden Spalt wieder schließen zu können. Ein Durchfallen von Zementklinker in das Kühlergehäuseunterteil ist damit ausgeschlossen. Der übrige Spalt zwischen dem
Kühlergehäuse un dem in der Neigung veränderbaren Kühlrost 13 wird nach jeder Veränderung der Schräglage des Kühlrostes durch eine feuerfeste Ausmauerung 40 abgedichtet wodurch ebenfalls ein Durchfallen von Klinker in das Gehäuseunterteil
jD vermieden ist Der außen an einer Gehäuseseitenwand angeflanschte Exzenterantriebsmotor 17 zum Antrieb des Schubwagens wird beim Verschwenken des Kühlrostes 13 nachgeführt.
Nach Fig. 1 ist zwischen dem Drehrohrofen 10 und dem Klinkerkühler nicht ein üblicher verfahrbarer Ofenkopf vorhanden, sondern am Gutzulaufende ist an die Deckenwand 41 des Kühlergehäuses die mit einer Türe zum Begehen ausgestattete Kühlereinlaufkammer 11 angesetzt mit einem sehr breiten, in Klinkertrans-
Λ> portrichtung in den Kühler hineinragenden Öffnungsquerschnitt. Damit werden die Vorteile erreicht, daß der breite Öffnungsquerschnitt die Rekuperationszone, das ist die Zone des Kühlrostes aus der die Kühlluft als Sekundärluft in den Ofen geht, sehr weitgehend
überdeckt Die Geschwindigkeit des durch den breiten Öffnungsquerschnitt geradlinig hindurchströmenden Sekundärluftstroms ;st vergleichweise gering; die Gefahr, daß der restliche Sekundärluftstrom, welcher im Bereich der Schwenkachse 20 durch den Kühlrost 13 hindurc'is:römt und welcher von der Gehäusedecke 41 in Richtung zum Drehrohrofen 10 umgelenkt wird, Klinkerstaub mitreißt, ist ebenfalls vergleichsweise gering. Durch diese Konstruktion ergibt sich auch eine vergleichsweise niedrige Fallhöhe des Klinkers vom
Drehrohrofen auf den Kühlrost 13, das heißt, insgesamt eine niedrige Bauhohe des Klinkerkühlers und damit eine niedrige Bauhöhe der gesamten Zementherstellungsanlage und insgesamt wenig Staubentwicklung. Durch die geringe Klinkerfallhöhe wird eine der
b0 Voraussetzungen geschaffen, die Verstellmechanik der Kühlrost-N?igungsversiellung nicht unnötig zu belasten.
Es wäre möglich, das Hubwerk des in seiner Neigung
veränderbaren Kühlrostes 13, dessen Schwenkachse auch an einer anderen Stelle angeordnet sein könnte, in Abhängigkeit von einer Meßgröße anzusteuern, zum Beispiel in Abhängigkeit von der Klinkerbetthöhe auf dem Kühlrost, in Abhängigkeit von der Sekundärlufttemperatur beim Eintritt in den Drehrohrofen usw.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche;
1. Vonschub-Stufenrostkflhler mit einem Gehäuse, in dem mindestens ein Kühlrost gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der ganze s Ktthlrost in seiner Neigung zur Horizontalen veränderbar angeordnet ist
2. Vorschub-Stufenrostkühler nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der in seiner Neigung zur Horizontalen veränderbare Kühlrost (13) ein als Schrägrost ausgebildeter erster Kostabschnitt ist, dem sich mindestens ein zweiter Rostabschnitt als Horizontalrost anschließt
3. Vorschub-Stufenrostkühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kühlrost (13) am Gutzulauf an seiner Unterseite mittels Stützböcken (26) auf Auflagerböcken (21) abgestützt ist die an den Seitenwänden (22) des Kühlergehäuse-Unterteils höhenverstellbar befestigt sind.
4. Vorschub-Stufenrostkühler nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß der Schubwagen an einer Verbindungsachse (27) der höhenverstellbaren Auflagerbocke (21) der Seitenwände (22) abgestützt ist
5. Vorschub-Stufenrostkühler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet daß Auflagerböcke (35) über Stützhebel (33) mit einer Schwenkachse (20) am Gutablauf des Kühlrostes (13) verbunden sind.
6. Vorschub-Stufenrostkühler nach den Ansprü- w chen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet daß der Spalt zwischen dem Kühlergehäuse und dem in der Neigung veränderbaren Kühlrost (13) durch eine Ausmauerung (40) abgedicb 'H ist
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