DE2642809A1 - Nehmergreifer fuer webmaschinen mit entnahme des schussfadens von ortsfesten spulen - Google Patents
Nehmergreifer fuer webmaschinen mit entnahme des schussfadens von ortsfesten spulenInfo
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Description
Maschinenfabrik Rüti AG, 8630 Rüti/ZH / Schweiz
Nehmergreifer für Webmaschinen mit Entnahme des Schussfadens von ortsfesten Spulen
Die Erfindung betrifft einen Nehmergreifer für Webmaschinen mit Entnahme des Schussfadens von ortsfesten Spulen, mit einem
Haken, mit einer senkrecht zur Hakenebene schwenkbaren—
-— Klemmzunge, an welche Klemmzunge eine Steuerfläche
angearbeitet ist und mit einer Abweiskante zum Fernhalten der Kettfaden von der Steuerfläche.
Nehmergreifer dieser Art werden bei Greiferwebmaschinen verwendet und dienen dazu, den von einem Bringergreifer von einer
ortsfesten Spule abgezogenen und etwa bis in die Fachmitte eingeführten
Schussfaden zu erfassen und durch die zweite Hälfte des Faches hindurchzuziehen. Nach dem Austritt des Nehmergreifers
aus dem Fach wird der eingeklemmte Schussfaden freigegeben.
Erf.120+ 120/Z
23. September 1975 HDi/JK
709 8U/0286
Bei einem bekannten Nehmergreifer der eingangs erwähnten Art wird der Schussfaden in einem durch eine Kante der Klemmzunge
und durch die benachbarte Innenkante des Hakens gebildeten Klemmspalt eingeklemmt. Die Aussenkante des Hakens dient als
Führungskante für. den Schussfaden und leitet beim Hineinfahren des Nehmergreifers in den Bringergreifer den Schussfaden zum
Klemmspalt, in welchen der Schussfaden beim Herausfahren des Nehmergreifers aus dem Bringergreifer eingezogen und festgeklemmt
wird. Zur zusätzlichen Führung des Schussfadens bei seinem Entlanggleiten an der Hakenaussenkante dient ein an der
der Fachspitze zugewandten Seitenfläche des Nehmergreifers angeordnetes, langgestrecktes Führungselement. Dieses Führungselement
liegt im Bereich seines vorderen Endes an der Hakenaussenkante an und bildet zusammen mit dieser einen Einlauftrichter
für den Schussfaden.
Zur Freigabe des Schussfadens aus dem Klemmspalt nach dem Austritt
des Nehmergreifers aus dem Fach muss die Klemmzunge senkrecht zur Hakenebene verschwenkt werden. Dieses Verschwenken
erfolgt durch ein an der Webmaschine fest montiertes Steuerorgan, gegen welches die an der Klemmzunge angearbeitete Steuerfläche
aufläuft, wodurch die Klemmzunge nach unten gedrückt und der Schussfaden freigegeben wird. Die Abweiskante ist an der
von der Fachspitze abgewandten Seitenfläche des Nehmergreifers angearbeitet und überragt die Steuerfläche, sodass die Kettfäden
Über die Abweiskante gleiten, ohne die Steuerfläche zu berühren.
7098U/0286
Da die Abweiskante an der von der Fachspitze abgewandten Seitenfläche
des Nehmergreifers angearbeitet ist, also an einer Stelle, wo die Fachhöhe relativ gross ist, muss die Abweiskante die
Steuerfläche und damit den Greiferkörper relativ hoch überragen. Dies bedeutet eine relativ grosse Dimension der die Abweiskante
tragenden Fläche und damit eine nicht unbedeutende Vergrösserung der Masse des Nehmergreifers. Die grosse Masse des Nehmergreifers
führt dazu, dass dieser nur von starren Stangen, nicht aber von flexiblen Bändern angetrieben werden kann und ist somii ein
Nachteil.
Ein weiterer Nachteil des bekannten Nehmergreifers liegt darin, dass dieser infolge des an der Hakenaussenkante anliegenden
Führungselements an seiner Stirnseite zwei Spitzen aufweist, nämlich die Hakenspitze und die Spitze des Führungselements.
Zwischen diesen beiden Spitzen können sich beim Eintritt des Nehmergreifers in das Fach und während seiner Bewegung auf die
Fachmitte zu Kettfaden verfangen.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Abweiskante an der der Fachspitze zugewandten Seitenfläche des Nehmergreifers angeordnet ist und dass
die Spitze des die Abweiskante tragenden Bauteils in das Maul des Hakens ragt.
7098U/0286
Dadurch, dass die Abweiskante nunmehr an der der Fachspitze zugewandten Seitenfläche des Nehmergreifers angeordnet ist,
also an einer Stelle, wo die Fachhöhe relativ gering ist, braucht die Abweiskante die Steuerfläche nicht zu überragen.
Für die die Abweiskante tragende Fläche bedeutet dies kleine Dimensionen und geringe Masse. Dadurch, dass die Spitze der
die Abweiskante tragenden Fläche in das Maul des Hakens ragt, weist der Nehmergreifer an seiner Stirnseite nur eine Spitze
auf und das Verfangen von Kettfäden in den beiden Spitzen des bekannten Hehmergreifers ist ausgeschaltet. Trotz des Vorhandenseins
nur einer Spitze und des Fehlens des Einlauftrichtere
wird der Schussfaden stets mit Sicherheit in den Klemmspalt geleitet.
Im folgenden wir die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung näher erläutert; in der letzteren
zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Nehmergreifer,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Detail der Klemmzunge
des Nehmergreifers von Fig. 1, Fig. 3 einen vergrösserten Schnitt nach der Linie III - III
von Fig. 4,
Fig. 4 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles IV von Fig. 1, Fig. 5 eine DetailVariante zu Fig. 1,
Fig. 6 eine Detailansicht in Richtung des Pfeiles VI von Fig.
und
Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII von Fig.
Fig. 7 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles VII von Fig.
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Der in den Figuren dargestellte Nehmergreifer 1, welcher darstellungsgemäss
am vorderen Ende eines zu seinem Antrieb dienenden flexiblen Bandes 2 montiert ist, besteht im wesentlichen
aus einem langgestreckten, flachen Haken 3 und aus einer ebenfalls langgestreckten, flachen und federnden Klemmzunge 4. Die
Klemmzunge 4 ist so gelagert, dass sie senkrecht zur Ebene des Hakens 2 ausschwenkbar ist und zwar so, dass bezogen auf Fig.
das freie Ende der Klemmzunge 4 unter die Zeichenebene schwenkt,
Der Nehmergreifer 1 wird im Betrieb der Webmaschine von links in das Webfach eingetragen, das flexible Band 2 und die Ebene
des Hakens 3 liegen dabei parallel zur Mittelebene M der Kettfaden K. Die Kettfaden K, deren Mittelebene M und die Fachspitze
F sind in Fig. 3 schematisch angedeutet.
Der Haken 3 ist an den auf dem flexiblen Band 2 montierten
Grdfeigrundkörper 5 angearbeitet, welcher Greifergrundkörper
einen annähernd U-förmigen Querschnitt aufweist. Die von der
Fachspitze F abgewandte, hintere Seitenwand des Greifergrundkörpers 5 geht in den längeren Arm des Hakens 3 über, der
kürzere Arm des Hakens 3 und die Hakenöffnung liegen an der der Fachspitze F zugewandten vorderen Seite des Nehmergreifers
1. Die mit 7 und 8 bezeichneten Aussenkante der beiden Hakenarme münden in die Hakenspitze 6, die mit 9 und 10 bezeichneten
Innenkanten der beiden Hakenarme begrenzen das Hakenmaul 11. Das Hakenende ist mit 12 bezeichnet. Die Innen-
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kanten. 9 und 10 der "beiden Hakenarme sind je mit einer Abstufung
131 14 versehen und zwar so, dass das Hakenmaul 11 an der Hakenoberseite
enger ist, als an der Hakenunterseite.
Die Klemmzunge 4 ist im Bereich ihres von der Hakenspitze 6 abgewandten
einen Endes eingespannt; ihr anderes Ende 18 ragt in das Hakenmaul 11 und zwar in dessen weiteren Teil an der Hakenunterseite.
Die hintere, von der Fachspitze F abgewandte Längskante des Klemmzungenendes 18 dient als Führungskante, die vordere,
der Fachspitze F zugewandte Längskante bildet zusammen mit der Abstufung 14 der Hakeninnenkante 10 einen Klemmspalt für einen
Schussfaden 23. Das Ende 18 der Klemmzunge 4 ist an seiner vorderen Längskante abgeschrägt und weist eine Klemmfläche 22 geringerer
Steigung für stärkere Garne und eine Klemmfläche 21 grösserer Steigung für dünnere Garne auf. Diese beiden Klemmflächen
können stetig ineinander übergehen.
Darüber hinaus weist die Klemmzunge 4 im Bereich ihres Endes 18 einen trapezförmigen Querschnitt auf und die Hakeninnenkanten 9
und 10 sind im Bereich ihrer Abstufungen 13 und 14 entsprechend keilförmig ausgebildet. Auf diese Weise entsteht im Klemmspalt
eine doppelte Keilwirkung, durch welche der Schussfaden 23 einerseits
stets sicher festgeklemmt und andererseits beim Lösen der Klemme auch rasch freigegeben wird.
Bei dem in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Klemmzunge 4 etwa in ihrem Mittelteil mit einer Blat-t-
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feder 15 verschraubt und weist an ihrem einen Ende einen Vorsprung
16 auf. Mit dem "Vorsprung 16 liegt die Klemmzunge 4 auf der Blattfeder 15 auf. Die Blattfeder 15 ist mit Schrauben 17
mit dem Greifergrundkörper 5 verschraubt und weist eine solche
Vorspannung auf, dass das Ende 18 der Klemmzunge 4 nach oben an die Abstufung im Hakenmaul 11 angedrückt wird. Diese Vorspannung
der Blattfeder 15 wird durch eine zwischen dem Boden 19 des Greifergrundkörpers 5 und der Blattfeder 15 wirkende Spiralfeder
20 unterstützt.
Bei dem in den Figuren 5 "bis 7 dargestellten Ausführungsbeispiel
ist die Blattfeder 15 (Fig. l) weggelassen und die Klemmzunge 4 erstreckt sich vom Greifergrundkörper 5 bis zum Hakenmaul 11.
Während Fig. 5 eine Draufsicht auf einen Nehmergreifer 1 zeigt, zeigen die Fig. 6 und 7 jeweils eine Ansicht der Klemmzunge 4,
wobei der Uebersichtlichkeit halber die übrigen Teile des Greifers weggelassen sind.
Die Klemmzunge 4 ist aus einem Stück hergestellt, beispielsweise geschmiedet und ist an ihrem einen Ende mit Schrauben 17 an den
Greifergrundkörper angeschraubt. An ihrer Unterseite ist die Klemmzunge 4 mit einer in Längsrichtung verlaufenden Versteifungsrippe
27 versehen. Die Klemm'zunge 4 weist eine solche Vorspannung
auf, dass ihr anderes Ende 18 nach oben an die Abstufung im Hakenmaul 11 angedrückt wird. Diese Vorspannung kann durch eine
zwischen Klemmzunge 4 und Greifergrundkörper 5 eingespannte und
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von unten gegen die Klemmzunge 4 drückende Blattfeder 28 unterstützt
sein. Die Blattfeder 28 ist an ihrem freien Ende mit einem Längsschlitz 29 versehen und ist mit diesem Schlitz an der Versteifungsrippe
27 gegen Querverschiebungen fixiert.
Bei beiden dargestellten Ausführungsbeispielen des Nehmergreifers muss zum Lösen der Klemme nach erfolgtem Eintrag des Schussfadens
die Klemmzunge 4 mit einer nach unten wirkenden Kraft beaufschlagt werden, sodass das Ende 18 nach unten ausschwenkt. Zu diesem Zweck
weist die Deckfläche der Klemmzunge 4 etwa in der Mitte zwischen den Schrauben 17 und dem Hakenmaul 11 eine keilförmig ansteigende
Steuerfläche 24 auf. Die Steuerfläche 24 läuft beim Austritt der Hakenspitze 6 und damit des Schussfadens 23 aus dem Webfach auf
ein an der Webmaschine ortsfest montiertes Auslöseelement auf und wird dadurch zusammen mit der Klemmzunge 4 nach unten geschwenkt.
Die Amplitude dieser Schwenkbewegung ist nach unten durch den Boden 19 des Greifergrundkörpers 5 begrenzt.
Beim Weben schwerer Gewebe könnte der Pail eintreten, dass bereits
der Druck der Kettfaden im Fach auf die Steuerfläche 24 ausreicht, um die Klemmzunge 4 nach unten zu verschwenken. Um dies zu verhindern,
ist an der der Pachspitze F zugewandten, vorderen Seitenwand
des Greifergrundkörpers. 5 eine langgestreckte Blattfeder 25 angeschraubt, deren vorderes Ende in das Hakenmaul 11 ragt. Die
obere Kante 26 der Blattfeder 25 dient als Abweiskante für die Kettfaden und distanziert die letzteren von" der Steuerfläche 24.
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Anstelle der Blattfeder 25 kann als Träger der Abweiskante 26 auch
ein starrer Bauteil verwendet werden. Beispielsweise kann die vordere Seitenwand des Grundkörpers 5 bis ins Innere des Hakenmauls
verlängert werden, wobei darauf zu achten ist, dass zwischen dem vorderen Ende dieser verlängerten Seitenwand und der Innenkante
des kürzeren Arms des Hakens 3 ein den freien Schussfadendurchtritt gewährender Spalt vorhanden sein muss.
Die von den Schrauben 17 durchsetzten Bohrungen in der Blattfeder (Fig. 1 bis 4) oder in der Klemmzunge 4 und" in der Blattfeder 28
(Fig. 5 bis 7) sind als erweiterte Langlochbohrungen ausgeführt, sodass die Klemmzunge 4 sowohl in Längs- als auch in Querrichtung
justiert werden kann.
Die Funktionsweise des Nehmergreifers 1 ist die folgende: Der Greifer 1 wird von seinem Band 2 von der linken Seite der
Webmaschine bis etwa in die Fachmitte transportiert und trifft dort im Bereich der Hakenspitze 6 mit der Hakenkante 8 auf den
Schussfaden 23» welcher von einem nicht dargestellten Bringergreifer in einer senkrecht zur Ebene des Hakens 3 verlaufenden
Lage angeboten wird. Der Nehmergreifer 1 bewegt sich in den Bringergreifer hinein. Dabei gleitet der vom Bringergreifer noch
festgehaltene Schussfaden 23 ,über die Hakenkante 8 und das Hakenende
12 in Richtung auf den Klemmspalt. Bei der Auswärtsbewegung des Nehmergreifers 1 gelangt der Schussfaden 21 in den Klemmspalt
und zwar bis zu der Zone, die seiner Stärke entspricht. In diesem Moment löst sich die Klemmung im Bringergreifer und
der nun vom Nehmergreifer festgeklemmte Schussfaden wird von
7098U/0286
diesem durch die zweite Fachhälfte gezogen. Nach erfolgtem Eintrag
wird die Klemmung im Nehmergreifer auf die schon beschriebene Weise gelöst.
Der Nehmergreifer 1 eignet sich infolge seiner Kompaktheit besonders gut zur Verwendung an Webmaschinen, bei denen als
Greiferantrieb flexible Bänder von der in den Figuren dargestellten
Art verwendet werden. Selbstverständlich kann der Nehmergreifer 1 aber auch an starren Eintragsstangen verwendet
werden.
70981 A/0286
Leerseite
Claims (8)
1. Nehmergreifer für Webmaschinen mit Entnahme des Schussfadens
von ortsfesten Spillen, mit einem Haken, mit einer senkrecht zur Hakenebene schwenkbaren Klemmzunge, an welche Klemmzunge
eine Steuerfläche angearbeitet ist und mit einer Abweiskante zum Fernhalten der Kettfaden von der Steuerfläche, dadurch
gekennzeichnet, dass die Abweiskante (26) an der der Fachspitze (F) zugewandten Seitenfläche des Nehmergreifers (1)
angeordnet ist und dass die Spitze des die Abweiskante tragenden Bauteils in das Maul (ll) des Hakens (3) ragt.
2. Nehmergreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Abweiskante (26) tragende Bauteil durch eine am
Grundkörper (5) des Greifers (1) befestigte Blattfeder (25) gebildet ist.
3. Nehmergreifer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spitze der Blattfeder (25) federnd an der Innenkante (10)
des der Fachspitze (F) zugewandten Arms des Hakens (3.) anliegt.
4. Nehmergreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der die Abweiskante (26) tragende Bauteil durch ein starres
Element gebildet ist, dessen Spitze in einem für den Durch-
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ORIGINAL INSPECTED
tritt eines Schussfadens (23) ausreichenden Abstand von der Innenkante (10) des der Fachspitze (F) zugewandten Arms des
Hakens (3) entfernt ist.
5. Nehmergreifer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass
das starre Element durch einen Fortsatz der der Fachspitze (F) zugewandten Seitenwand des Grundkörpers (5) des Greifers (1)
gebildet ist.
6. Nehmergreifer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Klemmzunge (4) am Grundkörper (5) des Nehmergreifers (l)
befestigt ist und sich einstückig in der Greiferlängsrichtung bis zum Maul (ll) des Hakens (3) erstreckt.
7. Nehmergreifer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmzunge (4) an ihrer Unterseite mit einer in Längsrichtung
verlaufenden Versteifungsrippe (27) versehen ist.
8. Nehmergreifer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass am Grundkörper (5) des Nehmergreifers (l) eine von unten
gegen die Klemmzunge (4) drückende Blattfeder (28) befestigt ist.
Der Patentanwalt
I- MiA
7098U/0286
Applications Claiming Priority (2)
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