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DE2538134C2 - Ölbrenner - Google Patents

Ölbrenner

Info

Publication number
DE2538134C2
DE2538134C2 DE19752538134 DE2538134A DE2538134C2 DE 2538134 C2 DE2538134 C2 DE 2538134C2 DE 19752538134 DE19752538134 DE 19752538134 DE 2538134 A DE2538134 A DE 2538134A DE 2538134 C2 DE2538134 C2 DE 2538134C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
fuel
outer cylinder
vortex
inner cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752538134
Other languages
English (en)
Other versions
DE2538134A1 (de
Inventor
Katsuyuki Nagasaki City Nagasaki Kawaguchi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Original Assignee
Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP9751774A external-priority patent/JPS5124936A/ja
Priority claimed from JP9751874A external-priority patent/JPS5124937A/ja
Priority claimed from JP13770974A external-priority patent/JPS5164639A/ja
Application filed by Mitsubishi Heavy Industries Ltd filed Critical Mitsubishi Heavy Industries Ltd
Publication of DE2538134A1 publication Critical patent/DE2538134A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2538134C2 publication Critical patent/DE2538134C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23RGENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
    • F23R3/00Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
    • F23R3/28Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the fuel supply
    • F23R3/34Feeding into different combustion zones
    • F23R3/346Feeding into different combustion zones for staged combustion
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C3/00Combustion apparatus characterised by the shape of the combustion chamber
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C6/00Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers or combustion zones, e.g. for staged combustion
    • F23C6/04Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers or combustion zones, e.g. for staged combustion in series connection
    • F23C6/045Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers or combustion zones, e.g. for staged combustion in series connection with staged combustion in a single enclosure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Spray-Type Burners (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

- daß die Luftzufuhröffnungen (7,9,108,110) im AußenE-ylinder (1,101) lediglich im Bereich, der das stromabwärtige Ende des Innenzylinders (2, 102) umgibt, sowie stromab von diesen in einem Abstand, der mindestens so groß wie der Durchmesser des Außenzylinders (1, 101) ist, vorgesehen sind,
- daß in die Luftzufuhröffnungen (7,9,108,110) zylindrische Tüllen (8, 10, 109, 111) eingesetzt sind,
- daß die Wirbler (5, 5a, 5b, 105) für Primärluft einen Drehsinn haben, der demjenigen des Wirbiers (6,107) für Sekundärluft entgegengesetzt ist und
- daß die Wirbler (5, 5a, Sb. 105) für Primärluft und die jeweils zugeordneten Brennstoffdüsen (4, 4a, 4b, 104) auf ein Luftverhältnis von nicht mehr als 0,4 eingestellt sind.
Die Erfindung betrifft einen ölbrenner gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Aus der US-PS 29 51 339 ist bereits ein derartiger Brenner bekannt, der aus einem Außenzylinder und einem Innenzylinder besteht, wobei sich an der Rückwand des Außenzylinders jeweils von einem Wirbler für Primärluft umgebende Brennstoffdüsen befinden und am stromabwärtigen Ende des Innenzylinders ein Luftwirbler angeordnet ist. Weitere Luftzufuhröffnungen befinden sich gleichmäßig verteilt im Außen- und Innenzylinder.
Ein derartiger Brenner weist keine Trennung zwischen einer primären und sekundären Verbrennungszone auf.
Ferner ergibt sich durch die Anordnung der kleinen, gleichmäßig verteilten Luftzufuhröffnungen eine entsprechend lange Verbrennungszone, in der, da das Luftdurchdringungsvermögen durch die Löcher gering ist, die Vermischung des Luft-Brennstoff-Gemisches nur unvollständig erfolgt.
In der US-PS 26 38 745 und der US-PS 36 43 430 sind zwar Brenner mit primären und sekundären Verbrennungszonen beschrieben, jedoch ist der Übergang zwischen den beiden Zonen kontinuierlich.
Die US-PS 36 43 430 weist zwar innerhalb eines Außenzylinders einen kurzen Innenzylinder und in der Rückwand des von beiden begrenzten Ringraumes von je einem Wirbler umgebende Brennsioffdüscn auf, jedoch sind beide Zylinder mit kurz aufeinanderfolgenden Luftzufuhröffnungen versehen.
Die US-PS 26 38 745 zeigt einen ölbrenner mit lediglich einem einzigen Innenzylinder. Die Brennstoffzufuhr erfolgt mittels einer an der Rückwand angeordneten Düse, wobei die Brennstoff-Luftvermischung mittels im Zylinder in drei abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen angeordneten tangentialen Leitvorrichtungen in Verbindung mit weiteren Durchlässen erfolgt Diese Art der Vermischung erweist sich ebenfalls als unzureichend und führt zu einem hohen Rauch- und Stickoxydgehalt des Abgases.
Aufgabe der Erfindung ist es daher einen ölbrenner
ίο eingangs genannter Art so auszubilden, daß sowohl die Rauch- als auch die Stickoxyd-Emission vermindert ist.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Anspruchs angegebenen Merkmale.
Da mehrere Brennstoffdüsen, umgeben von Wirblern für Primärluft, in der Rückwand des Außenzylinders angeordnet sind und der Wirbler für Sekundärluft am stromabwärtigen Ende des Innenzylinders einen der Primärluftwirblern entgegengesetzten Drehsinn aufweist, ergibt sich, unterstützt durch die definiert angebrachten Luftzufuhröffnungen im Außenzylinder eine äußerst gutfj Durchmischung von Luft und Brennstoff.
Die primäre Verbrennungszone beschränkt sich nur auf den Ringraum zwischen Außen- und Innenzylinder und weist ein Luftverhältnis von maximal 0,4 auf, wodurch die Zündbarkeit, die Verbrennungsstabilität und der Wirkungsgrad erhöht werden können.
Außerdem werden hier Luft und Brennstoff bei reicher Mischung gut gemischt, die Verbrennungstempe-
jo raturen niedrig gehalten und die NOx-Ausbildung verringert.
Weiterhin mischt sich das Gasgemisch aus der primären Verbrennungszone mit der Sekundärluft vom Wirbler am stromabwärtigen Ende des Innenzylinders und
mit der von den Öffnungen des Außenzylinders gelieferten Luft gut durch. Die sich ergebende Mischung brennt unter Bedingungen einer mageren Mischung. Folglich wird der Rauch verringert und die NOx-Emission wird auf niedrigem Wert gehalten.
-to Die Erfindung soll durch drei Ausführungsbeispiele nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert werden. Dabei zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt eines Brenners nach der Erfindung gemäß der Linie HI-IlI in der F i g. 2;
F i g. 2 einen Querschnitt gemäß der Linie IV-IV in der Fig.l;
Fig.3 einen Längsschnitt eines weiteren Brenners nach der Erfindung gemäß der Linie V-V in F i g. 4;
F i g. 4 einen Querschnitt gemäß der Linie VI-VI in Fig. 3;
F i g. 5 einen Längsschnitt eines weiteren Brenners nach der Erfindung.
Die F i g. I und 2 zeigen einen Außenzylinder 1 und einen Innenzylinder 2, der koaxial im Außenzylinder 1 angeordnet ist. Die beiden Zylinder bilden zwischen sich einen ringförmigen Raum 3. Mehrere Brennstoffdüsen (öleinspritzventile) 4 sind auf einem Kreis gleichmäßig verteilt in der Rückwand des Ringraumes 3 angeordnet, umgeben von der gleichen Zahl von Wirblern 5 für Pri-
bo märluft, wobei die Blätter der Wirbler alle in derselben Richtung umwälzen. Am stromabwärtigen Ende des Innen/.ylinders 2 befindet sich ein Wirbler 6 für Sekundärluft, dessen Blätter in der entgegengesetzten Richtung drehen. Für die Sekundärluft gehen mehrere Luftzu-
M fuhröffnungen 7 durch den Wandungsteil des Außenzylinders 1 hindurch, der das siromabwärtige Ende des Innen/.ylinders 2 umgibt. |cdc Luftzufuhröffnung 7 ist mit einer Tülle 8 versehen. Gleiche Öffnungen 9 für die
Verdünnungsluft befinden sich im Außenzylinder stromab in einem Abstand, der mindestens so groß ist wie der Durchmesser des Außenzylinders hinter den Luftzufuhröffnungen 7 für Sekundärluft Jede öffnung 9 ist mit einer Tülle 10 versehen. In der Nähe des Wirbiers für die Sekundärverbrennungsluft befindet sich ein Wasseroder Dampfeinspritzer 11. Ein Wasser- oder Dampizuführrohr ist an einem Ende mi1 dem Einspritzer 11 und am anderen Ende mit einer nicht dargestellten Pumpe verbunden.
An den Wandungen des Außenzylinders 1 und des Innenzylinders 2 befinden sich, mit Ausnahme der öffnungen 7 für die Sekundärverbrennungsluft und der öffnungen 9 für die Verdünnungsluft, an bestimmten Stellen, keine Löcher.
Gleichzeitig mit dem Einspritzen von flüssigem Brennstoff durch die Einspritzventile 4 liefe-n die Wirbler 5 für Primärluft, die die einzelnen Ventile umgeben. Luft zum Verbrennen in einer solchen Menge, daß sich im Ringraum 3 ein Luftverhäitnis von nicht mehr als 0,4 ergibt.
Der Wirbler 6 und die Luftzufuhröffnungen 7 liefern Luft in einer solchen Menge, daß in der sekundären Verbrennungszone ein Luftverhältnis von 1.05 bis 1.30, gemeint ist das Verhältnis von zugeführter Luft zu theoretischer, für die Verbrennung notwendiger Luft, herrscht.
Der Wert von 13 wird erst in der Verdünnungszone durch die Luftzufuhröffnungen 9 für die Verdünnungsluft überschritten.
Bei der Verbrennung von schwerem Heizöl wird vom Einspritzer 11 Wasser oder Dampf zugegeben.
Der Brenner arbeitet in folgender Weise:
Der ringförmige Raum 3, der von den Wirblern 5 mit Primärluft versorgt wird, weist ein Luftverhältnis von nicht mehr als 0.4 auf. Dieser Raum, stellt eine Zone 15 dar, in der die gasförmige Mischung mit einer hohen Brennstoffkonzentration unvollständig verbrennt. In dieser Zone wird der unverbrannte Teil des flüssigen Brennstoffs durch Hitze vergast.
Zum unvollständig verbrannten Gas wird vom Wirbler 6 für Sekundärluft am stromabwärtigen Ende des Innenzylinders 2 und durch die Luftzufuhröffnungen 7 Luft zugegeben.
Somit entsteht im Raum hinter dem stromabwärtigen Ende des Innenzylinders 2 eine Zone 16, in der eine gasförmige Mischung mit einer niedrigen Brennstoffkonzentration vollständig verbrannt wird.
Da die Richtung, in der die Blätter des Wirbiers 6 für Sekundärluft umwälzen, zur Drehrichtung der Blätter der Wirbler 5 für Primärluft entgegengesetzt ist, mischt sich das Brennstoff-Luft-Gemisch der PrimärverDrennungszone 15 gut mit der Sekundärluft.
Die Vermischung wird noch verstärkt, da die Luftzufuhröffnungen 7 für Sekundärluft zum stromabwärtigen Ende des Innenzylinders 2 mit Hilfe der Tüllen 8 konzentrisch sind, wodurch die Luftdurchdringung zur Mittelachse hin vergrößert wird. Das vom Einspritzer 11 gelieferte Wasser oder der eingespritzte Dampf werden von den Verbrennungsluftströmungen geführt und bauen eine reduzierende Atmosphäre auf.
Weil H2O zusanimen mit den Wirbelluftströmen geliefert wird, werden Wassertröpfchen in das Außengebiet des Vei'brenrUingsraumes geblasen. Auf diese Weise wird Kohlenwasserstoff des Brennstoffs durch H2O zu CO oder CC)2 und 112 umgewandelt, was einer Vergasung des Brennstoffs gleich kommt. Da die Reaktion endo-lherm verlAiift. und der unvcrbrannle Teil und der Kohlenstoff aus der primären Verbrennungszone mit Luft verbrannt werden, kann die sich ergebende Hitze genutzt werden. Diese Reaktionswärme dient zum Vergasen und zum Verringern der Rauch- wie auch der NOx-Emission.
An die sekundäre Verbrennungszone schließt sich stromabwärts die Verdünnungszone an. Die Verdünnungsluft strömt durch die Luftzufuhröffnungen 9, wobei das Durchdringungsvermögen der Luft durch die
lu Tüllen 10 vergrößert wird.
Die Verdünnungsluft mischt sich mit dem Gas der sekundären Verbrennungszone und kühlt dieses rasch ab.
Während das Einspritzen von Wasser oder Dampf bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel durch eine Düse erfolgt, wird der Brennstoff von einer Ringleitung zusammen mit der Luft in den Verbrennungsraum gegeben.
Es ist aber auch möglich das Wasser oder den Dampf mit dem Brennstoff zu mischen und diese Mischung anstatt des Brennstoffes allein einzuspritzen.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel, dargestellt in den F i g. 3 und 4, befindet sich eine gerade Anzahl von im Kreis angeordneten Einspritzventilen 4a, 46 mit einem ringförmigen Querschnitt, am stromaufwärtigen Ende des zylindrischen Raumes 3.
Die Ventile 4a, 4b sind entsprechend von den Primärverbrennungsluftwirblern 5a, 5b umgeben, deren Blätter in entgegengesetzten Richtungen umwälzen, d. h. die Wirblerblätter 5a, 56 drehen sich in entgegengesetzten Richtungen.
Die Einspritzventile 4a, 4b geben entweder unterschiedliche Brennstoffmengen in den Zylinder oder die Wirbler 5a, 5i> für die primäre Verbrennungsluft liefern einen hohen und einen niedrigen Luftanteil oder beide Einstellmöglichkeiten sind miteinander kombiniert.
Das bedeutet, daß jedes Paar benachbarter Ventile und Wirbler auf ein anderes Luftverhältnis eingestellt ist.
Dies bedeutet, daß ein Ventil 4a und ein Wirbler 5a ein Luft-Brennstoff-Verhältnis besitzt, das dem von 4b und 5b nicht ähnlich ist.
Wirbler und jeweils zugeordnete Brennstoffdüse sind auf ein Luftverhältnis von nicht mehr als 0.4 eingestellt, wodurch sich im Ringraum 3, der primären Verbrennungszone ebenfalls ein Luftverhältnis von maximal 0.4 ergibt.
In der primären Verbrennungszone werden somit die Verbrcnnungsflammen aus unterschiedlichen Gemisehen, abwechselnd in einander entgegengesetzten Richtungen wirbeln. Bei der Zündung des Brennstoffes dienen die Flammen der reicheren Mischung als Pilotflammen, zum Zünden der mageren Gemische.
Bei allmählicher Abwärtsbewegung beginnen die Flammen sich zu vermengen.
In der sekundären Verbrennungszone drückt ein starker Wirbelstrom, der vom Wirbler 6 für Sekundärluft geliefert wird, die Gruppe kleiner Wirbelflammen so, daß sie zusnmmenwirbeln. Gleichzeitig werden Luft-
bo ströme durch die Luftzufuhröffnungen 7 für Sekundärluft eingeführt. Diese Ströme regen mit ihrem Durchdringen, das durch die Tüllen 8 verstärkt ist, die Gruppe kleiner Wirbelflammen an. In der beschriebenen Weise werden die kleinen Flammen stark ein- und ausgeht mischt. Dann wird der unverbrannte Teil der reichen Mischung verbrannt und das Abgas enthält einen Teil der Verbrennungsluft. Das Gesamtluftverhältnis in dieser Verbrennungszone bewegt sich zwischen 1,5 und 2,0.
Die Luft zum Überschreiten des Luftverhältnisses von 2.0 wird von den mit Tüllen 10 versehenen Luftzufuhröffnungen 9 für die Verdünnungsluft geliefert.
F i g. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, mit einem Außenzylinder 101 und einem Innenzylinder 102. Der Innenzylinder ist kürzer als der Außenzylinder und verläuft koaxial im vorderen Raum des Außenzylinders, so daß sich ein Ringraum 103 zwischen ihnen ergibt. Es sind mehrere Einspritzventile 104 gleichmäßig verteilt und kreisförmig am stromaufwärtigen Ende des Ringraumes 103 angebracht. Die Wirbler 105 für Primärluft sind um die einzelnen Ventile herum angebracht. Diese Wirbler besitzen einen Wirbelwinkel von 30 bis 35°. Trenner 106 in der Form von Zylindern, Kegein oder deren Kombinationen sind je rund um die \r> Wirbler 105 herum befestigt und verlaufen in Strömungsrichtung.
An der Außen- und der Innenseite eines jeden Trenners befinden sich ringförmige Luftdurchgänge und, es kann ein äußerer Wirbler zusätzlich zum Innenwirbler vorgesehen sein. Am stromabwärtigen Ende des Innenzylinders 102 befindet sich ein Wirbler 107 für Sekundärluft Mehrere Luftzufuhröffnungen 108 für Sekundärluft, von denen jede mit einer Tülle 109 versehen ist, befinden sich im Wandungsteil des Außenzylinders 101. 2ri Mehrere öffnungen für Verdünnungsluft 110, die mit Tüllen Ul versehen sind, gehen durch den Wandungsteil des Außenzylinders 101 in einem Abstand, der mindestens so groß ist wie der Durchmesser des Außenzylinders, hindurch.
Die Einspritzventile 104 geben entweder abwechselnd unterschiedliche Brennstoffmengen in den Zylinder oder die Wirbler 105 für die primäre Verbrennungsluft liefern jeweils einen hohen und einen niedrigen Luftanteil oder beide Einstellmöglichkeiten sind mitein- π ander kombiniert, d. h. jedes Paar benachbarter Ventile und Wirbler ist auf ein anderes Luftverhältnis eingestellt.
Die Arbeitsweise dieses Ausführungsbeispiels ist, wie folgt:
Der von den Einspritzventilen 104 eingespritzte Brennstoff wird mit der von den Primärverbrennungsluftwirblern 105 um die Ventile herum gelieferten Luft verbrannt und ergibt eine primäre Verbrennungszone im Ringraum 103. 4s
In der primären Verbrennungszone wird ein Gesamtluftverhältnis von 0.4 nicht überschritten.
Die Wirbler 107 und die öffnungen 108 liefern Luft für die sekundäre Verbrennungszone.
Wenn das Gesamtluftverhältnis in der sekundären r>o Verbrennungszone über 2,0 iiegi, wird die restliche Luft durch die öffnungen für Verdünnungsluft 110 in den Verbrennungsraum eingeführt
Da die Trenner 106 um die Ventile 104 und ihre Luflwirbler 105 Ränder aufweisen, bewirkt jedes System aus je einem Wirbler und einem Ventil eine von den anderen System im Ringraum 103 unabhängige Verbrennung.
In anderen Worten, in der Nähe jedes Einspritzventils erfolgt die Verbrennung unabhängig ohne Interferenz mit dem benachbarten Wirbel. Somit kann ein Wirbel- to winkel, der in bezug auf Verbrennungsgrad und Rauchcharakteristik die beste Wirkung hat, z. B. von θ = 35° gewählt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen ö5

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    ölbrenner mit einem Außenzylinder und einem konzentrischen Innenzylinder, dessen axiale Länge kleiner ist als die des Außenzylinders und mit diesem stromauf einen Ringraum begrenzt, mit mehreren in der Rückwand des Ringraumes angeordneten BrennstoffdOsen, die jeweils von einem Wirbler für Primärluft umgeben sind, mit einem Wirbler für Sekundärluft am stromabwärtigen Ende des Innenzylinders sowie mit Luftzufuhröffnungen im Außenzylinder, dadurch gekennzeichnet,
DE19752538134 1974-08-27 1975-08-25 Ölbrenner Expired DE2538134C2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP9751774A JPS5124936A (ja) 1974-08-27 1974-08-27 Nenryonenshosochi
JP9751874A JPS5124937A (ja) 1974-08-27 1974-08-27 Nenryonenshosochi
JP13770974A JPS5164639A (ja) 1974-12-03 1974-12-03 Nenryonenshosochi

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2538134A1 DE2538134A1 (de) 1976-03-11
DE2538134C2 true DE2538134C2 (de) 1984-11-08

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ID=27308420

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DE19752538134 Expired DE2538134C2 (de) 1974-08-27 1975-08-25 Ölbrenner

Country Status (3)

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FR (1) FR2283392A1 (de)
GB (1) GB1516177A (de)

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