DE2535653A1 - Konstantspannungstransformator - Google Patents
KonstantspannungstransformatorInfo
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Description
PATENTANWÄLTE D 59 Siegen
DIPL-ING. ERICH SCHUBERT Marburger Tor 2 - Postfach
DIPL-ING. ROLF PÜRCKHAUER Telefon: (0271)54070
Telegramm-Anschrift: Patschub. Siegen
-7. AUG. 1975 '
TELCON MAGNETIC CORES LIMITED, P.O. Box 12 Manor Royal Crawley, Sussex RHlO 2QH, England
Für diese Anmeldung werden die Prioritäten aus den britischen Patentanmeldungen Nr. 35766/74 vom 14. August 1974 und Nr.
7176/75 vom 20. Februar 1975 beansprucht.
Konstantspannungstransformator
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Vorsehen einer stabilisierten elektrischen Wechselstromversorgung
mit einer glatten Wellenform und einer relativ gleichförmigen Spannung aus dem Netz oder einer anderen Primärquelle,
die einer Interferenz, einer Wellenformstörung und/oder
Spannungsschwankung unterliegt, beispielsweise zur Versorgung einer empfindlichen elektronischen Einrichtung. Sie betrifft
insbesondere ein Gerät derjenigen Gattung, bei welcher eine Sekundärspule, die einen Teil eines abgestimmten Induktanz-Kapazitäts-Krelses
bildet, magnetisch mit einer Primärspule (mit der Primärquelle verbunden) in einer solchen Weise gekoppelt
ist, daß sie im Schwingkreis bzw. abgestimmten Kreis einen oszillierenden Strom erzeugt, der groß ist im
Vergleich zu jedem Strom, der in ihr von der Primärseite direkt induziert wird. Ein solches Gerät kann als stabilisierter
Transformator oder als ein gepumpter magnetischer Oszillator angesehen werden, wobei jedoch in der nachfolgenden Beschreibung
der Ausdruck "Konstantspannungstransformator" verwendet
wird.
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'ψ.
Herkömmliche Konstantspannungstransformatoren beruhen
auf stapelartig geschichteten, verschachtelten Magnetkernen, die üblicherweise einen Mittelschenkel, auf dessen entgegengesetzten
Enden zwei Spulen sitzen, sowie zwei Außenschenkel aufweisen, die mit dem Mittelschenkel an jedem Ende durch ein
Jochteilstück verbunden sind; magnetische Nebenschlüsse verbinden den Mittelschenkel mit jedem d.er Außenschenkel an einer
Stelle zwischen den beiden Spulen, um den notwendigen Nebenschlußweg zu bilden, der normalerweise mit einem Luftspalt
(oder einem anderen nicht-magnetischen Spalt) ausgebildet ist, dessen Abmessung die Ausgangswellenform stark beeinflußt und
die effektive Induktanz des Resonanzkreises bestimmt.
Bei dieser Art von Gerät gibt der magnetische Nebenschluß der Sekundärspule eine wesentliche Selbstinduktanz, die ihre
Abstimmung ermöglicht. Der Hauptmagnetkreis ist so ausgelegt, daß er in seinem Sättigungsbereich an den Spitzenwerten der
Magnetisierung infolge des oszillierenden Stromes in der Sekundärspule arbeitet, und in* diesem Zustand wird ein wesentlicher
Teil des Primärflusses durch den Nebenschluß geleitet, doch schaltet in Jedem der beiden niedrigen Magnetisierungsbereiche der Sekundär-Wellenform dieser Primärfluß auf den
Niedrigreluktanz-Hauptkreis zurück, wobei er einen Spannungsimpuls liefert, der die Oszillation aufrechterhält, da der
Stromkreis auf die Netzfrequenz abgestimmt ist.
Diese stapelartige Konstruktion hat eine Reihe von wesentlichen Nachteilen, nämlich
(1) sie kann nicht ohne weiteres für die Verwendung des wirksameren kornorientierten magnetischen Streifenmaterials
eingerichtet werden, da dieses in gekrümmten Lamellen, die dem Magnetflußweg folgen, angeordnet
werden muß.
(2) Der Luftspalt in den beiden magnetischen Nebenschlüssen muß der gleiche sein und ist schwer einzustellen.
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(3) Die Flächeninhalte der beiden magnetischen Nebenschlüsse können nicht unabhängig voneinander eingeregelt
werden.
(M) Jede Konstruktion und Abmessung erfordert eigene
Lamellen-Stanzwerkzeuge, die für nichts anderes verwendbar sind, und somit ist der Aufbau einer neuen
Konstruktion ( um entweder einen Bereich zu erweitern^ oder ein Optimum im Kupfer:Eisen-Verhältnis infolge
von. relativen Preisänderungen wieder herzustellen)
kostspielig.
Spezielle Konstruktionen aufgrund von U-förmigen "Halbkernen"
aus gekrümmten kornorientierten Lamellen, die in speziellen Formen zusammengebaut sind, wurden bereits vorgeschlagen,
doch überwinden diese nicht die anderen Lamellen der herkömmlichen Konstruktion und haben, soweit bekannt, nicht
zu einer wirtschaftlichen Mengenproduktion geführt.
Ein erfindungsgemäßer Konstantspannungstransformator weist
eine Primärspule, eine Sekundärspule, die an einem Abstimmkondensator liegt, einen magnetisch kontinuierlichen Magnetkern,
der sowohl die Primärspule als auch die Sekundärspule verkettet, sowie einen magnetisch diskontonuierlichen Magnetkern
(den Sekundär-Nebenschluß) auf, der die Sekundärspule, aber nicht die Primärspule verkettet bzw. koppelt. Vorzugsweise
koppelt bzw. verkettet ein weiterer magnetisch diskontinuierlicher Magnetkern (der Primär-Nebenschluß) die Primärspule,
aber nicht die Sekundärspule, doch wenn nur eine bescheidene Leistung erforderlich ist, so kann dieser eingespart werden.
Vorzugsweise sind die diskontinuierlichen Kerne oder ist jeder
von ihnen ausreichend weit vom kontinuierlichen Kern auf
Abstand gehalten, um Srwärmungseffekte zu vermeiden. Vorzugsweise
werden beide oder alle Kerne aus gekrümmten Lamellen
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■"-■ψ---.
von kornorientiertem Material (d.h. einer Silizium-Eisen-Legierung)
gebildet. Einfache "C-förmige" Kerne, die zwei C- oder U—förmige Teile aufweisen, die miteinander stoßverbunden
sind, können verwendet werden und werden bevorzugt, wobei die Teile dicht aneinander gestoßen sind, damit sich
eine magnetische Kontinuität ergibt, oder an ein Distanzstück von entsprechender Dicke gestoßen sind, um einen diskontinuierlichen
Kern zu bilden. Vorzugsweise werden beide Verbindungsstellen eines diskontinuierlichen Kerns auf diese Weise
mit einem Spalt versehen, wobei Jede' Notwendigkeit für eine
spezielle Formgebung für die Kernteile vermieden wird. Der kontinuierliche Kern könnte natürlich ungeschnitten sein oder
mit verschachtelten Verbindungsstellen ausgebildet sein, doch sind diese Alternativen kos-tspielig und nioht zu empfehlen.
Vorzugsweise wird die Sekundärspule mit einigen Anzapfungen versehen, um eine Einregelung der Ausgangsspannung zu ermöglichen.
Die Primär- und Sekundärspulen befinden sich vorzugsweise auf entgegengesetzten Schenkeln des kontinuierlichen
Magnetkerns, und der oder Jeder diskontinuierliche Kern ist vorzugsweise außerhalb des kontinuierlichen Kerns angeordnet.
Die Kerne können allgemein koplanar sein, was auch "bevorzugt wird.
Der Ausgang der Sekundärspule des beschriebenen Konstantspann
ungs tr ans for mat ore hat UnVollkommenheiten insofern,
als (1) seine Spannung langsam ansteigt, aber beträchtlich mit steigender Eingangsspannung, und (3) seine Spannung fällt
in dem Maße ab, wie der Laststrom zunimmt. Bei Konstantspannungstransformatoren
mit stapelartigem Kern war es üblich, den Ausgang dadurch zu modifizieren, daß eine relativ kleine
Spule (die nKompensierungsM-Spule) auf den gleichen Schenkel
wie die Primärspule gewickelt und in Gegenreihenschaltung mit der Sekundärspule verbunden wurde» wobei die Anzahl der Windungen
so gewählt wurde, daß die erste dieser Unvollkommenheiten kompensiert wurde.
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Diese Technik kann ggf. beim erfindungsgemäßen Transformator
angewandt werden, doch hat sich nunmehr herausgestellt, daß eine,wirksamere Spannungskompensierung erzielt werden
kann und die andere Unzulänglichkeit bei jenen Transformatoren gemäß der Erfindung, die einen Primär-Nebenschlußkern aufweisen,
beseitigt werden kann, und zwar dadurch, daß eine Kompensierungsspule nur an den Primär-Nebenschlußkern gekoppelt
und in Reihe mit mindestens einem Teil der Sekundärspule in Reihe geschaltet wird; der Spannungsausgang einer solchen Kompensierungsspule
fällt, wie sich herausgestellt hat, langsam mit steigender Eingangsspannung ab, so daß eine Kompensierung
eher durch Hinzufügen von Ausgängen als durch das Abziehen einer Kompensierungsspule erzielt wird, woraus sich eine Verbesserung
des Wirkungsgrades ergibt.
Es ist offensichtlich, daß die Querschnitte der verschiedenen Kerne unabhängig voneinander und willkürlich gewählt
werden können, um besondere Bedingungen zu erfüllen, und daß die Abmessungen der Spalte in den diskontinuierlichen Kernen
(wenn zwei verwendet werden) ebenfalls unabhängig voneinander ausgewählt werden können, und dies ermöglicht weitere Verbesserungen
im Wirkungsgrad über diejenigen hinaus, die auf die Verwendung des wirksameren kornorientierten Materials zurückzuführen
sind. Die wirksamsten Kerne gemäß der Erfindung sind in der Lage, mehr als das Doppelte der Ausgangsleistung eines
sonst äquivalenten Konstantspannungstransformators des gleichen Gewichtes mit einem Stapelkern zu erzeugen.
Da C-förmige Kerne bereits in einer großen Vielfalt von Abmessungen fabriziert werden und ein großer Teil der Herstellungsmaschinerie
eingestellt werden kann, um einen Bereich von Abmessungen zu erzeugen, ergeben sich keinerlei Werkzeugkosten
bei der Herstellung neuer Konstruktionen von Konstantspannungstransformatoren
gemäß der Erfindung.
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Der erfindungsgemäße Konstantspannungstransformator·
arbeitet im wesentlichen in der gleichen V/eise wie der herkömmliche Apparat mit Stapelkernen, doch da die diskontinuierlichen
Kerne, die erfindungsgemäß verwendet werden, niemals im
Sättigungsbereich arbeiten, besteht eine kleine Differenz im Bereich der Äusgangswellenformen, die erzielt werden können.
Im typischen Falle hat sich herausgestellt, daß für diskontinuierliche Kerne der gleichen Querschnitts fläche die beste
Annäherung an eine sinusförmige Ausgangswellenform dann erzielt wird, wenn der Spalt im Primär-Nebenschluß beträchtlich größer
ist als der Spalt im Sekundär-Nebenschluß, z.B. das Vierfache desselben beträgt.
Die Erfindung wird nunmehr anhand der sie beispielsweise wiedergebenden Zeichnung beschrieben, und zwar zeigt
Pig. 1 eine schematische Darstellung eines Konstantspannungs·
trans formators nach dem herkömmlichen Stand der Technik,
Fig. 2 eine schematische und Fig. 3 eine perspektivische
Ansicht einer ersten Ausführungsform von Konstantspannungs
trans format or nach der Erfindung,
Fig. H eine schematische Darstellung, ähnlich der Fig. 3,
einer verbesserten Ausführungsform gemäß der Erfindung,
während die
Fign. 5 bis 7 graphische Darstellungen sind, welche die >
Eigenschaften der Konstantspannungstransformatoren
der Erfindung veranschaulichen.
Wie aus Fig. 1 hervorgeht, enthält die bekannte Ausführungsform eines Konstantspartnungstransformators eine Primärspule 1,
die mit einer Stromquelle 2, wie beispielsweise den Wechseistromnetz,
verbunden ist, sowie eine Sekundärspule 3, die mit der Last bzw. verbraucherstelle verbunden ist; ein Kondensator 5,
der zur Last 4 parallelgeschaltet ist, stimmt die'Sekundärspule
3 ab. Die Spulen 1 und 3 sind durch einen Magnetkern 6 direkt
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gekoppelt, der einen Mittelschenkel 7» auf welchen die Spulen
gewickelt sind, und zwei Außenschenkel 8 aufweist, die durch Joche 9 miteinander verbunden sind, um einen direkten Magnetflußweg
10 zu bilden. Zwei Hebenschlußbauteile 11 aus magnetischem Material verbinden den Mittelschenkel 7 und die
äußeren Schenkel 8 miteinander an einer Stelle zwischen den beiden Spulen 1, 3, um NebenSchlußwege 12 zu bilden; es sei
darauf hingewiesen, daß nicht-magnetische Luftspalte 13 in diesen Nebenschlußwegen vorgesehen sind, daß aber eine unabhängige
Steuerung der Spalte in den ,beiden Nebenschlußwegen nicht zur Verfügung steht.
Bei dem in den Fig. 2 und 3 dargestellten Konstantspannungstrans
formator sind die Primär- und Sekundärspule 1 und 3 durch einen ersten C-förmigen Magnetkern 14 mit Stoßverbindungen
direkt gekoppelt bzw. verkettet. Ein zweiter C-förmiger Magnetkern
16, der mit Distanzstücken zur Bildung von nicht-magnetischen Spalten 17 zusammengebaut ist, wirkt als ein Nebenschluß für
den Sekundärfluß 18. Ein ähnlicher dritter C-förmiger Kern mit nicht-magnetischen Spalten 20 wirkt als ein Nebenschluß für
den Primärfluß 21.
Pig. b zeigt eine abgeänderte und bevorzugte Ausführungsform eines Konstantspannungstransfοrmators, bei welchem der
Ausgangsstrom, anstatt daß er direkt von der Sekundärspule 3
genommen wird, durch Verwendung einer Konrpensierungsspule 22
modifiziert wird, die nur durch die dritte (Primär-Nebenschluß) C-förmlge Magnetspule 19* gekoppelt ist. Diese Kompensierungsspule
ist mit einer Anzapfung an der Sekundärspule 3, wie dargestellt, in Reihe geschaltet.
Bei beiden dargestellten Konstantspannungstransformatoren
sind die drei Magnetkerne im Abstand voneinander angeordnet, um kleine Spalte 23 zu bilden; wenn sie sich berührten, würde
V7ärme erzeugt und der Wirkungsgrad vermindert.
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- d -
Fig. 5 ist eine graphische Darstellung der Ausgangsspannungen
Vo gegen die Spannung Vi, die an die Primärspule 1 angelegt wird; die Kurve 24 zeigt den Spannungsausgang (unter konstanter
Nennlast) der Sekundärspule 3 selbst, die Kurve 25 den Spannungsausgang der Kompensierungsspule 22 und die Kurve
26 den an der Last anliegenden kompensierten Ausgang. Zum Vergleich ist Fig. 6 eine äquivalente graphische Darstellung,
welche die herkömmliche Technik der Kompensierung unter Verwendung einer Kompensierungsspule mit der Ausgangskurve 27»
gewickelt mit der Primärspule und dem Ausgang der Sekundärspule entgegenwirkend, veranschaulicht, um eine kompensierte
Ausgangsspannungskurve 28 zu erhalten, die stets tiefer liegt
als die unkorrigierte Kurve 24.
Fig. 7 ist eine graphische Darstellung der Ausgangspannung
Vo gegen den Laststrom Io für konstante Eingangs spannung. Die Kurve 29 zeigt die Spannung, die aus der Sekundärspule 3 erhalten
wird, und die Kurve 30 die Spannung, die aus der Kompensierungsspule
22 erhalten wird; diese werden kombiniert, um eine Ausgangsspannungskurve 31 zu ergeben. Es ist zu beobachten,
daß die Kompensierungsspulenspannung langsam mit dem Laststrom ansteigt, wobei sie den Abfall der Sekundärspannung kompensiert,
so daß die Ausgangsspannung im wesentlichen konstant bleibt, bis eine abrupte Abschaltung erreicht wird, oberhalb
welcher keine nennenswerte Spannung erzielt werden kann.
Somit eröffnet diese Ausführungsform der Erfindung die wertvolle
Möglichkeit der Herstellung eines Transformators, der
zur Erzeugung eines AusgangsStroms über eine Grenze hinaus,
die leicht oberhalb seines normalen Laststrom liegt, unfähig ist.
Ein Konstantspannungstransformator gemäß der Erfindung mit
einer Ausgangs-Nennleistung von 150 Watt, der einen nahezu sinusförmigen
Ausgang von 140- 1,5 V bei 50 Hz. liefert, wenn er aus dem öffentlichen Versorgungsnetz mit 23O_ -jq y ^ej[ gleicher
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Frequenz gespeist wird, weist eine Primärspule von 964 Win-
düngen aus emailliertem Kupferdraht von 0,25 nm , eine Sekundärspule
von 482 Windungen aus emailliertem Kupferdraht von
0,4 mm , angezapft bei 250 Windungen, abgestimmt durch einen Kondensator von 28 Mikrofarad, sowie eine Kompensierungsspule
von 140 Windungen aus Kupferdraht mit 0,4 mm", die mit der Sekundärspule in Reihe geschaltet ist.
Die drei Spulen sind durch einen genormten C-förmigen, orientierten Silizium-Eisen-Magnetkern mit einem Eisenquerschnitt
von 613 mm und ein im wesentlichen rechteckiges Fenster mit den Abmessungen 63x22 mm gekoppelt bzw, verkettet; dieser
Kern hat zwei plane, dicht gebundene verkittete Verbindungsstellen. Ein Primär-Nebenschlußkern, allgemein koplanar mit
dem Hauptkern und mit einem Abstand von 1 mm von diesem entlang dem einen Schenkel, auf welchen die Primärspule und die
Kompensierungsspule gewickelt sind, hat die Form eines wei-
teren C-förmigen Kerns mit einem Eisenquerschnitt von 200 mm und einem im wesentlichen rechteckigen Fenster mit den Abmessungen
63 x 16 mm; dieser Kern hat zwei plane Verbindungsstellen,
die durch ein nicht-magnetisches isolierendes Distanzstück von 1 mm Dicke mit einem Spalt versehen sind, welches
zwischen die benachbarten Seiten der Kernteile eingesetzt ist. Ein Sekundär-Nebenschlußkern ist symmetrisch zum Primär-Nebenschlußkern
angeordnet und mit diesem identisch, ausgenommen, daß dessen Verbindungs-Distanzstücke eine Dicke von 0,3 mm haben.
Dieses Beispiel ist von der durch die Fign. 2 und 3 veranschaulichten
Ausführungsform
Ein zweites Ausführungsbeispiel, das eine verbesserte Regulierung und Begrenzung des Ausgangsstromes zeigt, mit einer
Nennleistung von 70 VA, enthält eine Primärspule von 1100
ρ Windungen aus emailliertem Kupferdraht von 0,125 mm , eine Se-
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kundärspule· von 900 Windungen aus emailliertem Kupferdraht von
ρ
0,25 mm , angezapft bei 350 Windungen, sowie eine Kompen-
0,25 mm , angezapft bei 350 Windungen, sowie eine Kompen-
2 sierungsspule mit 100 Windungen aus Draht von 0,025 nun . Ein
Kondensator von 8 Mikrofarad ist parallel zur Sekundärspule geschaltet, wobei der Ausgang von der Anzapfung über die in
Reihe geschaltete Kompensierungsspule genommen wird.
Die Primär- und Sekundärspule sind durch einen genormten
kornorientierten Silizium-Eisen-C-Kern gekoppelt bzw. verkettet,
der ein rechteckiges Fenster von 67 x 19 mm und eine
2
Querschnitts fläche von 345 mm aufweist; die beiden Hälften dieses Kerns sind dicht aneinander gehalten, so daß kein Spalt zwischen den Schnittflächen verbleibt. Ein identischer Kern ist nur über die Sekundärwicklung gekoppelt bzw. verkettet, um als Sekundär-Nebenschluß zu wirken, doch sind 0,5 mm dicke nicht-magnetische Distanzstücke zwischen den Schnittflächen eingefügt, um einen Luftspalt zu bilden.
Querschnitts fläche von 345 mm aufweist; die beiden Hälften dieses Kerns sind dicht aneinander gehalten, so daß kein Spalt zwischen den Schnittflächen verbleibt. Ein identischer Kern ist nur über die Sekundärwicklung gekoppelt bzw. verkettet, um als Sekundär-Nebenschluß zu wirken, doch sind 0,5 mm dicke nicht-magnetische Distanzstücke zwischen den Schnittflächen eingefügt, um einen Luftspalt zu bilden.
Ein ähnlicher Kern, doch mit reduziertem Querschnitt von
2
285 mm , ist als ein Primär-Nebenschluß zusammengebaut, der die Primär- mit der Kompensierungsspule koppelt bzw. verkettet. Dieser Kern hat ebenfalls ein nicht-magnetisches Distanzstück von 1,5 mm Dicke, welches zwischen den Hälften sitzt. Der Primär-Nebenschluß und der Sökundär-Nebenschluß sind je 1 mm vom Hauptkern entfernt angeordnet. Die Ausführungsform dieses Beispiels ist in Fig. 4 dargestellt.
285 mm , ist als ein Primär-Nebenschluß zusammengebaut, der die Primär- mit der Kompensierungsspule koppelt bzw. verkettet. Dieser Kern hat ebenfalls ein nicht-magnetisches Distanzstück von 1,5 mm Dicke, welches zwischen den Hälften sitzt. Der Primär-Nebenschluß und der Sökundär-Nebenschluß sind je 1 mm vom Hauptkern entfernt angeordnet. Die Ausführungsform dieses Beispiels ist in Fig. 4 dargestellt.
Dieser Konstantspannungstransformator wird, wenn er mit einem Netz zwischen I80 und 250 Volt und 50 Hz verbunden ist,
einen Ausgang zwischen 109 und 111 Volt für jeden Laststrom bis zu 0,6 A halten. Bei etwa 0,7 A wird die Ausgangsspannung
plötzlich reduziert, so daß der Laststorm nicht über 0,8 A ansteigt,
selbst dann nicht, wenn die Ausgangsklemmen kurzgeschlossen werden.
Patentansprüche
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Claims (9)
1. Konstantspannungstransformator nit einer Primärspule,
einer Sekundärspule, die zu einem Abstimrnkondensator parallelgeschaltet
ist, sowie mit einen magnetisch kontinuierlichen Magnetkern, der sowohl die Primärspule als auch die Sekundärspule
koppelt bzw. verkettet, dadurch gekennzeichnet, daß ein magnetisch diskontinuierlicher Magnetkern (16) die Sekundärspule
(3) koppelt, aber nicht die Primärspule (1).
2. Transformator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer diskontinuierlicher Magnetkern (19) die
Primärspule, aber nicht die Sekundärspule, koppelt bzw. verkettet.
3. Transformator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide oder alle Magnetkerne aus gekrümmten Lamellen
aus kornorientiertem Material bestehen.
4. Transformator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der kontinuierliche Kern (1*0 ein Kern des C-Typs ist, wobei dessen Teile dicht gestoßen sind, und daß der oder jeder diskontinuierliche
Kern (16,19) ein Kern des C-Typs ist, dessen Teile an ein Distanzstück gestoßen sind.
5. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 1I, dadurch
gekennzeichnet, daß der oder jeder diskontinuierliche Kern im Abstand vom kontinuierlichen Kern angeordnet ist,
6. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Primär- und die Sekundärspule auf entgegengesetzten Schenkeln des kontinuierlichen Magnetkerns angeordnet·
sind.
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7. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder diskontinuierliche Magnetkern
außerhalb des kontinuierlichen Magnetkerns angeordnet ist.
8. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch
gekennzeichnet, daß die Magnetkerne allgemein koplanar sind.
9. Transformator nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Kompensierungsspule (22),die nur
durch einen diskontinuierlichen Magnetkern gekoppelt bzw. verkettet ist, der die Primärspule, aber nicht die Sekundärspule,
koppelt bzw« verkettet und mit mindestens einem Teil der Sekundärspule (3) in Reihe geschaltet ist.
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Leerseite
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