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DE2534149C3 - Heimtrainingsgerät - Google Patents

Heimtrainingsgerät

Info

Publication number
DE2534149C3
DE2534149C3 DE2534149A DE2534149A DE2534149C3 DE 2534149 C3 DE2534149 C3 DE 2534149C3 DE 2534149 A DE2534149 A DE 2534149A DE 2534149 A DE2534149 A DE 2534149A DE 2534149 C3 DE2534149 C3 DE 2534149C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
hand
hand crank
housing
bearing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2534149A
Other languages
English (en)
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DE2534149B2 (de
DE2534149A1 (de
Inventor
Paul Dipl.-Ing. Berlingen Birum (Schweiz)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE2534149A priority Critical patent/DE2534149C3/de
Publication of DE2534149A1 publication Critical patent/DE2534149A1/de
Publication of DE2534149B2 publication Critical patent/DE2534149B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2534149C3 publication Critical patent/DE2534149C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B22/00Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
    • A63B22/0002Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements involving an exercising of arms
    • A63B22/001Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements involving an exercising of arms by simultaneously exercising arms and legs, e.g. diagonally in anti-phase
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63B22/0002Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements involving an exercising of arms
    • A63B22/0005Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements involving an exercising of arms with particular movement of the arms provided by handles moving otherwise than pivoting about a horizontal axis parallel to the body-symmetrical-plane
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B22/00Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
    • A63B22/06Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with support elements performing a rotating cycling movement, i.e. a closed path movement
    • A63B22/0605Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with support elements performing a rotating cycling movement, i.e. a closed path movement performing a circular movement, e.g. ergometers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Heimtrainingsgerät mit einem aufstellbaren, fahrradähnlichen Gestell mit Tretlagerantrieb für die Füße und zusätzlichem HandkUrbelantneb anstelle des Lenkers für die Hände, Weiche beide auf eiiie gemeinsame, einstellbare Bremsvorrichtung einwirken.
Ein derartiges Heimtrairiingsgerät ist z. B. aus der Cl-UPS 3 75 487 bekannt. Bei diesem Gerät sind der Handkurbelantrieb und der fretlagerantrieb kraftschlüssig mit der gemeinsamen Bremsvorrichtung gekoppelt
Bei diesem bekannten Heimirainingsgerät behalten die Handkurbeln ihre fest vorgegebene Winkelstellung zueinander bei. Dies führt aber zu keiner vollen Belastung der Rumpfmuskulatur in allen Verdrehrichtungen.
Aus der US-PS 32 13 852 ist nun ein Heimtrainingsgerät bekannt, bei dem sich die Winkelstellung der beiden Handkurbeln dauernd ändert. Dies bringt die gewünschte volle Belastung der Rumpfmuskulatur in allen Verdrehrichtungen. Der Handkurbelantrieb kann jedoch nicht auf eine fest vorgegebene Winkelstellung seiner Handkurbeln eingestellt werden, was für spezifische Anwendungsfälle notwendig ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Heimtrainingsgerät <Jer eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß der Handkurbelantrieb auf einfache Weise wahlweise auf zwei Betriebsarten so eingestellt werden kann, daß eine vorgebbare Winkelstellung der Handkurbeln beibehalten wird oder daß sie sich laufend ändert.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die beiden Handkurbeln des Handkurbelantriebes über einen, in einem Getriebegehäuse untergebrachten Stellantrieb untereinander gekoppelt sind, daß der Stellantrieb zwei je mit einer Handkurbel unverdrehbare Zahnräder gleicher Größe aber mit unterschiedlicher Zähnezahl umfaßt, daß diese Zahnräder mit einem gemeinsamen Zahnrad im Eingriff stehen, welches drehbar im Getriebegehäuse gelagert ist, und daß das Getriebegehäuse wahlweise drehbar oder unverdrehbar an fräem mit dem Gestell verbundenen Lagergehäuse gelagert ist.
Der die beiden Handkurbeln untereinander verbindende Stellantrieb der angegebenen Art läßt die beiden, wahlweise wählbaren Betriebsarten mit einem kleinen Getriebeaufwand zu.
Kann sich das Getriebegehäuse am Lagergehäuse frei drehen, dann wird während des Betriebes des Handkurbelantriebes die eingestellte Winkelstellung der Handkurbeln beibehalten. Wird acs Getriebegehäuse jedoch am Lagergehäuse festgelegt, dann verändert sich die Winkelstellung der Handkurbeln fortlaufend, wobei der Unterschied in der Anzahl der Zähne der beiden mit den Handkurbeln verstellten Zahnrädern den Winkelbetrag bestimmt, um den sich die Winkelstellung der beiden Handkurbeln bei einer Umdrehung verändert.
Die unabhängige Verdrehung der beiden Handkurbeln ist dadurch gelöst, daß die eine Handkurbel unverdrehbar mit der Handkurbelwelle verbunden ist, die auch eines der Zahnräder unverdrehbar mit verstellt, und daß die andere Handkurbel mit einer Lagerhülse unverdrehbar verbunden ist, die auf der Handkurbelwelle frei drehbar ist, aber unverdrehbar das andere Zahnrad trägt. Für die Montage des Stellantriebes ist eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das im Getriebegehäuse drehbar gelagerte Zahnrad mit Seitenscheiben versehen ist, die die beiden mit den Handkurbeln starr verbundenen und nebeneinander angeordneten Zahnräder seitlich umschließen und die Teile des Handkurbelantriebes axial unverschiebbar festhalten.
Für die Festlegung des Getriebegehäuses am Lagergehäuse des Handkurbeläritriebes ist die Auslegung so, daß am Lagergehäuse des Handkurbelantriebes ein Steilstift festgelegt ist, auf dem eine Rändelmutter mit konisch ausgedrehtem Nabenäfisatz verstellbar ist, daß der Lagerbolzen für das Zahnrad auf diesen
Stellstift ausgerichtet und mit einem konisch auslaufenden Teil versehen ist und daß die Rändelmutter mit dem konisch ausgedrehten Nabenansatz auf diesem konischen Teil des Lagerbolzens festklemmbar ist
Durch die wahlweise Einstellung des Handkurbelantriebes auf eine vorgegebene Winkelstellung der Handkurbeln oder eine sich dauernd ändernde Winkelstellung derselben, ergeben sich immer wieder so ungünstige Totpunktlagen, daß es nach dem Stillstand nicht ohne weit ii'es möglich ist, das Heimtrainingsgerät in Betrieb zu setzen. Diese Schwierigkeit wird nach einer Weiterbildung dadurch vermieden, daß in den Handkurbelantrieb eine Freilaufkupplung einbezogen ist Der Handkurbelantrieb kann dann vor Inbetriebnahme ein Stück zurückgedreht werden, so daß das Heimtrainingsgerät in dieser für den Kraftangriff der Armmuskeln günstigeren Winkelstellung wieder in Betrieb gesetzt werden kann.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
F i g. T in Seitenansicht das neue Heimtrainingsgerät mit Tretlager- und Handkurbelantrieb,
F i g. 2 im Schnitt den Handkurbelantrieb mit der Freilaufkupplung zur gemeinsamen Bremseinrichtung und
Fig.3 einen Schnitt durch das im Getriebegehäuse gelagerte und mit den Zahnrädern der Handkurbeln im Eingriff stehende Zahnrad.
Das Heimtrainingsgerät nach F i g. 1 umfaßt ein fahrradähnliches Gestell 1, welches stationär aufgestellt werden kann. Über das Tretlager 2 mit den Fußpedalen wird eine Antriebsketie angetrieben, die über das unverdrehbar mit dem Bremsrad 3 verbundene Zahnrad, ein Umlenkzahnrad 25 und das Zahnrad 24 geführt ist. Das Bremsrad 3 wird über die Bremsrolle 4 abgebremst, die über die Gewindespindel 5 und das Handrad 6 einstellbar ist. Je nach der Andrückkraft der Bremsrolle 4 muß über den Antrieb mehr oder weniger Kraftleistung aufgebracht werden.
An dem Gestell ist im Bereich des Bremsrades 3 eine Platte 22 angebracht, in der die beiden Teile einer Freilaufkupplung 21 drehbar gelagert sind. Der angetriebene Teil der Freilaufkupplung 21 ist unverdrehbar mit dem Kettenrad 24 verbunden, über den die Antriebskette des Tretlagerantriebes 2 geführt ist. Der treibende Teil der Freilaufkupplung 21 ist unverdrehbar mit dam Kettenrad 23 verbunden, über das die Antriebskette des Handkurbelantriebes geführt ist. Diese Antriebskette wird über das Kettenrad 11 angetrieben, welches durch die Handkurbelstangen 9 mit ihren Griffstücken 10 in Drehbewegungen versetzt werden kann. Dieser Handkurbelantrieb ist im Bereich des Lenkers des Gestelles 1 in dem Lagergehäuse 7 gelagert. Dieses Lagergehäuse 7 ist fest am Gestell 1 angebracht.
Wie Fig. 2 zeigt, ist eine Handkurbel 9, 10 unverdrehbar mit der Handkurbelwelle 8 verbunden, die über Kugellager, Nadellager oder dgl. im Lagergehäuse 7 drehbar gelagert und unverdrehbar mit dem Zahnrad 11 verbunden ist. Die andere Handkurbel 9, 10 ist unverdrehbar mit einer Lagerhülse 12 verbunden, die auf der Handkurbelwelle 8 frei drehbar ist, Wobei die Lagerung wieder durch Kugellager, Nadellager oder dgl. verbessert werden kann. Auf einer Seite des Lagergehäuses 7 trägt die Handkurbelwelle 8 innerhalb des Getriebegehiiuses 15 unverdrehbar das Zahnrad 14 und die Lagerhülse 12 unverdrehbar das Zahnrad 13. Beide Zahnräder 13 und 14 liegen nebeneinander und sind gleich groß und stehen gemeinsam mit dem Zahnrad 16 im Eingriff. Dieses Zahnrad 16 ist über den Lagerbolzen 17 im Getriebegehäuse 15 drehbar gelagert Der Kopf dieses Lagerbolzens 17 legt das Zahnrad 16 axial unverschiebbar im Getriebegehäuse 15 fest. Die Lagerung kann wieder über Kugellager, Nadellager oder dgl. verbessert werden. Das Zahnrad 16 trägt beidseitig Führungsscheiben 26, die über Sicherungsringe oder dgl. festgelegt sein können. Diese Führungsscheiben 26 umfassen die beiden Zahnräder 13 und 14, so daß dadurch die Handkurbeln 9, 10 mit den Zahnrädern 13 und 14, sowie die Handkurbelwelle 8 und die Lagerhülse 12 axial unverschiebbar gehalten sind.
Der Lagerbolzen 17 ist mit einer Gegenmutter am Getriebegehäuse 15 festgelegt und ragt mit einem konischen Teil 18 in eine Außenaufnahme im Getriebegehäuse 15. Im Lagergehäuse 7 ist ein Stellstift 19 festgelegt, auf dem eine Rändelmutter 20 mit konisch ausgedrehtem Nabenansatz vers"'.lbar ist. Diese Rändelmutter 20 kann soweit verste!;? werden, daß der konische Ansatz 18 des Lagerbolzens 17 in der konischen Aufnahme der Rändelmutter 20 festgeklemmt wird. Damit läßt sich also das Getriebegehäuse 15 wahlweise am Lagergehäuse 7 unverdrehbar festlegen oder frei drehen.
Kann sich das Getriebegehäuse 15 am Lagergehäuse 7 frei drehen, dann wird bei einer Verdrehung der Handkurbeln 9,10 das Getriebegehäuse 15 aufgrund der Zahnreibung zwischen den Zahnrädern 13, 14 und 16 mitgenommen, d. h. die Zahnräder stehen zueinander im Stillstand und die beiden Handkurbeln 9, 10 behalten ihre gerade eingestellte Winkelstellung bei. Durch Verdrehung des Getriebegehäuses 15 kann jedoch die Winkelstellung der beiden unbelasteten Handkurbeln 9, 10 beliebig verändert werden.
Ist über die Rändelmutter 20 das Getriebegehäuse 15 am Lagergehäuse 7 unverdrehbar festgelegt, dann wird bei einer Verdrehung der mit der Lagerhülse 12 verbundenen Handkurbel 9, 10 über den Eingriff der Za- nräder 13,14 und 16 die mit der Handkurbelwelle 8 verbundene Handkurbel 9, 10 mitverstellt. Da sich die Anzahlen der Zähne der Zahnräder 13 und 14 um einen uder melirere Zähne unterscheiden, wird bei einer Umdrehung der Handkurbel 9,10 mit de.· Lagerl.ülse 12 die Handkurbel 9, 10 mit der Handkurbelwelle 8 mehr oder weniger verstellt. Dies hängt davon ab, ob das Zahnrad 13 oder das Zahnrad 14 mehr Zähne aufweist.
Der Unterschied der Anzahl der Zähne im Bezug auf die Gesamtanzahl der Zähne bestimmt dabei die Änderung in der Winkelstellung, die bei einer Umdrehung des Handkurbelantriebes ausgeführt wird. Wenn z. B. das Zahnrad 13 eine Anzahl von 15 Zähnen und das Zahnrad 14 eine Anzahl von 14 Zähnen aufweisen, dann ändert sich die Winkelstellung bei einer Umdrehung der Handkurbel 9, 10 mit der Lagerhülse 12 um etwa 24° und nach etwa 15 Umdrehungen ist die ursprüngliche Winkelstellung der beiden Handkurbeln 9, 10 wieder
bo erreicht.
Es bleib! noch zu erwähnen, daß der Stellantrieb im Getriebegehäuse auch anders ausgelegt werdsn kann. Wesentlich ist nur, daß die beiden Handkurbeln im Bewegungsablauf ihre Winkelstellung zueinander fortlaufend ändern und daß wahlweise auch eine bestimmte Winkelstellung dei beidel» Handkurbeln eingehalten werden kann,
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Heimtrainingsgerät mit einem aufstellbaren, fahrradähnüchen Gestell mit Tretlagerantrieb für die Füße und zusätzlichem Handkurbelantrieb s anstelle des Lenkers für die Hände, welche beide auf eine gemeinsame, einstellbare Bremsvorrichtung einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Handkurbeln (9, 10) des Handkurbelantriebes (8 bis 17) über einen, in einem Getriebegehäuse (15) untergebrachten Stellantrieb (12 bis 17) untereinander gekoppelt sind, daß der Stellantrieb zwei je mit einer Handkurbel (9,10) unverdrehbare Zahnräder (13 bzw. 14) gleicher Größe, aber mit unterschiedlicher Zähnezahl umfaßt, daß diese is Zahnräder (13,14) mit einem gemeinsamen Zahnrad (16) im Eingriff stehen, welches drehbar im Getriebegehäuse (15) gelagert ist, und daß das Getriebegehäuse (15) wahlweise drehbar oder unverdrehbar an einem mit dem Gestell (1) verbundenen Lagergehäuse (7) gelagert ist.
2 Heimtrainingsgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Handkurbel (9, 10) unverdrehbar mit der Handkurbelwelle (8) verbunden ist, die auch eines der Zahnräder (14) unverdrehbar mitverstellt, und daß die andere Handkurbel (9, 10) mit ein^r Lagerhülse (12) unverdrehbar verbunden ist, die auf der Handkurbelwelle (8) frei drehbar ist, aber unverdrehbar das andere Zahnrad (13) trägt.
3. Heimtrainingsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das im Getriebegehäuse (15) drehbar gelagerte Zahnrad (1ÄV mit Seitenscheiben (26) versehen ist, die die beiden mit den Handkurbeln (9, 10) starr verbundenen ind nebeneinander angeordneten Zahnräder (13, 14J seitlich umschließen und die Teile des Handkurbelantriebes (8 bis 17) axial unverschiebbar festhalten.
4. Heimtrainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Lagergehäuse (7) des Handkurbelantriebes ein Stellstift (19) festgelegt ist, auf dem eine Rändelmutter (20) mit konisch ausgedrehtem Nabenansat; verstellbar ist. daß der Lagerbolzen (17) für das Zahnrad (16) auf diesen Stellstift (19) ausgerichtet und mit einem konisch auslaufenden Teil (18) versehen ist und daß die Rändelmutter (20) mit dem konisch ausgedrehten Nabenansatz auf diesem konischen Teil (18) des Lagerbolzens (17) festklemmbar ist.
5. Heimtrainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den Handkurbelantrieb eine Freilaufkupplung (21 bis 24) einbezogen ist.
■55
DE2534149A 1975-07-31 1975-07-31 Heimtrainingsgerät Expired DE2534149C3 (de)

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DE2534149A1 DE2534149A1 (de) 1977-02-03
DE2534149B2 DE2534149B2 (de) 1978-10-19
DE2534149C3 true DE2534149C3 (de) 1979-06-28

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4423863A (en) 1982-05-12 1984-01-03 Figueroa Romulo A Exercising device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4238824A1 (de) * 1992-11-17 1994-05-19 Florian Biechl Vorrichtung, insbesondere zum Muskel- und Bewegungstraining

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US4423863A (en) 1982-05-12 1984-01-03 Figueroa Romulo A Exercising device

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DE2534149B2 (de) 1978-10-19
DE2534149A1 (de) 1977-02-03

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