DE2534149C3 - Heimtrainingsgerät - Google Patents
HeimtrainingsgerätInfo
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B22/00—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements
- A63B22/0002—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements involving an exercising of arms
- A63B22/001—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements involving an exercising of arms by simultaneously exercising arms and legs, e.g. diagonally in anti-phase
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- A63B22/0002—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements involving an exercising of arms
- A63B22/0005—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements involving an exercising of arms with particular movement of the arms provided by handles moving otherwise than pivoting about a horizontal axis parallel to the body-symmetrical-plane
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- A63B22/06—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with support elements performing a rotating cycling movement, i.e. a closed path movement
- A63B22/0605—Exercising apparatus specially adapted for conditioning the cardio-vascular system, for training agility or co-ordination of movements with support elements performing a rotating cycling movement, i.e. a closed path movement performing a circular movement, e.g. ergometers
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Description
Die Erfindung betrifft ein Heimtrainingsgerät mit einem aufstellbaren, fahrradähnlichen Gestell mit
Tretlagerantrieb für die Füße und zusätzlichem HandkUrbelantneb anstelle des Lenkers für die Hände,
Weiche beide auf eiiie gemeinsame, einstellbare
Bremsvorrichtung einwirken.
Ein derartiges Heimtrairiingsgerät ist z. B. aus der
Cl-UPS 3 75 487 bekannt. Bei diesem Gerät sind der
Handkurbelantrieb und der fretlagerantrieb kraftschlüssig mit der gemeinsamen Bremsvorrichtung
gekoppelt
Bei diesem bekannten Heimirainingsgerät behalten
die Handkurbeln ihre fest vorgegebene Winkelstellung zueinander bei. Dies führt aber zu keiner vollen
Belastung der Rumpfmuskulatur in allen Verdrehrichtungen.
Aus der US-PS 32 13 852 ist nun ein Heimtrainingsgerät bekannt, bei dem sich die Winkelstellung der beiden
Handkurbeln dauernd ändert. Dies bringt die gewünschte volle Belastung der Rumpfmuskulatur in allen
Verdrehrichtungen. Der Handkurbelantrieb kann jedoch nicht auf eine fest vorgegebene Winkelstellung
seiner Handkurbeln eingestellt werden, was für spezifische Anwendungsfälle notwendig ist.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Heimtrainingsgerät <Jer eingangs erwähnten Art so zu verbessern, daß der
Handkurbelantrieb auf einfache Weise wahlweise auf zwei Betriebsarten so eingestellt werden kann, daß eine
vorgebbare Winkelstellung der Handkurbeln beibehalten wird oder daß sie sich laufend ändert.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die beiden Handkurbeln des Handkurbelantriebes
über einen, in einem Getriebegehäuse untergebrachten Stellantrieb untereinander gekoppelt sind, daß
der Stellantrieb zwei je mit einer Handkurbel unverdrehbare Zahnräder gleicher Größe aber mit
unterschiedlicher Zähnezahl umfaßt, daß diese Zahnräder mit einem gemeinsamen Zahnrad im Eingriff stehen,
welches drehbar im Getriebegehäuse gelagert ist, und daß das Getriebegehäuse wahlweise drehbar oder
unverdrehbar an fräem mit dem Gestell verbundenen
Lagergehäuse gelagert ist.
Der die beiden Handkurbeln untereinander verbindende Stellantrieb der angegebenen Art läßt die beiden,
wahlweise wählbaren Betriebsarten mit einem kleinen Getriebeaufwand zu.
Kann sich das Getriebegehäuse am Lagergehäuse frei drehen, dann wird während des Betriebes des
Handkurbelantriebes die eingestellte Winkelstellung der Handkurbeln beibehalten. Wird acs Getriebegehäuse
jedoch am Lagergehäuse festgelegt, dann verändert sich die Winkelstellung der Handkurbeln fortlaufend,
wobei der Unterschied in der Anzahl der Zähne der beiden mit den Handkurbeln verstellten Zahnrädern
den Winkelbetrag bestimmt, um den sich die Winkelstellung der beiden Handkurbeln bei einer Umdrehung
verändert.
Die unabhängige Verdrehung der beiden Handkurbeln ist dadurch gelöst, daß die eine Handkurbel
unverdrehbar mit der Handkurbelwelle verbunden ist, die auch eines der Zahnräder unverdrehbar mit verstellt,
und daß die andere Handkurbel mit einer Lagerhülse unverdrehbar verbunden ist, die auf der Handkurbelwelle
frei drehbar ist, aber unverdrehbar das andere Zahnrad trägt. Für die Montage des Stellantriebes ist
eine Ausgestaltung von Vorteil, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das im Getriebegehäuse drehbar
gelagerte Zahnrad mit Seitenscheiben versehen ist, die die beiden mit den Handkurbeln starr verbundenen und
nebeneinander angeordneten Zahnräder seitlich umschließen und die Teile des Handkurbelantriebes axial
unverschiebbar festhalten.
Für die Festlegung des Getriebegehäuses am Lagergehäuse des Handkurbeläritriebes ist die Auslegung
so, daß am Lagergehäuse des Handkurbelantriebes ein Steilstift festgelegt ist, auf dem eine Rändelmutter
mit konisch ausgedrehtem Nabenäfisatz verstellbar ist, daß der Lagerbolzen für das Zahnrad auf diesen
Stellstift ausgerichtet und mit einem konisch auslaufenden Teil versehen ist und daß die Rändelmutter mit dem
konisch ausgedrehten Nabenansatz auf diesem konischen Teil des Lagerbolzens festklemmbar ist
Durch die wahlweise Einstellung des Handkurbelantriebes auf eine vorgegebene Winkelstellung der
Handkurbeln oder eine sich dauernd ändernde Winkelstellung derselben, ergeben sich immer wieder so
ungünstige Totpunktlagen, daß es nach dem Stillstand nicht ohne weit ii'es möglich ist, das Heimtrainingsgerät
in Betrieb zu setzen. Diese Schwierigkeit wird nach einer Weiterbildung dadurch vermieden, daß in den
Handkurbelantrieb eine Freilaufkupplung einbezogen ist Der Handkurbelantrieb kann dann vor Inbetriebnahme
ein Stück zurückgedreht werden, so daß das Heimtrainingsgerät in dieser für den Kraftangriff der
Armmuskeln günstigeren Winkelstellung wieder in Betrieb gesetzt werden kann.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es
zeigt
F i g. T in Seitenansicht das neue Heimtrainingsgerät
mit Tretlager- und Handkurbelantrieb,
F i g. 2 im Schnitt den Handkurbelantrieb mit der Freilaufkupplung zur gemeinsamen Bremseinrichtung
und
Fig.3 einen Schnitt durch das im Getriebegehäuse
gelagerte und mit den Zahnrädern der Handkurbeln im Eingriff stehende Zahnrad.
Das Heimtrainingsgerät nach F i g. 1 umfaßt ein fahrradähnliches Gestell 1, welches stationär aufgestellt
werden kann. Über das Tretlager 2 mit den Fußpedalen wird eine Antriebsketie angetrieben, die über das
unverdrehbar mit dem Bremsrad 3 verbundene Zahnrad, ein Umlenkzahnrad 25 und das Zahnrad 24
geführt ist. Das Bremsrad 3 wird über die Bremsrolle 4 abgebremst, die über die Gewindespindel 5 und das
Handrad 6 einstellbar ist. Je nach der Andrückkraft der Bremsrolle 4 muß über den Antrieb mehr oder weniger
Kraftleistung aufgebracht werden.
An dem Gestell ist im Bereich des Bremsrades 3 eine Platte 22 angebracht, in der die beiden Teile einer
Freilaufkupplung 21 drehbar gelagert sind. Der angetriebene Teil der Freilaufkupplung 21 ist unverdrehbar
mit dem Kettenrad 24 verbunden, über den die Antriebskette des Tretlagerantriebes 2 geführt ist. Der
treibende Teil der Freilaufkupplung 21 ist unverdrehbar
mit dam Kettenrad 23 verbunden, über das die Antriebskette des Handkurbelantriebes geführt ist.
Diese Antriebskette wird über das Kettenrad 11 angetrieben, welches durch die Handkurbelstangen 9
mit ihren Griffstücken 10 in Drehbewegungen versetzt werden kann. Dieser Handkurbelantrieb ist im Bereich
des Lenkers des Gestelles 1 in dem Lagergehäuse 7 gelagert. Dieses Lagergehäuse 7 ist fest am Gestell 1
angebracht.
Wie Fig. 2 zeigt, ist eine Handkurbel 9, 10 unverdrehbar mit der Handkurbelwelle 8 verbunden, die
über Kugellager, Nadellager oder dgl. im Lagergehäuse 7 drehbar gelagert und unverdrehbar mit dem Zahnrad
11 verbunden ist. Die andere Handkurbel 9, 10 ist unverdrehbar mit einer Lagerhülse 12 verbunden, die
auf der Handkurbelwelle 8 frei drehbar ist, Wobei die Lagerung wieder durch Kugellager, Nadellager oder
dgl. verbessert werden kann. Auf einer Seite des Lagergehäuses 7 trägt die Handkurbelwelle 8 innerhalb
des Getriebegehiiuses 15 unverdrehbar das Zahnrad 14 und die Lagerhülse 12 unverdrehbar das Zahnrad 13.
Beide Zahnräder 13 und 14 liegen nebeneinander und sind gleich groß und stehen gemeinsam mit dem
Zahnrad 16 im Eingriff. Dieses Zahnrad 16 ist über den Lagerbolzen 17 im Getriebegehäuse 15 drehbar
gelagert Der Kopf dieses Lagerbolzens 17 legt das Zahnrad 16 axial unverschiebbar im Getriebegehäuse 15
fest. Die Lagerung kann wieder über Kugellager, Nadellager oder dgl. verbessert werden. Das Zahnrad
16 trägt beidseitig Führungsscheiben 26, die über Sicherungsringe oder dgl. festgelegt sein können. Diese
Führungsscheiben 26 umfassen die beiden Zahnräder 13 und 14, so daß dadurch die Handkurbeln 9, 10 mit den
Zahnrädern 13 und 14, sowie die Handkurbelwelle 8 und die Lagerhülse 12 axial unverschiebbar gehalten sind.
Der Lagerbolzen 17 ist mit einer Gegenmutter am Getriebegehäuse 15 festgelegt und ragt mit einem
konischen Teil 18 in eine Außenaufnahme im Getriebegehäuse 15. Im Lagergehäuse 7 ist ein Stellstift 19
festgelegt, auf dem eine Rändelmutter 20 mit konisch ausgedrehtem Nabenansatz vers"'.lbar ist. Diese
Rändelmutter 20 kann soweit verste!;? werden, daß der
konische Ansatz 18 des Lagerbolzens 17 in der konischen Aufnahme der Rändelmutter 20 festgeklemmt
wird. Damit läßt sich also das Getriebegehäuse 15 wahlweise am Lagergehäuse 7 unverdrehbar
festlegen oder frei drehen.
Kann sich das Getriebegehäuse 15 am Lagergehäuse 7 frei drehen, dann wird bei einer Verdrehung der
Handkurbeln 9,10 das Getriebegehäuse 15 aufgrund der Zahnreibung zwischen den Zahnrädern 13, 14 und 16
mitgenommen, d. h. die Zahnräder stehen zueinander im Stillstand und die beiden Handkurbeln 9, 10 behalten
ihre gerade eingestellte Winkelstellung bei. Durch Verdrehung des Getriebegehäuses 15 kann jedoch die
Winkelstellung der beiden unbelasteten Handkurbeln 9, 10 beliebig verändert werden.
Ist über die Rändelmutter 20 das Getriebegehäuse 15 am Lagergehäuse 7 unverdrehbar festgelegt, dann wird
bei einer Verdrehung der mit der Lagerhülse 12 verbundenen Handkurbel 9, 10 über den Eingriff der
Za- nräder 13,14 und 16 die mit der Handkurbelwelle 8
verbundene Handkurbel 9, 10 mitverstellt. Da sich die Anzahlen der Zähne der Zahnräder 13 und 14 um einen
uder melirere Zähne unterscheiden, wird bei einer Umdrehung der Handkurbel 9,10 mit de.· Lagerl.ülse 12
die Handkurbel 9, 10 mit der Handkurbelwelle 8 mehr oder weniger verstellt. Dies hängt davon ab, ob das
Zahnrad 13 oder das Zahnrad 14 mehr Zähne aufweist.
Der Unterschied der Anzahl der Zähne im Bezug auf die Gesamtanzahl der Zähne bestimmt dabei die Änderung
in der Winkelstellung, die bei einer Umdrehung des Handkurbelantriebes ausgeführt wird. Wenn z. B. das
Zahnrad 13 eine Anzahl von 15 Zähnen und das Zahnrad
14 eine Anzahl von 14 Zähnen aufweisen, dann ändert sich die Winkelstellung bei einer Umdrehung der
Handkurbel 9, 10 mit der Lagerhülse 12 um etwa 24° und nach etwa 15 Umdrehungen ist die ursprüngliche
Winkelstellung der beiden Handkurbeln 9, 10 wieder
bo erreicht.
Es bleib! noch zu erwähnen, daß der Stellantrieb im
Getriebegehäuse auch anders ausgelegt werdsn kann. Wesentlich ist nur, daß die beiden Handkurbeln im
Bewegungsablauf ihre Winkelstellung zueinander fortlaufend ändern und daß wahlweise auch eine bestimmte
Winkelstellung dei beidel» Handkurbeln eingehalten
werden kann,
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Heimtrainingsgerät mit einem aufstellbaren, fahrradähnüchen Gestell mit Tretlagerantrieb für
die Füße und zusätzlichem Handkurbelantrieb s anstelle des Lenkers für die Hände, welche beide auf
eine gemeinsame, einstellbare Bremsvorrichtung einwirken, dadurch gekennzeichnet, daß
die beiden Handkurbeln (9, 10) des Handkurbelantriebes (8 bis 17) über einen, in einem Getriebegehäuse
(15) untergebrachten Stellantrieb (12 bis 17) untereinander gekoppelt sind, daß der Stellantrieb
zwei je mit einer Handkurbel (9,10) unverdrehbare Zahnräder (13 bzw. 14) gleicher Größe, aber mit
unterschiedlicher Zähnezahl umfaßt, daß diese is Zahnräder (13,14) mit einem gemeinsamen Zahnrad
(16) im Eingriff stehen, welches drehbar im Getriebegehäuse (15) gelagert ist, und daß das
Getriebegehäuse (15) wahlweise drehbar oder unverdrehbar an einem mit dem Gestell (1)
verbundenen Lagergehäuse (7) gelagert ist.
2 Heimtrainingsgerät nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Handkurbel (9, 10)
unverdrehbar mit der Handkurbelwelle (8) verbunden ist, die auch eines der Zahnräder (14)
unverdrehbar mitverstellt, und daß die andere Handkurbel (9, 10) mit ein^r Lagerhülse (12)
unverdrehbar verbunden ist, die auf der Handkurbelwelle
(8) frei drehbar ist, aber unverdrehbar das andere Zahnrad (13) trägt.
3. Heimtrainingsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das im Getriebegehäuse (15)
drehbar gelagerte Zahnrad (1ÄV mit Seitenscheiben
(26) versehen ist, die die beiden mit den Handkurbeln (9, 10) starr verbundenen ind nebeneinander
angeordneten Zahnräder (13, 14J seitlich umschließen und die Teile des Handkurbelantriebes (8 bis 17)
axial unverschiebbar festhalten.
4. Heimtrainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am
Lagergehäuse (7) des Handkurbelantriebes ein Stellstift (19) festgelegt ist, auf dem eine Rändelmutter
(20) mit konisch ausgedrehtem Nabenansat; verstellbar ist. daß der Lagerbolzen (17) für das
Zahnrad (16) auf diesen Stellstift (19) ausgerichtet und mit einem konisch auslaufenden Teil (18)
versehen ist und daß die Rändelmutter (20) mit dem konisch ausgedrehten Nabenansatz auf diesem
konischen Teil (18) des Lagerbolzens (17) festklemmbar ist.
5. Heimtrainingsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den
Handkurbelantrieb eine Freilaufkupplung (21 bis 24) einbezogen ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2534149A DE2534149C3 (de) | 1975-07-31 | 1975-07-31 | Heimtrainingsgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2534149A DE2534149C3 (de) | 1975-07-31 | 1975-07-31 | Heimtrainingsgerät |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2534149A1 DE2534149A1 (de) | 1977-02-03 |
| DE2534149B2 DE2534149B2 (de) | 1978-10-19 |
| DE2534149C3 true DE2534149C3 (de) | 1979-06-28 |
Family
ID=5952866
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2534149A Expired DE2534149C3 (de) | 1975-07-31 | 1975-07-31 | Heimtrainingsgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2534149C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4423863A (en) | 1982-05-12 | 1984-01-03 | Figueroa Romulo A | Exercising device |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4238824A1 (de) * | 1992-11-17 | 1994-05-19 | Florian Biechl | Vorrichtung, insbesondere zum Muskel- und Bewegungstraining |
-
1975
- 1975-07-31 DE DE2534149A patent/DE2534149C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4423863A (en) | 1982-05-12 | 1984-01-03 | Figueroa Romulo A | Exercising device |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2534149B2 (de) | 1978-10-19 |
| DE2534149A1 (de) | 1977-02-03 |
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