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DE2533527A1 - Vorrichtung zur abgabe von fluessigkeiten ueber einen auslauf - Google Patents

Vorrichtung zur abgabe von fluessigkeiten ueber einen auslauf

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Publication number
DE2533527A1
DE2533527A1 DE19752533527 DE2533527A DE2533527A1 DE 2533527 A1 DE2533527 A1 DE 2533527A1 DE 19752533527 DE19752533527 DE 19752533527 DE 2533527 A DE2533527 A DE 2533527A DE 2533527 A1 DE2533527 A1 DE 2533527A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
proximity switch
solenoid valve
outlet
switching device
receiver
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752533527
Other languages
English (en)
Inventor
Gotthilf Robert Dalferth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752533527 priority Critical patent/DE2533527A1/de
Publication of DE2533527A1 publication Critical patent/DE2533527A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/05Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps
    • E03C1/055Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like
    • E03C1/057Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like touchless, i.e. using sensors

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Domestic Plumbing Installations (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten über einen Auslauf Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten über einen Auslauf.
  • Um den Auslauf von Flüssigkeiten zu steuern, sind verschiedene als Abschaltehahn ausgebildete Vorrichtungen bekannt.
  • All diesen Vorrichtungen ist gemeinsam, daß dabei in den Auslaufkanal ein manuell verstellbares, mechanisches Ventil eingeschaltet ist. In diesem Zusammenhang wird nur auf die Vielzahl bekannter Wasserhä-hne verwiesen. Dabei kann die Vorrichtung durchaus in der Form einer Nischbatterie mit zwei manuell verstellbaren Ventilen bestehen.
  • Bei diesen bekannten Vorrichtungen setzt die Entnahme der Flüssigkeit stets eine manuelle Einstellung des Ventiles voraus. Bei einer sogenannten Mischbatterie für kaltes und heißes Wasser erfordert die Entnahme von warmem Wasser sogar die Einstellung von zwei mechanischen Ventilen, um das gowünschte Mischungsverhältnis von kaltem und heißem Wasser zu erhalten. Außerdem müssen nach der Entnahme von Flüsigkeit die Ventile wieder zugedreht werden.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten über einen Auslauf zu schaffen, bei der ohne manuelle Einstellvorgänge die Abgabe von Flüssigkeit nur bei Bedarf und dabei selbsttätig erfolgt.
  • Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß in den Auslaufkanal ein Magnetventil eingeschaltet ist, das über einen Näherungsschalter mit einer nachgeschalteten elektrischen Schalteinrichtung steuerbar ist, und daß der Näherungsschalter den Bereich unterhalb des Auslaufes überwacht, beim Einbringen eines Gegenstandes in diesen Bereich anspricht und das Magnetventil in die Öffnungsstellung bringt. Wenn ein Gegenstand unter den Auslauf kommt, wird die Entnahme der Flüssigkeit freigegeben, sie wird aber sofort untrbunden, wenn der Gegenstand wieder aus dem Bereich unterhalb des Auslauf es entfernt wird. Damit ist uber die Vorrichtung eine gesteuerte Entnahme von Flüssigkeiten möglich, wobei die Steuerung selbsttätig und stets nur nach Bedarf arbeitet.
  • Ist die Vorrichtung nach einer Ausgestaltung als Wasserhahn ausgebildet, bei dem das Magnetventii in das Auslaufrohr einbezogen ist, dann kann z.B. bei einem Einsatz der Vorrichtung an einem Waschbecken, der Wasserbedarf beim Waschen der Hände sehr stark reduziert werden. Eine Wasserentnahme erfolgt äa nur solange die Hände unterhalb den Auslauf gehalten werden.
  • Darüber hinaus ist eine derartige Vorrichtung auch dort von Wichtigkeit, wo eine manuelle Einstellung des Waschstrahles aus hygienischen Gründen oder aus Versclmutzungsgründen unerwünscht ist, z.B. in Arzt- und Iirankenhausrälsen, in Werkstätten oder dgl. Dabei kann der Wasserhahn als Hischbatterie mit einem vorzugsweise verschwenkbaren Auslaufrohr ausgebildet sein. Diese Vorrichtung hat den Vorteil, daß das Nischungsverhältnis von kaltem und heißem Wasser vorgegeben werden kann und bei weder selbsttätigen Entnahme gleich bleibt.
  • Von der Anwendung her bringt die neue Vorrichtung dieselben Vorteile, wenn sie als Brausekopf ausgebildet ist, bei dem das Hagnetventil in das Zulaufrohr einbezogen ist. Die WasserCufuhr ist auf die Zeit beschränkt, in der sich die Person unter der Brause aufhält.
  • Nach einer Ausgestaltung ist die Vorrichtung so ausgelegt, daß der Näherungsschalter aus einem Sender und einem Empfänger besteht, die über dem Auslauf und seitlich zu diesem ersetzt an einem Träger angebracht sind und daß dieser Träger mit dem Auslaufrohr bzw. Zulaufrohr verbunden ist. Damit kann der Bereich unter dem uslauf am besten überwacht werden. Dabei ist zusätzlich vorgesehen, daß Sender und Empfänger des Näherungsschalters szgmetrisch zum Auslauf angeordnet sind, sowie daß Sender und Empfänger des Näherungsschalters mit ihren Wirkachsen senkrecht stehend angebracht sind und daß die durch die Wirkachsen bestimmte Wirkebene außerhalb des vom Auslauf abgegebenen Strahles gelegt ist. Das Ansprechfeld des Näherungsschalters wird dabei durch den Auslauf und durch den aus dem Auslauf austretenden'Strahl nicht mehr beeinträchtigt.
  • Der konstruktive Aufbau der neuen Vorrichtung ist aus Sicherheitsgründen so vorgenommen, daß der Sender und der Empfänger über Verbindungskabel mit einem getrennten Schaltgerät verbunden sind, das die Verstärker, die Auswerteschaltkreise, die Schaltmittel, die Stromversorgung und dgl. der Schalteinrichtung aufnimmt, und daß dieses Schaltgerät über ein Verbindungskabel mit dem Magnetventil verbunden und über ein Netzanschlußkabel mit einer Netzsteckdose verbindbar ist. Da das getrennte Schaltgerät mit Elementen zur Wandbefestigung versehen ist, kann es außerhalb der Reichweite an der Wand befestigt werden, um Beriihrungen mit dem Starkstromnetz auszuschalten.
  • Dem Näherungsschalter ist nach einer weiteren Ausgestaltung eine Schalteinrichtung nachgeschaltet, deren Ansprechwert einstellbar ist. Auf diese Weise kann die Vorrichtung sicher so ausgelegt werden, daß sie bei Nichtbenützung das Magnetventil in der Schließstellung hält und erst bei echter Benützung in die Offnungsstellung bringt. Dabei kann die Steuerung des Magnetventiles der Vorrichtung auch durch Behälter oder dgl. ausgelöst werden, die in den Bereich unterhalb des Auslaufes gebracht werden und die das'Ansprechen des Näherungsschalters bewirken. Gute Ergebnisse wurden erzielt, wenn auf kapazitive Änderungen ansprechende Näherungsschalter eingesetzt werden.
  • Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in Seitenansicht eine Einloch-Mischbatterie mit einer Vorrichtung nach der Erfindung und Fig. 2 die Einloch-Hischbatterie nach Fig. 1 in Draufsicht.
  • Bei der Einloch-Hischbatterie nach Fig. 1 münden die beiden Zuleitungen 13 und 14 in dem Gehäuse 10, welches zwei manuell einstellbare, mechanische Ventile aufnimmt. Diese beiden Ventile sind in bekannter Weise über die Schaltgriffe 1 l nrid 12 in die Schließ- und Öffnungsstellung verdrehbar. Über den Schraubverschluß 15 ist an den gemeinsamen Auslaufkanal der beiden Ventile das Auslaufrohr angeschlossen, welches in die beiden Teile 16 und 17 unterteilt ist. Das freie Ende des Teiles 17 ist als Auslauf 18 ausgebildet, der nach unten gerichtet ist. Über die Schraubverbindungen 19 und 21 ist zwischen den beiden Teilen 16 und 17 des Auslaufrohres ein Magnetventil 20, 22 eingeschaltet. Dabei ist der eigentliche Ventilteil 20 direkt in den Auslaufkanal einbezogen, während der Elektromagnet 22 des Magnetventils abgesetzt sein kann. Am Teil 17 des Auslaufrohres ist ein Träger 25 angebracht, an dem der Sender 26 und der Empfänger 27 eines Nähenrngsschalters festgelegt sind. Die Wirkachsen des Senders 26 und des Empfängers 27 sind senkrecht gerichtet und wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, sind der Sender 26 und der Empfänger 27 symmetrisch zum Auslauf 18 versetzt angeordnet. Die Wirkebene des Näherungsschalters, die durch die senkrechten Wirkachsen von Sender 26 und Empfänger 27 definiert ist,ist so gelegt, daß diese von dem Auslauf 18 und dem daraus austretenden Strahl nicht beeinträchtigt wird. Nur so ist ein Fehlschalten des Magnetventils sicher zu vermeiden.
  • Der Sender 26 ist über das Verbindungskabel 28 und der Empfänger 27 über das Verbindungskabel 29 mit einem getrennten Schaltgerät 30 verbunden. Dieses Schaltgerät 30 kann außer Reichweite an der Wand befestigt werden und nimmt die Verstärker, die Auswerteschaltkreise, die Schaltmittel und die Stromversorgung auf, so daß im Bereich der Mischbat-terie keine Berührung mit der Netzwechselspannung möglich ist.
  • Die Schalteinrichtung im Schalt-gerät wird mit Kleinspannung betrieben, so daß auch der Sender 26 und der Empfänger 27 nur mit dieser Kleinspannung in Verbindung stehen können. Damit wird ein vollkommen ungefährlicher Betrieb der Vorrichtung, auch in besonders gefärdeten Räumen, erreicht.
  • Der Elektromagnet 22 des Magnetventiles wird über das Verbindungskabel 23 von der Schalteinrichtung im Schaltgerät 30 auch nur mit Kleinspannung gesteuert. Der Anschluß des Schaltgerätes 30 erfolgt über das Netzanschlußkabel 31.
  • Es bleibt noch zu erwähnen, daß der Ansprechwert der Schalteinrichtung im Schaltgerät 30 eiristellbar ist. Auf diese Weise ist es möglich, die Vorrichtung dem Verwendungszweck anzupassen und so einzustellen, daß sie wirklich nur im BedarCsfalle selbsttätig arbeitet.
  • Das gezeigte Ausführungsbeispiel darf nicht als Beschränkung der Erfindung betrachtet werden. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist auch bei anderen Ausläufen wie Brausen oder dgl.
  • in entsprechender Weise anwendbar.

Claims (12)

  1. Ansprüche
    4'. Vorrichtung zur Abgabe von Flüssigkeiten über einen Auslauf, dadurch gekennzeichnet, daß in den Auslaufkanal (16,17) ein Magnetventil (20,22) eingeschaltet ist, das über einen Näherungsschalter (26,27) mit einer nachgeschalteten elektrischen Schalteinrichtung (30) steuerbar ist, und daß der Näheruugsschalter (26,27) den Bereich unterhalb des Auslaufes (18) überwacht, beim Einbringen eines Gegenstandes in diesen Bereich anspricht und das Magnetventil (20,22) in die Öffnungsstellung bringt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Wasserhahn ausgebildet ist, bei dem das Magnetventil (20,22) in das Auslaufrohr (-le"17) einbezogen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserhahn als Hischbatterie mit einem vorzugsweise schwenkbaren Auslaufr'ohr (16,17) ausgebildet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Brausekopf ausgebildet ist, bei dem das Magnetventil (20,22) in das Zulaufrohr einbezogen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Näherungsschalter aus einem Sender (26) und einem Empfänger (27) besteht, die über dem Auslauf (18)und seitlich zu diesem versetzt an einem Träger (25) angebracht sind, und daß dieser Träger (25) mit dem Auslaufrohr (16,17) bzw. Zulaufrohr verbunden ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß Sender (26) und Empfänger (27) des Näherwlgsschalters symmetrisch zum Auslauf (18) angeordnet sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich-Iet, daß Sender (26)und Empfänger (27) des Näherungsschalters mit ihren Wirkachsen senkrecht stehend angebracht sind und daß die durch die Wirkachsen bestimmte Wirkebene außerhalb des vom Auslauf (18) abgegebenen Strahles gelegt ist.
  8. FX Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch jrekennzeichnet, daß der Sender (26) und der Empfänger X27) über Verbindungskabel (28,29) mit einem getrennten Schaltgerät (30) verbunden sind, das die Verstärker, die Auswerteschaltkreise, die Schaltmittel, die Stromversorgung und dgl. der Schalteinrichtung aufnimmt, und daß dieses Schaltgerät (30) über ein Verbindungskabel (23) mit dem Magnetventil (20,22) verbunden und über ein Netzanschlußkabel (31) mit einer Netzsteckdose verbindbar ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8, dadurch gekennzeichnet, daß das getrennte Schaltgerät (30) mit Elementen zur Wandbefestigung versehen ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß dem Näherungsschalter (26,27) eine Schalteinrichtung (30) nachgeschaltet ist, deren Ansprechwert einstellbar ist.
  11. 1'1. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 1 0, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf kapazitive Änderungen ansprechender Näherungsschalter verwendet ist.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Näherungsschalter (26,27) mit der Schalteinrichtung (30) und das Magnetventil (20,22) mit Kleinspannwlg gespeist sind.
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