DE2533117A1 - Kufenfahrzeug nach art eines skibobs - Google Patents
Kufenfahrzeug nach art eines skibobsInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B13/00—Sledges with runners
- B62B13/02—Sledges with runners characterised by arrangement of runners
- B62B13/06—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
- B62B13/08—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices
- B62B13/14—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices combined with braking devices
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Description
6 WUPPERTAL 2 · UNTERD OR NEN 114 · RUF (02121) 553611/12
77a Kennwort; "Zusammenklappbares
Kufenfahrzeug11
Herrn Walter Czeczor, 56 Wuppertal 2, Gewerbeschulstraße 16
Kufenfahrzeug nach Art eines Skibobs
Die Erfindung betrifft ein Kufenfahrzeug nach Art eines
Skibobs zum Fahren auf Schnee und Eis, wobei das Fahrzeug vorne eine mit einem Lenker betätigbare lenkbare Kufe und
dahinter zwei parallel nebeneinander angeordnete Kufen aufweist und die beiden parallel nebeneinander angeordneten
Kufen mit jeweils zwei Streben an dem Rahmen des Fahrzeuges gehaltert sind, wobei jeweils eine Strebe am vorderen Bereich
und die zweite Strebe etwa am mittleren Bereich der Kufe angreift.
Bei diesem bekannten Kufenfahrzeug sind die beiden hinteren Kufen um eine senkrechte Achse begrenzt senkbar an dem Rahmen
gehaltert, so daß die beiden hinteren Kufen sich selbstätig der Richtung der lenkbaren Kufe anpassen können. Bei diesem
Kufenfahrzeug ist jedoch nicht gewährleistet, daß die hinteren Kufen die Lenkausschläge der vorderen lenkbaren Kufe unterstützen
und bei einer Geradeausfahrt auch tatsächlich in Vorschubrichtung
verlaufen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kufenfahrzeug der eingangs erläuterten Art zu schaffen, bei dem solche
Nachteile vermieden sind und bei dem die hinteren Kufen zwangsläufig mit der vorderen Kufe gelenkt werden. Dieses
Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die beiden
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vorderen Streben mit ihren den Kufen abgekehrten Enden an einem Schieber angelenkt sind, der seinerseits quer
zur Vorschubrichtung des Fahrzeuges verschiebbar am Rahmen gehaltert und über einem Schwenkhebel mit dem Lenkergestänge
verbunden ist. Dadurch steht in einfacher Weise der Schieber, an dem die beiden vorderen Streben der Kufen angelenkt sind,
mit dem Lenkergestänge in Wirkverbindung, so daß auch die beiden hinteren Kufen bei einer Betätigung des Lenkergestänges
gelenkt werden.
Der Schwenkhebel ist um eine senkrechte Achse schwenkbar am Rahmen des Fahrzeuges gelagert und greift einerends mit einem
Langloch an einem senkrechten Zapfen des Schiebers und anderends mit einem Langloch an einem senkrechten Zapfen an, der
an einem nach hinten gerichteten Ansatz des Lenkgestänges vorgesehen ist. Dadurch wird bei einem Lenken nach rechts der
vorderen Kufe der am Lenkgestänge vorgesehene Zapfen nach links geschwenkt. Der nach vorne gerichtete Arm des Schwenkhebels
wird dabei ebenfalls nach links geschwenkt, während der nach hinten gerichtete Arm nach rechts schwenkt und dabei den
Schieber gegenüber dem Rahmen nach rechts verschiebt. Bei einem Nachrechtslenken der vorderen Kufe werden somit die
vorderen Enden der beiden hinteren Kufen ebenfalls nach rechts geschwenkt. Bei einem Nachlinkslenken der vorderen Kufe1 erfolgen
die Bewegungen in umgekehrter Richtung, so daß bei einem Nachlinkslenken der vorderen Kufe auch die vorderen
Enden der beiden hinteren Kufen nach links geschwenkt werden.
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Der über die vorderen Streben mit den beiden hinteren Kufen
gelenkig verbundene Schieber weist ein quer zur Vorschubrichtung verlaufendes Langloch auf, in dem ein Ansatz mit
einem T-förmigen Querschnitt eingreift. Dadurch ist der über
die vorderen Streben mit den beiden hinteren Kufen gelenkig verbundene Schieber verschiebbar an dem Ansatz mit T-förmigen
Querschnitt verschiebbar gelagert und kann somit beim Lenken die erforderlichen Verschiebebewegungen durchführen.
Der Schieber für die vorderen Streben weist Ansatzteile auf,
die um waagerecht und in Längsrichtung verlaufende Achsen schwenkbar am Schieber gelagert sind, während die Streben
um rechtwinklig zu den ersten Achsen verlaufenden Achsen schwenkbar an den Ansatzteilen gehaltert sind. Dadurch sind
in einfacher und zuverlässiger Weise die Streben kardanisch an dem Schieber befestigt.
Der einen T-förmigen Querschnitt aufweisende Ansatz ist an der Unterseite eines Schiebeteiles des Rahmens vorgesehen.
Dadurch ist in einfacher Weise der Schieber verschiebbar an einem Schiebeteil gehaltert, welches seinerseits verschiebbar
am Rahmen gelagert ist. Der Schiebeteil weist dabei zweckmäßig einen rohrförmigen Querschnitt auf und ist auf dem
unteren Holm des Rahmens begrenzt in Längsrichtung verschiebbar gelagert. Dadurch kann der Schiebeteil nach hinten verschoben
werden, wodurch die vorderen Enden der beiden hinteren Kufen zusammengezogen werden, so daß die beiden hinteren
Kufen in eine Schneeflug-Stellung überführt werden, wodurch ein Bremsen erreicht wird.
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Der Rahmen besteht aus einem unteren Holm und einem oberen Holm, die etwa parallel übereinander in Längsrichtung des
Fahrzeuges verlaufen und an ihren Enden mit Endholme miteinander verbunden sind. Dadurch wird in einfacher Weise ein
stabiler Rahmen geschaffen.
An dem vorderen Endholm des Rahmens sind Lageraugen für Zapfen des Lenkgestänges vorgesehen. Dadurch kann in einfacher
Weise das Lenkgestänge durch Schwenken um die Zapfen gegenüber dem Rahmen zum Lenken verschwenkt werden.
Die Zapfen des Lenkgestänges sind an einem Träger vorgesehen, wobei das Lenkgestänge aus dem Träger und einem den Lenker und
die vordere Kufe tragenden Hebel besteht und der Hebel um eine waagerecht und quer zur Vorschubrichtung verlaufende Achse
schwenkbar an dem Träger gehaltert ist. Dadurch kann in einfacher Weise das Lenkgestänge nicht nur mit dem Lenker und
der Kufe um die Zapfen des Lenkgestänges zum Lenken geschwenkt werden, außerdem ist auch noch ein Schwenken des Lenkers mit
dem Hebel nach hinten um eine waagerechte Achse möglich.
An dem den Lenker tragenden Hebel ist ein Stangenpaar ancelenkt,
deren freie Enden an dem auf dem unteren Holm verschiebbar gelagerten Schiebeteil angreifen. Durch ein NacMnten·
schwenken des Lenkers wird somit der Schiebeteil nach hinten verschwenkt und damit das hintere Kufenpaar in eine Schneeflug-Stellung
überführt.
Die Verschiebung des Schiebeteils aus der vorderen Grundstellung erfolgt dabei entgegen der Wirkung einer Schraubenzugfeder.
Mit dieser Schraubenzugfeder wird automatisch wieder
die Grundstellung eingestellt.
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Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken sind die hinteren Streben des Kufenpaares einerseits mit ihren freien Enden
jeweils an den zugekehrten Arm eines Doppelhebels angelenkt, der um eine waagerechte und in Längsrichtung des Rahirens
verlaufende Achse an dem hinteren Endholm des Rahmens schwenkbar gelagert ist und anderseits im mittleren Bereich der
hinteren Streben je ein Gelenkhebel angelenkt ist, die mit ihren freien Enden an einem am hinteren Endholm vorgesehenen
Halter angelenkt sind. Dadurch sind die beiden hinteren Kufen gelenkig am Rahmen gehalten, so daß ein Zurseitekippen des
Rahmens zum Befahren von geneigten Hängen oder dergleichen möglich ist. Außerdem können dadurch Unebenheiten des Bodens
ausgeglichen werden.
Der mit den Gelenkhebeln verbundene Halter ist am hinteren Endholm senkrecht verschiebbar gelagert und mit einem Sperrhebel
in seiner unteren Grundstellung festsetzbar. Dadurch können in einfacher Weise die hinteren Kufen zusammengeklappt
werden, in dem der mit den Gelenkhebeln verbundene Halter nach oben verschoben wird. Um beim bestimmungsgemäßen Gebrauch
ein Zusammenklappen der Kufen zu verhindern, ist der Halter mit einem Sperrhebel festsetzbar.
Der mit seinen Armen an die freien Enden der hinteren Streben angelenkte Doppelhebel ist von zwei parallel zueinander angeordneten
Leistenabschnitten gebildet, die den hinteren Endholm und die Streben zwischen sich aufnehmen. Dadurch wird
eine einfache Montage erzielt und eine verdrehfeste Befestigung erreicht.
Der Sperrhebel ist von einem Winkelhebel gebildet, der am oberen Längsholm des Rahmens schwenkbar gelagert ist und in
der Sperrstellung sich mit seinem nach unten gerichteten Sperrarm vor einem Ansatz des Halters legt. Durch die Ausbildung
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des Sperrhebels von einem Winkelhebel ist dieser durch sein
Eigengewicht bestrebt, die Sperrstellung einzunehmen und verhindert mit seinem nach unten gerichteten Sperrarm ein Anheben
des Halters, da dieser mit einem Ansatz für den Sperrarm versehen ist.
Der mit seinen Armen an die freien Enden der hinteren Streben angelenkte Doppelhebel weist im Bereich seines am hinteren
Endholm des Rahmens vorgesehenen Drehpunktes einen nach unten gerichteten Arm mit einem Anschlagzapfen auf, der bei einem
seitlichen Kippen des Rahmens mit einem von zwei federbelasteten Hebeln in Wirkverbindung tritt. Diese federbelasteten
Hebel bewirken in einfacher Weise ein Wiederaufrichten des Rahmens,
Die beiden federbelasteten Hebel sind an einem am unteren Längsholm des Rahmens gehalterten Querträger angelenkt,
nehmen den Anschlagzapfen zwischen sich auf, sind an ihren freien Enden mit einer Schraubenzugfeder miteinander verbunden
und liegen mit ihren freien Enden gegen einen festen Anschlag an. Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, daß
jeweils lediglich der federbelastete Hebel mit dem Anschlagzapfen in Wirkverbindung kommt, der zum Wiederaufrichten des
Rahmens je nach der Neigung des Rahmens erforderlich ist.
Der hintere Endholm des Rahmens weist eine nach oben offene
Ausnehmung zum drehfesten Einsetzen eines Befestigungszapfens
einer Sitzbank auf, wobei auf dem Befestigungszapfen eine Stützfeder aufgesteckt ist. Dadurch ist an dem Rahmen durch
einfaches Einstecken eine Sitzbank befestigbar, die durch die auf dem Befestigungszapfen aufgesteckte Sützfeder abgefedert
ist.
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Das vordere Ende der Sitzbank kann in vorteilhafter Weise mit einem Strebenpaar an dem unteren Längsholm des Rahmens
abgestützt werden. Dadurch wird eine besonders kräftige Befestigung der Sitzbank am Rahmen erzielt.
In vorteilhafter Weise kann die Sitzbank quer zur Fahrtrichtung anordbar sein, wobei der viereckige Befestigungszapfen nach einem Drehen um 9o in die Ausnehmung des hinteren
Endholmes einsetzbar und das am vorderen Ende der Sitzbank vorgesehene Strebenpaar an einer der beiden Streben des Kufenpaares
gehaltert werden. Dadurch kann die Sitzbank gewünschtenfalls auch quer zur Fahrtrichtung des Kufenfahrzeuges angeordnet
werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen:
Fig.1 ein erfindungsgemäßes Kufenfahrzeug in der
Grundstellung in Seitenansicht,
Fig.2 das in Fig.1 dargestellte Kufenfahrzeug in
Draufsicht,
Fig.3 das erfindungsgemäße Kufenfahrzeug in der
Bremsstellung in Seitenansicht,
Fig.4 das in Fig.3 dargestellte Kufenfahrzeug in
Draufsicht,
Fig.5 das erfindungsgemäße Kufenfahrzeug, wobei die
vordere lenkbare Kufe nach links eingeschlagen ist, in Seitenansicht,
Fig.6 das in Fiq.5 dargestellte Kufenfahrzeug in Drags'c*>t .
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Fig.7 das in den Figuren 5 und 6 dargestellte Kufenfahrzeug
in Unteransicht, teilweise weggebrochen,
Fig.8 eine Rückansicht des Kufenfahrzeuges, teilweise
weggebrochen,
Fig.9 eine weitere Rückansicht des Kufenfahrzeuges,
teilweise weggebrochen, wobei jedoch die hinteren Kufen zusammengeklappt sind,
Fig.io eine Rückansicht des Kufenfahrzeuges, teilweise
weggebrochen, auf einem nach rechts ansteigenden Hang und
Fig.11 eine Rückansicht des Kufenfahrzeuges, teilweise
weggebrochen, auf einem nach links ansteigenden Hang.
Das auf der Zeichnung dargestellte Kufenfahrzeug ist nach
Art eines Skibobs ausgebildet und dient zum Fahren auf Schnee und Eis. Das Kufenfahrzeug weist dabei vorne eine mit einem
Lenker 2o betätigbare lenkbare Kufe 21 und dahinter zwei parallel nebeneinander angeordnete Kufen 22 auf. Die beiden
parallel nebeneinander angeordneten Kufen 22 sind mit jeweils zwei Streben 23 und 24 an dem Rahmen 25 des Kufenfahrzeuges
gehaltert, wobei jeweils eine Strebe 23 am vorderen Bereich und die zweite Strebe 24 etwa am mittleren Bereich der Kufe
22 angreifen.
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Der Rahmen 25 besteht aus einem unteren Holm 26 und einem oberen Holm 27 f die etwa parallel übereinander in Längsrichtung
des Fahrzeuges verlaufen und an ihren Enden mit Endholme 28 und 29 miteinander verbunden sind. An dem vorderen
Endholm 28 des Rahmens 25 sind Lageraugen 3o für Zapfen 31 des Lenkgestänges 32 vorgesehen. Die Zapfen 31 des Lenkgestänges
32 sind dabei an einem Träger 33 vorgesehen. Das Lenkgestänge 32 besteht dabei aus dem Träger 33 und einem den
Lenker 2o und die vordere Kufe 21 tragenden Hebel 34. Der Hebel 34 verläuft dabei etwas geneigt nach vorne und trägt
an seinem oberen Ende den Lenker 2o und an seinem unteren Ende die vordere Kufe 21. Die vordere Kufe ist dabei mit einer
waagerechten und quer zur Vorschubrichtung verlaufenden Achse
35 an dem Hebel 34 gehaltert, so daß die vordere Kufe 21 gegenüber dem Hebel 34 schwenkbar ist und somit sich Unebenheiten
des Bodens anpassen kann.
Der Hebel 34 ist um eine waagerecht und quer zur Vorschubrichtung verlaufende Achse 36 schwenkbar an dem Träger 33
gehaltert. Mit dem Lenker 2o kann somit der Hebel 34 und der Träger 33 um die Zapfen 31 gegenüber dem Rahmen 25 verschwenkt
werden. Weiterhin kann der Lenker 2o mit dem Hebel 34 um die Achse 36 gegenüber dem Träger 33 aus der in Fig.1 dargestellten
Grundstellung nach hinten geschwenkt werden. Diese Stellung ist in der Fig.3 dargestellt.
Die beiden vorderen Streben 23 sind mit ihren den Kufen 22 abgekehrten Enden an einem Schieber 37 angelenkt, der seinerseits
quer zur Vorschubrichtung des Fahrzeuges verschiebbar am Rahmen gehaltert ist. Der Schieber 37 ist über einen
Schwenkhebel 38 mit dem Lenkgestänge 32 verbunden. Dadurch
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können in einfacher Weise neben der vorderen Kufe 21 auch die beiden hinteren Kufen 22 zum Lenken schräg zum Rahmen
eingestellt werden. Der Schwenkhebel 38 ist um eine senkrechte Achse 39 schwenkbar am Rahmen 25 des Fahrzeuges gelagert und
greift einerends mit einem Langloch 4o an einem senkrechten Zapfen 41 des Schiebers 37 und anderends mit einem Langloch
42 an einem senkrechten Zapfen 43 an, der an einem nach hinten gerichteten Ansatz 44 des Lenkgestänges 32 vorgesehen ist.
Der Ansatz 44 ist dabei an dem Träger 33 des Lenkgestänges vorgesehen und nach hinten gerichtet, so daß der Zapfen 43
bei einer Lenkbewegung des Lenkgestänges 32 eine Kurbelbewegung durchführt und dabei den Schwenkhebel 38 verschwenkt.
Bei einem Lenken nach links schwenkt der Zapfen 43 des Ansatzes 44 nach rechts und nimmt dabei den vorderen Arm des
Schwenkhebels 38 nach rechts mit. Der nach hinten gerichtete Arm des Schwenkhebels 38 schwenkt dadurch nach links und
nimmt über das Langloch 4o den Zapfen 41 des Schiebers 37 mit, so daß der Schieber 37 gegenüber dem Rahmen 25 nach links verschoben
wird, so daß auch die vorderen Enden der hinteren Kufen 22 nach links eingeschlagen werden. Ein solches Einschlagen
nach links der vorderen Kufe 21 ist in den Figuren 5 und 6 dargestellt. Bei einem Einschlagen der vorderen Kufe
21 nach rechts erfolgt eine umgekehrte Verschwenkung des Schwenkhebels 38 und dadurch eine Verschiebung des Schiebers
37 gegenüber dem Rahmen 25 nach rechts, so daß auch die beiden hinteren Kufen 22 nach rechts eingeschlagen v/erden.
Zur Verschiebung des Schiebers 37 gegenüber dem Rahmen 25 ist der über die vorderen Streben 23 mit den beiden hinteren
Kufen 22 gelenkig verbundene Schieber 37 mit einem quer zur Vorschubrichtung verlaufenden Langloch versehen, in dem ein
Ansatz 46 mit T-förmigen Querschnitt eingreift. Dieser, einen T-förmigen Querschnitt aufweisende Ansatz 46 ist an der Unterseite
eines Schiebeteiles 47 des Rahmens 25 vorgesehen. Der
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Schiebeteil 47 weist dabei einen rohrförmigen Querschnitt
auf und ist auf dem unteren Holm 26 des Rahmens 25 begrenzt in Längsrichtung verschiebbar gelagert. An dem den Lenker
tragenden Hebel 34 ist im Bereich des Lenkers 2o ein Stangenpaar 48 angelenkt, deren freie Enden an dem auf dem unteren
HoIn 26 verschiebbar gelagerten Schiebeteil 47 angreifen. Der
Schiebeteil 47 ist somit über das Stangenpaar 48 mit dem Lenker 2o verbunden, so daß durch Rückwärtsziehen des Lenkers
2o und damit verbundenem Rückwärtsschwenken des Hebels 34
ein Verschieben des Schiebeteiles 47 möglich ist. Durch das Verschieben des Schiebeteiles 47, werden die vorderen Enden
der hinteren Kufen 22 einander genähert, so daß die hinteren Kufen 22 eine Schneeflug-Stellung einnehmen und somit das
Kufenfahrzeug abbremsen. Die Rückführung in die Grundstellung erfolgt mit Hilfe einer Schraubenzugfeder, die einerends an
dem Ansatz 44 des Lenkgestänges 32 und anderends an dem Schiebeteil 47 befestigt ist. Nachzutragen ist noch, daß der
Schwenkhebel 38 mit seiner Achse 39 an dem Schiebeteil 47 befestigt ist, wobei der untere Holm 26 des Rahmens 25 mit
einem nicht näher dargestellten Schlitz für den Durchgriff der Achse 39 des Schwenkhebels 38 versehen ist.
Der schieber 37 für die vorderen Streben 23 weist Ansatzteile
5o auf, die um waagerechte und in Längsrichtung verlaufende Achsen 51 schwenkbar am Schieber 37 gelagert sind, während die
Streben 23 um rechtwinklig zu den ersten Achsen 51 verlaufende Zichsen 52 schwenkbar an den Ansatzteilen 5o gehaltert sind.
Damit sind die Streben 23 kardanisch an dem Schieber 37 gehaltert, d.h. Bewegungen in allen Richtungen sind möglich.
Ebenso sind auch die Streben 23 in nicht näher dargestellter !-,"eise kardanisch an den Kufen 22 befestigt.
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Die hinteren Streben 24 des Kufenpaares 22 sind, wie insbesondere
aus den Figuren 8 bis 11 ersichtlich, einerseits mit ihren freien Enden jeweils an den zugekehrten Arm 53
eines Doppelhebels 54 angeteikt, der um eine waagerechte und
in Längsrichtung des Rahmens 25 verlaufende Achse 55 an dem hinteren Endholm 29 des Rahmens 25 schwenkbar gelagert ist.
Die Streben 24 sind anderseits im mittleren Bereich mit je einem Gelenkhebel 56 versehen, die mit ihren freien Enden
an einem am hinteren Endholm 29 vorgesehenen Kalter 57 angelenkt sind. Der mit den Gelenkhebeln 56 verbundene Halter
57 ist am hinteren Endholm 29 senkrecht verschiebbar gelagert und mit einem Sperrhebel 58 in seiner unteren Grundstellung
festsetzbar. Der Sperrhebel 58 ist dabei von einem Winkelhebel gebildet, der am oberen Längsholm 27 des Rahmens
25 schwenkbar gelagert ist und in der Sperrstellung sich mit seinem nach unten gerichteten Sperrarm 59 vor einen Ansatz
6o des Halters 57 legt. Durch Lösen des Sperrhebels 58 kann somit der Halter 27 nach oben verschoben werden, wodurch die
unteren Enden der hinteren Streben 24 einander genähert werden, so daß die hinteren Kufen 22 zusammengeklappt werden. Diese
zusammengeklappte Stellung, in der die Breite des Kufenfahrzeuges wesentlich verringert ist, ist in der Fig.9 dargestellt.
Der mit seinen Armen 53 an die freien Enden der hinteren Streben 24 angelenkte Doppelhebel 54 ist dabei von
zwei parallel zueinander angeordneten Leistenabschnitten gebildet, die den hinteren Endholm 29 und die Streben 24
zwischen sich aufnehmen. Dadurch ist der Doppelhebel 54 stabil ausgebildet und zuverlässig an dem Endholm 29 des Rahmens
25 und an den Seitenstreben 24 befestigbar.
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Wie insbesondere der Fig.Io zu entnehmen ist, bilden die
Streben 24 mit dem Doppelhebel 54 und den Geienkhebeln 56
Gelenkvierecke t die ein Neigen des Rahmens 25 gegenüber den
Kufen 22 zulassen. Dadurch können Hänge quer zur Heigungsrichtung befahren werdenr wobei der Rahmen 25 jeweils aufrecht
gehalten werden kann. fieiterhin können dadurch Unebenheiten des Bodens ausgeglichen werden.
Der mit seinen Armen 53 an die freien Enden der hinteren
Streben 24 angelenkte Doppelhebel 54 weist im Bereich seines am hinteren Endholm 29 des Rahmens 25 vorgesehenen Drehpunktes
55 einen nach unten gerichteten Arm 61 mit einem Anschlagzapfen 62 auf. Eier Anschlagzapfen 62 tritt bei einem
seitlichen Kippen des Rahmens 25 mit einem von zwei federbelasteten
Bebein 63 in Wirkverbindung. Wie den Figuren 8r9
und 11 zu entnehmenf sind die beiden federbelasteten Hebel
63 an einem am unteren Längsholm 26 des Rahmens 25 gehalterten
Querträger 64 angelenkt. Die federbelasteten Hebel 63 nehmen den Anschlagzapfen 62 zwischen sich auf und sind an ihren
freien Enden mit einer Schraubenzugfeder 65 miteinander verbunden. In der Grundstellung, die in den Figuren 8 und 9 dargestellt
ist, liegen die federbelasteten Hebel 63 mit ihren freien Enden gegen einen festen Anschlag 66 an. Bei einem
seitlichen Kippen des Rahmens 25 wird einer der beiden federbelasteten
Hebel 63 entgegen der Wirkung der Schraubenzugfeder 65 verschwenkt, so daß die Schraubenzugfeder 65 über
den Hebel 63 bestrebt ist, den Rahmen 25 wieder in die Grundstellung
zurückzuführen. Die Schrägstellung des Rahreens 25
ist in der Fig.11 dargestellt.
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Der hintere Eadtelia 29 des Rahmens 25 weist eine nach oben
offene Ausnefoügonig zwm drehfesten Einsetzen eines Befestigungszapfens 6? einer Sitzbank 68 auf. Der Befestigungszapfen 67
weist dabei eimern quadratischen Querschnitt auf und ist durch
die Ausnehiaraaag in den hinteren Endholm 29 des Rahmens 25 einsGhdeübar.
Mt£ dem Befestigungszapfen 67 ist eine Stütztfeder
69 aufgesteckt r die sich einerends gegen die Oberseite
des Bahroens 25 xmä anderends gegen die Unterseite der Sitzbank
68 abst&tzt, so daß die Sitzbank 68 abgefedert ist. Der
Befestiguagszapfen 67 ist an hinteren Ende der Sitzbank 68
vorgesehen. Sm vorderen Ende der Sitzbank 68 ist ein Strebenpaar
7o vargeseiieEr,, die an dem iinteren Längsholm 26 des
Kahiaens 25 gehaltert ist« Sn dem unteren Holm 26 sind dabei
Kopfbolzen 71 worgeseiiem,, die in mit einer Erweiterung 72 versehene
LaaglSelser 73 des Strebenpaares 7o eingreifen. Wie
insbesondere:: ans der Fig. 11 ersichtlich, ist die Sitzbank
auch quer zur Falurfcriefatraag anordbar. Hierzu ist der viereckige
Befessfcigpngszapfea 67 nach einem Drehen um 9o° in die
Ausnehmung des t&interem Endholss 29 einsetzbar. Das am vorderen Ende eier Sitzbamk 68 vorgesehene Strebenpaar 7o ist
dabei an einer der beiden Streben 24 gehaltert. Die Streben
weisen hierzu esttspredteaade Kopfbolzen 71 auf.
Wie bereits eacwShmtg, ist die dargestellte Ausführung lediglich
eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese
nicht darauf beschränkt. ¥ielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen and abäBöextmgen möglich.
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Claims (20)
- PATENTANWÄLTEDiPL-ING. LUDEWIG · dipl.-phys. BUSfc · dipl.-phys. MENTZELWUPPERTAL 2 · UNTERDORNEN 114 · RUF (02121} 553611/1277a - 15 -Ansprüche :.J Kufenfahrzeug nach Art eines Skibobs zum Fahren auf Schnee und Eis, wobei das Fahrzeug vorne eine mit einem Lenker betätigbare lenkbare Kufe und dahinter zwei parallel nebeneinander angeordnete Kufen aufweist und die beiden parallel nebeneinander angeordneten Kufen mit jeweils zwei Streben an dem Rahmen des Fahrzeuges gehaltert sind, wobei jeweils eine Strebe am vorderen Bereich und die zweite Strebe etwa am mittleren Bereich der Kufe angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden vorderen Streben (23) mit ihren den Kufen (22) abgekehrten Enden an einem Schieber (37) angelenkt sind, der seinerseits quer zur Vorschubrichtung des Fahrzeuges verschiebbar am Rahmen (25) gehaltert und über einem Schwenkhebel (38) mit dem Lenkergestänge (32) verbunden ist.
- 2. Kufenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (38) um eine senkrechte Achse (39) schwenkbar am Rahmen (25) des Fahrzeuges gelagert ist und einerends mit einem Langloch (4o) an einem senkrechten Zapfen(41) des Schiebers (37) und anderends mit einem Langloch(42) an einem senkrechten Zapfen (43) angreift, der an einem nach hinten gerichteten Ansatz (44) des Lenkgestänges (32) vorgesehen ist.
- 3. KUfenfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der über die vorderen Streben (23) mit den beiden hinteren Kufen (22) gelenkig verbundene Schieber (37) ein quer zur Vorschubrichtung verlaufendes Langloch (45) aufweist, in dem ein Ansatz (46) mit T-förmigen Querschnitt eingreift.609886/0103
- 4. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (37) für die vorderen Streben (23) Ansatzteile (5o) aufweist, die um waagerecht und in Längsrichtung verlaufende Achsen (51) schwenkbar am Schieber (37) gelagert sind, während die Streben (23) um rechtwinklig zu den ersten Achsen (51) verlaufende Achsen (52) schwenkbar an den Ansatzteilen (5o) gehaltert sind.
- 5. Kufenfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der einen T-förmigen Querschnitt aufweisende Ansatz (46) an der Unterseite eines Schiebeteiles (47) des Rahmens (25) vorgesehen ist.
- 6. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebeteil (47) einen rohrförmigen Querschnitt aufweist, und auf dem unteren Holm (26) des Rahmens (25) begrenzt in Längsrichtung verschiebbar gelagert ist.
- 7. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (25) aus einem unteren Holm (26) und einem oberen Holm (27) besteht, die etwa parallel übereinander in Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufen und an ihren Enden mit Endholme (28,29) miteinander verbunden sind.
- 8. Küfenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem vorderen Endholm (28) des Rahmens (25) Lageraugen (3o) für Zapfen (31) des Lenkgestänges (32) vorgesehen sind.609886/0103
- 9. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (31) des Lenkgestänges (32) an einem Träger (33) vorgesehen sind, wobei das Lenkgestänge (32) aus dem Träger (33) und einem den Lenker (2o) und die vordere Kufe (21) tragenden Hebel (34) besteht und der Hebel (34) um eine waagerecht und quer zur Vorschubrichtung verlaufende Achse (36) schwenkbar an dem Träger (33) gehaltert ist.
- 10. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem den Lenker (2o) tragenden Hebel (34) ein Stangenpaar (48) angelenkt ist, deren freie Enden an dem auf dem unteren Holm (26) verschiebbar gelagerten Schiebeteil (47) angreifen.
- 11. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung des Schiebeteiles (47) aus der vorderen Grundstellung entgegen der Wirkung einer Schraubenzugfeder (49) erfolgt.
- 12. Kufenfahrzeug insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Streben (24) des Kufenpaares (22) einerseits mit ihren freien Enden jeweils an den zugekehrten Arm (53) eines Doppelhebels (54) angelenkt sind, der um eine waagerecht und in Längsrichtung des Rahmens (25) verlaufende Achse (55) an dem hinteren Endholm (29) des Rahmens (25) schwenkbar gelagert ist und anderseits im mittleren Bereich der hinteren Streben (24) je ein Gelenkhebel (56) angelenkt ist, die mit ihren freien Enden an einem am hinteren Endholm (29) vorgesehenen Halter (57) angelenkt sind.609886/0103
- 13. Kufenfahrzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Gelenkhebeln (56) verbundene Halter (57) am hinteren Endholm (29) senkrecht verschiebbar gelagert und mit einem Sperrhebel (58) in seiner unteren Grundstellung festsetzbar ist.
- 14. Kufenfahrzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der mit seinen Armen (53) an die freien Enden der hinteren Streben (24) angelenkte Doppelhebel (54) von zwei parallel zueinander angeordneten Leistenabschnitten gebildet ist, die den hinteren Endholm (29) und die Streben (24) zwischen sich aufnehmen.
- 15. Kufenfahrzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (58) von einem Winkelhebel gebildet ist, der am oberen Längsholm (27) des Rahmens (25) schwenkbar gelagert ist und in der Sperrstellung sich mit seinem nach unten gerichteten Sperrarm (59) vor einen Ansatz (6o) des Halters (57) legt.
- 16. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der mit seinen Armen (53) an die freien Enden der hinteren Streben (24) angelenkte Doppelhebel (54) im Bereich seines am hinteren Endholm(29) des Rahmens (25) vorgesehenen Drehpunktes (55) einen nach unten gerichteten Arm (61) mit einem Anschlagzapfen (62) aufweist, der bei einem seitlichen Kippen des Rahmens (25) mit einem von zwei federbelasteten Hebeln (63) in Wirkverbindung tritt.609886/0103
- 17. Kufenfahrzeug nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden federbelasteten Hebel (63) an einem am unteren Längsholm (26) des Rahmens (25) gehalterten Querträger (64) angelenkt sind, den Anschiagzapfen(62 ) zwischen sich aufnehmen, an ihren freien Enden nit einer Schraubenzugfeder (65) miteinander verbunden sind und mit ihren freien Enden gegen einen festen Anschlag (66) anliegen.
- 18. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Endholm (29) des Rahmens (25) eine nach oben offene Ausnehmung zum drehfesten Einsetzen eines Befestigungszapfens (67) einer Sitzbank (68) aufweist, wobei auf dem Befestigungszapfen (67) eine Stützfeder (69) aufgesteckt ist.
- 19. Kufenfahrzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Sitzbank (68) mit einem Strebenpaar (7o) an dem unteren Längsholm (26) des Rahmens (25) abgestützt ist.
- 20. Kufenfahrzeug nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzbank (68) quer zur Fahrtrichtung anordbar ist, v/obei der viereckige Befestigungszapfen (67) nach einem Drehen um 9o° in die A-usnehmung des hinteren Endholmes (29) einsetzbar und das am vorderen Ende der Sitzbank (68) vorgesehene Strebenpaar (7o) an einer der beiden Streben (24) des Kufenpaares (22) gehaltert ist.609886/0103Leerseite
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