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DE2533117A1 - Kufenfahrzeug nach art eines skibobs - Google Patents

Kufenfahrzeug nach art eines skibobs

Info

Publication number
DE2533117A1
DE2533117A1 DE19752533117 DE2533117A DE2533117A1 DE 2533117 A1 DE2533117 A1 DE 2533117A1 DE 19752533117 DE19752533117 DE 19752533117 DE 2533117 A DE2533117 A DE 2533117A DE 2533117 A1 DE2533117 A1 DE 2533117A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
struts
vehicle according
spar
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752533117
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Czeczor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752533117 priority Critical patent/DE2533117A1/de
Priority to AT463276A priority patent/AT359839B/de
Priority to CH827876A priority patent/CH608996A5/xx
Priority to FR7621950A priority patent/FR2318775A1/fr
Priority to IT2555876A priority patent/IT1067392B/it
Publication of DE2533117A1 publication Critical patent/DE2533117A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/02Sledges with runners characterised by arrangement of runners
    • B62B13/06Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
    • B62B13/08Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices
    • B62B13/14Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices combined with braking devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DiPL-ING.LUDEWIG · dipl-phys. BUSE . dipl-phys. MENTZEL
6 WUPPERTAL 2 · UNTERD OR NEN 114 · RUF (02121) 553611/12
77a Kennwort; "Zusammenklappbares
Kufenfahrzeug11
Herrn Walter Czeczor, 56 Wuppertal 2, Gewerbeschulstraße 16
Kufenfahrzeug nach Art eines Skibobs
Die Erfindung betrifft ein Kufenfahrzeug nach Art eines Skibobs zum Fahren auf Schnee und Eis, wobei das Fahrzeug vorne eine mit einem Lenker betätigbare lenkbare Kufe und dahinter zwei parallel nebeneinander angeordnete Kufen aufweist und die beiden parallel nebeneinander angeordneten Kufen mit jeweils zwei Streben an dem Rahmen des Fahrzeuges gehaltert sind, wobei jeweils eine Strebe am vorderen Bereich und die zweite Strebe etwa am mittleren Bereich der Kufe angreift.
Bei diesem bekannten Kufenfahrzeug sind die beiden hinteren Kufen um eine senkrechte Achse begrenzt senkbar an dem Rahmen gehaltert, so daß die beiden hinteren Kufen sich selbstätig der Richtung der lenkbaren Kufe anpassen können. Bei diesem Kufenfahrzeug ist jedoch nicht gewährleistet, daß die hinteren Kufen die Lenkausschläge der vorderen lenkbaren Kufe unterstützen und bei einer Geradeausfahrt auch tatsächlich in Vorschubrichtung verlaufen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Kufenfahrzeug der eingangs erläuterten Art zu schaffen, bei dem solche Nachteile vermieden sind und bei dem die hinteren Kufen zwangsläufig mit der vorderen Kufe gelenkt werden. Dieses Ziel ist erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die beiden
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vorderen Streben mit ihren den Kufen abgekehrten Enden an einem Schieber angelenkt sind, der seinerseits quer zur Vorschubrichtung des Fahrzeuges verschiebbar am Rahmen gehaltert und über einem Schwenkhebel mit dem Lenkergestänge verbunden ist. Dadurch steht in einfacher Weise der Schieber, an dem die beiden vorderen Streben der Kufen angelenkt sind, mit dem Lenkergestänge in Wirkverbindung, so daß auch die beiden hinteren Kufen bei einer Betätigung des Lenkergestänges gelenkt werden.
Der Schwenkhebel ist um eine senkrechte Achse schwenkbar am Rahmen des Fahrzeuges gelagert und greift einerends mit einem Langloch an einem senkrechten Zapfen des Schiebers und anderends mit einem Langloch an einem senkrechten Zapfen an, der an einem nach hinten gerichteten Ansatz des Lenkgestänges vorgesehen ist. Dadurch wird bei einem Lenken nach rechts der vorderen Kufe der am Lenkgestänge vorgesehene Zapfen nach links geschwenkt. Der nach vorne gerichtete Arm des Schwenkhebels wird dabei ebenfalls nach links geschwenkt, während der nach hinten gerichtete Arm nach rechts schwenkt und dabei den Schieber gegenüber dem Rahmen nach rechts verschiebt. Bei einem Nachrechtslenken der vorderen Kufe werden somit die vorderen Enden der beiden hinteren Kufen ebenfalls nach rechts geschwenkt. Bei einem Nachlinkslenken der vorderen Kufe1 erfolgen die Bewegungen in umgekehrter Richtung, so daß bei einem Nachlinkslenken der vorderen Kufe auch die vorderen Enden der beiden hinteren Kufen nach links geschwenkt werden.
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Der über die vorderen Streben mit den beiden hinteren Kufen gelenkig verbundene Schieber weist ein quer zur Vorschubrichtung verlaufendes Langloch auf, in dem ein Ansatz mit einem T-förmigen Querschnitt eingreift. Dadurch ist der über die vorderen Streben mit den beiden hinteren Kufen gelenkig verbundene Schieber verschiebbar an dem Ansatz mit T-förmigen Querschnitt verschiebbar gelagert und kann somit beim Lenken die erforderlichen Verschiebebewegungen durchführen.
Der Schieber für die vorderen Streben weist Ansatzteile auf, die um waagerecht und in Längsrichtung verlaufende Achsen schwenkbar am Schieber gelagert sind, während die Streben um rechtwinklig zu den ersten Achsen verlaufenden Achsen schwenkbar an den Ansatzteilen gehaltert sind. Dadurch sind in einfacher und zuverlässiger Weise die Streben kardanisch an dem Schieber befestigt.
Der einen T-förmigen Querschnitt aufweisende Ansatz ist an der Unterseite eines Schiebeteiles des Rahmens vorgesehen. Dadurch ist in einfacher Weise der Schieber verschiebbar an einem Schiebeteil gehaltert, welches seinerseits verschiebbar am Rahmen gelagert ist. Der Schiebeteil weist dabei zweckmäßig einen rohrförmigen Querschnitt auf und ist auf dem unteren Holm des Rahmens begrenzt in Längsrichtung verschiebbar gelagert. Dadurch kann der Schiebeteil nach hinten verschoben werden, wodurch die vorderen Enden der beiden hinteren Kufen zusammengezogen werden, so daß die beiden hinteren Kufen in eine Schneeflug-Stellung überführt werden, wodurch ein Bremsen erreicht wird.
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Der Rahmen besteht aus einem unteren Holm und einem oberen Holm, die etwa parallel übereinander in Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufen und an ihren Enden mit Endholme miteinander verbunden sind. Dadurch wird in einfacher Weise ein stabiler Rahmen geschaffen.
An dem vorderen Endholm des Rahmens sind Lageraugen für Zapfen des Lenkgestänges vorgesehen. Dadurch kann in einfacher Weise das Lenkgestänge durch Schwenken um die Zapfen gegenüber dem Rahmen zum Lenken verschwenkt werden.
Die Zapfen des Lenkgestänges sind an einem Träger vorgesehen, wobei das Lenkgestänge aus dem Träger und einem den Lenker und die vordere Kufe tragenden Hebel besteht und der Hebel um eine waagerecht und quer zur Vorschubrichtung verlaufende Achse schwenkbar an dem Träger gehaltert ist. Dadurch kann in einfacher Weise das Lenkgestänge nicht nur mit dem Lenker und der Kufe um die Zapfen des Lenkgestänges zum Lenken geschwenkt werden, außerdem ist auch noch ein Schwenken des Lenkers mit dem Hebel nach hinten um eine waagerechte Achse möglich.
An dem den Lenker tragenden Hebel ist ein Stangenpaar ancelenkt, deren freie Enden an dem auf dem unteren Holm verschiebbar gelagerten Schiebeteil angreifen. Durch ein NacMnten· schwenken des Lenkers wird somit der Schiebeteil nach hinten verschwenkt und damit das hintere Kufenpaar in eine Schneeflug-Stellung überführt.
Die Verschiebung des Schiebeteils aus der vorderen Grundstellung erfolgt dabei entgegen der Wirkung einer Schraubenzugfeder. Mit dieser Schraubenzugfeder wird automatisch wieder die Grundstellung eingestellt.
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Gemäß einem weiteren Erfindungsgedanken sind die hinteren Streben des Kufenpaares einerseits mit ihren freien Enden jeweils an den zugekehrten Arm eines Doppelhebels angelenkt, der um eine waagerechte und in Längsrichtung des Rahirens verlaufende Achse an dem hinteren Endholm des Rahmens schwenkbar gelagert ist und anderseits im mittleren Bereich der hinteren Streben je ein Gelenkhebel angelenkt ist, die mit ihren freien Enden an einem am hinteren Endholm vorgesehenen Halter angelenkt sind. Dadurch sind die beiden hinteren Kufen gelenkig am Rahmen gehalten, so daß ein Zurseitekippen des Rahmens zum Befahren von geneigten Hängen oder dergleichen möglich ist. Außerdem können dadurch Unebenheiten des Bodens ausgeglichen werden.
Der mit den Gelenkhebeln verbundene Halter ist am hinteren Endholm senkrecht verschiebbar gelagert und mit einem Sperrhebel in seiner unteren Grundstellung festsetzbar. Dadurch können in einfacher Weise die hinteren Kufen zusammengeklappt werden, in dem der mit den Gelenkhebeln verbundene Halter nach oben verschoben wird. Um beim bestimmungsgemäßen Gebrauch ein Zusammenklappen der Kufen zu verhindern, ist der Halter mit einem Sperrhebel festsetzbar.
Der mit seinen Armen an die freien Enden der hinteren Streben angelenkte Doppelhebel ist von zwei parallel zueinander angeordneten Leistenabschnitten gebildet, die den hinteren Endholm und die Streben zwischen sich aufnehmen. Dadurch wird eine einfache Montage erzielt und eine verdrehfeste Befestigung erreicht.
Der Sperrhebel ist von einem Winkelhebel gebildet, der am oberen Längsholm des Rahmens schwenkbar gelagert ist und in der Sperrstellung sich mit seinem nach unten gerichteten Sperrarm vor einem Ansatz des Halters legt. Durch die Ausbildung
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des Sperrhebels von einem Winkelhebel ist dieser durch sein Eigengewicht bestrebt, die Sperrstellung einzunehmen und verhindert mit seinem nach unten gerichteten Sperrarm ein Anheben des Halters, da dieser mit einem Ansatz für den Sperrarm versehen ist.
Der mit seinen Armen an die freien Enden der hinteren Streben angelenkte Doppelhebel weist im Bereich seines am hinteren Endholm des Rahmens vorgesehenen Drehpunktes einen nach unten gerichteten Arm mit einem Anschlagzapfen auf, der bei einem seitlichen Kippen des Rahmens mit einem von zwei federbelasteten Hebeln in Wirkverbindung tritt. Diese federbelasteten Hebel bewirken in einfacher Weise ein Wiederaufrichten des Rahmens,
Die beiden federbelasteten Hebel sind an einem am unteren Längsholm des Rahmens gehalterten Querträger angelenkt, nehmen den Anschlagzapfen zwischen sich auf, sind an ihren freien Enden mit einer Schraubenzugfeder miteinander verbunden und liegen mit ihren freien Enden gegen einen festen Anschlag an. Dadurch wird in einfacher Weise erreicht, daß jeweils lediglich der federbelastete Hebel mit dem Anschlagzapfen in Wirkverbindung kommt, der zum Wiederaufrichten des Rahmens je nach der Neigung des Rahmens erforderlich ist.
Der hintere Endholm des Rahmens weist eine nach oben offene Ausnehmung zum drehfesten Einsetzen eines Befestigungszapfens einer Sitzbank auf, wobei auf dem Befestigungszapfen eine Stützfeder aufgesteckt ist. Dadurch ist an dem Rahmen durch einfaches Einstecken eine Sitzbank befestigbar, die durch die auf dem Befestigungszapfen aufgesteckte Sützfeder abgefedert ist.
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Das vordere Ende der Sitzbank kann in vorteilhafter Weise mit einem Strebenpaar an dem unteren Längsholm des Rahmens abgestützt werden. Dadurch wird eine besonders kräftige Befestigung der Sitzbank am Rahmen erzielt.
In vorteilhafter Weise kann die Sitzbank quer zur Fahrtrichtung anordbar sein, wobei der viereckige Befestigungszapfen nach einem Drehen um 9o in die Ausnehmung des hinteren Endholmes einsetzbar und das am vorderen Ende der Sitzbank vorgesehene Strebenpaar an einer der beiden Streben des Kufenpaares gehaltert werden. Dadurch kann die Sitzbank gewünschtenfalls auch quer zur Fahrtrichtung des Kufenfahrzeuges angeordnet werden.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt und zwar zeigen:
Fig.1 ein erfindungsgemäßes Kufenfahrzeug in der Grundstellung in Seitenansicht,
Fig.2 das in Fig.1 dargestellte Kufenfahrzeug in Draufsicht,
Fig.3 das erfindungsgemäße Kufenfahrzeug in der Bremsstellung in Seitenansicht,
Fig.4 das in Fig.3 dargestellte Kufenfahrzeug in Draufsicht,
Fig.5 das erfindungsgemäße Kufenfahrzeug, wobei die vordere lenkbare Kufe nach links eingeschlagen ist, in Seitenansicht,
Fig.6 das in Fiq.5 dargestellte Kufenfahrzeug in Drags'c*>t .
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Fig.7 das in den Figuren 5 und 6 dargestellte Kufenfahrzeug in Unteransicht, teilweise weggebrochen,
Fig.8 eine Rückansicht des Kufenfahrzeuges, teilweise weggebrochen,
Fig.9 eine weitere Rückansicht des Kufenfahrzeuges, teilweise weggebrochen, wobei jedoch die hinteren Kufen zusammengeklappt sind,
Fig.io eine Rückansicht des Kufenfahrzeuges, teilweise weggebrochen, auf einem nach rechts ansteigenden Hang und
Fig.11 eine Rückansicht des Kufenfahrzeuges, teilweise weggebrochen, auf einem nach links ansteigenden Hang.
Das auf der Zeichnung dargestellte Kufenfahrzeug ist nach Art eines Skibobs ausgebildet und dient zum Fahren auf Schnee und Eis. Das Kufenfahrzeug weist dabei vorne eine mit einem Lenker 2o betätigbare lenkbare Kufe 21 und dahinter zwei parallel nebeneinander angeordnete Kufen 22 auf. Die beiden parallel nebeneinander angeordneten Kufen 22 sind mit jeweils zwei Streben 23 und 24 an dem Rahmen 25 des Kufenfahrzeuges gehaltert, wobei jeweils eine Strebe 23 am vorderen Bereich und die zweite Strebe 24 etwa am mittleren Bereich der Kufe 22 angreifen.
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Der Rahmen 25 besteht aus einem unteren Holm 26 und einem oberen Holm 27 f die etwa parallel übereinander in Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufen und an ihren Enden mit Endholme 28 und 29 miteinander verbunden sind. An dem vorderen Endholm 28 des Rahmens 25 sind Lageraugen 3o für Zapfen 31 des Lenkgestänges 32 vorgesehen. Die Zapfen 31 des Lenkgestänges 32 sind dabei an einem Träger 33 vorgesehen. Das Lenkgestänge 32 besteht dabei aus dem Träger 33 und einem den Lenker 2o und die vordere Kufe 21 tragenden Hebel 34. Der Hebel 34 verläuft dabei etwas geneigt nach vorne und trägt an seinem oberen Ende den Lenker 2o und an seinem unteren Ende die vordere Kufe 21. Die vordere Kufe ist dabei mit einer waagerechten und quer zur Vorschubrichtung verlaufenden Achse 35 an dem Hebel 34 gehaltert, so daß die vordere Kufe 21 gegenüber dem Hebel 34 schwenkbar ist und somit sich Unebenheiten des Bodens anpassen kann.
Der Hebel 34 ist um eine waagerecht und quer zur Vorschubrichtung verlaufende Achse 36 schwenkbar an dem Träger 33 gehaltert. Mit dem Lenker 2o kann somit der Hebel 34 und der Träger 33 um die Zapfen 31 gegenüber dem Rahmen 25 verschwenkt werden. Weiterhin kann der Lenker 2o mit dem Hebel 34 um die Achse 36 gegenüber dem Träger 33 aus der in Fig.1 dargestellten Grundstellung nach hinten geschwenkt werden. Diese Stellung ist in der Fig.3 dargestellt.
Die beiden vorderen Streben 23 sind mit ihren den Kufen 22 abgekehrten Enden an einem Schieber 37 angelenkt, der seinerseits quer zur Vorschubrichtung des Fahrzeuges verschiebbar am Rahmen gehaltert ist. Der Schieber 37 ist über einen Schwenkhebel 38 mit dem Lenkgestänge 32 verbunden. Dadurch
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können in einfacher Weise neben der vorderen Kufe 21 auch die beiden hinteren Kufen 22 zum Lenken schräg zum Rahmen eingestellt werden. Der Schwenkhebel 38 ist um eine senkrechte Achse 39 schwenkbar am Rahmen 25 des Fahrzeuges gelagert und greift einerends mit einem Langloch 4o an einem senkrechten Zapfen 41 des Schiebers 37 und anderends mit einem Langloch 42 an einem senkrechten Zapfen 43 an, der an einem nach hinten gerichteten Ansatz 44 des Lenkgestänges 32 vorgesehen ist. Der Ansatz 44 ist dabei an dem Träger 33 des Lenkgestänges vorgesehen und nach hinten gerichtet, so daß der Zapfen 43 bei einer Lenkbewegung des Lenkgestänges 32 eine Kurbelbewegung durchführt und dabei den Schwenkhebel 38 verschwenkt. Bei einem Lenken nach links schwenkt der Zapfen 43 des Ansatzes 44 nach rechts und nimmt dabei den vorderen Arm des Schwenkhebels 38 nach rechts mit. Der nach hinten gerichtete Arm des Schwenkhebels 38 schwenkt dadurch nach links und nimmt über das Langloch 4o den Zapfen 41 des Schiebers 37 mit, so daß der Schieber 37 gegenüber dem Rahmen 25 nach links verschoben wird, so daß auch die vorderen Enden der hinteren Kufen 22 nach links eingeschlagen werden. Ein solches Einschlagen nach links der vorderen Kufe 21 ist in den Figuren 5 und 6 dargestellt. Bei einem Einschlagen der vorderen Kufe 21 nach rechts erfolgt eine umgekehrte Verschwenkung des Schwenkhebels 38 und dadurch eine Verschiebung des Schiebers 37 gegenüber dem Rahmen 25 nach rechts, so daß auch die beiden hinteren Kufen 22 nach rechts eingeschlagen v/erden.
Zur Verschiebung des Schiebers 37 gegenüber dem Rahmen 25 ist der über die vorderen Streben 23 mit den beiden hinteren Kufen 22 gelenkig verbundene Schieber 37 mit einem quer zur Vorschubrichtung verlaufenden Langloch versehen, in dem ein Ansatz 46 mit T-förmigen Querschnitt eingreift. Dieser, einen T-förmigen Querschnitt aufweisende Ansatz 46 ist an der Unterseite eines Schiebeteiles 47 des Rahmens 25 vorgesehen. Der
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Schiebeteil 47 weist dabei einen rohrförmigen Querschnitt auf und ist auf dem unteren Holm 26 des Rahmens 25 begrenzt in Längsrichtung verschiebbar gelagert. An dem den Lenker tragenden Hebel 34 ist im Bereich des Lenkers 2o ein Stangenpaar 48 angelenkt, deren freie Enden an dem auf dem unteren HoIn 26 verschiebbar gelagerten Schiebeteil 47 angreifen. Der Schiebeteil 47 ist somit über das Stangenpaar 48 mit dem Lenker 2o verbunden, so daß durch Rückwärtsziehen des Lenkers 2o und damit verbundenem Rückwärtsschwenken des Hebels 34 ein Verschieben des Schiebeteiles 47 möglich ist. Durch das Verschieben des Schiebeteiles 47, werden die vorderen Enden der hinteren Kufen 22 einander genähert, so daß die hinteren Kufen 22 eine Schneeflug-Stellung einnehmen und somit das Kufenfahrzeug abbremsen. Die Rückführung in die Grundstellung erfolgt mit Hilfe einer Schraubenzugfeder, die einerends an dem Ansatz 44 des Lenkgestänges 32 und anderends an dem Schiebeteil 47 befestigt ist. Nachzutragen ist noch, daß der Schwenkhebel 38 mit seiner Achse 39 an dem Schiebeteil 47 befestigt ist, wobei der untere Holm 26 des Rahmens 25 mit einem nicht näher dargestellten Schlitz für den Durchgriff der Achse 39 des Schwenkhebels 38 versehen ist.
Der schieber 37 für die vorderen Streben 23 weist Ansatzteile 5o auf, die um waagerechte und in Längsrichtung verlaufende Achsen 51 schwenkbar am Schieber 37 gelagert sind, während die Streben 23 um rechtwinklig zu den ersten Achsen 51 verlaufende Zichsen 52 schwenkbar an den Ansatzteilen 5o gehaltert sind. Damit sind die Streben 23 kardanisch an dem Schieber 37 gehaltert, d.h. Bewegungen in allen Richtungen sind möglich. Ebenso sind auch die Streben 23 in nicht näher dargestellter !-,"eise kardanisch an den Kufen 22 befestigt.
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Die hinteren Streben 24 des Kufenpaares 22 sind, wie insbesondere aus den Figuren 8 bis 11 ersichtlich, einerseits mit ihren freien Enden jeweils an den zugekehrten Arm 53 eines Doppelhebels 54 angeteikt, der um eine waagerechte und in Längsrichtung des Rahmens 25 verlaufende Achse 55 an dem hinteren Endholm 29 des Rahmens 25 schwenkbar gelagert ist. Die Streben 24 sind anderseits im mittleren Bereich mit je einem Gelenkhebel 56 versehen, die mit ihren freien Enden an einem am hinteren Endholm 29 vorgesehenen Kalter 57 angelenkt sind. Der mit den Gelenkhebeln 56 verbundene Halter 57 ist am hinteren Endholm 29 senkrecht verschiebbar gelagert und mit einem Sperrhebel 58 in seiner unteren Grundstellung festsetzbar. Der Sperrhebel 58 ist dabei von einem Winkelhebel gebildet, der am oberen Längsholm 27 des Rahmens 25 schwenkbar gelagert ist und in der Sperrstellung sich mit seinem nach unten gerichteten Sperrarm 59 vor einen Ansatz 6o des Halters 57 legt. Durch Lösen des Sperrhebels 58 kann somit der Halter 27 nach oben verschoben werden, wodurch die unteren Enden der hinteren Streben 24 einander genähert werden, so daß die hinteren Kufen 22 zusammengeklappt werden. Diese zusammengeklappte Stellung, in der die Breite des Kufenfahrzeuges wesentlich verringert ist, ist in der Fig.9 dargestellt. Der mit seinen Armen 53 an die freien Enden der hinteren Streben 24 angelenkte Doppelhebel 54 ist dabei von zwei parallel zueinander angeordneten Leistenabschnitten gebildet, die den hinteren Endholm 29 und die Streben 24 zwischen sich aufnehmen. Dadurch ist der Doppelhebel 54 stabil ausgebildet und zuverlässig an dem Endholm 29 des Rahmens 25 und an den Seitenstreben 24 befestigbar.
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Wie insbesondere der Fig.Io zu entnehmen ist, bilden die Streben 24 mit dem Doppelhebel 54 und den Geienkhebeln 56 Gelenkvierecke t die ein Neigen des Rahmens 25 gegenüber den Kufen 22 zulassen. Dadurch können Hänge quer zur Heigungsrichtung befahren werdenr wobei der Rahmen 25 jeweils aufrecht gehalten werden kann. fieiterhin können dadurch Unebenheiten des Bodens ausgeglichen werden.
Der mit seinen Armen 53 an die freien Enden der hinteren Streben 24 angelenkte Doppelhebel 54 weist im Bereich seines am hinteren Endholm 29 des Rahmens 25 vorgesehenen Drehpunktes 55 einen nach unten gerichteten Arm 61 mit einem Anschlagzapfen 62 auf. Eier Anschlagzapfen 62 tritt bei einem seitlichen Kippen des Rahmens 25 mit einem von zwei federbelasteten Bebein 63 in Wirkverbindung. Wie den Figuren 8r9 und 11 zu entnehmenf sind die beiden federbelasteten Hebel 63 an einem am unteren Längsholm 26 des Rahmens 25 gehalterten Querträger 64 angelenkt. Die federbelasteten Hebel 63 nehmen den Anschlagzapfen 62 zwischen sich auf und sind an ihren freien Enden mit einer Schraubenzugfeder 65 miteinander verbunden. In der Grundstellung, die in den Figuren 8 und 9 dargestellt ist, liegen die federbelasteten Hebel 63 mit ihren freien Enden gegen einen festen Anschlag 66 an. Bei einem seitlichen Kippen des Rahmens 25 wird einer der beiden federbelasteten Hebel 63 entgegen der Wirkung der Schraubenzugfeder 65 verschwenkt, so daß die Schraubenzugfeder 65 über den Hebel 63 bestrebt ist, den Rahmen 25 wieder in die Grundstellung zurückzuführen. Die Schrägstellung des Rahreens 25 ist in der Fig.11 dargestellt.
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Der hintere Eadtelia 29 des Rahmens 25 weist eine nach oben offene Ausnefoügonig zwm drehfesten Einsetzen eines Befestigungszapfens 6? einer Sitzbank 68 auf. Der Befestigungszapfen 67 weist dabei eimern quadratischen Querschnitt auf und ist durch die Ausnehiaraaag in den hinteren Endholm 29 des Rahmens 25 einsGhdeübar. Mt£ dem Befestigungszapfen 67 ist eine Stütztfeder 69 aufgesteckt r die sich einerends gegen die Oberseite des Bahroens 25 xmä anderends gegen die Unterseite der Sitzbank 68 abst&tzt, so daß die Sitzbank 68 abgefedert ist. Der Befestiguagszapfen 67 ist an hinteren Ende der Sitzbank 68 vorgesehen. Sm vorderen Ende der Sitzbank 68 ist ein Strebenpaar 7o vargeseiieEr,, die an dem iinteren Längsholm 26 des Kahiaens 25 gehaltert ist« Sn dem unteren Holm 26 sind dabei Kopfbolzen 71 worgeseiiem,, die in mit einer Erweiterung 72 versehene LaaglSelser 73 des Strebenpaares 7o eingreifen. Wie insbesondere:: ans der Fig. 11 ersichtlich, ist die Sitzbank auch quer zur Falurfcriefatraag anordbar. Hierzu ist der viereckige Befessfcigpngszapfea 67 nach einem Drehen um 9o° in die Ausnehmung des t&interem Endholss 29 einsetzbar. Das am vorderen Ende eier Sitzbamk 68 vorgesehene Strebenpaar 7o ist dabei an einer der beiden Streben 24 gehaltert. Die Streben weisen hierzu esttspredteaade Kopfbolzen 71 auf.
Wie bereits eacwShmtg, ist die dargestellte Ausführung lediglich eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. ¥ielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen and abäBöextmgen möglich.
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Claims (20)

  1. PATENTANWÄLTE
    DiPL-ING. LUDEWIG · dipl.-phys. BUSfc · dipl.-phys. MENTZEL
    WUPPERTAL 2 · UNTERDORNEN 114 · RUF (02121} 553611/12
    77a - 15 -
    Ansprüche :
    .J Kufenfahrzeug nach Art eines Skibobs zum Fahren auf Schnee und Eis, wobei das Fahrzeug vorne eine mit einem Lenker betätigbare lenkbare Kufe und dahinter zwei parallel nebeneinander angeordnete Kufen aufweist und die beiden parallel nebeneinander angeordneten Kufen mit jeweils zwei Streben an dem Rahmen des Fahrzeuges gehaltert sind, wobei jeweils eine Strebe am vorderen Bereich und die zweite Strebe etwa am mittleren Bereich der Kufe angreift, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden vorderen Streben (23) mit ihren den Kufen (22) abgekehrten Enden an einem Schieber (37) angelenkt sind, der seinerseits quer zur Vorschubrichtung des Fahrzeuges verschiebbar am Rahmen (25) gehaltert und über einem Schwenkhebel (38) mit dem Lenkergestänge (32) verbunden ist.
  2. 2. Kufenfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (38) um eine senkrechte Achse (39) schwenkbar am Rahmen (25) des Fahrzeuges gelagert ist und einerends mit einem Langloch (4o) an einem senkrechten Zapfen
    (41) des Schiebers (37) und anderends mit einem Langloch
    (42) an einem senkrechten Zapfen (43) angreift, der an einem nach hinten gerichteten Ansatz (44) des Lenkgestänges (32) vorgesehen ist.
  3. 3. KUfenfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der über die vorderen Streben (23) mit den beiden hinteren Kufen (22) gelenkig verbundene Schieber (37) ein quer zur Vorschubrichtung verlaufendes Langloch (45) aufweist, in dem ein Ansatz (46) mit T-förmigen Querschnitt eingreift.
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  4. 4. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (37) für die vorderen Streben (23) Ansatzteile (5o) aufweist, die um waagerecht und in Längsrichtung verlaufende Achsen (51) schwenkbar am Schieber (37) gelagert sind, während die Streben (23) um rechtwinklig zu den ersten Achsen (51) verlaufende Achsen (52) schwenkbar an den Ansatzteilen (5o) gehaltert sind.
  5. 5. Kufenfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der einen T-förmigen Querschnitt aufweisende Ansatz (46) an der Unterseite eines Schiebeteiles (47) des Rahmens (25) vorgesehen ist.
  6. 6. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schiebeteil (47) einen rohrförmigen Querschnitt aufweist, und auf dem unteren Holm (26) des Rahmens (25) begrenzt in Längsrichtung verschiebbar gelagert ist.
  7. 7. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche
    1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (25) aus einem unteren Holm (26) und einem oberen Holm (27) besteht, die etwa parallel übereinander in Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufen und an ihren Enden mit Endholme (28,29) miteinander verbunden sind.
  8. 8. Küfenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche
    1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem vorderen Endholm (28) des Rahmens (25) Lageraugen (3o) für Zapfen (31) des Lenkgestänges (32) vorgesehen sind.
    609886/0103
  9. 9. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (31) des Lenkgestänges (32) an einem Träger (33) vorgesehen sind, wobei das Lenkgestänge (32) aus dem Träger (33) und einem den Lenker (2o) und die vordere Kufe (21) tragenden Hebel (34) besteht und der Hebel (34) um eine waagerecht und quer zur Vorschubrichtung verlaufende Achse (36) schwenkbar an dem Träger (33) gehaltert ist.
  10. 10. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche
    1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem den Lenker (2o) tragenden Hebel (34) ein Stangenpaar (48) angelenkt ist, deren freie Enden an dem auf dem unteren Holm (26) verschiebbar gelagerten Schiebeteil (47) angreifen.
  11. 11. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche
    1 bis 1o, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschiebung des Schiebeteiles (47) aus der vorderen Grundstellung entgegen der Wirkung einer Schraubenzugfeder (49) erfolgt.
  12. 12. Kufenfahrzeug insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren Streben (24) des Kufenpaares (22) einerseits mit ihren freien Enden jeweils an den zugekehrten Arm (53) eines Doppelhebels (54) angelenkt sind, der um eine waagerecht und in Längsrichtung des Rahmens (25) verlaufende Achse (55) an dem hinteren Endholm (29) des Rahmens (25) schwenkbar gelagert ist und anderseits im mittleren Bereich der hinteren Streben (24) je ein Gelenkhebel (56) angelenkt ist, die mit ihren freien Enden an einem am hinteren Endholm (29) vorgesehenen Halter (57) angelenkt sind.
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  13. 13. Kufenfahrzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der mit den Gelenkhebeln (56) verbundene Halter (57) am hinteren Endholm (29) senkrecht verschiebbar gelagert und mit einem Sperrhebel (58) in seiner unteren Grundstellung festsetzbar ist.
  14. 14. Kufenfahrzeug nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der mit seinen Armen (53) an die freien Enden der hinteren Streben (24) angelenkte Doppelhebel (54) von zwei parallel zueinander angeordneten Leistenabschnitten gebildet ist, die den hinteren Endholm (29) und die Streben (24) zwischen sich aufnehmen.
  15. 15. Kufenfahrzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrhebel (58) von einem Winkelhebel gebildet ist, der am oberen Längsholm (27) des Rahmens (25) schwenkbar gelagert ist und in der Sperrstellung sich mit seinem nach unten gerichteten Sperrarm (59) vor einen Ansatz (6o) des Halters (57) legt.
  16. 16. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der mit seinen Armen (53) an die freien Enden der hinteren Streben (24) angelenkte Doppelhebel (54) im Bereich seines am hinteren Endholm
    (29) des Rahmens (25) vorgesehenen Drehpunktes (55) einen nach unten gerichteten Arm (61) mit einem Anschlagzapfen (62) aufweist, der bei einem seitlichen Kippen des Rahmens (25) mit einem von zwei federbelasteten Hebeln (63) in Wirkverbindung tritt.
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  17. 17. Kufenfahrzeug nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden federbelasteten Hebel (63) an einem am unteren Längsholm (26) des Rahmens (25) gehalterten Querträger (64) angelenkt sind, den Anschiagzapfen(62 ) zwischen sich aufnehmen, an ihren freien Enden nit einer Schraubenzugfeder (65) miteinander verbunden sind und mit ihren freien Enden gegen einen festen Anschlag (66) anliegen.
  18. 18. Kufenfahrzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Endholm (29) des Rahmens (25) eine nach oben offene Ausnehmung zum drehfesten Einsetzen eines Befestigungszapfens (67) einer Sitzbank (68) aufweist, wobei auf dem Befestigungszapfen (67) eine Stützfeder (69) aufgesteckt ist.
  19. 19. Kufenfahrzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Ende der Sitzbank (68) mit einem Strebenpaar (7o) an dem unteren Längsholm (26) des Rahmens (25) abgestützt ist.
  20. 20. Kufenfahrzeug nach Anspruch 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzbank (68) quer zur Fahrtrichtung anordbar ist, v/obei der viereckige Befestigungszapfen (67) nach einem Drehen um 9o° in die A-usnehmung des hinteren Endholmes (29) einsetzbar und das am vorderen Ende der Sitzbank (68) vorgesehene Strebenpaar (7o) an einer der beiden Streben (24) des Kufenpaares (22) gehaltert ist.
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