DE2533010A1 - Reaktor mit einem spoutbett oder spoutbett-fluidatbett - Google Patents
Reaktor mit einem spoutbett oder spoutbett-fluidatbettInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
Dip!,lng. P. WIRTH ■ Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK DIpl.-Ing. G. DANNENBERG · Dr. P. WEINHOLD · Dr. D. GUDEL
281134 6 FRANKFURT/M.
TELEFON (06Π) 287oi4 GR. ESCHENHEIMER STR.39
22. Juli 1975
Gu/ki Case 3
Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation Limestone Avenue
Campbell / Australien
Reaktor mit einem Spoutbett oder Spoutbett-
Fluidatbett
Die Erfindung betrifft einen Reaktor mit einem Spoutbett und/oder Spoutbett-Fluidatbett. Sie bezieht sich auf ein
neues Konzept bei der Verbrennung in einem Fluidatbett, auch Wirbelbett oder Wirbelschichtbett genannt, wobei eine
Kombination eines Spoutbettes und Fluidatbettes verwendet wird. Das Fluidatbett befindet sich entweder oberhalb des
Spoutbettes oder·am Beginn der stagnierenden Zone des Spoutbettes.
Dieser kombinierte Typ des Bettes hat besondere AnwenQungsmöglichkeiten bei der Verbrennung industrieller
Abfälle, ist darauf jedoch nicht beschränkt.
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Fluidatbette werden herkömmlicherweise für die Verbrennung leicht flüchtiger Produkte unter besonderen Umständen verwendet,
bei denen herkömmliche Verbrennungstechniken nicht anwendbar sind. Beispielsweise können brennbare Isolierungen
von elektrischen Bauelementen in einem Fluidatbett entfernt werden. Die Veraschung von Abfallprodukten in einem Fluidatbett
wurde ebenfalls vorgeschlagen. Eine Anordnung für eine derartige Verbrennung ist in der US-PS 3 524 633 beschrieben.
Auch Spoutbetts sind bekannt. Sie werden zum Trocknen von Korn und zum Rösten von Erdnüssen verwendet. Eine neuere
Zusammenfassung des Standes der Technik bei Spoutbettverfahren ist in öer Zeitschrift "Canadian Journal of Chemical
Engineering", Vol. 52, April 1974 durch den Aufsatz von K.B. Mather und N. Epstein mit dem Titel "International
Symposium on Spouted Beds" erschienen. Eine Erläuterung des Begriffes Spoutbett erfolgt weiter unten zu Beginn des
speziellen Beschreibungsteils.
Die Verbrennung von Kraftstoffen, Öl, auch festen Brennstoffen in einem herkömmlichen Fluidatbett führt eine Anzahl von
Nachteilen mit sich. Einer dieser Nachteile beim Injizieren flüssiger Kohlenwasserstoffe oder von Kohle in die Seite
eines Fluidatbettes besteht darin, daß die leicht flüchtige Materie dazu neigt, Blasen eines brennbaren Gases zu erzeugen,
die durch das Bett nach oben steigen, ohne daß sie mit der im Bett enthaltenen Luft richtig verbrennen. Dadurch ergibt
sich nicht nur eine wenig wirksame Verwendung des Bettes, sondern die Gasblasen ergeben auch eine nicht gewünschte
Verbrennung, wenn sie im Gebiet über dem Bett mit Luft gemischt werden. Die Verbrennung erfolgt gelegentlich explosiv.
Es kommt auch vor, daß einige der flüchtigen Bestandteile unverbrannt entweichen. Um dieses Problem der unvollständigen
Verbrennung zu lösen, sind verhältnismäßig tiefe Betten verwendet worden. Diese Betten erfordern jedoch einen hohen Luftdruck
für das Aufwirbeln· und daher zusätzliche Leistung für das Gebläse oder dergleichen Einrichtungen, die den Fluidatdruck
aufbringen.
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Ein weiterer Nachteil herkömmlicher Fluidatbetten besteht
darin, daß die das Bett ausbildenden Teilchen sich im wesentlichen nach oben bzw. unten und nicht so sehr in
Querrichtung des Bettes bewegen. Mit dieser geringen seitlichen Bewegung der Teilchen, beispielsweise beim
Injizieren von Kohle in das Bett, verteilen sich diese nicht schnell über den Querschnitt des Bettes, die Brennstoffverteilung
relativ zur Luft ist ungleichmäßig und die Verbrennungsbedingungen sind nicht zufriedenstellend.
Ein weiterer Nachteil herkömmlicher Fluidatbette besteht darin, daß die Größe der im Bett verwendeten Teilchen im allgemeinen
kleiner als 3,1 S mm (1/8 Zoll) im Durchmesser sein sollen, vorzugsweise im Größenbereich von -30 bis +50 mesh (B.S„S.).
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, auf dem Gebiet der Verbrennung die Nachteile herkömmlicher Fluidate bei der
Veraschung industrieller Abfälle zu beseitigen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird entweder
a) ein Ofen eines Spout-Fluidatbettes verwendet, in den die
Luft und das brennbare Material in ein tiefes Teilchenbett durch eine einzige Öffnung eingeführt werden, so daß das
Bett in der Nähe der Eingangsluftdüse gespoutet wird,
wobei aber oberhalb dieses Spouts sich ein normaler Fluidatbettzustand einstellt, oder ';
b) man verwendet ein Spoutbett mit dem zusätzlichen Merkmal, daß Gas (normalerweise Luft) in ausreichendem Maße zugeführt
wird, um die stagnierenden Teilchen unterhalb des bewegten Konus des Spoutbettes in das Stadium einer beginnenden
Fluidisierung gebracht wird.
Erfindungsgemäß ist ein Reaktor mit einem Spoutbett oder Spoutbett-Fluidatbett zur Verwendung bei der Veraschung oder
anderen Behandlung von Material vorgesehen, der ein Teilchenbett enthält, wenigstens eine Düse, die sich in das untere
Gebiet des Bettes erstreckt, und Mittel, um Luft oder ein
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anderes Fluid in das Bett durch die Düse mit ausreichender
Geschwindigkeit einzulassen, um das Gebiet des Bettes oberhalb der Düse zu fluidieren. Dieser Reaktor ist dadurch
gekennzeichnet, daß entweder
a) das Bett ausreichend tief ist, so daß ein Spoutbett oberhalb der Düse ausgebildet wird, wobei sich ein Fluidatgebiet
(Wirbelgebiet) des Bettes oberhalb des Spoutbettgebietes befindet oder
b) ein Spoutbett wird oberhalb der Düse ausgebildet und zusätzliche
Luft oder ein anderes Fluidum wird zum unteren Bereich des Bettes an einem oder mehreren Punkten neben
oder ringsum die Düse mit ausreichender Geschwindigkeit zugefüht, um die Teilchen der stagnierenden Region des
Spoutbettes im Stadium beginnender Fluidisierung (Verwirbelung) zu halten.
Die Düse kann entweder in die Basis oder in die Seite des
Reaktorgefässes mit dem Bett eingeführt werden. Sie kann entweder eine einzige Öffnung oder eine Vielzahl von kleineren
sekundären Öffnungen haben, die um eine Hauptöffnung angeordnet sind, so daß tertiäre Luft in das Bett eingelassen wird.
Normalerweise ist die Düse mit einer Hauptzufuhrleitung verbunden,
durch die Luft oder oder ein anderes Fluid durch die Wirkung von Gebläsen zugeführt wird. Als Gebläse verwendet
man Typen, die für Fluidatbette herkömmlich sind. Die Hauptzufuhrleitung
enthält eine oder mehrere sekundäre Zufuhrleitungen oder Kanäle, durch die das sekundäre Material
in Teilchenform, flüssiger oder Gas-Form, der Düse zugeführt werden kann.
Die Öffnung der Düse kann geeignet geformt sein. Falls erwünscht, kann eine Vielzahl dieser Düsen in einem ausgedehnten
oder großen Bett verteilt angeordnet sein, von denen jede dazu imstande ist, ihren eigenen bewegten oder gespouteten
Teil des Bettes unabhängig von den anderen Düsen zu erzeugen. Eine solche Anordnung vergrößert die vielseitige Verwendbarkeit
des Reaktorsystems.
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Auch kann Wasser dem Bett zugeführt werden, "beispielsweise
zu Kühlzwecken im Fall einer Verbrennung, und zwar durch eine sekundäre Zufuhrleitung,
Wird der Reaktor nach der Erfindung bei der Veraschung oder anderen Behandlung von Materialien verwendet, so werden derartige
Materialien vorzugsweise in das gespoutete Gebiet des Bettes eingeführt, insbesondere in das Gebiet nahe der
einzigen Düsenöffnung.
Diese Materialien können beispielsweise dadurch eingeführt v/erden, daß sie im Zustrom der Luft oder eines anderen
Fluides und im sekundären Material zur Düse mitgenommen werden, Alternativ können die Materialien auch durch eine getrennte
Zuführeinrichtung direkt in das Spoutgebiet des Bettes in der Nähe der Düse eingegeben werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige
Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch einen typischen Ofen eines Spout-Fluidatbettes
nach der Erfindung mit einem Rückführsystem zum Umlauf verbrannten Materials,zum Vorheizen der
Luft und zum Feinverteilen des Ausgangsmaterials;
Fig. 2 eine andere Ausführungsform des Ofens nach der Erfindung unter Einbeziehung einer Luftzufuhr für eine
beginnende Fluidisierung der unteren stagnierenden Region des Bettes;
Fig. 3 ein Diagramm zur Erläuterung der Änderung des für das
Fluidisieren benötigten Druckes des Gebietes oberhalb der Düse eines Reaktors des Typs nach Fig. 1 und 2
in Abhängigkeit von der Düsenkonstruktion;
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Fig. 4 eine Darstellung zur Erläuterung, wie verschiedene Ausgangsmaterialien durch getrennte Düsen eingeführt
werden können, um eine Vielzahl von Spoutbetten innerhalb eines einzigen, großen Teilchenbettes ausgebildet
werden können, das geringfügig geneigt sein kann, um den Strom der Festteilchen zu unterstützen;
Fig. 5 eine bevorzugte Ausführungsform eines Brenners zum
Verbrennen flüssiger Brennstoffe und Abfälle in einer Reaktion nach der Erfindung.
In Fig. 1 enthält ein Gefäß 10 ein Bett aus heißen feuerfesten Teilchen bei einer Temperatur im Bereich von etwa
750° C bis 1200° C. Sand, gebrannter Schiefer und Asche sind typische verwendete Materialien. Eine Düse 11 erstreckt sich
in das Bett. Sie endet in einer einzigen Öffnung 12. Die Düse 11 kann, wie dies Fig. 1 zeigt, in das Gefäß durch
dessen Boden eintreten, oder, wie Fig. 2 es zeigt, durch die Seitenwand in das Gefäß eingeführt werden. Bei einer weiteren
alternativen Konstruktion kann die Düse in die Seitenwand des Gefässes eingefügt sein, das das Bett enthält, in welchem Fall
sich im wesentlichen keine Verlängerung der Hauptzufuhrleitung in das Bett ergibt.
Luft und Brennstoff strömen durch getrennte Leitungen 13 bzw. zu der Öffnung 12 der Düse und von dort in das Bett. Der Luftstrom
durch die Öffnung bewirkt, daß die Teilchen im Bett gespoutet werden. Das bedeutet, daß die Teilchen in einem
Konus oberhalb der Öffnung 12 mitgenommen werden, während Teilchen, die sich außerhalb dieses Gebietes des Konus befinden,
statisch bleiben. Dies ist die Definition des mehrfach erwähnten Spoutbettes. Bei flachen Betten bewirkt das Spouten
eine Art Springbrunnen der Teilchen. Tiefere Betten ergeben ein Spouten mit sehr hohen Umlaufraten der festen Teilchen
innerhalb des Aktivitätskonus. Mit Zufuhr von Luft, um die
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beginnende Verwirbelung oder Fluidisierung der Teilchen außerhalb des Konusgebietes zu unterstützen, stellt diese Anordnung
die Grundform der Erfindung dar. Bei tieferen Betten, beispielsweise Betten tiefer als etwa 65 cm, taucht das Spout unter ein
fluidisiertes Teilchenbett unter. Dies ist eine andere Grundform der Erfindung.
Das schnelle Zirkulieren der heißen Teilchen innerhalb des Spoutgebietes ergibt gute Bedingungen für die Zündung und eine
stabile Verbrennung des Brennstoffes, weil die starken
Turbulenzen den Brennstoff und die Luft sehr wirksam mischen.
Wenn Festteilchen (beispielsweise gemahlene Kohleteilchen) in die Zufuhrleitung zur Düse eingeführt werden, so werden
sie schnell querüber die Fläche des aktiven Konus des Bettes verteilt. Wenn sie brennbar sind, können diese Teilchen den
Platz der normalen Brennstoffzufuhr zum Bett einnehmen, um dies zu heizen. Die größeren Teilchen neigen zum Verbleiben und
bewegen sich in dem Gebiet A von Fig. 1, v/o die Geschwindigkeit
der Luft aus der Düse hoch ist. Die kleineren Teilchen werden in das Gebiet B mit geringerer Luftgeschwindigkeit
getragen. Das Gebiet C in Fig. 1 enthält stagnierende Teilchen oder ist im Anfangsstadium der Wirbelbettbildung. Weil die
Oberflächen-Luftgeschwindigkeit im Gebiet B typischerweise im Bereich von etwa 0,5 m/sek. bis 2,0 m/sek. liegt, ist es
für Teilchen bis zu 20 mm Durchmesser möglich, in diesem Teil des,Spouts getragen und verbrannt zu werden. Wie erwähnt,
werden solche Teilchen in einem normalen Fluidatbett nicht schwebend gehalten, sondern sinken zum Boden.
Die Gasgeschwindigkeit bei der gegenwärtigen Öffnung der Düse liegt im allgemeinen zwischen 10m/sek. und 80 m/sek. . Ein
Vorteil derart hoher Geschwindigkeiten liegt darin, daß sie die Dispersion und Zerkleinerung großer Agglomerate aus
Abfallmaterialien ermöglichen, beispielsweise Aufschlämmungen und Schlamm. Solche Agglomerate können direkt in das Bett
nahe der Düse eingeführt werden, wie dies die Zufuhreinrichtung 15 von Fig. 2 zeigt. Alternativ können sie in den Luft-
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einlaßteil 13 über eine Förderleitung 18 eingeführt werden,
wie dies Fig. 1 zeigt.
Es ist gelegentlich vorteilhaft, die in das Bett eintretende Luft, vorzuwärmen, um die Verbrennung zu unterstützen, oder
auch für andere Zwecke (beispielsweise zum Vorheizen von Dampf, falls der Reaktor zum Vergasen verwendet wird). Ein
Verfahren, um dies zu erreichen, ist in Fig. 1 gezeigt, wo die heißen Festteilchen aus dem stagnierenden Gebiet C des
Bettes sich durch eine nach unten führende Leitung 16 bewegen und in die sekundäre Zufuhrleitung der Düse 11 für aufsteigende
Luft injiziert werden, wobei ein geeigneter Injektor (Förderschnecke) 20 verwendet wird. Diese heißen
Teilchen geben während ihrer Rückbewegung in das Bett durch die Düse 11 ihre Wärme an die umgebende Luft ab. Eine
Vorheiztemperatur von etwa 400° C kann durch diese Technik leicht erreicht werden.
Wenn sich das Teilchenbett wegen der Ansammlung verbrannter Rückstände in Teilchenform aufbaut, können überschüssige
Teilchen aus dem Bett durch eine nach unten führende Leitung 17 abgezogen werden.
Wenn die Temperatur im Bett sich während der Verbrennung auf einen nicht annehmbaren Wert steigert, kann das Bett durch
Wasserzusatz gekühlt werden. Dieses kann in vielen Fällen auf einfache Weise dem flüssigen Brennstoff beigegeben werden,
oder es wird durch eine getrennte sekundäre Zufuhrleitung in die Lufteinlaßleitung eingeführt.
Wenn flüssige Brennstoffe und flüssige Abfallprodukte verwendet werden sollen, kann die Brenneranordnung nach Fig. 5,
bei der ein Zerstäuber vorgesehen ist, vorteilhaft verwendet werden. Der flüssige Brennstoff wird der Düse durch ein
Mittelrohr 21 zugeführt, wobei Luft im Brennstoff eingeschlossen sein kann oder auch nicht. Das Mittelrohr 21 hat
ein Einwege-Kugelventil an seinem Auslaß. Die Hauptluft-
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Zufuhrleitung ist so angelegt, wie bei den anderen Ausführungsbeispielen
des Ofens. Es wird aber Zerstäubungsluft und/oder Zerstäubungsdampf gegebenenfalls der Düse 11 durch
ein konzentrisches Rohr 22 zugeführt. Diese Anordnung wird in einigen herkömmlichen Brennern für flüssige Treibstoffe
verwendet. Flüssige Kohlenwasserstoffe wurden mit diesem System wirksam verbrannt, wobei lediglich etwa 1 bis 3 %
überschüssiger Sauerstoff im Rauchgas war (beispielsweise etwa der Faktor 1,1 an Überschußluft).
Andere vorteilhafte Abwandlungen des Ofens bzw. Brenners bestehen darin, am Umfang angeordnete Löcher 19 am obersten
Teil der Düse 11 anzuordnen, die die Öffnung 12 definiert. Tertiäre Luft kann durch diese Löcher in das Teilchenbett
entweichen und unterstützt die Wirbelschichtausbildung des Bettes im Gebiet dieser Löcher. Dies wiederum bedeutet,
daß bei der anfänglichen Inbetriebnahme des Bettes bei einem Verascher vom Spout-Fluidattyp, wie in Fig. 3 gezeigt,
weniger Luftdruck notwendig ist. Ist einmal das Spout- und Fluidatbett ausgebildet, so liefern diese Umfangs-18eher
tertiäre Luft zum Teilchenbett
Wird nur ein Spoutbett ausgebildet ohne ein darüber befindliches Fluidatbettgebiet, so wird Luft über das untere Gebiet
des Bettes gegeben, um ein Stadium einer beginnenden Wirbelschichtausbildung in den sonst stagnierenden Teilchen des
Bettes zu schaffen. Diese Situation ist in Fig. 2 gezeigt, wobei dem Reaktor 10 unterhalb des unteren Gebietes des
Teilchenbettes zugeführte Luft über diese Region des Bettes durch ein perforiertes oder ähnlich ausgebildetes Bodenblech
zugeführt wird. Durch Zufuhr zusätzlicher Luft kann ein gleichbleibender Übergang von Teilchen in das Spoutgebiet
über der Düse erreicht werden, wodurch sichergestellt wird, daß eine volle Verbrennung aller Teilchen im Bett erfolgt.
Dies bedeutet auch, daß ein geringerer Gebläsedruck notwendig ist, um das Spoutbett aufrechtzuerhalten.
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- ίο -
Wie erwähnt, kann eine Vielzahl von Brennern bei einem ausgedehnten
Teilchenbett eingebaut werden, wie dies beispielsweise in Fig. 4 gezeigt ist. Jeder Brenner arbeitet vorzugsweise
unabhängig, obgleich benachbarte Düsen ein gemeinsames Gebiet von stagnierenden oder beginnend fluidisierten Teilchen
unterhalb des Spoutkonus ausbilden. Es ergibt sich also in gewissem Umfange ein Mischen der Teilchen über Kreuz. Bei
dieser Konstruktion können verschiedene Ausgangsmaterialien gleichzeitig verarbeitet v/erden. Es können verschiedene Abfälle
oder Brennstoffe gleichzeitig verbrannt werden, die sich nicht mischen lassen, weil sie miteinander reagieren. Die
Brenner müssen bei dieser Anordnung nicht in einer Reihe ausgerichtet sein. Wenn das Bett flach ist, liefert die
Verwendung einer Anzahl von Brennern in einer Reihe, vorzugsweise mit länglichen Schlitzen für deren Öffnungen 12
(anstelle der häufigeren kreisförmigen Öffnungen) und eine Neigung des Gefäßbodens, der das Bett enthält, ein Mittel,
um festen Brennstoff (beispielsweise Kohle) quer über das Bett zu verteilen, welches einen "sprinkler stoker"
("Sprinkleranlage-Aufräumer") ausbildet.
Eine alternative Ausführungsform verwendet eine horizontale und tangentiale Anordnung der Brenner in einem beginnend
fluidisierten Bett, um eine Kreisbewegung des Fluides und der Teilchen im Bett zus schaffen, und um den Wirkungsgrad
der Verbrennung zu erhöhen.
Ein Spout-Fluidatbett ist besonders dann vorteilhaft, wenn
Behandlungen durchgeführt werden, die eine längere Verweilzeit von Gas oder Festteilchen benötigen, als diese mit einem
herkömmlichen Spoutbett erreicht v/erden können, und/oder falls ein guter Kontakt Gas-Festteilchen notwendig ist. Dies ist
auch in jedem System von Vorteil, welches eine Berührung von Gas mit relativ großen Teilchen zur Wärmeübertragung oder
für chemische Reaktionen, gute Bewegung der Festteilchen und/oder die Feinverteilung von klebrigen Fluiden und Festteilchen
erfordert.
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Beispiele für die Anwendung der Erfindung sind das Trocknen und die Vorbehandlung von teilchenförmigen Festkörpern und
Aufschlämmungen, das Granulieren, die Teilchenbeschichtung,
das Gasreinigen, die Pyrolyse beim Kracken von kohlenstoffhaltigen Festteilen und Kohlenwasserstofflüssigkeiten oder
Gasen, die Vergasung von Kohlenstoff, die Eisenerzreduktion und die Aktivierung von Kohlenstoff. Andere Anwendungsgebiete
ergeben sich aus der vorgehenden Beschreibung.
In Fig. 3 ist der Druckabfall über das Bett über der Oberflächen-Luftgeschwindigkeit
aufgetragen. Die untere Kurve zeigt das Ergebnis bei zugeführter Zusatzluft und die obere
Kurve ohne diese Zusatzluft.
- Ansprüche -
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Claims (12)
1. Reaktor mit einem Spoutbett oder Spoutbett-Fluidatbett
zur Verwendlang beim Veraschen oder einer anderen Materialbehandlung,
wobei ein Teilchenbett vorgesehen ist, wenigstens eine Düse, die sich in das untere Bettgebiet
erstreckt und eine Einrichtung, um Luft oder ein anderes Fluid in das Bett durch die Düse mit ausreichender Geschwindigkeit
einzuführen, so daß ein Gebiet des Bettes oberhalb der Düse fluidisiert wird, dadurch gekennzeichnet,
daß entweder
a) das Bett ausreichend tief ist, so daß ein Spoutbett oberhalb der Düse ausgebildet wird, wobei sich ein
Fluidatgebiet des Bettes oberhalb des Spoutbettgebietes befindet, oder
b) daß ein Spoutbett oberhalb der Düse ausgebildet wird und zusätzliche Luft oder ein anderes Fluid zum unteren
Gebiet des Bettes an einem oder mehreren Punkten neben oder umgebend die Düse mit ausreichender Geschwindigkeit
zugeführt wird, um die Teilchen der stagnierenden Region des Spoutbettes in einem Stadium beginnender Fluidisierung
zu halten.
2. Reaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse eine einzige Öffnung hat.
3. Reaktor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düse eine Hauptöffnung mit einer Vielzahl von sekundären
Öffnungen hat, die sich ringsum die Hauptöffnung befinden, um die Teilchen des Bettes im Gebiet der sekundären
Öffnungen zu fluidisieren.
4. Reaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung zur Zufuhr von Luft oder einem anderen Fluid in das Bett durch die Düse eine Hauptzufuhrleitung
aufweist, durch die die Luft oder das andere Fluid
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und sekundäres Material in Teilchenform, flüssiger oder gasförmiger Form der Düse zugeführt wird,
5. Reaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vielzahl von Düsen vorgesehen ist, von denen jede geeignet ist, um unabhängig ein Spoutgebiet
im Bett auszubilden.
6. Reaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich eine Einrichtung für die Zufuhr von Kühlwasser zum Bett vorgesehen ist.
7. Reaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Einrichtung zur Zufuhr von Material, welches verbrannt oder anders behandelt werden soll, zum
Spoutgebiet des Bettes vorgesehen ist.
8. Reaktor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung für die Zufuhr von Material eine Anordnung für die Mitnahme des Materials in der Luft oder in dem
anderen Fluid, das dem Bett durch die Düse zugeführt wird, aufweist.
9. Reaktor nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung für die Zufuhr von Material eine Anordnung für die Zufuhr des Materials direkt in das Spoutgebiet
des Bettes neben der Düse aufweist.
10. Reaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Anordnung zum Vorheizen der Luft oder des anderen Fluids vorgesehen ist, bevor dieses in das Bett
durch die Düse eingeführt wird.
11. Reaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung für die Zufuhr von Luft oder einem anderen Fluid in das Bett durch die Düse die
Luft oder das andere Fluid in das Bett bei einer Geschwindigkeit im Bereich der Öffnung der Düse zwischen 10 m/sek.
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- 14 und 80 m/sek. enthält.
12. Reaktor nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Einrichtung für die Zufuhr von Luft oder einem anderen Fluid in das Bett durch die Düse eine
Anordnung für die Zufuhr von flüssigem Brennstoff zur Düse und eine Einrichtung zum Zerstäuben des Brennstoffs
an der Düse aufweist.
Der Patentanwalt
(Dr. D. Gudel)
Ö09886/1169
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=3699061
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| DE19752533010 Ceased DE2533010A1 (de) | 1974-07-26 | 1975-07-23 | Reaktor mit einem spoutbett oder spoutbett-fluidatbett |
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