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DE2526870A1 - Widerstandsschweissgeraet - Google Patents

Widerstandsschweissgeraet

Info

Publication number
DE2526870A1
DE2526870A1 DE19752526870 DE2526870A DE2526870A1 DE 2526870 A1 DE2526870 A1 DE 2526870A1 DE 19752526870 DE19752526870 DE 19752526870 DE 2526870 A DE2526870 A DE 2526870A DE 2526870 A1 DE2526870 A1 DE 2526870A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
welding
weld
resistance
integrator
energy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752526870
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Ing Grad Hoescheler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19752526870 priority Critical patent/DE2526870A1/de
Publication of DE2526870A1 publication Critical patent/DE2526870A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/24Electric supply or control circuits therefor
    • B23K11/25Monitoring devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)
  • Arc Welding Control (AREA)

Description

  • Widerstandsschweißgerät Die Erfindung betrifft ein Widerstandsschweißgerät mit einem Wechselstromsteller zur Steuerung des Schweißstromes, einem Strom- und einem Spannungsfühler zur Erfassung des Schweißstromes, einem Multiplizierer, der den Ausgängen des Strom-und Spannungsfühlers nachgeschaltet ist und einem nach jeder Halbwelle der speisenden Wechselspannung zurückgestellten Integrator, der mit dem Ausgang des Multiplizierers verbunden ist und dessen Ausgang einer mit einem Sollwertgeber verbundenen Addierstufe zugeführt ist, der ein Regler für den Wechselstromsteller nachgeschaltet ist.
  • Ein solches Widerstandsschweißgerät, bei dem die dem Schweißpunkt zugeführte Energie geregelt wird, ist aus der DT-OS 2 219 229 bekannt. Bei diesem Gerät werden Strom und Spannung mit den entsprechenden Meßfühlern erfaßt und dem Multiplizierer zugeführt, an dessen Ausgang ein Signal ansteht, das die zugeführte Leistung repräsentiert. Dieses Signal wird in dem nachgeschalteten Integrator während einer oder mehrerer Halbwellen der speisenden Wechselspannung integriert. Damit erhält man ein Signal, das die in jeder Halbwelle oder in mehreren Halbwellen zugeführte Energie repräsentiert. Der Integrationswert wird am Ende der jeweils vorgegebenen Integrationszeit, d.h. nach einer oder mehreren Halbwellen, abgefragt und in einem Speicher gespeichert, wobei gleichzeitig der Integrator zurückgestellt wird.
  • Der Speicher ist mit der Additionsstufe verbunden und dient als Istwertgeber für den Regler. Er wird nach einer Speicherzeit zurückgestellt, die kleiner als die Integrationszeit ist. Für die Regelung ist es vorteilhaft, den Integrator nach jeder Halbwelle abzufragen und zurückzustellen. Soll lediglich eine Anzeige der bei der Schweißung zugeführten Gesamtenergie erfolgen, so ist üoer mehrere Halbwellen zu integrieren.
  • Bei dem bekannten Widerstandsschweißgerät wird die Energie mit dem Regler während der gesamten Dauer einer Schweißung konstant gehalten. Dies entspricht nicht der vom zeitlichen Schweißverlauf geforderten Energie, die eine Funktion der Zeit ist. Auch bei dem bekannten Widerstandsschweißgerät wird man daher noch mangelhafte Schweißpunkte erhalten.
  • Es besteht die Aufgabe, ein Widerstandsschweißgerät der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die zugeführte Energie dem vom Schweißvorgang geforderten zeitlichen Energieverlauf weitgehend entspricht.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Sollwertgeber eine Rechenschaltung ist, der mit Gebern Signale zugeführt sind, die die Dauer und die Gesamtenergie einer Schweißung und die Anzahl der bei einer Schweißung bereits gezählten Halbwellen repräsentieren und die in Abhängigkeit von diesen Signalen nach einer vorgegebenen Beziehung, die den zeitlichen Energieverlauf der Schweißung repräsentiert, den Sollwert bildet. Vorzugsweise ist als Beziehung für den zeitlichen Energieverlauf die zeitliche Widerstandsänderung eines Schweißpunktes während der Schweißung vorgegeben.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Widerstandsschweißgerät wird nach jeder Halbwelle die von der vorgegebenen Beziehung und den eingegebenen Größen abhängige Energie für die nächste Halbwelle errechnet und dem Regler als Sollwert vorgegeben. Mit dem zeitlichen Widerstandsverlauf eines Schweißpunktes läßt sich diese zeitabhängige Sollwertvorgabe mittels der Rechenschaltung in besonders einfacher Weise realisieren. Mangelhafte Schweißpunkte sind mit dieser Sollwertvorgabe praktisch ausgeschlossen. Die Schweißenergie kann für jeden Schweißpunkt, d.h. für die gesamte Dauer einer Schweißung konstant gehalten werden. Mit dieser Regelung werden Netzspanziungsschwankungen, abnehmender Sc#hweißdruck, mit dem der Widerstand eines Schweißpunktes, seine Leistungsaufnahme und die Schweißspannung steigt, die Elektrodenabnützung, mit der der Widerstan4m^chweißpunkt sinkt und der Einfluß unterschiedlicher Blechoberflächen ausgeregelt, der sich in einer Widerstandsänderung des Schweißpunktes auswirkt. Außerdem erfaßt die Regelung den Einfluß unterschiedlicher Sekundärimpedanzen, die wegen des Einbringens von Eisengut auftreten und mit denen sich vor allem der Schweißstrom ändert.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Widerstandsschweißgerät wird nach jeder Halbwelle der Zündwinkel für die Thyristoren des Wechselstromstellers entsprechend dem errechneten Sollwert nachgestellt.
  • Vorzugsweise ist zwischen die Addierstufe und die Regelungsvorrichtung eine Begrenzungsstufe geschaltet, mit der eine maximale Verstellgeschwindigkeit für die Zündwinkel der Thyristoren einzustellen ist. Damit wird verhindert, daß durch Uberschreitung einer maximalen Verstellgeschwindigkeit der Schweißtransformator einseitig magnetisiert wird und damit überströmte auftreten.
  • Neben dem nach jeder Halbwelle zurückgestellten Integrator kann ein zweiter Integrator dem Multiplizierer nachgeschaltet sein, der nach Ablauf jeder Schweißung zurückgestellt wird, wobei der Ausgang des zweiten Integrators einer Vergleichs- und Melde ein richtung zugeführt ist, an die ein Sollwert geführt ist und deren Ausgang mit einem Sperreingang des Steuersatzes für den Wechselstromsteller verbunden ist. Durch diese zweite Integration wird die Gesamtenergie einer Schweißung erfaßt und mit der Vergleichs- und Meldeeinrichtung, der die Gesamtenergie der Schweißung als Sollwert zugeführt ist, wird der Steuersatz für den Wechselstromsteller gesperrt, wenn die gemessene Gesamtenergie der Schweißung vom Sollwert abweicht. Dann kann beispielsweise von Hand die Periodenzahl der Schweißung oder die Gesamtenergie nachgestellt werden.
  • Im folgenden wird das erfindungsgemäße Widerstandsschweißgerät beispielhaft anhand der Figuren 1 und 2 näher erläutert.
  • Figur 1 zeigt das Blockschaltbild eines erfindungsgemäßen Widerstandsschweißgerätes. An die Klemmen 1 einer Wechselstromquelle ist die Primärwicklung 2a eines Schweißtransformators 2 über einen Wechselstromsteller 3 angeschlossen, der aus antiparallel geschalteten Thyristoren 3a und Db aufgebaut ist. Die Sekundärwicklung 2b des Schweißtransformators 2 ist mit zwei Schweißelektroden 4a und 4b verbunden, zwischen deren Spitzen sich zwei Bleche 5 als Schweißgut befinden. Im Stromkreis, der die Schweißelektroden 4a und 4b versorgt, ist als Stromfühler für den Schweißstrom ein Stromwandler 6 angeordnet. Dieser Stromwandler 6 kann auch in den Primärkreis geschaltet sein. Unmittelbar mit den Schweißelektroden 4a und 4b ist ein Spannungsfühler 7 verknüpft, mit dem die Schweißspannung erfaßt wird. Die Ausgänge des Stromwandlers 6 und des Spannungs fühlers 7 sind mit den Eingängen eines Multiplizierers 8 verbunden, mit dem die Augenblickswerte des Schweißstromes und der Schweißspannung multipliziert und damit die Leistung U . I gewonnen wird. Der Ausgang des Multiplizierers 8, an dem das Signal ansteht, das die Leistung repräsentiert, ist einem ersten Integrator 9 und einem zweiten Integrator 10 zugeführt, mit denen die Energie als fludt gewonnen wird.
  • Der Integrator 9 wird über einen Eingang 9a nach jeder Halbwelle der speisenden Wechselspannung zurückgestellt. Der Integrator 10 wird über den Eingang lOa nach Ablauf der gesamten Schweißung, d.h. nach der für die betreffende Schweißung eingestellten Periodenzahl der speisenden Wechselspannung zurückgestellt.
  • Der Ausgang des Integrators 9, der nach jeder Halbwelle zurückgestellt wird, ist mit einer Additionsstufe 11 verbunden, die außerdem noch mit dem Ausgang eines Sollwertgebers 12 verknüpft ist. Der Sollwertgeber 12 ist eine Rechenschaltung. Dem Sollwert geber 12 ist über eine Leitung 13 die für die Schweißung vorgegebene Periodenzahl der speisenden Wechselspannung zugeführt, die einer Regelungs- und Steuerungsvorrichtung 14 eingegeben wird. Diese Regelungs- und Steuerungsvorrichtung 14 ist in der Figur summarisch dargestellt. Sie enthält den Steuersatz für die Thyristoren des Wechselstromstellers 3 und die Regelvorrichtung zur Ansteuerung des Steuersatzes und ist in handelsüblicher Weise ausgeführt, sie wird auch mit Ablaufsteuerung bzw. Schweißtakter bezeichnet. Von der Regel- und Steuerungsvorrichtung 14 wird nach Ablauf jeder Halbwelle der steuernden Wechselspannung ein Signal abgegeben, das einem Zähler 15 zugeführt ist, dessen Ausgang ebenfalls mit dem Sollwertgeber 12 verbunden ist. Außerdem ist ein weiterer Sollwertgeber 16 angeordnet, mit dem die Gesamtenergie der Speisung vorgegeben ist. Ein Ausgang dieses Gebers 16 ist ebenfalls mit einem Eingang des Sollwertgebers 12 verbunden. Dem Sollwertgeber 12, der beispielsweise ein Analogrechner sein kann, ist eine Beziehung vorgegeben, die dem zeitlichen Energieverlauf einer Schweißung entspricht. Nach den praktischen Erfahrungen kann man davon ausgehen, daß der Schweißstrom sich praktisch nahezu wie ein eingeprägter Strom verhält.
  • Anstelle des zeitlichen Energieverlaufs kann man daher den zeitlichen Widerstandsverlauf eines Schweißpunktes als Beziehung für den Rechner 12 vorgeben, der in Figur 2 als Funktion R (t) aufgezeichnet ist. Mit dem Sollwertgeber 12 wird nach dieser Beziehung R (t) in Abhängigkeit von der eingestellten Periodenzahl, der eingestellten Gesamtenergie für die Schweißung in einer Halbwellenbewertung für jede mit dem Halbwellenzähler 15 gezählte Halbwelle ein Energiewert berechnet, der dem Verlauf gemäß Figur 2 entspricht. Damit wird vermieden, daß dem Schweißpunkt in jeder Halbwelle die gleiche, konstante Energie zugeführt wird, was zu mangelhaften Schweißpunkten führen kann. Es wird vielmehr erreicht, daß bei der Schweißung in jedem Zeitpunkt die Energie zur Verfügung steht, die dem zeitlichen Verlauf der Schweißung entspricht. Die Güte der Schweißung wird damit optimiert und mangelhafte Schweißpunkte treten praktisch nicht mehr auf. Weiterhin ist jedoch erreicht, daß die bei jeder Schweißung zugeführte Gesamtenergie konstant bleibt und dem mit dem Geber 16 eingestellten Wert entspricht.
  • Der Ausgang der Additionsstufe 11 ist über eine Begrenzungsstufe 17 dem Steuereingang der Regel- und Steuervorrichtung 14 zugeführt. Mit der Begrenzungsstufe 17 wird eine maximale Verstell-Peschwindigkeit für die Zündwinkel der Thyristoren 3a und 3b vorgegeben. Würde diese maximale Verstellgeschwindigkeit nicht eingehalten bzw. überschritten, so könnte der Schweißtransformator einseitig magnetisiert werden, was zu Uberströmen und damit wieder zu mangelhaften Schweißpunkten führen könnte.
  • Der Ausgang des zweiten Integrators 10, der nach dem Ablauf der Schweißung, d.h. nach der für die Schweißung eingestellte Periodenzahl zurückgestellt wird, ist mit einer zweiten Additionsstufe 18 verbunden, die auch mit dem Geber 16 verbunden ist, mit dem die Gesamtenergie für die Schweißung vorgegeben ist. Mit dem Integrator 10 wird die dem Schweißpunkt tatsächlich zugeführte Gesamtenergie erfaßt. Diese tatsächliche Gesamtenergie wird in der Additionsstufe 18 mit dem Sollwert für die Gesamtenergie verglichen. Die Additionsstufe 18 ist mit einer Meldeeinrichtung 19 verbunden, die anspricht, wenn die tatsächliche Gesamtenergie die vorgegebene Gesamtenergie über- oder unterschreitet. Uber eine Leitung 20, die an einen Eingang der Regel- und Steuerungsvorrichtung 14 geführt ist, wird bei einer Abweichung der tatsächlichen Gesamtenergie von der vorgegebenen Gesamtenergie der Steuersatz für die Thyristoren Da und 3b des Wechselstromstellers gesperrt. Außerdem stehen an Ausgängen 17a bis 17c jeweils Signale an, wenn die tatsächliche Gesamtenergie der vorgegebenen entspricht oder wenn die tatsächliche Gesamtenergie die vorgegebene Gesamtenergie über- oder unterschreitet. Aufgrund dieser Meldung kann dann entweder die vorgegebene Periodenzahl geändert oder die vorgegebene Gesamtenergie neu eingestellt werden, womit die Sperre für den Steuersatz gelöst wird.
  • Zusammenfassend ist festzustellen, daß mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein energiegeregelter Schweißtakter entwickelt wurde, mit dem die Energie während des Schweißvorganges für einen Schweißpunkt konstant gehalten wird. Dabei wird für die Regelung ein Sollwert benutzt, der entsprechend dem geforderten zeitlichen Energieverlauf für die Schweißung bzw. entsprechend dem zeitlichen Widerstandsverlauf für jede Halbwelle einen errechneten Sollwert vorgibt. Hierzu wird als Istwert mit einem Integrator die pro Halbwelle zugeführte Energie erfaßt. Außerdem werden mit einer Begrenzung der Zündwinkelverschiebung Uberströme vermieden. Schließlich wird mit einem zweiten Integrator die Energie pro Schweißpunkt erfaßt, womit in einfacher Weise eine Nachstellung, beispielsweise von Hand ermöglicht wird.
  • 4 Patentansprüche 2 Figuren

Claims (4)

  1. Patentansprüche Widerstandsschweißgerät mit einem Wechselstromsteller zur Steuerung des Schweißstromes, einem Strom- und einem Spannungsfühler zur Erfassung des Schweißstromes, einem Multiplizierer, der den Ausgängen des Strom- und Spannungsfühlers nachgeschaltet ist und einem, nach jeder Halbwelle der speisenden Wechselspannung zurückgestellten Integrator, der mit dem Ausgang des Multiplizierers verbunden ist und dessen Ausgang einer mit einem Sollwertgeber verbundenen Addierstufe zugeführt ist, der ein Regler für den Wechselstromsteller nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Sollwertgeber (12) eine Rechenschaltung ist, der mit Gebern (14, 15, 16) Signale zugeführt sind, die die Dauer und die Gesamtenergie einer Schweißung und die Anzahl der bei einer Schweißung bereits gezählten Halbwelle repräsentieren und die in Abhängigkeit von diesen Signalen nach einer vorgegebenen Beziehung (R(t)), die den zeitlichen Energieverlauf der Schweißung repräsentiert, den Sollwert bildet.
  2. 2. Widerstandsschweißgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Beziehung für den zeitlichen Energieverlauf die zeitliche Widerstandsänderung (R(t)) eines Schweißpunktes während der Schweißung vorgegeben ist.
  3. 3. Widerstandsschweißgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Addierstufe (11) und Regler (14) eine Begrenzungsstufe (11) geschaltet ist.
  4. 4. Widerstandsschweißgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einem Integrator, der nach einer oder mehreren Halbwellen der speisenden Wechselspannung zurückgestellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß neben dem nach jeder Halbwelle zurückgestellten Integrator (9) ein zweiter Integrator (10) dem Multiplizierer (8) nachgeschaltet ist, der nach Ablauf jeder Schweißung zurückgestellt wird, daß der Ausgang des zweiten Integrators einer Vergleichs- (18) und Meldeeinrichtung (19) zugeführt ist, die mit einem weiteren Sollwertgeber (16) verbunden ist und daß ein Ausgang der Meldeeinrichtung mit einem Sperreingang des Steuersatzes (14) für den Wechselstromsteller (3) verbunden ist.
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