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DE2523569A1 - Verfahren zur herstellung von suspensionspolymerisaten des tetrafluoraethylens - Google Patents

Verfahren zur herstellung von suspensionspolymerisaten des tetrafluoraethylens

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Publication number
DE2523569A1
DE2523569A1 DE19752523569 DE2523569A DE2523569A1 DE 2523569 A1 DE2523569 A1 DE 2523569A1 DE 19752523569 DE19752523569 DE 19752523569 DE 2523569 A DE2523569 A DE 2523569A DE 2523569 A1 DE2523569 A1 DE 2523569A1
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DE
Germany
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polymerization
cuso
tetrafluoroethylene
production
peeled
Prior art date
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Application number
DE19752523569
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English (en)
Other versions
DE2523569B2 (de
DE2523569C3 (de
Inventor
Herbert Dr Fitz
Juergen Dr Kuhls
Alfred Dr Steininger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
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Publication date
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Priority to ES448136A priority patent/ES448136A1/es
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Priority to DD19299776A priority patent/DD125632A5/xx
Priority to DK230976A priority patent/DK230976A/da
Priority to IT2370276A priority patent/IT1060683B/it
Priority to ZA763171A priority patent/ZA763171B/xx
Priority to LU75027A priority patent/LU75027A1/xx
Priority to AT386976A priority patent/AT343359B/de
Priority to JP6072876A priority patent/JPS5931524B2/ja
Priority to CA253,430A priority patent/CA1097842A/en
Priority to IE111876A priority patent/IE42823B1/en
Priority to GB2208276A priority patent/GB1503129A/en
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Priority to AU14345/76A priority patent/AU502321B2/en
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F214/00Copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen
    • C08F214/18Monomers containing fluorine
    • C08F214/26Tetrafluoroethene
    • C08F214/262Tetrafluoroethene with fluorinated vinyl ethers

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Polymerisaten des Polytetrafluoräthylens nach dem Suspensionsverfahren mit verbesserten Verarbeitungseigenschaften.
Aus der US-PS 3 142 665 ist es bekannt, durch Polymerisation von Tetrafluoräthylen nach dem Emulsionsverfahren in Gegenwart von geringen Mengen von PerfLuoralkenen bzw. Perfluoralkoxytrifluoräthylenen Diapersionspolywerisate des Polytetrafluoräthylens mit einer mittleren Teilchengröße von etwa 0,05 bis 0,5/um herzustellen. Aus den so erhaltenen modifizierten Dispersionspolymerisaten werden durch Koagulation und anschließende Trocknung Pulver gewonnen, die nach Versetzen mit üblichen Gleitmitteln nach der sogenannten Pastenextrusionstechnik verarbeitet werden können. Solche Polymerisate sind jedoch wegen ihres erniedrigten Molekulargewichts (es werden SSG-Werte von 2,23 bis 2,170 g/cm genannt; SSG = spezifisches Standardgewicht nach ASTM D-I457-62 T) und der damit verbundenen starken Rißneigung zur Herstellung von dickwandigen Preß-Sinter-Teilen ungeeignet.
Ferner ist bekannt (US-PS 3 655 6II) nach der Technik der Suspensionspolymerisation Polytetrafluoräthylen-Pulver herzustellen, di6 zur Erniedrigung des sogenannten Kaltfließens mit geringen Mengen von 0,05 bis 0,5 Mol-% Hexafluorpropylen im Polymeren modifiziert sind. Schließlich ist aua der GB-PS 1 II6 210 bekannt, Tetrafluoräthylen bei der Suspensionspolymerisation mit 0,003 bis 1,5 Mo1-$ eines Perfluoräthers bzw. Perfluoralkoxyäthylens in Gegenwart von Pällungsmitteln zu polymerisieren.
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2523563
Suspensionspolymerisate des Polytetrafluoräthylens werden u.a. zu Preß-Sinter-Blöcken verarbeitet, die wiederum der Herstellung von Schälfolien dienen. Wegen der fortschreitenden Rationalisierung bei der Herstellung von Schälfolien werden heute in zunehmendem Maße Sinterblöcke mit möglichst großem Durchmesser verlangt. Dabei treten infolge der höheren Dicke auch bei sehr schonenden Abkühlbedingungen infolge der vergrößerten Schrumpfspannung Risse im Inneren solcher Blöcke auf. Da hierdurch'der gesamte Block oder zumindest dessen Inneres für eine Weiterverarbeitung zu Schälfolien unbrauchbar wird, ist der Verarbeiter bei den bisher gebräuchlichen Polymerisaten gezwungen, unterhalb einer bestimmten Blockgröße zu bleiben.
Ferner ist zur Erzielung gewünschter hoher elektrischer Durchschlagsfestigkeiten dur aus den Sinterblöcken gewonnenen Schälfolien eine vorausgehende hohe Veröicbtung des im ersten Schritt vor der Sinterung aus dem Polytetrafluoräthylen-Pulver durch Verpressen gewonnenen Rohlings unbedingt erforderlich. Um die notwendige Verdichtbarkeit zu gewährleisten, iu[) das1 aus der Suspensionspolymerisation stammende Rohpolymerisat zunächst einer Naßmahlung und nach erfolgter Trocknung, einer Feinmahlung, z.B. in Hammer- oder Luftstrahlmühlen, unterworfen werden, bis eine mittlere Teilchengröße von ca. 30/um erhalten worden ist. Daher ist die Mahlbarkeit solcher Produkte von entscheidender Bedeutung. In der GB-PS 1 116 210 wird zwar die direkte Preßverarbeitung der dort gewonnenen und getrockneten Rohpolymerisate ohne vorhergehende Mahlung erwähnt. Die Folge davon ist jedoch eine hohe Porosität der aus solchen Sinterblöcken hergestellten Schälfolien und daraus resultierend unbefriedigende elektrische Eigenschaften. Unterwirft man andererseits die nach der GB-PS 1 116 210 hergestellten Rohpolymerisate zunächst einer Haß- und anschließend einer Trockenmahlung, so wird eine deut-
liehe Verschlechterung der Mahlbarkeit im Vergleich zu unmodifizierten Polytetrafliiorätliylen-Suspensionspolymerisaten beobachtet, welche sich dann in einer faserigen Struktur des Mahlgutes und einem wegen der sogenannten Stippeabildung bei daraus hergestellten Schälfolien unerwünschten Grobanleil von > 100 /um äußert.
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Alle nach dem genannten Stand der Technik hergestellten Produkte weisen eine hohe Tendenz zur Rißbildung auf, die auch bei einer Feinmahlung der Prudukl.e nicht beseitigt werden kann. Es bestand also die Aufgabe, ein verbessertes Polytetrafluoräthylen-Polymerisat zu schaffen, bei dem diese Neigung zur Rißbildung in Sinterblöcken und anderen dickwandigen Verarbc.-itungsteilen völlig oder möglichst weitgehend unterdrückt--wird, ohne daß dabei die insbesondere für die Herstellung von Schälfolien anderen wichtigen Eigenschaften beeinträchtigt werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, ein Verfahren zur Polymerisation von Tetrafluoräthylen nach der Suspensionstechnik in Gegenwart von üblichen Katalysatoren, sowie gegebenenfalls von Puffersubstanzen, Fällungsmitteln und gegebenenfalls kleinen Mengen an Emulgatoren und Schwermetallsalzen, das dadurch gekennzeichnet ist, daß als modifizierende Mittel 0,0004 bis 0,0029 Mol-$, bezogen auf eingesetztes Tetrafluoräthylen, eines perfluorierten Aethers der Formel CF2=CF-O-R„, worin R„ ein Perfluoralkylrest mit 1 bis 10 C-Atomen ist, oder der Formel
0-CF=CF2
worin η = 0 bis 4 ist, oder eines Gemisches solcher perfluorierter Aether bei der Polymerisation zugegen ist.
Die Suspensionspolymerisation nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird unter üblichen Bedingungen durchgeführt. Es können als Katalysatoren verwendet werden Persulfate, Percarbonate, Perborate, Peroxide, Persäuren, Azoverbindungen oder auch Permanganate (vgl. US-Patentschriften 2 393 967, 2 394 243, 2 471 959, 2 510 783, 2 515 628, 2 520 338, 2 534 058, 2 565 573, 2 599 299, 3 632 847). Ebenfalls eingesetzt werden können Redox-Katalysator-Systeme mit einer der vorgenannten
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-A-
peroxidiachi:n Vi rbindungen (vgl. z.B. US-PS 2 393 967, Seite 3, linke Spalte, Zeile 2.' ff.), insbesondere Persulfat mit einer reduzierenden Komponente v. ie isisulfit, Hydrazin, Dithionit oder einer Diimin liefernden, wasüerJOsIjohen Stickstoffverbindung wie z.B. Azodicarbonsäure und deren Salze oder Azodicarbonamid. Polymerisiert wird bei Drucken im Bereich von etwa 0,5 bis 20, vorzugsweise 3 bis 10 atü, bei Temperaturen von etwa 5 bis 8O0C, vorzugsweise 10 bis 350C. Die Polymerisation kann sowohl im leicht sauren wie im leicht alkalischen Milieu durchgeführt werden. Bei Anwendung von Permanganaten oder Azoverbindungen wird vorteilhafterweise ein saures Medium verwendet, bei allen anderen Katalysatoren vorleilhliterweise ein alkalisches Milieu. Die Polymerisation kann gegebenenfaLls in Gegenwart geringer Mengen von Puffersubstanzen, wie insbesondere Ammoniumsalzen, z.B. Ammoniumcarbaminat, Ammoniumcarbonat, Ammoniumclilorid, Ammonia:vDxalat usw. durchgeführt werden. Auch können gegebenenfalls bekannte Fällungsmittel, wie z.B. Borax oder anorganische, wasserlösliche Phosphate zugegen sein. Ferner können gegebenenfalls kleine Mengen von Schwermetallsalzen zur Erleichterung des
-5 -5
Starterzerfalls in Konzentrationen von Ix 10 bis 40 x 10 ,vorzugs-
-5 -5 ^
weise 3 x 10 bis 20 χ 10 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtflotte,, in Form der SaJ ze von beispielsweise zweiwertigem Kupfer, zwei- oder dreiwertigem Ei^en, dreiwertigem Chrom oder einwertigem Quecksilber anwesend sein.
Gegebenenfalls enthält die Flotte vorteilhafterweise auch kleine Mengen von telegen inaktiven Emulgatoren, wie beispielsweise Salzen von Perfluorcarbonsiuren. Die Konzentration an solchen Emulgatoren soll jedoch 30 ppm nicht überschreiten, vorzugsweise liegt sie unter 20 ppm.
Die als Modjfizierungsmittel eingesetzten Perfluor(alkylvinyl)-äther .
der allgemeinen l'onuel CF2=CF-O-R^, sind solche, in denen R„ ein perfluorierter Alkylrest, vorzugsweise ein geradkettiger perfluorierter Alkylrest mit 1 bis 10 C-Atomen ist. Vorzugsweise kommen in Frage Perfluormethyl-, Perfluoräthyl-, Perfluorbutyl- und insbesondere
ORIGINAL INSPECTED
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Perfluorpropylp^rfluorvinyläther. Mit Vorteil können auch perfluorierte Aether ringförmiger Struktur der Formel
0-CF-CF2-
CF.,
0-CF=CF0
als Modifizierungsmittel Verwendung finden, worin η = 0 bis 4> vorzugsweise 0 und 1 und insbesondere η = 0 ist.Innerhalb der gegebenen Mengenverhältnisse können auch Gemische der vorgenannten Aether eingesetzt werden. Die Menge des Modifizierungsmittels soll 0,0004 bis 0,0029, vorzugsweise 0,001 bis 0,0025 und insbesondere 0,001 bis 0,0020 Mol-$, bezogen auf eingesetztes Tetrafluoräthylen, betragen.
Das Modifizierungsmittel wird vorzugsweise in seiner Gesamtmenge bei Erreichung des erforderlichen Polymerisationsdrucks in das Reaktionsgefäß eindosiert. Ebenso kann aber auch eine Teilmenge der erforderlichen Menge vorgelegt und der Rest nachdosiert oder aber auch die gesamte Menge bei einem Punkt nachdosiert werden, an dem bis zu 70 %, vorzugsweise bis zu 30 % des Tetrafluoräthylens bereits umgesetzt sind. Die Nachdosierung kann kontinuierlich oder in Chargen erfolgen,
Ueberraschenderweise hat es sich gezeigt, daß durch das erfindungsgemäße Verfahren unter Einsatz ungewöhnlich geringer Mengen der genannten Modifizierungsmittel die Tendenz zur Rißbildung an Preß-Sinter-Blöcken so drastisch vermindert wird, daß auch bisher völlig unübliche Größen solcher Sinterblöcke mit bis zu 80 kg (dies entspricht Durchmessern bis zu 40 cm) hergestellt werden konnten, die bis zum Kern keinerlei Rißbildung aufwiesen, was sich durch eine optische Prüfung der daraus abgeschälten Folien leicht erkennen läßt. Wie aus Tabelle hervorgeht, sind in dieser Eigenschaft die Produkte des erfindungsgemäßen Verfahrens denen des zitierten Standes der Technik weit überlegen.
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Tabelle RiβMldüng bei I4 kg-Sinterblöeken aus modifiziertem Polytetrafluoräthylen
CD O CO CO -E-CO 1—. O OO CO
Patentschrift Beispiel Modifizierungsmittel Mo 1-$ zugesetzt,
bezogen auf TFE
MoI-^- im Po- Rißbildung ab
US 3 142 665 Tab. II, Nr. 18,
kein Beispiel
angegeben,
eigene Ver
suche
CF3-CF=CF2
CF3-(CFg)-O-CF=CF2
(sonst. Bedingungen
wie Tab.II, Hr. 18)
0,07
0,04
0,02
0,002
0,0002
total gerissen
total gerissen
total gerissen
total gerissen
total gerissen
US 3 655 611 Tab.IV. 5.A CF3-CF=CF2 0,04 total gerissen
GB 1 116 210 Tab.S. 5, I. CF3(CFg)2-O-CF=CF2 0,037 0,0056 7C
Die zylindrischen Blöcke (Höhe: 21 cm; Durchmesser: 20 cm) wurden mit 22°C/Std. aufgeheizt, 12 Std. bei 38O0C (Haltetemperaturen) belassen und anschließend mit 22°C/Std. abgekühlt.
'Das heißt, die Rißbildung ist bei Abschälen des Blocks von 20 cm ab dem genannten Durchmesser zu beobachten.
Ueberraschenderwuise ist auch die Mahlbarkeit der nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhaltenen Rohpolymerisate im Vergleich zu unmodifiziertem Polytetrafluoräthylen gar nicht oder höchstens unwesentlich verschlechtert, gegenüber Produkten, die mit höheren Mengen an perfluorierten Aethern hergestellt worden sind, jedoch sehr deutlich verbessert. Wie aut> Tabelle 2 ersichtlich, können ferner auch andere Produkteigenschaften noch zusätzlich verbessert werden: Dies sind die Höhe des mittleren Molekulargewichts, der thermische Verarbeitungsbereich, die erniedrigte Kristallisationsgeschwindigkeit bei I4 kg-Sinterblöcken und die elektrische Durchschlagsfestigkeit der aus das sen Sinterblöcken hergestellten Schälfolien.
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Tabelle 2
Eigenschaftsvergleich von nach dieser Anmeldung hergestellten 14 kg-Sinterbiöcken bzw.
Schälfolien mit den entsprechenden, nach dem Stand der Technik hergestellten Artikeln
O CO OO
<° ι ^- co ο ι OO to
Rißbildung 14 kg-Sinterblöcke Molekülar-Ό
gewicht
Kristallisa-3)
tionsgeschw., h
Schälfolien
Beispiel τη τη 0 Ye r arb e i tung s -1)
bereich
^V spez.xlO Elektrische
Durchschlags
festigkeit
Nr. 70 0C 7.1O6 114 kV/mm
Pkt.1 2 3
I. Tab.S.5
GB 1 116 210
100 560-590 4.106 124 80 77 0
II.Tab.S.5
GB 1 116 210
keine 550-580 9.1O6 104 74 81 0
Tab. 5
(diese An
meldung)
560-410 82 94 96
Oo
Legende zu Tabu lie 2
1. Ve rar bei ti ugsbei'eich;
Zugrunde filegt wurden die in Tabelle 1 (Fußnote) wiedergegebenen Aufheiz- und Abkühlgeschwindigkeiten. Der angegebene Temperaturbereich umfaßt die möglichen Haltetemperaturen, innerhalb welcher die erzeugte Schälfolie keine Uebersinterung (Marmorierung) sowie eine Reißfestigkeit von >30 kg/cm aufweist.
2. Molekulargewicht:
Die Bestimmung des mittleren Molekulargewichts erfolgte nach der Zug-KriecL-Methode von G. Airoldi (C. Airoldi, C. Carbuglio und M. Ra^azzini, J. appl. Polym. Sc, IJ., 79-88, 1970).
3. Kristalliuationsgeschwindigkeit;
Mit Hilfe einer Präzisions-Dilatometer-Apparatur (H. Wilski, Makromol. Chemie 150 (l97l), 209) wurden 1,5 g schwere, aus gesinterten Platten entnommene Probekörper mit einer konstanten Geschwindigkeit von 30°C/Std.von 25°C bis 35O0C aufgeheizt und anschließend mit der gleichen Geschwindigkeit abgekühlt. Die angegebenen Werte beziehen sich auf die Abnahme des spezifischen Volumens (/\ V. spez.) bei der Abkühlung von 32O0C auf 2500C.
Elektrische Durchschlagfestigkeit;
Der 14 kg-Block (Maße ca. 20 cm hoch, ca. 20 cm Durchmesser) wird von außen nach innen in einer Folienstärke von 200/u geschält. Die Durchschlagfestigkeit wird mit Hilfe eines Durchschlagprüfgerätes bestimmt, und zwar entspricht Punkt 1 dem
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Schäibereich von 190 bis 175 cm, Punkt 2 149 bis 150 cm und Punkt 3 77 bis 56 cm Blockdurchmesser.
BenuLzt wurde das Durchschlagprüfgerät der Fa.. Meßwandler, Bau GmbH, Bamberg, Form JPG 30/0.5 (Elektroden: oben KugelelekLrode (20 mm 0), unten Plattenelektroden (50 mm 0),) nach VDE 0303/Τ 2 bzw. DIN 53 481. Zur Berechnung des Mittel-'wertes weiden mindestens 10 Einzelwerte herangezogen. Werte, die niedriger als 75 % des zweithöchsten Wertes sind, werden nicht zur Berechnung herangezogen. Die Anzahl der Einzelwerte, von welchen der Mittelwert bestimmt wird, muß mindestens 70 fo der gesamten Einzelwerte betragen.
Beispiele (Mr. 1 - 17, vgfl. Tabelle 5)
a) Suspensionspolymerisation
Es wird in einem Polymerisationsautoklaven mit einem Fassungsvermögen von 180 1 mit emaillierter Innenfläche gearbeitet, der mit einem Stromstörer ausgerüstet ist. Zunächst werden 90 1· entionisiertes Wasser, sowie die in der Tabelle 2 jeweils angegebenen Zusatzstoffe vorgelegt. Der Rührer wird auf eine Geschwindigkeit von 100 U/min, eingestellt. Nach ca. 15-maliger Spülung mit Stickstoff und zweimaliger Spülung mit Tetrafluoräthylen (2 atü) wird dann Tetrafluoräthylen auf den in der Tabelle angegebenen gewünschten Druck aufgepreßt. Nach Erhöhung der Rührerdrehzahl auf 180 U/min, werden die noch fehlenden Komponenten (Spalte 3 in Tabelle 3) nachdosiert und mit 900 cm Wasser nachgespült. Polymerisiert wird unter den jeweils angegebenen Drucken und Temperaturen bis zu dem in der letzten Spalte ange-·
führten Feststoffgehalt in Gew.-?&, bezogen auf die Flotte.
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Nach J'Jntspannung des Ansatzes wird drei mal mit Stickstoff
(4 hin 5 atii) unter Rühren gespült und sodann die Flotte abgelassen. Das Polymerisat wird im Polymerisationsautoklaven
drei mal je 5 min. mit 100 1 Wasser bei einer Rührgeschwindigkeit von 110 U/min, gewaschen. Anschließend wird portionsweise ca. 1/3 des Polymerisats unter zwischenzeitiger Erneuerung des Wassers zwei mal in einem 100 1-Glasgefäß mit 50 1 Wasser jeweils 10 min. naß auf eine mittlere Teilchengröße von 200 bis
400 /um gemahlen. Durch Ablassen in eine Siebtasse wird überschüssiges Waschwasser entfernt und das Produkt in einer
Schichthöhe von 5 bis 7 cm 6 Stunden bei 24O0C im Umlufttrockenschrank getrocknet. Die Mahlung des Produkts erfolgt in einer
Spiral strahlmühle oder Hammermühle bis auf eine mittlere Teilchengröße von 20 bis 70 /um.
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Suepenelonüpülviaerination von Tetrafluoriithylen
in Gegenwart geringer Ment' η von PerfluGrvinyltithern
Baiepiel-Nr.
Im Aul jklaveu mit flottu vorgelegt
Nach Erreichung dee Polym.-Drucks eindoeiart
Polymerieation Temp. ι Druok •C ι atü
Feotatoffgehalt
N,H4 · H8O NHj flu ''is· CF3-(C-, )„ Cu
CuSo4 (2 '
dito
106 οβ) 90 cn1 ) 90 m6-)
2 cm3)
nil, (ia $ 7 30 CIU8
CuSO4(2 if 2 cm»
CH4N1(I, ;ig) ,8 β
*«)
NH, (10 CuSO4 i CH4N1O,
-COONH4
0Ug) i
270 mg) }0 cm») 2 cm») (7.8 g )
CF3(CF1 J8-COOIiH4 KH3 (16 £l) CuSO4 (2 ft GHHO1J
CF, -(ClJ11-COOMH4 (420 mg)
MH3 (It 4ig) (30 cm»}
CuSO4 (i IiLe) ( 2 cm»)
,!) (7,8 s )
»o4 1} (l.i g)
,O4 1) (1.1 g)
(UH4J1C1O4 1) (1,1 g)
(HH4J1C1O4 1) (1,1 g)
Na1B4O, . IU H2O (290 g)
(CP1-(CK1 J4CUONH4 (2,2 gj
NH, (IB £ig) (5,8 mil
CuSO4 (1,3 ml)
CF1-(Li-1J)4C CH4N,C.,1) CuSO. 72 <lg) HH, (18 %ie)
270 mg) 7,8 gl 2 ml 1 30 ml)
418 mg)
nach 10 ..< Umeutz 0,4 g PPVl2J nachdoaiert
dito, 0,8 g nachdosiert
(NH4J1S1O, (560 mg)
NH, (9 Uig), ( 60 cm» J
N1(COtIIL)2 1) (250 mK),
in 10 jiiger NaOU (6 cm» ;
CuSO4 (2 iig) ( 2 co» J Nach .10 ?i Umaatx 1,5 g PPVI2)
(NH4). S2O, HH, 7.12 <ig) N1 (COOHa)2 1J CuSO4 (2 JUg) 1,2 g PPVI2J
1160 mg)
65 cm» )
635 mg)
2 co»J
(NH4), S8O8 (290 mgl
NH, (9 *igl (60 cm») N1(CONILJ1 1) (125 Bg) in 10 Jtiger NaOH (6 cm» 1 CuSO4 (2 £ig) ( 2 cm« J 0,9 g PPVI2J
(NH4), S,0, (1160 mg
NH, (9 Stig) ( 60 co.»
N1(COKH. ), ( 500 mg
in 10 ?Tiger NaOH( 6 cm» CuSO (2 'Ug) ( 2 cm» 1,2 g PPVi2)
(1.6 g) (200 mg)
(0,8 g) (200 mg)
(3.7 g) (280 mg)
(7.4g) (400 mg)
(1.6 β) (800 mg) (800 mg)
(1.85 g 1.16 g) (835 mg) (120 ml) ( 2 »1
P (KMnO4)
PPW2) KMnO4
KHnO4
PDDPVl KHnO4
PPVI2) Na2S2O1 (1"O S.
PDDPVl" ( NII4 ), S2 0, N1(COOHa)1I) NH3 (9 /.ig) CuSO4 (2 '/Ig)
25
24
34
15 15
22
19 22
22
20
22
20 20
20 20 20
20
Fortsetzung dar Tabelle elehe Blatt
ORIG(NAL 609849/0837
von Tabtll·
vft-
Blatt 2
Hr. Ia Autok lavai. alt
Flotta vorgelegt
Nach Erreichung das
Polym.-Druolco aindoaiart
3.7 g)
1.16 g)
855 ag)
120 al)
2 Bl)
Polyma
Temp.
•C
ri«ation
Druck
atü
F«»tatoff-
gehalt
1} CF,-(CF »,COONS, (270 Bg
JH4N1O.1) (7,Ö g
CuSO, U' fas) (2 al
NH, (18 #ig) (30 Bl
PDDPVA3'
N, (COONa),!)
NHj (9 ils)
CuSO, (2 %lg)
5.55 g
1.16 g
835 ag
120 al
2 Bl
25 6 20
14 PDDPVI3)
(NH4), S, O8
N1(COOKa),!)
NH0 (9 5Üg)
CuSO, (2 ilg)
25 6 20
15 Ci3 -(Cl· ),COOHH, (270 ag)
ΟΗ,Ν,Ο,Ι) (7,8 g)
CuSO, \i *ig) (2 Bl)
NH, U2 Me) ( 30 Bi)
PDDPVA5)
(NH4 1, E, O8
N, (COONa 1,1)
NH, (9 *lg)
CuSO, (2 ^ig)
7.4 g)
1.16 g)
835 ag)
120 al)
2 Bl)
25 6 20
16 CF1-(C-J)4COONH, (270 ag)
CH,Hx0,1) (7,8 g )
CuSO, 2 1IIg) (2 al)
HH, (13 jfcg) (30 Bl)
PPVX2)
(JH,), 5, O8
HH, (9 *lgV
Nx(COUII,),!)
In 10-Ager NaOU
1.6 g)
580 Bg)
120 al)
125 ag)
' 6 Bl)
15 6 20
17 Ci1-(O-, ), COONH, (270 mg)
CH4H,0,1) (7,8 g)
CuSO. (2 £ig) (8 al)
NH, (I" <ig) ( 30 al)
ppvI2)
(NH4), S, O8
NH. (9 <le\
N1(CONH,),!)
Hachdoaierung
H1(CONH,),])
1.6 g)
1.16 g)
120 Bl)
70 Bg)
' 20 «g)
15 θ 20
JF9-(Cr-, ),COONH, (54Ob8)
CH,N,0,1) (7.8 g )
CuSO, (2 <ig) ( 8 al)
NH, (18 v*ii) ( 30 al)
Za^l ahjnerlclär Ungarn
l) CH, , 0, - iaaoniuacarbaainat, (HH,), C, 11, - lBBoniuaozalEt, Ix(COIiIlx), · AaodicarbonsäuxeaBid, .), - Aiodlcarbonsäur«, Ha-SaIz
I) PPVI - P«rfluor(propylrinyl)äth«r J) PDOPVi > ferrluor-(3.6-dia«th7l-l,4-dioiaa<rclah*i]rl)-2-P*rnuorvln7lllth«r Aogab«n wit IiH, (2 >ig) bezithcn «loh auf wKBrig· Lotungen, Kouztntrationcn in Gay.-
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609849/0837

Claims (3)

1. Verfahren zur Polymerisation von Tetrafluoräthylen nach dem Suspeiisionsverfahren in Gegenwart von üblichen Katalysatoren sowie gegebenenfalls von Puffersubstanzen, Fällungsmitteln und gegebenenfalls kleiner Mengen an Emulgatoren und Schwermetallsalzen, dadurch gekennzeichnet, daß als modifizierende Mittel 0,0004 bis 0,0029 Mol-%, bezogen auf eingesetztes Tetrafluoräthylen, eines perfluorierten Aethers der Formeln
worin R„ ein Perfluoralkylrest mit 1 bis 10 C-Atomen ist, oder
O-CF-CF.
CF3
worin η = 0 bis 4 ist, oder eines Gemisches solcher perfluorierter Aether bei der Polymerisation zugegen ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurr-h gekennzeichnet, daß das modifizierende Mittel in einer Menge von 0,001 bis 0,0020 bezogen als eingesetztes Tetrafluoräthylen, bei der Polymerisation zugegen ist.
3. Verwendung der nach dem Verfahren gemäß Anspruch 1 hergestellten Polymerisate zur Herstellung rißfreier gesinterter und gepreßter Formkörper und zur Herstellung von Ram-Extrudaten.
609849/0837
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