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DE2521297C3 - Überwachungsschaltung für matrizenförmig aufgebaute Abtastschaltungen - Google Patents

Überwachungsschaltung für matrizenförmig aufgebaute Abtastschaltungen

Info

Publication number
DE2521297C3
DE2521297C3 DE19752521297 DE2521297A DE2521297C3 DE 2521297 C3 DE2521297 C3 DE 2521297C3 DE 19752521297 DE19752521297 DE 19752521297 DE 2521297 A DE2521297 A DE 2521297A DE 2521297 C3 DE2521297 C3 DE 2521297C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
current
current source
monitoring circuit
units
wire
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19752521297
Other languages
English (en)
Other versions
DE2521297A1 (de
DE2521297B2 (de
Inventor
Gerard Marcel Le Neuilly Hauts-De-Seine Cardonnel
Roger Velizy Yveslines Meliani
Claude Saintgermain-Les-Corbeil Essonne Souaille
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
International Standard Electric Corp
Original Assignee
International Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by International Standard Electric Corp filed Critical International Standard Electric Corp
Publication of DE2521297A1 publication Critical patent/DE2521297A1/de
Publication of DE2521297B2 publication Critical patent/DE2521297B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2521297C3 publication Critical patent/DE2521297C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)
  • Tests Of Electronic Circuits (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)

Description

Die Anmeldung betrifft eine Überwachungsschaltung für matrizenförmig aufgebaute Abtastschaltungen, bei denen die Zeilen einzeln angesteuert werden und die Abfrageergebnisse von den Spalten zugeordneten Auswertegliedern aufgenommen werden, insbesondere für Fernmeldeanlagen.
Eine Vermittlungsstelle enthält eine gewisse Anzahl ständig oder zeitweise mit Leitungen und Kreisen verbundener Einheilen zur Übertragung und zum Empfang von Signalen, die den Aufbau, das Halten und Auslösen von Verbindungen steuern. Zu diesen Einheiten zählen die Wählzeichensender und Empfänger, die bedarfsweise mit den Leitungen und Kreisen verbunden sind, sowie die Verbindungssätze, die ständig mit den verschiedensten Eingangs- und Ausgangskreisen verbunden sind.
In einer zentralgesteuerten Vermittlung muß die Zentraleinheit über den Zustand jeder einzelnen Einheit informiert werden, um alle wichtigen Vorgänge zu erkennen und entsprechend den vorgesehenen Operationen die resultierenden Operationen zu steuern oder um die Information über die Vcrmittlungssituation auf den neuesten Stand zu bringen.
Es ist bekannt, hierzu einen Abtaster zu verwenden, der von der Zentraleinheit gesteuert die Einheiten gruppenweise abfragt und die so ermittelten Daten der Zentraleinheit mitteilt. Jeder Gruppe von Einheiten wird ein Abirageverstärker zugeordnet. Ein System von Leseverstärkern, das so viele Verstärker enthält wie Einheiten pro Gruppe vorhanden sind, ist über Leseadern mit den verschiedenen Gruppen verbunden. Ein Abfrageverstärker beliefert die verschiedenen Einheiten einer Gruppe mit einem Abfragesignal. Entsprechend ihrem Zustand leitet jede Einheit über eine Leseader das Signal an einen Leseverstärker weiter. Alle von den Leseverstärkern abgegebenen Signale zusammen kennzeichnen den Zustand der Einheiten einer Gruppe.
Da die Leseverstärker mit allen Gruppen verbunden sind, ist es wichtig, daß bei der Abfrage einer Gruppe nur der zu dieser gehörende Verstärker arbeitet. Es kommt jedoch vor, daß bei der Adressierung dieses Verstärkers aufgrund eines Fehlers ein weiterer Verstärker angesteuert wird. Somit werden gleichzeitig zwei Gruppen abgefragt und die Ergebnisse überlagern sich im Leseverstärker. Dieses Ergebnis kann jedoch nicht dem Abbild einer einzeln abgefragten Gruppe entsprechen. Ebenso können die Einheiten aufgrund ihrer Bauart Kurzschlüsse verursachen. Ein Kurzschluß in einer Einheit einer ersten bestimmten Gruppe kann die Übertragung eines Lesesignals, das einer Einheit der zweiten Gruppe entstammt, freigeben. Dieses Lesesignal gelangt somit auf alle Einheiten der ersten Gruppe. Man befindet sich damit in der gleichen Situation wie zuvor.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Überwachungsschaltung der eingangs genannten Art anzugeben, die die Arbeitsweise eines Abfrageverstärkers prüft und die Kurzschlüsse in einer Einheit erkennt. Dies wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder Zeile eine Konstantstromquelle zugeordnet ist, die bei Ansteuerung einen Strom vorbestimmter Stärke über Adern an einen allen Gruppen gemeinsamen ersten Stromerkenner liefert, der das gleichzeitige Arbeiten von mehr als einer Konstanistromquelle und somit die gleichzeitige Abfrage von mehr als einer Gruppe erkennt und mittels eines Alarmimpulses geeignete
4» Vorgänge einleitet.
Weitere Merkmale der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Die Vorteile werden in der nachfolgenden Beschreibung genannt.
Die Erfindung wird nun anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Aotasteinrichtung und
F i g. 2 eine detaillierte Schaltung dieser Einrichtung.
In Fig. 1 sind Einheiten wie C0/0 in Form einer Matrix angeordnet. Diese Einheiten sind auf 64 Gruppen mit je 16 Einheiten aufgeteilt, wobei jede Gruppe eine Zeile bildet. Eine Zeilenader wie FIO ist längs einer jeden Zeile angeordnet und mit den Eingängen der Einheit CO/0 bis CO/15 der Zeile verbunden. Eine Spaltenader wie FL 0 längs einer jeden Spalte ist mit den Ausgängen der Einheiten G 0/0 bis C 63/0 der Spalte verbunden.
jede Zeilcnader wie z.B. FIO ist mit einem
M> Abfrageverstärker ΛΙ0 verbunden. Eine Decodiereinrichtung DC markiert gemäß einer am Eingang INF empfangenen Information eine der zu einem Abfrageverstärker führenden Ausgangsadern DCO bis DC63. [ede Zeilenader wie z. B. FIO, die vom zugehörigen
■ Verstärker AIO angesteuert wird, ist auch mit einer Stromquelle SCO verbunden, jede einzelne Quelle liefert einen Strom der Stärke /. Die Ausgänge dieser Stromquellen 5CO bis SC63 sind alle mit einem
Stromerkenner DTverbunden, der dann arbeitet, wenn er einen Strom von mindestens 2/empfängL
Jede der Spaltenadern FLO bis FL 15 ist mit einem der Leseverstärker AL 0 bis AL 15 verbunden.
Es wird nun davon ausgegangen, daß der Decoder DC ein Informationswort an seinem Eingang /Λ/Fempfängt. Daraufhin gibt der Decoder ein Abfragesignal auf eine der Ausgangsadern DCO bis DC63 z. B. auf Ader DCO. Der Verstärker AlO arbeitet und liefert ein Abfragtsignal über AJer FIO an alle Einheiten G0/0 bis G0/15 der Zeile. Entsprechend dem Zustand, in dem sich die Einheiten befinden, übertragen diese ein Signal auf eine der Spaltenadern FLO bis FL 15, über die sie mit den Verstärkern ALO bis AL 15 verbunden sind. Letzterer verstärkt die empfangenen Signale auf einen vorbestimmten Pegel und überträgt sie weiter auf die Adern SO bis 515. Auf diese Weise hat das Abfragen der Einheiten G 0/0 bis G0/15 mittels Verstärker AIO entsprechend dem Zustand der Einheiten G 0/0 bis G 0/15 Signale auf den Adern 50 bis 515 zur Folge. Angemerkt sei, daß die Stromquelle 5C0 vom Abfragesignal gesteuert wird. Sie Hefen dem Stromerkenner DT über Ader 5D0 einen Strom der Stärke /. Der Stromerkenner arbeitet nicht, da, wie schon gesagt, dieser erst bei einer Stromstärke von 2 / anspricht.
Wenn die Decodiereinrichtung DC fälschlicherweise zwei Ausgangsadern z. B. DCO und DC63 gleichzeitig markiert, dann arbeiten zwei Abfrageverstärker AIO und Λ/63, die über die Zeilenadern F/0 und F/63 ein Abfragesignal an die Einheiten G0/0 bis G 0/15 so=/ie G 63/0 bis G 63/15 der entsprechenden Zeilen schicken. Unter diesen Bedingungen werden die Abfrageergebnisse der Einheiten beider Zeilen auf den Spaltenadern FLO bis FL 15 überlagert. Das auf den Adern 50 bis S15 dargestellte Ergebnis ist deswegen für den Zustand einer Einheitengruppe unbedeutend. Es ist deswegen notwendig, das gleichzeitige Arbeiten der zwei Verstärker AIO und /4/63 zu erkennen. Da beide Stromquellen 5CO und 5C63 arbeiten, und jede einen Strom der Stärke / über die Adern 5D0 und 5D63 dem Stromerkenner DT zuführt, empfängt dieser einen Strom von 2/ und gibt an seinem Ausgang SDT ein Signal ab. Dieses Signal löst aufgrund der fehlerhaften Arbeitsweise Alarm aus.
Das erfindungsgemäße System erkennt auch einen Kurzschluß in einer Einheit. Hierzu wird angenommen, daß die Einheit G 63/0 einen Kurzschluß zwischen der Zeilenader F/63 und der Spaltenader FLO verursacht. Auf die oben beschriebene Abfrage der Einheilen G0/0 bis G 0/15 hin wird entsprechend dem Zustand der Einheit G 0/0 ein Signal auf Ader FLO übertragen. Dieses Signal wird von der Einheit G 63/0 über die Zeilenader F/63 übertragen und stellt das Abfragesignal für die Einheiten G 63/0 bis G 63/15 dar. Diese Einheiten leiten entsprechend ihrem Zustand über die Spaltenader jeweils ein Signal weiter. Wie oben werden diese Signale denen der Einheiten G 0/0 bis G 0/15 als Abfrageergebnis überlagert. Es ist notwendig, auch diese fehlerhafte Arbeitsweise zu erkennen. Da die Stromquelle 5C63 zur gleiche 7>it wie die Stromquel-Ie 5C0 arbeitet, wird der Stromerkenner DTerregt und gibt an seinem Ausgang SDT ein alarmauslösendes Signal ab. Man sieht also, daß das erfindungsgemäße System es ermöglicht, sowohl das gleichzeitige Arbeiten zweier Abfrageverstärker als auch den Kurzschluß br> einer nicht abgefragten Einheit zu erkennen.
Anhand der Fig. 2 wird nun die Schaltung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels ausführlich beschrieben.
In dieser Figur sind nur die Konstantstromquellen und der Stromerkenner DT detailliert dargestellt. Die Stromquellen SCO bis SC63 sind identisch aufgebaut, insbesondere sind die Widerstände R 0 bis R 63 gleich. Diese Widerstände bestimmen die von jeder Stromquelle abgegebene Stromstärke /.
Der Stromerkenner DFenthält im wesentlichen zwei Differenzverstärker /C15 und /C17, die jeweils dann arbeiten, wenn das Potential auf der Ader SDE einen von den Widerständen Re 5. Re 6, Re 7 und ReS bestimmten Bezugswert erreicht. Auf diese Weise arbeitet der Verstärker /C15, wenn der durch Ader SDE fließende Strom die Stärke / hat und der Veraärker /C17 arbeitet, wenn dieser Strom mindestens die Stärke 2/ aufweist. Es sind gegenüber F i g. 1 zusätzlich zwei Prüfkreise £>£0 und DFl vorgesehen, deren Funktion später beschrieben wird. Die Einheiten wie z. B. G0/0 sind nicht detailliert dargestellt. Hierfür können beliebige Ausführungen verwendet werden; beispielsweise Abtasttore mit Kondensatoren wie in der DE-OS 21 62 964 beschrieben. Entsprechend ihrem Zustand sind diese Abtasttore für positive Abfrageimpulse empfindlich.
Wenn die Decodiereinrichtung DC eine Ader. z. B. DCO markiert, gibt der Abfrageverstärker AIO einen positiven Abfrageimpuls auf die Zeile F/0 ab. Gemäß ihrem Zustand übertragen die Einheiten G 0/0 bis GO/15 diesem Impuls über die Adern FLO bis FL 15 weiter zu den Leseverstärkern ALO bis AL 15 und den Ausgangsadern SO bis S15.
Gleichzeitig macht der positive Abfrageimpuls den Transistor TO leitend und dieser Transistor sowie die Widerstände R 0 und Re 4 werden von einem Strom der Stärke / durchflossen. Dieser Strom aktiviert den Differenzverstärker /C15, der an seinem Ausgang SDTO ein Signal abgibt, um irgendeiner Stelle des Systems die Abfrage zu quittieren.
Im folgenden wird der Fall beschrieben, daß zwei Zeilenadern, z.B. F/0 und F/63 je ein Abfragesignal empfangen. Wegen der falschen Arbeitsweise der Decodiereinrichtung DC werden die beiden Verstärker AlO und /4/63 aktiviert oder aber es arbeitet nur ein Verstärker AlO und die Einheit G 63/0 ist kurzgeschlossen. Wie schon beschrieben, arbeiten dann die beiden Stromquellen SCO und SC63 und damit die Transistoren TO und Γ63. Ein Strom der Stärke /fließt durch die Adern SDO und SD63, so daß die Ader SDE von einem Strom der Stärke 2/durchflossen wird. Folglich arbeitet der Verstärker /C17 und gibt an die Ader SDTl ein alarmauslösendes Signal, das irgendeiner Stelle im System die anomale Arbeitsweise signalisiert.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Prüfkreise D£0 und DFl beschrieben.
Der Prüfkreis DFO ist wie die Stromquellen SCO und SC63 aufgebaut. Insbesondere ist der Widerstand Re 3 denen von RO und /?63 gleich, sodaß die abgegebene Stromstärke gleich /ist. Der Prüfkreis DFl ist analog zu Prüfkreis DFO aufgebaut; er enthält jedoch zwei Widerstände ReI und Re 2, die beide so groß wie Re 3 sind, sodaß die von diesem Prüfkreis abgegebene Stromstärke 2/beträgt.
Zuerst wird angenommen, daß gesteuert von einer nicht dargestellten Einheit ein Signal an den Eingang FDFO des Prüfkreises DFO gelangt. Der Transistor TS2 leitet und speist die Ader SDFmit einem Strom der Stärke /. Dieser Strom steuert den Differenzverstärker /C15, so daß letzterer ein Signal auf Ader SDTOabgibt.
Man sieht, daß der Prüfkreis DFO die Arbeitsweise des Differenzverstärkers IC 15 prüft.
jetzt wird angenommen, daß die oben genannten nicht dargestellten Einheiten ein Signal an den Eingang EDE' des Prii i reises DEX schicken. Transistor TS \ leitet und speist die Ader SDE mit einem Strom der Stärke 21. Dieser Strom steuert den Differenzverstärker /C17 an, der daraufhin ein Signal an Ader SDTX abgibt. Somit kann der Prüfkreis DEl die Arbeitsweise des
Differenzverstärkers /C17 überwachen.
Gemäß der vorgesehenen Arbeitsweise werden di Prüfkreise DEO und DfI nacheinander in regelmäß gen Zeitabständen aktiviert. Diese Prüfkreise ermögl chen das Prüfen der Arbeitsweise des Stromerkenner: DT, um bei der Feststellung von Unregelmäßigkeite bei der Abfrage des Zustandes der Einheiten C 0/0 b C3 6/15 ein Maximum an Sicherheit gegen Fehler zi gewährleisten.
Hiereu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Überwachungsschaltung für matrizenförmig aufgebaute Abtastschaltungen, bei denen die Zeilen einzeln angesteuert werden und die Abfrageergebnisse von den Spalten zugeordneten Auswertegliedern aufgenommen werden, insbesondere für Fernmeldeanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zeile eine Konstantstromquelle (SC) zugeordnet ist, die bei Ansteuerung einen Strom vorbestimmter Stärke über Adern (SD) an einen allen Gruppen gemeinsamen ersten Stromerkenner (/C17 in DT) liefert, der das gleichzeitige Arbeiten von mehr als einer Konstantstromquelle und somit die gleichzeitige Abfrage von mehr als einer Gruppe erkennt und mittels eines Alarmimpulses geeignete Vorgänge einleitet.
2. Überwachungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Stromerkenner (/C15 in DT) vorgesehen ist, der das Arbeiten von einer Stromquelle und somit von mindestens von einem Abfrageverstärker (A I) erkennt.
3. Überwachungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daU eine von einer Prüfeinrichtung gesteuerte erste Prüfstromquelle (DfI) vorgesehen ist, die über die Ader (SD) dem Stromerkenner (DT)einen doppelt so starken Strom wie eine Konstantstromquelle (SC)liefert.
4. Überwachungsschaltung nach Anspruch 2 und Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß eine von der Prüfeinrichtung gesteuerte zweite Prüfstromquelle (DE0) vorgesehen ist, die über die Ader (SD) dem Stromerkenner (DT) einen ebenso starken Strom wie eine Konstantstromquelle (SC)liefert.
DE19752521297 1974-05-17 1975-05-13 Überwachungsschaltung für matrizenförmig aufgebaute Abtastschaltungen Expired DE2521297C3 (de)

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FR7417172A FR2271730B1 (de) 1974-05-17 1974-05-17

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2521297A1 DE2521297A1 (de) 1975-12-04
DE2521297B2 DE2521297B2 (de) 1980-02-14
DE2521297C3 true DE2521297C3 (de) 1980-10-30

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DE19752521297 Expired DE2521297C3 (de) 1974-05-17 1975-05-13 Überwachungsschaltung für matrizenförmig aufgebaute Abtastschaltungen

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DE (1) DE2521297C3 (de)
FR (1) FR2271730B1 (de)
GB (1) GB1474153A (de)

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GB1474153A (en) 1977-05-18
FR2271730B1 (de) 1978-11-17
FR2271730A1 (de) 1975-12-12
DE2521297A1 (de) 1975-12-04
BR7503048A (pt) 1976-04-13
DE2521297B2 (de) 1980-02-14

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