DE2521297C3 - Überwachungsschaltung für matrizenförmig aufgebaute Abtastschaltungen - Google Patents
Überwachungsschaltung für matrizenförmig aufgebaute AbtastschaltungenInfo
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Description
Die Anmeldung betrifft eine Überwachungsschaltung für matrizenförmig aufgebaute Abtastschaltungen, bei
denen die Zeilen einzeln angesteuert werden und die Abfrageergebnisse von den Spalten zugeordneten
Auswertegliedern aufgenommen werden, insbesondere für Fernmeldeanlagen.
Eine Vermittlungsstelle enthält eine gewisse Anzahl ständig oder zeitweise mit Leitungen und Kreisen
verbundener Einheilen zur Übertragung und zum Empfang von Signalen, die den Aufbau, das Halten und
Auslösen von Verbindungen steuern. Zu diesen Einheiten zählen die Wählzeichensender und Empfänger,
die bedarfsweise mit den Leitungen und Kreisen verbunden sind, sowie die Verbindungssätze, die ständig
mit den verschiedensten Eingangs- und Ausgangskreisen verbunden sind.
In einer zentralgesteuerten Vermittlung muß die Zentraleinheit über den Zustand jeder einzelnen Einheit
informiert werden, um alle wichtigen Vorgänge zu erkennen und entsprechend den vorgesehenen Operationen
die resultierenden Operationen zu steuern oder um die Information über die Vcrmittlungssituation auf
den neuesten Stand zu bringen.
Es ist bekannt, hierzu einen Abtaster zu verwenden, der von der Zentraleinheit gesteuert die Einheiten
gruppenweise abfragt und die so ermittelten Daten der Zentraleinheit mitteilt. Jeder Gruppe von Einheiten
wird ein Abirageverstärker zugeordnet. Ein System von Leseverstärkern, das so viele Verstärker enthält wie
Einheiten pro Gruppe vorhanden sind, ist über Leseadern mit den verschiedenen Gruppen verbunden.
Ein Abfrageverstärker beliefert die verschiedenen Einheiten einer Gruppe mit einem Abfragesignal.
Entsprechend ihrem Zustand leitet jede Einheit über eine Leseader das Signal an einen Leseverstärker
weiter. Alle von den Leseverstärkern abgegebenen Signale zusammen kennzeichnen den Zustand der
Einheiten einer Gruppe.
Da die Leseverstärker mit allen Gruppen verbunden sind, ist es wichtig, daß bei der Abfrage einer Gruppe
nur der zu dieser gehörende Verstärker arbeitet. Es kommt jedoch vor, daß bei der Adressierung dieses
Verstärkers aufgrund eines Fehlers ein weiterer Verstärker angesteuert wird. Somit werden gleichzeitig
zwei Gruppen abgefragt und die Ergebnisse überlagern sich im Leseverstärker. Dieses Ergebnis kann jedoch
nicht dem Abbild einer einzeln abgefragten Gruppe entsprechen. Ebenso können die Einheiten aufgrund
ihrer Bauart Kurzschlüsse verursachen. Ein Kurzschluß in einer Einheit einer ersten bestimmten Gruppe kann
die Übertragung eines Lesesignals, das einer Einheit der zweiten Gruppe entstammt, freigeben. Dieses Lesesignal
gelangt somit auf alle Einheiten der ersten Gruppe. Man befindet sich damit in der gleichen Situation wie
zuvor.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Überwachungsschaltung der eingangs genannten Art
anzugeben, die die Arbeitsweise eines Abfrageverstärkers prüft und die Kurzschlüsse in einer Einheit erkennt.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeder Zeile eine Konstantstromquelle zugeordnet ist, die bei
Ansteuerung einen Strom vorbestimmter Stärke über Adern an einen allen Gruppen gemeinsamen ersten
Stromerkenner liefert, der das gleichzeitige Arbeiten von mehr als einer Konstanistromquelle und somit die
gleichzeitige Abfrage von mehr als einer Gruppe erkennt und mittels eines Alarmimpulses geeignete
4» Vorgänge einleitet.
Weitere Merkmale der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen. Die Vorteile werden in der
nachfolgenden Beschreibung genannt.
Die Erfindung wird nun anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Aotasteinrichtung und
F i g. 2 eine detaillierte Schaltung dieser Einrichtung.
In Fig. 1 sind Einheiten wie C0/0 in Form einer
Matrix angeordnet. Diese Einheiten sind auf 64 Gruppen mit je 16 Einheiten aufgeteilt, wobei jede
Gruppe eine Zeile bildet. Eine Zeilenader wie FIO ist längs einer jeden Zeile angeordnet und mit den
Eingängen der Einheit CO/0 bis CO/15 der Zeile
verbunden. Eine Spaltenader wie FL 0 längs einer jeden Spalte ist mit den Ausgängen der Einheiten G 0/0 bis
C 63/0 der Spalte verbunden.
jede Zeilcnader wie z.B. FIO ist mit einem
M> Abfrageverstärker ΛΙ0 verbunden. Eine Decodiereinrichtung
DC markiert gemäß einer am Eingang INF empfangenen Information eine der zu einem Abfrageverstärker
führenden Ausgangsadern DCO bis DC63. [ede Zeilenader wie z. B. FIO, die vom zugehörigen
■ Verstärker AIO angesteuert wird, ist auch mit einer
Stromquelle SCO verbunden, jede einzelne Quelle liefert einen Strom der Stärke /. Die Ausgänge dieser
Stromquellen 5CO bis SC63 sind alle mit einem
Stromerkenner DTverbunden, der dann arbeitet, wenn
er einen Strom von mindestens 2/empfängL
Jede der Spaltenadern FLO bis FL 15 ist mit einem der Leseverstärker AL 0 bis AL 15 verbunden.
Es wird nun davon ausgegangen, daß der Decoder DC ein Informationswort an seinem Eingang /Λ/Fempfängt.
Daraufhin gibt der Decoder ein Abfragesignal auf eine der Ausgangsadern DCO bis DC63 z. B. auf Ader DCO.
Der Verstärker AlO arbeitet und liefert ein Abfragtsignal
über AJer FIO an alle Einheiten G0/0 bis G0/15
der Zeile. Entsprechend dem Zustand, in dem sich die Einheiten befinden, übertragen diese ein Signal auf eine
der Spaltenadern FLO bis FL 15, über die sie mit den
Verstärkern ALO bis AL 15 verbunden sind. Letzterer verstärkt die empfangenen Signale auf einen vorbestimmten
Pegel und überträgt sie weiter auf die Adern SO bis 515. Auf diese Weise hat das Abfragen der
Einheiten G 0/0 bis G0/15 mittels Verstärker AIO
entsprechend dem Zustand der Einheiten G 0/0 bis G 0/15 Signale auf den Adern 50 bis 515 zur Folge.
Angemerkt sei, daß die Stromquelle 5C0 vom Abfragesignal gesteuert wird. Sie Hefen dem Stromerkenner
DT über Ader 5D0 einen Strom der Stärke /. Der Stromerkenner arbeitet nicht, da, wie schon gesagt,
dieser erst bei einer Stromstärke von 2 / anspricht.
Wenn die Decodiereinrichtung DC fälschlicherweise zwei Ausgangsadern z. B. DCO und DC63 gleichzeitig
markiert, dann arbeiten zwei Abfrageverstärker AIO
und Λ/63, die über die Zeilenadern F/0 und F/63 ein
Abfragesignal an die Einheiten G0/0 bis G 0/15 so=/ie G 63/0 bis G 63/15 der entsprechenden Zeilen schicken.
Unter diesen Bedingungen werden die Abfrageergebnisse der Einheiten beider Zeilen auf den Spaltenadern
FLO bis FL 15 überlagert. Das auf den Adern 50 bis
S15 dargestellte Ergebnis ist deswegen für den Zustand
einer Einheitengruppe unbedeutend. Es ist deswegen notwendig, das gleichzeitige Arbeiten der zwei Verstärker
AIO und /4/63 zu erkennen. Da beide Stromquellen 5CO und 5C63 arbeiten, und jede einen Strom der
Stärke / über die Adern 5D0 und 5D63 dem Stromerkenner DT zuführt, empfängt dieser einen
Strom von 2/ und gibt an seinem Ausgang SDT ein Signal ab. Dieses Signal löst aufgrund der fehlerhaften
Arbeitsweise Alarm aus.
Das erfindungsgemäße System erkennt auch einen Kurzschluß in einer Einheit. Hierzu wird angenommen,
daß die Einheit G 63/0 einen Kurzschluß zwischen der Zeilenader F/63 und der Spaltenader FLO verursacht.
Auf die oben beschriebene Abfrage der Einheilen G0/0 bis G 0/15 hin wird entsprechend dem Zustand der
Einheit G 0/0 ein Signal auf Ader FLO übertragen. Dieses Signal wird von der Einheit G 63/0 über die
Zeilenader F/63 übertragen und stellt das Abfragesignal für die Einheiten G 63/0 bis G 63/15 dar. Diese
Einheiten leiten entsprechend ihrem Zustand über die Spaltenader jeweils ein Signal weiter. Wie oben werden
diese Signale denen der Einheiten G 0/0 bis G 0/15 als Abfrageergebnis überlagert. Es ist notwendig, auch
diese fehlerhafte Arbeitsweise zu erkennen. Da die Stromquelle 5C63 zur gleiche 7>it wie die Stromquel-Ie
5C0 arbeitet, wird der Stromerkenner DTerregt und gibt an seinem Ausgang SDT ein alarmauslösendes
Signal ab. Man sieht also, daß das erfindungsgemäße System es ermöglicht, sowohl das gleichzeitige Arbeiten
zweier Abfrageverstärker als auch den Kurzschluß br>
einer nicht abgefragten Einheit zu erkennen.
Anhand der Fig. 2 wird nun die Schaltung eines erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels ausführlich
beschrieben.
In dieser Figur sind nur die Konstantstromquellen und
der Stromerkenner DT detailliert dargestellt. Die Stromquellen SCO bis SC63 sind identisch aufgebaut,
insbesondere sind die Widerstände R 0 bis R 63 gleich.
Diese Widerstände bestimmen die von jeder Stromquelle abgegebene Stromstärke /.
Der Stromerkenner DFenthält im wesentlichen zwei Differenzverstärker /C15 und /C17, die jeweils dann
arbeiten, wenn das Potential auf der Ader SDE einen von den Widerständen Re 5. Re 6, Re 7 und ReS
bestimmten Bezugswert erreicht. Auf diese Weise arbeitet der Verstärker /C15, wenn der durch Ader
SDE fließende Strom die Stärke / hat und der Veraärker /C17 arbeitet, wenn dieser Strom mindestens
die Stärke 2/ aufweist. Es sind gegenüber F i g. 1 zusätzlich zwei Prüfkreise £>£0 und DFl vorgesehen,
deren Funktion später beschrieben wird. Die Einheiten wie z. B. G0/0 sind nicht detailliert dargestellt. Hierfür
können beliebige Ausführungen verwendet werden; beispielsweise Abtasttore mit Kondensatoren wie in der
DE-OS 21 62 964 beschrieben. Entsprechend ihrem Zustand sind diese Abtasttore für positive Abfrageimpulse
empfindlich.
Wenn die Decodiereinrichtung DC eine Ader. z. B. DCO markiert, gibt der Abfrageverstärker AIO einen
positiven Abfrageimpuls auf die Zeile F/0 ab. Gemäß ihrem Zustand übertragen die Einheiten G 0/0 bis
GO/15 diesem Impuls über die Adern FLO bis FL 15
weiter zu den Leseverstärkern ALO bis AL 15 und den Ausgangsadern SO bis S15.
Gleichzeitig macht der positive Abfrageimpuls den Transistor TO leitend und dieser Transistor sowie die
Widerstände R 0 und Re 4 werden von einem Strom der Stärke / durchflossen. Dieser Strom aktiviert den
Differenzverstärker /C15, der an seinem Ausgang SDTO ein Signal abgibt, um irgendeiner Stelle des
Systems die Abfrage zu quittieren.
Im folgenden wird der Fall beschrieben, daß zwei Zeilenadern, z.B. F/0 und F/63 je ein Abfragesignal
empfangen. Wegen der falschen Arbeitsweise der Decodiereinrichtung DC werden die beiden Verstärker
AlO und /4/63 aktiviert oder aber es arbeitet nur ein
Verstärker AlO und die Einheit G 63/0 ist kurzgeschlossen.
Wie schon beschrieben, arbeiten dann die beiden Stromquellen SCO und SC63 und damit die Transistoren
TO und Γ63. Ein Strom der Stärke /fließt durch die Adern SDO und SD63, so daß die Ader SDE von einem
Strom der Stärke 2/durchflossen wird. Folglich arbeitet der Verstärker /C17 und gibt an die Ader SDTl ein
alarmauslösendes Signal, das irgendeiner Stelle im System die anomale Arbeitsweise signalisiert.
Im folgenden wird die Arbeitsweise der Prüfkreise D£0 und DFl beschrieben.
Der Prüfkreis DFO ist wie die Stromquellen SCO und SC63 aufgebaut. Insbesondere ist der Widerstand Re 3
denen von RO und /?63 gleich, sodaß die abgegebene
Stromstärke gleich /ist. Der Prüfkreis DFl ist analog zu Prüfkreis DFO aufgebaut; er enthält jedoch zwei
Widerstände ReI und Re 2, die beide so groß wie Re 3
sind, sodaß die von diesem Prüfkreis abgegebene Stromstärke 2/beträgt.
Zuerst wird angenommen, daß gesteuert von einer
nicht dargestellten Einheit ein Signal an den Eingang FDFO des Prüfkreises DFO gelangt. Der Transistor
TS2 leitet und speist die Ader SDFmit einem Strom der
Stärke /. Dieser Strom steuert den Differenzverstärker /C15, so daß letzterer ein Signal auf Ader SDTOabgibt.
Man sieht, daß der Prüfkreis DFO die Arbeitsweise des Differenzverstärkers IC 15 prüft.
jetzt wird angenommen, daß die oben genannten nicht dargestellten Einheiten ein Signal an den Eingang
EDE' des Prii i reises DEX schicken. Transistor TS \
leitet und speist die Ader SDE mit einem Strom der Stärke 21. Dieser Strom steuert den Differenzverstärker
/C17 an, der daraufhin ein Signal an Ader SDTX abgibt.
Somit kann der Prüfkreis DEl die Arbeitsweise des
Differenzverstärkers /C17 überwachen.
Gemäß der vorgesehenen Arbeitsweise werden di Prüfkreise DEO und DfI nacheinander in regelmäß
gen Zeitabständen aktiviert. Diese Prüfkreise ermögl chen das Prüfen der Arbeitsweise des Stromerkenner:
DT, um bei der Feststellung von Unregelmäßigkeite bei der Abfrage des Zustandes der Einheiten C 0/0 b
C3 6/15 ein Maximum an Sicherheit gegen Fehler zi
gewährleisten.
Hiereu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Überwachungsschaltung für matrizenförmig aufgebaute Abtastschaltungen, bei denen die Zeilen
einzeln angesteuert werden und die Abfrageergebnisse von den Spalten zugeordneten Auswertegliedern
aufgenommen werden, insbesondere für Fernmeldeanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zeile eine Konstantstromquelle (SC)
zugeordnet ist, die bei Ansteuerung einen Strom vorbestimmter Stärke über Adern (SD) an einen
allen Gruppen gemeinsamen ersten Stromerkenner (/C17 in DT) liefert, der das gleichzeitige Arbeiten
von mehr als einer Konstantstromquelle und somit die gleichzeitige Abfrage von mehr als einer Gruppe
erkennt und mittels eines Alarmimpulses geeignete Vorgänge einleitet.
2. Überwachungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter Stromerkenner
(/C15 in DT) vorgesehen ist, der das Arbeiten von einer Stromquelle und somit von
mindestens von einem Abfrageverstärker (A I) erkennt.
3. Überwachungsschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daU eine von einer
Prüfeinrichtung gesteuerte erste Prüfstromquelle (DfI) vorgesehen ist, die über die Ader (SD) dem
Stromerkenner (DT)einen doppelt so starken Strom wie eine Konstantstromquelle (SC)liefert.
4. Überwachungsschaltung nach Anspruch 2 und Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß eine von
der Prüfeinrichtung gesteuerte zweite Prüfstromquelle (DE0) vorgesehen ist, die über die Ader (SD)
dem Stromerkenner (DT) einen ebenso starken Strom wie eine Konstantstromquelle (SC)liefert.
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