[go: up one dir, main page]

DE2518410A1 - Duenne verkleidungsplatte fuer fussboeden, waende o.dgl. - Google Patents

Duenne verkleidungsplatte fuer fussboeden, waende o.dgl.

Info

Publication number
DE2518410A1
DE2518410A1 DE19752518410 DE2518410A DE2518410A1 DE 2518410 A1 DE2518410 A1 DE 2518410A1 DE 19752518410 DE19752518410 DE 19752518410 DE 2518410 A DE2518410 A DE 2518410A DE 2518410 A1 DE2518410 A1 DE 2518410A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cladding panel
panel according
length
width
natural stone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752518410
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kenngott
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752518410 priority Critical patent/DE2518410A1/de
Publication of DE2518410A1 publication Critical patent/DE2518410A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/14Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements stone or stone-like materials, e.g. ceramics concrete; of glass or with an outer layer of stone or stone-like materials or glass
    • E04F13/144Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements stone or stone-like materials, e.g. ceramics concrete; of glass or with an outer layer of stone or stone-like materials or glass with an outer layer of marble or other natural stone
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/08Flooring or floor layers composed of a number of similar elements only of stone or stone-like material, e.g. ceramics, concrete; of glass or with a top layer of stone or stone-like material, e.g. ceramics, concrete or glass

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Floor Finish (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

  • Bezeichnung: D ü n n e V e r k 1 e i d u n g s -p l a t t e f ü r F u s s b ö d e n W a n d e 0 d . d g 1 Beschreibung: Die Erfindung betrifft eine dünne Verkleidungsplatte, für Fussböden, Wände od. dgl. aus oder unter Verwendung von Naturstein, vorzugsweise aus Marmor.
  • Fussböden werden heute vielfach mit Textilbelägen, sogenannten Teppichbodenbelägen oder auch mit dünnen Kunststoff- und Kunststoffsteinmehlgemisch-Platten oder-Bahnen belegt. Diese haben Stärken von etwa 2,3 bis 4 oder 5 mm. Entsprechend sind die Türen in Bauwerken, sowie die sonstigen Wandanschlüße und dergl.
  • ausgebildet. Die Textil- und Kunststoffbeläge erfüllen sehr oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr die Gebrauchsanforderungen, was das Aussehen, die Hygiene und die Pflege betrifft. Es besteht deshalb seit langem ein Bedürfnis nach einem Fußbodenbelag, der vor allem nachträglich anstelle der oder über den vorhandenen Fußbodenbelägen problemlos angebracht werden kann und der außerordentlich dauerhaft, pflegeleicht, hygienisch und zudem im Aussehen ansprechend ist. All diese Forderungen erfüllt ein Naturstein, insbesondere Marmor.
  • Bisher mußte man Marmorplatten jedoch in verhältnismäßig großen Stärken und Abmessungen herstellen und im Mörtelbett verlegen, weil sie sonst bei Herstellung, Transport und Verlegung, sowie Belastung brechen. Die üblichen Fußbodenplatten aus Natursteinen dieser Art haben Stärken von 10 bis weit über 20 mm und Kantenlängen von mindestens 20 cm. Es werden auch Keramikfließen in den verschiedensten Abmessungen verwendet. Diese haben jedoch den großen Nachteil, daß sie infolge des Brandes immer verziehen und deshalb keine ebene Unterfläche bilden, die problemlos verklebt werden könnte. Auch die Oberflächen weisen oft unangenehme Ungenaieiten auf. Auch Winkligkeit und Parallelität der Seitenflächen von Keramikfließen sind außerordentlich gering. Keramische Platten können deshalb nur auf Abstand verlegt und dann ausgefugt werden. Diese Fugungen sind jedoch stets Ansammlungsstellen für Schmutz und Fußbodenpflegemitteln, so daß sie oft schnell unansehnlich werden.
  • Die Anmelderin hat nun durch die deutsche Patentschrift 2 156 181 sowie das deutsche Gebrauchsmuster 7 142 694 Verkleidungsplatten verhältnismäßig geringer Stärke und ein Verfahren für deren Herstellung bekanntgemacht.
  • Dabei werden Platten mit rückseitigen Tragschichten aus Kunststoffen ggf. mit Glasfasereinlagen oder sonstige Einlagen auf besondere Weise versehen, dann aufgetrennt und poliert. Die fertigen Platten haben Kantenlängen von etwa 30 cm. Diese Platten erfüllen an sich einen großen Teil der Forderungen. Jedoch sind Herstellung und Verarbeitung teuer und die saubere Verlegung der großen Platten nur von Fachleuten oder geübten Heimwerkern durchzuführen.
  • Durch die Erfindung sollen vor allem die vorerwähnten Nachteile vermieden, die Vorteile bekannter Verkleidungsplatten möglichst erhalten, sowie miteinander vereinigt und insbesondere die unten genannten Vorteile erzielt werden. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine preiswerte Verkleidungsplatte extrem geringer Stärke aus Natursteinen oder mit großen Natursteinbestandteilen zu schaffen, die einfach und leicht ohne allzu große Bruchgefahr hergestellt und verlegt werden kann. Das läßt sich erreichen durch eine Dicke in der Stärke üblicher Textil- oder Kunststofffußbodenbeläge, eine Länge und eine Breite, die nur einen Bruchteil der Länge und Breite von üblichen Textil- oder Kunststoffliesen betragen, sowie eine ebene Unterfläche und eine im wesentlichen plan parallele polierte Oberfläche und Seitenflächen hoher Parallelität und Winkligkeit, sowie geringe Toleranzen und einen weit überwiegenden Anteil von reinen Natursteinen. Man hat es bisher nicht für möglich gehalten, Natursteinplatten in der Stärke üblicher Fußbodenbeläge von nur wenigen Millimetern zu fertigen, weil Natursteine brechen Deshalb wurde das recht aufwendige Verfahren mit den Stützschichten entwickelt, wozu große Herstellungsmaschinen und Herstellungsräume mit Einrichtungen zum Schutz der Arbeiter gegen nachteilige Folgen der verwendeten Kunststoffe erforderlich sind. Die Erfindung bringt nun den verblüffend einfachen Gedanken, ganz normale vorhandene Natursteine oder ggf. auch durch Bindemittel verbundene große Natursteinbrocken in ganz kleinen Abmessungen mit hoher Präzision zu bearbeiten und dann einfach auf den Untergrund aufzukleben. Derartig kleine Täfelchen, deren Kantenlängen nur wenige Zentimeter betragen, lassen sich ohne allzugroße Bruchgefahr in der Stärke weniger Millimeter abtrennen und dann polieren. Da es sich um reines, gewachsenes, natürliches Material oder wenigstens überwiegend solches Material handelt, werden die Täfelchen einer spangebenden Bearbeitung unterzogen. Diese führt zu völlig ebenen Flächen, die sehr leicht vollflächig aufgeklebt werden können. Da es sich um sehr kleine Werkstücke handelt, können diese auch mit für Natursteine ungewöhnlich hoher Genauigkeit bezüglich der Ebenheit der Flächen, der Parallelität der Flächen, sowie der Winkligkeit und der Mßabweichung, ohne einen unvertretbar hohen Aufwand hergestellt werden. Man benötigt sogar nur sehr kleine Bearbeitungsmaschinen und kleine Trennblätter, so daß ein Verlaufen der Blätter beim Trennen nicht zu befürchten ist. Man benötigt deshalb auch keine großen und nur mit geringer Toleranz arbeitenden Fertigungsmaschinen, sondern kann sehr kleine Fertigungsmaschinen, ggf. in automatischen Fertigungsstraßen verwenden. Ein besonders großer Vorteil ist auch -darin zu sehen, daß man für diese kleinen Täfelchen den bei vielen Fertigungsverfahren anfallenden Abfall von Natursteinen verarbeiten kann und darüberhinaus nunmehr sogar Natursteine für Fußboden-oder Wandverkleidung oder dergl. verwenden kann, die beim Brechen nur in sehr kleinen Abmessungen anfallen und deshalb als reine Natursteinplatten bisher nicht geliefert werden konnten, sondern allenfalls in sogenanntem "Agglo-Marmor zu liefern waren, wie beispielsweise "Rosso-Levante". Gerade diese Steine ergeben oft ein besonders ansprechendes Bild. Mit den neuen kleinen Natursteintäfelchen kann man nunmehr einen unansehnlich gewordenen Fußbodenbelag ersetzen, indem man nach dem Entfernen des alten Belages die kleinen Täfelchen direkt auf den Estrich klebt oder wenn der alte Belag und die sonstigen Anschlüsse es zulassen, die Täfelchen unmittelbar auf den alten Belag aufklebt. Dabei kann man je nach der vorgesehenen Belastung und ggf. auftretender Feuchtigkeit, die Täfelchen entweder mit vorher auf sie aufgetragenem Klebstoff, der durch' Deckschicht geschützt war, oder durch auf den Untergrund und/oder die Täfelchen bei der Verarbeitung auftetragenem Klebstoff sehr schnell ohne Schwierigkeiten, in der Regel fugenlos anbringen.
  • In gleicher oder ähnlicher Art kann man auch Wände oder sonstige Bauwerksteile, Möbel oder dergl. verkleiden, entweder passend zum Fußboden oder getrennt nach den jeweils gewünschten Vorstellungen. BeisFi-cweise kann man alte Badezimmer- oder Küchenkacheln leicht mit den neuen Natursteintäfelchen abdecken und so, vor allem bei der Altbausanierung, sehr preiswerte, jedoch hochwertige neue Verkleidungen schaffen. Bezüglich der Farben, Farbkombinationen und Muster sind kaum Grenzen gesetzt.
  • Bei unebenen Untergründen kann man entweder einen etwas ausgleichenden Klebstoffilm auftragen oder ggf. Spachtelungen oder ebene Unterschichten anbringen. Zum Preise sonstiger üblicher Wand- oder Fußbodenbeläge kann man nunmehr hochwertige Natursteinbeläge schaffen, die vor allem hohen hygienischen Anforderungen gerecht werden und besonders pflegeleicht sind.
  • Leicht abgerundete Kanten führen dazu, daß auch die kleinsten Maßtoleranzen nicht in Erscheinung treten.
  • Weitere Einzelheiten und vor allem bevorzugte Abmessungen gehen aus den weiteren Ansprüchen, sowie der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispielen hervor.
  • Anhand der Zeichnungen werden nachfolgend bevorzugte Ausführungsbeispiele näher erläutert.
  • Es zeigen: Fig. 1 Die Schrägansicht einer neuen Natursteinverkleidungsplatte; Fig. 2-4 Draufsichten auf Verkleidungsplatten verschiedener Abmessungen; Fig. 5 die Seitenansicht einer Verkleidungsplatte.
  • Fig. 6 einen schematischen Teilvertikalschnitt durch eine an einen Teppichboden anschließende Natursteinverkleidungsplatte.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen eine rechteckige Verkleidungsplatte mit der Länge L und der Breite B. In Fig. 1 ist auch die im Verhältnis zu Länge und Breite außerordentlich geringe Stärke d dargestellt. Die Fig. 3 und 4 zeigen quadratische Platten unterschiedlicher Länge.
  • In Fig. 5 erkennt man wiederum die geringe Stärke d, sowie an der rechten Ecke eine scharfe Kante K, während an der linken Seite eine gerundete Kante r dargestellt ist. Die obere Fläche ist mit 0 bezeichnet, während die untere Fläche mit U bezeichnet ist. Die Stirnseitenflächen sind mit S bezeichnet. Die obere Fläche 0 wird bei allen Platten poliert. Bevorzugt wird eine Naturpolitur vorgesehen, die also nicht unter Verwendung künstlicher Glänzungsmittel, sondern nur durch Polieren mit immer feineren Werkzeugen und Poliermitteln erzielt wird.
  • Diese bietet ein besonders eldes Aussehen und vor allem ist sie pflegeleicht. Bei den kleinen Täfelchen kann man sie auch sehr gut verwirklichen. Es ist nicht unbedingt erforderlich, jedoch sinnvoll, die Stirnseiten S ebenfalls zu polieren. Dann erzielt man sehr gut aneinanderpassende Täfelchen mit geringen Toleranzen und zum anderen kann man jedes Täfelchen auch zur Verkleidung von Ecken benutzen. Wenn es vom Preis her vertretbar ist, sollten die Kanten rings um die Oberfläche 0 herum, wie durch den Radius r dargestellt, ganz leicht abgerundet werden, da Natursteinecken zum Ausbrechen neigen und außerdem selbst bei kleinen Herstellungstoleranzen bezüglich Dicke und Planparallelität kein Hängenbleiben hinter leichthochstehenden Kanten möglich ist. Die Dicke d der Platten liegt zwischen 2.5 und etwa 4 mm, vorzugsweise sollte sie 3 mm mit Maßabweichungen von etwa +/- 0,1 mm betragen. Die Stirnflächen S sollten ebenfalls mit geringen Toleranzen parallel zueinander verlaufen und vor allem sind die Winkel OC mit Toleranzen einzuhalten, was bei der Bearbeitung Natursteinen nicht schwierig ist, bei kerEmischen Materialien durch wegen des Verziehens jedoch nurXAuswahl bei einem geringen Teil der gefertigten keramischen Platten verwirklicht werden kann, wobei dann große Mengen von Platten geringerer Qualität anfallen. Die Länge und die Breite der Täfelchen beträgt nur wenige Zentimeter. Es kommen vor allem Abmessungen für Breite und Länge etwa folgender Aufstellung in Betracht: B L 5 x 5 cm 5 x 10 cm 7S5 x 7?5 cm 7,5 x 15 cm 10 x 10 cm.
  • Da die Täfelchen extrem dünn sind, werden verhältnismäßig wenig natürliche Riße vorkommen. An diesen Stellen kann man die Täfelchen ggf. zusammenkleben. Die Bruchgefahr ist außerordentlich gering, da die Täfelchen sehr klein sind. Andererseits kann man die kleinen dünnen Täfelchen für den Wandanschluß oder sonstige Aussparungen und Paßstellen sehr leicht auf das erforderliche Maß bringen.
  • Sie lassen sich entweder mit entsprechenden Sägeblättern ohne weiteres sägen. Insbesondere kann man sie aber mit schneidenartigen Trennvorrichtungen sehr sauber auseinandertrennen. Die unteren Flächen U wird man mit der natürlichen Sägerauhigkeit des Trennschnittes belassen, damit ein Kleber gut haftet. Man kann für solche Einsatzfälle, wo Feuchtigkeit und hohe mechanische Beanspruchung nicht zu erwarten sind, auch mit Selbstklebeschichten oder beidseitig selbstklebenden Streifen arbeiten die mit Deckblättern abgedeckt sind, welche vor dem Ansetzen abgezogen werden.
  • Man kann mehrere Täfelchen auf Netzen oder in sonstiger Weise miteinander vereinigt, zur Anlieferung bringen, obwohl man in der Regel sie gut geschützt, beispielsweise in Polystyrol-Schaumstoffverpackungen mit entsprechenden weiteren Yeasbeitungsmaterialien Clnd Hinweisen für den Heimwerker zum Verkauf bringen. Die Tafeln bestehen in bevorzugter Ausführung aus reinem Naturstein, insbesondere den verschiedensten Marmorarten, die in diesen Größen auch zu sehr geringen Preisen verfügbar. sind. Da bei der Herstellung vieler Bauteile Agglomaratwerkstoffe mit großen Natursteinbrocken verwendet werden, die entweder mit Zement, vorzugsweise aber mit Kunststoff und/oder Zementbindungen zu sogenanntem"Agglo-Marmor"zusammengefügt werden, fallen auch entsprechende Abfallstücke dieser Werkstoffe an. Vielfach kann man auch besondere geschmackliche Effekte nur mit diesen Agglomaratwerkstoffen erzielen.
  • Sie haben vielfach die gleichen Probleme wie Natursteine, weil die großen Natursteinbrocken auch leicht zum Brechen und Ausbrechen neigen. Zu den kleinen Täfelchen kann man den Abfall oder die gewünschten Agglo-Marmor-Arten jedoch auch recht gut verarbeiten.
  • Die Erfindung ist nicht auf die genau beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere kommen auch andere Abmessungen, jedoch immer kleine Abmessungen im Verhältnis zu den Abmessungen üblicher Fußbodenbeläge in Betracht. Auch brauchen die Kanten nicht unbedingt geradlinig zu sein, sondern können auch andere, aneinanderpassende Formen haben. In die Klebe schichten kann man Stützfäden einarbeiten, damit evtl. gebrochene Täfelchen zusammengehalten werden, bis sie aufgeklebt sind.
  • Fig. 6 veranschaulicht in einem schematisierten Vertikalschnitt wie auf dem Fußboden F eine erfindungsgemässe Natursteinfliese NF von der Dicke d unmittelbar an einen Teppichbodenbelag TB anschließt. Da sie in der Stärke eines Teppichbodenbelages hergestellt werden, kann man in ein und demselben Raum je nach Bedarf nunmehr auch an den Stellen, wo man Natursteinböden wünscht, diese in Form der erfindungsgemäßen Fliesen unmittelbar an den Teppichboden anschließend aufkleben, zumal sie in der gleichen Stärke herstellbar sind.

Claims (13)

  1. Bezeichnung: D ü n n e V e r k 1 e i d u n g s -
    platte für Fussböden, Wände od. dgl.
    Schutzansprüche: Q Dünne Verkleidungsplatte für Fußböden, Wände oder dgl. aus/oder unter Verwendung von Naturstein, vorzugsweise aus Marmor, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h eine Dicke (d) in der Stärke üblicher Textil- oder Kunststofffußbodenbeläge, eine Länge (L) und eine Breite (B), die nur einen Bruchteil der Länge und Breite von üblichen Textil- oder Kunststoffußbodenfliesen betragen, sowie eine ebene Unterfläche (U) und eine im wesentlichen planparallele, polierte Oberfläche(O und Seitenflächen (S) hoher Parallelität und Winkligkeit, sowie geringe Toleranzen und einen weit überwiegenden Anteil von reinem Naturstein.
  2. 2. Verkleidungsplatte nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kanten zwischen oberer Fläche (0) und wenigstens einer Seitenfläche (S) leicht abgerundet (r) sind.
  3. 3. Verkleidungsplatte nach Anspruch 1 oder 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Seitenflächen (S) poliert sind.
  4. 4. Verkleidungsplatte nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die untere Fläche (U) sägerauh ist.
  5. 5. Verkleidungsplatte nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, da d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Dicke (d) 2'5,mm bis 4 mm beträgt.
  6. 6. Verkleidungsplatte nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Dicke 3 mm und die Toleranz vorzugsweise +/- 0,1 mm beträgt.
  7. 7. Verkleidungsplatte nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Breite 5 cm und die Länge 10 cm beträgt.
  8. 8. Verkleidungsplatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß Länge und Breite je 5 cm betragen.
  9. 9. Verkleidungsplatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n -z ei c h n t , daß Länge und Breite je 7,5 cm betragen.
  10. 10. Verkleidungsplatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6 , d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Breite 7,5 cm und die Länge 15 cm beträgt.
  11. 11. Verkleidungsplatte nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß Länge und Breite je 10 cm betragen.
  12. 12. Verkleidungsplatte nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t , daß die untere Fläche in an sich bekannter Weise mit einem selbstklebenden Klebstoff oder einem beidseitig selbstklebenden Band versehen ist, welche mit einer abziehbaren Schutzfolie versehen sind.
  13. 13. Verkleidungsplatte nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß in die Selbstklebeschicht in an sich bekannter Weise Stützfäden eingebettet sind.
DE19752518410 1975-04-25 1975-04-25 Duenne verkleidungsplatte fuer fussboeden, waende o.dgl. Pending DE2518410A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752518410 DE2518410A1 (de) 1975-04-25 1975-04-25 Duenne verkleidungsplatte fuer fussboeden, waende o.dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752518410 DE2518410A1 (de) 1975-04-25 1975-04-25 Duenne verkleidungsplatte fuer fussboeden, waende o.dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2518410A1 true DE2518410A1 (de) 1976-11-04

Family

ID=5944985

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752518410 Pending DE2518410A1 (de) 1975-04-25 1975-04-25 Duenne verkleidungsplatte fuer fussboeden, waende o.dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2518410A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2556395A1 (fr) * 1983-12-09 1985-06-14 Gerard Rittner Procede de revetement de sol, ainsi que produit, notamment chape ou dalle, obtenu par la mise en oeuvre de ce procede
EP0664367A1 (de) * 1994-01-20 1995-07-26 Delhui Marmores En Granitos Lda Boden- und Wandbeläge und Verfahren zum Anbringen derer

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2556395A1 (fr) * 1983-12-09 1985-06-14 Gerard Rittner Procede de revetement de sol, ainsi que produit, notamment chape ou dalle, obtenu par la mise en oeuvre de ce procede
EP0664367A1 (de) * 1994-01-20 1995-07-26 Delhui Marmores En Granitos Lda Boden- und Wandbeläge und Verfahren zum Anbringen derer
BE1008356A3 (fr) * 1994-01-20 1996-04-02 Delhui Marmores En Granitos Ld Revetement de sols et de murs et procede de pose de ceux-ci.

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69023921T2 (de) Verfahren zur zusammenfügung von wandtafeln zur herstellung einer versteckten fuge.
EP1527240A1 (de) Anordnung von bauteilen mit verbindungselementen
EP0857442A2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Profilleiste, insbesondere einer Kantenleiste für die Möbelindustrie
EP2345776B1 (de) Bodenbelag mit integralen Steinplatten sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE60016063T2 (de) Bauteil für den Baubereich, hergestellt aus Natur- oder Kunststein für Verkleidung von überstehenden Teilen
EP0731237B1 (de) Mit einer wasserabweisenden Vorsatzschicht belegtes Bauelement, insbesondere Fliesenelement
DE19547123A1 (de) Verbundplatte aus Naturstein und Holz
DE19615879C2 (de) Verfahren zur Veredelung einer Spanplatte sowie eine mit diesem Verfahren hergestellte Platte
EP0303139A1 (de) Verkleidungselement mit einer Natursteinplatte sowie Verfahren zum Herstellen eines solchen Verkleidungselements
DE19623806A1 (de) Verfahren zur Herstellung von dekorierten keramischen Platten
DE19609468C1 (de) Verfahren zum Herstellen dünner Platten aus Natur- oder Kunststein
DE2518410A1 (de) Duenne verkleidungsplatte fuer fussboeden, waende o.dgl.
EP1175540B1 (de) Mehrschichtiger formkörper sowie verfahren zur herstellung eines mehrschichtigen formkörpers
DE10054978B4 (de) Gipskarton-Platte mit einer randseitingen, sich über die ganze Länge eines Seitenrandes erstreckende Ausnehmung, Verfahren zur Herstellung und Verwendung derselben
DE7904458U1 (de) Platte zur herstellung eines estrichs
EP0973983B1 (de) Plattenförmiges element nach art einer fliese
DE19725734C1 (de) Doppelbodenplatte mit plattenförmigem Belag und Verfahren zu deren Herstellung
AT396344B (de) Plattenfoermiges verbundelement
DE3241685C2 (de)
DE7513323U (de) Duenne verkleidungsplatte fuer fussboeden, waende o.dgl.
DE29700821U1 (de) Profilleiste, insbesondere Kantenleiste für die Möbelindustrie
EP0899409A2 (de) Fensterbank und Reparaturset für eine Fensterbank
DE4216434C1 (de) Leiste zur Herstellung von Kontenabschlüssen, Umrandungen oder Zwischenstreifen
DE102011108996B3 (de) Verbundplatte
DE19819535C2 (de) Kunststoffrahmen

Legal Events

Date Code Title Description
OHJ Non-payment of the annual fee