DE2512761B2 - Vorrichtung zum fuellen von ventilsaecken - Google Patents
Vorrichtung zum fuellen von ventilsaeckenInfo
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- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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Description
)ic Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum len von Ventilsäcken, mit einem drehbaren Vorratslälter
für das Füllgut, an dem mehrere Füllstutzen angeordnet sind, und mit einem im Vorratsbehältei
koaxial angeordneten Rohr.
Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt (US-P5
6 55 322), bei der der Vorratsbehälter um ein<
feststehende, vertikale Achse drehbar gelagert ist unc sich stufenförmig zum unteren Ende verjüngt Di«
Behälterstufen werden durch ringförmige Böden gebil det, von denen jeweils eine sich nach außen erstrecken
de Füllstutzenreiliie ausgeht An der vertikalen Achse is
ίο ein Rohr befestigt, das die Achse koaxial mit Abstanc
umschließt Dieses Rohr dient als Füllrohr für die zweit« Behälterstufe. Der Vorratsbehälter für das Füllgut kam
nicht durch einen Deckel verschlossen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eim Vorrichtung deir eingangs genannten Art so zi
gestalten, daß Betriebsstörungen durch eine Überfül lung des Vorratsbehälter oder durch zu stark<
Staubentwicklung beim Füllen in einfacher Weist vermieden werden können und die Festlegung de;
Vorratsbehälters gegenüber der zentralen, angetriebe nen Welle mit einer Einjustierung des Vorratsbehälter;
verbunden werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurcr gelost, daß das !Rohr als Überlaufrohr ausgebildet isi
und unten mit einem Füllgutaustrag in Verbindung steht daß das Überlaufrohr einerseits mit dem Vorratsbehäl
ter und andererseits mit einer zentralen, angetriebener We'le fest verbunden ist, wobei zwischen den
Überlaufrohr und der Welle Stellschrauben vorgeseher sind, und daß dem Vorratsbehälter ein feststehendei
Deckel zugeordnet ist, durch den seitlich versetzt zui zentralen Welle ein Füllstutzen in das Innere de;
Vorratsbehälters ragt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann eine Überfüllung des Vorratsbehälters nicht auftreten, die zi
einem unkontrollierten Füllgutaustrag zwischen derr oberen Rand des Vorratsbehälters und dem Decke
führen würde. Dadurch wird auch vermieden, daß in die oberhalb des Deckels vorgesehene Lagerung dei
zentralen Welle und in den Bereich ihrer Antriebsmitte Füllgut hineingedrückt wird. Die maximale Füllhöhe
wird durch das Überlaufrohr begrenzt. Wird diese Füllhöhe überschritten, so fließt das Füllgut kontrolliert
durch den Ringraum zwischen dem Überlaul'rohr unc der zentralen Welle nach unten ab.
Der feststehende Deckel trägt zu einer geringer Staubentwicklung beim Füllen des Vorratsbehälter;
insofern bei, als der seitlich zur zentralen Achse und zurr Überlaufrohr versetzte Füllstutzen durch den Decke
geführt und bis kurz oberhalb des oberen Randes de« Überlaufrohres in den Vorratsbehälter hineinrager
kann. Die Fallhöhe des Füllgutes ist somit optima gering, so daß auch die beim Füllen des Vorratsbehälter«
sich ergebende Staubentwicklung in Grenzen gehalter wird.
Da das Überlaufrohr die zentrale Welle mit Abstanc umgreift, wird es zur Aufnahme von Stellschrauber
verwendet, über die der Vorratsbehälter in einfacher Weise gegenüber der zentralen Welle ausgerichiei
werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnungen dargestellt und wird im folgender
beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtung im Vertikalschnitt,
F i g. 2 eine konstruktive Einzelheit der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles II gesehen in Fig. 1,
Fig. 3 teilweise im Schnitt und teilweise in dei
Fig. 3 teilweise im Schnitt und teilweise in dei
Ansicht die zwischen dem Vorratsbehälter und der zentralen Welle vorgesehene Justiereinrichtung,
F ig. 4 in schaubildlicher Darstellung, teilweise geschnitten und teilweise demontiert, die obere
Lagerung der zentralen Welle,
Fig.5 die obere Lagerung der zentralen Welle im
Vertikalschnitt.
Die obere Lagerung der Packmaschine weist ein Lagergehäuse 1 auf, das sich auf einer Brücke 2 abstützt.
Die Brücke 2 liegt auf den unteren Flanschen zweier, ι ο parallel verlautender U-Träger 3 auf und ist an diesen
Flanschen, wie sich aus der F i g. 5 ergibt, über Schrauben 3a befestigt. An dem unteren Teil der Brücke
2 ist der gewölbte Deckel 4 des Packsilos über Schrauben 4a festgelegt. r
Eine angetriebene zentrale Welle 5, die im Ausführungsbeispiel
als Hohlwelle ausgebildet ist, ragt nach unten aus der Brücke 2 heraus und erstreckt sich über
die gesamte Höhe der Packmaschine bis zu einem unteren Entstaubungsrohr 8. Die zentrale Welle 5 trägt
am unteren Ende ein Lager 6 mit seinem Lagerzapfen 7, der über Flacheisen 9 im Entstaubungsrohr 8 zentriert
ist. Diese Zentrierung hat den Zweck, Pendelbewegungen der zentralen Welle 5 zu vermeiden. Das Packsilo 10
ist an einem Überlaufrohr 11 befestigt, das mit Abstand
die zentrale Welle 5 umschließt. Die lichte Weite des Überlaufrohrs 11 ist so gewählt, daß zwischen dem
Überlaufrohr und der zentralen Welle ein ausreichender Querschnitt für die Abführung der überschüssigen
Menge des Füllgutes gegeben ist.
Zum Einjustieren und Ausrichten des Packsilos 10 gegenüber der zentralen Welle 5 sind horizontale
Stellschrauben 12, 13 und vertikale Stellschrauben 14 vorgesehen. In dem Ausführungsbeispiel nach der
Fig.3 durchtreten die Stellschrauben 12 eine im Überlaufrohr 11 festgelegte Gewindebuchse 12a. Die
Stellschrauben 13 werden durch Gewindebohrungen von Ringflanschen 13a bzw. 13£>
geführt, die mit dem Überlaufrohr 11 verbunden sind. Die Stellschrauben 14
durchtreten Gewindebohrungen eines Ringflansches 14a, der über Stege 14Z>
und einen Ringflansch 14c mit der zentralen Welle 5 verbunden ist. Auf dem freien
Ende der Stellschrauben 14 ruht der Ringflansch 136. Über die Stellschrauben 14 kann eine Höhenverstellung
des Packsilos gegenüber der zentralen Welle vorge- 4s
nommen werden, während die Stellschrauben 12, 13 ein Ausrichten des Packsilos zur vertikalen Achse der
zentralen Welle 5 gestatten.
Die Füllgutzufuhr zum Packsilo 10 erfolgt aus einem Vorratssilo 15, dessen untere Entnahmeöffnung über
einen Schieber 16 verschließbar ist. Der Schieber 16 wird in dem Ausführungsbeispiel über ein Handrad 16a
betätigt. Von dem Vorratssilo 15 gelangt das Füllgut in einen Füllstutzen 18, dessen unteres Ende eine
Ausnehmung des Deckels 4 durchtritt und in den Innenraum des Packsilos 10 ragt. Die umere öffnung
des Füllstutzens 18 kann durch einen kegelförmigen Körper 17 verschlossen werden. Die Verstellung des
kegelförmigen Verschlußkörpers 17 erfolgt über eine Stange 19 und einen Hebel 20, der im Füllstutzen um ho
eine Achse 21 schwenkbar gelagert ist und über einen Preßluftzylinder 22 betätigt werden kann. Der Preliluftzylinder
22 ist an seinem unteren Ende an einer Konsole 23 angelenkt, die an der Außenwandung des Fttllstutzens
18 befestigt ist. <><,
In der Fig. 1 ist in gestrichelten Linien die
Öffnungsstellung des kegelförmigen Verschlußkörpers 17 piifof»-7f»iat
Die Steuerung des Verschlußkörpers 17 und damit die
Füllgutzufuhr zum Packsilo 10 erfolgt in Abhängigkeit von der Drehbewegung und von dein Füllungsgrad des
Packsilos 10. Bei stillstehendem Packsilo 10 ist die untere öffnung des Füllstutzens 18 geschlossen.
Cie Steuerung des Verschlußkörpers in Abhängigkeit vom Füllungsgrad des Packsilos erfolgt über einen
Hebel 24, der im feststehenden Deckel 4 um eine horizontale Achse 25 schwenkbar gelagert ist Das
untere freie Ende des Hebels 24 wirkt beim Erreichen der Sollfüllhöhe des Packsilos mit dem Füllgut
zusammen. Bei rotierendem Packsilo 10 steigt der Füllgutspiegel im Packsilo 10 an, bis das mitrotierende
Füllgut den Hebel 24 um seine Achse 25 verschwenkt Hierbei wird das obere Hebelende 26 in die in der F i g. 2
gestrichelt dargestellte Stellung bewegt, in der ein Schalter 27 betätigt wird, der den Preßluftzylinder 22
umsteuert und den kegelförmigen Verschlußkörper 17 in die Verschlußstellung bringt.
Das Packsilo 10 besitzt mehrere Silospitzen 28, und zwar in der Regel sechs oder acht Stück. Jede Silospitze
weist ein Gehäuse 29 auf, in dem drehbar ein Schleuderrad 30 gelagert ist. Nach dem öffnen eines
Flachschiebers 31 wird das Füllgut über ein Füllrohr 32 in einen aufgesteckten Ventilsack 33 geschleudert. Der
Flachschieber 31 wird über einen Preßluftzylinder 34 betätigt, über den die Füllgutzufuhr in den Ventilsack 33
geregelt wird. Die Steuerung des Preßluftzylinders 34 erfolgt über eine Wagensteuerung, die nicht dargestellt
ist. Der sich füllende Ventilsack 33 stützt sich auf einem Sacksattel 35 ab.
Der bei der Füllung des Ventilsackes 33 am Füllrohr 32 entstehende Staub wird abgesaugt, und zwar über
eine Kammer 36, ein Rohrstück 37 und die Entstaubungsleitung8.
Das Füllgut aus defekten oder zerbrochenen Säcken fällt durch Lichtgilterroste 38 in einen Sammeltrichter
39.
Der Schieber 16 dient lediglich dazu, bei Reperaturarbeiten die Füllgutzufuhr abzusperren.
Sollte durch irgendeinen Defekt die automatische Steuerung der Füllgutzufuhr nicht funktionieren und der
kegelförmige Verschlußkörper 17 in der Offenstellung verbleiben, so driickt sich das ansteigende Füllgut nicht
durch eine zwischen dem feststehenden Deckel 4 und dem Packsilo 10 vorgesehene Labyrinthdichtung 40,
sondern es kann zwischen der Welle 5 und dem Überlaufrohr 11 durch die Maschinenmitte nach unten
abfließen.
Das Lagergehäuse 1 der oberen Lagerung der zentralen Welle 5 ist trogförmig ausgebildet, wie sich
insbesondere aus der F i g. 5 ergibt.
Das an der zentralen Welle S hängende Packsilo 10 stützt sich über zwei Ringhälfien 41, ein Druckstück 42,
ein Kugellager 43 und ein aus der. Ringen 44 und 45 bestehendes Kugelgelenk auf der Brücke 2 ab.
Zur teilweisen Aufnahme der Ringhälften 41 weist die
zentrale Welle 5 eine Ringnut 46 auf. Die aus der Ringnut hervorragenden Teile der Ringhälften 41
stützen sich, wie sich insbesondere aus der F i g. 5 ergibt,
auf dem Druckstück 42 ab. Die Festlegung der Ringhälften gegenüber der zentralen Welk- 5 erfolg:
durch eine Kappe 47, die über Schrauben 48 an dem Druckstock 42 festgelegt ist. Das Druckstock 42 ist übe.
eine Paßfeder 49 mit der zentralen Welle 5 verbunden.
An dem Druckstück 42 ist ein Zahnkran/ 50 angeschraubt. Dieser Zahnkranz steht im Eingriff mit
einem Ritzel 51. das über eine Welle 52, ein
Keilriemenrad 53 und einem nicht dargestellten Regelgetriebemotor angetrieben wird.
Die Innenwandung des Lagergehäuses 1 umschließt konzentrisch die zentrale Welle 5 und erstreckt sich
über die gesamte Höhe des Kugellagers 43. Das Lagergehäuse I kann bis über das Kugellager 43 hinaus
mit öl gefüllt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß
dieses öl über irgendwelc!,; Dichtungen abfließen könnte.
Auf der Kappe 47 ist ein Schleifringkörper 54 befestigt, über den die Stromzufuhr zu den rotierenden
Teilen der Maschine erfolgt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Füllen von Ventilsäcken, mit einem drehbaren Verratsbehälter für das Füllgut, an
dem mehrere Füllstutzen angeordnet sind, und mil einem im Vorratsbehälter koaxial angeordneten
Rohr, dadurch gekennzeichnet, daß da*
Rohr als Überlaufrohr (1 J) ausgebildet ist und unten mit einem Füllgutaustrag (8) in Verbindung steht,
daß das Überlaufrohr (11) einerseits mit dem Vorratsbehälter (10) und andererseits mit einer
zentralen, angetriebenen Welle (5) fest verbunden ist, wobei zwischen dem Überlaufrohr und der Welle
Stellschrauben (12,13,14) vorgesehen sind, und daß
dem Vorratsbehälter (10) ein feststehender Deckel (4) zugeordnet ist, durch den seitlich versetzt zur
zentralen Welle (5) ein Füllstutzen (18) in das Innere des. Vorratsbehälters ragt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß horizontale Stellschrauben (12,13) und
vertikale Stellschrauben (14) vorgesehen sind, wobei die vertikalen Stellschrauben (14) Gewindebohrungen
von horizontalen Auslegern oder eines horizontalen Flansches der zentralen Welle (5) durchsetzen
und das Überlaufrohr (11) auf deren freien Enden gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Welle (5) im
unteren Teil in einem eine Pendelbewegung vermeidenden Lager geführt ist und am oberen Ende
ein Pendellager (44, 45) aufweist, und daß oberhalb des Pendellagers (44, 45) der Antrieb der zentralen
Welle vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem unteren Entstaubungsrohr (8)
angeordnete Flacheisen (9) einen Lagerzapfen (/') eines von der Welle (5) getragenen Lagers (ti)
zentrieren.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß am unteren Ende des Füllstutzens ein Kegelverschlußkörper (17) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel (4) ein um eine
horizontale Achse (25) schwenkbarer, die Füllgutzufuhr steuernder Hebel (24) angelenkt ist, dessen
unteres freies Ende im Zuge der Drehbewegung des Vorratsbehälters (10) mit dem Füllgut beim Erreichen
der Sollfüllhöhe zusammenwirkt und die Füllgutzufuhr über einen Schalter (27) und ein
Antriebsaggregat (22) unterbricht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (50,51) und ein Wälzlager
(43) in einem trogartig ausgebildeten Lagergehäuse (1) angeordnet sind, das mit seiner Innenwand
konzentrisch die zentrale Welle (5) über die Höhe des Wälzlagers umscb'ießt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (1) sich über das
Pendellager (44, 45) an einer ortsfesten Brücke (2) abstützt, an der der Deckel (4) des Vorratsbehälters
befestigiist.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752512761 DE2512761C3 (de) | 1975-03-22 | Vorrichtung zum Füllen von Ventilsäcken ' | |
| GB4712275A GB1513278A (en) | 1975-03-22 | 1975-11-14 | Apparatus for filling valve bags with powdered or granular material |
| BR7507555A BR7507555A (pt) | 1975-03-22 | 1975-11-14 | Maquina ensacadeira aperfeicoada com silo rotativo de ensacamento destinada a encher sacos com valvula |
| FR7601494A FR2305345A1 (fr) | 1975-03-22 | 1976-01-15 | Machine d'ensachage a silo rotatif pour sacs a soupape |
| IT1251276A IT1060306B (it) | 1975-03-22 | 1976-03-03 | Macchina insaccatrice con serbatoio rotante per il riempimento di sachi a valvola |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752512761 DE2512761C3 (de) | 1975-03-22 | Vorrichtung zum Füllen von Ventilsäcken ' |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2512761A1 DE2512761A1 (de) | 1976-09-30 |
| DE2512761B2 true DE2512761B2 (de) | 1977-06-16 |
| DE2512761C3 DE2512761C3 (de) | 1978-02-02 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3922738A1 (de) * | 1989-07-11 | 1991-01-24 | Haver & Boecker | Ventilsackfuellmaschine |
| EP1164079A1 (de) | 2000-05-12 | 2001-12-19 | Firma Haver & Boecker | Rotierende Füllmaschine |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3922738A1 (de) * | 1989-07-11 | 1991-01-24 | Haver & Boecker | Ventilsackfuellmaschine |
| DE3922738C2 (de) * | 1989-07-11 | 2003-03-27 | Haver & Boecker | Ventilsackfüllmaschine |
| EP1164079A1 (de) | 2000-05-12 | 2001-12-19 | Firma Haver & Boecker | Rotierende Füllmaschine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1513278A (en) | 1978-06-07 |
| IT1060306B (it) | 1982-07-10 |
| FR2305345B1 (de) | 1981-10-09 |
| BR7507555A (pt) | 1976-09-21 |
| FR2305345A1 (fr) | 1976-10-22 |
| DE2512761A1 (de) | 1976-09-30 |
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|---|---|---|---|
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