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DE2512761B2 - Vorrichtung zum fuellen von ventilsaecken - Google Patents

Vorrichtung zum fuellen von ventilsaecken

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Publication number
DE2512761B2
DE2512761B2 DE19752512761 DE2512761A DE2512761B2 DE 2512761 B2 DE2512761 B2 DE 2512761B2 DE 19752512761 DE19752512761 DE 19752512761 DE 2512761 A DE2512761 A DE 2512761A DE 2512761 B2 DE2512761 B2 DE 2512761B2
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DE
Germany
Prior art keywords
bearing
storage container
central shaft
overflow pipe
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752512761
Other languages
English (en)
Other versions
DE2512761C3 (de
DE2512761A1 (de
Inventor
Paul 4740 Oelde Schwake
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Haver and Boecker OHG
Original Assignee
Haver and Boecker OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Haver and Boecker OHG filed Critical Haver and Boecker OHG
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Priority claimed from DE19752512761 external-priority patent/DE2512761C3/de
Priority to GB4712275A priority patent/GB1513278A/en
Priority to BR7507555A priority patent/BR7507555A/pt
Priority to FR7601494A priority patent/FR2305345A1/fr
Priority to IT1251276A priority patent/IT1060306B/it
Publication of DE2512761A1 publication Critical patent/DE2512761A1/de
Publication of DE2512761B2 publication Critical patent/DE2512761B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2512761C3 publication Critical patent/DE2512761C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B37/00Supplying or feeding fluent-solid, plastic, or liquid material, or loose masses of small articles, to be packaged
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/04Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
    • B65B1/18Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles for filling valve-bags

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

)ic Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum len von Ventilsäcken, mit einem drehbaren Vorratslälter für das Füllgut, an dem mehrere Füllstutzen angeordnet sind, und mit einem im Vorratsbehältei koaxial angeordneten Rohr.
Es ist eine Vorrichtung dieser Art bekannt (US-P5
6 55 322), bei der der Vorratsbehälter um ein<
feststehende, vertikale Achse drehbar gelagert ist unc sich stufenförmig zum unteren Ende verjüngt Di« Behälterstufen werden durch ringförmige Böden gebil det, von denen jeweils eine sich nach außen erstrecken
de Füllstutzenreiliie ausgeht An der vertikalen Achse is
ίο ein Rohr befestigt, das die Achse koaxial mit Abstanc umschließt Dieses Rohr dient als Füllrohr für die zweit« Behälterstufe. Der Vorratsbehälter für das Füllgut kam nicht durch einen Deckel verschlossen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eim Vorrichtung deir eingangs genannten Art so zi gestalten, daß Betriebsstörungen durch eine Überfül lung des Vorratsbehälter oder durch zu stark< Staubentwicklung beim Füllen in einfacher Weist vermieden werden können und die Festlegung de; Vorratsbehälters gegenüber der zentralen, angetriebe nen Welle mit einer Einjustierung des Vorratsbehälter; verbunden werden kann.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurcr gelost, daß das !Rohr als Überlaufrohr ausgebildet isi
und unten mit einem Füllgutaustrag in Verbindung steht daß das Überlaufrohr einerseits mit dem Vorratsbehäl ter und andererseits mit einer zentralen, angetriebener We'le fest verbunden ist, wobei zwischen den Überlaufrohr und der Welle Stellschrauben vorgeseher sind, und daß dem Vorratsbehälter ein feststehendei Deckel zugeordnet ist, durch den seitlich versetzt zui zentralen Welle ein Füllstutzen in das Innere de; Vorratsbehälters ragt.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann eine Überfüllung des Vorratsbehälters nicht auftreten, die zi einem unkontrollierten Füllgutaustrag zwischen derr oberen Rand des Vorratsbehälters und dem Decke führen würde. Dadurch wird auch vermieden, daß in die oberhalb des Deckels vorgesehene Lagerung dei zentralen Welle und in den Bereich ihrer Antriebsmitte Füllgut hineingedrückt wird. Die maximale Füllhöhe wird durch das Überlaufrohr begrenzt. Wird diese Füllhöhe überschritten, so fließt das Füllgut kontrolliert durch den Ringraum zwischen dem Überlaul'rohr unc der zentralen Welle nach unten ab.
Der feststehende Deckel trägt zu einer geringer Staubentwicklung beim Füllen des Vorratsbehälter; insofern bei, als der seitlich zur zentralen Achse und zurr Überlaufrohr versetzte Füllstutzen durch den Decke geführt und bis kurz oberhalb des oberen Randes de« Überlaufrohres in den Vorratsbehälter hineinrager kann. Die Fallhöhe des Füllgutes ist somit optima gering, so daß auch die beim Füllen des Vorratsbehälter« sich ergebende Staubentwicklung in Grenzen gehalter wird.
Da das Überlaufrohr die zentrale Welle mit Abstanc umgreift, wird es zur Aufnahme von Stellschrauber verwendet, über die der Vorratsbehälter in einfacher Weise gegenüber der zentralen Welle ausgerichiei werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnungen dargestellt und wird im folgender beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtung im Vertikalschnitt,
F i g. 2 eine konstruktive Einzelheit der Vorrichtung in Richtung des Pfeiles II gesehen in Fig. 1,
Fig. 3 teilweise im Schnitt und teilweise in dei
Ansicht die zwischen dem Vorratsbehälter und der zentralen Welle vorgesehene Justiereinrichtung,
F ig. 4 in schaubildlicher Darstellung, teilweise geschnitten und teilweise demontiert, die obere Lagerung der zentralen Welle,
Fig.5 die obere Lagerung der zentralen Welle im Vertikalschnitt.
Die obere Lagerung der Packmaschine weist ein Lagergehäuse 1 auf, das sich auf einer Brücke 2 abstützt. Die Brücke 2 liegt auf den unteren Flanschen zweier, ι ο parallel verlautender U-Träger 3 auf und ist an diesen Flanschen, wie sich aus der F i g. 5 ergibt, über Schrauben 3a befestigt. An dem unteren Teil der Brücke 2 ist der gewölbte Deckel 4 des Packsilos über Schrauben 4a festgelegt. r
Eine angetriebene zentrale Welle 5, die im Ausführungsbeispiel als Hohlwelle ausgebildet ist, ragt nach unten aus der Brücke 2 heraus und erstreckt sich über die gesamte Höhe der Packmaschine bis zu einem unteren Entstaubungsrohr 8. Die zentrale Welle 5 trägt am unteren Ende ein Lager 6 mit seinem Lagerzapfen 7, der über Flacheisen 9 im Entstaubungsrohr 8 zentriert ist. Diese Zentrierung hat den Zweck, Pendelbewegungen der zentralen Welle 5 zu vermeiden. Das Packsilo 10 ist an einem Überlaufrohr 11 befestigt, das mit Abstand die zentrale Welle 5 umschließt. Die lichte Weite des Überlaufrohrs 11 ist so gewählt, daß zwischen dem Überlaufrohr und der zentralen Welle ein ausreichender Querschnitt für die Abführung der überschüssigen Menge des Füllgutes gegeben ist.
Zum Einjustieren und Ausrichten des Packsilos 10 gegenüber der zentralen Welle 5 sind horizontale Stellschrauben 12, 13 und vertikale Stellschrauben 14 vorgesehen. In dem Ausführungsbeispiel nach der Fig.3 durchtreten die Stellschrauben 12 eine im Überlaufrohr 11 festgelegte Gewindebuchse 12a. Die Stellschrauben 13 werden durch Gewindebohrungen von Ringflanschen 13a bzw. 13£> geführt, die mit dem Überlaufrohr 11 verbunden sind. Die Stellschrauben 14 durchtreten Gewindebohrungen eines Ringflansches 14a, der über Stege 14Z> und einen Ringflansch 14c mit der zentralen Welle 5 verbunden ist. Auf dem freien Ende der Stellschrauben 14 ruht der Ringflansch 136. Über die Stellschrauben 14 kann eine Höhenverstellung des Packsilos gegenüber der zentralen Welle vorge- 4s nommen werden, während die Stellschrauben 12, 13 ein Ausrichten des Packsilos zur vertikalen Achse der zentralen Welle 5 gestatten.
Die Füllgutzufuhr zum Packsilo 10 erfolgt aus einem Vorratssilo 15, dessen untere Entnahmeöffnung über einen Schieber 16 verschließbar ist. Der Schieber 16 wird in dem Ausführungsbeispiel über ein Handrad 16a betätigt. Von dem Vorratssilo 15 gelangt das Füllgut in einen Füllstutzen 18, dessen unteres Ende eine Ausnehmung des Deckels 4 durchtritt und in den Innenraum des Packsilos 10 ragt. Die umere öffnung des Füllstutzens 18 kann durch einen kegelförmigen Körper 17 verschlossen werden. Die Verstellung des kegelförmigen Verschlußkörpers 17 erfolgt über eine Stange 19 und einen Hebel 20, der im Füllstutzen um ho eine Achse 21 schwenkbar gelagert ist und über einen Preßluftzylinder 22 betätigt werden kann. Der Preliluftzylinder 22 ist an seinem unteren Ende an einer Konsole 23 angelenkt, die an der Außenwandung des Fttllstutzens 18 befestigt ist. <><,
In der Fig. 1 ist in gestrichelten Linien die Öffnungsstellung des kegelförmigen Verschlußkörpers 17 piifof»-7f»iat
Die Steuerung des Verschlußkörpers 17 und damit die Füllgutzufuhr zum Packsilo 10 erfolgt in Abhängigkeit von der Drehbewegung und von dein Füllungsgrad des Packsilos 10. Bei stillstehendem Packsilo 10 ist die untere öffnung des Füllstutzens 18 geschlossen.
Cie Steuerung des Verschlußkörpers in Abhängigkeit vom Füllungsgrad des Packsilos erfolgt über einen Hebel 24, der im feststehenden Deckel 4 um eine horizontale Achse 25 schwenkbar gelagert ist Das untere freie Ende des Hebels 24 wirkt beim Erreichen der Sollfüllhöhe des Packsilos mit dem Füllgut zusammen. Bei rotierendem Packsilo 10 steigt der Füllgutspiegel im Packsilo 10 an, bis das mitrotierende Füllgut den Hebel 24 um seine Achse 25 verschwenkt Hierbei wird das obere Hebelende 26 in die in der F i g. 2 gestrichelt dargestellte Stellung bewegt, in der ein Schalter 27 betätigt wird, der den Preßluftzylinder 22 umsteuert und den kegelförmigen Verschlußkörper 17 in die Verschlußstellung bringt.
Das Packsilo 10 besitzt mehrere Silospitzen 28, und zwar in der Regel sechs oder acht Stück. Jede Silospitze weist ein Gehäuse 29 auf, in dem drehbar ein Schleuderrad 30 gelagert ist. Nach dem öffnen eines Flachschiebers 31 wird das Füllgut über ein Füllrohr 32 in einen aufgesteckten Ventilsack 33 geschleudert. Der Flachschieber 31 wird über einen Preßluftzylinder 34 betätigt, über den die Füllgutzufuhr in den Ventilsack 33 geregelt wird. Die Steuerung des Preßluftzylinders 34 erfolgt über eine Wagensteuerung, die nicht dargestellt ist. Der sich füllende Ventilsack 33 stützt sich auf einem Sacksattel 35 ab.
Der bei der Füllung des Ventilsackes 33 am Füllrohr 32 entstehende Staub wird abgesaugt, und zwar über eine Kammer 36, ein Rohrstück 37 und die Entstaubungsleitung8.
Das Füllgut aus defekten oder zerbrochenen Säcken fällt durch Lichtgilterroste 38 in einen Sammeltrichter 39.
Der Schieber 16 dient lediglich dazu, bei Reperaturarbeiten die Füllgutzufuhr abzusperren.
Sollte durch irgendeinen Defekt die automatische Steuerung der Füllgutzufuhr nicht funktionieren und der kegelförmige Verschlußkörper 17 in der Offenstellung verbleiben, so driickt sich das ansteigende Füllgut nicht durch eine zwischen dem feststehenden Deckel 4 und dem Packsilo 10 vorgesehene Labyrinthdichtung 40, sondern es kann zwischen der Welle 5 und dem Überlaufrohr 11 durch die Maschinenmitte nach unten abfließen.
Das Lagergehäuse 1 der oberen Lagerung der zentralen Welle 5 ist trogförmig ausgebildet, wie sich insbesondere aus der F i g. 5 ergibt.
Das an der zentralen Welle S hängende Packsilo 10 stützt sich über zwei Ringhälfien 41, ein Druckstück 42, ein Kugellager 43 und ein aus der. Ringen 44 und 45 bestehendes Kugelgelenk auf der Brücke 2 ab.
Zur teilweisen Aufnahme der Ringhälften 41 weist die zentrale Welle 5 eine Ringnut 46 auf. Die aus der Ringnut hervorragenden Teile der Ringhälften 41 stützen sich, wie sich insbesondere aus der F i g. 5 ergibt, auf dem Druckstück 42 ab. Die Festlegung der Ringhälften gegenüber der zentralen Welk- 5 erfolg: durch eine Kappe 47, die über Schrauben 48 an dem Druckstock 42 festgelegt ist. Das Druckstock 42 ist übe. eine Paßfeder 49 mit der zentralen Welle 5 verbunden.
An dem Druckstück 42 ist ein Zahnkran/ 50 angeschraubt. Dieser Zahnkranz steht im Eingriff mit einem Ritzel 51. das über eine Welle 52, ein
Keilriemenrad 53 und einem nicht dargestellten Regelgetriebemotor angetrieben wird.
Die Innenwandung des Lagergehäuses 1 umschließt konzentrisch die zentrale Welle 5 und erstreckt sich über die gesamte Höhe des Kugellagers 43. Das Lagergehäuse I kann bis über das Kugellager 43 hinaus
mit öl gefüllt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß dieses öl über irgendwelc!,; Dichtungen abfließen könnte.
Auf der Kappe 47 ist ein Schleifringkörper 54 befestigt, über den die Stromzufuhr zu den rotierenden Teilen der Maschine erfolgt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Füllen von Ventilsäcken, mit einem drehbaren Verratsbehälter für das Füllgut, an dem mehrere Füllstutzen angeordnet sind, und mil einem im Vorratsbehälter koaxial angeordneten Rohr, dadurch gekennzeichnet, daß da* Rohr als Überlaufrohr (1 J) ausgebildet ist und unten mit einem Füllgutaustrag (8) in Verbindung steht, daß das Überlaufrohr (11) einerseits mit dem Vorratsbehälter (10) und andererseits mit einer zentralen, angetriebenen Welle (5) fest verbunden ist, wobei zwischen dem Überlaufrohr und der Welle Stellschrauben (12,13,14) vorgesehen sind, und daß dem Vorratsbehälter (10) ein feststehender Deckel (4) zugeordnet ist, durch den seitlich versetzt zur zentralen Welle (5) ein Füllstutzen (18) in das Innere des. Vorratsbehälters ragt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß horizontale Stellschrauben (12,13) und vertikale Stellschrauben (14) vorgesehen sind, wobei die vertikalen Stellschrauben (14) Gewindebohrungen von horizontalen Auslegern oder eines horizontalen Flansches der zentralen Welle (5) durchsetzen und das Überlaufrohr (11) auf deren freien Enden gelagert ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zentrale Welle (5) im unteren Teil in einem eine Pendelbewegung vermeidenden Lager geführt ist und am oberen Ende ein Pendellager (44, 45) aufweist, und daß oberhalb des Pendellagers (44, 45) der Antrieb der zentralen Welle vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einem unteren Entstaubungsrohr (8) angeordnete Flacheisen (9) einen Lagerzapfen (/') eines von der Welle (5) getragenen Lagers (ti) zentrieren.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende des Füllstutzens ein Kegelverschlußkörper (17) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckel (4) ein um eine horizontale Achse (25) schwenkbarer, die Füllgutzufuhr steuernder Hebel (24) angelenkt ist, dessen unteres freies Ende im Zuge der Drehbewegung des Vorratsbehälters (10) mit dem Füllgut beim Erreichen der Sollfüllhöhe zusammenwirkt und die Füllgutzufuhr über einen Schalter (27) und ein Antriebsaggregat (22) unterbricht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (50,51) und ein Wälzlager (43) in einem trogartig ausgebildeten Lagergehäuse (1) angeordnet sind, das mit seiner Innenwand konzentrisch die zentrale Welle (5) über die Höhe des Wälzlagers umscb'ießt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Lagergehäuse (1) sich über das Pendellager (44, 45) an einer ortsfesten Brücke (2) abstützt, an der der Deckel (4) des Vorratsbehälters befestigiist.
DE19752512761 1975-03-22 1975-03-22 Vorrichtung zum Füllen von Ventilsäcken ' Expired DE2512761C3 (de)

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BR7507555A BR7507555A (pt) 1975-03-22 1975-11-14 Maquina ensacadeira aperfeicoada com silo rotativo de ensacamento destinada a encher sacos com valvula
FR7601494A FR2305345A1 (fr) 1975-03-22 1976-01-15 Machine d'ensachage a silo rotatif pour sacs a soupape
IT1251276A IT1060306B (it) 1975-03-22 1976-03-03 Macchina insaccatrice con serbatoio rotante per il riempimento di sachi a valvola

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DE2512761A1 DE2512761A1 (de) 1976-09-30
DE2512761B2 true DE2512761B2 (de) 1977-06-16
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3922738A1 (de) * 1989-07-11 1991-01-24 Haver & Boecker Ventilsackfuellmaschine
EP1164079A1 (de) 2000-05-12 2001-12-19 Firma Haver & Boecker Rotierende Füllmaschine

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DE3922738C2 (de) * 1989-07-11 2003-03-27 Haver & Boecker Ventilsackfüllmaschine
EP1164079A1 (de) 2000-05-12 2001-12-19 Firma Haver & Boecker Rotierende Füllmaschine

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FR2305345B1 (de) 1981-10-09
BR7507555A (pt) 1976-09-21
FR2305345A1 (fr) 1976-10-22
DE2512761A1 (de) 1976-09-30

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