DE2512575C3 - Verfahren zur Elektrolyse mit selbstständiger, elektrischer Versorgung - Google Patents
Verfahren zur Elektrolyse mit selbstständiger, elektrischer VersorgungInfo
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- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
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Description
Die Erfindung betrifft ein Elektrolyseverfahren, bei welchem man an der Kathode des Elektrolysebehälters
ein erstes Element und an dessen Anode ein zweites Element erhält.
Bislang wurde die elektrische Versorgung von Elektrolysebehältern mittels einer unabhängigen Quelle
für elektrische Energie durchgeführt.
In der DE-OS 15 96143 wird ein Verfahren zur
Umwandlung von Wärme in elektrische Energie beschrieben, bei dem ein Stoff unter Aufnahme von
Wärme in einer Zersetzerzelle zersetzt, und die erzeugten Einzelstoffe in einer Rekombinationszelle
unter Gewinnung von Gleichstrom rekombiniert werden. Bei diesem Verfahren liefert die Zersetzung die
gleichen Einzelstoffe, die anschließend wieder miteinander kombiniert werden.
Ebenfalls ein Verfahren zur Umwandlung von Wärme in elektrische Energie wird in der US-PS 30 88 990
beschrieben. Dabei wird ein Halogenwasserstoff unter Aufnahme von Wärme teilweise in Wasserstoff und
Halogen zersetzt, und nach einer Trennung dieser beiden Stoffe werden sie den Elektroden einer
Brennstoffzelle zugeführt, in der sie unter Erzeugung von elektrischer Energie zu Halogenwasserstoff rekombinert
werden. Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen selbständigen
Elektrolysetank, d. h. ohne äußere Quelle für elektrische Energie, zu schaffen, wobei die Energiezufuhr aus einer
Umwandlung der im Bereich des Tanks freigesetzten Wärme in Elektrizität herrührt Da es in brstimmten
ίο Elektrolysetanks exotherme, chemische Reaktionen
gibt, erscheint es vorteilhaft, die freigesetzte Wärme zu
verwenden und sie in elektrische Energie in Form von niedriger Gleichstromspannung umzuwandeln. Im günstigsten
Fall könnte man nicht nur ausreichend Energie
;5 gewinnen, um die Elektrolyse aufrecht zu erhalten,
sondern noch einen Überschuß an elektrischer Energie erzeugen, der in anderer Weise verwendet werden kann,
wobei der Elektrolysebehälter sich dann als Elektrizitätsgenerator
verhalten würde. Dies ist insbesondere der Fall bei den in der französischen Patentanmeldung
74 20 306 beschriebenen Elektrolyseverfahren.
Die genannte Aufgabe wird dadurch gelöst, daß man bei einem Elektrolyseverfahren der eingangs genannten
Art wenigstens eines dieser beiden Elemente mit einem anderen, reaktionsfähigen Körper derart kombiniert,
daß diese Kombination unter Freisetzung von Wärme vor sich geht, und daß die Wärme in elektrische Energie
umgewandelt wird, wovon wenigstens ein Teil zur Lieferung der zur Elektrolyse erforderlichen elektrisehen
Energie mit niedriger Spannung verwendet wird. Der zur Charakterisierung der Einwirkung der
reaktionsfähigen Körper mit den aus der Zersetzung herrührenden Elementen verwendete Ausdruck »Kombination«
ist so zu verstehen, daß er auch eine
J5 chemische Reaktion wie eine Auflösung oder jeden
anderen Typ von Einwirkung umfaßt
Die Umwandlung der Wärmeenergie in elektrische Energie erfolgt in einem thermodynamischen Zyklus,
der eine kalte Quelle und eine warme Quelle umfaßt, wobei die warme Quelle durch die Wärmeenergie
gebildet wird, die in der Höhe der exothermen Reaktion eines aus der Elektrolyse herrührenden Gases und des
reaktionsfähigen Körpers freigesetzt wird. Da die Ausbeute der Elektrolyse verbessert wird, wenn die
Temperatur des Elektrolysebades ansteigt, verwendet man gemäß der Erfindung als kalte Quelle einen der
Bestandteile des Elektrolysebades, bevor er in den Elektrolysebehälter eingeführt wird, um seine Temperatur
zu erhöhen.
Um die Beschreibung des erfindungsgemäßen Verfahrens zu vereinfachen, wird die Elektrolyse von
Wasser betrachtet, bei welcher das Elektrolysebad in klassischer Weise durch eine verdünnte wäßrige Lösung
eines Salzes oder einer Säure gebildet wird. Das Wasser, das andauernd in den Behälter oder Tank in dem Maße
eingeführt werden muß, wie es in Wasserstoff und Sauerstoff zersetzt wird, ist die Flüssigkeit, welche als
kalte Quelle in diesem thermodynamischen Zyklus dient.
In der Figur der Zeichnung ist das erfindungsgemäße Elektrolyseverfahren schematisch dargestellt, angewandt
auf den Fall der Elektrolyse von Wasser unter Freisetzen von Wasserstoff und Sauerstoff, wobei der
Wasserstoff mit flüssigem Natrium und der Sauerstoff mit Bariumoxid kombiniert werden.
In der Figur bezeichnet das Bezugszeichen I einen Elektrolysebshälter oder Elektrolysetank, der schematisch
eine poröse Kathode 2 und eine poröse Anode 3 trägt, wobei der zwischen diesen beiden Elektroden
angeordnete Teil das sogenannte Elektrolysebad bildet, während der auf der anderen Seite der porösen
Elektroden angeordnete Teil zum Freisetzen der Gase aus der elektrolytischen Zersetzung und zu ihrer
Reaktion mit reaktionsfähigen Körpern dient, welche in j
Kontakt mit diesen porösen Elektroden geführt werden.
Selbstverständlich könnte man auch eine andere Vorrichtung als einen Behälter oder Tank mit porösen
Elektroden ins Auge fassen, jedoch besteht der Vorteil dieser darin, die Kompaktheit des Gesamtaufbaues zu in
erhöhen.
Im vorliegenden Fall ist der Elektrolyt eine verdünnte
wäßrige Lösung eines Salzes, und das Wasser wird andauernd zu dem Tank oder Behälter über eine
Leitung 4 zugeführt
An der Außenseite der porösen Kathode 2 läßt man einen Strom aus geschmolzenem Natrium zirkulieren,
welcher den reaktionsfähigen Körper darstellt, von dem oben die Rede war, und der sich sofort im Bereich der
Kathode mit dem durch die Elektrolyse freigesetzten Wasserstoff unter Bildung von Natriumhydrid, NaH,
kombiniert bzw. vereinigt Das Natriumhydrid ist flüssig und erlaubt daher eine Gewinnung von Wasserstoff in
kompakter Form unter Absenkung des Panialdruckes
des Wasserstoffes im Bereich des Tanks bzw. Behälters, so daß die zur Versorgung des Tanks bzw. Behälters
erforderliche Spannung vermindert wird, wie dies in der zuvor genannten französischen Patentanmeldung
74 20 306 erläutert wird.
An der Außenseite der porösen Anode 3 läßt man einen Strom von Bariumoxid, BaO, in flüssiger Form
oder in Form eines Wirbelbettes bzw. Fließbettes zirkulieren. Das Bariumoxid ist ein reaktionsfähiger
Körper, welcher sich rasch mit dem an der Anode freigesetzten Sauerstoff unter Bildung von festem ü
Bariumperoxid kombiniert bzw. vereinigt Der Sauerstoff wird daher ebenfalls in kompakter Form
gewonnen, was die Verminderung des Sauerstoffpartiaidruckes
in der Höhe der Anode ermöglicht und daher eine Absenkung der zur Versorgung des Tanks bzw.
Behälters erforderlichen elektrischen Spannung, wie es ebenfalls in der zuvor genannten französischen Patentanmeldung
erläutert ist.
Gemäß der Erfindung nutzt man die Tatsache aus, daß die Kombinationsreaktionen einerseits des Wasserstoffes
mit dem Natrium und andererseits des Bariumoxids mit dem Sauerstoff sehr exotherm bei den
Betriebstemperaturen des Etektrolysebehälters sind, welche in der Nähe von 400cC liegen. Ein mit dem
Bezugszeichen 5 gekennzeichneter Wärmetauscher gewinnt die freigesetzte Wärme wieder und überführt
sie zu einem Fluid, welches eine Turbine 6 versorgt, um diese in Drehung zu versetzen. Das Fluid kann
Wasserdampf sein. Für das gute Funktionieren der Turbine 6 ist eine kalte Quelle vorgesehen, welche durch
eine Wasserzirkulation in einem Wärmetauscher 7 gebildet wird. Im Verlauf des Betriebes der Turbine
erhöht sich die Temperatur des in dem Austauscher 7 zirkulierenden Wassers, und dieses Wasser wird in den
Elektrolysebehälter über die Leitung 4 geschickt. Die Erhöhung der Temperatur, welche aus dem Durchtritt
des Wassers in diesem thermodynamischen Zyklus oder Kreis der Turbine 6 herrührt, ist ein Faktor zur
Verbesserung der Elektrolyseausbeute. Andererseits speist die Turbine 6 einen Wechselstromgenerator 8, der
elektrische Energie in das Gebrauchsnetz liefert, wobei ein Teil der elektrischen Energie jedoch entnommen
wird, um für die Versorgung des Elektrolysebehälters mit Gleichspannung nach Transformation in einem
Spannungsverminderer 9 und einer Gleichrichtervorrichtung 10 zu dienen.
Falls die exothermen Reaktionen der Bildung von Natriumhydrid und Bariumperoxid eine Wärmemenge
Q pro m3 an zersetztem Wasser freisetzen, und falls R die Umwandlungsausbeute dieser freigesetzten Wärmemenge
in elektrische Energie am Ausgang des Wechselstromgenerators 8 ist, beträgt die verfügbare
elektrische Energie am Ausgang des Wechselstromgenerators 8 RQ.
Falls die zur Elektrolyse erforderliche, elektrische
Energie E ist ist eine erforderliche Bedingung für die Möglichkeit, eine autonome bzw. selbständige, elektrische
Versorgung zu haben, bereits:
£< RQ.
Andererseits absorbiert das Wasser eine Wärmemenge AH pro m3 im Verlauf dieser Elektrolyse, und die
spezifische, latente Wärmemenge, welche zur Erhöhung seiner Temperatur bis zur Tempc-.stur des Funktionierens
des Elektrolysebehälters erforderlich ist, beträgt C, so daß hieraus ersichtlich ist, daß eine zweite Bedingung,
welche das autonome bzw. selbständige Funk'ionieren des Elektrolysebehälters ermöglicht, folgende ist:
C+ AH- Es (1 -R)Q
d.h. daß die zu dem Behälter gelieferte, elektrische Energie, zugezählt zu der nicht durch den thermodynamischen
Zyklus der Turbine umgewandelten Energie wenigstens gleich der erforderlichen Wärmemenge zum
Halten des Elektrolysebades auf Betriebstemperatur addiert zu der durch das Wasser im Verlauf der
Elektrolyse absorbierten Wärmemenge während der Zersetzungszeit eines Kubikmeters Wassers ist.
Wenn die beiden zuvor beschriebenen Beziehungen erfüllt sind, ist. der Betrieb des Elekirolysebehälters
elektrisch autonom bzw. selbständig und man erhält sogar einen Energieüberschuß, der in einem äußeren
Verteilungsnetz verwendbar ist
Um den Wasserstoff aus dem Natriumhydrid und dem Sauerstoff aus dem Bariumperoxid wiederzugewinnen,
kann eine Zersetzung durch Erhitzen durchgeführt werden, z. B. mittels eines Hochtemperauirkernreaktors.
Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens sind zahlreich: Der Elektrolysebehälter liegt in einer
kompakten Form vor; die aus der Kombination von Wasserstoff und Sauerstoff mit den reaktionsfähigen
Körpern (Natrium und Bariumoxid) herrührenden Verbindungen liegen ebenfalls in kompakter Form vor,
da es sich entweder um Flüssigkeiten (NaH) oder um Feststoffe (BaO2) handelt, und sie können zu einem
vei jchiedenen Verwendungsort vom Produktsort transportiert
werden. Insbesondere kann man Natriumhydrid gut direkt für veischiedene industrielle bzv/. technische
Anwendungen einsetzen.
Wenn Natriumhydrid und Bariumperoxid am selben Ort oder nichi zu weit entfernt vom Produktionsort
zersetzt werden, kann man das Natrium und das Bariumoxid wiedergewinnen, welche dann permanent in
den porösen Elektroden zirkulieren.
Der Wasserstoff und der Sauerstoff, welcher aus der Zersetzung von NaH und BaO2 herrühren, sind
vollständig voneinander getrennt.
Man kann auch anstelle der Umwandlung der Wärmeenergie in in einem äußeren Verteilungsnetz
verwendbare Energie nur den zur elektrischen Versor-
gung des Behälters unbedingt erforderlichen Anteil umwandeln, wobei der Rest zum Heizen von Haushalten
oder für industrielle Zwecke verwendet wird, wobei die Temperatur des Behälters für eine Anwendung eines
solchen Typs besonders angemessen ist (z. B. Heizen durch Wasserdampf).
Die Erfindung wurde mit Bezug auf Natrium und Bariumoxid als reaktionsfähige Körper beschrieben.
Selbstverständlich sind jedoch zahlreiche Anwendungsvarianten für andere Typen von Elektrolyse und von
anderen reaktionsfähigen Körpern im Rahmen der Erfindung möglich.
Claims (6)
1. Elektrolyseverfahren, bei welchem man an der Kathode des Elektrolysebehälters ein erstes Element
und an dessen Anode ein zweites Element erhält, dadurch gekennzeichnet, daß man wenigstens eines dieser beiden Elemente mit einem
anderen, reaktionsfähigen Körper derart kombiniert, daß diese Kombination unter Freisetzung von
Wärme vor sich geht, und daß die Wärme in elektrische Energie umgewandelt wird, wovon
wenigstens ein Teil zur Lieferung der zur Elektrolyse erforderlichen elektrischen Energie mit niedriger
Spannung verwendet wird.
2. Elektrolyseverfahren nach Anspruch 1, wobei der Elektrolyt eine wäßrige Lösung ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umwandlung der Wärme in elektrische Energie in einem thermodynamischen
Zyklus durchgeführt wird, dessen kalte Quelle durch
das Wasser der wäßrigen Lösung des Elektrolyten gebildet whd, und daß dieses Wasser anschließend in
den Elektrolysebehäiter geführt wird.
3. Elektrolyseverfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, bei welchem eines der aus der
elektrolytischen Zersetzung herrührenden Elemente Sauerstoff ist, dadurch gekennzeichnet, daß der
erste, reaktionsfähige Körper ein zur Reaktion mit Sauerstoff unter Bildung eines Peroxids oder eines
Hydroperoxids unter Freisetzung von Wärme fähiges Metalloxid ist
4. Elektrolyseverfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeici.net, daß der erste, reaktionsfähige
Körper Bariumoxid irt
5. Elektrolyseverfahren nach einem der Ansprüche
1 bis 4, bei welchem eines der aus der elektrolytischen Zersetzung herrührenden Elemente
Wasserstoff ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter reaktionsfähiger Körper ein zur Reaktion
mit Wasserstoff unter Bildung eines Metallhydrides unter Freisetzung von Wärme fähiges Metall ist
6. Elektrolyseverfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite reaktionsfähige
Körper Natrium ist.
Priority Applications (1)
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