DE2512003B2 - Anlage zum warentransport - Google Patents
Anlage zum warentransportInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
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- B66B9/02—Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures actuated mechanically otherwise than by rope or cable
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Warentransport über mehrere Etagen mit Hilfe von mehreren
Fördereinheiten, die in einem Förderschacht senkrerht geführt werden.
Förderanlagen, die für den Vertikaltransport Fördereinhei'.en verwenden, die über eine Schiene nach oben
und über eine andere nach unten geführt werden, sind Paternoster und Aufzüge.
Paternoster sind für den Personentransport üblich und hiben den Nachteil, daß sie, um eine Be- und
Entladung auch beim kontinuierlichen Betrieb zu ermöglichen, nur mit langsamer Geschwindigkeit laufen
können. Wenn sie jedoch mit höherer Geschwindigkeit laufen sollen, müssen sie zum Ein- und Ausladen an den
entsprechenden Etagen gestoppt werden. Bei stark frequentiertem Paternoster führt dies praktisch zum
Anhalten in jeder Etage, wodurch die an sich gute Transportleistung verringert wird.
Paternoster haben ferner den Nachteil, daß sie auch zum Transport nur einer Einheit insgesamt in Betrieb
genommen werden müssen und daher einen unnötig hohen Energieverbrauch zum Bewegen der nicht im
Arbeitseinsatz befindlichen Teile haben.
Die Kapazität von Aufzügen nach der DT-AS 21 00 842 ist ebenfalls sehr gering, denn je Aufzug kann
nur eine Aufzugskabine für den Höhentransport Vorhandensein.
Die US-PS 32 19 207 und 35 19 149 betreffen Regalbedienungsgeräte mit nur einem Hubwagen, der
an einer Säule nach oben und unten fährt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage zum Warentransport mit niedrigen Betriebs- und Investitionskosten zu schaffen, deren Fördereinheiten in kurzer Zeit eine große Warenmenge von den verschiedensten Etagen zu anderen bringen können. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Fördereinheiten mit einem Antriebsmotor und Treibrad an mehreren Vertikalschienen fahren und daß die Vertikalschienen mit Querverbindungen für querverschiebbare Vertikalschienen-Abschnitte versehen sind. Es erfolgt eine konsequente Trennung zwischen Horizontal- und
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage zum Warentransport mit niedrigen Betriebs- und Investitionskosten zu schaffen, deren Fördereinheiten in kurzer Zeit eine große Warenmenge von den verschiedensten Etagen zu anderen bringen können. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Fördereinheiten mit einem Antriebsmotor und Treibrad an mehreren Vertikalschienen fahren und daß die Vertikalschienen mit Querverbindungen für querverschiebbare Vertikalschienen-Abschnitte versehen sind. Es erfolgt eine konsequente Trennung zwischen Horizontal- und
(,0 Vertikaltransport. Dabei kommen auf den jeweiligen Anwendungsfall — Horizontal- oder Vertikaltransport
— speziell zugeschnittene Fördereinheiten zum Einsatz. Die für den Vertikaltransport vorgesehene Fördereinheit
ist mit einem entsprechend starken Antriebsmotor
<\s versehen und kann mit großer Geschwindigkeit ohne
Zwischenhalt zur gewünschten Etage fahren. Die Last wird dort auf ein für den Horizontaltransport
vorgesehenes Fördersystem übergeben, dessen An-
25
triebsleistung wegen der geringen Fahrwiderstände
wesentlich niedriger ist als die Antriebsleistung der Vertikal-Fördereinheii.
Bei steigendem Transportbedarf, beispielsweise in einem Lager, Krankenhaus, einer Großicüche od. dgl.
kann die Kapazität durch das Hinzufügen weiterer Fördereinheiten jederzeit gesteigert werden. Der
Energieverbrauch entspricht dem zu bewältigenden Warentransport und ist im Gegensatz zum Paternoster
gering, wenn nur wenig Waren zu transportieren sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Querverbindungen für die querverschiebbaren Vertikalschienen-Abschnitte
am oberen und unteren Ende der Vertikalschienen angeordnet Die oben oder unten ankommenden Fördereinheiten werden über die Querverbindungen
zur anderen Vertikalschiene transportiert, so daß sie da wieder einsatzbereit sind. Bei sehr
hohen Gebäuden können die Querverbindungen mit den querverschiebbaren Vertikalschienen-Abschnitten
auch zwischen den oberen und unteren Enden der Vertikalschiene angeordnet sein. Eine Fördereinheit, die
im oberen oder unteren Bereich eines Gebäudes einen Transportauftrag zu erledigen hatte, kann dann auch an
der mittleren Querverbindung für den weiteren Transport in die entgegengesetzte Richtung gespeichert
werden.
Die Querverbindungen sind vorzugsweise waagerechte Laufschienen und Leitschienen, an denen die
Fördereinheiten querverschoben werden. Mindestens eine der Querverbindungen ragt über mindestens eine
der Vertikalschienen hinaus und bildet somit einen Speicher für nicht im Einsatz befindliche Fördereinheiten.
Die Vertikalschienen-Abschnitte sind mit einem Fahrmotor zum Antrieb eines auf der Laufschiene
laufenden Laufrades und mit einem Führungsrad versehen, das die Fördereinheit an der Leitschiene führt.
Da der Verschiebeweg meistens gering ist, erfolgt die Stromzufuhr zu dem Fahrmotor über flexible Kabel, die
girlandenförmig aufgehängt sind. Wenn jedoch ein größerer Verschiebeweg erforderlich ist, erfolgt die
Stromzufuhr zweckmäßigerweise über Schleifleitungen.
Das Treibrad der Fördereinheit ist vorzugsweise ein mit einer Zahnstange kämmendes, aus Stahl hergestelltes
Zahnrad. Zur Geräuschdämpfung kann die Zahnstange aus Kunststoff bestehen. Diese Werkstoffpaarung
hat außer der Geräuschdämpfung den Vorteil, daß beim Bruch eines Zahnes infolge Überlastung nur ein
Zahn der aus Kunststoff hergestellten und an der Führungsschiene befestigten Zahnstange brechen kann.
Würde ein Zahn des Treibrades brechen, dann könnte das zur Folge haben, daß das Zahnrad nicht mehr mit
der Zahnstange in Eingriff steht. Die Fördereinheit würde dann ohne zusätzliche Absturzsicherung abstürzen.
Diese Gefahr ist beim Bruch eines Zahnes der Zahnstange nicht vorhanden, da der nächste Zahn dann
trägt.
Vorzugsweise ist die Zahnstange auf der, der Fördereinheit zugewandten Seite an der Vertikalschiene
und an den Vertikalschienen-Abschnitten befestigt. Die Vertikalschiene ist ein Tragprofil und hat
Führungsschienen. Das Tragprofil ist vorzugsweise ein Kastenprofil, an dessen Seiten, die sich neben der
Zahnstangen-Seite befinden, die Führungsschienen angeordnet sind. Die Fördereinheit hat obere und
untere Führungsrollen, von denen die oberen an der h_i
Rückseite und die unteren an der Vorder- und Rückseile einer Führungsschiene anliegen. Durch die einseitige
Belastung der Fördereinheit werden die Führungsrollen
003 stets gegen die Führungsschienen gedrückt, wobei
gleichzeitig das Zahnrad mit der Zahnstange in Eingriff stehe Die Fördereinheit kann an der über die
Vertikalschiene hinausreichenden Querverbindung ohne großen Aufwand auf einen der querverschieboaren
Vertikalschienen-Abschnitte gesetzt werden und steht dann für den Betrieb zur Verfugung. Zur
Stromzuführung zu den Fördereinhoiten sind an den Vertikalschienen und Vertikalschienen-Abschnitten
Schleifleitungen befestigt.
Die Fördereinheiten haben einen aus Vertikal- und Querträgern sowie Stützarmen für eine Lastaufnahmevorrichtung
bestehenden Rahmen. Der Antriebsmotor für die Fördereinheit ist vorzugsweise an dem
Vertikalträger des Rahmens befestigt und treibt eine in Lagern an den Vertikalträgern gelagerte Welle, auf der
wiederum das Treibrad in Form eines Zahnrades befestigt ist.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden erläutert.
Es zeigt:
F i g. 1 ein mehrgeschossiges Gebäude mit Förderschacht und darin angeordneter Anlage zum Warentransport
in der Vorderansicht,
F i g. 2 die Seitenansicht der Anlage nach Fig. 1,
F i g. 3 den Schnitt 1H-111 der Anlage durch die F i g. 1,
F i g. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel in der Seitenansicht,
F i g. 5 eine Fördereinheit in der Seitenansicht im größeren Maßstab,
F i g. 6 den Schnitt VI-Vl durch die F i g. 5,
F i g. 7 einen oberen querverschiebbaren Schienenführungs-Abschnitt
in der Vorderansicht im größeren Maßstab,
Fig.8 die Seitenansicht des Schienenführungs-Abschr.ities
nach F i g. 7.
Das aus mehreren Etagen bestehende Gebäude 1 hat einen Förderschacht 2, in dem nebeneinander zwei
Vertikalschienen 3 angeordnet sind. Die Vertikalschienen 3 enden oben und unten in an Querverbindungen 7
querverschiebbaren Vertikalschienen-Abschnitten 4. Die Vertikalschienen 3 können auch öfter, z. B. in halber
Gebäudehöhe unterbrochen sein und haben dort weitere, über eine Querverbindung miteinander verbundene
Vertikalschienen-Abschnitte. Die oberen und unteren Querverbindungen 7 reichen auf beiden Seiten
über die Vertikalschienen 3 hinaus und bilden damit Speicherplätze für dem Vertikaltransport dienende
Fördereinheiten 13. Die Vertikalschienen 3 und Vertikalschienen-Abschnitte 4 sind auf der ganzen
Länge mit Zahnstangen 16 versehen.
In F i g. 2 ist zu sehen, wie Fördergüter von einer Hängebahnschiene 28 auf eine Lastübergabevorrichtung
18 in Form eines Förderbandes abgesetzt werden, das mit einer Lastaufnahmevorrichtung !7 der Fördereinheit
13 fluchtet. Der Förderschacht 2 ist auf allen Etagen zu einem Warenbehäitervorratsraum 30 hin
offen, in dem die Hängebahnschiene 28 endet. Der Warenbehälter-Vorratsraum ist durch eine Tür mit dem
übrigen Teil des Gebäudes verbunden, so daß der Warenbehälter-Vorratsraum eine Luftschleuse bildet
Diese Anordnung kann 7. B. bei Krankenhäusern wichtig sein und erlaubt die Aufrechterhaltung eines
Unterdruckes in dem Aufzugschacht 2, ohne daß die Leistung des Vertikalfördersystems hierdurch vermindert
wird. Eine Zwangsverriegelung sorgt dafür, daC immer nur eine Tür des gesamten Vertikalschachte!
zum Warenbehälter-Vorratsraum geöffnet sein kann, se
daß beim öffnen der Türen der Luft nur zum Aufzugschacht hinströmen kann, wobei das Vertikalfördersystem
hiervon unbeeinflußt bleibt. Auf diese Weise wird die Übertragung von Krankheitskeimen von einer
Station zur anderen unterbunden.
Die F i g. 3 zeigt die Anbindung von Vertikalfördersystem und Horizontalfördersystem in der Draufsicht.
Dabei stellt die Lastübergabevorrichtung 18a die Verbindung zwischen Horizontal- zu Vertikal- und iSb
die Verbindung zwischen Vertikal- und Horizontalfördersystem mit Hängebahnschienen 28 dar.
Fj g. 4 zeigt eine Vertikalfördereinheit 13a, die zur Verbindung mehrerer Ebenen horizontaler Hängebahnschienen
28a, 28b, 28c eingesetzt ist.
Die F i g. 5 und 6 zeigen einen Ausschnitt aus einer aus einem kastenförmigen Tragprofil 5 und Führungsschienen
6 gebildeten Vertikalschiene 3 für eine Fördereinheit 13. Auf das Tragprofil 5 ist eine Zahnstange 16
geschraubt, in die ein als Zahnrad ausgebildetes Treibrad 15 hineingreift. Das Treibrad 15 ist auf einer
Welle 25 befestigt und wird von einem Antriebsmotor 14 getrieben, der an einem Vertikalträger 22 der
Fördereinheit 13 befestigt ist. Die beiden Vertikalträger 22 sind oben und unten über Querträger 23 miteinander
verbunden und haben außerdem Lager 26 für die Welle 25. An den beiden Vertikalträgern 22 sind unten
außerdem Stützarme 24 für eine als Förderband ausgebildete und mit einem Be- und Entladeantrieb 19
versehene Lastaufnahmevorrichtung 17 befestigt. An den beiden Vertikal-Trägem 22 sind unten und obei
Führungsrollen 20 gelagert, von denen die oberen hinte die Führungsschiene 6 greifen, während die unteren voi
vorne und hinten an der Führungsschiene 6 anliegen. Ai den Vertikalträgern 22 sind außerdem oben und untei
an jeder Seite an den Stirnseiten der Führungsschiene ( anliegende Seitenrollen 21 gelagert. An dem Tragprofi
5 sind außerdem Schleifleitungen 27 für die Stromzufuhi zu dem Antriebsmotor 14 und dem Be- und Entladean
ίο trieb 19 befestigt. Der Querschnitt des querverschiebba
ren Schienenführungsabschnittes 4 stimmt mit dem dei sonstigen Vertikalschiene 3 vollkommen überein.
Die F i g. 7 und 8 zeigen den an einer Querverbindung
7 querverschiebbaren Vertikalschienen-Abschnitt 4 Der Vertikalschienen-Abschnitt 4 hat einen Rahmen 4«
für Führungsräder 11 und Laufräder 9 und trägt einer Fahrmotor 10, der ein in eine Querverfahr-Zahnstangc
30 greifendes Zahnrad 31 treibt. Am oberen Ende des Vertikalschienen-Abschnittes 4 ist ein weiteres
ίο Führungsrad 11 gelagert. Die Führungsräder 11 laufer
an Leitschienen 7a entlang und die Laufräder 9 laufen auf der Querverbindung 7. Der Vertikalschienen-Abschnitt
4 ist zur genauen Höhen- und Fluchtungseinstellung gegenüber der Vertikal-Schiene 3 verstellbar. Die
genaue Höheneinstellung ist vor allem zur Einhaltung des Zahn-Abstandes erforderlich, damit das Zahnrad
einwandfrei von einer Zahnstange auf die andere überläuft. Die oberen Leitschienen 7a sind an einer
verstellbaren Konsole 29 befestigt.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Claims (19)
1. Anlage zum Warentransport über mehrere Etagen mit Hilfe von mehreren Fördereinheiten, die
in einem Förderschacht senkrecht geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinheiten
(13) mit eigenem Antriebsmotor (14) und Treibrad (15) an mehreren Vertikalschienen (3)
fahren und daß die Vertikalschienen (3) mit Querverbindungen (7) für querverschiebbare Vertikalschienen-Abschnitte
(4) versehen sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbindungen (7) mit den
querverschiebbaren Vertikalschienen-Abschnitten (4) am oberen und unteren Ende der Vertikal-Schiene
(3) vorhanden sind.
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbindungen (7) mit den
querverschiebbaren Vertikal-Abschnitten (4) zwischen den oberen und unteren Enden der Vertikalschiene
(3) vorhanden sind.
4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbindungen (7) waagerechte
Laufschienen (7) und Leitschienen (7 a) sind.
5. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Querverbindungen (7)
Über mindestens eine Vertikalschiene (3) hinausragt.
6. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vertikalschienen-Abschnitte (4) mit einem Fahrmotor (10) versehen sind.
7. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalschienen-Abschnitte (4) mit auf
«len Laufschienen (7) laufenden Laufrädern (9) und mit an den Leitschienen (7a) laufenden Führungsrädern (11) versehen sind.
8. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibrad (15) ein mit einer Zahnstange
(16) kämmendes Zahnrad ist.
9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibrad (15) aus Stahl hergestellt ist.
10. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (16) aus Kunststoff
hergestellt ist.
11. Anlage nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zahnstange (16) an der Vertikal-Schiene (3) und den Vertikalschienen-Abschnitten
(4) befestigt ist.
12. Anlage nach Anspruch 11. dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (16) auf der, der
Fördereinheit (13) zugewandten Seite an der Vertikalschiene (3) und den Vertikalschienen-Abtchnitten
(4) befestigt ist.
13. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalschiene (3) ein Tragprofil
|5) mit Führungsschienen (6) ist.
14. Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragprofil (5) ein Kastenprofil ist,
tn dessen Seiten, die sich neben der Zahnstangenseile befinden, die Führungsschienen (6) angeordnet
Sind.
15. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinheit (13)
obere und untere Führungsrollen (20) hat, von denen die oberen an der Rückseite und die unteren an der
Vorderseite einer Führungsschiene (6) anliegen.
16. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Vertikalschienen (3) und
Vertikalschienen-Abschnitten (4) Schleifleitungen
(27) befestigt sind.
17. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Fördereinheiten (13) einen ?u<
Vertikalträgern (22), Querträgern (23) und Stützar men (24) für eine Lastaufnahmevorrichtung (17^
bestehenden Rahmen haben.
18. Anlage nach Anspruch 17, dadurch gekenn zeichnet, daß an dem Vertikal träger (22) dei
Antriebsmotor (14) befestigt ist.
19. Anlage hach Anspruch 18, dadurch gekenn zeichnet, daß der Antriebsmotor (14) eine an der
Vertikalträgern (22) in Lagern (26) gelagerte Welle (25) treibt, auf der das Treibrad (15) in Form eines
Zahnrades befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752512003 DE2512003B2 (de) | 1975-03-19 | 1975-03-19 | Anlage zum warentransport |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752512003 DE2512003B2 (de) | 1975-03-19 | 1975-03-19 | Anlage zum warentransport |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2512003A1 DE2512003A1 (de) | 1976-09-30 |
| DE2512003B2 true DE2512003B2 (de) | 1977-04-07 |
Family
ID=5941802
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752512003 Ceased DE2512003B2 (de) | 1975-03-19 | 1975-03-19 | Anlage zum warentransport |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2512003B2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990000509A1 (en) * | 1988-07-08 | 1990-01-25 | Mytronic Ab | A device for a rapid positioning of a heavy carriage |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2702750B1 (fr) * | 1993-03-16 | 1995-05-24 | Etude Mecanisation Automatisat | Ascenseur utilisable notamment dans les magasins de stockage. |
| CN111559687B (zh) * | 2020-05-13 | 2021-10-01 | 中国一冶集团有限公司 | 多箱体驻留式施工电梯 |
| DE102024122871B3 (de) * | 2024-08-09 | 2025-12-24 | Ltw Intralogistics Gmbh | Vertikalfördergerät und Fördergerät mit einem solchen |
-
1975
- 1975-03-19 DE DE19752512003 patent/DE2512003B2/de not_active Ceased
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| WO1990000509A1 (en) * | 1988-07-08 | 1990-01-25 | Mytronic Ab | A device for a rapid positioning of a heavy carriage |
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| Publication number | Publication date |
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| DE2512003A1 (de) | 1976-09-30 |
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