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DE2512003B2 - Anlage zum warentransport - Google Patents

Anlage zum warentransport

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Publication number
DE2512003B2
DE2512003B2 DE19752512003 DE2512003A DE2512003B2 DE 2512003 B2 DE2512003 B2 DE 2512003B2 DE 19752512003 DE19752512003 DE 19752512003 DE 2512003 A DE2512003 A DE 2512003A DE 2512003 B2 DE2512003 B2 DE 2512003B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vertical
plant according
vertical rail
rails
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752512003
Other languages
English (en)
Other versions
DE2512003A1 (de
Inventor
Jochen Dr.-Ing.; Cittrich Jürgen; Kaufmann Karl-Ernst; 5802 Wetter Lück
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mannesmann Demag AG
Original Assignee
Demag AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Demag AG filed Critical Demag AG
Priority to DE19752512003 priority Critical patent/DE2512003B2/de
Publication of DE2512003A1 publication Critical patent/DE2512003A1/de
Publication of DE2512003B2 publication Critical patent/DE2512003B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/02Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures actuated mechanically otherwise than by rope or cable
    • B66B9/022Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures actuated mechanically otherwise than by rope or cable by rack and pinion drives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/07Floor-to-roof stacking devices, e.g. "stacker cranes", "retrievers"

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Anlage zum Warentransport über mehrere Etagen mit Hilfe von mehreren Fördereinheiten, die in einem Förderschacht senkrerht geführt werden.
Förderanlagen, die für den Vertikaltransport Fördereinhei'.en verwenden, die über eine Schiene nach oben und über eine andere nach unten geführt werden, sind Paternoster und Aufzüge.
Paternoster sind für den Personentransport üblich und hiben den Nachteil, daß sie, um eine Be- und Entladung auch beim kontinuierlichen Betrieb zu ermöglichen, nur mit langsamer Geschwindigkeit laufen können. Wenn sie jedoch mit höherer Geschwindigkeit laufen sollen, müssen sie zum Ein- und Ausladen an den entsprechenden Etagen gestoppt werden. Bei stark frequentiertem Paternoster führt dies praktisch zum Anhalten in jeder Etage, wodurch die an sich gute Transportleistung verringert wird.
Paternoster haben ferner den Nachteil, daß sie auch zum Transport nur einer Einheit insgesamt in Betrieb genommen werden müssen und daher einen unnötig hohen Energieverbrauch zum Bewegen der nicht im Arbeitseinsatz befindlichen Teile haben.
Die Kapazität von Aufzügen nach der DT-AS 21 00 842 ist ebenfalls sehr gering, denn je Aufzug kann nur eine Aufzugskabine für den Höhentransport Vorhandensein.
Die US-PS 32 19 207 und 35 19 149 betreffen Regalbedienungsgeräte mit nur einem Hubwagen, der an einer Säule nach oben und unten fährt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Anlage zum Warentransport mit niedrigen Betriebs- und Investitionskosten zu schaffen, deren Fördereinheiten in kurzer Zeit eine große Warenmenge von den verschiedensten Etagen zu anderen bringen können. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Fördereinheiten mit einem Antriebsmotor und Treibrad an mehreren Vertikalschienen fahren und daß die Vertikalschienen mit Querverbindungen für querverschiebbare Vertikalschienen-Abschnitte versehen sind. Es erfolgt eine konsequente Trennung zwischen Horizontal- und
(,0 Vertikaltransport. Dabei kommen auf den jeweiligen Anwendungsfall — Horizontal- oder Vertikaltransport — speziell zugeschnittene Fördereinheiten zum Einsatz. Die für den Vertikaltransport vorgesehene Fördereinheit ist mit einem entsprechend starken Antriebsmotor
<\s versehen und kann mit großer Geschwindigkeit ohne Zwischenhalt zur gewünschten Etage fahren. Die Last wird dort auf ein für den Horizontaltransport vorgesehenes Fördersystem übergeben, dessen An-
25
triebsleistung wegen der geringen Fahrwiderstände wesentlich niedriger ist als die Antriebsleistung der Vertikal-Fördereinheii.
Bei steigendem Transportbedarf, beispielsweise in einem Lager, Krankenhaus, einer Großicüche od. dgl. kann die Kapazität durch das Hinzufügen weiterer Fördereinheiten jederzeit gesteigert werden. Der Energieverbrauch entspricht dem zu bewältigenden Warentransport und ist im Gegensatz zum Paternoster gering, wenn nur wenig Waren zu transportieren sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Querverbindungen für die querverschiebbaren Vertikalschienen-Abschnitte am oberen und unteren Ende der Vertikalschienen angeordnet Die oben oder unten ankommenden Fördereinheiten werden über die Querverbindungen zur anderen Vertikalschiene transportiert, so daß sie da wieder einsatzbereit sind. Bei sehr hohen Gebäuden können die Querverbindungen mit den querverschiebbaren Vertikalschienen-Abschnitten auch zwischen den oberen und unteren Enden der Vertikalschiene angeordnet sein. Eine Fördereinheit, die im oberen oder unteren Bereich eines Gebäudes einen Transportauftrag zu erledigen hatte, kann dann auch an der mittleren Querverbindung für den weiteren Transport in die entgegengesetzte Richtung gespeichert werden.
Die Querverbindungen sind vorzugsweise waagerechte Laufschienen und Leitschienen, an denen die Fördereinheiten querverschoben werden. Mindestens eine der Querverbindungen ragt über mindestens eine der Vertikalschienen hinaus und bildet somit einen Speicher für nicht im Einsatz befindliche Fördereinheiten. Die Vertikalschienen-Abschnitte sind mit einem Fahrmotor zum Antrieb eines auf der Laufschiene laufenden Laufrades und mit einem Führungsrad versehen, das die Fördereinheit an der Leitschiene führt. Da der Verschiebeweg meistens gering ist, erfolgt die Stromzufuhr zu dem Fahrmotor über flexible Kabel, die girlandenförmig aufgehängt sind. Wenn jedoch ein größerer Verschiebeweg erforderlich ist, erfolgt die Stromzufuhr zweckmäßigerweise über Schleifleitungen.
Das Treibrad der Fördereinheit ist vorzugsweise ein mit einer Zahnstange kämmendes, aus Stahl hergestelltes Zahnrad. Zur Geräuschdämpfung kann die Zahnstange aus Kunststoff bestehen. Diese Werkstoffpaarung hat außer der Geräuschdämpfung den Vorteil, daß beim Bruch eines Zahnes infolge Überlastung nur ein Zahn der aus Kunststoff hergestellten und an der Führungsschiene befestigten Zahnstange brechen kann. Würde ein Zahn des Treibrades brechen, dann könnte das zur Folge haben, daß das Zahnrad nicht mehr mit der Zahnstange in Eingriff steht. Die Fördereinheit würde dann ohne zusätzliche Absturzsicherung abstürzen. Diese Gefahr ist beim Bruch eines Zahnes der Zahnstange nicht vorhanden, da der nächste Zahn dann trägt.
Vorzugsweise ist die Zahnstange auf der, der Fördereinheit zugewandten Seite an der Vertikalschiene und an den Vertikalschienen-Abschnitten befestigt. Die Vertikalschiene ist ein Tragprofil und hat Führungsschienen. Das Tragprofil ist vorzugsweise ein Kastenprofil, an dessen Seiten, die sich neben der Zahnstangen-Seite befinden, die Führungsschienen angeordnet sind. Die Fördereinheit hat obere und untere Führungsrollen, von denen die oberen an der h_i Rückseite und die unteren an der Vorder- und Rückseile einer Führungsschiene anliegen. Durch die einseitige Belastung der Fördereinheit werden die Führungsrollen
003 stets gegen die Führungsschienen gedrückt, wobei gleichzeitig das Zahnrad mit der Zahnstange in Eingriff stehe Die Fördereinheit kann an der über die Vertikalschiene hinausreichenden Querverbindung ohne großen Aufwand auf einen der querverschieboaren Vertikalschienen-Abschnitte gesetzt werden und steht dann für den Betrieb zur Verfugung. Zur Stromzuführung zu den Fördereinhoiten sind an den Vertikalschienen und Vertikalschienen-Abschnitten Schleifleitungen befestigt.
Die Fördereinheiten haben einen aus Vertikal- und Querträgern sowie Stützarmen für eine Lastaufnahmevorrichtung bestehenden Rahmen. Der Antriebsmotor für die Fördereinheit ist vorzugsweise an dem Vertikalträger des Rahmens befestigt und treibt eine in Lagern an den Vertikalträgern gelagerte Welle, auf der wiederum das Treibrad in Form eines Zahnrades befestigt ist.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und im folgenden erläutert. Es zeigt:
F i g. 1 ein mehrgeschossiges Gebäude mit Förderschacht und darin angeordneter Anlage zum Warentransport in der Vorderansicht,
F i g. 2 die Seitenansicht der Anlage nach Fig. 1,
F i g. 3 den Schnitt 1H-111 der Anlage durch die F i g. 1,
F i g. 4 ein anderes Ausführungsbeispiel in der Seitenansicht,
F i g. 5 eine Fördereinheit in der Seitenansicht im größeren Maßstab,
F i g. 6 den Schnitt VI-Vl durch die F i g. 5,
F i g. 7 einen oberen querverschiebbaren Schienenführungs-Abschnitt in der Vorderansicht im größeren Maßstab,
Fig.8 die Seitenansicht des Schienenführungs-Abschr.ities nach F i g. 7.
Das aus mehreren Etagen bestehende Gebäude 1 hat einen Förderschacht 2, in dem nebeneinander zwei Vertikalschienen 3 angeordnet sind. Die Vertikalschienen 3 enden oben und unten in an Querverbindungen 7 querverschiebbaren Vertikalschienen-Abschnitten 4. Die Vertikalschienen 3 können auch öfter, z. B. in halber Gebäudehöhe unterbrochen sein und haben dort weitere, über eine Querverbindung miteinander verbundene Vertikalschienen-Abschnitte. Die oberen und unteren Querverbindungen 7 reichen auf beiden Seiten über die Vertikalschienen 3 hinaus und bilden damit Speicherplätze für dem Vertikaltransport dienende Fördereinheiten 13. Die Vertikalschienen 3 und Vertikalschienen-Abschnitte 4 sind auf der ganzen Länge mit Zahnstangen 16 versehen.
In F i g. 2 ist zu sehen, wie Fördergüter von einer Hängebahnschiene 28 auf eine Lastübergabevorrichtung 18 in Form eines Förderbandes abgesetzt werden, das mit einer Lastaufnahmevorrichtung !7 der Fördereinheit 13 fluchtet. Der Förderschacht 2 ist auf allen Etagen zu einem Warenbehäitervorratsraum 30 hin offen, in dem die Hängebahnschiene 28 endet. Der Warenbehälter-Vorratsraum ist durch eine Tür mit dem übrigen Teil des Gebäudes verbunden, so daß der Warenbehälter-Vorratsraum eine Luftschleuse bildet Diese Anordnung kann 7. B. bei Krankenhäusern wichtig sein und erlaubt die Aufrechterhaltung eines Unterdruckes in dem Aufzugschacht 2, ohne daß die Leistung des Vertikalfördersystems hierdurch vermindert wird. Eine Zwangsverriegelung sorgt dafür, daC immer nur eine Tür des gesamten Vertikalschachte! zum Warenbehälter-Vorratsraum geöffnet sein kann, se
daß beim öffnen der Türen der Luft nur zum Aufzugschacht hinströmen kann, wobei das Vertikalfördersystem hiervon unbeeinflußt bleibt. Auf diese Weise wird die Übertragung von Krankheitskeimen von einer Station zur anderen unterbunden.
Die F i g. 3 zeigt die Anbindung von Vertikalfördersystem und Horizontalfördersystem in der Draufsicht. Dabei stellt die Lastübergabevorrichtung 18a die Verbindung zwischen Horizontal- zu Vertikal- und iSb die Verbindung zwischen Vertikal- und Horizontalfördersystem mit Hängebahnschienen 28 dar.
Fj g. 4 zeigt eine Vertikalfördereinheit 13a, die zur Verbindung mehrerer Ebenen horizontaler Hängebahnschienen 28a, 28b, 28c eingesetzt ist.
Die F i g. 5 und 6 zeigen einen Ausschnitt aus einer aus einem kastenförmigen Tragprofil 5 und Führungsschienen 6 gebildeten Vertikalschiene 3 für eine Fördereinheit 13. Auf das Tragprofil 5 ist eine Zahnstange 16 geschraubt, in die ein als Zahnrad ausgebildetes Treibrad 15 hineingreift. Das Treibrad 15 ist auf einer Welle 25 befestigt und wird von einem Antriebsmotor 14 getrieben, der an einem Vertikalträger 22 der Fördereinheit 13 befestigt ist. Die beiden Vertikalträger 22 sind oben und unten über Querträger 23 miteinander verbunden und haben außerdem Lager 26 für die Welle 25. An den beiden Vertikalträgern 22 sind unten außerdem Stützarme 24 für eine als Förderband ausgebildete und mit einem Be- und Entladeantrieb 19 versehene Lastaufnahmevorrichtung 17 befestigt. An den beiden Vertikal-Trägem 22 sind unten und obei Führungsrollen 20 gelagert, von denen die oberen hinte die Führungsschiene 6 greifen, während die unteren voi vorne und hinten an der Führungsschiene 6 anliegen. Ai den Vertikalträgern 22 sind außerdem oben und untei an jeder Seite an den Stirnseiten der Führungsschiene ( anliegende Seitenrollen 21 gelagert. An dem Tragprofi 5 sind außerdem Schleifleitungen 27 für die Stromzufuhi zu dem Antriebsmotor 14 und dem Be- und Entladean
ίο trieb 19 befestigt. Der Querschnitt des querverschiebba ren Schienenführungsabschnittes 4 stimmt mit dem dei sonstigen Vertikalschiene 3 vollkommen überein.
Die F i g. 7 und 8 zeigen den an einer Querverbindung 7 querverschiebbaren Vertikalschienen-Abschnitt 4 Der Vertikalschienen-Abschnitt 4 hat einen Rahmen 4« für Führungsräder 11 und Laufräder 9 und trägt einer Fahrmotor 10, der ein in eine Querverfahr-Zahnstangc 30 greifendes Zahnrad 31 treibt. Am oberen Ende des Vertikalschienen-Abschnittes 4 ist ein weiteres
ίο Führungsrad 11 gelagert. Die Führungsräder 11 laufer an Leitschienen 7a entlang und die Laufräder 9 laufen auf der Querverbindung 7. Der Vertikalschienen-Abschnitt 4 ist zur genauen Höhen- und Fluchtungseinstellung gegenüber der Vertikal-Schiene 3 verstellbar. Die genaue Höheneinstellung ist vor allem zur Einhaltung des Zahn-Abstandes erforderlich, damit das Zahnrad einwandfrei von einer Zahnstange auf die andere überläuft. Die oberen Leitschienen 7a sind an einer verstellbaren Konsole 29 befestigt.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen

Claims (19)

Patentansprüche:
1. Anlage zum Warentransport über mehrere Etagen mit Hilfe von mehreren Fördereinheiten, die in einem Förderschacht senkrecht geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinheiten (13) mit eigenem Antriebsmotor (14) und Treibrad (15) an mehreren Vertikalschienen (3) fahren und daß die Vertikalschienen (3) mit Querverbindungen (7) für querverschiebbare Vertikalschienen-Abschnitte (4) versehen sind.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbindungen (7) mit den querverschiebbaren Vertikalschienen-Abschnitten (4) am oberen und unteren Ende der Vertikal-Schiene (3) vorhanden sind.
3. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbindungen (7) mit den querverschiebbaren Vertikal-Abschnitten (4) zwischen den oberen und unteren Enden der Vertikalschiene (3) vorhanden sind.
4. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querverbindungen (7) waagerechte Laufschienen (7) und Leitschienen (7 a) sind.
5. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Querverbindungen (7) Über mindestens eine Vertikalschiene (3) hinausragt.
6. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalschienen-Abschnitte (4) mit einem Fahrmotor (10) versehen sind.
7. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalschienen-Abschnitte (4) mit auf «len Laufschienen (7) laufenden Laufrädern (9) und mit an den Leitschienen (7a) laufenden Führungsrädern (11) versehen sind.
8. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibrad (15) ein mit einer Zahnstange (16) kämmendes Zahnrad ist.
9. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibrad (15) aus Stahl hergestellt ist.
10. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (16) aus Kunststoff hergestellt ist.
11. Anlage nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (16) an der Vertikal-Schiene (3) und den Vertikalschienen-Abschnitten (4) befestigt ist.
12. Anlage nach Anspruch 11. dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstange (16) auf der, der Fördereinheit (13) zugewandten Seite an der Vertikalschiene (3) und den Vertikalschienen-Abtchnitten (4) befestigt ist.
13. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertikalschiene (3) ein Tragprofil |5) mit Führungsschienen (6) ist.
14. Anlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragprofil (5) ein Kastenprofil ist, tn dessen Seiten, die sich neben der Zahnstangenseile befinden, die Führungsschienen (6) angeordnet Sind.
15. Anlage nach den Ansprüchen 1 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinheit (13) obere und untere Führungsrollen (20) hat, von denen die oberen an der Rückseite und die unteren an der Vorderseite einer Führungsschiene (6) anliegen.
16. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Vertikalschienen (3) und Vertikalschienen-Abschnitten (4) Schleifleitungen
(27) befestigt sind.
17. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß die Fördereinheiten (13) einen ?u< Vertikalträgern (22), Querträgern (23) und Stützar men (24) für eine Lastaufnahmevorrichtung (17^ bestehenden Rahmen haben.
18. Anlage nach Anspruch 17, dadurch gekenn zeichnet, daß an dem Vertikal träger (22) dei Antriebsmotor (14) befestigt ist.
19. Anlage hach Anspruch 18, dadurch gekenn zeichnet, daß der Antriebsmotor (14) eine an der Vertikalträgern (22) in Lagern (26) gelagerte Welle (25) treibt, auf der das Treibrad (15) in Form eines Zahnrades befestigt ist.
DE19752512003 1975-03-19 1975-03-19 Anlage zum warentransport Ceased DE2512003B2 (de)

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